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	<title>Technologie</title>
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	<item>
		<title>Von Handwerk zu High-Tech – neue Tools und Techniken in der Werbetechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 14:15:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Werbetechniker sind echte Zauberer in Sachen Innovation und Kreativität. Sie jonglieren mit traditionellem Handwerk und futuristischen Technologien, um uns regelmäßig mit visuellen Wunderwerken zu beeindrucken. Dank modernster digitaler Drucktechniken und cleverer Softwarelösungen bringen sie Farbe, Form und Funktion auf ein neues Level und verändern, was wir von guter Werbung erwarten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Werbetechniker sind echte Zauberer in Sachen Innovation und Kreativität. Sie jonglieren mit traditionellem Handwerk und futuristischen Technologien, um uns regelmäßig mit visuellen Wunderwerken zu beeindrucken. Dank modernster digitaler Drucktechniken und cleverer Softwarelösungen bringen sie Farbe, Form und Funktion auf ein neues Level und verändern, was wir von guter Werbung erwarten. Diese Branche bietet endlose Möglichkeiten für alle, die ihr Handwerk lieben und ständig dazu lernen wollen. In der Welt der Werbetechnik veraltet Wissen schnell, doch für diejenigen, die am Puls der Zeit bleiben, ist es ein aufregendes Spielfeld voller beruflicher Chancen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Innovative Werkzeuge revolutionieren das Handwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Die technologische Fortentwicklung in der Werbetechnik hat die Produktion auf ein neues Niveau gehoben. Fortschrittliche Werkzeuge wie Laserschneidemaschinen, CNC-Fräsen und hochauflösende Drucker ermöglichen es, mit einer Genauigkeit zu arbeiten, die traditionelle Methoden weit übertrifft. Diese Technologien erweitern nicht nur die Grenzen dessen, was möglich ist, sondern optimieren auch die Arbeitsabläufe, reduzieren Materialverschwendung und steigern die Gesamteffizienz. Werbetechniker können nun in kürzerer Zeit individuell gestaltete <a href="https://www.beschildern.de/tuerschilder-buero-austauschbar" target="_blank" rel="noopener">Türschilder für Büros</a> und andere maßgeschneiderte Produkte mit komplexen Details und in hoher Qualität herstellen. Diese Werkzeuge sind besonders vorteilhaft für die Herstellung von Werbeschildern, die nicht nur inhaltlich, sondern auch qualitativ überzeugen müssen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitale Drucktechniken und ihre Vorteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Moderne digitale Drucktechnologien haben die Landschaft der Werbetechnik signifikant verändert. Mit dem Einsatz von UV-Direktdruck und anderen hochmodernen Druckverfahren können Werbetechniker jetzt schneller und umweltfreundlicher produzieren. Diese Techniken ermöglichen den Direktdruck auf vielfältige Materialien, was die Flexibilität bei der Gestaltung von Werbedisplays und digitalen Beschilderungen enorm erhöht. Die Möglichkeit, Designs schnell anzupassen und auf unterschiedliche Substrate zu drucken, eröffnet neue Wege für kreative Werbekonzepte und Kundenspezifikationen. Darüber hinaus unterstützen digitale Drucktechniken die Produktion von Kleinserien und personalisierten Projekten ohne die Kosten traditioneller Druckmethoden, was insbesondere bei der Herstellung von maßgeschneiderten Werbematerialien von großem Vorteil ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Integration von Softwarelösungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die nahtlose Integration von Design- und Produktionsprozessen durch spezialisierte Software ist ein weiterer Wendepunkt in der Werbetechnik. Durch den Einsatz von CAD- und Produktionsmanagement-Software können Werbetechniker von der Konzeption bis zur Fertigstellung effizienter arbeiten. Diese Programme ermöglichen eine präzise Planung und Visualisierung von Projekten, was primär bei komplexen Installationen wie großen Werbedisplays und digitalen Beschilderungssystemen unerlässlich ist. Die Fähigkeit, Änderungen schnell umzusetzen und Prozesse zu automatisieren, führt zu kürzeren Produktionszeiten und geringeren Kosten. Die Software hilft auch, die Kommunikation zwischen den Teams zu verbessern, sodass jederzeit ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ausbildung und verwandte Berufe in der Werbetechnik</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum Werbetechniker bietet eine vielfältige Grundlage, die sowohl kreative als auch technische Fähigkeiten umfasst. Auszubildende lernen alles von der Grundlagen der Grafikdesigns bis hin zur handwerklichen und maschinellen Umsetzung von Werbeprojekten. Neben traditionellen Fähigkeiten wird zunehmend Wert auf den Umgang mit moderner <a href="https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html" target="_blank" rel="noopener">Technologie</a> wie digitalen Druckverfahren und Software für Design und Projektmanagement gelegt. Verwandte Berufe, wie Grafikdesigner, Mediengestalter und Schilder- und Lichtreklamehersteller, arbeiten eng mit Werbetechnikern zusammen, um kreative und effektive Werbelösungen zu entwickeln. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ist entscheidend, um auf die sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes reagieren zu können und innovative Werbestrategien zu entwerfen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukünftige Trends und Weiterbildungsmöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Werbetechnik ist einem ständigen Wandel unterworfen, und um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es entscheidend, sich kontinuierlich weiterzubilden. Neue Technologien wie der 3D-Druck und fortschrittliche digitale Beschilderungssysteme eröffnen neue Möglichkeiten für die Branche. Fachkurse, die speziell auf die neuesten Techniken und Materialien abzielen, sind für jeden, der in diesem Bereich tätig ist, von großem Nutzen. Workshops und Zertifizierungen in Bereichen wie digitale Medienproduktion und umweltfreundliche Druckverfahren bieten Fachleuten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten zu erweitern und den Anforderungen moderner Werbekunden gerecht zu werden. Netzwerkevents und Branchenkonferenzen sind ebenfalls hervorragende Plattformen, um sich über die neuesten Trends zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
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		<title>Trend zu Bierspezialitäten: Beruf des Brauers und Mälzers wird noch reizvoller</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/trend-zu-bierspezialitaeten-beruf-des-brauers-und-maelzers-wird-noch-reizvoller-20151230.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 08:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland werden derzeit in über 1.300 Braustätten mehr als 5.000 verschiedene Biere gebraut - jedes einzelne mit seiner ganz eigenen Note. Vor allem in den letzten Jahren sind zudem unzählige Bierspezialitäten hinzugekommen, die den Beruf des Brauers und Mälzers noch attraktiver machen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland werden derzeit in über 1.300 Braustätten mehr als 5.000 verschiedene Biere gebraut &#8211; jedes einzelne mit seiner ganz eigenen Note. Vor allem in den letzten Jahren sind zudem unzählige Bierspezialitäten hinzugekommen, die den Beruf des Brauers und Mälzers noch attraktiver machen. Ob Landbiere, Kellerbiere oder regionale Bierstile &#8211; vor allem die Arbeit mit historischen Malzen und die Rückbesinnung auf handwerkliche Brautraditionen zeichnen den Markt der Bierspezialitäten und damit die Tätigkeit des Brauers und Mälzers aus.</p>
<figure id="attachment_20417" aria-describedby="caption-attachment-20417" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20417" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetr-30-12-15-1-karriere.jpg" alt="Heute steht den Brauern und Mälzern für das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens modernste Technologie zur Verfügung. Foto: djd/Brauerei C. &amp; A. Veltins " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetr-30-12-15-1-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetr-30-12-15-1-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetr-30-12-15-1-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/djd-pressetr-30-12-15-1-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20417" class="wp-caption-text">Heute steht den Brauern und Mälzern für das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens modernste Technologie zur Verfügung.<br />Foto: djd/Brauerei C. &amp; A. Veltins</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das perfekte Mischungsverhältnis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es geht beim Bierbrauen nicht nur darum, die vorhandenen Zutaten zusammenzuführen&#8220;, sagt Peter Peschmann, Brauingenieur bei der Brauerei C. &amp; A. Veltins. &#8222;Das perfekte Mischungsverhältnis der Zutaten nach individuellem Rezept und der Brauprozess sind für das Ergebnis ebenso entscheidend.&#8220; Heute stehe den Brauern und Mälzern für das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens modernste Technologie zur Verfügung. Vielseitige Fähigkeiten seien also gefragt, um die beliebte Ausbildung zum Brauer und Mälzer erfolgreich absolvieren zu können. &#8222;Biologische und chemische Kenntnisse sind dabei ebenso wichtig wie technische und physikalische&#8220;, erläutert Peschmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Azubis lernen das Handwerk von der Pike auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Azubis durchlaufen in der Brauerei während ihrer Ausbildung alle Produktionsschritte und lernen so den traditionellen Brauvorgang von der Pike auf. Gleich ihre erste Station führt sie ins Sudhaus. &#8222;Mit dem Spindeln der Würze überprüfen die Auszubildenden den Extraktgehalt&#8220;, erklärt Brauingenieur Peter Peschmann. Die strenge Kontrolle jedes einzelnen Produktionsschrittes sei im Sudhaus ebenso entscheidend wie im Gär- und Lagerkeller und danach im Filter- sowie im Drucktankkeller. Als letzter Teil in der praktischen Ausbildung steht das Brauereilabor auf dem Plan. Einen Monat lang lernen die Azubis auch eine Mälzerei kennen und erleben, wie aus Gerste Braumalz entsteht &#8211; schließlich heißt der Beruf Brauer und Mälzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<item>
		<title>KIT: Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kit-digitale-trends-2025-entwicklungen-in-der-akademischen-bildung-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober am KIT liefert erste Ergebnisse und behandelt die Möglichkeiten der Digitalisierung im Hochschulbereich.</p>
<figure id="attachment_19024" aria-describedby="caption-attachment-19024" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg" alt="KIT Vorlesung im Audimax KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Foto:  KIT " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19024" class="wp-caption-text">KIT Vorlesung im Audimax<br />KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft<br />Foto: KIT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Universitäten befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen seriöser, solider Lehre im Sinne tradierter Kulturen und dem für neue Fragen, Methoden, Entwicklungen und Erkenntnisse offenen wissenschaftlichen Studium“, sagt Professor Gerd Gidion, Leiter des Zentrums für Mediales Lernen (ZML) und Leiter der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020“. Universitäre Organisationskultur müsse das Spektrum der Lehr-Lern-Konzepte ermöglichen – und damit auch die intensive Erprobung und Anwendung digitaler Medien in der akademischen Bildung. „Die Nutzungsgewohnheiten neuer Medien wandeln sich dynamisch, zudem ist die von den Universitäten getriebene Innovationsgeschwindigkeit hoch – die Digitalisierung in der akademischen Bildung ist damit ein Thema von erheblicher Relevanz“, so Gidion. Gesteigert werde ihre Bedeutung zudem durch wissenschaftliche Entwicklungen sowie die globalen Märkte der akademischen Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann eine zukunftsbewusste internetbasierte Hochschullehre entwickelt und gestaltet werden? Mit welcher Strategie lassen sich Einzelarrangements und -prozesse in IT-Systemen und Internetanwendungen für die akademische Lehre fördern? Und: Welche infrastrukturellen Innovationen und Investitionen sind für die Etablierung von internetbasierten Lehr-/Lernarrangements notwendig? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg untersucht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der Universität Stuttgart aktuell relevante Themen medialen Lehrens und Lernens im Umfeld akademischer Bildung. Eines der Ziele ist es, die Situation einer Hochschule mit ihrer Ausgangslage, den Entwicklungsperspektiven und Entscheidungsbedarfen als Muster darzustellen, um für die vergleichbare Darstellung unterschiedlicher Hochschulen nutzbar zu sein und nachfolgend die Situation im Land ableiten zu können. Die auf ein Jahr angelegte Untersuchung leistet einen Beitrag zur adäquaten Gestaltung der medialen Hochschullehre in Baden-Württemberg und ist Teil der Allianz „Forward- IT“, die sich für die internationale Positionierung Baden-Württembergs als Top-Standort für Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die dynamische und vielfältige Entwicklung neuer digitaler Medien in den letzten Jahren, etwa hinsichtlich der Verbreitung von Tablets und Smartphones, gibt einen deutlichen Hinweis auf die zu erwartenden Entwicklungen der kommenden Jahre“, sagt Gidion. Die bis dato erfolgte Untersuchung zeige dabei Unterschiede in der Dringlichkeit und Voraussagesicherheit der Trends. „Integrierte IT-Systeme wie E-Learning-Anwendungen werden sich weiter etablieren. Zu den weiteren Entwicklungen werden die standardmäßige Einbindung von Blended-Learning-Elementen in konventionelle Lehrveranstaltungen zählen, ebenso die Ausweitung internetbasierter Lehrveranstaltungen auf offenen, globalen Hochschulmärkten“, so der Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ermittelte das Team deutliche Trends, deren Entwicklung zwar bereits weitgehend absehbar ist, deren Gestaltung durch die jeweilige Universität jedoch noch aussteht. Dies betrifft zum Beispiel das Verwirklichen forschungsorientierter Lehre in realen und virtuellen Laboren, das Nutzen digitaler persönlicher Studienverlaufsprofile und die Einrichtung von Anwendungen und Umgebungen, die Studierendengruppen in eigener Regie nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus nennen die Wissenschaftler spekulativ angenommene, aber sehr wahrscheinliche Entwicklungen, die sich in den kommenden circa zehn Jahren durchsetzen werden. Die zielgerichtete Nutzung von Daten der Lernenden für eine spezifische Unterstützung spielt dabei eine besondere Rolle: Die Analyse der digital erfassten Lernaktivitäten lässt weitreichende Rückschlüsse auf Lernbarrieren oder erfolgversprechende Lernpfade zu. Die Auswertung großer Datenbestände über Lernaktivitäten ermöglicht eine lernwissenschaftlich differenzierende Diagnose und auf dieser Grundlage eine Anpassung bzw. Weiterentwicklung didaktischer Maßnahmen. Ebenso relevant erscheinen die automatische Spracherfassung und Übersetzung in Echtzeit und die anerkannte Nutzung automatisch erzeugter Dokumente im Zusammenhang der wissenschaftlichen Arbeit und des Studiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklung in der akademischen Bildung“ – 15. Oktober 2015 am KIT</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober 2015 greift die Thematik der Studie „Mediale Hochschulperspektiven“ auf und bietet davon ausgehend einen Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Bereichen der digitalisierten Hochschulbildung. So beschreibt etwa Fabian Schumann von der Online-Lernplattform iversity.org, welchen Herausforderungen sich Hochschulen und Dozierende bei der Integration videobasierter Formate stellen. Über die Digitalisierung der Lehre aus Studierendensicht und die entsprechenden Erwartungen und Erfahrungen spricht Lukas Schulz, Vorsitzender der Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg. Ein Fallbeispiel zur Digitalisierung in der akademischen Bildung liefern Prof. Michael Weyrich und Philipp Marks, die den Einsatz von E-Learning an der Universität Stuttgart sowie die damit verbundenen Wünsche, Bedarfe und Zukunftsperspektiven beschreiben. Auch das Thema Datenschutz steht im Fokus einer Digitalisierung in der akademischen Bildung. Welche Datenschutzaspekte im Umfeld der Erhebung von Studierendendaten zum Zwecke von Learning Analytics und Educational Data Mining von Bedeutung sind, erläutert Marina Bitmann, Datenschutzbeauftragte am KIT.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium findet am 15. Oktober 2015 von 10.00 bis 17.15 Uhr im NTI-Hörsaal, Engesserstraße 5 (Gebäude 30.10) am KIT-Campus Süd statt und wird vom Zentrum für Mediales Lernen (ZML) am KIT veranstaltet. Angesprochen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen sowie alle, die sich mit der digitalen Entwicklung in der akademischen Bildung befassen. Auch Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist erforderlich.</p>
<p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereint als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft. Seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation verbindet das KIT zu einer Mission. Mit rund 9 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">kit.edu</span></em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kit-digitale-trends-2025-entwicklungen-in-der-akademischen-bildung-20151008.html">KIT: Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationale Erfolge für Projekte und Absolventen der Hochschule Darmstadt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-erfolge-fuer-projekte-und-absolventen-der-hochschule-darmstadt-20150918.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 12:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aus einem h_da-Informatik-Projekt entstandene Jungunternehmen “Authada GmbH” ging auf der Langen Nacht der Startups in Berlin als Sieger aus dem internationalen Wettbewerb „Start Tel Aviv“ hervor – Gestaltungs-Absolventin Mika Sperling wurde für den renommierten Eddie Adams Foto-Workshop in New York ausgewählt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationale-erfolge-fuer-projekte-und-absolventen-der-hochschule-darmstadt-20150918.html">Internationale Erfolge für Projekte und Absolventen der Hochschule Darmstadt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Das aus einem h_da-Informatik-Projekt entstandene Jungunternehmen “Authada GmbH” ging auf der Langen Nacht der Startups in Berlin als Sieger aus dem internationalen Wettbewerb „Start Tel Aviv“ hervor – Gestaltungs-Absolventin Mika Sperling wurde für den renommierten Eddie Adams Foto-Workshop in New York ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Authada“ siegt bei Wettbewerb auf der Langen Nacht der Startups in Berlin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das aus einem Forschungsprojekt am Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da) hervorgegangene Startup-Unternehmen „Authada GmbH“ hat eine Technologie entwickelt, die einen besonders sicheren Identitätsnachweis per Smartphone in Verbindung mit dem neuen Personalausweis ermöglicht. Zielgruppe sind Unternehmen der Finanzwirtschaft wie Banken und Versicherungen. Auf der Startup Night in Berlin, einer der weltweit größten Treffpunkte für Gründerinnen und Gründer, siegte das Team um Robin Acker, Jörg Jessen, Andreas Plies und Thorsten Wiens nun beim deutschen „Start Tel Aviv“-Wettbewerb. In der Jury saßen unter anderem Vertreter der israelischen Botschaft und des israelischen Wirtschaftsministeriums. Gemeinsam mit Siegerinnen und Siegern aus 27 Nationen reiste ein Vertreter des Authada-Teams vergangene Woche nach Tel Aviv zur DLD Innovation Conference. Dort gab es die Gelegenheit zum Austausch mit potenziellen Investorinnen und Investoren sowie Persönlichkeiten aus der Politik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von Authada entwickelte Technologie ermöglicht die Echtzeitverifikation der Kundenidentität anhand des neuen Personalausweises in Verbindung mit einem NFC-fähigen Smartphone. Die patentierte Technologie garantiert einen zuverlässigen und gegenseitigen Identitätsnachweis per Telefon und nutzt hierfür die elektronische Identitätsfunktion (eID) des neuen Personalausweises, mit der sich die Gesprächsteilnehmer authentifizieren. Das Auslesen der eID erfolgt drahtlos und verschlüsselt über die NFC-Schnittstelle im Smartphone. Das ist besonders benutzerfreundlich, da der Zugriff berührungsfrei erfolgt. Zudem wird auch der Sprachkanal verschlüsselt. Das macht die Technologie des h_da-Spin-offs im Vergleich zu anderen Verfahren besonders sicher. Aktuell treibt Authada mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung der Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises voran.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zu Authada unter www.authada.de</p>
<p style="text-align: justify;">Aus tausenden Bewerberinnen und Bewerbern ist Mika Sperling, Absolventin am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt, für den Eddie Adams-Workshop ausgewählt worden. Er zählt zu den weltweit wichtigsten Wettbewerben für Fotografie-Studierende und Foto-Absolventen und findet vom 9.-12. Oktober in New York statt. Mika Sperling hatte im Wintersemester 2014/15 ihr Diplom &#8222;Breeda en Sestre&#8220; (Brüder und Schwester) über die Glaubensgemeinschaft der Mennoniten an der h_da absolviert. Betreut wurde die Diplomarbeit von Prof. Michael Kerstgens und Andrea Diefenbach.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Eddie Adams-Workshop nehmen insgesamt einhundert junge Fotografen und Fotografinnen aus aller Welt teil. Dozenten sind international bedeutende Fotografen wie James Nachtwey oder Eugene Richards. Die Teilnahme am Workshop war bereits für viele junge Fotografinnen und Fotografen die Basis für eine internationale Fotografie-Karriere gewesen. Benannt ist der Workshop nach dem 2004 verstorbenen Fotografen und Pulitzer-Preisträger Eddie Adams. Medienpartner sind unter anderem CNN, Life, The Los Angeles Times, The New York Times, The New Yorker, People, Rolling Stone, The Washington Post und das Wall Street Journal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum Workshop unter: www.eddieadamsworkshop.com</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Begrüßung der neuen Studierenden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/begruessung-der-neuen-studierenden-20150310.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 09:08:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Begrüßung der neuen Studierenden]]></category>
		<category><![CDATA[Elsfleth der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie-Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschul-Präsident Dr. Elmar Schreiber]]></category>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven. Oldenburg. Elsfleth. Start des Sommersemesters an der Jade Hochschule: 439 junge Menschen beginnen ihr Studium an den drei Studienorten Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth der Jade Hochschule. Am Studienort Wilhelmshaven begrüßte Hochschul-Präsident Dr. Elmar Schreiber bereits am vergangenen Montag 321 Studienanfänger in den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft und Management, Information, Technologie. „Ein Studium bedeutet immer den Beginn eines neuen Lebensabschnittes“, weiß Schreiber.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven. Oldenburg. Elsfleth. Start des Sommersemesters an der Jade Hochschule: 439 junge Menschen beginnen ihr Studium an den drei Studienorten Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Studienort Wilhelmshaven begrüßte Hochschul-Präsident Dr. Elmar Schreiber bereits am vergangenen Montag 321 Studienanfänger in den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft und Management, Information, Technologie. „Ein Studium bedeutet immer den Beginn eines neuen Lebensabschnittes“, weiß Schreiber. Für diese Zeit entwickele die Hochschule stetig auch ihr nicht-akademisches Angebot. So ist im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Studierenden ein Kulturprogramm etabliert worden, das unter anderem Kinoabende, eine Theater-AG, Fotografie-Workshops und kostenlose Theaterbesuche beinhalte.</p>
<figure id="attachment_11447" aria-describedby="caption-attachment-11447" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11447" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Ersties06.jpg" alt="Bild: Am Studienort Oldenburg drängten sich heute die neuen Studierenden auf dem Infomarkt. Bildquelle: Piet Meyer." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Ersties06.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Ersties06-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Ersties06-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Ersties06-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11447" class="wp-caption-text">Bild: Am Studienort Oldenburg drängten sich heute die neuen Studierenden auf dem Infomarkt. Bildquelle: Piet Meyer.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am Studienort Elsfleth im Fachbereich Seefahrt hieß der neue Dekan Prof. Dr. Ralf Wandelt ebenfalls am 2. März 62 Studierende willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. März nehmen 56 junge Menschen am Studienort Oldenburg ein Studium auf in den Fachbereichen Architektur und Bauwesen &amp; Geoinformation (mit der Fachabteilung „Technik und Gesundheit für Menschen“). Prof. Thomas Wegener, örtlicher Vizepräsident, begrüßte die Studienanfängerinnen und -anfänger.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Jade Hochschule studieren derzeit 7600 Menschen in 37 Bachelor- und 10 Master-Studiengängen an den drei Studienorten Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth. Sie werden von rund 180 Professorinnen und Professoren betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Jade Hochschule.</p>
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		<title>Technologie zum Anfassen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/technologie-zum-anfassen-20141203.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:59:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Campus Unteres Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie zum Anfassen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[World Usability Day 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der World Usability Day 2014 fand erstmals am Campus Unteres Schloss statt und bot die Chance, aktuellste Produkte auszuprobieren und mehr Usability und User Experience zu lernen. Wie muss Software sein, damit jeder sie versteht und jeder sie nutzen kann? Egal, ob für Smartphones, Tablets oder den Homepage-Auftritt – wenn es um neue Produkte geht, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der World Usability Day 2014 fand erstmals am Campus Unteres Schloss statt und bot die Chance, aktuellste Produkte auszuprobieren und mehr Usability und User Experience zu lernen.</p>
<figure id="attachment_8831" aria-describedby="caption-attachment-8831" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8831 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp.jpg" alt="Fotos: Universität Siegen" width="137" height="206" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 137px) 100vw, 137px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8831" class="wp-caption-text">Fotos: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie muss Software sein, damit jeder sie versteht und jeder sie nutzen kann? Egal, ob für Smartphones, Tablets oder den Homepage-Auftritt – wenn es um neue Produkte geht, geht es zuerst um die Bedürfnisse des Menschen. Auf dem „World Usability Day“ (WUD) an der Uni Siegen war dies im Kontext modernster Technologie zum Anfassen das Thema. Der WUD ist ein weltweiter, offener Aktionstag und beschäftigt sich mit „Usability“ und „User Experience“, also der Gebrauchstauglichkeit und Zentrierung auf den Menschen bei der Entwicklung technischer Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Der WUD fand 2014 erstmals in den neuen Räumlichkeiten der Universität Siegen am Campus Unteres Schloss in der Siegener Oberstadt statt. Die Besucher hatten so auch gleich Gelegenheit, sich die neuen Räume und Labore näher anzuschauen. Hier hatten alle Besucher die Chance, aktuellste Produkte wie beispielsweise einen 3D-Drucker oder einen Multi-Touch-Tisch anzusehen und auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wurde der WUD von der Forschungsgruppe um Dr. Volkmar Pipek, Professor für „Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien“ am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen. Auf dem Programm standen Vorträge und Workshops aus der Forschung, der Wirtschaft und Open Source-Software-Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_8840" aria-describedby="caption-attachment-8840" style="width: 161px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8840" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp2.jpg" alt="wudp2" width="161" height="242" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp2.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/wudp2-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8840" class="wp-caption-text">Fotos: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dominique Winter und Sven Bittenbinder (Buhl Data) skizzierten die nutzerzentrierte Innovation in der Industrie und ihre Herausforderungen. Martin Radvak (Ergosign) ermöglichte Einblicke in die Welt der professionellen User Experience-Agenturen. Oliver Stickel (Uni Siegen) gab einen Überblick über die wachsender Kultur der „Maker“, die sich mit innovativen Fertigungsverfahren wie dem 3D-Druck beschäftigen und stellte das kommende Fab Lab Siegen vor. Johannes Meyer berichtete von den Herausforderungen bei der Entwicklung der NRWCampusRadioApp. Zum Thema „Usability in Open Source Projekten“ referierte danach Simon Budig, der sich als Entwickler bei der freien Software GIMP engagiert. Zum Abschluss stellen zwei studentische Gruppen des Studiengangs Human Computer Interaction (HCI) der Uni Siegen ihre Arbeiten vor. Beide Teams haben internationale Wettbewerbe mit ihren Einreichungen gewonnen – einerseits die Usability Challenge und andererseits der CSCW-Challenge. Beide Wettbewerbe wurden von der Deutschen Gesellschaft für Informatik ausgerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum „World Usability Day“:</p>
<p>http://www.facebook.com/wudsiegen</p>
<p style="text-align: justify;">Dank des ehrenamtlichen Einsatzes des Hackspace Siegen e.V. gibt es alle Vorträge des WUD 2014 als Download.</p>
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		<title>Lego-League: WHZ begrüßt 75 Schüler zum Regionalwettbewerb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lego-league-whz-begruesst-75-schueler-zum-regionalwettbewerb-20141126.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:12:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klassenzimmer der Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Westsächsische Hochschule Zwickau]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 75 Schüler aus der Region nehmen am 29. November am 7. Regionalwettbewerb der FIRST® LEGO® League auf dem Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) teil. Die insgesamt zehn Teams, die aus Schülern im Alter von zehn bis 16 Jahren bestehen, präsentieren Ideen rund um das Lernen und dessen Zukunft in der digitalen Gesellschaft. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8553" aria-describedby="caption-attachment-8553" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8553" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014-280x599.png" alt="FLL2014" width="160" height="342" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014-280x599.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014.png 390w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8553" class="wp-caption-text">Quelle: WHZ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Etwa 75 Schüler aus der Region nehmen am 29. November am 7. Regionalwettbewerb der FIRST® LEGO® League auf dem Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) teil. Die insgesamt zehn Teams, die aus Schülern im Alter von zehn bis 16 Jahren bestehen, präsentieren Ideen rund um das Lernen und dessen Zukunft in der digitalen Gesellschaft. Anschließend treten sie mit eigens konstruierten vollautomatischen LEGO®-Robotern im Robot-Game gegeneinander an. Sie haben 2:30 Minuten Zeit, so viele knifflige „Missionen“ wie möglich zu lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auf diese Aufgaben bestmöglich vorbereitet zu sein, fand vom 27. bis 29. August die LEGO® Summer School an der Westsächsischen Hochschule Zwickau statt. Dabei haben die Kinder nicht nur wichtige Tipps und Tricks zur Programmierung und Konstruktion von Robotern erhalten, sondern waren darüber hinaus geocachen und haben sich bei dieser modernen Form der Schnitzeljagd auf das Thema eingestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Ziel des international ausgetragenen Roboter-Wettbewerbs ist es, Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranzuführen&#8220;, sagt Prof. Dr. Tobias Teich, Professor für Wirtschaftsinformatik, der den Regionalwettbewerb organisiert. Insgesamt beteiligen sich an den Wettbewerben weltweit rund 140.000 Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeit:</strong> 29. November, 9 bis 16 30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Westsächsische Hochschule Zwickau<br />
Aula, Scheffelstraße 39, 08066 Zwickau</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilnehmende Schulen:</strong><br />
Jenaplanschule Markersbach<br />
Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau<br />
Alexander von Humboldt Gymnasium Werdau<br />
Peter-Breuer-Gymnasium Zwickau<br />
Europäisches Gymnasium Waldenburg<br />
Goethe-Gymnasium Reichenbach<br />
Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg</p>
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