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	<title>Augsburg</title>
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	<item>
		<title>Der fünfte Fuggerpreis für die Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fuggerpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/KPP – Zum fünften Mal wird in diesem Jahr der Wissenschaftspreis der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und des Kernkompetenzzentrums Finanz- &#038; Informationsmanagement ausgeschrieben und verliehen. Der "Fuggerpreis für die Wissenschaft" ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/KPP</strong> – Zum fünften Mal wird in diesem Jahr der Wissenschaftspreis der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und des Kernkompetenzzentrums Finanz- &amp; Informationsmanagement ausgeschrieben und verliehen. Der &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert und widmet sich der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universität Augsburg, deren Forschungen vorrangig in den einschlägigen Bereichen der Wirtschaftsinformatik sowie deren verwandten Gebieten verortet sind, die die Wirtschaft nachhaltig gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile zum fünften Mal wird der „Fuggerpreis für die Wissenschaft“ von den Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und dem Kernkompetenzzentrum für Finanz- &amp; Informationsmanagement als neuer Wissenschaftspreis vergeben, der im Jahre 2010 ins Leben gerufen worden ist. Alle zwei Jahre wird der mit insgesamt bis zu 10.000 Euro dotierte Preis von den beiden Institutionen ausgeschrieben, der &#8222;nur zum Zwecke weiterer öffentlicher Forschung zu verwenden&#8220; ist und an Nachwuchswissenschaftler mit engem Bezug zur Universität Augsburg gehen soll, die sich in herausragenden Forschungsarbeiten mit Nachhaltigkeit und sozialen Komponenten der Wirtschaft auseinandersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bisherigen vier Preisträger zeigen den interdisziplinären Ansatz des &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220;: 2010 wurde der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Maximilian Röglinger für seine wissenschaftlichen Leistungen und insbesondere seine &#8222;Beiträge zur Anforderungsanalyse im Rahmen der Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme aus Sicht der Wirtschaftsinformatik&#8220; ausgezeichnet. Den darauffolgenden &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; im Jahr 2012 erhielt der Informatiker und Historiker Dr. Maximilian Kalus. Seine Forschung über &#8222;Kaufmannsnetzwerke und Handelsstrukturen im europäisch-asiatischen Handel am Ende des 16. Jahrhunderts&#8220; ermöglicht es, die Entstehung und Errichtung des Welthandels durch europäische Kaufleute zu rekonstruieren. Mit dem dritten Preis wurde der Physiker und Materialwissenschaftler Dr. Stephan Krohns für seine Promotion „Grenzflächenpolarisationen in Übergangsmetalloxiden: Von der Grundlagenforschung zur Anwendung“ sowie seine weiteren Publikationen in herausragenden Zeitschriften wie Nature Materials ausgezeichnet. Mit dem vierten Preis erhielt 2015 der Wirtschaftswissenschaftler Herr Prof. Dr. Björn Häckel. Mit seiner Habilitation zum Thema „Ertrags-/Risikointegrierte Steuerung von Informationstechnologie“ hat er einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Stabilität und Nachhaltigkeit hochkomplexer und zunehmend digitaler Wertschöpfungsnetze geleistet. Im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten beschäftigt sich Häckel insbesondere mit der Entwicklung von IT‐gestützten Methoden und Werkzeugen, die Unternehmen dabei helfen sollen, kritische Abhängigkeitsstrukturen und Bedrohungsszenarien in komplexen, digitalisierten Wertschöpfungsnetzen sowie in kritischen Infrastrukturen transparent und damit frühzeitig erkennbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsarbeiten tragen somit entscheidend dazu bei, die Widerstandsfähigkeit und Stabilität globaler Wertschöpfungsnetze und kritischer Infrastrukturen gegenüber systemischen Risiken zu erhöhen und dadurch die Grundlagen für ein nachhaltiges, global vernetztes Wirtschaften zu schaffen. Die Augsburger Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler belegen mit ihren Fragestellungen von der Wirtschaftsinformatik über historisch ausgerichtete Arbeiten bis hin zur Materialwissenschaft ein breites Spektrum an hoher Qualität. Weitere herausragende Arbeiten aus diesem Themenspektrum sollen auch künftig durch den &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; gewürdigt werden.</p>
<h2>In der Tradition der Fuggerschen Studienstiftungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Familie Fugger sieht ihr heutiges wissenschaftsförderndes Engagement in der Tradition von Anton Fugger und den in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts begründeten Studienstiftungen. Deren Ziel war es, bis in die Napoleonische Zeit hinein die junge Intelligenz vor allem aus den Fuggerschen Herrschaftsgebieten zu fördern und zu mobilisieren sowie ihr Studien an den damals führenden Universitäten wie Ingolstadt, Dillingen oder Löwen zu ermöglichen. Die Einladung von Joseph Ernst Fürst Fugger zur Initiativsitzung in die Leonhardskapelle der Fuggerei zur Gründung der Universität Augsburg im Frühjahr 1966 stand ebenfalls in dieser Tradition.</p>
<h2>Historische Krisenerfahrung und globalisierte Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">Im engen Zusammenhang mit der Geschichte des Hauses Fugger steht das Gründungspapier mit der fachlichen Ausrichtung des Wissenschaftspreises: &#8222;Historische Erfahrungen der alten Fuggerschen und anderer Augsburger sowie Oberdeutscher Firmen&#8220;, so heißt es dort, würden zeigen, &#8222;wie nicht nur Unternehmen, sondern ganze Staaten ausfallen können ein Szenario, welches seit 2008 wieder in den öffentlichen Fokus gerückt ist. Historische Handelsstrukturen mit teils monopolistischen, teils oligopolistischen Märkten im Hinblick auf ihre Bedeutung in einer globalisierten Welt zur Bewältigung von künftigen Krisen zu untersuchen und daraus lernen zu können, erscheint trotz der zweifelsohne gegebenen Unterschiede in den Rahmenbedingungen sehr vielversprechend.&#8220;</p>
<h2>Neue Methoden ertrags- und risikoabwägender Investitionssteuerung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die komplementäre Perspektive, in die die globale Finanzkrise weist, hat die Entwicklung neuer, wissenschaftlich fundierter Methoden im Blick, mit deren Hilfe Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche in die Lage versetzt werden, ihre Investitionen unter Berücksichtigung von Ertrag und Risiko zu steuern. Domänenspezifisches Wissen reicht erfahrungsgemäß in der heutigen, vernetzten Welt nicht mehr aus. Gefordert ist vielmehr interdisziplinäres Wissen, vor allem in den Bereichen des Finanz- und Informationsmanagements sowie insbesondere der Wirtschaftsinformatik. Denn die bereits gegebene und stetig zunehmende Komplexität kann nur durch entsprechend neue Konzepte im Bereich des Finanz- und Informationsmanagements innerhalb von Unternehmen und unternehmensübergreifend in Wertschöpfungsnetzwerken beherrscht werden. Wenn Unternehmen sich sowohl des Risikos und der Abhängigkeiten aller relevanten Investitionen, als auch der Grenzen der Anwendbarkeit ihrer Modelle bewusst wären, würde ein vergleichbarer Einbruch der Finanzkrise entweder vermieden werden oder er würde zumindest viel weniger Schaden anrichten.</p>
<h2>Breites Spektrum von Fragestellungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund richtet sich der &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; &#8211; trotz seiner inhaltlich spezifischen Ausrichtung an Forschungsarbeiten &#8211; zu einem äußerst relevanten Spektrum von Fragestellungen und Herausforderungen aus:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus wirtschaftshistorischen Erfahrungen und handelstheoretischer Untersuchungen zur Unterstützung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklun</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge, die zu Krisen führen können sowie über Maßnahmen zur Krisenreduktion und -vermeidung. Hierbei sind insb. auch wirtschaftshistorische Untersuchungen mit spieltheoretischen Methoden von Interesse.</li>
<li style="text-align: justify;">Gestaltung und Integration von robusten, finanzwirtschaftlichen Modellen</li>
<li style="text-align: justify;">Messung und Gestaltung von Ertrag und Risiko bisher vernachlässigter Unternehmenswerte (z. B. Kunden, Projekte, Prozesse) mit dem Ziel robuster, schockresistenter Unternehmensführung</li>
<li style="text-align: justify;">Gestaltung von Informationssystemen zur verbesserten unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Steuerung von Erträgen und Risiken</li>
<li style="text-align: justify;">Identifikation und Messung von Informationen zur Entscheidungsunterstützung des Managements</li>
<li style="text-align: justify;">Entwicklung von IT-unterstützter Sensorik und Aktorik zur nachhaltigen und aktiven &#8211; Steuerung von Unternehmen</li>
<li style="text-align: justify;">Management der Verfügbarkeit und des (Preis-)Risikos von Ressourcen bei verschiedenen Marktformen (z.B. Monopol, Oligopol)</li>
<li style="text-align: justify;">Entwicklung innovativer Methoden der Preisgestaltung und Ertrags-/Risikooptimierung</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über Vor- und Nachteile der Gestaltungsalternativen von Stiftungen, die unternehmerisch tätig sind, bzgl. einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge, die in einer globalisierten Welt zu einer staatlichen Überschuldung führen können sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Staatskonkursen</li>
</ul>
<h2>Vom Wirtschaftsinformatiker über Wirtschaftswissenschaftler bis zum Wirtschaftshistoriker</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem Fuggerpreis&#8220;, betont Buhl, &#8222;werden qualifizierte Nachwuchsleute aus der Wirtschaftsinformatik, den Wirtschaftswissenschaften ebenso angesprochen wie junge Forscherinnen und Forscher, die wirtschaftshistorischen Fragestellungen nachgehen oder im Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens oder des Instituts für Materials Resource Managements arbeiten. Mit diesem Preis schaffen wir Rahmenbedingungen und Anreize, um die Forschung an der Universität Augsburg zu stärken. Zudem wollen wir mit so einem attraktiven Preis auch Studierende aus unseren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen zur Mitarbeit an Forschungsprojekten motivieren und so schon früh an die Wissenschaft heranführen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen für den &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; 2017 sind bis zum 14. April 2017 an das Kernkompetenzzentrum Finanz- &amp; Informationsmanagement zu richten, das auch gerne weitere Auskünfte zur Ausschreibung oder zur Satzung des &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; gibt.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Es wird gebeten, bei der Bewerbung folgende Unterlagen einzureichen:</li>
<li style="text-align: justify;">Ein Empfehlungsschreiben des/der vorschlagenden Wissenschaftlers/Wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Lebenslauf des/der vorgeschlagenen Nachwuchswissenschaftlers/ Nachwuchs-wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Die dem Vorschlag zu Grunde liegende(n) Arbeit (en).</li>
<li style="text-align: justify;">Gutachten zu den dem Vorschlag zu Grunde liegende(n) Arbeit(en). Bei Abschlussarbeiten ist hier das Gutachten des/der Prüfers/Prüferin vorzulegen, bei wissenschaftlichen Publikationen die Gutachten der bei der jeweiligen Zeitschrift/Tagung hinzugezogenen Wissenschaftler(innen) und eine Stellungnahme des/der vorschlagenden Wissenschaftlers/Wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Ggf. eine Aufstellung über die geplante Verwendung des Preisgeldes zum Zwecke der öffentlichen Forschung (siehe oben).</li>
</ul>
<p><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftsrat spricht sich für Gründung einer Medizinischen Fakultät aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftsrat-spricht-sich-fuer-gruendung-einer-medizinischen-fakultaet-aus-20160708.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 13:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Environmental Health Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinischen Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Modellstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspotential]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH – Der Wissenschaftsrat gibt eine positive Empfehlung zur Augsburger Universitätsmedizin ab. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel sieht darin eine Bestätigung für das innovative Lehr- und Forschungskonzept der Universität Augsburg. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/MH</strong> – Der Wissenschaftsrat gibt eine positive Empfehlung zur Augsburger Universitätsmedizin ab. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel sieht darin eine Bestätigung für das innovative Lehr- und Forschungskonzept der Universität Augsburg. Für die Universität bedeutet dies einen enormen Ausbau mit einer weiteren Fakultät, einem zusätzlichen Medizincampus sowie einen Zuwachs von etwa fünfzig Prozent an Professuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, Präsidentin der Universität Augsburg, zeigt das Votum, dass die Augsburger Universitätsmedizin auf dem richtigen Weg ist. „Ich freue mich sehr, dass der Wissenschaftsrat in seinen Empfehlungen das innovative Lehr- und Forschungskonzept der Universität Augsburg für die Medizinische Fakultät positiv würdigt. Für die Universität bedeutet dies eine enorme Ausbau mit einer weiteren Fakultät, einem zusätzlichen Medizincampus sowie einen Zuwachs von etwa fünfzig Prozent an Professuren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte mit Zukunftspotential</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Augsburg hat gemeinsam mit dem Klinikum Augsburg, dem Bayerischen Wissenschaftsministerium und einem internationalen Expertengremium ein Forschungskonzept entwickelt, das sich an aktuellen Entwicklungen in der Medizin orientiert. Die innovativen Forschungsschwerpunkte sind „Medical Information Sciences“ und „Environmental Health Sciences“. Sie werden ergänzt durch klassische klinische Bereiche wie die Vaskuläre Medizin oder die Tumormedizin sowie die Translationsforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Forschungsfeld „Environmental Health Sciences“ analysieren medizinische und umweltwissenschaftliche Disziplinen gemeinsam den Zusammenhang zwischen spezifischen Krankheiten und Umweltfaktoren. Ziel ist es, positive wie negative Einflüsse aus der Umwelt auf die Gesundheit – dies können auch soziale sein – zu identifizieren und Präventionsansätze zu entwickeln. Ebenso wird an der Weiterentwicklung von Diagnose und Therapie geforscht. Themen sind u. a. Luftschadstoffe, Umweltmikrobiologie oder der Klimawandel sowie gesellschaftliche Einflüsse auf Entstehung, Verlauf und Behandlung von Krankheiten. Nicht nur Hauterkrankungen oder Erkrankungen der Atemwege stehen im Zentrum des Interesses. Vielmehr fördern Umweltfaktoren auch die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Medical Information Sciences“ ist ein zukunftsorientierter Forschungsschwerpunkt, da Daten als wichtigster Rohstoff des 21. Jahrhundert gehandelt werden. Davon soll insbesondere der Gesundheitssektor in der klinischen Forschung und in der Bio­technologie im Interesse der Entwicklung individualisierter und fallspezifischer Therapien profitieren können. Themen sind unter anderem die Entwicklung von Methoden und Technologien und der Aufbau von neuen, internetbasierten Infrastrukturen für ein Lernendes Gesundheitssystem. Mögliche Anwendungsfelder sind: Effizientere Nutzung von Ressourcen durch IT-Systeme, Forschung zu Telemedizin und mobile Health (Apps &amp; Wearables), Systeme zur besseren Nutzung großer medizinischer Datenmengen, computerbasierte Modellierungen und Simulationen von Krankheits­verläufen auch unter dem Aspekt von Umwelteinflüssen und therapeutischer Interventionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Forschungsschwerpunkte bauen auf bestehenden Kompetenzen der Universität Augsburg auf: Interdisziplinäre Gesundheitsforschung, Umweltforschung und Informatik. „Medical Information Sciences“ sowie „Environmental Health Sciences“ werden in Augsburg deutschlandweit erstmals realisiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kompetenzorientierte Ärzteausbildung im Modellstudiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An der geplanten Fakultät werden Ärztinnen und Ärzte in einem Modellstudiengang ausgebildet. Dieser wird vom festgelegten klassischen Aufbau eines Medizinstudiums abweichen.<br />
Von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe unter Beteiligung der LMU, der TUM, der Universität Augsburg und des Klinikums Augsburg wurde das Kompetenzorientierte Augsburger Medizinische CurriculuM (KAMM) entwickelt. „Mit dem Modellstudiengang setzt die Universität Augsburg als erste in Bayern Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Verbesserung der Ärzteausbildung um“, so Doering-Manteuffel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der innovative Charakter des Studiengangs zeigt sich besonders in folgenden Aspekten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufbau orientiert sich in erster Linie an den ärztlichen Rollen und ihren Kompetenzen und nicht an den traditionellen Fächern. Die Vermittlung der Studieninhalte erfolgt zum Großteil fächerübergreifend sowie organ- und themenzentriert, wobei die einzelnen Fächer für die Studierenden dennoch klar abgrenzbar bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Modellcharakter zeigt sich auch darin, dass der Studiengang nicht in eine vorklinische Phase (natur- und sozialwissenschaftliche, theoretische Grundlagen der Medizin) und eine darauf folgende klinische Phase (z. B. Innere Medizin, Neurologie, Arbeitsmedizin) gegliedert ist, sondern beide miteinander verschränkt. Dadurch werden die Studierenden – anders als bisher in Bayern üblich – bereits zu einem frühen Zeitpunkt Einblick in die medizinische Praxis am Klinikum Augsburg erhalten. So lernen sie früh den Kontakt und den Umgang mit den Patienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wissenschaftliche Denk- und Handlungsweise ist für eine passende Auswahl diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen wichtig. Darauf wird im Studium besonderer Wert gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt verfolgt der Studiengang einen integrativen medizinischen Ansatz, der Krankheit nicht rein mechanistisch, sondern als Störung der Interaktion von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren versteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bedeutender Schritt für die Universität Augsburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine zusätzliche Medizinische Fakultät stellt für die Universität Augsburg eine außerordentliche Weiterentwicklung dar, die sich – in der Endausbaustufe – in 1500 zusätzlichen Studierenden und ca. 100 zusätzlichen Professuren und Lehrstühlen zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem entsteht direkt neben dem Klinikum Augsburg ein neuer Medizincampus der Universität Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den beiden Forschungsschwerpunkten fügt sich die Universität Augsburg komplementär in das Gesamtprofil der anderen Medizinstandorte in Bayern ein. Es ist wichtig, dass die Universitätsmedizin Augsburg nicht zulasten anderer bayerischer Universitätsstandorte etabliert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch außerhalb Bayern kann die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg großes Potential entfalten – sowohl in Deutschland wie international. Sabine Doering-Manteuffel war unlängst in den USA, um erste Forschungskontakte für die neue Fakultät zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kontakte in die USA wertvoll für Augsburger Medizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kontakte-in-die-usa-wertvoll-fuer-augsburger-medizin-20160707.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 12:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburger Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Environmental Health Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte in die USA]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH – Die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, besuchte Forschungseinrichtungen in den USA, die in „Environmenthal Health Sciences“ – einem der beiden Forschungsschwerpunkte der geplanten Medizinischen Fakultät – etabliert sind.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kontakte-in-die-usa-wertvoll-fuer-augsburger-medizin-20160707.html">Kontakte in die USA wertvoll für Augsburger Medizin</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Präsidentin der Universität Augsburg besucht in den USA Forschungseinrichtungen im Bereich Environmental Health Sciences</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/MH</strong> – Die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, besuchte Forschungseinrichtungen in den USA, die in „Environmenthal Health Sciences“ – einem der beiden Forschungsschwerpunkte der geplanten Medizinischen Fakultät – etabliert sind. Bei der USA-Reise stand der Austausch mit den dortigen Forscherinnen und Forschern sowie das Knüpfen von Kontakten für zukünftige gemeinsame Vorhaben im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">„In den USA ist das Forschungsfeld Umwelt und Gesundheit schon lange als wesentliches Gebiet der medizinischen Forschung etabliert, in das jährlich sehr hohe Mittel investiert werden. In Deutschland wollen wir in Augsburg diesen Schwerpunkt stärken“, berichtet Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Forschungsfeld „Environmental Health Sciences“ analysieren medizinische und umweltwissenschaftliche Disziplinen gemeinsam den Zusammenhang zwischen spezifischen Krankheiten und Umweltfaktoren. Ziel ist es, positive wie negative Einflüsse aus der Umwelt – dies können auch soziale sein – zu identifizieren und Präventionsansätze zu entwickeln. Ebenso wird an der Weiterentwicklung von Diagnose und Therapie geforscht. Themen sind u. a. Luftschadstoffe, Umweltmikrobiologie aber der Klimawandel sowie gesellschaftliche Einflüsse auf Entstehung, Verlauf und Behandlung von Krankheiten. Nicht nur Hauterkrankungen oder Erkrankungen der Atemwege stehen im Fokus. Vielmehr fördern Umweltfaktoren auch die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin war zusammen mit Privatdozent Dr. Jens Soentgen (Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Umwelt der Universität Augsburg) und Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann (Lehrstuhl für Umweltmedizin, Universitäres Zentrum am Klinikum Augsburg, UNIKA-T) an den ausgewiesenen Forschungszentren der „Environmental Health Sciences“. Dazu zählen neben der University of North Carolina at Chapel Hill, das National Institute of Environmental Health Sciences, die Environmental Protection Agency sowie die renommierte Harvard University.</p>
<p style="text-align: justify;">„An den Forschungseinrichtungen in den USA wie der Harvard University konnten wir Einblicke in Spitzenforschung im Bereich ‚Environmental Health Sciences’ erhalten und persönliche Kontakte knüpfen. Wir werden in Verbindung bleiben und zunächst beim Aufbau unserer Forschungsschwerpunkte auch auf den Austausch mit diesen Kontakten setzen sowie gemeinsame Forschungen anstreben“, fasst Doering-Manteuffel die Ergebnisse der Reise zusammen. Für sie sei es wichtig, dass die geplante Augsburger Universitätsmedizin an aktuelle Topforschung anschließt und international gut vernetzt ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte der Augsburger Universitätsmedizin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Augsburg treibt den Aufbau einer Medizinischen Fakultät voran. Sie hat gemeinsam mit dem Klinikum Augsburg ,dem Bayerischen Wissenschaftsministerium und einem internationalen Expertengremium ein Forschungskonzept entwickelt, das sich an aktuellen Entwicklungen in der Medizin orientiert.<br />
Die innovativen Forschungsschwerpunkte sind „Medical Information Sciences“ und „Environmental Health Sciences“. Sie werden ergänzt durch klassische klinische Bereiche wie der Vaskulären Medizin oder der Tumormedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Konzept zum Aufbau der Augsburger Universitätsmedizin berät gegenwärtig der Wissenschaftsrat. Die nächste Station auf dem Weg ist ein Beschluss des Bayerischen Kabinetts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stationen der Reise:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Harvard Department of Environmental Health, Harvard University<br />
2. Department of the History of Science, Harvard University<br />
3. Harvard Catalyst (The Harvard Clinical and Translational Science Center), Harvard University<br />
4. School of Medicine, University of North Carolina at Chapel Hill<br />
5. National Institute of Environmental Health Sciences NIEHS, Research Triangle Park<br />
6. United States Environmental Protection Agency, EPA</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Augsburg</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Lehrerbildung, die auch Wege in außerschulische Berufe eröffnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eine-lehrerbildung-die-auch-wege-in-ausserschulische-berufe-eroeffnet-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Beratungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikationsangebote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der bayernweiten Ausschreibung von "Fördermitteln für Sondermaßnahmen zur Weiterqualifizierung von Absolventinnen und Absolventen der Ersten Lehramtsprüfung" des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst erhält die Universität Augsburg den Zuschlag für das Projekt "Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)".</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Universität Augsburg erhält vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst Fördermittel für ihr Projekt &#8222;Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)&#8220;</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg</strong> &#8211; Im Rahmen der bayernweiten Ausschreibung von &#8222;Fördermitteln für Sondermaßnahmen zur Weiterqualifizierung von Absolventinnen und Absolventen der Ersten Lehramtsprüfung&#8220; des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst erhält die Universität Augsburg den Zuschlag für das Projekt &#8222;Polyvalente Weiterqualifizierung für Lehramtsstudierende/-absolventInnen (PWL)&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt PWL soll speziell Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen der Lehrämter Realschule und Gymnasium – insbesondere diejenigen mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienfächern – ansprechen. Sie sollen Möglichkeiten erhalten, sich sowohl für schulnahe als auch für außerschulische Berufsfelder weiterzuqualifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliche Qualifikationsangebote im Rahmen bestehender Masterprogramme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck werden zusätzliche, miteinander verknüpfte Qualifikationsangebote für den kulturellen, v. a. auch inter- bzw. transkulturellen Bereich und für das außerschulische Bildungswesen konzipiert. Die Angebotspalette reicht von Business Studies und Diversity Studies über Kultur- und Projektmanagement bis hin zu den Bildungsmedien und zu Deutsch als Fremdsprache. Diese Angebote werden in bereits bestehende Augsburger Masterprogramme implementiert &#8211; in den lehramtsbezogenen Master of Education (M.Ed.) und in den Masterstudiengang Mediating Culture (M.A.).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch in außerschulischen Berufsfeldern unmittelbar einsetzbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Spektrum der Themen umfasst die Funktionsbereiche Personal/Human Ressource-, Kultur- und Bildungsmanagement, Organisation und Organisationsentwicklung, Marketing und Public Relations, Diversity Management und Projektmanagement. &#8222;Mit dem Projekt PWL verfolgen wir das Ziel, Lehramtsabsolventinnen und -absolventen über das schulische Berufsfeld hinaus so zu qualifizieren, dass sie auch in Unternehmen, kulturellen Einrichtungen, Bildungsinstitutionen, Stiftungen, Museen, in der Medien- und Verlagsbranche und in vielfältigen Formen öffentlicher Institutionen unmittelbar einsetzbar sind&#8220;, erläutert Vizepräsident Prof. Dr. Werner Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausweitung des Beratungsangebots</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit PWL wird darüber hinaus auch das Beratungs- und Informationsangebot zur beruflichen Orientierung für Studierende des Lehramts ausgeweitet und ergänzt &#8211; so etwa mit speziellen Workshops sowie mit individuellen Beratungen zur Eignung und Motivation für den Lehrerberuf und zu einer realistischer Einschätzung der beruflichen Laufbahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt spielen bei diesen zukünftigen Qualifikationsmöglichkeiten sowohl bereits existierende als auch die neuen Studienangebote in polyvalenten Studiengängen eine wichtige Rolle. Zudem soll für Lehramtsstudierende auch der Wechsel in alternative Studienfelder durch Optimierung der Organisationsprozesse vereinfacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erneute Auszeichnung für innovative Konzepte in der Lehrerbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dieser weiteren Förderung auf Landesebene wird die Universität Augsburg &#8211; wie bereits durch die eingeworbenen umfänglichen Fördermittel des Bundes im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung &#8211; erneut für ihre innovativen Ideen und Konzepte in der Lehrerbildung ausgezeichnet&#8220;, so Schneider. &#8222;In der Umsetzung können wir zeigen, wie eine polyvalente Lehrerbildung, die auch Wege in außerschulische Berufe eröffnet, mit hoher Qualität für beide Bereiche möglich ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Augsburg</p>
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