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	<title>Universitätmedizin Mainz</title>
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	<title>Universitätmedizin Mainz</title>
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		<title>17 neue „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ an der Universitätsmedizin Mainz ausgebildet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 05:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Alle 17 Teilnehmer des aktuellen und fünften Kurses zum „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ haben die Abschlussprüfung der Weiterbildung an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich bestanden. Mit dem Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung für Pflegepersonal trägt die Klinik zur Verbesserung der Versorgungsqualität in den 215 zertifizierten Chest Pain Units (CPU) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Alle 17 Teilnehmer des aktuellen und fünften Kurses zum „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ haben die Abschlussprüfung der Weiterbildung an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich bestanden. Mit dem Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung für Pflegepersonal trägt die Klinik zur Verbesserung der Versorgungsqualität in den 215 zertifizierten Chest Pain Units (CPU) Deutschlands bei. Die Weiterbildung findet deutschlandweit nur an der Universitätsmedizin Mainz statt und ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Chest Pain Unit (Brustschmerz-Einheit) dient der Diagnose und Therapie von Patienten mit akuten Brustschmerzen und anderen unklaren Beschwerden im Brustbereich, deren Ursache möglicherweise ein Herzinfarkt ist. Vor dem Hintergrund, dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie für zertifizierte CPUs fachspezifisch weitergebildetes Pflegepersonal empfiehlt, hat die II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz im Jahr 2011 ein entsprechendes Weiterbildungsangebot entwickelt. Zunächst nur für interne Pflegekräfte initiiert, ist es seit 2012 auch für externe Teilnehmer offen. Seitdem erfreut sich die Qualifizierungsmaßnahme einer großen Nachfrage: Bereits 68 Pflegekräfte haben den Kurs erfolgreich absolviert.</p>
<figure id="attachment_12580" aria-describedby="caption-attachment-12580" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_.jpg" alt="Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel (Bildmitte) und Gabriele Maas (hintere Reihe, 3.v.r.) und die Absolventen der Weiterbildung „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12580" class="wp-caption-text">Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel (Bildmitte) und Gabriele Maas (hintere Reihe, 3.v.r.) und die Absolventen der Weiterbildung „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz Foto: Uni Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der jetzt abgeschlossene Kurs war im November 2014 gestartet. Unter der Leitung von Dipl.-Pflegewirtin Gabriele Maas und Oberarzt Dr. Sebastian Sonnenschein, beide II. Medizinische Klinik und Poliklinik, absolvierten die 17 Teilnehmer insgesamt 200 modular aufgebaute Kursstunden. In Theorie und Praxis lernten die angehenden „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Wissenswertes über akute kardiologische Krankheitsbilder sowie deren Diagnostik und Therapie, den Umgang mit Notfallsituationen, spezifische Aspekte der Pflege und über die medizinisch-technische Assistenz. Zum Ende der Weiterbildung fertigten die Kursteilnehmer eine Facharbeit an und absolvierten eine schriftliche Prüfung. Mit ihrem Abschluss verfügen die Kursteilnehmer über profunde Kenntnisse zu den spezifischen Anforderungen an die Pflege in einer Chest Pain Unit. Davon profitieren auch die Teams, in denen die neuen „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ tätig sind und natürlich auch die jeweiligen Patienten. Somit stellt die von der Universitätsmedizin Mainz angebotene Weiterbildung ein Instrument zur dauerhaften Qualitätssicherung und zur deutschlandweiten Personalentwicklung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist die II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz federführend an der Zertifizierung der CPUs in Deutschland beteiligt – aktuell gibt es bundesweit 215 zertifizierte CPUs. Damit trägt sie entscheidend zum Auf- und Ausbau eines für Europa einmaligen Netzwerkes bei. Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik für Kardiologie der Universitätsmedizin in Mainz und Leiter des CPU-Zertifizierungsgremiums der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sagte: „Die Universitätsmedizin Mainz und ihre II. Medizinische Klinik spielen im Bereich der CPUs eine wichtige Rolle. Zum einen durch die Beteiligung an den CPU-Zertifizierungen und zum anderen weil wir hier den bundesweit einzigen Kurs zum CPU-Pflegeexperten anbieten. Die Patienten profitieren davon maximal. Darauf bin ich schon stolz“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Kurs zum CPU-Pflegeexperten startet am 14.09.2015. Weitere Informationen unter http://www.chest-pain-unit-mainz.de/cpu/veranstaltungen-und-kurse.html.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 hatte die Universitätsmedizin Mainz an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik eine der ersten Chest Pain Units (CPU) in Deutschland eingerichtet.</p>
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		<title>Universitätsmedizin Mainz eröffnet deutschlandweit die erste Vorhofflimmer-Unit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 06:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; In Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern. Es handelt sich dabei um die häufigste und klinisch bedeutsamste Herzrhythmusstörung. Atemnot, eine plötzlich aufsteigende Wärme im Kopf, ein beklemmendes Gefühl in der Brust und ein Herz, das sprichwörtlich bis zum Halse schlägt: So beschreiben viele Patienten ihren ersten Anfall von Vorhofflimmern. Unbehandelt kann &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; In Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern. Es handelt sich dabei um die häufigste und klinisch bedeutsamste Herzrhythmusstörung. Atemnot, eine plötzlich aufsteigende Wärme im Kopf, ein beklemmendes Gefühl in der Brust und ein Herz, das sprichwörtlich bis zum Halse schlägt: So beschreiben viele Patienten ihren ersten Anfall von Vorhofflimmern. Unbehandelt kann Vorhofflimmern lebensbedrohliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen und Schlaganfälle oder Organinfarkte auslösen. Die Früherkennung von Vorhofflimmern und auch die Einleitung einer optimalen Therapie rücken verstärkt in den Vordergrund und sind somit auch der zentrale Impuls für die Universitätsmedizin Mainz, die erste Vorhofflimmer-Unit Deutschlands einzurichten. Heute wurde die neue Einheit vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">„In unserer alternden Gesellschaft steigt die Zahl der von Vorhofflimmern Betroffenen von Jahr zu Jahr. Als auf Hochleistungsmedizin fokussiertes Krankenhaus der Supramaximalversorgung ist es unser Anspruch, mit der Vorhofflimmer-Unit eine auf Früherkennung ausgerichtete Diagnostik- und Therapieeinheit zu etablieren, die helfen wird, die gravierenden Folgeerkrankungen zu minimieren“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Professor Dr. Babette Simon.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Patienten, die an Vorhofflimmern leiden, in den nächsten 20 Jahren verdreifachen wird. Dabei steigt das Risiko, an Vorhofflimmern zu erkranken, mit dem Alter exponentiell an. Während in der Altersgruppe der über 60-jährigen bis zu 4 Prozent der Bevölkerung an Vorhofflimmern leiden, sind es bei den über 80-jährigen schon zwischen 10 und 15 Prozent. Neben dem Alter als bedeutendster Risikofaktor sind vor allem Menschen betroffen, die an Bluthochdruck, Diabetes oder einer Schilddrüsenüberfunktion leiden. Häufig geht die Herzrhythmusstörung auch mit anderen grundlegenden Herzkrankheiten wie einer Herzschwäche oder Herzklappenfehlern einher.</p>
<p style="text-align: justify;">50 Prozent der Betroffenen bemerken nicht, dass sie an Vorhofflimmern leiden, weil die Herzrhythmusstörung ohne Beschwerden auftritt. Die andere Hälfte der Betroffenen wird dagegen mit den typischen Anzeichen konfrontiert wie ein völlig unregelmäßiger Puls, Herzstolpern, Atemnot und Angstgefühl. Die Herzrhythmusstörung ist zwar nicht unmittelbar lebensbedrohlich, kann jedoch schwerwiegende Komplikationen wie beispielsweise den Schlaganfall nach sich ziehen. Denn bei Vorhofflimmern besteht die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln im Herzen, die sich ablösen und mit dem arteriellen Blutstrom ins Gehirn gelangen können. Dort verstopfen sie ein Blutgefäß, was einen Schlaganfall auslöst.</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens 15 Prozent aller Schlaganfälle sind auf Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung, zurückzuführen. Das sind fast 40.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland. Das Risiko eines Schlaganfalls lässt sich durch blutgerinnungshemmende Medikamente in erheblichem Maße verringern. Sofern Patienten bereits bestehende Herzerkrankungen wie etwa eine Herzschwäche haben, kann Vorhofflimmern das vorgeschädigte Herz zusätzlich belasten und die Pumpschwäche des Herzens verstärken. Vor diesem Hintergrund spielt die Früherkennung von Vorhofflimmern eine wichtige Rolle, um präventive Maßnahmen einleiten zu können.</p>
<figure id="attachment_7155" aria-describedby="caption-attachment-7155" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7155" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/VorhofflimmerUnit_Foto.jpg" alt="Sie stellten heute gemeinsam die Bundesweit erste Vorhofflimmer-Unit vor: Univ.-Prof. Dr. Thomas Rostock, Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie, Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand, Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung und Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz (von links nach rechts) Quelle: Peter Pulkowski" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/VorhofflimmerUnit_Foto.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/VorhofflimmerUnit_Foto-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/VorhofflimmerUnit_Foto-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/VorhofflimmerUnit_Foto-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7155" class="wp-caption-text">Sie stellten heute gemeinsam die Bundesweit erste Vorhofflimmer-Unit vor: Univ.-Prof. Dr. Thomas Rostock, Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie, Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand, Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung und Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz (von links nach rechts) Quelle: Peter Pulkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die neue Vorhofflimmer-Unit soll der Akut- und Erstversorgung von Patienten mit Vorhofflimmern dienen, welches ein logistisch sehr aufwändiges Krankheitsbild ist. Sie umfasst vier Betten unter kardiologischer Leitung und ist mit speziell geschultem Personal sowie einer komplexen Monitoranlage ausgestattet, um kritische Situationen sofort erfassen zu können. Die folgenden Maßnahmen können sofort eingeleitet werden: eine Schluckecho-Untersuchung (TEE) zum Ausschluss von Blutgerinseln im linken Vorhof und eine sogenannte Kardioversion, um die Patienten wieder in einen stabilen Sinus-Rhythmus zu versetzen. Je nach Verlauf wird der Patient dann nach entsprechender Überwachung entlassen oder stationär weiterbehandelt – zum Beispiel mittels einer interventionellen Therapie in Form einer Katheterablation. Für die Überwachung und Behandlung in der Vorhofflimmer-Unit steht eine 24-Stunden-Rufbereitschaft zur Verfügung. Räumlich ist die neue Unit derzeit auf der rhythmologischen Station untergebracht – ist also einerseits in die Station integriert, in der Patienten mit Vorhofflimmern ohnehin behandelt werden und befindet sich andererseits in unmittelbarer Nähe zur Chest Pain Unit (CPU), der Notaufnahme für Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt. Dadurch, dass Patienten mit einer Vorhofflimmer Problematik künftig direkt in der neuen Notfalleinheit behandelt werden, soll die CPU entlastet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorhofflimmer-Unit wird, wie auch die Erfahrungen mit unserer Chest Pain Unit gezeigt haben, uns helfen, Patienten mit dieser häufigen und komplexen Rhythmusstörung schnell und effizient behandeln zu können“, sagt der Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel. Die Vorhofflimmer-Unit wird von Univ.-Professor Dr. Thomas Rostock, Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie, geleitet. Ein großer Schwerpunkt der Abteilung für Elektrophysiologie ist die Behandlung von Vorhofflimmern in allen Facetten. Die neue Vorhofflimmer-Unit ist daher eine folgerichtige Weiterentwicklung dieses Schwerpunktes, um die Patienten mit Vorhofflimmern noch frühzeitiger und damit optimaler behandeln zu können und Patienten vor Folgeerkrankungen wie dem Schlaganfall zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich habe es mir nicht nehmen lassen, zu der Eröffnung der bundesweit ersten Vorhofflimmer-Unit hier nach Mainz zu kommen. Die Deutsche Herzstiftung unterstützt diesen Modellversuch und wird ihn eng begleiten. Diese Unit wird dafür sorgen, dass das Vorgehen bei Vorhofflimmern vereinheitlicht wird, nicht zuletzt um die begleitenden Erkrankungen zu diagnostizieren und den Patienten rasch wieder in seinen Alltag zu entlassen“, so Professor Dr. Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Patientenhotline der Chest Pain Unit der Universitätsmedizin Mainz ist erreichbar unter Tel. 06131 17-7777</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-eroeffnet-deutschlandweit-die-erste-vorhofflimmer-unit-20141015.html">Universitätsmedizin Mainz eröffnet deutschlandweit die erste Vorhofflimmer-Unit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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