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	<title>Universität Koblenz-Landau</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Koblenz-Landau</title>
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		<title>Qualität und Quantität weiter ausbauen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaet-und-quantitaet-weiter-ausbauen-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Koblenz-Landau]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Reiß]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgängerprojekts WOLT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftsministerin Vera Reiß und die Präsidenten der elf Hochschulen des Landes haben gestern in Mainz die Zielvereinbarungen zur Umsetzung der dritten und voraussichtlich letzten Phase des Hochschulpaktes von Bund und Ländern unterzeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Unterzeichnung der Zielvereinbarungen des Hochschulpaktes III</strong></p>
<p>Wissenschaftsministerin Vera Reiß und die Präsidenten der elf Hochschulen des Landes haben gestern in Mainz die Zielvereinbarungen zur Umsetzung der dritten und voraussichtlich letzten Phase des Hochschulpaktes von Bund und Ländern unterzeichnet.</p>
<p>Vera Reiß betonte: „Durch die Haushaltsmittel des Landes und mit den zusätzlichen Geldern aus dem Hochschulpakt werden wir gute Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium in Rheinland-Pfalz auch weiterhin sicherstellen.“ Mit den Zielvereinbarungen gibt die Landesregierung den Universitäten und (Fach-) Hochschulen des Landes Planungssicherheit für die kommenden acht Jahre. Insgesamt werden den elf Hochschulen rund 500 Millionen Euro zum Ausbau der Studienkapazitäten zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Vorsitzende der Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK) und Präsident der Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Roman Heiligenthal, betonte, dass sich der Hochschulpakt als bedeutsames Instrument zur Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Hochschulen erwiesen habe.</p>
<p>Für die (Fach-)Hochschulen begrüßte der stellvertretende Vorsitzende der LHPK, der Präsident der Hochschule Worms, Prof. Dr. Jens Hermsdorf, die Vereinbarungen zur Fortschreibung des Hochschulpakts und hielt fest: „Eine konsequente Fortschreibung der Doppelstrategie des Landes mit Blick auf die qualitativen und quantitativen Ziele der Hochschulen ermöglicht rund 14.000 zusätzlichen Studieninteressierten eine akademische Bildungslaufbahn an den (Fach-)Hochschulen zu beginnen. Die Hochschulen ermöglichen ihrerseits durch flankierende Maßnahmen eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Studiums.“</p>
<figure id="attachment_21847" aria-describedby="caption-attachment-21847" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III.jpg" alt="Foto/Frederik v. Erichsen: Wissenschaftministerin Vera Reiß und die elf Hochschulpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21847" class="wp-caption-text">Foto/Frederik v. Erichsen: Wissenschaftministerin Vera Reiß und die elf Hochschulpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Förderschwerpunkte</strong></p>
<p>„Neben dem quantitativen Ausbau unserer Hochschulen haben wir weiterhin die Qualität in Lehre und Forschung klar im Blick“, unterstrich Vera Reiß. Daraus lassen sich, neben dem Ausbau der räumlichen Kapazitäten, die Projekte ableiten, die dieses Ziel fokussieren. Ganz konkret geht es um die Unterstützung der Qualität der Lehre, mehr Teilhabe von Frauen in der Wissenschaft und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung.</p>
<p><strong>Projekte der Hochschule Worms<br />
</strong><br />
Die Schwerpunkte der Programme der Hochschule Worms liegen auf dem Ausbau von Beratungsangeboten, wie beispielsweise die Entwicklung und Etablierung eines Frühwarnsystems für den Studienerfolg. Des Weiteren werden Online-Tests zur Kompetenzermittlung, basierend auf den Erkenntnissen des Vorgängerprojekts WOLT (Wormser Online Lerntest), weiterentwickelt und ausgebaut.</p>
<p>Mit innovativen Lehrformaten für mehr zeitliche und räumliche Flexibilität im Studium befassen sich weitere Projekte. Das Thema der Frauenförderung in der Wissenschaft wird in dem Förderkonzept FocusFrauen für Studentinnen, zur engeren Verzahnung von Studium und beruflicher Karriere in Unternehmen und Hochschulen, aufgenommen. Der Ausbau des Studienangebots für duale Studiengänge ist ebenso erklärtes Programmziel der Hochschule Worms.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<item>
		<title>Kann ein Onlineportal den Erfolg einer psychosomatischen Rehabilitation steigern?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kann-ein-onlineportal-den-erfolg-einer-psychosomatischen-rehabilitation-steigern-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz untersucht Wirksamkeit ihrer neuen internetbasierten Informationsplattform</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Wann ist eine stationäre Rehabilitation für psychosomatische Patienten erforderlich und welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Angebote und Abläufe erwarten die Patienten dort? Wie können sie selbst zu ihrer Genesung beitragen? Diese und andere Fragen zu einer stationären psychosomatischen Rehabilitation von Krankheiten wie beispielsweise Depressionen, Angst- und Schmerz- oder auch Essstörungen beantwortet das neue interaktive Info-Portal für Reha-Patienten „Reha:Info“. Ziel dieser Art virtuellen Klinik ist es, Patienten bei ihrer Vorbereitung auf eine stationäre psychosomatische Rehabilitation zu unterstützen und ihre Motivation für die Teilnahme zu steigern. Sie wurde unter Federführung der AG Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz Landau entwickelt. Um die Wirksamkeit der Informationsplattform prüfen zu können, steht sie bis zum Abschluss der sie evaluierenden Studie nur rekrutierten Studienteilnehmern zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_20531" aria-describedby="caption-attachment-20531" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20531" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg" alt="SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert   Foto: Peter Pulkowski" width="620" height="422" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/20-11-15-karrier-Reha-Online-Portal_Foto-Peter-Pulkowski-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20531" class="wp-caption-text">SCREENSHOT Die virtuelle Online-Klinik „Reha-Info“ informiert<br />Foto: Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Birgit S. ist 46 Jahre alt und arbeitet als Abteilungsleiterin. Seit einigen Monaten fühlt sie sich innerlich ausgebrannt, erschöpft, depressiv. In den letzten Wochen spitzte sich ihre Situation zu, da sie sich an ihrem Arbeitsplatz immer häufiger überfordert fühlte, keine Entscheidungen mehr treffen konnte und sich die Arbeit immer mehr auftürmte. Zu Hause ging es genauso weiter mit dem Stress, und eigentlich war Birgit S. immer am Kränkeln. Irgendwann kam der Punkt, an dem ihr klar wurde, dass sie nicht mehr kann und dass sie das alleine nicht mehr schafft. Ihre Ärztin hat ihr dann eine stationäre psychosomatische Rehabilitation nahegelegt.“ (Fallbeispiel Reha:Info)</p>
<p style="text-align: justify;">Exemplarische Fallgeschichten wie diese, sind in Form von Videos auf dem Online-Portal „Reha:Info“ abrufbar. Vier fiktive Patienten dienen als Identifikationsfiguren. Sie verkörpern unterschiedliche Lebenshintergründe und häufige psychosomatische Störungsbilder. Jeder Video-Clip geht auf zentrale Aspekte psychosomatischer Rehabilitation ein. Zudem vermitteln sie in Form von Expertenstatements Fakten zu Konzepten, Bedingungen und Therapiemethoden. Künftige psychosomatische Patienten können so erfahren, wann eine stationäre Rehabilitation erforderlich ist, was sie dort erwartet und wie sie selbst zu ihrer Genesung beitragen können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit ‚Reha:Info‘ gehen wir einen neuen Weg in der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das Portal bietet gut aufbereitete, verständliche und emotional eingängige Informationen zum Thema Rehabilitation in einem innovativen und modernen Format. Moderne Medien helfen uns, Rehabilitanden zu interessieren und für die aktive Teilnahme an der Rehabilitation zu motivieren“, erläutert der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. „In den Videos zeigen wir beispielsweise auf, welche Behandlungsgebote es gibt und welchen Nutzen sie für den Patienten haben. Unsere Fallgeschichten thematisieren auch beispielhaft die Gründe für eine Rehabilitation, ihre Ziele und welche Aha-Effekte die Patienten während ihres Aufenthaltes erlebt haben. Zudem informieren wir über Aspekte, die das berufliche Leben vor und nach einer Reha betreffen“, so Beutel weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leiter der Mainzer Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental-Health, Dr. Dipl.-Psych. Rüdiger Zwerenz, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Erwartungen der Patienten an die Rehabilitationsbehandlung realistischer zu gestalten. Aus der Forschung wissen wir, dass die Behandlungserwartung, beispielsweise bezüglich der Symptomreduktion, einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg ist. Damit die Informationen aufgenommen werden, haben wir uns den Informationsgewohnheiten von Rehabilitanden angepasst. Diese informieren sich zunehmend im Internet und mit Hilfe von modernen Medien, wenn es um ihre Gesundheit geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Webangebot verzichtet nahezu vollständig auf Text. Die Vermittlung von Informationen erfolgt, ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wissensvermittlung und passend zu den Rezeptionsgewohnheiten im Internet, vorwiegend videobasiert. Die Gestaltung der interaktiven Webpräsenz entspricht dabei dem neuesten Stand der Technik in den Bereichen der Webgestaltung und -programmierung“, so Dr. Peter Ferdinand, Geschäftsführer des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser primäres Ziel bei dem Projekt war es, zu zeigen, dass heute im Internet auch und gerade mit Film virtuelle Realitäten und damit umfassende, intensive Nutzererlebnisse erzeugt werden können. Deshalb war von Beginn an wichtig, dass interaktiv und losgelöst von einer bestimmten Reihenfolge navigiert werden kann. Auf diesem Wege ist es möglich, auch stark fragmentierte Nutzergruppen gezielt anzusprechen und speziell an verschiedene Beschwerdeprofile angepasste Videoinhalte anzubieten“, erklärt die Leiterin des Medienzentrums der JGU, Dr. Nicole Labitzke.</p>
<p style="text-align: justify;">Basierend auf authentischen Interviews mit Rehabilitanden und Mitarbeitern aus Rehabilitationskliniken, die im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführt wurden, entstanden im ersten Schritt die Drehbücher zu den Videos. Dazu wurden die vielfältigen Erfahrungen und Problemstellungen redaktionell auf vier beispielhafte Patientengeschichten verdichtet und mit Schauspielern in semidokumentarischer Form realisiert. Die Besucher des Info-Portals können so beispielhaft den Prozess Psychosomatische Reha und Wiedereingliederung ins Berufsleben miterleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die interdisziplinär entstandene virtuelle Onlineklinik wird wissenschaftlich begleitet, um die erzielten Effekte und den Nutzen für die Patienten zu untersuchen. Deshalb erhalten aktuell nur ausgewählte Studienteilnehmer einen Zugang zur Informationsplattform. Die Evaluation erfolgt durch das Mainzer Studienteam mit Patienten aus drei verschiedenen Kooperationskliniken (AHG Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim, Psychosomatische Klinik Bad Neustadt, Reha-Zentrum Bad Kissingen). Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) fördert die Studie bis Ende 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitsgruppe Rehawissenschaften &amp; E-Mental Health unter Leitung von Dr. Zwerenz ist seit 2010 in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz fest etabliert. Sie gehört damit deutschlandweit zu den Vorreitern in diesem Forschungsgebiet. Die AG mit ihren aktuell sieben Mitarbeitern forscht zu internetbasierten Interventionen und führt mehrere Projekte durch, in denen bestehende Behandlungsangebote über das Internet vorbereitet, begleitet und unterstützt oder nachbereitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Kinder-Uni Koblenz feierte das zehnjährige Jubiläum mit vielen Höhepunkten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinder-uni-koblenz-feierte-das-zehnjaehrige-jubilaeum-mit-vielen-hoehepunkten-20141216.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 11:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Bimbambine]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sabine Link]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Peter Ullrich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz/Remagen/Höhr-Grenzhausen &#8211; Noch grün hinter den Ohren, aber schon im Hörsaal sitzen und den Lehrenden Löcher in den Bauch fragen? Bei der Kinder-Uni Koblenz, die die Universität Koblenz-Landau und die Hochschule Koblenz gemeinsam für wissensdurstige 8- bis 12-Jährige organisieren, liefern renommierte Dozentinnen und Dozenten den Juniorstudierenden Antworten zu den großen „Warum-Fragen“ des Lebens – nun &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz/Remagen/Höhr-Grenzhausen &#8211; Noch grün hinter den Ohren, aber schon im Hörsaal sitzen und den Lehrenden Löcher in den Bauch fragen? Bei der Kinder-Uni Koblenz, die die Universität Koblenz-Landau und die Hochschule Koblenz gemeinsam für wissensdurstige 8- bis 12-Jährige organisieren, liefern renommierte Dozentinnen und Dozenten den Juniorstudierenden Antworten zu den großen „Warum-Fragen“ des Lebens – nun schon seit zehn Jahren und in über 200 Kindervorlesungen und Workshops. Das Jubiläumsjahr „10 Jahre Kinder-Uni Koblenz“ ging mit der letzten Vorlesung des Jahres und einer Diplom-Feier zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mindestens acht Vorlesungen der Kinder-Uni Koblenz absolviert hat, bekommt ein Kinder-Uni-Diplom. Dieses wurde in diesem Jahr nicht zugeschickt, sondern in einer Abschlussveranstaltung an der Hochschule Koblenz feierlich überreicht. Deren Präsident, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, sowie Prof. Dr. Peter Ullrich, Beauftragter für Lehrerbildung an der Universität Koblenz-Landau, übernahmen diese Aufgabe gerne. Die Familien der kleinen Diplomanden begleiteten die Kinder zur Urkundenübergabe, für die sich die kleinen Absolventinnen und Absolventen selbst ihre Doktorhüte basteln durften. Zu Beginn der Abschlussveranstaltung hatte Dr. Sabine Link von ihrer interessanten Arbeit als Clown-Doktor berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kinder zeigen sich begeistert davon, an einer richtigen Universität Lehrveranstaltungen zu besuchen und ein Diplom dafür zu bekommen. Die Vorlesungen und Workshops der Kinder-Uni befriedigen die natürliche kindliche Neugier, steigern den Wissensumfang der Kinder, aber auch die Lust, sich noch mehr Wissen anzueignen – und eventuell später zu studieren&#8220;, betonte Dr. Birgit Förg, Pressereferentin an der Universität Koblenz-Landau.</p>
<figure id="attachment_9272" aria-describedby="caption-attachment-9272" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni.jpg" alt="Die Kinder bewiesen beim Zaubern, dass sie auch das Zeug zum  Kinderdoktor hätten. Fotos: Hochschule Koblenz/Christiane Gandner " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9272" class="wp-caption-text">Die Kinder bewiesen beim Zaubern, dass sie auch das Zeug zum<br />Kinderdoktor hätten. Fotos: Hochschule Koblenz/Christiane Gandner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Kinder-Uni ist ein der Mehrwert-Projekt“, so auch die Erfahrung von Inge Bitzer, die die Kinder-Uni Koblenz als Koordinierungsbeauftrage für Schulkontakte an der Hochschule Koblenz seit der ersten Stunde organisiert. „Die Kinder verstehen ein Problem in seinem Zusammenhang. Die Professorinnen und Professoren ihrerseits freuen sich, ihre Wissenschaft auch einmal einer anderen, nicht minder anspruchsvollen Zielgruppe zu vermitteln.“ Das Jubiläum nahm Bitzer zum Anlass, auch jene ins Licht rücken, die bei der Kinder-Uni meist im Hintergrund stünden: „Dazu gehören zum Beispiel die Kolleginnen und Kollegen der Hausverwaltung, des Rechenzentrums und der Hörsaaltechnik – ihre Arbeit lässt die Veranstaltungen erst gelingen. Darum gebührt ihnen und dem Land Rheinland-Pfalz, die das Projekt ‚Wissen schafft Zukunft‘ und damit die Kinder-Uni finanziert, ein herzliches Dankeschön – wie auch dem Unternehmen Haribo, das uns seit Jahren mit Gummibärchen unterstützt!“ Dr. Birgit Förg ergänzt: „Großer Dank gebührt auch unseren Dozenten, die freiwillig und ehrenamtlich in spannenden Vorlesungen und Workshops Themen aus Wissenschaft und Forschung kindgerecht aufbereiten und auf die Bedürfnisse und Fragen der Kinder mit viel Verständnis und Herz eingehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr wartete in 25 Vorlesungen eine große Bandbreite an Themen von Bauingenieurwesen und Informatik über Geschichte und Pädagogik bis hin zu Mathematik, Technik und Theologie auf die jungen Studierenden. Die dabei ca. 2.500 zur Verfügung stehenden Plätze wurden von rund 500 in diesem Jahr gemeldeten Nachwuchsstudierenden besetzt.</p>
<figure id="attachment_9275" aria-describedby="caption-attachment-9275" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9275 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2.jpg" alt="Dr. Bimbambine half auch beim Basteln der Doktorhüte." width="618" height="409" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-Uni2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9275" class="wp-caption-text">Dr. Bimbambine half auch beim Basteln der Doktorhüte. Fotos: Hochschule Koblenz/Christiane Gandner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Universität Koblenz-Landau und die Hochschule Koblenz als Organisatoren war dieses sich nun dem Ende zuneigende Jubiläumsjahr Grund genug, das ohnehin schon attraktive Vorlesungsprogramm der Kinder-Uni Koblenz um einige ganz besondere Angebote zu ergänzen. Den Anfang machte die bekannte KiKa-Moderatorin Jessica Lange mit ihrer Vorlesung „Von der Idee bis zur Show – Backstage im Backstage“ im Audimax am Uni-Campus in Metternich. Als weiterer prominenter Gastdozent trat Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer im Oktober 2014 am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz auf. In seinem Vortrag „Die Reise der Speise – wie kommt die Pommes in den Magen“ nahm er den wissenschaftlichen Nachwuchs mit zu einer spannenden Tour durch den menschlichen Körper.</p>
<p style="text-align: justify;">Im April erörterte der Bauingenieur Prof. Dr.-Ing. Jürgen Quarg-Vonscheidt am RheinMoselCampus, warum der Turm von Pisa schief ist und warum Häuser umfallen können. Zur Vorlesung „Mit Hertz zum Handy“ der beliebten Kinder-Uni-Professoren Prof. Dr. Reinhard Harzer und Prof. Dr. Hermann-Josef Schink, die zu den Frauen und Männern der ersten Stunde der Kinder-Uni Koblenz gehören, kamen im Juni viele Kinder und Weggefährten wie der neunfach diplomierte Kinderuni-Student Sandro Hartel an die Hochschule Koblenz. Da der 14-jährige Gymnasiast nun „zu alt“ für die Kinder-Uni-Vorlesungen ist, besucht er die Ferienkurse für 13- bis 15-jährige an der Hochschule Koblenz. Ebenfalls im Juni ließ Prof. Dr. Harold Schreiber die Kinder in seinen Workshop „Stahl lernt laufen – Wir bauen einen Roboter“ Roboter aus Fischertechnik bauen, die in einem Rennen gegeneinander antraten. Im Juli baute Architekt Dipl.-Ing. Peter Thomé mit den Jungstudierenden Fledermausbehausungen. Im September gingen Prof. Dr. Antje Liersch und Dipl.-Ing. Anja Gros der Frage nach, ob sich Keramik biegen lässt. Im November verriet Marketing-Professor Dr. Holger J. Schmidt den Kindern die „Tricks der Werbung.“</p>
<figure id="attachment_9278" aria-describedby="caption-attachment-9278" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9278 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-UniDiplom.jpg" alt="Erwachsene von links: Inge Bitzer, Dr. Sabine Link  alias Dr. Bimbambine, Prof. Dr. Peter Ullrich, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-UniDiplom.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-UniDiplom-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-UniDiplom-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Kinder-UniDiplom-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9278" class="wp-caption-text">Erwachsene von links: Inge Bitzer, Dr. Sabine Link<br /> alias Dr. Bimbambine, Prof. Dr. Peter Ullrich, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran. Fotos: Hochschule Koblenz/Christiane Gandner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Themenspektrum war auch an der Universität in Koblenz wieder sehr breit: Marco Krause vom Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik brachte den Kindern das Thema Projektmanagement durch kleine Bauprojekte nahe. Um die Rechte von Kindern ging es im Workshop von Kim Annabell Laux und Anne Kathrin Bohrer vom Institut für Pädagogik. Wie globale Satelliten-Navigation funktioniert, zeigte Dr. Volker Riediger vom Institut für Softwaretechnik den Jungstudierenden. Ob es typische Mädchen und typische Jungen gibt, diskutierten Kinder mit Catharina Meyer vom Mentoring-Programm mena. Das Innenleben eines Computers lernten die kleinen Studierenden bei Alexander Hug vom Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik kennen. Prof. Dr. Stefan Müller vom Institut für Computervisualistik erklärte, wie der Computer Bildern das Laufen lehrt. Mit Bruno Braunerde und den Bodentypen befassten sich die Jungstudierenden in der Vorlesung von Junior-Professorin Dr. Sandra Spielvogel vom Institut für Integrierte Naturwissenschaften. Auch zwei theologische Themen fanden regen Anklang: Mutige Christen, die im Nationalsozialismus Widerstand geleistet hatten, stellte apl. Prof. Dr. Thomas Schneider vom Institut für Evangelische Theologie vor. Um die verschiedenen Religionen ging es im Workshop von Prof. Dr. Angela Kaupp vom Institut für katholische Theologie. „Wenn ich Lehrer wäre, dann …“ – darüber konnten Kinder im Workshop von Dr. Lina Pilypaityté diskutieren. Wann man im Unterricht etwas lernt, lernten Jungstudierende bei Bettina Gördel und Peter Hilger vom Institut für Pädagogik.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus so vielen spannenden Angeboten konnten die Kinder ganz nach ihren Interessen wählen und die Dozenten Löcher in den Bauch fragen. Die meisten Vorlesungen fanden am Uni-Campus in Metternich und am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz auf der Karthause statt. Weitere Vorlesungen der Kinder-Uni Koblenz wurden am RheinAhrCampus in Remagen sowie am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen angeboten. Im Mai gingen die Nachwuchsstudierenden sogar auf Exkursion auf die Festung Ehrenbreitstein, wo sie vom Museumspädagogen Jörg Hahn viel Wissenswertes über das keltische Rheinland unter römischer Herrschaft erfuhren.</p>
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