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	<title>Altenpflege</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Altenpflege</title>
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		<title>Auszubildende werden knapp: Hilferuf aus der Altenpflege</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszubildende-werden-knapp-hilferuf-aus-der-altenpflege-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 09:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Mit Einführung der geplanten generalistischen Pflegeausbildung müssten wir die Ausbildung in unserem Dienst einstellen." Mit klaren Worten sendet Simone Leske, Betreiberin eines ambulanten Pflegedienstes in Eisenhüttenstadt und Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), einen Hilferuf an die brandenburgische Landesregierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Brandenburg muss folgenschweres Pflegeberufsgesetz im Bundesrat stoppen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brandenburg</strong> &#8211; &#8222;Mit Einführung der geplanten generalistischen Pflegeausbildung müssten wir die Ausbildung in unserem Dienst einstellen.&#8220; Mit klaren Worten sendet Simone Leske, Betreiberin eines ambulanten Pflegedienstes in Eisenhüttenstadt und Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), einen Hilferuf an die brandenburgische Landesregierung. &#8222;Wenn das Pflegeberufsgesetz tatsächlich eingeführt wird und Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zusammengelegt werden, können kleine Pflegebetriebe die Ausbildung nicht mehr leisten.&#8220; Damit würden flächendeckend Ausbildungsplätze verloren gehen.</p>
<figure id="attachment_22542" aria-describedby="caption-attachment-22542" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22542" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-15-02-16-uni-Wuppertal-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22542" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Pflegeberufsgesetz plant die Bundesregierung einen einheitlichen Ausbildungsgang für die drei bisher eigenständigen Pflegefachberufe. Am 26. Februar 2016 befasst sich der Bundesrat mit dem entsprechenden Entwurf. Die Bundesländer könnten deutlichen Protest einlegen. &#8222;Das Land Brandenburg muss sicherstellen, dass es bei uns auch in Zukunft genügend Ausbildungsplätze und gut ausgebildete Altenpflegefachkräfte gibt; ansonsten gerät die pflegerische Versorgung im Land in Gefahr&#8220;, warnt die brandenburgische bpa-Landesvorsitzende Ellen Fährmann. Engagiere sich die Landesregierung nicht für einen Stopp des Pflegeberufsgesetzes, sei sie für künftige Personalprobleme in der ambulanten und stationären Altenpflege mitverantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besondere Sorge macht den Pflegeunter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">nehmen in Brandenburg die künftig deutlich verkürzte praktische Ausbildung in der Altenpflege. Weil alle Azubis auch Praktika in der Krankenpflege, der Kinderkrankenpflege und sogar der Psychiatrie durchlaufen müssten, werde die Zeit der praktischen Anleitung im Pflegedienst oder im Pflegeheim halbiert, sorgt sich Betreiberin Simone Leske.</p>
<p style="text-align: justify;">Leske kritisiert aber auch die grundsätzliche Idee einer Zusammenlegung der drei Pflegeberufe: &#8222;Die Inhalte aller drei Ausbildungsberufe unterscheiden sich deutlich &#8211; besonders in der Praxis &#8211; und sind nur bedingt miteinander vereinbar. Krankenschwestern sind für die Akutpflege, die Behandlungspflege und die Unterstützung der Ärzte besonders qualifiziert. Wird die Ausbildung wie geplant an deren Ausbildungsinhalte ausgerichtet, kommen Schwerpunkte der Altenpflege wie die Betreuung, die Pflegeplanung, die Betreuung demenziell Erkrankter oder die sozialpflegerischen Aufgaben unter die Räder. Zukünftige Pflegefachkräfte sind weder theoretisch noch praktisch auf die Altenpflege und die Versorgung dieser wachsenden Gruppe richtig vorbereitet &#8211; eine Katastrophe für die pflegebedürftigen Menschen, die Pflegedienste und Pflegeheime und ebenso für die künftigen sogenannten Fachkräfte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon rund 300 in Brandenburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 21,8 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Pflegeumschüler bangen um Bundesförderung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pflegeumschueler-bangen-um-bundesfoerderung-20151006.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 06:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Milliarden Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umschülerinnen und Umschüler in der Altenpflege müssen derzeit darum bangen, dass ihre Maßnahme auch im kommenden Jahr durch die Bundesregierung weiterfinanziert wird. Da eine aktuelle Vereinbarung des Bundes mit der Bundesagentur für Arbeit Ende März 2016 ausläuft, schlägt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in NRW jetzt Alarm. "Unklar ist die Finanzierung des dritten Jahres der Umschulung zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf </strong> &#8211; Umschülerinnen und Umschüler in der Altenpflege müssen derzeit darum bangen, dass ihre Maßnahme auch im kommenden Jahr durch die Bundesregierung weiterfinanziert wird. Da eine aktuelle Vereinbarung des Bundes mit der Bundesagentur für Arbeit Ende März 2016 ausläuft, schlägt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in NRW jetzt Alarm. &#8222;Unklar ist die Finanzierung des dritten Jahres der Umschulung zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin. Fällt die Bundesfinanzierung tatsächlich weg, müsste zum 1.4. nächsten Jahres wieder das Land NRW einspringen&#8220;, erklärt der bpa-Landesvorsitzende Christof Beckmann. Derzeit gebe es aber keine klaren Zeichen aus Düsseldorf oder Berlin. &#8222;Die Umschüler, die 2016 in das dritte Jahr ihrer Ausbildung gehen, schweben derzeit in der Luft, da sie notfalls ihre Umschulung teils selbst finanzieren müssten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Agenturen für Arbeit in NRW zudem schon jetzt die Umschulungsmaßnahmen für das kommende Jahr planen, sei zudem zu befürchten, dass die Plätze aufgrund der Unsicherheit nicht mehr in gewohntem Umfang angeboten würden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Über den Weg einer Umschulung lernen ganz unterschiedliche Menschen die interessanten Aspekte einer Tätigkeit in der Pflege kennen. Sie machen inzwischen einen wichtigen Teil des Nachwuchses in der Branche aus&#8220;, erläutert der nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Beckmann. Gleichzeitig werde der Arbeitsmarkt entlastet, weil in der Pflege auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne große eigene finanzielle Belastungen eine neue und zukunftsweisende Ausbildung absolvieren können. Der bpa hat deshalb Gespräche mit der Landesregierung und den zuständigen Bundesministerien aufgenommen, um die Finanzierung der Altenpflege-Umschulungen zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir können es uns nicht leisten, Menschen zu verunsichern, die gerne in der Pflege arbeiten wollen&#8220;, stellt Beckmann klar und fordert: &#8222;Bund und Länder müssen hier schnell eine klare Vereinbarung treffen und Planungssicherheit schaffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.200 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pflegeumschueler-bangen-um-bundesfoerderung-20151006.html">Pflegeumschüler bangen um Bundesförderung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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