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	<title>Vera Reiß</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Vera Reiß</title>
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		<title>Qualität und Quantität weiter ausbauen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/qualitaet-und-quantitaet-weiter-ausbauen-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Koblenz-Landau]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Reiß]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgängerprojekts WOLT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftsministerin Vera Reiß und die Präsidenten der elf Hochschulen des Landes haben gestern in Mainz die Zielvereinbarungen zur Umsetzung der dritten und voraussichtlich letzten Phase des Hochschulpaktes von Bund und Ländern unterzeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Unterzeichnung der Zielvereinbarungen des Hochschulpaktes III</strong></p>
<p>Wissenschaftsministerin Vera Reiß und die Präsidenten der elf Hochschulen des Landes haben gestern in Mainz die Zielvereinbarungen zur Umsetzung der dritten und voraussichtlich letzten Phase des Hochschulpaktes von Bund und Ländern unterzeichnet.</p>
<p>Vera Reiß betonte: „Durch die Haushaltsmittel des Landes und mit den zusätzlichen Geldern aus dem Hochschulpakt werden wir gute Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium in Rheinland-Pfalz auch weiterhin sicherstellen.“ Mit den Zielvereinbarungen gibt die Landesregierung den Universitäten und (Fach-) Hochschulen des Landes Planungssicherheit für die kommenden acht Jahre. Insgesamt werden den elf Hochschulen rund 500 Millionen Euro zum Ausbau der Studienkapazitäten zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Vorsitzende der Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK) und Präsident der Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Roman Heiligenthal, betonte, dass sich der Hochschulpakt als bedeutsames Instrument zur Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Hochschulen erwiesen habe.</p>
<p>Für die (Fach-)Hochschulen begrüßte der stellvertretende Vorsitzende der LHPK, der Präsident der Hochschule Worms, Prof. Dr. Jens Hermsdorf, die Vereinbarungen zur Fortschreibung des Hochschulpakts und hielt fest: „Eine konsequente Fortschreibung der Doppelstrategie des Landes mit Blick auf die qualitativen und quantitativen Ziele der Hochschulen ermöglicht rund 14.000 zusätzlichen Studieninteressierten eine akademische Bildungslaufbahn an den (Fach-)Hochschulen zu beginnen. Die Hochschulen ermöglichen ihrerseits durch flankierende Maßnahmen eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Studiums.“</p>
<figure id="attachment_21847" aria-describedby="caption-attachment-21847" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III.jpg" alt="Foto/Frederik v. Erichsen: Wissenschaftministerin Vera Reiß und die elf Hochschulpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Hochschule-Worms-19-01-16-Unterzeichnung-HSP-III-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21847" class="wp-caption-text">Foto/Frederik v. Erichsen: Wissenschaftministerin Vera Reiß und die elf Hochschulpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Förderschwerpunkte</strong></p>
<p>„Neben dem quantitativen Ausbau unserer Hochschulen haben wir weiterhin die Qualität in Lehre und Forschung klar im Blick“, unterstrich Vera Reiß. Daraus lassen sich, neben dem Ausbau der räumlichen Kapazitäten, die Projekte ableiten, die dieses Ziel fokussieren. Ganz konkret geht es um die Unterstützung der Qualität der Lehre, mehr Teilhabe von Frauen in der Wissenschaft und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung.</p>
<p><strong>Projekte der Hochschule Worms<br />
</strong><br />
Die Schwerpunkte der Programme der Hochschule Worms liegen auf dem Ausbau von Beratungsangeboten, wie beispielsweise die Entwicklung und Etablierung eines Frühwarnsystems für den Studienerfolg. Des Weiteren werden Online-Tests zur Kompetenzermittlung, basierend auf den Erkenntnissen des Vorgängerprojekts WOLT (Wormser Online Lerntest), weiterentwickelt und ausgebaut.</p>
<p>Mit innovativen Lehrformaten für mehr zeitliche und räumliche Flexibilität im Studium befassen sich weitere Projekte. Das Thema der Frauenförderung in der Wissenschaft wird in dem Förderkonzept FocusFrauen für Studentinnen, zur engeren Verzahnung von Studium und beruflicher Karriere in Unternehmen und Hochschulen, aufgenommen. Der Ausbau des Studienangebots für duale Studiengänge ist ebenso erklärtes Programmziel der Hochschule Worms.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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			</item>
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		<title>Studieren ohne Abitur: weitere Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-ohne-abitur-weitere-oeffnung-der-hochschulen-fu%cc%88r-beruflich-qualifizierte-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Mudra]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulstudium]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Reiß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
<p>Ludwigshafen am Rhein, 12.08.2015: Studieren ist in Rheinland-Pfalz schon seit 1996 auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich. Mit einem guten Ausbildungsabschluss (2,5 oder besser) und mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit oder mit einem beruflichen Fortbildungsabschluss (Meister u.a.) bekommen junge Menschen die Chance auf einen akademischen Abschluss. Darüber hinaus hat das Land bis zum Sommersemester 2014 im Rahmen eines Modellprojekts erprobt, unter welchen Bedingungen die Hochschulzugangsregelungen für Studierende ohne Abitur weiter vereinfacht werden können. In ausgewählten Hochschulen und Studiengängen wurden dazu beruflich Qualifizierte direkt im Anschluss an ihre Berufsausbildung und ohne zusätzlich nachzuweisende Berufstätigkeit zu einem Studium zugelassen. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieses Modellversuchs und vor dem Hintergrund der Fachkräftedirektive des Landes soll künftig eine weitere Öffnung der Hochschulen für die Gruppe der beruflich Qualifizierten angestrebt werden.</p>
<p>Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dies ausdrücklich. „Über die arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen hinaus, entspricht es unserem Selbstverständnis, in der Institution Hochschule auch einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden. Beruflich Qualifizierten oder Studierenden aus Nicht-Akademiker Familien den Einstieg ins Studium zu erleichtern ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Wir wollen durchlässige Übergänge im Bildungssystem und echte Aufstiegschancen.“ Dabei betonte Mudra, dass die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte die fruchtbare Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft, seit jeher Kennzeichen der Fachhochschulen, weiter stärke: „Von Studierenden mit Berufserfahrung profitieren sowohl die herkömmlichen Studierenden als auch die Hochschule an sich.“ Zugleich wies Mudra aber wie die Wissenschaftsministerin darauf hin, dass die weitere Öffnung der Hochschulen nur durch qualifizierte Beratung und entsprechende Förderangebote seitens der Hochschulen gelingen könne.</p>
<p>Entsprechend wurde auch an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein seit 2012 ein Projekt aufgelegt, das sich mit der Gestaltung des Übergangs von beruflich Qualifizierten in die Hochschule beschäftigt. Unter Leitung von Imke Buß und Stefanie Bachmann von der Stabsstelle Studium &amp; Lehre wurden dabei die Beratungs- und Unterstützungsangebote für beruflich Qualifizierte ausgebaut und deren Wirkung anschließend evaluiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden die Studierenden schon vor der Bewerbung beraten, zum Studieneinstieg Vorkurse im Bereich der Mathematik angeboten und während des Studiums hochschulweite Angebote wie das Mentoringprogramm oder Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben vermittelt. Imke Buß sagt hierzu: „Insgesamt zeigen die beruflich Qualifizierten eine sehr hohe Motivation; in der Regel sind Startschwierigkeiten nach wenigen Semestern vergessen und die Leistungen vergleichbar mit denen von Abiturienten. Beratung und Unterstützung sind daher wichtig, um die fachlichen und persönlichen Herausforderungen beim Studieneinstieg zu meistern.“ Kevin Sauer, beruflich qualifizierter Student im 3. Semester des Studiengangs Finanzdienstleistungen und Corporate unterstützt diese Einschätzung: „Die Hochschule Ludwigshafen bietet mit ihren vielen differenzierten Beratungs-, Vorbereitungs- und Betreuungsangeboten besonders gute Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Diese hätten ihm geholfen, in Mathematik oder auch beim wissenschaftlichen Arbeiten zu seinen Kommilitonen aufzuschließen. Bei den praxisnahen Teilen habe er durch seine Berufserfahrung sogar Vorteile, so Sauer.</p>
<p>In einer landesweiten Evaluation zeigen sich die befragten Beruflich Qualifizierten optimistisch. Mehr als 60% gaben an, ihr Studium mit Sicherheit innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen und 75% waren sicher, ihr Studium insgesamt erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Insgesamt waren im Jahr 2011 2,2% aller rheinland-pfälzischen Studienanfänger beruflich Qualifizierte, seitdem hat sich der prozentuale Anteil der Studienanfänger ohne Abitur oder Fachhochschulreife verdreifacht. Die Hochschule Ludwigshafen gehört dabei seit Jahren zu den Hochschulen des Landes, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an beruflich qualifizierten Studienanfängern haben. Mittlerweile liegt der Anteil der beruflich qualifizierten Studierenden in Ludwigshafen bei rund 8%.<br />
Nähere Informationen finden Sie unter:<br />
www.hs-lu.de/beruflichqualifizierte</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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