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	<title>Uni Augsburg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Uni Augsburg</title>
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	<item>
		<title>Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die Universität Augsburg den Ausbau der Lebenswissenschaften.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html">Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Augsburg</a> den Ausbau der Lebenswissenschaften und damit insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Physik und der Medizinischen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Erweiterung des Profils um die Lebenswissenschaften werden an der Universität Augsburg jahrelang erfolgreich agierende Grundlagenphysik und -chemie nun auf Fragen aus der Biologie angewandt. Damit können fundamentale biologische, biochemische und biophysikalische Fragestellungen weiter erforscht und geklärt werden“, beschreibt Prof. Dr. Malte Peter, Vizepräsident für die Bereiche Innovation, Transfer und Allianzen den aktuellen Prozess. Durch diese Weiterentwicklung der Physik, aber auch der Informatik und der Medizin entstehen hohe Synergien in den Natur- und Technikwissenschaften, die den Aufbau der sogenannten „Life Sciences“ unterstützen. Hier steht, neben der Weiterentwicklung der Chemie-Disziplinen, die Stärkung der Biologie im Vordergrund. Diesem Prozess tragen gerade auch die Berufungen der vergangenen Monate Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit diesen Berufungen den Grenzbereich von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> und Biologie zu erweitern und bereits bestehende Kooperationen mit der Medizinischen Fakultät in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld weiter auszubauen und zu stärken “, erklärt der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät, Prof. Dr. Manfred Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Fabian Pauly, geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik, schließt an: „Mit Prof. Dr. Christoph Weber konnte bereits der zweite Lehrstuhl in der theoretischen Physik neu besetzt werden. Die Berufungen der beiden Wissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Nadine Schwierz und Prof. Dr. Janina Bahnemann, sind für uns strategisch ebenfalls wegweisend, da hier der Brückenschlag von der Physik zur Biologie in Forschung und Lehre nachhaltig vollzogen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Christoph A. Weber &#8211; Professur für Theoretische Physik II – Statistische Physik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Forschung im Grenzbereich von Physik und Biologie beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph A. Weber mit physikalischen Prinzipien, die lebenden Systemen zugrunde liegen. Ein zentrales Anliegen der Forschungsarbeit Webers ist es, die Ergebnisse der entwickelten theoretischen Modelle mit experimentellen Beobachtungen zu vergleichen. Hierzu arbeitet die Gruppe mit einer Vielzahl an Forschenden unter anderem der Chemie, Biologie und der experimentellen Biophysik weltweit zusammen. Die angestrebten Erkenntnisse betreffen fundamentale Fragen zum Ursprung des Lebens, zur Realisierung biologischer Funktionen in lebenden Zellen inklusive möglicher Verbindungen zu Krankheiten sowie dem Ziel, einfaches „Leben“ auf Basis weniger molekularer Bestandteile zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Weber studierte von 2003 bis 2008 Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Modellierung der kollektiven Bewegung angetriebener Teilchen, ebenfalls ein wichtiges Thema der Lebenswissenschaften. Anschließend forschte er am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) in Dresden. Es folgte eine zweijährige Postdoktorandenzeit an der Harvard University in Cambridge, USA. Ab 2018 leitete er die am MPI-PKS und am Center for Systems Biology Dresden angesiedelte Arbeitsgruppe „Mesoscopic Physics of Life“ und wurde 2020 mit dem ERC Starting Grant der Europäischen Union ausgezeichnet. Den Ruf auf die Lehrstuhlprofessur für Theoretische Physik II – Statistische Physik an der Universität Augsburg nahm er zum 1. September 2021 an. Christoph Weber besetzt in Nachfolge die Professur des inzwischen emeritierten Prof. Dr. Ulrich Eckern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Nadine Schwierz – Biologie mit der Ausrichtung auf Theoretische Bioanalytik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung in der Gruppe von Prof. Dr. Nadine Schwierz beschäftigt sich mit der Beschreibung biologischer Systeme mit Hilfe von Computersimulationen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, lebensnotwendige Prozesse wie die Faltung und die Funktion von Biomolekülen oder den Einfluss von Metallionen zu entschlüsseln, indem die Bewegung aller Atome mit Hilfe von Hochleistungsrechnern simuliert wird. Ein besonders spannendes Beispiel ist die Struktur und Funktionsweise von Ribonukleinsäure sowie die hochaktuelle Frage wie mRNA im Körper transportiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Schwierz wurde 2016 mit einer Emmy Noether-Gruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet und leitete eine Gruppe am Frankfurter Max-Planck-Institut für Biophysik. Dabei lag ihr Forschungsschwerpunkt auf der Wechselwirkung von Metallionen und Ribonukleinsäure. Sie studierte Physik an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Technischen Universität München. Anschließend forschte sie als Postdoktorandin an der University of California, Berkeley (USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Janina Bahnemann &#8211; Biologie mit der Ausrichtung auf chipbasierte sensorische und analytische Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Institut für Physik der Universität Augsburg forscht Prof. Dr. Janina Bahnemann seit dem 1. April an Zellkultur- und Mikrosystemtechnik sowie der Entwicklung von „Lab-on-a-Chip-basierten“ Biosensoren. Mit modernen, hochauflösenden 3D-Druckern entwickelt ihre Arbeitsgruppe mikrofluidische Systeme, die in der Zellkulturtechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung neuer analytischer Methoden für die Online-Überwachung biologischer Prozesse und für den Einsatz im Bereich der Point-of-Care Diagnostik.</p>
<p style="text-align: justify;">Janina Bahnemann war im letzten Jahr Vertretungsprofessorin an der Universität Bielefeld und seit 2017 Nachwuchsgruppenleiterin für den Bereich Zellkultur- und Mikrosystemtechnik am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Life Science &#8211; Cells and Molecules an der Leibniz Universität Hannover und promovierte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Als Post-Doktorandin forschte sie am renommierten California Institute of Technology (USA). 2017 wurde Janina Bahnemann mit der Emmy Noether-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Prof. Dr. Manuel Ostermeier auf den Lehrstuhl für Resilient Operations berufen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-manuel-ostermeier-auf-den-lehrstuhl-fuer-resilient-operations-berufen-20220217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburger Zentrum für Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Manuel Ostermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Manuel Ostermeier ist neuestes Mitglied im Augsburger Zentrum für Klimaresilienz. Er wurde auf den Lehrstuhl für Resilient Operations an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg berufen und forscht zu nachhaltigen und belastbaren Belieferungs- und Logistikkonzepten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet. „Das Ziel meiner Forschung besteht darin, einen Beitrag zur nachhaltigen Lösung von betrieblichen und gesellschaftlichen Planungs- und Optimierungsaufgaben zu leisten“, erklärt Manuel Ostermeier. Resiliente Planungsansätze zeichnen sich durch Kosteneffizienz und Robustheit gegenüber einem durch Störungen, Unsicherheit und Volatilitäten geprägten Planungsumfeld sowie einen nachhaltigen Ressourcennutzen aus. Inhaltlich widmet sich der Lehrstuhl der Kombination von klassischen betrieblichen Fragestellungen entlang der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oekonomische-folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft-20160713.html" target="_blank" rel="noopener">Wertschöpfungskette</a> und klimainduzierten Veränderungen von Rahmenbedingungen und Restriktionen für die Planung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte des neuen Lehrstuhls sind:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltige und resiliente Food Supply Chains:</strong> Es wird die Frage erforscht wie Lieferketten für Lebensmittel zielgerichtet so gestaltet werden können, dass sie robust gegen Umwelteinflüsse sind und begrenzte Ressourcen nachhaltig verwenden. Dies beginnt bei landwirtschaftlichen Aktivitäten, die häufig unter den zunehmenden Klimaeinflüssen leiden. Am anderen Ende des Spektrums steht die Vermeidung von Lebensmittelüberbeständen, d.h. Lebensmittelabfällen, im Handel und bei Verbrauchern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovative Belieferungskonzepte:</strong> Gerade in den letzten Jahren hat die Pandemie gezeigt, dass die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/grosse-nachfrage-nach-studierenden-der-angewandten-informatik-in-erfurt-20160422.html" target="_blank" rel="noopener">Nachfrage</a> im Onlinehandel immer mehr ansteigt. Dabei sind längst nicht nur Kleidung oder Elektronik gefragt, sondern zunehmend auch Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs. Hierdurch nimmt der Verkehr auf unseren Straßen und die Dichte von Lieferfahrzeugen weiter zu. Andererseits müssen Städte und Kommunen auf die steigende Umweltbelastung reagieren. Daher bedarf es innovativer und klimafreundlicher Belieferungsalternativen, die zum einen den steigenden Bedarf decken und zum anderen unempfindlich gegen äußere Einflüsse sind und gleichzeitig helfen Emissionen zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klimaresiliente Logistikkonzepte im urbanen Raum:</strong> Die Forschung geht über eine reine Belieferung von Waren hinaus. Wie kann der urbane Raum z.B. beim öffentlichen Nahverkehr oder beim Handel zukunftsfähig gestaltet werden? Das Thema der klimaresilienten Logistikkonzepte umfasst dabei weit mehr als die reine Logistik; so bedarf es des Zusammenspiels unterschiedlicher Disziplinen, um eine nachhaltige Planung zu ermöglichen. Hierzu zählen etwa die Geographie und die Medizin, die sich z.B. mit der Frage der ärztlichen Versorgungsmöglichkeiten ambulanter Dienste auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Interdisziplinäre Forschungsarbeit ist für diese Fragen sehr wichtig. Genau hierfür ist das Zentrum für Klimaresilienz die optimale Basis“, sagt Ostermeier. Er hat an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Mathematik und BWL studiert und dort auch promoviert. Zuletzt war er als Postdoc an der Technischen Universität München tätig. Seit Januar 2022 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Resilient Operations an der Universität Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der neuen Professur von Herrn Ostermeier gelingt uns der nächste Schritt hin zu einer interdisziplinären Klimaresilienzforschung bei gleichzeitiger disziplinärer Exzellenz. Seine Forschungsgebiete umfassen dabei die zwei großen Säulen des Klimaschutzes, also nicht nur die Klimaanpassung sondern auch die Milderung von Klimafolgen, so zum Beispiel Optionen zur Emissionsreduktion,“ ergänzt Prof. Dr. Harald Kunstmann, Direktor des Zentrums für Klimaresilienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrum für Klimaresilienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das im Januar 2021 gegründete Zentrum für Klimaresilienz bündelt die mit dem Forschungsschwerpunkt Klimaresilienz zusammenhängenden Expertisen an der Universität Augsburg. Es ist fakultätsübergreifend und interdisziplinär aufgebaut. Beteiligt sind die Fakultäten für Angewandte Informatik, Medizin und Wirtschaftswissenschaften, sowie die Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Juristische Fakultät. Ziel des Zentrums ist es, ganzheitliche und umsetzbare Strategien zur Anpassung an die unabwendbaren Folgen des Klimawandels zu entwickeln und zwar auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 11:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[impACTup]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html">Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg – </strong>Mit unternehmerischen Projekten innovative, nachhaltige Lösungen für aktuelle Fragestellungen in Wirtschaft, Gesellschaft, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html" target="_blank" rel="noopener">Umwelt</a>, Kultur entwickeln, dies können Studierende und Mitarbeitende der LMU und der Universität Augsburg künftig über das Programm „impACTup!“ lernen. Beide Universitäten erhalten durch das Bayerische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Fördermittel in Höhe von 2 Millionen Euro, um ein Studienprogramm zur Förderung von impact-orientiertem Entrepreneurship aufzulegen, das jeweils in die Studienpläne integriert werden wird. Der Start des auf vier Jahre angelegten gemeinsamen Vorhabens soll im März 2022 sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten miteinander verbinden</h2>
<p style="text-align: justify;">Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship. Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten sollen miteinander verbunden werden und sich gegenseitig ergänzen. Ziel der Aktivitäten ist es, für Entrepreneurship relevante wissenschaftliche Themen in die Lehrpläne zu bringen und Erkenntnisse aus der Forschung in praktische Anwendungen umzusetzen. Die Aktivitäten sollen an beiden Universitäten eine große Reichweite, Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit erreichen. So sollen sie universitätsweit wirken und die Mitglieder aller Fakultäten ansprechen, unabhängig von deren fachlichen Hintergründen. „Das Besondere an diesem Vorhaben ist das geplante Zusammenspiel von Lehreinheiten auf Fakultätsebene einerseits und fakultätsübergreifenden Lehreinheiten anderseits. So ist eine wahre Trans- und Interdisziplinarität in unserem Qualifizierungsprogramm verankert, die der Kontextualität von Impact gerecht wird“, sagt Professorin Jelena Spanjol, Leiterin des Projektes und Vorstand des Instituts für Innovation Management sowie des Innovation and Entrepreneurship Centers an der LMU München.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret wird an beiden Universitäten ein mehrstufiges Qualifizierungsprogramm entwickelt, aufgebaut und etabliert. Dies soll es Studierenden und Wissenschaftlern ermöglichen, belastbare Kompetenzen zur Gründung eines eigenen Unternehmens, das wirtschaftlich tragfähig, gesellschaftlich wirkungsvoll und ökologisch nachhaltig ist, zu erwerben. Das Basiselement für diese Entrepreneurship-Befähigung bilden dabei in das Studium integrierte Seminare und Kurse. Darauf aufbauend werden vertiefende „Impact-Bootcamps“ durchgeführt, in denen die wissenschaftlichen Grundlagen Impact-relevanter Fragestellungen erarbeitet werden. In der letzten Stufe werden Studierende und Forschende mit Startups, <a href="http://mittelstand-nachrichten.de" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftsvertretern</a> und anderen gesellschaftlichen Akteuren in Impact-Innovationslaboren zusammengebracht, um Innovationen zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Enger Austausch zwischen LMU und Universität Augsburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Die LMU und die Universität Augsburg werden bei dem Projekt inhaltlich eng zusammenarbeiten und sowohl die Programme gemeinsam entwickeln wie auch ihre Angebote für Studierende der jeweils anderen Universität öffnen. Beide Universitäten haben die Fortführung der im Projekt zu entwickelnden Angebote nach Ende der Förderung fest eingeplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leitung des Verbundprojekts liegt bei Prof. Jelena Spanjol von der LMU München. Verantwortlicher Leiter auf Seiten der Universität Augsburg ist Prof. Erik Lehmann. Lehmann freute sich über die Förderentscheidung des Freistaats insbesondere auch deshalb, weil „das Vorhaben impACTup! Die schon bestehenden Instrumentarien der Universität Augsburg im Bereich Entrepreneurship in ganz hervorragender Weise ergänzt und abrundet“.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fördert der Freistaat Bayern auf Basis seiner Förderrichtlinie zur impact-orientierten Entrepreneurship-<a href="https://www.karriere-aktuell.de/abi-in-der-tasche-und-nun-einjaehriges-orientierungs-und-qualifizierungsangebot-des-talentkolleg-ruhr-20160816.html" target="_blank" rel="noopener">Qualifizierung</a> und nach Durchführung eines wettbewerblichen Verfahrens, an dem sich alle bayerischen Hochschulen beteiligen konnten, sechs Projekte mit insgesamt 11 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html">Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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