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	<title>Arbeitnehmer</title>
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		<title>„Quiet Cutting“ statt Kündigung – neue Personalstrategien in Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Quiet Cutting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 24px; font-weight: bold; text-align: left; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Was ist „Quiet Cutting“?</span></p>
<article>
<section>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie <strong>stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen</strong> innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Szenarien sind z. B.:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die Versetzung in eine Position mit weniger Verantwortung oder geringerem Einfluss</li>
<li style="text-align: justify;">Der Wechsel in ein anderes Team oder eine andere Abteilung ohne Rücksprache</li>
<li style="text-align: justify;">Die Zuweisung von Aufgaben, die nicht zur Qualifikation oder Karriereplanung passen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Die Hintergründe: Warum Unternehmen zu Quiet Cutting greifen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist der Druck auf Unternehmen hoch, Personal zu reduzieren oder effizienter einzusetzen. Kündigungen sind jedoch teuer, rechtlich aufwendig und können dem Arbeitgeberimage schaden. <strong>Quiet Cutting bietet eine „sanftere“ Alternative</strong>, die nach außen hin weniger drastisch wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Gründe sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kostenersparnis</strong>: Keine Abfindungen, keine Kündigungsschutzklagen</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Personal kann intern verschoben werden, ohne Neueinstellungen vorzunehmen</li>
<li><strong>Imagepflege</strong>: Statt einer Entlassungswelle wird von „Reorganisation“ gesprochen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-kraft-von-lob-und-anerkennung-im-unternehmen-20250224.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitende</a> ist Quiet Cutting oft mit Frust, Unsicherheit und Motivationsverlust verbunden. Sie sehen sich plötzlich in Rollen, die sie nicht angestrebt haben oder die ihren Fähigkeiten nicht gerecht werden. Manche erleben es sogar als eine subtile Form des <strong>Hinausdrängens</strong> – vergleichbar mit „quiet firing“.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Folgen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sinkende Arbeitszufriedenheit</li>
<li style="text-align: justify;">Gefühl mangelnder Wertschätzung</li>
<li style="text-align: justify;">Innere Kündigung oder tatsächliche Kündigung aus Eigeninitiative</li>
<li style="text-align: justify;">Karriereknick und berufliche Umorientierung</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Rechtliche und ethische Fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Rechtlich bewegt sich Quiet Cutting in einer Grauzone. Solange der Arbeitsvertrag nicht verletzt wird, ist die Maßnahme oft zulässig. Doch ethisch betrachtet werfen solche Praktiken <strong>grundsätzliche Fragen zur Unternehmenskultur</strong> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber, die langfristig auf Vertrauen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-gesucht-die-bankenbranche-zahlt-mehr-gehalt-20240425.html" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftebindung</a> setzen wollen, sollten sich bewusst sein: <strong>Mitarbeitende sind keine Schachfiguren</strong>, sondern Menschen mit Erwartungen, Plänen und Bedürfnissen.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Alternative Strategien: Transparenz und Beteiligung</h2>
<p style="text-align: justify;">Anstelle von Quiet Cutting empfehlen moderne HR-Strategien einen <strong>offenen Dialog</strong>, Transparenz bei Umstrukturierungen und die <strong>aktive Einbindung von Mitarbeitenden</strong>. Auch Job-Rotation, Weiterbildungen oder neue Karrierepfade können helfen, Veränderungen sinnvoll zu gestalten – <strong>ohne verdeckte Demotivation</strong>.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Leiser Schnitt, laute Folgen</h2>
<p style="text-align: justify;">Quiet Cutting mag auf den ersten Blick als cleverer Schachzug erscheinen – doch es ist ein zweischneidiges Schwert. Die kurzfristige Vermeidung von Kündigungen kann langfristig <strong>Vertrauen, Motivation und Bindung der Mitarbeitenden kosten</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die auf nachhaltige Entwicklung setzen, sollten daher auf <strong>Transparenz, Fairness und Mitbestimmung</strong> bauen – denn echter Unternehmenserfolg basiert auf Zusammenarbeit, nicht auf Taktik.</p>
</section>
</article>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Mobbing am Arbeitsplatz: Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien für ein respektvolles Miteinander</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mobbing-am-arbeitsplatz-20250110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sowie die Verantwortung von Arbeitgebern und die Rolle des Betriebsrats bei der Prävention. Zudem werden Strategien zur Schaffung eines respektvollen Miteinanders vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufgezeigt, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sowie die Verantwortung von Arbeitgebern und die Rolle des Betriebsrats bei der Prävention. Zudem werden Strategien zur Schaffung eines respektvollen Miteinanders vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufgezeigt, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Phänomen, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld beeinflusst. Es ist entscheidend, die Ursachen, Auswirkungen und präventiven Maßnahmen zu verstehen, um ein respektvolles Miteinander zu fördern. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Formen von Mobbing existieren, welche Gruppen besonders gefährdet sind und wie <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> sowie Arbeitnehmer gemeinsam aktiv werden können. Lassen Sie uns gemeinsam die notwendigen Schritte erörtern, um Mobbing zu erkennen und erfolgreich entgegenzuwirken – für ein gesundes und produktives Arbeitsklima.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mobbing am Arbeitsplatz: Ein Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz wird oft als systematische und wiederholte Schikane gegenüber einem Mitarbeiter beschrieben. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Phänomen, das nicht nur die betroffenen Individuen, sondern auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur erheblich beeinträchtigen kann. Mobbing kann sich in verschiedenen Formen äußern, darunter verbale Angriffe, soziale Isolation, gezielte Gerüchte oder psychologische Manipulation. Diese Handlungen sind nicht nur unangenehm für die Opfer, sondern können auch zu einem feindlichen Arbeitsumfeld führen, in dem die Produktivität leidet und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter gefährdet ist.</p>
<h3 style="text-align: left;">Definition von Mobbing</h3>
<p style="text-align: justify;">Um Mobbing am Arbeitsplatz besser zu verstehen, ist es wichtig, eine klare Definition zu haben. Mobbing umfasst wiederholte negative Handlungen, die absichtlich gegen eine Person gerichtet sind. Diese Handlungen können sowohl direkt als auch indirekt sein. Direktes Mobbing zeigt sich beispielsweise in beleidigenden Kommentaren oder körperlicher Aggression, während indirektes Mobbing oft durch soziale Ausgrenzung oder das Verbreiten von Lügen geschieht. Die Schwere und Häufigkeit dieser Handlungen sind entscheidend für die Einstufung als Mobbing. Es ist wichtig zu betonen, dass Mobbing nicht auf persönliche Konflikte beschränkt ist; es kann auch aus strukturellen Problemen innerhalb eines Unternehmens resultieren.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ursachen für Mobbing</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ursachen für Mobbing sind vielfältig und können sowohl individueller als auch organisatorischer Natur sein. Häufig spielen Machtkämpfe eine zentrale Rolle, insbesondere in hierarchisch strukturierten Unternehmen, in denen bestimmte Mitarbeiter versuchen, ihre Position durch Herabsetzung anderer zu sichern. Stress am Arbeitsplatz ist ein weiterer bedeutender Faktor; Überlastung und unklare Rollenverteilungen können dazu führen, dass Mitarbeiter frustriert sind und diese Frustration auf andere projizieren. Unzureichende Führungskompetenzen können ebenfalls zur Entstehung von Mobbing beitragen. Wenn Vorgesetzte nicht in der Lage sind, ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, entstehen oft Spannungen, die zu mobbenden Verhaltensweisen führen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Betroffene Gruppen</h3>
<p style="text-align: justify;">Mobbing kann jeden Arbeitnehmer treffen, aber bestimmte Gruppen sind besonders gefährdet. Neue Mitarbeiter sind häufig anfällig für Mobbing, da sie sich noch in der Einarbeitungsphase befinden und möglicherweise nicht über die notwendigen sozialen Netzwerke verfügen, um Unterstützung zu finden. Auch Mitarbeiter mit besonderen Eigenschaften oder solchen, die sich von der Norm abheben – sei es durch kulturelle Unterschiede oder durch spezifische Fähigkeiten – können ins Visier von Mobbern geraten. Zudem sind Frauen oft stärker betroffen als Männer, was auf tief verwurzelte gesellschaftliche Vorurteile zurückzuführen sein könnte. Es ist wichtig, diese Risikogruppen zu identifizieren, um gezielte Präventionsmaßnahmen ergreifen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing am Arbeitsplatz ist entscheidend für die Schaffung eines respektvollen und produktiven Arbeitsumfelds. Die Folgen von Mobbing gehen weit über individuelle Erfahrungen hinaus und betreffen das gesamte Team sowie die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auswirkungen-von-remote-work-auf-die-unternehmenskultur-20240917.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmenskultur</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Auswirkungen von Mobbing auf die Betroffenen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz sind tiefgreifend und können sowohl psychische als auch physische Gesundheitsprobleme verursachen. Mobbing hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter, sondern kann auch langfristige Konsequenzen für ihre Lebensqualität und ihre berufliche Laufbahn mit sich bringen. In diesem Abschnitt werden wir die verschiedenen Dimensionen der Auswirkungen von Mobbing beleuchten, angefangen bei den psychischen Belastungen bis hin zu den physischen Symptomen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Psychische Auswirkungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Mobbing führt häufig zu schwerwiegenden psychischen Problemen. Die ständige Belastung durch negative Handlungen kann Angstzustände hervorrufen, die sich in Form von Nervosität, Schlafstörungen oder sogar Panikattacken äußern können. Betroffene fühlen sich oft isoliert und hilflos, was zu einem Verlust des Selbstwertgefühls führen kann. Diese negativen Emotionen können sich in einer tiefen Depression manifestieren, die nicht nur das Arbeitsleben, sondern auch das Privatleben erheblich beeinträchtigt. Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die Mobbing erfahren haben, ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen aufweisen – eine Tatsache, die nicht ignoriert werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den emotionalen Belastungen kann Mobbing auch das soziale Leben der Betroffenen negativ beeinflussen. Viele Opfer ziehen sich aufgrund der Erfahrungen am Arbeitsplatz zurück und vermeiden soziale Interaktionen, was zu weiterer Isolation führt. Dieses Gefühl der Einsamkeit kann die psychische Gesundheit weiter verschlechtern und einen Teufelskreis auslösen, aus dem es schwer ist, auszubrechen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Physische Symptome</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Mobbing beschränken sich jedoch nicht nur auf die Psyche. Viele Betroffene berichten von physischen Symptomen, die durch den Stress und die emotionale Belastung verursacht werden. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder allgemeine Erschöpfung. Diese körperlichen Symptome sind oft Ausdruck der inneren Anspannung und können langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen stressbedingten Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Aspekt ist die sogenannte psychosomatische Reaktion, bei der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-16-ersthelfer-fuer-psychische-gesundheit-qualifiziert-20220701.html" target="_blank" rel="noopener">psychische Probleme</a> in körperliche Beschwerden umschlagen. Dies verdeutlicht, wie eng Körper und Geist miteinander verbunden sind. Wenn Mitarbeiter unter Mobbing leiden, kann dies zu einer Abnahme der allgemeinen Lebensqualität führen und sogar dazu beitragen, dass sie häufiger krankheitsbedingt fehlen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Auswirkungen auf die berufliche Leistung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Mobbing sind nicht nur auf die individuelle Gesundheit beschränkt; sie haben auch direkte Konsequenzen für die berufliche Leistung der Betroffenen. Mitarbeiter, die unter Mobbing leiden, zeigen oft eine geringere Produktivität und Motivation. Die ständige Ablenkung durch negative Erfahrungen kann dazu führen, dass sie sich weniger auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Dies hat nicht nur negative Folgen für den Einzelnen, sondern kann auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur beeinträchtigen.<br />
Darüber hinaus können Mitarbeiter, die Mobbing erfahren haben, Schwierigkeiten haben, Vertrauen zu ihren Kollegen aufzubauen oder effektive Teamarbeit zu leisten. Dies kann zu einem weiteren Rückgang der Produktivität führen und letztendlich das Betriebsklima belasten. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass Mobbing nicht nur ein individuelles Problem ist; es handelt sich um ein Phänomen, das weitreichende Folgen für die gesamte Organisation hat.</p>
<h3 style="text-align: left;">Langfristige Folgen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die langfristigen Folgen von Mobbing sind ebenfalls alarmierend. Viele Betroffene berichten von anhaltenden psychischen Problemen selbst Jahre nach den erlebten Mobbingerfahrungen. Dies kann dazu führen, dass sie Schwierigkeiten haben, neue Arbeitsplätze zu finden oder in ihren Karrieren voranzukommen. Die Stigmatisierung als &#8222;Opfer&#8220; kann auch dazu führen, dass sie in zukünftigen Arbeitsverhältnissen benachteiligt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Mitarbeiter gleich auf Mobbing reagieren. Einige können Resilienz entwickeln und Wege finden, mit den Erfahrungen umzugehen. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass die erlittenen Schäden langfristige negative Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Mobbing ist entscheidend für das Verständnis dieses Phänomens und dessen Prävention. Arbeitgeber müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und Maßnahmen ergreifen, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle bei der Prävention und Bekämpfung von Mobbing am Arbeitsplatz.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Rolle der Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle bei der Prävention und Bekämpfung von Mobbing am Arbeitsplatz. Sie sind nicht nur für die Schaffung eines respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfelds verantwortlich, sondern auch dafür, die Mitarbeiter über die Gefahren von Mobbing aufzuklären und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um solche Verhaltensweisen zu verhindern. Ein proaktiver Ansatz ist dabei unerlässlich, da die Auswirkungen von Mobbing nicht nur die betroffenen Individuen betreffen, sondern auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur negativ beeinflussen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Verantwortung der Arbeitgeber</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung von Arbeitgebern geht über die bloße Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Es ist wichtig, eine Unternehmenskultur zu fördern, die auf Respekt und Wertschätzung basiert. Dies kann durch klare Richtlinien und Verhaltensstandards erfolgen, die sowohl den Umgang miteinander als auch die Erwartungen an das Verhalten der Mitarbeiter festlegen. Regelmäßige Schulungen zur Sensibilisierung für das Thema Mobbing sind ebenfalls von großer Bedeutung. Diese Schulungen sollten nicht nur Informationen über die Formen und Auswirkungen von Mobbing vermitteln, sondern auch Strategien zur Konfliktbewältigung und zur Förderung einer positiven Kommunikation beinhalten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Implementierung von Anti-Mobbing-Programmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Mobbing ist die Implementierung von Anti-Mobbing-Programmen. Solche Programme sollten klare Verfahren zur Meldung von Vorfällen sowie zur Unterstützung der Betroffenen beinhalten. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass Mitarbeiter sich sicher fühlen, wenn sie Mobbing melden, ohne Angst vor Repressalien oder negativer Behandlung durch Kollegen oder Vorgesetzte. Eine transparente Handhabung von Beschwerden ist entscheidend, um Vertrauen in den Prozess zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollten Arbeitgeber regelmäßig anonyme Umfragen durchführen, um das Arbeitsklima zu evaluieren und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Diese Umfragen können helfen, ein besseres Verständnis für die Erfahrungen der Mitarbeiter zu gewinnen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds zu entwickeln. Es ist wichtig, dass diese Umfragen ernst genommen werden und dass auf die Ergebnisse mit konkreten Aktionen reagiert wird.</p>
<h3 style="text-align: left;">Förderung einer offenen Kommunikationskultur</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schaffung einer offenen Kommunikationskultur. Arbeitgeber sollten ein Umfeld fördern, in dem Mitarbeiter sich wohlfühlen, ihre Bedenken zu äußern und Feedback zu geben. Regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche können dazu beitragen, ein Gefühl der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Respekts zu stärken. In einem solchen Klima sind Mitarbeiter eher bereit, Probleme anzusprechen, bevor sie eskalieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollten Führungskräfte geschult werden, um Anzeichen von Mobbing frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Sie sollten als Vorbilder fungieren und ein respektvolles Verhalten vorleben. Wenn Führungskräfte aktiv gegen Mobbing auftreten und dies auch kommunizieren, sendet dies ein starkes Signal an alle Mitarbeiter.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unterstützung durch den Betriebsrat</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Betriebsrat kann eine wichtige Rolle in der Prävention von Mobbing spielen. Er sollte als Ansprechpartner für betroffene Mitarbeiter fungieren und ihnen Unterstützung bieten. Der Betriebsrat kann dabei helfen, Konflikte zu lösen und sicherzustellen, dass die Rechte der Arbeitnehmer gewahrt bleiben. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat ist daher unerlässlich, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung der Arbeitgeber endet jedoch nicht mit der Implementierung von Richtlinien oder Programmen. Es ist entscheidend, dass diese Maßnahmen kontinuierlich überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie wirksam sind. Arbeitgeber müssen bereit sein, aus Erfahrungen zu lernen und gegebenenfalls Veränderungen vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein respektvolles Miteinander am Arbeitsplatz zu fördern, sind präventive Maßnahmen unerlässlich. In diesem Zusammenhang werden wir im nächsten Abschnitt verschiedene Strategien diskutieren, die Unternehmen implementieren können, um Mobbing vorzubeugen und ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Strategien zur Prävention von Mobbing</h2>
<p style="text-align: justify;">Präventive Maßnahmen sind entscheidend, um Mobbing am Arbeitsplatz zu verhindern. Ein respektvolles Miteinander erfordert ein aktives Engagement von Arbeitgebern und Mitarbeitern. Um Mobbing vorzubeugen, sollten Unternehmen eine Vielzahl von Strategien implementieren, die sowohl die Unternehmenskultur als auch das individuelle Verhalten stärken. In diesem Abschnitt werden wir verschiedene Ansätze beleuchten, die dazu beitragen können, ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Schulungen und Sensibilisierung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Bestandteil der Prävention ist die Durchführung regelmäßiger Schulungen für alle Mitarbeiter. Diese Schulungen sollten nicht nur über die verschiedenen Formen von Mobbing aufklären, sondern auch die Bedeutung von Respekt und Empathie im Umgang miteinander betonen. Durch Workshops und Seminare können Mitarbeiter lernen, wie sie Mobbing erkennen und darauf reagieren können. Eine solche Sensibilisierung hilft nicht nur den Opfern, sondern auch den Tätern, sich ihrer Verhaltensweisen bewusst zu werden und diese zu ändern. Zudem sollten Führungskräfte in speziellen Programmen geschult werden, um eine Vorbildfunktion einzunehmen und ein respektvolles Arbeitsumfeld aktiv zu fördern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Schaffung einer offenen Kommunikationskultur</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine offene Kommunikationskultur ist ein weiterer Schlüssel zur Prävention von Mobbing. Mitarbeiter sollten sich ermutigt fühlen, ihre Bedenken offen anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen. Regelmäßige Teammeetings und Feedbackgespräche können dazu beitragen, dass Probleme frühzeitig erkannt und angesprochen werden. Arbeitgeber sollten klare Kanäle für die Meldung von Mobbingvorfällen schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Erfahrungen anonym zu teilen. Dies kann in Form von anonymen Umfragen oder einer Vertrauensperson innerhalb des Unternehmens geschehen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Implementierung klarer Richtlinien</h3>
<p style="text-align: justify;">Um eine klare Haltung gegen Mobbing zu zeigen, ist es wichtig, dass Unternehmen verbindliche Richtlinien zur Bekämpfung von Mobbing entwickeln. Diese Richtlinien sollten genau definieren, was als Mobbing gilt und welche Konsequenzen bei Verstößen drohen. Ein klarer Verhaltenskodex kann dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter wissen, welche Standards erwartet werden und welche Verhaltensweisen nicht toleriert werden. Die Kommunikation dieser Richtlinien sollte transparent erfolgen und regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter informiert sind.</p>
<h3 style="text-align: left;">Förderung von Teamarbeit und Zusammenhalt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Förderung von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-rolle-von-persoenlichkeitstypen-in-der-teamdynamik-20231214.html" target="_blank" rel="noopener">Teamarbeit</a> und einem positiven Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft kann ebenfalls zur Mobbingprävention beitragen. Teambuilding-Aktivitäten und gemeinsame Projekte stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen dabei, Beziehungen zwischen den Mitarbeitern aufzubauen. Wenn Mitarbeiter einander besser kennen und schätzen lernen, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Mobbing erheblich. Arbeitgeber sollten Gelegenheiten schaffen, bei denen Mitarbeiter in einem informellen Rahmen interagieren können – sei es durch regelmäßige Teamevents oder soziale Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unterstützung durch den Betriebsrat</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Betriebsrat spielt eine wichtige Rolle in der Prävention von Mobbing am Arbeitsplatz. Er sollte als Ansprechpartner für betroffene Mitarbeiter fungieren und ihnen Unterstützung bieten. Der Betriebsrat kann dabei helfen, Konflikte zu lösen und sicherzustellen, dass die Rechte der Arbeitnehmer gewahrt bleiben. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat ist daher unerlässlich, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Überwachung des Arbeitsklimas</h3>
<p style="text-align: justify;">Um das Risiko von Mobbing zu minimieren, sollten Unternehmen regelmäßig das Arbeitsklima evaluieren. Anonyme Mitarbeiterbefragungen können wertvolle Einblicke in die Stimmung im Team geben und potenzielle Probleme frühzeitig aufdecken. Arbeitgeber sollten bereit sein, auf die Ergebnisse dieser Befragungen zu reagieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Ein proaktiver Ansatz in der Überwachung des Arbeitsklimas zeigt den Mitarbeitern, dass ihre Meinungen geschätzt werden und dass das Unternehmen bereit ist, an einem positiven Umfeld zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen präventiven Strategien können Arbeitgeber und Mitarbeiter gemeinsam daran arbeiten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und Mobbing am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Die Verantwortung liegt sowohl bei den Führungskräften als auch bei den Mitarbeitern selbst, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Im nächsten Abschnitt werden wir uns mit den Handlungsmöglichkeiten für Betroffene befassen und aufzeigen, welche Schritte sie unternehmen können, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Handlungsmöglichkeiten für Betroffene</h3>
<p style="text-align: justify;">Betroffene von Mobbing sollten wissen, dass sie nicht allein sind und es verschiedene Handlungsmöglichkeiten gibt. Es ist wichtig, proaktiv zu handeln und die eigenen Rechte zu kennen, um sich gegen Mobbing zur Wehr setzen zu können. Die ersten Schritte, die Opfer unternehmen können, sind entscheidend für den weiteren Verlauf. Durch das Dokumentieren von Vorfällen schaffen Betroffene eine wichtige Grundlage, um ihre Erfahrungen nachvollziehbar zu machen. Diese Dokumentation sollte so detailliert wie möglich sein und Informationen über Zeit, Ort, beteiligte Personen sowie die Art der Vorfälle enthalten. Je präziser die Aufzeichnungen sind, desto besser können sie als Beweismittel dienen, wenn die Situation eskaliert oder wenn Unterstützung benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zur Dokumentation ist es ratsam, Unterstützung bei Vorgesetzten oder dem Betriebsrat zu suchen. Viele Unternehmen haben interne Richtlinien, die es Mitarbeitern ermöglichen, Beschwerden über Mobbing anonym einzureichen. Der Betriebsrat kann eine wichtige Anlaufstelle sein, um rechtliche Beratung und Unterstützung zu erhalten. Er sollte als Vermittler fungieren und helfen, Konflikte zu lösen. Es ist wichtig, dass die Betroffenen sich nicht scheuen, ihre Erfahrungen zu teilen, denn oft sind Vorgesetzte oder Kollegen nicht über das Ausmaß des Problems informiert. Ein offenes Gespräch kann dazu beitragen, das Bewusstsein für das Thema Mobbing zu schärfen und Veränderungen im Unternehmen anzustoßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Suchen nach externer Hilfe. In vielen Fällen können Beratungsstellen oder Psychologen wertvolle Unterstützung bieten. Diese Fachleute können nicht nur helfen, die emotionalen Folgen von Mobbing zu bewältigen, sondern auch Strategien entwickeln, um mit der Situation umzugehen. Es ist wichtig zu betonen, dass es keine Schande ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen; vielmehr zeugt es von Stärke und dem Willen zur Veränderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Betroffene darauf achten, ein unterstützendes Netzwerk aus Freunden und Familie aufzubauen. Gespräche mit vertrauten Personen können nicht nur emotionalen Rückhalt bieten, sondern auch neue Perspektiven auf die Situation eröffnen. Oft hilft es, die eigenen Gedanken und Gefühle mit jemandem zu teilen, der nicht direkt in die Situation involviert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Situation unerträglich wird und keine Besserung in Sicht ist, kann es notwendig sein, über einen Wechsel des Arbeitsplatzes nachzudenken. Dies sollte jedoch gut überlegt sein und als letzter Ausweg betrachtet werden. Ein Arbeitsplatzwechsel kann zwar neue Möglichkeiten bieten, jedoch ist es wichtig, sich auch mit den Gründen für Mobbing auseinanderzusetzen, um ähnliche Erfahrungen in der Zukunft zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen digitalen Welt gewinnt auch das Thema Cybermobbing zunehmend an Bedeutung. Die Anonymität des Internets kann dazu führen, dass Mobbing in einer Form auftritt, die oft schwerer zu erkennen und zu bekämpfen ist. Betroffene sollten sich auch hier bewusst sein, dass sie gegen diese Art von Mobbing vorgehen können. Das Melden von Vorfällen an Plattformbetreiber oder das Dokumentieren von Online-Angriffen sind wichtige Schritte zur Bekämpfung von Cybermobbing.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung für die Bekämpfung von Mobbing liegt nicht nur bei den Arbeitgebern; auch die Betroffenen müssen aktiv werden und ihre Stimme erheben. Indem sie ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung suchen, können sie dazu beitragen, ein respektvolles Arbeitsumfeld für sich selbst und andere zu schaffen. Es ist wichtig zu erkennen, dass Mobbing ein ernstes Problem ist, das nicht ignoriert werden darf. Je mehr Menschen sich gegen Mobbing einsetzen und darüber sprechen, desto größer wird das Bewusstsein für dieses Thema – sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Gesellschaft insgesamt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit Mobbing am Arbeitsplatz ist von entscheidender Bedeutung, da es nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur nachhaltig beeinflusst. Mobbing stellt ein ernsthaftes Problem dar, das sowohl psychische als auch physische Auswirkungen auf die Opfer hat und somit die Produktivität und das allgemeine Arbeitsklima gefährdet. Die Verantwortung zur Bekämpfung von Mobbing liegt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Führungskräften. Arbeitgeber müssen proaktiv handeln, indem sie klare Richtlinien und Schulungen implementieren, um ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine offene Kommunikationskultur zu schaffen. Gleichzeitig sollten Arbeitnehmer sich ihrer Rechte bewusst sein und aktiv gegen Mobbing vorgehen, indem sie Vorfälle dokumentieren und Unterstützung suchen. Die Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds erfordert Engagement und Zusammenarbeit aller Beteiligten. Es ist wichtig, dass Unternehmen regelmäßige Umfragen durchführen und auf die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter eingehen, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung können wir ein Umfeld schaffen, in dem Respekt und Wertschätzung an erster Stelle stehen und Mobbing keinen Platz hat. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Mobbing am Arbeitsplatz zu erkennen und aktiv entgegenzuwirken – für ein gesundes und produktives Arbeitsklima, in dem jeder Mitarbeiter sein volles Potenzial entfalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Rechtliche Grundlagen und Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/voraussetzungen-fuer-eine-betriebsbedingte-kuendigung-20240717.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 10:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsbedingte Kuendigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist eine betriebsbedingte Kündigung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine betriebsbedingte Kündigung liegt vor, wenn ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> aus unternehmerischen Gründen gezwungen ist, Arbeitsverhältnisse zu beenden. Dies kann durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Umstrukturierungen oder den Wegfall von Arbeitsplätzen aufgrund technischer Neuerungen bedingt sein. Es handelt sich dabei nicht um eine schuldhafte Kündigung seitens des Arbeitnehmers, sondern um eine Maßnahme, die aufgrund der betrieblichen Lage notwendig erscheint.</p>
<h2 style="text-align: left;">Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Damit eine betriebsbedingte Kündigung als rechtmäßig angesehen wird, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Betriebsbedingte Erfordernisse</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber muss nachweisen können, dass dringende betriebliche Erfordernisse vorliegen. Dies könnte etwa der Fall sein, wenn ein Betrieb Maschinen einführt, die bestimmte Arbeitskräfte überflüssig machen. Auch eine allgemeine Geschäftseinbuße, die eine Reduktion der Belegschaft notwendig macht, kann als Grund dienen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Sozialauswahl</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine sozialverträgliche Auswahl der zu kündigenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mitarbeitergewinnung-strategien-herausforderungen-und-erfolgskonzepte-im-modernen-arbeitsmarkt-20240527.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> ist zwingend erforderlich. Hierbei müssen Faktoren wie die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Auswirkungen der Kündigung für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Weiterbeschäftigungsmöglichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber sollte prüfen, ob der betroffene Arbeitnehmer innerhalb des Unternehmens an anderer Stelle weiterbeschäftigt werden kann. Eine Kündigung darf nur das letzte Mittel sein, wenn keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit besteht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechte der Arbeitnehmer bei betriebsbedingter Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Arbeitnehmer haben bei einer betriebsbedingten Kündigung verschiedene Rechte, die ihnen Schutz und Unterstützung bieten sollen:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsfrist</h3>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfristen müssen eingehalten werden. Diese geben dem Arbeitnehmer Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen und gegebenenfalls nach einer neuen Beschäftigung zu suchen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Abfindung</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl kein gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung besteht, kommen Arbeitgeber in vielen Fällen solchen Ansprüchen nach, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. In Sozialplänen oder individuellen Absprachen kann eine Abfindung geregelt werden, die den Arbeitnehmer finanziell unterstützt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsschutzklage</h3>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, gegen eine betriebsbedingte Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Dafür muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Klage beim zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden. Das Gericht prüft dann die Rechtmäßigkeit der Kündigung unter Berücksichtigung der oben genannten Kriterien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die betriebsbedingte Kündigung stellt einen komplexen und sensiblen Bereich des Arbeitsrechts dar. Arbeitgeber müssen strikte Vorgaben einhalten und Arbeitnehmer haben diverse Rechte, die sie schützen sollen. Es ist entscheidend, sowohl die betrieblichen Bedürfnisse als auch die sozialen Belange der Arbeitnehmer sorgfältig abzuwägen. Sich über die eigenen Rechte und Pflichten zu informieren, ist dabei ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>Konfliktmanagement am Arbeitsplatz: Die Bedeutung einer Rechtsschutzversicherung für Arbeitnehmer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-bedeutung-einer-rechtsschutzversicherung-fuer-arbeitnehmer-20240116.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeit nimmt in unserem Leben einen zentralen Stellenwert ein. Sie ist nicht nur Quelle des Einkommens, sondern auch der persönlichen Erfüllung und sozialen Anerkennung. Doch was passiert, wenn dieser wichtige Lebensbereich von Konflikten überschattet wird? Streitigkeiten im Job können weitreichende Folgen haben, sowohl für die emotionale und psychische Gesundheit als auch für die berufliche Zukunft. In diesem Kontext erweist sich eine Rechtsschutzversicherung als unverzichtbarer Begleiter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arbeit nimmt in unserem Leben einen zentralen Stellenwert ein. Sie ist nicht nur Quelle des Einkommens, sondern auch der persönlichen Erfüllung und sozialen Anerkennung. Doch was passiert, wenn dieser wichtige Lebensbereich von Konflikten überschattet wird? Streitigkeiten im Job können weitreichende Folgen haben, sowohl für die emotionale und psychische Gesundheit als auch für die berufliche Zukunft. In diesem Kontext erweist sich eine Rechtsschutzversicherung als unverzichtbarer Begleiter.</p>
<h2 style="text-align: left;">Konflikte am Arbeitsplatz: Eine vielschichtige Herausforderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Konflikte am Arbeitsplatz manifestieren sich in vielfältigen und oft komplexen Formen, die weitreichende Auswirkungen auf die berufliche und persönliche Ebene der Betroffenen haben. Zu den häufigsten und gravierendsten Streitpunkten zählen Abmahnungen, Kündigungen, Aufhebungsverträge, Abfindungen und die Insolvenz des Arbeitgebers.</p>
<p style="text-align: justify;">Abmahnungen treten oft als erste Warnsignale ernsthafter arbeitsrechtlicher Differenzen auf. Sie stellen eine offizielle Rüge des Arbeitgebers dar und können den Weg für weitere rechtliche Schritte ebnen. Der zentrale Punkt hierbei ist, dass eine Abmahnung nicht immer gerechtfertigt ist und auf Missverständnissen oder unklaren Arbeitsanweisungen beruhen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kündigungen sind besonders schmerzhaft und führen oft zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Die Legitimität einer Kündigung hängt von zahlreichen Faktoren ab und erfordert eine genaue Prüfung der Umstände und der Einhaltung arbeitsrechtlicher Standards.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufhebungsverträge bieten einen einvernehmlichen Ausweg aus dem Arbeitsverhältnis, bergen jedoch auch Risiken und versteckte Nachteile. Es ist entscheidend, dass diese Verträge fair gestaltet sind und die Rechte des Arbeitnehmers wahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Abfindungen steht die Aushandlung fairer Konditionen im Vordergrund. Arbeitnehmer müssen ihre Ansprüche kennen und durchsetzen können, um eine angemessene Kompensation für den Verlust des Arbeitsplatzes zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Insolvenz eines Arbeitgebers führt zu Unsicherheit und Sorge um ausstehende Gehälter und Ansprüche der Arbeitnehmer. In solchen Fällen ist schnelles und informiertes Handeln erforderlich, um die eigenen Rechte zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Konflikte am Arbeitsplatz erfordern ein hohes Maß an rechtlichem Verständnis und oft die Unterstützung durch Fachanwälte. Sie zeigen die Notwendigkeit auf, sich als <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmer</a> über seine Rechte und Pflichten im Klaren zu sein und diese im Bedarfsfall entschlossen zu verteidigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechtsschutzversicherung: Ein Schutzschild für Arbeitnehmer</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Rechtsschutzversicherung bildet ein wesentliches Schutzschild für Arbeitnehmer in einer Welt, in der arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen häufig und komplex sind. Diese Versicherung bietet nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern garantiert auch Zugang zu qualifizierter Rechtsberatung, ein entscheidender Faktor in der effektiven Vertretung und Durchsetzung eigener Ansprüche.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für rechtliche Streitigkeiten, die schnell astronomische Höhen erreichen können. Sie entlastet den Arbeitnehmer von der Sorge, sich eine juristische Vertretung leisten zu müssen und ermöglicht es ihm, sich voll und ganz auf die Wahrung seiner Rechte zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist der Zugang zu professioneller Rechtsberatung durch die Versicherung gewährleistet. Dies bedeutet, dass Arbeitnehmer unverzüglich und ohne finanzielle Bedenken juristischen Rat einholen können, um ihre Position in einer Auseinandersetzung zu stärken. Die Rechtsschutzversicherung versetzt Arbeitnehmer in die Lage, auf Augenhöhe mit Arbeitgebern und anderen Parteien zu agieren, eine Notwendigkeit in einem Arbeitsumfeld, das zunehmend von rechtlichen Komplexitäten geprägt ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechtsschutz &#8211; leicht gemacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine passende Rechtsschutzversicherung zu finden, kann eine Herausforderung sein. Ein Anbieter, der sich durch transparente Konditionen und umfassenden Schutz auszeichnet, ist Admiral Direkt. Admiral Direkt vereinfacht den Zugang zu umfassendem <a href="https://www.admiraldirekt.de/rechtsschutzversicherung" target="_blank" rel="noopener">Rechtsschutz für Arbeitnehmer</a> und stellt sicher, dass Arbeitnehmer nicht nur finanziell abgesichert sind, sondern auch qualifizierten juristischen Beistand erhalten. Der Fokus liegt auf einer klaren und verständlichen Kommunikation, die es den Versicherten ermöglicht, ihre Versicherungsoptionen ohne Komplikationen zu verstehen und zu wählen. Mit Admiral Direkt gewinnen Arbeitnehmer einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, der für rechtliche Sicherheit und Schutz im Berufsleben steht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Kosten übernimmt die Rechtsschutzversicherung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Rechtsschutzversicherung übernimmt zielgerichtet eine Vielzahl von Kosten, die bei rechtlichen Auseinandersetzungen entstehen. Zu den Kernleistungen zählen die Deckung der Anwaltsgebühren, die oft den größten Kostenfaktor darstellen. Gerichtskosten, die je nach Fall und Instanz variieren, fallen ebenfalls unter den Schutz der Versicherung. Zusätzlich werden Ausgaben für erforderliche Gutachter und Zeugen getragen, die zur Klärung komplexer Sachverhalte unerlässlich sein können. Nicht zuletzt deckt die Versicherung auch die Prozesskosten ab, sollte es zu einer gerichtlichen Verhandlung kommen. Diese umfassende Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung stellt ein wesentliches Element im Schutz der rechtlichen Interessen von Arbeitnehmern dar.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zwischen Recht und Wirklichkeit: Die Bedeutung der Rechtsschutzversicherung im Berufsalltag</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss bleibt festzuhalten, dass eine Rechtsschutzversicherung mehr als nur eine finanzielle Absicherung ist. Sie ist ein Instrument, das Arbeitnehmern ermöglicht, auf Augenhöhe mit Arbeitgebern und anderen Parteien zu agieren. In unserer schnelllebigen Zeit, in der juristische Streitigkeiten zunehmend komplexer und kostspieliger werden, stellt sie eine unverzichtbare Ressource dar, um berufliche und persönliche Rechte zu wahren und durchzusetzen.</p>
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		<title>Stellenmarkt weiter im Aufwind – Firmen suchen händeringend Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 08:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Januar bis Juni 2022 schrieben Arbeitgeber deutschlandweit über 5,4 Millionen Stellen aus – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zu den ersten 6 Monaten des Vor-Corona-Jahrs 2019. Im ersten Halbjahr dieses Jahres schalte die Personaldienstleistungsbranche mit über 2 Millionen Stellen die meisten Jobangebote.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Januar bis Juni 2022 schrieben Arbeitgeber deutschlandweit über 5,4 Millionen Stellen aus – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zu den ersten 6 Monaten des Vor-Corona-Jahrs 2019. Im ersten Halbjahr dieses Jahres schalte die Personaldienstleistungsbranche mit über 2 Millionen Stellen die meisten Jobangebote. Handwerker und Bauarbeiter waren mit fast 1,2 Millionen ausgeschriebenen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html" target="_blank" rel="noopener">Positionen</a> die meistgefragten Fachkräfte. In Berlin gab es mit über 436.000 geschalteten Stellen deutschlandweit das größte Jobangebot. Das sind die zentralen Ergebnisse der jüngsten Stellenmarkt-Auswertung der Personalmarktforschung index Research in index Anzeigendaten, der größten Stellenanzeigen-Datenbank Europas. Analysiert wurden veröffentlichte Stellenanzeigen in 249 Printmedien, auf 349 Online-Jobbörsen und 136.000 Firmenwebsites sowie im Stellenportal der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Am deutschen Stellenmarkt geht es bergauf. Im ersten Halbjahr 2022 konnten sich <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmer</a> deutschlandweit auf mehr als 5,4 Millionen Stellen bewerben. Im gleichen Zeitraum letzten Jahres lag das Jobangebot bei 4,1 Millionen Positionen, 2020 bei 3,5 Millionen Stellen und selbst im Prä-Corona-Jahr 2019 bei 4,7 Millionen. Dieses Jahr bewegte sich die Anzahl der inserierten Stellen monatlich stabil zwischen rund 1,2 und 1,4 Millionen Positionen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Branchen und Berufe mit den besten Jobaussichten</h3>
<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit schaltete im ersten Halbjahr 2022 der Handel mit fast 829.000 Positionen die meisten Stellen, gefolgt von der Industrie (nahezu 772.000 Positionen) und der IKT-Branche (fast 500.000 Positionen). Personaldienstleister veröffentlichen für Kundenunternehmen und die eigene Firma rund 2 Millionen Jobangebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Berufsbilder richteten sich von Januar bis Juni dieses Jahres die meisten Stellenangebote an diese Fachkräfte: Bauarbeiter und Handwerker (fast 1,2 Millionen Positionen), technische Fachkräfte wie Ingenieure und Architekten ( rund 1 Million Positionen) und Vertriebler (nahezu 886.000 Positionen).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Regionen mit dem größten Stellenmarkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten ausgeschriebenen Stellen gab es im ersten Halbjahr in Nordrhein-Westfalen (über 1,2 Millionen Positionen), Bayern (fast 1,2 Millionen Positionen) und Baden-Württemberg (über 984.000 Positionen). Im Städteranking lag Berlin (über 436.000 Positionen) an der Spitze, deutlich vor München (fast 280.000 Positionen) und Hamburg (mehr als 255.000 Positionen).</p>
<p>„Der Personalbedarf stieg im ersten Halbjahr stark an. Um in Zeiten des Fachkräftemangels die besten Leute zu finden, sollten sich Arbeitgeber mit Employer Branding und Personalmarketing bestmöglich in Szene setzen!“, betont Jürgen Grenz, CEO der index Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: index Gruppe</em></p>
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		<title>Gesund im Homeoffice: Was Arbeitnehmer beachten sollten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 12:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat der Heimarbeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Immer mehr Arbeitnehmer möchten zumindest zeitweise von zu Hause arbeiten, um sich das Pendeln zu ersparen und die Zeit flexibler einteilen zu können. Doch damit es klappt, müssen sie einige wichtige Aspekte beachten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html">Gesund im Homeoffice: Was Arbeitnehmer beachten sollten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie hat der Heimarbeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Immer mehr Arbeitnehmer möchten zumindest zeitweise von zu Hause arbeiten, um sich das Pendeln zu ersparen und die Zeit flexibler einteilen zu können. Doch damit es klappt, müssen sie einige wichtige Aspekte beachten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahl der Telearbeiter verdoppelt</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2019, vor Beginn der Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen Kontaktbeschränkungen, arbeiteten einer Studie des IW Köln zufolge nur 12,9 % der Erwerbstätigen in Deutschland im Homeoffice. Damit lag das Land im EU-Durchschnitt, aber weit unter den Spitzenländern wie Schweden und den Niederlanden, wo es zwischen 30 und 35 % waren. Selbst während der gesetzlich angeordneten Homeoffice-Pflicht im Winter 2021/22 waren es in Deutschland nur 28,4 %, wie eine Umfrage des ifo-Institutes ergab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch immerhin hat sich die Zahl mehr als verdoppelt und vor allem hat sich bei vielen Arbeitgebern die Erkenntnis durchgesetzt, dass Mitarbeiter im Homeoffice mindestens genauso zuverlässig arbeiten, wenn nicht sogar motivierter und effektiver.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundheit im Homeoffice beachten</h2>
<p style="text-align: justify;">Manche Arbeitnehmer fühlten sich zu Hause einsam und konnten es gar nicht erwarten, wieder im Büro zu sein. Andere dagegen wussten die Ruhe und Flexibilität sehr zu schätzen. Doch auch Heimarbeiter, die gerne und freiwillig von zu Hause arbeiten, müssen einige wichtige Dinge beachten, um gesund zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz wichtig ist ein guter Schreibtisch mit ergonomischem Schreibtischstuhl, denn niemand kann dauerhaft am Küchentisch auf einem harten Holzstuhl arbeiten. Weiterhin muss eine richtige Büroausstattung vorhanden sein. Dies umfasst neben einem leistungsstarken Computer (mit sicherer Verbindung zum Firmennetzwerk) auch <a href="https://www.otto-office.com/de/Papierprodukte/Haftnotizen/021600/s" target="_blank" rel="noopener">kleine Helfer wie Haftnotizen</a> als Gedächtnisstützen und schnelle Notizen bei Telefonaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schreibtisch sollte so stehen, dass ihn möglichst viel natürliches Licht erreicht, ohne dass die Sonne dabei blendet. Für trübe Tage und die dunkle Winterzeit ist künstliches helles Licht wichtig, zum Beispiel eine Stehlampe oder Wandlampe ganz in der Nähe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pausen nicht unterschätzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber fürchten häufig, dass Mitarbeiter im Homeoffice faul auf der Couch liegen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Aus Angst, eine wichtige E-Mail oder direkte Nachricht auf einem Kommunikationskanal wie Slack nicht zeitnah zu beantworten, gönnen sich Heimarbeiter weniger Pausen. Gerade <a href="https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html" target="_blank" rel="noopener">Berufseinsteiger</a> unterschätzen die Bedeutung dieser Erholungspausen für Körper und Geist, weil sie noch keine Routinen am Arbeitsplatz entwickelt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum sollten Pausen fest eingeplant werden: Ein kurzer Gang auf den eigenen Balkon zum Durchatmen, eine Tasse Kaffee beim privaten Internetsurfen und ein Spaziergang zur Mittagspause sind unverzichtbar, um anschließend wieder konzentriert zu arbeiten. Und wenn Nachrichten fast immer sofort beantwortet werden, ist es auch nicht schlimm, wenn eine Antwort mal zehn Minuten warten muss.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html">Gesund im Homeoffice: Was Arbeitnehmer beachten sollten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Weiterbildung ist 2017 der Schlüssel zur Karriere</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-ist-2017-der-schluessel-zur-karriere-20170119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Pfungstadt bei Darmstadt</strong> – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt. Schon seit Beginn der Befragung im Jahr 2009 zeigt sich, dass die Bereitschaft, sich selbst um Weiterbildung zu kümmern, über alle Unternehmensgrößen hinweg von großer Bedeutung ist. Bemerkenswert für 2017 ist, dass dies für über 90 Prozent der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern gilt. Ein Vorteil für Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden möchten: Sie können bei ihren Chefs mit unterschiedlichsten Themen punkten – von Fach-Know-how über Soft Skills bis hin zu Führungslehrgängen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn 2017 zu einem erfolgreichen Jahr mit beruflichem Aufstieg oder einer Gehaltserhöhung werden soll, lohnt sich Fortbildung. Bereits zum dritten Mal in Folge untersucht die TNS Infratest-Studie den generellen Zusammenhang zwischen Karriereoptionen und beruflicher Weiterbildung. Und auch in diesem Jahr wird berufsbegleitende Qualifizierung für die Personalverantwortlichen ein bewährtes Entscheidungskriterium sein“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Die Ergebnisse für 2017: Geht es um den beruflichen Aufstieg, wirkt sich berufliche Weiterbildung für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen stark bis äußerst stark aus, bei der Übernahme von mehr Verantwortung oder neuen Aufgaben ebenfalls für 84 Prozent. Für 77 Prozent der Befragten fördert Weiterbildung eine Gehaltssteigerung. Vochazer weiter: „Der Blick auf die Ergebnisse der letzten drei Umfragen zeigt, dass sich die Werte für jede einzelne der drei Karriereoptionen nahezu auf gleich hohem Niveau bewegen.“</p>
<figure id="attachment_24672" aria-describedby="caption-attachment-24672" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24672" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x300.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24672" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigeninitiative ist gefragt – 2017 besonders auch in großen Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch inwieweit tragen neben den Unternehmen auch die Mitarbeiter Verantwortung für ihre berufliche Weiterbildung? Die TNS Infratest-Studie lässt erkennen, dass für viele Personalverantwortliche nicht nur zählt, ob ein Mitarbeiter generell berufliche Qualifizierung vorweisen kann. Für sie ist es oft ebenso wegweisend, ob sich Mitarbeiter für ihre eigene Weiterbildung engagieren. „Die aktuellen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: 2017 ist Eigeninitiative in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern besonders gefragt. Denn für den Joberhalt befinden hier 94 Prozent der Befragten das Eigenengagement für wichtig bis äußerst wichtig und jeweils 92 Prozent für die Eröffnung von Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Einstellung neuer Mitarbeiter.“</p>
<figure id="attachment_24674" aria-describedby="caption-attachment-24674" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24674" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="453" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x211.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x378.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24674" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur für Angestellte großer Unternehmen, sondern auch für Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen lohnt sich Weiterbildungsengagement im neuen Jahr. Denn es ist für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen aller Unternehmensgrößen ein wichtiges bis äußerst wichtiges Kriterium für die Eröffnung von Karrierechancen, für 82 Prozent für den Erhalt des Arbeitsplatzes und für 79 Prozent bereits für die Einstellung eines Mitarbeiters. Vochazer rät: „Für die jährliche Weiterbildungsplanung mit dem Vorgesetzten empfiehlt es sich, nicht nur über das vorgegebene Soll an Schulungen zu sprechen, sondern auch gezielt eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Denn viele Unternehmen sind bereit, Mitarbeiter finanziell oder auch durch flexible Arbeitszeiten bei zusätzlichen Weiterbildungsvorhaben wie einer Qualifizierung zum Meister, Techniker oder Fachwirt oder beispielsweise auch im Projektmanagement zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsbegleitend flexibel lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die befragten HR-Manager sehen 2017 ein Fernstudium bzw. Blended Learning als eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme für Berufstätige. Über alle Unternehmensgrößen hinweg genießt der Fernunterricht 2017 mit 75 Prozent eine deutlich höhere Akzeptanz als bei der ersten Umfrage (2009: 68 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur Umfrage 2016 fällt außerdem auf, dass die Akzeptanz in großen Unternehmen innerhalb eines Jahres mit 10 Prozentpunkten von 72 Prozent auf 82 Prozent der Befragten stark zugenommen hat. Die Ergebnisse in den kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern (2016: 70 Prozent; 2017: 71 Prozent) und mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Angestellten (2016: 81 Prozent; 2017: 78 Prozent) bewegen sich auf annähernd gleichem Niveau.</p>
<figure id="attachment_24675" aria-describedby="caption-attachment-24675" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-500x318.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24675" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein Fernstudium ist für Berufstätige eine ideale Form der Weiterbildung. Denn die Teilnehmer können ihr Lernpensum und Lerntempo so organisieren, dass es zum Berufsalltag passt. Egal ob man auf dem Arbeitsweg im Zug oder nach Feierabend zu Hause am Schreibtisch lernt oder ob man eine Weiterbildung sehr zügig oder über einen längeren Zeitraum hinweg absolvieren möchte – ein Fernstudium bietet Flexibilität“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterbildung 2017: Für jeden ist das richtige Thema dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die aktuellen Studienergebnisse verdeutlicht, dass Mitarbeiter, die sich 2017 in Eigeninitiative weiterbilden möchten, aus verschiedenen Weiterbildungsthemen auswählen können. Alle fünf vorgegebenen Bereiche erhielten von den befragten Personalern hohe Zustimmungswerte: Angeführt wird die Liste von Fachthemen (82 Prozent), gefolgt von Soft Skills (78 Prozent), Führungsthemen (75 Prozent) Aufstiegsfortbildungen (74 Prozent) und Sprachlehrgängen (71 Prozent). „Für Arbeitnehmer eröffnet dies viele Optionen, denn so lassen sich die persönlichen Weiterbildungsziele und die Anforderungen im Unternehmen leicht abgleichen“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Darmstadt GmbH (SGD)</em></p>
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		<title>Ein Unfall ändert alles</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-unfall-aendert-alles-20151228.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 10:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Junge Berufstätige sind besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein unbedachter Schritt im Treppenhaus, ein leichtsinniger Umgang mit der Bohrmaschine oder der Motorsäge: Sekundenbruchteile können jahrelange Folgen nach sich ziehen. Ein Unfall, ob im Beruf oder in der Freizeit, kann förmlich alles auf den Kopf stellen. Besonders fatal: Oft sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre betroffen. Allein jeder fünfte Arbeits- und Wegeunfall ereignet sich in dieser Altersgruppe, berichtet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Erfasst wurden dabei nur alle meldepflichtigen Unfälle. Das sind Unfälle, nach denen Beschäftigte für mindestens drei Tage arbeitsunfähig sind.</p>
<figure id="attachment_20369" aria-describedby="caption-attachment-20369" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20369" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg" alt="Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen. Foto: djd/ www.BGETEM.de " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/28-12-15-djd-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20369" class="wp-caption-text">Im Beruf lauern viele Risiken. Häufig sind junge Mitarbeiter von Unfällen betroffen.<br />Foto: djd/ www.BGETEM.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informieren, nicht belehren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe dafür, dass junge Arbeitnehmer besonders oft verunglücken, sind vielfältig. &#8222;Junge Menschen besitzen oft eine hohe Risikobereitschaft. Ihnen fehlt die Routine, und sie können Gefahren nicht richtig einschätzen&#8220;, erklärt Dr. Jens Jühling, Präventionsleiter der BG ETEM. Gut gemeinte Hinweise und Belehrungen nutzen indes wenig: &#8222;Was sie tun sollen, haben die jungen Leute oft genug von ihren Eltern und Lehrern gehört. Sie wollen endlich selbst entscheiden.&#8220; Daher setzt die Berufsgenossenschaft nicht auf Bevormundung, sondern Information. &#8222;Du bestimmst das Risiko&#8220;, lautet die Kernaussage, die sich direkt an die betreffende Altersgruppe wendet. Auf www.ein-unfall-ändert-alles.de gibt es Tipps für mehr Sicherheit, sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Freizeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chats und Videos</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Videos zeigen auf dem Portal, wie aus Spaß schnell Ernst werden kann. In einem Film springen Freerunner durch das nächtliche Frankfurt, ein anderes Mal berichten junge Video-Bloggerinnen von einer Party. Eine weitere Informationsquelle für die Jugendliche sind die Chats auf der Seite. Hier gibt es Erfahrungsberichte aus erster Hand, man kann sich konkrete Tipps abholen. Betriebe können die Informationen nutzen, um junge Mitarbeiter und Auszubildende für Risiken zu sensibilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Motivationsfaktor Weiterbildung &#8211; Arbeitgeber geizen mit Entwicklungsmöglichkeiten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/motivationsfaktor-weiterbildung-arbeitgeber-geizen-mit-entwicklungsmoeglichkeiten-20150409.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 12:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungmöglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt &#8211; Für drei von vier Deutschen sind gute Weiterbildungsmöglichkeiten ein essentieller Faktor, wenn es um die Attraktivität eines Jobs geht. Allerdings erhalten ganze 46 Prozent nicht die Chance dazu. Sodexo, Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, befragte 1.000 deutsche Arbeitnehmer, was für sie neben dem Kriterium &#8222;Gehalt&#8220; einen Arbeitsplatz noch attraktiv macht. Auf Platz &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt &#8211; Für drei von vier Deutschen sind gute Weiterbildungsmöglichkeiten ein essentieller Faktor, wenn es um die Attraktivität eines Jobs geht. Allerdings erhalten ganze 46 Prozent nicht die Chance dazu. Sodexo, Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, befragte 1.000 deutsche Arbeitnehmer, was für sie neben dem Kriterium &#8222;Gehalt&#8220; einen Arbeitsplatz noch attraktiv macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz eins der Softfaktoren steht unbestritten ein positives Arbeitsklima. 94 Prozent der Befragten sehen darin das A und O für Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Anlehnend an ein gutes Arbeitsklima finden so auch 88 Prozent teamorientiertes Arbeiten wichtig und 82 Prozent wünschen sich regelmäßig Lob und Anerkennung von den Vorgesetzten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jedem Zweiten sind Weiterbildungsmöglichkeiten durch den Arbeitgeber versagt</strong></p>
<figure id="attachment_12754" aria-describedby="caption-attachment-12754" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/sodexo_umfrage_wohlfu776hlfaktoren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12754" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/sodexo_umfrage_wohlfu776hlfaktoren-280x367.jpg" alt="Quelle: obs/Sodexo" width="280" height="367" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/sodexo_umfrage_wohlfu776hlfaktoren-280x367.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/sodexo_umfrage_wohlfu776hlfaktoren-500x655.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/sodexo_umfrage_wohlfu776hlfaktoren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12754" class="wp-caption-text">Quelle: obs/Sodexo</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildungsangebote als Incentives werden von vielen Arbeitgebern jedoch stark vernachlässig und das, obwohl 76 Prozent der Arbeitnehmer diese als einen der wichtigsten Motivationsfaktoren nennen. Lediglich 27 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland können regelmäßig die Vorzüge interner und externer Weiterbildungen nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Sieben Prozent beklagen, dass es zwar ein Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, sie sich aber die Inhalte nicht gemäß ihrer Interessen und Neigungen aussuchen können. Im Gegenteil diktiert der Arbeitgeber die Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesländer im Vergleich &#8211; Berlin auf letztem Platz bei Weiterbildungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigte zudem deutlich, dass alle Regionen Deutschlands ein erhebliches Defizit im Bereich Weiterbildungsmöglichkeiten aufweisen. Egal ob Nord, Süd, Ost oder West &#8211; etwa die Hälfte der dortigen Arbeitnehmer erhält nie oder nur sehr selten die Chance auf eine Weiterbildung. Hingegen zeigen sich Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland noch am großzügigsten: 36 Prozent der Einwohner dieser Bundesländer können regelmäßig an internen und externen Weiterbildungen teilnehmen. Diesen Spitzenreitern dicht auf den Fersen sind Baden-Württemberg mit immerhin 30 Prozent regelmäßigen Weiterbildungen und Bremen, Hamburg, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein mit 28 Prozent. Weit abgeschlagen auf dem hinteren Platz liegt Berlin. Lediglich 13 Prozent können hier regelmäßig ihren Horizont bei internen und externen Weiterbildungsmaßnahmen erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitgeber vergeben wertvolle Chance zur Mitarbeiterbindung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Situation ist bedenklich! Unsere Umfrage ergab nämlich auch, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer 2015 aktiv nach einer neuen Stelle sucht oder wechseln würde, wenn sich ein besseres Angebot ergäbe&#8220;, sagt George Wyrwoll, Sodexo Unternehmenssprecher und HR-Experte. &#8222;Wenn man bedenkt, dass gut drei Viertel der Angestellten Weiterbildungen als wichtigen Faktor für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz erachten, sollten die Arbeitgeber diesem Wunsch auch entsprechen. Insbesondere da Unternehmen auch direkt von der zusätzlichen Qualifikation der Mitarbeiter profitieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexibilität und Work-Life-Balance besonders von der Generation 35+ gefordert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es außer einem positiven Arbeitsklima, Teamwork und Anerkennung auch noch weitere wichtige Wohlfühlfaktoren. Eine gute Work-Life-Balance ist für 80 Prozent der Befragten der nächstwichtige Faktor für einen zufriedenstellenden Job. In diesem Zusammenhang förderte die Umfrage auch einen interessanten Teilaspekt zu Tage. Während man der jüngeren Generation immer nachsagt, dass sie besonderen Wert auf Flexibilität und Selbstbestimmung legt, sind es laut Umfrage die zwischen 35- und 54-Jährigen, die diese Punkte stärker fordern. Flexible Arbeitszeiten und Home Office finden beispielsweise knapp die Hälfte der über 35-Jährigen sehr wichtig, während es nur 37 Prozent der unter 35-Jährigen tun. Zur Work Life-Balance gehört auch, dass abends irgendwann mal Schluss ist. Guter Kontakt zu Kollegen in der Freizeit ist aus dieser Überlegung heraus nur für 50 Prozent der Befragten wichtig oder sehr wichtig. Auch regelmäßige Team-Events sind nur bei rund der Hälfte gefragt. 77 Prozent bewerten hingegen die Familienfreundlichkeit ihres Arbeitgebers als wichtig oder sehr wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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