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		<title>Navigation unter extremen Bedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 09:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss. Journalisten sind zur Berichterstattung über die Veranstaltung eingeladen. Zum öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schafft es die tunesische Wüstenameise in sengender Hitze möglichst effizient Futter zu suchen, ohne selbst Opfer der lebensfeindlichen Einstrahlung zu werden? Sie nutzt eine Kombination unterschiedlicher Strategien, wie sie auch Seefahrer kennen. Außerdem macht sie sich nach einem streng geometrischen Schema den Wind zunutze, um den Geruch ihrer Beute aufzuspüren. Mehr dazu ist beim öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr im Hörsaal Zoologie des Poppelsdorfer Schlosses zu erfahren. Referent ist Dr. Markus Knaden vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie Jena. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten können sich auch über weitere interessante Themen der Tagung informieren. Zum Beispiel: Lohnt es sich, ein großes Gehirn zu haben? Diese Frage wird häufig theoretisch diskutiert. Alexander Kotrschal von der Universität Stockholm (Schweden) berichtet über eine vergleichende Studie an Guppies. Gezielt wurden Exemplare mit besonders großen und kleinen Gehirnen gezüchtet und untersucht. Anhand der Fische konnte gezeigt werden, dass es große Gehirne nicht kostenlos gibt. Neben einem langsameren Wachstum bezahlten die Tiere mit anderen Nachteilen dafür.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftler befragten Papageienbesitzer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plappern Graupapageien stur wie eine Tonbandaufnahme nach, was ihre menschlichen Besitzer alltäglich daher sagen? Nein, so einfach sind die Tiere nicht gestrickt. Jitka Lindová von der Karls-Universität Prag (Tschechien) hat anhand von Befragungen der Besitzer herausgefunden, dass der bis zu 256 Wörter umfassende Vokabelschatz von den Papageien kontextabhängig eingesetzt wird. Je nach Situation bekommen zugewandte Papageienfans auch schon einmal ein „Give me a kiss“ zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klimawandel führt nicht nur zur Vernichtung von Korallenriffen, sondern beeinträchtigt auch das Leistungsvermögen von Putzerfischen, die darin leben. Sie erfüllen eine Schlüsselrolle in diesem Ökosystem, weil sie Parasiten fressen und damit andere Lebewesen gesund erhalten. Wissenschaftler von der Universität Neuchatel (Schweiz) berichten, dass Wirbelstürme und andere Folgen der global steigenden Temperaturen die kognitiven Leistungen der Putzerfische verringern. Die Tiere sind ihren „Kunden“ gegenüber weniger wählerisch – ihr Service leidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 130 Wissenschaftler aus verschiedensten Ländern haben sich zur Tagung bereits angemeldet. Bei der Ethologie handelt es sich um vergleichende Verhaltensforschung, die als Teilgebiet der Zoologie und als Nachbardisziplin der Psychologie eine bunte Vielfalt von Themen untersucht. So kommen im Poppelsdorfer Schloss etliche überraschende Befunde zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni bonn</em></p>
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		<title>Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-teilzeit-studiengang-kindheitspaedagogik-kennenlernen-2-20170131.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen. Am 3. Februar von 18:00 bis 19:00 Uhr haben Interessenten Gelegenheit den Studiengang kennenzulernen. Professorin Janne Fengler, Leiterin des Instituts für Kindheitspädagogik, und Claudia Reinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, informieren über den Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet auf dem Campus II der Alanus Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erzieherinnen und Erzieher stellen in der Lebensphase Kindheit sehr wichtige Bezugspersonen dar und die an sie gestellten Anforderungen steigen. Angesichts dieser Entwicklung wünschen sich viele pädagogische Fachkräfte eine breitere, auch wissenschaftlich reflektierte Fundierung ihrer Tätigkeit. Viele Erzieher und Erzieherinnen verfügen darüber hinaus bereits über langjährige Praxiserfahrung und möchten sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik auseinandersetzen. Aus diesem Grund bietet die Alanus Hochschule den Teilzeit-Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an, der die Studierenden für die pädagogischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft qualifiziert. Interessenten können sich noch für den nächsten Studienstart im Frühjahrssemester bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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		<title>Dualer Studiengang Management im Handel erfolgreich gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-management-im-handel-erfolgreich-gestartet-20161012.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 13:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochqualifizierten Nachwuchs mit einer ausgeprägten Handelsorientierung schon vor Beginn des Studiums zu rekrutieren und dann erfolgreich durch das Studium zu begleiten - das bietet der neue Duale Studiengang Management im Handel (DSMiH) an der Hochschule Bremen (HSB).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hochqualifizierten Nachwuchs mit einer ausgeprägten Handelsorientierung schon vor Beginn des Studiums zu rekrutieren und dann erfolgreich durch das Studium zu begleiten &#8211; das bietet der neue Duale Studiengang Management im Handel (DSMiH) an der Hochschule Bremen (HSB). Zum Wintersemester startet &#8211; gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen aus der Region &#8211; die duale Variante des bereits seit über 25 Jahren erfolgreichen Bachelor-Studiengangs Management im Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Studierenden wartet ein anspruchsvolles Programm: Theoriephasen an der HSB und Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich ab – Semesterferien im klassischen Sinne gibt es im dualen Studiengang nicht. Entsprechend seien eine hohe Motivation sowie eine sehr gute Selbstorganisation wichtige Kriterien bei der Auswahl der Studierenden, betont Sybille Schönfeld, Abteilungsleitung Recruiting, Employer Branding &amp; Ausbildung bei der dodenhof Posthausen KG.</p>
<figure id="attachment_24501" aria-describedby="caption-attachment-24501" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24501" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720.jpg" alt="Quelle: pixabay.com/Snufkin" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24501" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Snufkin</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Tage vor dem eigentlichen Start rückten die Herausforderungen eines dualen Studiums jedoch zunächst in den Hintergrund. Stattdessen wurde der Start des DSMiH gemeinsam mit den ersten Studierenden, Vertretern und Vertreterinnen der Partnerunternehmen und der Handelskammer sowie vielen Unterstützern aus der HSB gefeiert. Rektorin Prof. Dr. Luckey würdigte in ihrer Begrüßungsrede die langjährige Erfolgsgeschichte des klassischen Studiengangs Management im Handel (MiH) und freute sich sehr darüber, dass dieser nun auch als duale Variante angeboten wird. „Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist in einem dualen Studiengang in optimaler Weise möglich &#8211; die HSB steht ihren Partnerunternehmen dabei als verlässliche Partnerin zur Seite und bietet passgenaue Angebote. Damit spielt sie eine wichtige Rolle bei der Sicherung von Fach- und Führungsnachwuchskräften in der Region. Die HSB profiliert sich somit weiter als die führende duale Hochschule im Nordwesten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den bisherigen Partnerunternehmen August Brötje KG, C. Melchers GmbH &amp; Co. KG, dodenhof Posthausen KG, Masterrind GmbH und Schlemmerfrost GmbH &amp; Co. KG werden die unterschiedlichsten Aspekte des Handels abgedeckt – für die Studierenden ist das eine weitere spannende Facette des Studiums, erhalten sie so doch über die Lehrveranstaltungen hinaus Einblicke in die verschiedensten Bereiche des Handels.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Motivation der Unternehmen, sich am DSMiH zu beteiligen, ist im Einzelnen durchaus unterschiedlich, wobei die frühzeitige Bindung von Fach- und Führungsnachwuchskräften an das Unternehmen bei allen eine wesentliche Rolle spielt. In einigen Partnerunternehmen gibt es sogar schon ganz konkrete Pläne für die Besetzung von bereits absehbaren Vakanzen durch die DSMiH-Studierenden (Nachfolgeplanung). Ein anderer Motivator ist die internationale Orientierung des Studiums: „Für unser Geschäft ist eine internationale Orientierung unerlässlich, insofern begrüßen wir die internationalen Inhalte sowie den integrierten Auslandsaufenthalt ausdrücklich“, so Angelina Rudolf, Personalleiterin der C. Melchers GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den nächstjährigen zweiten Jahrgang des DSMiH können sich Unternehmen schon heute als Partnerunternehmen empfehlen. Nähere Informationen zum Studiengang finden sich unter www.dsmih.hs-bremen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 12:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html">Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21467" aria-describedby="caption-attachment-21467" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg" alt="Prof. Baecker  Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-500x692.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21467" class="wp-caption-text">Prof. Baecker<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vortrag am Mittwoch, den 13. Januar 2016 im FEZ Witten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H).<br />
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Kultur e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Inhalt:<br />
</strong><br />
„Mir ist der Ausdruck ‚europäisches Denken‘ verdächtig“ sagte Hannah Arendt in einer Diskussion auf dem Ersten Internationalen Kulturkritikerkongress im Jahr 1958. Verdächtig zumindest dann, wenn darunter so etwas wie ein „geistiger Begriff“, man könnte auch sagen, eine geistige Gestalt verstanden würde. Europa als einen „politischen Begriff“ hingegen hielt sie für erstrebenswert und verband damit die Hoffnung auf Europa als einer „Macht ersten Ranges“. Davon, folgt man Peter Sloterdijk, ist Europa im Jahr 2015 weit entfernt. Europa sei ein „tötungsunwilliger Vasall unter dem Diktat des tötungswilligen Souveräns“, stehe in der „Abhängigkeit des Friedfertigen vom Schlagfertigen“, den USA. Hingegen: „Wäre Europa imstande, mit einer Stimme zu sprechen“, so Sloterdijk, „es stünde seit einer Weile an erster Stelle unter den ökonomischen Großmächten“. Einer gemeinsamen Stimme aber geht ein gemeinsames Verständnis, ein gemeinsames Denken voraus. Doch ist Europa dazu in der Lage? Zeigt sich nicht, dass die Heterogenität Europas eine gemeinsame Stimme und damit Europa als einen „politischen Begriff“ letztlich verhindert? Oder könnte es sein, dass die Heterogenität nicht das grundsätzliche Problem ist, sondern unsere historisch geprägten und der Wirklichkeit nicht mehr angemessenen Denkweisen und Erwartungen darüber, wie sich das integrative Moment des „politischen Begriffes“ Europas strukturieren und realisieren sollte?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Dirk Baecker studierte Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris und promovierte und habilitierte sich im Fach Soziologie an der Universität Bielefeld. Von 1996 bis 2000 war er Inhaber des Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke, von 2000 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie an der Fakultät für Kulturreflexion. An der Zeppelin Universität Friedrichshafen hatte er von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse inne. Im Mai 2015 folgte er einem Ruf der Universität Witten/Herdecke auf den Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management. Seine Arbeitsgebiete sind die soziologische Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Zuletzt erschienen seine Bücher Form und Formen der Kommunikation (2005), Studien zur nächsten Gesellschaft (2007), Wozu Soziologie? (2007), Organisation und Störung (2011), Beobachter unter sich (2013), Neurosoziologie (2014) und Kulturkalkül (2014).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei Prof. Dr. Dirk Baecker, 02302/926-818, dirk.baecker@uni-wh.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H).</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html">Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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