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	<title>TU Kaiserslautern</title>
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	<item>
		<title>TU Kaiserslautern: 16 Ersthelfer für psychische Gesundheit qualifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 08:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[MHFA Ersthelfer]]></category>
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		<category><![CDATA[TUK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als erste Anlaufstelle für Betroffene, die Beratung suchen, hat die TUK jetzt 12 Studierende und 4 Beschäftigte zu Ersthelferinnen und Ersthelfern für psychische Gesundheit ausbilden lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Studierende berichten von Belastungssituationen, etwa Stresserleben oder Erschöpfung. Dies belegen die Ergebnisse des Gesundheitsreports, den die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) alle drei Jahre durchführt. Als erste Anlaufstelle für Betroffene, die Beratung suchen, hat die TUK jetzt 12 Studierende und 4 Beschäftigte zu Ersthelferinnen und Ersthelfern für psychische Gesundheit ausbilden lassen. Die Qualifikation wird seit 2020 vom Unternehmen „MHFA Ersthelfer“ (Mental Health First Aid) angeboten. Träger ist das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die vergangenen vier <a href="https://www.karriere-aktuell.de/praesenz-studium-im-sommersemester-2022-20220325.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a>-Semester mit viel digitaler Lehre und wenig persönlichem Kontakt haben Studierenden viel abverlangt“, erklärt Diana Neben vom Team „CampusPlus“, zuständig für das studentische Gesundheitsmanagement (SGM) an der TUK. „Bei den schriftlichen Befragungen zum TUK-Gesundheitsreport 2021 gaben im Vergleich zu 2018 deutlich mehr Teilnehmende an, dass sie unter einem hohen Stresserleben (+10,7%) oder Erschöpfung (+3%) leiden. Ein Fünftel der Befragten erlebte durch die Pandemie Doppelbelastungen, beispielsweise durch die Pflege eines Angehörigen oder Home-Schooling eines (Geschwister-)Kindes. Der Report dokumentiert zudem eine Zunahme von Beschwerden, die sich einer depressiven Symptomatik oder den Symptomen einer Angststörung zuschreiben lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Erkenntnisse nutzt die TUK, um den Studierenden künftig verstärkt beim Umgang mit Belastungssituationen zu helfen. „Im Austausch mit den Studiengangsmanager:innen der Fachbereiche kam die Idee auf, dass wir Hilfesuchenden mehr Unterstützung im Bereich der psychischen Gesundheit anbieten wollen. Daraus ist das Pilotprojekt in Kooperation mit MHFA Ersthelfer entstanden.“ Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hat sich dem Vorhaben angeschlossen: „Zunächst möchten wir die Studiengangsmanager:innen und weiteren Beschäftigten in der Studierendenberatung bei dieser Herausforderung unterstützen“, erklärt Melina Hanyßek, Projektkoordinatorin des BGMs. „Darüber hinaus sehen wir aus der Perspektive des BGM seit der Pandemie einen sprunghaften Anstieg von psychischen Belastungen und Ausfällen in der Belegschaft.“ Die ohnehin seit Jahren in der Bevölkerung steigende Anzahl der psychischen Erkrankungen wie Depression und Burnout habe sich zugespitzt, sodass eine Arbeitsgruppe „psychische Gesundheit“ an der TUK ins Leben gerufen wurde, die auch Brücken zu den künftigen Kolleginnen und Kollegen nach Landau schlagen wird. „Einen Professor der Psychologie aus Landau konnten wir bereits in der Arbeitsgruppe begrüßen und freuen uns sehr, dass er als Vertreter dieser AG an der ersten MHFA-Schulung teilgenommen hat“, ergänzt Hanyßek.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Juni ausgebildeten 16 Ersthelferinnen und Ersthelfer sind nun für das Thema Psychische Gesundheit sensibilisiert und können Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen beistehen und sie an professionelle Anlaufstellen weitervermitteln. Insgesamt verbessert die Fortbildung das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten und steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen. Wesentlicher Baustein ist das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/abi-was-dann-entscheidungstrainings-fuer-die-studien-und-berufswahl-20161115.html" target="_blank" rel="noopener">Training</a> anhand von Fallbeispielen, damit die Teilnehmenden bestmöglich lernen, die Anzeichen eines psychischen Gesundheitsproblems zu erkennen und sensibel auf die Betroffenen zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zweite Ausbildungsrunde ist an der TUK bereits in Planung, um noch mehr Beschäftigte einzubinden. „Wir möchten mit diesem neuen Erste-Hilfe-Angebot langfristig universitätsweit präsent sein“, unterstreichen Neben und Hanyßek.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Über MHFA Ersthelfer</h4>
<p style="text-align: justify;">MHFA Ersthelfer ist die deutsche Version des australischen Mental Health First Aid Programms. Seit 2020 arbeitet das Unternehmen unter Trägerschaft des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung daran, ein deutschlandweites Netzwerk aufzubauen. Zuvor wurde MHFA Ersthelfer am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim mit Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung GmbH ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Mathe um Mitternacht:  Was, Wie und Warum des Mathe-Studiums</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mathe-um-mitternacht-was-wie-und-warum-des-mathe-studiums-20220202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[ITWM]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe um Mitternacht]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaiserslautern - Wer sehen will, was Mathe alles kann und welche Vorzüge ein Mathe-Studium in Kaiserslautern bietet, sollte sich am Freitag, den 11. Februar, ab 22.30 Uhr vor seinen Rechner setzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kaiserslautern &#8211; </strong>Wieso ist Mathematik heute Schlüsseltechnologie in vielen Bereichen? Wie studiert man Mathe und wie schwer ist das? Welche beruflichen Perspektiven eröffnet ein Mathe-Studium? Wer sehen will, was Mathe alles kann und welche Vorzüge ein Mathe-Studium in Kaiserslautern bietet, sollte sich am <strong>Freitag, den 11. Februar, ab 22.30 Uhr</strong> vor seinen Rechner setzen. Dann lädt der Fachbereich Mathematik der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) zu „Mathe um Mitternacht“ ein. Die Online-Veranstaltung gibt Interessierten Einblicke in Studium, Forschung und Anwendungen. Zudem bietet sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Anmeldung ist bis zum 10. Februar online möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst führt Dekan Professor Dr. Sven Krumke bei einer virtuellen Nachtwanderung durch seinen Fachbereich Mathematik und stellt einige Mitglieder persönlich vor. Nebenbei verrät er, warum die TU Kaiserslautern deutschlandweit in der Mathematik eine Spitzenposition einnimmt. Erst kürzlich hat das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut bestätigt, dass das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zweigleisig-zum-erfolg-beruf-und-masterstudium-kombinieren-20160602.html" target="_blank" rel="noopener">Masterstudium</a> Mathematik in Kaiserslautern sogar bundesweit der am besten bewertete Mathematik-Studiengang ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss geben Studierende Einblick in ihren Studienalltag, der geprägt ist von offenen Türen und direktem persönlichen Kontakt mit den Dozentinnen und Dozenten. Sie nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit zu einer Studienwoche im Zeitraffer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der Mathematik in Kaiserslautern ist die weitreichende Vernetzung mit der Industrie und die Zusammenarbeit mit der angewandten Forschung bei den Fraunhofer-Instituten. Für Absolventinnen und Absolventen bietet diese ein direktes Sprungbrett in die Berufswelt. Kaum jemand weiß das besser als Professorin Dr. Anita Schöbel, Leiterin des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erste-eigenstaendige-fraunhofer-einrichtung-erfolg-fuer-die-ganze-region-owl-20151117.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer</a>-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), das in unmittelbarer Nähe der TU Kaiserslautern seinen Sitz hat. In ihrem Vortrag „Energie, Gesundheit, Verkehr: Mathematik für eine gute Zukunft“ zeigt sie anhand von Beispielprojekten, dass Mathematik auch als Schlüssel zur Lösung von vielen gesellschaftlich relevanten Problemen dient.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu einem Vortag mit Quiz lädt danach Professor Dr. Ulrich Thiel ein. Unter dem Motto „Reine Mathematik: Alles nur Spielerei!“ gibt er spielerisch einen Vorgeschmack auf das erste Semester des Mathe-Studiums: Schon mit einfachsten mathematischen Werkzeugen aus der linearen Algebra lassen sich nämlich kombinatorische Spiele untersuchen und verstehen. Wer hier mitdenkt und die Quizfrage richtig beantwortet, kann am Ende der Veranstaltung einen Überraschungspreis gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besonders aktuelle Frage beantwortet Professor Dr. Ralf Korn in seinem Vortrag „Corona-Schnelltest positiv … und nun?“: Wie hoch ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, nach einem positiven Corona-Schnelltest tatsächlich infiziert zu sein? Nur wer sich mit Mathematik auskennt, ist nicht überrascht von der Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Erneut gutes Ergebnis bei der Wahl zum „Präsident des Jahres“ für Präsident der TU Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erneut-gutes-ergebnis-bei-der-wahl-zum-praesident-des-jahres-fuer-praesident-der-tu-kaiserslautern-20170228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden. Platz eins belegte in diesem Jahr Professor Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Universität Wuppertal.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt landete mit einer Bestnote von 1,96 auf dem dritten Platz. Nur knapp geschlagen geben musste er sich bei dem aktuellen Ranking seinem Wuppertaler Kollegen (Note 1,58), gefolgt von Professor Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim, mit der Note 1,77.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Umfrage lobten in vielen Kommentaren den Kaiserslauterer Unipräsidenten. So hieß es unter anderem, dass er die Fähigkeit habe, die lokale Uni-Kultur perfekt zu verstehen. Er verkörpere seine Uni mit Herz und Seele. Im Bericht zum DHV-Ranking war ferner zu lesen: „Die Plätze 1 bis 3 […] werden durchgängig jeweils als die für ihre Universitäten besten Rektoren und geradezu als Glücksfälle angesehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt freute sich über die Wertschätzung seiner Kolleginnen und Kollegen: „Unsere TU wird durch dieses Rektorenranking einmal mehr überregional positiv wahrgenommen und das kann für all das, was wir uns vorgenommen haben, nur gut sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger wurden in einer Online-Umfrage unter den 30.000 DHV-Mitgliedern ermittelt. In dem Ranking hat der DHV Kompetenzen und Eigenschaften der Hochschulleiter abgefragt. Dabei wurden Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben. Insgesamt haben sich 3.327 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis „Präsident/Rektor des Jahres“ wird am 3. April bei der Gala der Deutschen Wissenschaft in München an Professor Koch verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Kaiserslautern</em></p>
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		<item>
		<title>TU Kaiserslautern ernennt 100. Juniorprofessorin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-ernennt-100-juniorprofessorin-20160930.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 09:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellungstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Caroline Lassueur]]></category>
		<category><![CDATA[Juniorprofessorin]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizerin Dr. Caroline Lassueur wird neue Juniorprofessorin für Darstellungstheorie im Fachbereich Mathematik der TU Kaiserslautern. Damit erhält sie die 100. Ernennung seit der Einführung der Juniorprofessur an der TU Kaiserslautern im Jahr 2002. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Schweizerin Dr. Caroline Lassueur wird neue Juniorprofessorin für Darstellungstheorie im Fachbereich Mathematik der TU Kaiserslautern. Damit erhält sie die 100. Ernennung seit der Einführung der Juniorprofessur an der TU Kaiserslautern im Jahr 2002. Universitätspräsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt und der Dekan des Fachbereichs Mathematik, Prof. Dr. Wolfram Decker, überreichten ihr die Ernennungsurkunde in einem feierlichen Akt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Caroline Lassueur wurde am Donnerstag, den 29.09.2016 offiziell zur Juniorprofessorin an der TU Kaiserslautern berufen. Damit besetzt sie als fünfte Frau die insgesamt 17 Juniorprofessur im Fachbereich Mathematik. Eine Entwicklung, auf die sowohl die Hochschulleitung als auch das Dekanat des Fachbereichs sehr stolz sind.</p>
<figure id="attachment_24468" aria-describedby="caption-attachment-24468" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24468" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfram Decker, Dr. Caroline Lassueur, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt (v.l.n.r.) - Quelle: TU Kaiserslautern" width="620" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/09/Professor-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24468" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfram Decker, Dr. Caroline Lassueur, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt (v.l.n.r.) &#8211; Quelle: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Für uns an der TU Kaiserslautern ist das Modell Juniorprofessur eine wahre Erfolgsgeschichte. Viele unserer Juniorprofessorinnen und –professoren sind nach ihrer Zeit an der TU dem Ruf an andere namhafte Universitäten gefolgt und haben dort eine Professur übernommen. Das besondere bei unserem Modell ist, dass wir hohen Wert darauf legen, dass unsere Juniorprofessuren auch in der Lehre breit aufgestellt sind, um ihnen für später bei Berufungsverhandlungen bessere Chancen einzuräumen. Damit bieten wir unseren Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern ein Qualifizierungssprungbrett, das ihnen den Weg in die weitere wissenschaftliche Karriere ebnet.“, erläutert Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, der Dr. Caroline Lassueur offiziell vereidigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Wolfram Decker, Dekan des Fachbereichs Mathematik, ergänzt: „Am Beispiel unseres Fachbereichs kann man das deutlich machen. Insgesamt haben wir seit 2002 mit dem heutigen Tag 17 Juniorprofessuren besetzt. Zwölf davon lehren und forschen bereits an eigenen Lehrstühlen, drei davon konnten an der TU die Nachfolge von emeritierten Professoren antreten. Für uns bedeutet das auch ein stetig wachsendes Netzwerk in andere Universitäten hinein, von dem wir in Forschung und Lehre profitieren können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Caroline Lassueur ist bereits seit 2012 an der TU Kaiserslautern. Die gebürtige Schweizerin studierte zunächst an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), schrieb dann ihre Masterarbeit an der Universität Hamburg, bevor sie wieder in Lausanne promovierte. Den Weg nach Kaiserslautern fand sie über eine Post-Doc-Stelle bei Herrn Professor Gunter Malle in der Mathematik. Wegen eines Forschungsstipendiums aus der Schweiz konnte sie ihren Aufenthalt um weitere 18 Monate verlängern. Nun, mit ihrer Berufung zur Juniorprofessorin, sieht es so aus, als würde sie noch etwas länger in Kaiserslautern bleiben. Was sie hier schätzt?</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich fühle mich an der TU aber auch in der Stadt Kaiserslautern sehr wohl. Es gibt hier in der Umgebung sehr schöne Orte und viel zu entdecken, die Pfalz gefällt mir außerordentlich gut. An der Universität schätze ich neben dem Team im Fachbereich die vielen Möglichkeiten, die man hier hat, auch außerhalb der Arbeit. Ich nutze gerne das Sportangebot, habe selbst in diesem Jahr auch beim Dosen-Run mitgemacht. Im Gegensatz zur Schweiz ist hier alles gut bezahlbar und das Angebot ist wirklich groß.“, erzählt sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Chancen, die sich ihr jetzt in der neuen Rolle bieten, freut sie sich ebenfalls sehr. Sie wird ihre Forschungsarbeit zur Symmetrie und Darstellungstheorien weiter fortsetzen und den Fachbereich bei weiteren Drittmittelanträgen und –projekten tatkräftig unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Kaiserslautern</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-2-mai-2016-ein-20160419.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Studien-Informationstag]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-2-mai-2016-ein-20160419.html">TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Maschinenbau, Informatik oder doch lieber BWL? Wer noch nicht weiß, welches Studienfach es nach dem Abitur denn sein soll, kann sich am Montag, den 2. Mai, in Vorträgen und an Informationsständen auf dem Campus über die Studienfächer an der TU informieren. Von 9 bis 17 Uhr lädt die TU zum Studien-Informationstag ein. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an andere Studieninteressierte, Lehrer und Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Architektur über Elektrotechnik und Mathematik bis zum Wirtschaftsingenieurwesen – am Studien-Informationstag können sich Studieninteressierte selbst ein Bild vom Studienangebot der TU machen. In Vorträgen erfahren sie alles Wissenswerte zu Fächern aus den Natur-, Gesellschafts- und Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Die Referenten informieren darüber hinaus über Bewerbungsmodalitäten, Auswahlverfahren und Berufsperspektiven. Zudem helfen Studienberater bei der Wahl des richtigen Faches und geben Tipps zur Studienfinanzierung. Auch Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen kommen an diesem Tag zu Wort, wenn sie Einblick in ihr Studium geben und über ihren Studienalltag sowie ihre bisherigen Studienerfahrungen berichten.</p>
<figure id="attachment_17131" aria-describedby="caption-attachment-17131" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17131" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/04/Studien-Informationstag-2015_800mb.jpg" alt="Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern." width="620" height="498" /><figcaption id="caption-attachment-17131" class="wp-caption-text">Quelle: Impression vom Studien-Informationstag 2015. Fotos: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der Studien-Informationstag hat das Motto ʽPerspektive TU YOUʼ. Das steht für ein fächerübergreifendes Studienangebot, das kaum Grenzen setzt bei der Auswahl individueller Kombinationen und somit eine optimale Perspektive für die Zukunft bietet“, erklärt Dr. Jürgen Blank, Geschäftsführer und Fachstudienberater des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und Mitorganisator der Veranstaltung. „Daneben legt die TU Kaiserslautern großen Wert auf persönliche Betreuung durch Lehrende, konzentriertes Lernen in möglichst kleinen Gruppen sowie eine individuelle Beratung, um sich optimal auf die Wunsch-Karriere vorzubereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studien-Informationstag startet um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Universitätspräsident Professor Helmut J. Schmidt im Audimax (Gebäude 42). Danach stehen Professoren, Dozenten und Studierende an rund 50 Informationsständen für Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Die Interessenten können darüber hinaus Vorträge zum Studienangebot oder Vorlesungen besuchen, um erste Campus-Luft zu schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Abwechslung werden verschiedene studentische Gruppen wie zum Beispiel die Jazzcombo der Uni-Big Band sorgen. Das Karat Racing Team der TU wird den Besuchern außerdem seinen aktuellen Rennwagen präsentieren. Auch der Unisport wird sein komplettes Programm vorstellen, das von Aqua-Fitnesskursen bis zu ausgedehnten Mountainbike-Touren reicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-2-mai-2016-ein-20160419.html">TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 2. Mai 2016 ein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Wissenstransfer im Sport &#8211; aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenstransfer-im-sport-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvereinbarung zwischen TU Kaiserslautern und Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
<figure id="attachment_22566" aria-describedby="caption-attachment-22566" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22566" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg" alt="Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern" width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-500x440.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22566" class="wp-caption-text">Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„An unserer Universität werden die Themen Sport und Gesundheit, sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Studierenden, groß geschrieben. Unser Breitensportangebot wird kontinuierlich ausgebaut und wir haben nun mehrere Gesundheits-Initiativen ins Leben gerufen. Von der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt profitieren wir also nicht nur im Fachgebiet Sportwissenschaft, sondern auch an anderen Stellen &#8211; und stärken so die Attraktivität des Standortes und der Region gleichermaßen“, sagt Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist es, Synergien in der Zusammenarbeit, beispielweise bei der Beschaffung von Sport- und Analysegeräten oder bei den Ressourcen, zu heben. Aber auch ein reger Austausch zu aktuellen Fragen oder Forschungsfeldern soll weiter ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben im Saarland und in Rheinland-Pfalz ein regionales Verbundsystem etabliert, das sehr gut funktioniert und auch auf nationaler Ebene Vorbildcharakter hat. Kurze Wege, schnelle Abstimmungen und das wissenschaftliche Know-how an der TU Kaiserslautern ermöglichen uns ein effizientes Arbeiten auf Weltniveau, so wie wir es für unsere hochspezielle Klientel im Spitzensport benötigen“, erläutert Prof. Dr. Hanno Felder vom Olympiastützpunkt in Saarbrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Athlet und der Wissenstransfer zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Umsetzung in die Trainingspraxis. Aber auch Themen wie die technische Optimierung von Trainings- und Sportgeräten sowie in der Materialentwicklung sind Schnittstellen zwischen den beiden Institutionen, von denen beide profitieren werden.<br />
„Eines unser Anliegen ist die Verbesserung der Lebens- und Trainingsbedingungen unserer Athleten, indem wir ihnen durch die dualen Karrieremöglichkeiten mit einer verbesserten Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport auch für die Zeit nach dem professionellen Sport Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus wollen wir ein Vereinsnetzwerk etablieren, mit dem es uns dann gelingen kann, Spitzenathleten auch langfristig in der Region zu halten“, erklärt Steffen Oberst, der Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor allem bei der Aus- und Weiterbildung unserer Trainer profitieren wir vom Fachwissen der TU-Experten. Eine Universität hat hier ganz klare Recherchevorteile und ist vor allem im didaktischen Bereich und den verschiedenen Arbeitsebenen, von Leistungssteigerung und -erhaltung bis hin zur Rehabilitation, immer auf dem neuesten Stand. Durch die enge Zusammenarbeit im Kooperationsprojekt können wir auch unseren Trainerstab auf höchstem Niveau fortbilden“, ergänzt Dr. Boris Ullrich vom Olympiastützpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorteile für uns als Sportwissenschaftler sind, dass wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung gleich in die Praxis einbringen und dort evaluieren und weiterentwickeln können. Das bietet für unsere Studierenden spannende Themenfelder, mit denen sie sich dann auch in ihren Abschlussarbeiten tiefer auseinandersetzen können. Außerdem planen wir mittelfristig einen neuen Studiengang „Sportwissenschaft und Gesundheit“. Dank unserer Kooperationspartner bieten sich unseren Absolventen vielversprechende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft“, erklärt Prof. Dr. Michael Fröhlich vom Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Kooperationsprojekte laufen bereits. Darunter ein internationales Projekt im Para-Badminton in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020, welches von Prof. Felder und Prof. Fröhlich gemeinsam betreut und durchgeführt wird. Das Projekt wird auch im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Kolloquiums am 16. März 2016 an der TU Kaiserslautern vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: TU Kaiserslauter</p>
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		<title>Fachbereich der TU an Ausstellung im Deutschen Architektur Museum Frankfurt beteiligt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-der-tu-an-ausstellung-im-deutschen-architektur-museum-frankfurt-beteiligt-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung im Deutschen Architektur Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Bockenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüneburgparks]]></category>
		<category><![CDATA[IG-Farben-Verwaltungsgebäude]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er gehörte zu den prägenden Architekten Frankfurts und setzte Maßstäbe im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Rede ist von Ferdinand Kramer (1898 – 1985), dem das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt derzeit eine schon zu ihrer Eröffnung am vergangenen Freitag vielbeachtete Ausstellung widmet. Sechs Modelle dieser Ausstellung steuerten Studierende der TU Kaiserlautern bei, seminaristisch betreut durch die Lehrgebiete Digitale Werkzeuge, Juniorprof. Andreas Kretzer, sowie Geschichte und Theorie der Architektur, Prof. Dr. Matthias Schirren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Modelle dokumentieren Kramers Zeit im Neuen Frankfurt der 1920er Jahre ebenso wie das amerikanische Exil der 1930er und 1940er Jahre, als Kramer mit den Vertretern der Kritischen Theorie um Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in engerer Verbindung stand. Seinen Einstieg als Universitätsbaumeister in Frankfurt markierte Kramer mit dem seinerzeit umstrittenen Umbau des Jügelhauses. Es wurde Ausgangspunkt des sogenannten Campus Bockenheim, den Ferdinand Kramer zwischen 1951 und 1964 entwarf und realisierte.</p>
<figure id="attachment_21047" aria-describedby="caption-attachment-21047" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21047" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Siedlung_Westhausen_B_500stel_BF237_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21047" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung kommt zur rechten Zeit, denn Kramers nach amerikanischem Vorbild entwickelter Campus, der die Studentenrevolte in den 1960er und -70er Jahren sah, ist inzwischen von der Universität weitgehend verlassen worden, die auf das Gelände des ehemaligen Grüneburgparks und in das ehemalige IG-Farben-Verwaltungsgebäude gezogen ist.</p>
<figure id="attachment_21044" aria-describedby="caption-attachment-21044" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21044" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg" alt="Foto: Bernhard Friese/gta-kl." width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/UKLMS15_Kramer_Haus_Erlenbach_50stel_BF102_HR-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21044" class="wp-caption-text">Foto: Bernhard Friese/gta-kl.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Katalog der Ausstellung erinnert u.a. der Filmemacher Alexander Kluge, seinerzeit juristischer Referent der Universitätsverwaltung, im Gespräch mit Matthias Schirren an Kramers Planungsmaximen. Kramer wollte keinen bloßen Wiederaufbau, sondern verstand seine Bauten auch als Teil einer geistigen Neuorientierung der Bundesrepublik. Er war der Architekt jener Kritischen Theorie, deren universitäres Zentrum Frankfurt einst war. Die Bauten des Campus Bockenheim zeugen davon.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachbereich-der-tu-an-ausstellung-im-deutschen-architektur-museum-frankfurt-beteiligt-20151204.html">Fachbereich der TU an Ausstellung im Deutschen Architektur Museum Frankfurt beteiligt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Dr.-Ing. Peter Salz mit dem Klaus Tschira Preis 2015 für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dr-ing-peter-salz-mit-dem-klaus-tschira-preis-2015-fuer-verstaendliche-wissenschaft-ausgezeichnet-20151202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 12:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[ausgezeichnet]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Ing. Peter Salz]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Tschira Preis 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Towards Patient-specific Electrical Impedance Tomography using 3D Thorax Models]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[verständliche Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaiserslautern - Sieben Nachwuchswissenschaftler wurden in diesem Jahr mit dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, kurz KlarText! genannt, ausgezeichnet. Die Preisträger wurden in einem dreistufigen Juryverfahren aus 147 Bewerbern ausgewählt. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dr-ing-peter-salz-mit-dem-klaus-tschira-preis-2015-fuer-verstaendliche-wissenschaft-ausgezeichnet-20151202.html">Dr.-Ing. Peter Salz mit dem Klaus Tschira Preis 2015 für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kaiserslautern</strong> &#8211; Sieben Nachwuchswissenschaftler wurden in diesem Jahr mit dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, kurz KlarText! genannt, ausgezeichnet. Die Preisträger wurden in einem dreistufigen Juryverfahren aus 147 Bewerbern ausgewählt. Ziel des Wettbewerbs war es, einen allgemein verständlichen Artikel in deutscher Sprache über ihre Doktorarbeit in den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften sowie Physik zu schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr sieben KlarText!-Preisträger auszeichnen, die nicht nur Spitzenforschung betreiben, sondern auch wissen, wie wichtig es ist, ihre Ergebnisse den Menschen nahe zu bringen&#8220;, sagte Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr.-Ing. Peter Salz studierte von 2005 bis 2011 Informatik an der Technischen Universität Kaiserslautern und schrieb seine Masterarbeit am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Seine Dissertation mit dem Titel „Towards Patient-specific Electrical Impedance Tomography using 3D Thorax Models&#8220; erarbeitete er in der Arbeitsgruppe Computergrafik von Prof. Dr. Hans Hagen an der TU Kaiserslautern in enger Zusammenarbeit mit Medizinern des Universitätsklinikums Leipzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war er Mitglied des internationalen Graduiertenkollegs IRTG 1131. Peter Salz verbrachte mehrere Forschungsaufenthalte am Scientific Computing and Imaging Institute in Salt Lake City, USA. Seit Juli 2014 arbeitet er als Postdoc in der AG Computergrafik.</p>
<figure id="attachment_20969" aria-describedby="caption-attachment-20969" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20969" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/KTS_Preisträger_Salz.jpg" alt="Quelle: TU Kaiserslautern" width="620" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/KTS_Preisträger_Salz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/KTS_Preisträger_Salz-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/KTS_Preisträger_Salz-500x357.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20969" class="wp-caption-text">Quelle: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie können Ärzte schwer Lungenkranken, die künstlich beatmet werden, besser helfen? Dieser Frage widmete sich der Informatiker Peter Salz mit seinem Artikel „Live-Übertragung aus der Lunge&#8220;, wie wesentlich präzisere Bilder der Lunge als bisher möglich sind – ohne Strahlung, kostengünstig am Bett, zeitlich hoch aufgelöst, und nun auch optimiert für die Körper- und Lungenform jedes einzelnen Patienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Indem sie die Lunge live beim Atmen beobachten, können Ärzte das Beatmungsgerät an jeden Patienten so anpassen, dass geschädigte Lungenbereiche mit der künstlichen Beatmung wieder hergestellt werden können. Als Bindeglied zwischen Informatik und Medizin hat Peter Salz hierzu ein Verfahren entwickelt, das die Elektro-Impedanz-Tomographie um patientenspezifische Computermodelle erweitert – und damit hat er die Lungen-Bildgebung ein ganzes Stück praxistauglicher gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Salz erhält den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft im Fach Informatik, weil er seine Forschung an der Schnittstelle von Medizin und Informatik mit schönen Beispielen und Bildern vermittelt. Dabei kommt er in seinem Artikel schnell von der allgemeinen Beschreibung zum eigenen Forschungsbeitrag. Seine Geschichte zeigt, wie Ärzte und Informatiker zum Wohle des Patienten erfolgreich zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Preisträger erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro. Außerdem werden die Siegerbeiträge unverändert in der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „bild der wissenschaft&#8220; veröffentlicht. Allen 147 Bewerbern bietet die Stiftung zudem die Teilnahme an einem zweitägigen Workshop zur Wissenschaftskommunikation an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dr-ing-peter-salz-mit-dem-klaus-tschira-preis-2015-fuer-verstaendliche-wissenschaft-ausgezeichnet-20151202.html">Dr.-Ing. Peter Salz mit dem Klaus Tschira Preis 2015 für verständliche Wissenschaft ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 30.04.2015 ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-30-04-2015-ein-20150311.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 14:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Natur- und Gesellschaftswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive TU YOU]]></category>
		<category><![CDATA[Studien-Informationstag]]></category>
		<category><![CDATA[Studien-Informationstag der TU Kaiserslautern für Schülerinnen und Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für die Studienentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=11504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Perspektive TU YOU“ findet am 30.04.2015 von 9 bis 17 Uhr der Studien-Informationstag der TU Kaiserslautern für Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte auf dem TU-Campus statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-laedt-zum-studien-informationstag-am-30-04-2015-ein-20150311.html">TU Kaiserslautern lädt zum Studien-Informationstag am 30.04.2015 ein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „Perspektive TU YOU“ findet am 30.04.2015 von 9 bis 17 Uhr der Studien-Informationstag der TU Kaiserslautern für Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte auf dem TU-Campus statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Perspektive TU YOU bedeutet: Neben der persönlichen Betreuung durch Lehrende und konzentriertem Lernen in möglichst kleinen Gruppen verbirgt sich hinter dieser Formel vor allem auch ein fächerübergreifendes Studienangebot, das kaum Grenzen setzt bei der Auswahl individueller Kombinationen. Zwölf Fachbereiche offerieren eine Vielzahl von zukunftsorientierten Studiengängen und an der TU Kaiserslautern gibt es genau die Beratung und Betreuung, die zur optimalen Vorbereitung auf eine Wunsch-Karriere benötigt wird.</p>
<figure id="attachment_11507" aria-describedby="caption-attachment-11507" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11507" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/bild.jpg" alt="Bildunterschrift: Impressionen vom Studien-Informationstag 2014. Foto: TU Kaiserslautern." width="620" height="497" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/bild.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/bild-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/bild-500x401.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11507" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Impressionen vom Studien-Informationstag 2014. Foto: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fächerübergreifende Vorträge befassen sich an diesem Informationstag mit verschiedenen Studienangeboten und Inhalten in den Natur- und Gesellschaftswissenschaften, den Ingenieurwissenschaften und der Mathematik und Informatik. Informationen zu Bewerbungsmodalitäten, Auswahlverfahren, Studieninhalten und Berufsperspektiven werden ergänzt durch Tipps für die Studienentscheidung und Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Studienfaches. Dazu berichten Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen von ihrem Weg zum Studium, ihrem Studienalltag und ihren bisherigen Studienerfahrungen.</p>
<p style="text-align: justify;">An mehr als 50 Informationsständen stehen Professoren, Dozenten und Studierende für Fragen rund um das Studium zur Verfügung. Die Interessenten können den gesamten Tag über an Vorlesungen teilnehmen und informative Vorträge geben einen Wegweiser durch das breite Studienangebot. Schülerinnen und Schüler können die TU vor Ort kennenlernen und ein bisschen „Campus-Luft“ schnuppern.</p>
<p style="text-align: justify;">Präsentationen und Aufführungen studentischer Gruppen sorgen während des ganzen Tages für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei der Unisport. Er ist mit einer sehr breiten Palette an sportlichen Aktivitäten und seinen attraktiven Exkursionen ein wichtiger Baustein im Freizeitangebot der TU Kaiserslautern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen zu Studienrichtungen und -gängen sowie zu den offenen Lehrveranstaltungen unter www.uni-kl.de/infotag .</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TU Kaiserslautern.</em></p>
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		<title>TU Kaiserslautern: Olympiaforscher Prof. Dr. Norbert Müller als Gastprofessor an der Partneruniversität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-olympiaforscher-prof-dr-norbert-mueller-als-gastprofessor-an-der-partneruniversitaet-20141015.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 06:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gastprofessor]]></category>
		<category><![CDATA[Partneruniversität]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Norbert Müller]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit fast 20 Jahren unterhält die TU Kaiserslautern eine Partnerschaft mit der Päpstlichen Universität in Porto Alegre “PUCRS“, einer in Brasilien sowohl in naturwissenschaftlichen als auch geisteswissenschaftlichen Fächern führenden Universität mit über 20.000 Studierenden. In dem dortigen Bundesstaat Rio Grande do Sul gab es die höchste Quote deutscher Einwanderer im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit fast 20 Jahren unterhält die TU Kaiserslautern eine Partnerschaft mit der Päpstlichen Universität in Porto Alegre “PUCRS“, einer in Brasilien sowohl in naturwissenschaftlichen als auch geisteswissenschaftlichen Fächern führenden Universität mit über 20.000 Studierenden. In dem dortigen Bundesstaat Rio Grande do Sul gab es die höchste Quote deutscher Einwanderer im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, besonders auch aus dem Hunsrück und der Pfalz.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Wolfgang Neuser, Lehrstuhlinhaber Philosophie an der TU, hat diese Partnerschaft 1992 begründet und jährlich dort gelehrt. Jetzt weilte der Sportwissenschaftler und Olympiaforscher Prof. Dr. Norbert Müller zu einer mehrwöchigen Gastdozentur an unserer Partneruniversität. Die dortige Fakultät für Sportwissenschaft hat 750 Studierende bei 30 Dozenten und Dozentinnen. Sie ist außerdem hervorragend ausgestattet und hat neben dem Lehramtsstudium für Sport, den Bereich der sozialen Sporterziehung, zum Beispiel für Straßenkinder, aber auch medizinische Rehabilitation als Studienfächer.</p>
<figure id="attachment_7137" aria-describedby="caption-attachment-7137" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7137" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Prof.NorbertBrasilien.jpg" alt="Prof. Dr. Norbert Müller (links im Bild), Sportwissenschaftler an der TU Kaiserslautern, stand  einer großen Öffentlichkeit zu sportethischen Fragen mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio 2016 im Wissenschaftsmuseum der brasilianischen Partneruniversität der TU in Porto Alegre Rede und Antwort." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Prof.NorbertBrasilien.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Prof.NorbertBrasilien-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Prof.NorbertBrasilien-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Prof.NorbertBrasilien-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7137" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Norbert Müller (links im Bild), Sportwissenschaftler an der TU Kaiserslautern, stand einer großen Öffentlichkeit zu sportethischen Fragen mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio 2016 im Wissenschaftsmuseum der brasilianischen Partneruniversität der TU in Porto Alegre Rede und Antwort.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In einer sehr gut besuchten Diskussionsveranstaltung sprach Professor Müller im beeindruckenden Rahmen des universitätseigenen Wissenschafts-Museums vor breiter Öffentlichkeit zu „ethischen Fragen des Sports&#8220;, sowohl im Rückblick auf die Fußball-WM als auch im Blick auf die Olympischen Spiele 2016 in Brasilien. Im Fußball-Stadion in Porto Alegre hatten die Deutschen gegen Algerien gespielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Veranstaltern, den Fakultäten für Theologie und Sportwissenschaft, war an diesen Fragen so sehr gelegen, dass sogar Simultanübersetzung für alle bereit gestellt wurde. Der Rektor der Universität, Professor Joaquim Clotet, der vor vier Jahren die TU Kaiserslautern besucht hatte, empfing Professor Norbert Müller zu einem intensiven Gedankenaustausch: Als Ergebnis wird der dortige Universitätsverlag eine 800-seitige Auswahlausgabe der Schriften des Olympiagründers, des Franzosen Pierre de Coubertin, dem Forschungsgebiet von Professor Müller, in portugiesischer Sprache, in gedruckter wie elektronischer Form herausgeben. Außerdem wurde als gemeinsames TU-PUCRS- Projekt die Fortsetzung der Zuschauerbefragung von London 2012 bei den kommenden Olympischen Spielen in Rio 2016 mit Studenten der Sportwissenschaft beider Universitäten vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Intensivierung der Partnerschaft im Rahmen des Deutsch-Brasilianischen Kulturabkommens durch Dozenten- und Studentenbegegnungen ist ebenfalls eine realistische Zukunftsperspektive, die zunächst im Rahmen der Olympischen Spiele von Rio durch einen Vorbesuch in Porto Alegre erprobt werden kann. Professor Norbert Müller kehrte also nicht mit leeren Händen nach Kaiserslautern zurück.</p>
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		<title>TU Kaiserslautern: Neuer Leiter im Patent- und Informationszentrum (PIZ)</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 06:04:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Jan-Ulrich Glup]]></category>
		<category><![CDATA[neue Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Patent-und Informationszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beginn des Monats Oktober hat Jan-Ulrich Glup die Leitung des Patent- und Informationszentrums (PIZ) der TU Kaiserslautern übernommen. Der 50-jährige Diplom-Wirtschaftsgeograph blickt bereits auf eine langjährige Tätigkeit an der TU als Leiter der Informationsvermittlungsstelle zurück. „Mit Jan-Ulrich Glup konnten wir einen ausgewiesenen Experten im Bereich der gewerblichen Schutzrechte und der Informationsbeschaffung gewinnen“, freut sich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7035" aria-describedby="caption-attachment-7035" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Jan-Ulrich.jpg" alt="Jan-Ulrich Glup. Foto: TU Kaiserslautern." width="250" height="373" /><figcaption id="caption-attachment-7035" class="wp-caption-text">Jan-Ulrich Glup. Foto: TU Kaiserslautern.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit Beginn des Monats Oktober hat Jan-Ulrich Glup die Leitung des Patent- und Informationszentrums (PIZ) der TU Kaiserslautern übernommen. Der 50-jährige Diplom-Wirtschaftsgeograph blickt bereits auf eine langjährige Tätigkeit an der TU als Leiter der Informationsvermittlungsstelle zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit Jan-Ulrich Glup konnten wir einen ausgewiesenen Experten im Bereich der gewerblichen Schutzrechte und der Informationsbeschaffung gewinnen“, freut sich Dr. Cornelia Blau, Leiterin der Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT), in der das PIZ beheimatet ist. „Durch die Zusammenführung der KIT-Bereiche PIZ und Informationsvermittlungsstelle in einer gemeinsamen Serviceeinheit werden wir noch umfassender und gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden aus Wirtschaft und Wissenschaft reagieren können.“ Sowohl in Forschung und Entwicklung als auch im unternehmerischen Bereich werden Wettbewerbsvorteile meist erst durch den Schutz des geistigen Eigentums ermöglicht. Daher wird Jan-Ulrich Glup sein Augenmerk künftig auch auf spezielle Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Angehörige der Hochschulen, der Forschungseinrichtungen und der Unternehmen des Bundeslandes ist das PIZ Ansprechpartner in Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes. Angeboten werden zahlreiche Recherchedienstleistungen und Informationen, beispielsweise zur Datenbanknutzung. Erfindererstberatungen werden in Zusammenarbeit mit Patentanwälten ermöglicht und gewerbliche Schutzrechtsanmeldungen entgegengenommen. Fachgebiets- sowie Wirtschaftsauskünfte runden das Angebot ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Das PIZ ist seit 133 Jahren in Kaiserslautern ansässig, das einzige seiner Art in Rheinland-Pfalz und anerkannter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes.</p>
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		<item>
		<title>Zentrum multi-F nimmt Arbeit auf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zentrum-multi-f-nimmt-arbeit-auf-20140930.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 06:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Carl-Zeiss-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[multi-F]]></category>
		<category><![CDATA[Stärkung der Forschungsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert in ihrem Programm zur Stärkung von Forschungsstrukturen ab Oktober 2014 das Zentrum multi-F (Multifunktionale Flächenelemente für ressourceneffizientes Bauen) an der TU Kaiserslautern. Etwa ein Drittel der CO2-Emissionen der westlichen Industrieländer wird bei der Nutzung und dem Betrieb des Gebäudebestands erzeugt. Auch die häufig verwandten Werkstoffe Beton, Stahl und Glas leisten bei ihrer &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert in ihrem Programm zur Stärkung von Forschungsstrukturen ab Oktober 2014 das Zentrum multi-F (Multifunktionale Flächenelemente für ressourceneffizientes Bauen) an der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Etwa ein Drittel der CO2-Emissionen der westlichen Industrieländer wird bei der Nutzung und dem Betrieb des Gebäudebestands erzeugt. Auch die häufig verwandten Werkstoffe Beton, Stahl und Glas leisten bei ihrer Herstellung und Verarbeitung einen erheblichen Beitrag zu den CO2-Emissionen. Am Zentrum Multifunktionale Flächenelemente für ressourceneffizientes Bauen arbeiten neun Arbeitsgruppenleiter, darunter vier Nachwuchswissenschaftler, mit ihren Mitarbeitern an neuartigen Lösungen für diese Herausforderung.</p>
<p>Während bisher einzelne Verbesserungsma0nahmen wie z.B. die Wärmedämmung oder der minimierte Materialeinsatz im Blickpunkt standen, werden nun bauphysikalisch-energetische, statisch-konstruktive und brandschutztechnische Aspekte gemeinsam betrachtet mit dem Ziel, Grundlagen zu erforschen, multifunktionale Bauteile zu entwickeln und multikriteriell zu optimieren. Flächenelemente wie Wände und Decken haben durch die großen Massen und Flächen dabei die größten Effekte.</p>
<p>Mit dem Zentrum multi-F wird der bereits eingeschlagene Weg der interdisziplinären Zusammenarbeit gefestigt und gefördert. Dabei stehen der interdisziplinäre Wissens- und Kompetenztransfer ebenso wie die Nachwuchsförderung im Blickpunkt.</p>
<p>Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kurz, (0631) 205-2006, Email: wolfgang.kurz@bauing.uni-kl.de</p>
<figure id="attachment_6456" aria-describedby="caption-attachment-6456" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Multi-F.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6456" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Multi-F.png" alt="Logo Multi-F" width="618" height="126" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Multi-F.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Multi-F-280x57.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Multi-F-500x101.png 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6456" class="wp-caption-text">Logo Multi-F</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Sozialminister Alexander Schweitzer besucht Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sozialminister-alexander-schweitzer-besucht-lehrstuhl-integrierte-sensorsysteme-20140910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 08:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Schweitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Sensorsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialminister]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Besuch an der TU Kaiserslautern: Heute besuchte der Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, im Rahmen seiner Sommerreise den Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik. Der Lehrstuhl steht unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas König. Der Minister informierte sich durch Vorträge und Rundgänge über die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hoher Besuch an der TU Kaiserslautern: Heute besuchte der Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, im Rahmen seiner Sommerreise den Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik. Der Lehrstuhl steht unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas König.</p>
<figure id="attachment_5429" aria-describedby="caption-attachment-5429" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5429" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Besuch-Sozialminister.jpg" alt="Quelle: TU Kaiserslautern" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Besuch-Sozialminister.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Besuch-Sozialminister-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Besuch-Sozialminister-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Besuch-Sozialminister-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5429" class="wp-caption-text">Quelle: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Minister informierte sich durch Vorträge und Rundgänge über die aktuellen Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls zu Themen mit gesundheitswirtschaftlicher und telematischer Relevanz. Hierzu zählen wissenschaftliche Entwicklungen wie ‚Lab-on-Spoon – Elektronische Zunge‘ für Aufgaben der Lebensassistenz und der Lebensmittelsicherheit sowie ‚DeCaDrive‘, ein multisensorisches Assistenzsystem zur Müdigkeits- und Zustandserkennung von Fahrzeugführern.<br />
Minister Schweitzer wurde auf die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls bereits im März auf der Messe CeBIT aufmerksam, auf der die TU ein viel beachtetes Exponat zu den genannten Entwicklungen zeigte.</p>
<p style="text-align: justify;">„An der Technischen Universität existiert ein umfassendes Know-How und eine lange Tradition auf dem Gebiet der Forschung an Assistenzsystemen. Wir freuen uns sehr, Ihnen, Herr Minister, heute richtungsweisende Aktivitäten und Ergebnisse vorstellen zu können“, so Vizepräsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter in seiner Begrüßung. Darüber hinaus hob er den interdisziplinären Charakter der Forschungsrichtung ‚Assistenzsystem-Komponenten‘ hervor. So spiele auch die Einbindung materialwissenschaftlicher und physikalischer Aspekte eine entscheidende Rolle, ebenso wie die Anwendungskomponente.</p>
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		<title>Infotag für Schülerinnen an der TU Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-an-der-tu-kaiserslautern-20140827.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 07:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Infotag für Schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnentag]]></category>
		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TU Kaiserslautern lädt am Donnerstag, den 18. September, Schülerinnen der Klassenstufen 10 – 13 ein, die Hochschule zu erkunden. Von 9 bis 16 Uhr haben die jungen Frauen Gelegenheit, Einblicke in die verschiedensten Bereiche der Naturwissenschaften und Technik zu erlangen und praktisch zu erfahren. Die MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) bieten nach Abschluss gute &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-an-der-tu-kaiserslautern-20140827.html">Infotag für Schülerinnen an der TU Kaiserslautern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die TU Kaiserslautern lädt am Donnerstag, den 18. September, Schülerinnen der Klassenstufen 10 – 13 ein, die Hochschule zu erkunden. Von 9 bis 16 Uhr haben die jungen Frauen Gelegenheit, Einblicke in die verschiedensten Bereiche der Naturwissenschaften und Technik zu erlangen und praktisch zu erfahren. Die MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) bieten nach Abschluss gute Beschäftigungschancen, kreative Aufgabenbereiche, oft interdisziplinäre oder internationale Teams in innovativen Berufsfeldern.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Sandra Schulze, Tel.: 0631/205-5553, E-Mail: schuelerinnentag@verw.uni-kl.de</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen und Anmeldungen: bis 12.9. unter www.uni-kl.de/schuelerinnentag</p>
<figure id="attachment_4863" aria-describedby="caption-attachment-4863" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4863" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694.jpg" alt="Foto: TU Kaiserslautern" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Schülerinnentag_2014_0694-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4863" class="wp-caption-text">Foto: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infotag-fuer-schuelerinnen-an-der-tu-kaiserslautern-20140827.html">Infotag für Schülerinnen an der TU Kaiserslautern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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