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	<title>Vorstellungsgespräch</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Vorstellungsgespräch</title>
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		<title>Optimale Gehaltsvorstellung im Vorstellungsgespräch: Tipps für eine erfolgreiche Verhandlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 07:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gehaltsvorstellung ist ein zentraler Aspekt jedes Vorstellungsgesprächs. Wie hoch darf man ansetzen, ohne überzogen zu wirken? Und wie vermeidet man, sich unter Wert zu verkaufen? In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen wertvolle Tipps und Strategien, um Ihre Gehaltsvorstellung souverän und realistisch zu präsentieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gehaltsvorstellung ist ein zentraler Aspekt jedes Vorstellungsgesprächs. Wie hoch darf man ansetzen, ohne überzogen zu wirken? Und wie vermeidet man, sich unter Wert zu verkaufen? In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen wertvolle Tipps und Strategien, um Ihre Gehaltsvorstellung souverän und realistisch zu präsentieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Bedeutung der richtigen Gehaltsvorstellung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gehaltsvorstellung signalisiert potenziellen Arbeitgebern, wie Sie Ihre eigene Qualifikation und den Marktwert einschätzen. Daher ist es essenziell, gut vorbereitet zu sein.</p>
<h3 style="text-align: left;">Recherche als Grundlage</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein solider Ausgangspunkt ist die Recherche. Informieren Sie sich über branchenübliche Gehälter für Ihre Position und Region. Tools wie Gehaltsrechner oder Plattformen wie Glassdoor und kununu bieten hilfreiche Einblicke. Berücksichtigen Sie zudem Faktoren wie Berufserfahrung, Bildungsgrad und spezielle Fähigkeiten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Einordnung des eigenen Marktwertes</h3>
<p style="text-align: justify;">Bewerten Sie Ihre eigene Position im Vergleich zu den gesammelten Daten. Haben Sie besondere Qualifikationen oder Erfahrungen, die Sie von anderen Bewerbern abheben? Können Sie Ergebnisse, z.B. erfolgreiche Projekte oder erworbene Zertifikate, vorweisen? All diese Faktoren wirken sich auf Ihre Gehaltsvorstellung aus.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die richtige Höhe ansetzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Balance zwischen zu hoch und zu niedrig ist entscheidend. Hier einige Strategien, um die richtige Höhe zu finden:</p>
<h3 style="text-align: left;">Durchschnittswerte als Anhaltspunkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie die recherchierten Gehaltsdaten als Anhaltspunkte. Setzen Sie Ihre Gehaltsvorstellung etwas höher, um Verhandlungsspielraum zu schaffen. Ein wertvoller Tipp ist, eine Spanne anzugeben, anstatt einer festen Zahl. Zum Beispiel: &#8222;Meine Gehaltsvorstellung liegt zwischen 50.000 und 60.000 Euro jährlich.&#8220;</p>
<h3 style="text-align: left;">Die eigene Schmerzgrenze kennen</h3>
<p style="text-align: justify;">Legen Sie eine Mindestgrenze fest, die Sie bereit sind zu akzeptieren. Dies gibt Ihnen Klarheit und Sicherheit im Gespräch. Reflektieren Sie dabei auch Ihre Lebenshaltungskosten und eventuelle geplante Ausgaben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Selbstbewusste Präsentation</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie Sie Ihre Gehaltsvorstellung präsentieren, ist fast ebenso wichtig wie die Zahl selbst. Selbstbewusstsein und Professionalität sind hier Schlüsselattribute.</p>
<h3 style="text-align: left;">Richtig argumentieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Gehaltsvorstellung zu begründen. Zeigen Sie konkrete Beispiele Ihrer Arbeitserfolge und wie Sie dem Unternehmen einen Mehrwert bieten können. Arbeitgeber schätzen es, wenn Sie Ihre Forderungen stichhaltig untermauern können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Flexibilität zeigen</h3>
<p style="text-align: justify;">Seien Sie offen für Verhandlungen und zeigen Sie Bereitschaft zur Flexibilität. Dies signalisiert Ihrem potenziellen Arbeitgeber, dass Sie bereit sind, eine Win-Win-Situation zu schaffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Verhandlungsphase</h2>
<p style="text-align: justify;">Sind Sie in die Verhandlungsphase eingetreten, gibt es einige weitere wichtige Punkte zu beachten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Zuhören und Reagieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Hören Sie aktiv zu, was der Arbeitgeber zu sagen hat. Manchmal werden zusätzliche Leistungen wie Boni, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/sind-weiterbildungen-der-schluessel-zum-beruflichen-erfolg-20240311.html" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildungsmöglichkeiten</a> oder flexible Arbeitszeiten angeboten, die den Gehaltsvorschlag des Unternehmens für Sie attraktiver machen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ihr Wert bleibt bestehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Vergessen Sie nicht: Ihre Gehaltsvorstellung basiert auf einem realistischen Einschätzungsprozess. Lassen Sie sich nicht in eine unfaire Position drängen und bleiben Sie bei berechtigten Forderungen standhaft.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Festlegung der Gehaltsvorstellung im Vorstellungsgespräch erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und eine ausgewogene Herangehensweise. Durch gründliche Recherche, realistische Selbsteinschätzung und eine professionelle Präsentation können Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Einigung erheblich steigern. Denken Sie daran, Ihre Qualifikationen zu betonen und gleichzeitig flexibel und verhandlungsbereit zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps dabei helfen, Ihre Gehaltsvorstellung souverän und selbstbewusst im nächsten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/top-tipps-fuers-vorstellungsgespraech-so-gelingt-der-erste-eindruck-20170925.html" target="_blank" rel="noopener">Vorstellungsgespräch</a> zu präsentieren. Viel Erfolg!</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Das erste Bewerbungsgespräch </title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 14:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie sich auf Ihren Berufseinstieg vorbereiten und an Ihrem Lebenslauf basteln und verzweifelt versuchen, ein passendes Anschreiben zu formulieren, kann das schon eine Herausforderung sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich auf Ihren Berufseinstieg vorbereiten und an Ihrem Lebenslauf basteln und verzweifelt versuchen, ein passendes Anschreiben zu formulieren, kann das schon eine Herausforderung sein. Noch bevor Sie sich Gedanken über das Vorstellungsgespräch machen und dabei an ein Gespräch in komfortabler Umgebung eines modernen Bürokomplexes machen, müssen einige Dinge überlegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-5240" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/bewerbung-280x284.png" alt="" width="280" height="284" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/bewerbung-280x284.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/bewerbung-500x507.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/bewerbung-50x50.png 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/bewerbung.png 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" />Viele junge Absolventen einer Universität träumen davon, in Stühlen Platz zu nehmen, die wie noble <a href="https://bueromoebel-blitz.de/produkte/besucherstuehle/" target="_blank" rel="noopener">Besucherstühle im Netz</a> aussehen, um darin Ihr Interview erfolgreich hinter sich zu bringen. Vor allem werden Sie sich dafür sehr viel Zeit nehmen müssen. Solche Dinge gehen nicht über Nacht. Meist reichen auch nicht zwei Entwürfe und der finale Schliff kommt überhaupt erst nach reiflicher Überlegung und noch mehr Feedback von Freunden in der Familie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die richtige Vorbereitung für Ihre Karriere</h2>
<p style="text-align: justify;">Die goldene Karriere muss richtig langfristig geplant werden. Streng genommen beginnt die Planung bereits in der Schule. Heute ist der Stundenplan schon so ausgerichtet, dass Sie sich in der Regel schon sehr früh für eine berufliche Richtung entscheiden können. Wenn Sie Ihr Interesse und das notwendige Talent dafür in dieser Sparte entdeckt haben, dann liegt es an Ihnen, diesen Weg mit Disziplin voranzuschreiten. Der letzte Schritt wird allerdings das Vorstellungsgespräch darstellen. Zur gleichen Zeit handelt es sich dabei aber auch um einen Neubeginn. Die Karriere und der Berufseinstieg sind natürlich untrennbar miteinander verbunden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Planen Sie den Berufseinstieg langfristig</h2>
<p style="text-align: justify;">Dies zeigt sich auch daran, dass beide Dinge genau geplant werden müssen. Planung und Organisation sind schon der halbe Erfolg, damit die eigene Karriere und vor allem der Berufseinstieg auch langfristig von Erfolg gezeichnet sein kann. Das schöne Büro, in dem Sie Ihr Vorstellungsgespräch abhalten dürfen, stellt dabei nur einen Zwischenschritt dar. Natürlich dürfen Sie diesen Zwischenschritt nicht unterschätzen. Es ist schließlich die Hürde zum Eintritt in Ihr Berufsleben. Hier stellen Sie also auch die ersten Weichen, denn gerade die ersten Berufsjahre werden auch Ihr späteres Berufsleben prägen. Deshalb müssen beide Seiten (sowohl der Arbeitgeber, aber auch Sie als zukünftiger Dienstnehmer) sehr überlegt an diese Entscheidung herangehen. Beide Seiten werden Kriterien aufstellen, die von großer Bedeutung für den nachhaltigen Erfolg der eigenen Karriere, aber auch den Erfolg des Unternehmens sein werden.</p>
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		<title>Stresstest Bewerbungsgespräch: Vier typische Fangfragen im Jobinterview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 09:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Antwortmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
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		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen - Erste Hürde geschafft: Das persönliche Vorstellungsgespräch steht bevor. Obwohl sich Bewerber akribisch auf das Jobinterview mit dem Unternehmen vorbereiten, kommen oftmals tückische Fragen, die den Kandidaten aus der Bahn werfen. Mit diesen sogenannten Fangfragen testen Personaler die Reaktion des Bewerbers in Stresssituationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen</strong> &#8211; Erste Hürde geschafft: Das persönliche Vorstellungsgespräch steht bevor. Obwohl sich Bewerber akribisch auf das Jobinterview mit dem Unternehmen vorbereiten, kommen oftmals tückische Fragen, die den Kandidaten aus der Bahn werfen. Mit diesen sogenannten Fangfragen testen Personaler die Reaktion des Bewerbers in Stresssituationen. Gleichzeitig dienen sie dazu, hinter vorab einstudierte Antworten zu blicken, um zu erkennen, welche Charaktereigenschaften Interessierte besitzen und welche Karriereziele sie verfolgen. „Dabei kommt es nicht auf die perfekte Antwort an, sondern vielmehr darauf, wie souverän und selbstsicher sich Bewerber aus der Situation befreien&#8220;, weiß Oliver Kerner, professioneller Vertriebstrainer, Speaker und Coach aus Bremen und Gründer von OK-Training. Im Folgenden gibt der Experte typische Beispiele für passende Antwortmöglichkeiten auf kniffelige Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Können Sie zehn Schwächen von sich aufzählen?</strong><br />
Obwohl die Frage nach den Schwächen wohl einen absoluten Klassiker unter den Bewerbungsfragen darstellt, haben sich die meisten wohl kaum mit ganzen zehn Schwachpunkten auseinandergesetzt. Dabei beabsichtigt diese fiktive Zahl, den Stressfaktor für den Bewerber zu erhöhen. „Idealerweise überhören Kandidaten die Zahl einfach und bleiben bei ihren im Vorfeld überlegten Defiziten. Im Idealfall bestehen die genannten Punkte aus Eigenschaften, die sich nicht auf die aktuelle Position auswirken&#8220;, rät der Coach. Ein charmanter Abschluss: „Offen gestanden, fällt mir keine weitere ein. Aber wir können gern über meine Stärken sprechen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Wie gehen Sie mit Kritik um?</strong><br />
Wer angibt, dass er sich über Beanstandungen freut, wirkt unglaubwürdig. Origineller gestaltet sich daher folgende Antwort: „Generell höre ich Kritik nicht gern. Jedoch bietet ein entsprechender Hinweis die Möglichkeit, aus eventuellen Defiziten oder Fehlern zu lernen und die Arbeitsweise künftig zu optimieren.&#8220; Insider-Tipp vom Experten: „Heutzutage zählt Kritikfähigkeit zu den wichtigen Soft Skills, also sozialen Kompetenzen, auf die Personaler besonderen Wert legen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Arbeiten Sie lieber im Team oder allein?</strong><br />
Insbesondere Fragen, die den Bewerber vor die Wahl stellen, gestalten sich heikel. Denn wer angibt, lieber im Team zu arbeiten, gilt schnell als unselbstständig. Als unsozial derjenige, der Letzteres von sich behauptet. Aus diesem Grund setzt sich eine ideale Antwort aus beiden Aspekten zusammen: „Das hängt von der individuellen Situation ab. Muss ich mir beispielsweise schnell Wissen zu einem Thema aneignen, arbeite ich lieber ungestört. Geht es allerdings um ein großes Projekt, bevorzuge ich Teamarbeit&#8220;, schlägt Oliver Kerner vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Wie stehen Sie zu Überstunden?</strong><br />
Bei dieser Frage heißt es: Vorsicht geboten! „Denn Kandidaten, die behaupten, dass Überstunden für sie kein Problem darstellen, wirken zum einen unrealistisch. Zum anderen lässt es den Personaler vermuten, dass Interessenten mit ihrer vorgegebenen Arbeitszeit nicht zurechtkommen oder für den Beruf sogar das eigene Privatleben aufgeben&#8220;, betont der Vertriebstrainer. Daher gilt es bei der Antwort geschickt auszuweichen: „Grundsätzlich erledige ich meine Arbeit rechtzeitig. Dazu strukturiere ich im Vorfeld die einzelnen Arbeitsschritte und setze Prioritäten. Jedoch bin ich mir bewusst, dass oftmals Unvorhergesehenes in einem Unternehmen eintritt und man für einen Kollegen einspringen und flexibel sein muss. Mein/-e Partner/-in und ich haben das miteinander besprochen und wir sind uns einig, dass sowohl ein herausfordernder Beruf als auch eine ausgleichend gestaltete Freizeit wichtig sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Experten-Tipp:</strong> Diese Beispiele stellen eine kleine Auswahl an möglichen Fangfragen dar, um sich auf ein Interview vorzubereiten. Idealerweise trainieren Bewerber vorab mit einem Freund oder professionellen Coach.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Top-Tipps fürs Vorstellungsgespräch: So gelingt der erste Eindruck</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/top-tipps-fuers-vorstellungsgespraech-so-gelingt-der-erste-eindruck-20170925.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 08:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf – Der deutsche Arbeitsmarkt bietet derzeit gute Chancen für Jobsuchende – aktuell sind mehr als 1,6 Millionen Jobangebote bei der führenden Jobsuchmaschine Jobrapido zu finden. Dennoch sollte man als Bewerber jedes einzelne Vorstellungsgespräch bestmöglich vorbereiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> – Der deutsche Arbeitsmarkt bietet derzeit gute Chancen für Jobsuchende – aktuell sind mehr als 1,6 Millionen Jobangebote bei der führenden Jobsuchmaschine Jobrapido zu finden. Dennoch sollte man als Bewerber jedes einzelne Vorstellungsgespräch bestmöglich vorbereiten. Nervös zu sein ist dabei natürlich ganz normal – besonders dann, wenn es eines der ersten Gespräche ist oder es um den langersehnten Traumjob geht. Personaler wissen das und haben in der Regel Verständnis dafür. Denn manche Fauxpas sind absolute No-Gos und führen oft zu einem schnellen und fruchtlosen Ende des Gespräches. Jobrapido hat fünf Tipps zusammengestellt, mit denen sich Fettnäpfchen beim nächsten Vorstellungsgespräch vorbeugen oder elegant umgehen lassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Vorbereitung ist alles!</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Online-Zeitalter gibt es keine Entschuldigung mehr dafür, nicht zu wissen, wo und für welche Art von Job man sich eigentlich genau beworben hat. Mit einer Recherche auf der Homepage des Unternehmens, bei Bewertungsportalen oder in sozialen Netzwerken kann man über die meisten Unternehmen schon vorab schnell viel in Erfahrung bringen. Mit gezielten und wohlüberlegten Fragen zum Unternehmen beweist man beim Vorstellungsgespräch selbst zudem, dass man sich im Vorfeld Gedanken gemacht hat und im besten Fall die Branche gut kennt. Wenn man sich im Gespräch dann die Antworten notiert, zeigt man seinem Gegenüber direkt auch noch, dass man Wert auf seine Informationen legt und man großes Interesse an der Stelle hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Kleider machen Leute</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem falschen Outfit fällt man schnell negativ auf. Deshalb ist es besonders wichtig, nicht nur auf ein gepflegtes Äußeres zu achten, sondern sich auch modisch an die Stelle anzupassen, auf die man sich beworben hat. Wer in einer Bank vorspricht, sollte beim Termin auf Jeans verzichten. Wer aber als Designer in einer angesagten kreativen Agentur landen möchte, lässt wiederum den Anzug lieber im Schrank hängen. Wer zu einem Gespräch eingeladen wurde, kann den Personaler auch nach einem „Dresscode“ fragen – er wird gerne Auskunft erteilen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Der souveräne Auftritt</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein gesundes Selbstbewusstsein ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch – genauso wie für viele andere berufliche Situationen. Bei den meisten Stellen schauen sich die Personalentscheider mehrere Bewerber an. Daher ist es von entscheidender Wichtigkeit, sein Gegenüber davon überzeigen zu können, dass man für den Job perfekt geeignet ist – besser als jeder andere Bewerber. Ein großer Teil der Wirkung wird mit der Körperhaltung erzielt: Am besten achtet man auf eine gerade Haltung, verschränkt nicht die Arme und macht es sich nicht zu bequem auf dem Stuhl. Dabei ist allerdings viel Fingerspitzengefühl gefragt, um nicht gleich steif oder sogar überheblich zu wirken. Das Ganze heißt aber natürlich nicht, dass man seine eigene Persönlichkeit verstecken oder man sich völlig verstellen soll. Im Gegenteil: Der Personaler oder zukünftige Vorgesetzte soll im Gespräch sehen, mit wem er es zu tun hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Ehrlich währt am längsten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Personaler bemerken schnell, wenn ein Bewerber ihnen nicht die Wahrheit über sich erzählt. Lücken im Lebenslauf sollten daher nicht vertuscht oder geschönt, sondern lieber schlüssig erklärt werden. Man sollte gleichzeitig auch keine Eigenschaften angeben, die man später im Job nicht vorweisen kann. Lügen sind ein Kartenhaus, das schnell zusammenfallen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Wer telefoniert, verliert</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Vibrationsalarm oder gar lautes Handyklingeln während eines so wichtigen Termins sind kein Kavaliersdelikt – und ans klingelnde Handy ranzugehen erst recht nicht. Man suggeriert dem anderen damit, ob gewollt oder nicht, dass man ihn nicht wirklich respektiert. Man kennt das vielleicht noch aus der Schule, wo man sein Handy manchmal nach der Schule demütig beim Lehrer abholen und sich für die Störung des Unterrichts entschuldigen musste. In der Regel kann man die Stelle, für die man sich beworben hat, nach einem solchen Auftritt im Vorstellungsgespräch abschreiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bonustipp für Gespräche per Skype oder Telefon:</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei Vorstellungsgesprächen, die nicht persönlich vor Ort, sondern per Skype oder Telefon geführt werden, müssen zusätzliche Details beachtet werden. Daher sollte man schon im Vorfeld checklistenartig wichtige Fragen klären: In welchem Winkel stelle ich meinen Laptop auf, damit ich gut zu sehen bin? Wie fällt das Licht auf mich? Ist der Hintergrund aufgeräumt und neutral? Ein farbenfrohes Poster von Justin Bieber und Co. könnte ablenken und hat im Kamerafeld nichts zu suchen. Am besten testet man vor dem Gespräch auch die Qualität der Internetverbindung mit jemandem aus dem Freundeskreis oder der Familie und prüft, ob das WLAN am ausgesuchten Platz funktioniert, die Bildqualität ausreicht und wie nah man am Mikrofon sitzen sollte, um gut verstanden zu werden. Darüber hinaus muss man insbesondere am Telefon viel mehr über die Stimme transportieren. Am besten stellt man sich ein Glas Wasser bereit, damit die Stimme nicht zwischendurch versagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Tipps lassen sich viele Fettnäpfchen bei Vorstellungsgesprächen umgehen, die sonst schnell Jobchancen zunichtemachen können. Wer sie beachtet, hat gute Karten, einen guten ersten Eindruck beim potenziellen neuen Arbeitgeber zu hinterlassen und sichert sich gute Chancen für den Job, für den er sich beworben hat – ganz egal, wie nervös man beim Gespräch eigentlich ist.</p>
<p><em>Quelle: FleishmanHillard Germany GmbH</em></p>
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		<title>Vorstellungsgespräch leicht gemacht: Neue planet-beruf.de-App ab sofort erhältlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vorstellungsgespraech-leicht-gemacht-neue-planet-beruf-de-app-ab-sofort-erhaeltlich-20150119.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 09:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist der Termin für das Vorstellungsgespräch? Habe ich bei der Vorbereitung an alles Wichtige gedacht? Wer sich solche Fragen stellt, hat nun die Antworten schnell und mobil zur Hand: mit der neuen App der Bundesagentur für Arbeit „Bewerbung: Fit fürs Vorstellungsgespräch“. Die App aus der Medienkombination planet-beruf.de bringt alles Wissenswerte rund um das Thema &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wann ist der Termin für das Vorstellungsgespräch? Habe ich bei der Vorbereitung an alles Wichtige gedacht? Wer sich solche Fragen stellt, hat nun die Antworten schnell und mobil zur Hand: mit der neuen App der Bundesagentur für Arbeit „Bewerbung: Fit fürs Vorstellungsgespräch“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App aus der Medienkombination planet-beruf.de bringt alles Wissenswerte rund um das Thema Vorstellungsgespräch direkt auf das Smartphone bzw. Tablet. Sie richtet sich an Jugendliche in der Bewerbungsphase und steht ab sofort kostenlos in den App-Stores zum Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Gezielt mit Fragen, Tipps, Checklisten und Videos vorbereiten – ab jetzt gibts dafür die App</p>
<p style="text-align: justify;">In der übersichtlich gestalteten Rubrik „Termine“ der neuen planet-beruf.de-App werden Gesprächstermine schnell und mobil über die Kalenderfunktion angelegt und bearbeitet. Wichtige Daten wie Name des Unternehmens, Ansprechpartner/in oder Web-Adresse können hier eingegeben werden. Die praktische Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass kein Termin vergessen wird und hält Checklisten und Tipps zur Vorbereitung auf den Beruf und das Unternehmen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rubrik „Typische Fragen“ listet kompakt die wichtigsten „Fragen zu meiner Person“, „Fragen zum Beruf“ und „Fragen zum Unternehmen“ auf und erleichtert dadurch überall und jederzeit die Vorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „Checklisten“ sind aufgeteilt in „14 Tage vor jedem Termin“, „3 Tage vor jedem Termin“, „1 Tag vor jedem Termin“ und „Am Tag des Gespräches“. Praxisnah helfen sie dabei, zu überprüfen, ob alle wesentlichen Punkte vor dem Vorstellungsgespräch berücksichtigt bzw. erledigt wurden, wie z.B. passende Kleidung auszuwählen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Videos“ halten nützliche Tipps z.B. zum Thema „Körpersprache“ parat. Von hier aus kann man sich auch auf die Web-Anwendung des Bewerbungstrainings von planet-beruf.de leiten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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		<title>Stärken und Schwächen – wie bereite ich mich auf das Vorstellungsgespräch vor?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/staerken-und-schwaechen-wie-bereite-ich-mich-auf-das-vorstellungsgespraech-vor-20131214.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2013 07:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[hard skills]]></category>
		<category><![CDATA[soft skills]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bewerbungsmappe mit einem Anschreiben, dem Lebenslauf und diversen Zeugnissen wurde versandt und zog eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für eine Zeitarbeit oder eine andere Stelle nach sich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsmappe mit einem Anschreiben, dem Lebenslauf und diversen Zeugnissen wurde versandt und zog eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für eine Zeitarbeit oder eine andere Stelle nach sich. Soweit, so gut. Die große Hürde kommt jedoch erst jetzt: Knifflige Fragen, die dem Bewerber das Gefühl vermitteln, mit jeder Antwort über seine berufliche Zukunft zu entscheiden. Gehaltsvorstellungen, Berufserfahrung, Persönlichkeit, Familienplanung &#8211; all das findet Eingang in das Gespräch. Gewiefte Personaler bringen dann gerade für eine Stelle im Rahmen der Zeitarbeit unter anderem die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich will man als Bewerber nicht zu sehr von sich selbst überzeugt wirken. Aber ein gewisses Selbstbewusstsein ist schon gefragt und zu negativ sollte die Antwort ja auch nicht ausfallen. Was also antworten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Stärken und Schwächen &#8211; Warum diese Frage?</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig, sich über die Motivation des Fragestellers klar zu werden. Personaler haben den Auftrag, eine geeignete Person zu finden, die den Stellenanforderungen gerecht wird und zum Image der Firma passt, auch wenn es sich um eine Zeitarbeit handelt. Das kann je nach Branche ganz unterschiedlich ausfallen: Während für ein Start &#8211; Up Unternehmen in der Medienbranche auch mal der Typus eines &#8222;durchgeknallten Hippies&#8220; geeignet sein mag, werden in konservativeren Arbeitsbereichen wie Banken oder Versicherungen vor allem seriöse und zuverlässige Arbeitnehmer gesucht. Mit der Frage nach den Stärken und Schwächen, wird also versucht, auszuloten, inwieweit der Bewerber zum Stellenprofil passt und in welchen Punkten noch Verbesserungsbedarf besteht. Dabei müssen etwaige Defizite nicht per se schlecht sein. Gerade Mängel im Umgang mit diversen Computerprogrammen oder geringe Fremdsprachenkenntnisse werden zwar als Manko empfunden. Gleichzeitig bietet sich hier aber auch der Ansatz für eine Förderung durch den Arbeitgeber, der mittels Fortbildungen den Bewerber und zukünftigen Arbeitnehmer exakt auf die Stellenanforderungen vorbereiten kann. Stärken geben wiederum Auskunft über die fachliche Eignung und die Persönlichkeit des Bewerbers. So ist ersichtlich, ob er sich gut in das bestehende Team einfügen wird oder flexibel im Rahmen der Zeitarbeit einsetzbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Definition von Stärken und Schwächen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Stärken kann zunächst eine Einteilung in sogenannte &#8222;hard skills&#8220; und &#8222;soft skills&#8220; unternommen werden. &#8222;Hard skills&#8220; bezeichnen erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten, fachliche Kompetenzen und Expertenwissen. Diese sind verhältnismäßig leicht zu erwerben, da sie in Fortbildungskursen oder aus Büchern leicht ersichtlich sind. Die &#8222;soft skills&#8220; benötigen jedoch weitaus mehr Erfahrung. Sie betreffen den Bereich der sozialen Kompetenz, also die Beziehungen zu Kunden, Kollegen und dem Management. Schwächen können analog hierzu in diese zwei Bereiche eingeteilt werden. Dabei gilt allgemein, dass sich &#8222;hard skills&#8220; oftmals schneller erwerben lassen, die &#8222;soft skills&#8220; aber mitunter von entscheidenderer Bedeutung sind, eben gerade weil sie schwerer anzueignen sind. Ein gutes Gleichgewicht der beiden Bereiche ist dabei auch bei einer Zeitarbeit wichtig, die auf große Flexibilität und ein breites Wissensspektrum setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die ideale Antwort</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sieht sie also aus, die ideale Antwort? Ein pauschales Rezept gibt es hier zwar nicht, aber doch einige Tipps und Anregungen, unabhängig von der Art der angestrebten Stelle oder Zeitarbeit. Zunächst sollten im privaten Rahmen, die eigenen Stärken und Schwächen notiert werden. Es ist an dieser Stelle hilfreich, Verwandte und Freunde zu Rate zu ziehen, da die Fremd- von der Selbsteinschätzung oft abweicht. Je mehr Aspekte gefunden werden, desto besser ist es. Für das Gespräch sollten dann jeweils drei bis fünf Stärken und Schwächen gewählt werden. dabei ist es wichtig, sowohl soft skills als auch hard skills in Betracht zu ziehen. Zudem sollte nicht einfach nur ein Begriff ohne Hintergrundinformationen gewählt werden. Besser ist es, die Stärke oder Schwäche mit Erfahrungen oder Planungen zu verbinden. Beispielswiese ein &#8222;Ich bin nicht vertraut mit dem Umgang des Computerprogramms XY, würde dies aber gerne in der Praxis und gerne auch im Rahmen einer Fortbildung vertiefen&#8220; oder &#8222;Da ich x Monate im Land XY verbracht habe, spreche ich nicht nur die Fremdsprache, sondern bin auch mit der Mentalität und Kultur vertraut.&#8220; Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die genannten Aspekte einen Bezug zur Stelle besitzen, sei es nun eine Zeitarbeit oder etwas anderes.</p>
<p>Mit ein wenig Vorbereitung sind Sie dann bestens für das Vorstellungsgespräch gewappnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.piening-personal.de/de" target="_blank">piening-personal.de</a></p>
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		<title>Keine zweite Chance für einen ersten Eindruck: Die Kleidung zählt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/keine-zweite-chance-fuer-einen-ersten-eindruck-die-kleidung-zaehlt-20131017.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 08:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Dress Code]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben Ihr Examen bestanden, dies ausgiebig gefeiert, und nun möchten Sie richtig durchstarten mit Ihrer Karriere. Die ersten Bewerbungen haben Sie verschickt und einige positive Reaktionen erhalten. Kurz: Ihr erstes Bewerbungsgespräch naht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Ihr Examen bestanden, dies ausgiebig gefeiert, und nun möchten Sie richtig durchstarten mit Ihrer Karriere. Die ersten Bewerbungen haben Sie verschickt und einige positive Reaktionen erhalten. Kurz: Ihr erstes Bewerbungsgespräch naht. Wenn Sie meinen, mit Ihren guten Noten und einigen einschlägigen Praktika allein sei Ihnen ein spannender Job sicher, haben Sie das Vorstellungsgespräch und das, was sich auf der &#8222;anderen Seite&#8220; an Eindrücken verfestigen könnte, unterschätzt. Kleider machen nach wie vor Leute, und im Fall eines Bewerbungsgesprächs zeigen Sie zudem, dass Sie in der Lage sind zu erkennen, in welche Art Betrieb Sie einzusteigen im Begriff sind. Darum gilt es, einige Regeln zu beherzigen, bzw. auch ein wenig zu recherchieren. Im Internet finden sich unzählige Artikel, die gute Tipps liefern. Sogar Unternehmen wie Zalando stellen bereits <a href="http://www.zalando.de/vorstellungsgespraech/" target="_blank">hilfreiche Infos zum Thema</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Branche, in die Sie hinein möchten, ist Ihnen natürlich bekannt. Ob dies Banken, der Einzelhandel oder auch eine Werbeagentur ist: Sie haben ein bestimmtes Bild davon, das sich auch aus Ihren Praktika ergeben hat.</p>
<p>Damit haben Sie schon einen ersten Schritt genommen zu erkennen, welche Kleidung, neudeutsch, welcher &#8222;Dress Code&#8220;, auch von Ihnen erwartet wird. Wobei Sie sich auch klar machen sollten, dass von einem Praktikanten anderes erwartet wird, als von einem &#8222;Festangestellten&#8220;, der sich klar zur <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-identity.html" target="_blank">Corporate Identity</a> bekennen muss. Sie sind dazu bereit. Nun gilt es, heraus zu finden, welche Spezifika die von Ihnen anvisierte Firma auszeichnet, und welcher Dress Code Sie ergo erwartet.</p>
<p><i>Einige Regeln bzw. Schritte, wie Sie an dieser Stelle vorgehen sollten:</i></p>
<p>&#8211; Im Internet recherchieren, auch ein wenig die &#8222;Webutation&#8220; der Firma abfragen</p>
<p>&#8211; sich generell über die in der Branche herrschenden Dress Codes informieren</p>
<p>&#8211; grobe Regel: Banken, traditionell, Werbung etc., smart-casual</p>
<p>Mit diesen Leitlinien haben Sie schon ein gewisses Rüstzeug, aber dennoch stellt &#8222;der erste Eindruck&#8220;, bzw. das Vorstellungsgespräch eine Sondersituation dar, der Sie nach dem Prinzip &#8222;Neutralität ist gefragt&#8220; begegnen sollten. Selbst wenn Sie heraus finden, dass Ihre Kollegen in spe gerne in Jeans und ohne Socken herum laufen, sollten Sie nicht den Fehler machen zu denken, Sie gehören bereits dazu, denn: Das tun Sie nicht! Sie sollten sich also möglichst neutral, durchaus schick, aber ohne jede Übertreibung kleiden.</p>
<p>Die Umsetzung sollte sich natürlich auch daran orientieren, dass Sie sich in der Situation wohl fühlen wollen &#8211; von der Nervosität einmal abgesehen. Also sollten die Schuhe nicht neu und unbequem sein, die Absätze (Damen) nicht zu hoch, Röcke und Hosen sollten bequem sitzen. Die Farbwahl sollte neutral-klassisch sein, Braun oder Schwarz sind immer passend. So gerüstet, sind Sie gut vorbereitet auf Ihr Interview!</p>
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		<item>
		<title>Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gut-vorbereitet-ins-vorstellungsgespraech-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Pünktlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten. Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten.</strong></p>
<figure id="attachment_430" aria-describedby="caption-attachment-430" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-430 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg" alt="© Picture-Factory - Fotolia.com" width="280" height="185" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-430" class="wp-caption-text">© Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen Schritt näher gekommen. Allerdings muss sich der Bewerber vor dem zukünftigen Ausbilder oder Chef im Gespräch beweisen. Und hier gilt: Wer sich richtig vorbereitet und entsprechend auftritt, hat gute Chancen auf den Ausbildungsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Terminbestätigung wird gern gesehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekommt man nach der schriftlichen Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, so sollte man diese auf jeden Fall bestätigen. Ob dies schriftlich oder telefonisch geschieht, spielt keine große Rolle. Aber es zeigt, dass dem Bewerber das Vorstellungsgespräch sehr wichtig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut vorbereitet ist halb gewonnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Tag gekommen, sollte man auf jeden Fall pünktlich sein. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen muss, muss sich schon im Vorfeld über die Verbindungen informieren. Sollte dies im Gespräch zum Thema werden, kann der Bewerber mit seinen Kenntnissen punkten. Dies gilt übrigens auch für Informationen zum Ausbildungsberuf und der Firma, bei der man sich bewirbt. Je mehr Informationen, desto besser. Es zeigt, dass man sich wirklich interessiert und engagiert zu Werke geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerber muss nicht nur Informationen im Allgemeinen sammeln, sondern diese auch auf sich selbst abstimmen. Welche der Anforderungen bringe ich mit? Warum bin gerade ich der/die Richtige für diesen Ausbildungsberuf? Stärken und Schwächen müssen im Vorfeld heraus gearbeitet werden. Dann kann der Bewerber bei der entsprechenden Frage des Arbeitsgebers konkrete Antworten geben und muss nicht erst überlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäche als Stärke darstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber Achtung: Nicht alle Stärken werden auch als Stärke wahrgenommen. Und es gibt Schwächen, die eigentlich Stärken sind. Beispiel: „Ich bin überpünktlich. Gerade war ich auch 20 Minuten zu früh und musste warten.“ Oder: „Ich nehme es manchmal zu genau. Wenn ich etwas begonnen habe, dann arbeite ich so lange, bis ich das Problem gelöst habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen selbst mag dies eine Schwäche sein, aber der Arbeitgeber sieht mehr. Zum Beispiel, dass er sich keine Gedanken machen muss, der Azubi wird auf jeden Fall immer pünktlich in der Berufsschule, im Büro oder vielleicht sogar bei einem Außentermin sein. Genaues Arbeiten ist wichtig. Und es macht einen sehr guten Eindruck, wenn man sich mit einem Problem auseinander setzt und selbstständig nach einer Lösung sucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse bekunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorstellungsgespräch selbst gibt es auch einiges zu beachten. Man sollte zuhören und konzentriert sein sowie auf seine Körpersprache- und haltung achten. Ist man nervös, so sollte dies zu Beginn des Gespräches auch offen zugegeben werden. Schließlich ist der Termin für die berufliche Zukunft sehr wichtig. Hat man etwas nicht verstanden, bitte nachfragen. Dies ist erlaubt und auch erwünscht. Am Ende sollte der Bewerber nochmals sein Interesse am Ausbildungsplatz bekunden und fragen, wann er mit einer Entscheidung rechnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Absolutes No Go: Kaugummi kauen, Hände nicht aus den Hosentaschen nehmen, Unaufmerksamkeit, Unpünktlichkeit und nicht angemessene Kleidung.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gut-vorbereitet-ins-vorstellungsgespraech-20130301.html">Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stolperfalle „Kleidung“: Was gibt der Kleiderschrank so her?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stolperfalle-kleidung-was-gibt-der-kleiderschrank-so-her-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Make-Up]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch heute noch zählt der erste Eindruck. Dies gilt sowohl für eine ordentliche schriftliche Bewerbung, als auch das Auftreten und die richtige Kleidung beim Vorstellungsgespräch. Greift der Bewerber im Kleiderschrank daneben, kann es mit der Ausbildungsstelle schon vorbei sein. „Was ziehe ich bloß zum Vorstellungsgespräch an?“ Die Frage stellen sich sowohl männliche, als auch weibliche &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stolperfalle-kleidung-was-gibt-der-kleiderschrank-so-her-20130301.html">Stolperfalle „Kleidung“: Was gibt der Kleiderschrank so her?</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Auch heute noch zählt der erste Eindruck. Dies gilt sowohl für eine ordentliche schriftliche Bewerbung, als auch das Auftreten und die richtige Kleidung beim Vorstellungsgespräch. Greift der Bewerber im Kleiderschrank daneben, kann es mit der Ausbildungsstelle schon vorbei sein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Was ziehe ich bloß zum Vorstellungsgespräch an?“ Die Frage stellen sich sowohl männliche, als auch weibliche Bewerber. Und es ist eine berechtige Frage, denn nicht nur im Vorstellungsgespräch lauern Fallen sondern auch bei der richtigen Kleidung. Hier gibt es Tipps, wie Mann/Frau auch optisch überzeugen kann.</p>
<figure id="attachment_425" aria-describedby="caption-attachment-425" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-425 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Kleidung-280x440.jpg" alt="© Janina Dierks - Fotolia.com" width="280" height="440" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Kleidung-280x440.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Kleidung-500x785.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Kleidung.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-425" class="wp-caption-text">© Janina Dierks &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufswahl bestimmt Kleiderwahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl der richtigen Kleidung richtet sich in erster Linie nach dem gewählten Beruf. Eines vorweg: Egal, was man werden möchte, im Freizeit-Look mit Jogging-Hose, Turnschuhen und Schlabber-Pulli sollte und darf man auf keinen Fall zum Vorstellungsgespräch erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerber möchte einen guten Gesamteindruck hinterlassen. Daher sollte man sich nicht verkleiden und Kleidung wählen, in der man sich wohlfühlt. Wer zum Beispiel auf High-Heels nicht laufen kann, muss diese im Schuhschrank lassen. Auch wenn man Turnschuhe liebt, Pumps oder Anzugschuhe machen sich einfach besser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das trägt Mann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Männer tragen beim Vorstellungsgespräch am besten eine Anzughose. Ist diese nicht im Schrank, ist auch eine gepflegte Stoffhose in Ordnung. Es folgt ein langärmliges Hemd. Generell sollte man auf knallige Farben und auffällige Muster verzichten. Am besten eignen sich die Farben hellblau und rosa sowie die Klassiker schwarz und weiß. Über das Hemd trägt Mann ein klassisches Sakko. Abgerundet wird das Outfit durch passende Anzugschuhe und die Armbanduhr. Von weiteren Accessoires ist abzuraten. Bewirbt man sich im Bank- und Finanzsektor ist die Krawatte Pflicht. In anderen Bereichen kann darauf verzichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit beeindrucken Bewerberinnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Bewerberinnen gilt ausdrücklich: „Weniger ist mehr!“ Dies gilt für die Kleidung, Haare und Make-Up. Das klassische Business-Outfit zeigt wenig Haut. Trägt man einen Rock oder ein Kleid, so muss dieser knielang sein. Alternativ kann es auch eine schwarze Hose sein. Dazu kommen eine Bluse und ein Blazer. Auch, wenn es einige Unternehmen gibt, die Make-Up wünschen: Dezentes Make-Up ist die richtige Wahl. Auf viel Schmuck sollte verzichtet werden. Absolutes No Go: zu viel Dekolletee und nackte Beine. Auch im Sommer muss Frau eine Strumpfhose tragen. Für alle Bewerber gilt: Eventuelle Piercings herausnehmen. Tattoos sollten verdeckt sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gepflegt und sauber</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hat man das passende Outfit gefunden, muss es auf Sauberkeit überprüft werden. Es gibt kaum etwas Peinlicheres, als mit Schuhen voller Dreckspritzer und einem Hemd oder einer Bluse, die die Flecken vom letzten Familienessen ziert, zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen.</p>
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		<title>Bloß nicht verknoten: Krawatte binden für Anfänger</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vorstellungsgespräch an der Uni naht, man möchte in der BWL-Vorlesung eine gute Figur machen oder der Nebenjob erfordert ein klassisches Outfit: Gründe für eine Krawatte gibt es viele. Aber wie bekommt man aus diesem unförmigen Stoffstreifen denn einen perfekt gebundene Krawatte hin? Die Zeiten, in denen Mann diese Aufgabe Mama überließ sind jedenfalls vorbei. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Vorstellungsgespräch an der Uni naht, man möchte in der BWL-Vorlesung eine gute Figur machen oder der Nebenjob erfordert ein klassisches Outfit: Gründe für eine Krawatte gibt es viele.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie bekommt man aus diesem unförmigen Stoffstreifen denn einen perfekt gebundene Krawatte hin? Die Zeiten, in denen Mann diese Aufgabe Mama überließ sind jedenfalls vorbei. Hier kommt daher eine einfache Anleitung. Einmal nachmachen und nie wieder vergessen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der einfache Krawattenknoten, auch „Four-in-hand“ genannt, ist leicht zu binden und passt zu fast allen Krawatten und Outfits. Hierfür muss die ungebundene Krawatte zunächst so um den Hals gelegt werden, dass das breitere Ende rechts liegt. Es muss länger herunterhängen als das schmalere. Jetzt wird das breite Ende mit der rechten Hand über das schmale Ende gelegt, so dass es links liegt (1). Nun wird das breite Ende einmal komplett um das schmale Ende herumgeführt (2), so dass es wieder links liegt. Die Form des Krawattenknotens ist nun schon zu erahnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt wird das breite Ende unter diesen halben Knoten geführt und oben Richtung Gesicht wieder durchgezogen (3). Dieses breite Ende wird nun nach unten zwischen der äußeren und der darunter liegenden Lage des Knotens durchgezogen (4). Abschließend wird der einfache Knoten fest zugezogen, wobei das schmale Ende festgehalten wird (5).</p>
<p style="text-align: justify;">So kann man mit ein bisschen Übung in nur wenigen Sekunden einen eleganten Krawattenknoten zaubern und ist für alle Anforderungen – zumindest optisch – bestens gerüstet.</p>
<figure id="attachment_348" aria-describedby="caption-attachment-348" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-348 size-large" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-500x227.jpeg" alt="© sunt / fotolia.com" width="500" height="227" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-500x227.jpeg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden-280x127.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130125_krawatte-binden.jpeg 514w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-348" class="wp-caption-text">© sunt / fotolia.com</figcaption></figure>
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