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	<title>Witten</title>
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	<item>
		<title>Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 12:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21467" aria-describedby="caption-attachment-21467" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg" alt="Prof. Baecker  Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-500x692.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21467" class="wp-caption-text">Prof. Baecker<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vortrag am Mittwoch, den 13. Januar 2016 im FEZ Witten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H).<br />
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Kultur e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Inhalt:<br />
</strong><br />
„Mir ist der Ausdruck ‚europäisches Denken‘ verdächtig“ sagte Hannah Arendt in einer Diskussion auf dem Ersten Internationalen Kulturkritikerkongress im Jahr 1958. Verdächtig zumindest dann, wenn darunter so etwas wie ein „geistiger Begriff“, man könnte auch sagen, eine geistige Gestalt verstanden würde. Europa als einen „politischen Begriff“ hingegen hielt sie für erstrebenswert und verband damit die Hoffnung auf Europa als einer „Macht ersten Ranges“. Davon, folgt man Peter Sloterdijk, ist Europa im Jahr 2015 weit entfernt. Europa sei ein „tötungsunwilliger Vasall unter dem Diktat des tötungswilligen Souveräns“, stehe in der „Abhängigkeit des Friedfertigen vom Schlagfertigen“, den USA. Hingegen: „Wäre Europa imstande, mit einer Stimme zu sprechen“, so Sloterdijk, „es stünde seit einer Weile an erster Stelle unter den ökonomischen Großmächten“. Einer gemeinsamen Stimme aber geht ein gemeinsames Verständnis, ein gemeinsames Denken voraus. Doch ist Europa dazu in der Lage? Zeigt sich nicht, dass die Heterogenität Europas eine gemeinsame Stimme und damit Europa als einen „politischen Begriff“ letztlich verhindert? Oder könnte es sein, dass die Heterogenität nicht das grundsätzliche Problem ist, sondern unsere historisch geprägten und der Wirklichkeit nicht mehr angemessenen Denkweisen und Erwartungen darüber, wie sich das integrative Moment des „politischen Begriffes“ Europas strukturieren und realisieren sollte?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Dirk Baecker studierte Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris und promovierte und habilitierte sich im Fach Soziologie an der Universität Bielefeld. Von 1996 bis 2000 war er Inhaber des Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke, von 2000 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie an der Fakultät für Kulturreflexion. An der Zeppelin Universität Friedrichshafen hatte er von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse inne. Im Mai 2015 folgte er einem Ruf der Universität Witten/Herdecke auf den Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management. Seine Arbeitsgebiete sind die soziologische Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Zuletzt erschienen seine Bücher Form und Formen der Kommunikation (2005), Studien zur nächsten Gesellschaft (2007), Wozu Soziologie? (2007), Organisation und Störung (2011), Beobachter unter sich (2013), Neurosoziologie (2014) und Kulturkalkül (2014).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei Prof. Dr. Dirk Baecker, 02302/926-818, dirk.baecker@uni-wh.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H).</p>
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		<title>Möbel aus Wellpappe: Wittener Studenten gewinnen 3. Berliner Crowdfunding Preis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/moebel-aus-wellpappe-wittener-studenten-gewinnen-3-berliner-crowdfunding-preis-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 08:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[3. Berliner Crowdfunding Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[innovatives Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wellpappe]]></category>
		<category><![CDATA[Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmereinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von zwei Studenten der Uni Witten/Herdecke (UW/H) gegründete Startup "Room in a box" hat den 3. Berliner Crowdfunding Preis gewonnen. In einer Publikumsabstimmung setzte sich das Projekt von Gerald Dissen und Lionel Palm am Ende gegen elf weitere Finalisten durch und sicherte sich so das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an Fachkonferenzen und Auslandspräsentationen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Fernziel ist eine Zimmereinrichtung, die komplett Platz in einer Kiste findet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das von zwei Studenten der Uni Witten/Herdecke (UW/H) gegründete Startup &#8222;Room in a box&#8220; hat den 3. Berliner Crowdfunding Preis gewonnen. In einer Publikumsabstimmung setzte sich das Projekt von Gerald Dissen und Lionel Palm am Ende gegen elf weitere Finalisten durch und sicherte sich so das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an Fachkonferenzen und Auslandspräsentationen.</p>
<figure id="attachment_15987" aria-describedby="caption-attachment-15987" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-wh-proka-02-07-15-1.png" alt="Foto: Universität Witten/Herdecke" width="618" height="494" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-wh-proka-02-07-15-1.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-wh-proka-02-07-15-1-280x224.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-wh-proka-02-07-15-1-500x400.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15987" class="wp-caption-text">Foto: Universität Witten/Herdecke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet wurden die Jungunternehmer für ihr innovatives Konzept, Möbel aus Wellpappe zu produzieren. Diese lassen sich &#8211; zum Beispiel bei einem Umzug &#8211; auf- und zuschieben wie eine Ziehharmonika, fließen zu 100 Prozent zurück in den Wertstoffkreislauf und bestehen zu 85 Prozent aus recycelten Rohstoffen. Der CO2-Fußabdruck ist dadurch bis zu 75 Prozent geringer als bei vergleichbaren Produkten. Produziert wird ausschließlich aus heimischen Rohstoffen und in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind unfassbar glücklich, dass wir in den letzten Tagen so viel Unterstützung bekommen haben&#8220;, bedankt sich Lionel Palm bei den Nutzern, die für das Startup abgestimmt haben. &#8222;Das hätten wir uns nicht träumen lassen.&#8220; Gerald Dissen betont: &#8222;Das gibt uns als Team noch einmal einen richtigen Schub. Wir lieben, was wir tun, aber wenn wir dann noch so viel Zuspruch bekommen, dann motiviert uns das natürlich nochmal richtig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Und das kann sicher nicht schaden. In den kommenden Monaten möchte &#8222;Room in a box&#8220; eine überarbeitete Version des mobilen Bettes, das &#8222;Bett 2.0&#8220;, auf den Markt bringen. Danach steht eine Überarbeitung der verschiedenen Tischvarianten an, bevor das Angebot durch ein Regal aus Wellpappe komplettiert werden soll. Fernziel ist jedoch, eine komplette Zimmereinrichtung aus Wellpappe in nur einer Kiste anzubieten. &#8222;Wir hoffen, bis Juli 2016 das Zimmerset komplett fertig zu haben&#8220;, sagt Gerald Dissen. &#8222;Bis dahin haben wir aber noch einen schweren Weg vor uns. Da ist es gut, zu wissen, dass unsere Fans uns so stark unterstützen.&#8220; Bislang hat das Unternehmen verschiedene Möbel wie Bett, Tisch, Hocker, Nachttisch, Weinregal, Lampen und Whiteboards im Angebot.</p>
<figure id="attachment_15990" aria-describedby="caption-attachment-15990" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15990" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-wh-proka-02-07-15-.jpg" alt="Foto: Universität Witten/Herdecke" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-wh-proka-02-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-wh-proka-02-07-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-wh-proka-02-07-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-wh-proka-02-07-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15990" class="wp-caption-text">Foto: Universität Witten/Herdecke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Wettbewerb:</strong></p>
<p>Der Berliner Crowdfunding Preis wurde mittlerweile zum dritten Mal von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung vergeben. Dieses Mal stand der Wettbewerb unter dem Motto &#8222;crowd for berlin DESIGN&#8220;. Nominiert waren zwölf nachhaltige und innovative Berliner Projekte aus den Bereichen Design, Mode und Textil.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke</em></p>
<pre></pre>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/moebel-aus-wellpappe-wittener-studenten-gewinnen-3-berliner-crowdfunding-preis-20150702.html">Möbel aus Wellpappe: Wittener Studenten gewinnen 3. Berliner Crowdfunding Preis</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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