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	<title>Ausbildungsberufe</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ausbildungsberufe</title>
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	<item>
		<title>14 neue und modernisierte Ausbildungsberufe zum neuen Ausbildungsjahr</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 08:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August gehen 14 neue beziehungsweise modernisierte duale Ausbildungsberufe an den Start.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem offiziellen Beginn des neuen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/was-du-zum-ausbildungsstart-ueber-versicherungen-wissen-musst-20200818.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildungsjahres</a> am 1. August gehen 14 neue beziehungsweise modernisierte duale Ausbildungsberufe an den Start.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Ausbildungsberufen erklärt der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser: &#8222;Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft werden sich auch auf das jetzt beginnende neue Ausbildungsjahr 2022/2023 auswirken. Hohe Energiepreise und die drohende Gasknappheit verstärken die Rezessionsgefahr und lassen befürchten, dass die Erholung auf dem Ausbildungsmarkt in diesem Jahr nicht in dem erhofften Ausmaß eintreten wird. Die mit der demographischen Entwicklung sowie dem veränderten Bildungsverhalten einhergehende Ausdünnung unserer Fachkräftebasis gefährdet bereits jetzt massiv das Erreichen der anspruchsvollen Ziele, die mit der Energiewende und der Digitalisierung verbunden sind. Wir müssen deshalb dafür Sorge tragen, dass wir die Liste der sogenannten Engpassberufe zügig eindampfen. Das Spektrum der Fachkräfte, die zunehmend fehlen, ist groß: vom Dachdecker bis zum Softwareentwickler. Daher muss der beruflichen Bildung jetzt unsere volle Aufmerksamkeit gehören. Es gilt, sie für Betriebe und für junge Menschen gleichermaßen attraktiver zu gestalten, denn der sich mittlerweile über die Jahre vollziehende Rückgang der Ausbildungsvertragszahlen muss endlich gestoppt werden. Sonst haben wir in naher Zukunft niemanden mehr, der Windkraftanlagen baut oder moderne Heizungs- und Solaranlagen installiert. Die Neuentwicklung und Modernisierung von Ausbildungsordnungen gehört deshalb nach wie vor zu den unerlässlichen Zukunftsaufgaben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Ausbildungsjahr 2022 treten am 1. August zwei neue und zwölf modernisierte Ausbildungs­berufe in Kraft:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Binnenschiffer</li>
<li style="text-align: justify;">Binnenschifffahrtskapitän (neuer Ausbildungsberuf)</li>
<li style="text-align: justify;">Eisenbahner im Betriebsdienst Lokführer und Transport</li>
<li style="text-align: justify;">Eisenbahner in der Zugverkehrssteuerung</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Gastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft Küche (neuer Ausbildungsberuf)</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Fachkraft für Systemgastronomie</li>
<li style="text-align: justify;">Hotelfachkraft</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufmann für Hotelmanagement</li>
<li style="text-align: justify;">Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen</li>
<li style="text-align: justify;">Koch</li>
<li style="text-align: justify;">Zahnmedizinischer Fachangestellter</li>
<li style="text-align: justify;">Zahntechniker</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt können Jugendliche und junge Erwachsene nach Ende ihrer allgemeinbildenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schul-stress-immer-mehr-schueler-kaempfen-mit-leistungsdruck-20210705.html" target="_blank" rel="noopener">Schulzeit</a> dann aktuell aus einer Gesamtzahl von 327 anerkannten dualen Ausbildungsberufen auswählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie anpassungs- und wandlungsfähig die duale Berufsausbildung in Deutschland ist, verdeutlicht auch die Anzahl von insgesamt 129 Ausbildungsordnungen, die das BIBB gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien, den Sozialpartnern und den Sachverständigen aus der betrieb­lichen Praxis seit 2012 überarbeitet und an die aktuellen wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Anforderungen angepasst hat. Weitere Neuordnungsprojekte der Ausbildungsberufe sind bereits in Arbeit. Hierzu gehören zum Beispiel die umwelttechnischen Berufe, der Glasapparatebauer, der Steuerfachangestellte, der Mediengestalter Digital und Print sowie der neue Ausbildungsberuf Gestalter für immersive Medien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entwicklung-der-tariflichen-ausbildungsverguetungen-2016-20170112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Jedoch hat sich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt etwas abgeschwächt. 859 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen allerdings um 4,9 % auf durchschnittlich 807 € im Monat.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entwicklung-der-tariflichen-ausbildungsverguetungen-2016-20170112.html">Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2016</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Jedoch hat sich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt etwas abgeschwächt. 859 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen allerdings um 4,9 % auf durchschnittlich 807 € im Monat. Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat sich im Osten damit verringert: Es wurden nun 94 % (2015: 92 %) der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2016 bei 854 € pro Monat (+ 3,4 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2016. Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 181 Berufe in West- und 151 Berufe in Ostdeutschland, wobei auch gesamtdeutsche Durchschnittswerte berechnet wurden. Auf die in die Auswertung einbezogenen Berufe entfielen 89 % aller Ausbildungsverhältnisse. Das BIBB führt die Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen bestehen erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen 2016 die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; mit monatlich 1.042 € im Gesamtdurchschnitt. In Westdeutschland fielen sie mit durchschnittlich 1.090 € deutlich höher aus als in Ostdeutschland mit 897 €. Sehr hohe tarifliche Vergütungen wurden beispielsweise auch in den Berufen Kaufmann/ frau für Versicherungen und Finanzen (einheitlich: 1.028 €), Mechatroniker/Mechatronikerin (gesamt: 1.023 €, West: 1.027 €, Ost: 1.005 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (einheitlich: 963 €) gezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleichsweise niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte 2016 zum Beispiel in den Berufen Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (einheitlich: 670 €), Bäcker/Bäckerin (einheitlich: 618 €), Florist/Floristin (einheitlich: 587 €) sowie Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin (einheitlich: 495 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der guten Wirtschaftslage in Deutschland, vor allem aber auch wegen der weiter wachsenden Schwierigkeiten vieler Betriebe, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen, wurden die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den letzten Jahren deutlich angehoben. In Westdeutschland betrugen die jährlichen Steigerungsraten von 2012 bis 2014 jeweils über 4,0 %, gingen dann aber 2015 und 2016 etwas zurück auf unter 4,0 %. Dagegen stiegen in Ostdeutschland die tariflichen Vergütungen bereits seit 2011 durchgängig um über 4,0 % jährlich an.</p>
<p style="text-align: justify;">In Ausbildungsberufen mit großem Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, in der Gastronomie und der Reinigungsbranche &#8211; waren 2016 sowohl überdurchschnittliche als auch unterdurchschnittliche Erhöhungen zu beobachten. So nahmen die tariflichen Ausbildungsvergütungen in West- und Ostdeutschland beispielsweise im Beruf &#8222;Bäcker/Bäckerin&#8220; mit jeweils 3,0 % nur relativ gering zu. In den Berufen &#8222;Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; wurden die Vergütungen mit 4,1 % im Westen und 5,6 % im Osten dagegen stärker angehoben. Ein beträchtliches Plus war im Beruf &#8222;Fachkraft für Systemgastronomie&#8220; in Ostdeutschland mit 9,0 % zu verzeichnen, in Westdeutschland gab es einen Anstieg um 4,0 %. Im Beruf &#8222;Gebäudereiniger/-in&#8220; bewegte sich der Zuwachs in West- und Ostdeutschland mit 3,0 % beziehungsweise 3,5 % dagegen unter dem Durchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsbereichen gab es in West- und Ostdeutschland nach wie vor deutliche Unterschiede. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden 2016 im Öffentlichen Dienst (einheitlich: 929 €) sowie in Industrie und Handel (gesamt: 921 €, West: 929 €, Ost: 858 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen die Vergütungen im Bereich der freien Berufe (gesamt: 769 €, West: 770 €, Ost: 745 €), in der Landwirtschaft (gesamt: 731 €, West: 751 €, Ost: 639 €) sowie im Handwerk (gesamt: 714 €, West: 719 €, Ost: 655 €).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr als ein Drittel aller neuen Ausbildungsverträge in nur zehn Berufen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-als-ein-drittel-aller-neuen-ausbildungsvertraege-in-nur-zehn-berufen-20150218.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014 Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation sowie Fachangestellte/-r für Bürokommunikation mit Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 zu einem neuen Ausbildungsberuf zusammengefasst wurden. Dadurch wurden die bisherigen &#8222;Top Drei&#8220;-Ausbildungsberufe laut einer aktuellen Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) jeweils um einen Platz verdrängt: Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit rund 26.500 Neuabschlüssen, Verkäufer/-in mit rund 25.200 Neuabschlüssen und der/die Kfz-Mechatroniker/-in mit knapp 20.200 Neuabschlüssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit weiblichen Auszubildenden wurden 2014 die meisten Ausbildungsverträge in den Berufen Kauffrau für Büromanagement, Verkäuferin, Kauffrau im Einzelhandel, Medizinische und Zahn-medizinische Fachangestellte sowie Industriekauffrau abgeschlossen. Bei den jungen Männern rangieren nach dem Kfz-Mechatroniker, der weiterhin mit großem Vorsprung die Spitzenposition einnimmt, der Industriemechaniker, der Kaufmann im Einzelhandel, der Elektroniker, der Anla-genmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie der Verkäufer auf den weiteren Plätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden 2014 erneut mehr als ein Drittel (35,7 %) aller neu abgeschlossenen Ausbil-dungsverträge in lediglich zehn Ausbildungsberufen abgeschlossen. 2013 betrug dieser Wert 33,5 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor konzentrieren sich dabei insbesondere Frauen auf wenige Berufe. 56,1 % aller jungen Frauen haben 2014 einen neuen Vertrag allein in den zehn Berufen abgeschlossen, die die höchsten Neuabschlusszahlen vorweisen. Das bedeutet gegenüber 2013 eine weitere Zunahme um 2,6 Prozentpunkte. Bei den Männern schlossen im Vorjahr 36,0 % (2013: 35,5 %) einen Vertrag in den zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 522.231 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Davon entfielen 59,9 % auf männliche und 40,1 % auf weibliche Auszubildende.<br />
Zu beachten ist, dass die Ranglisten der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge keinen Rück-schluss auf die bei den Jugendlichen &#8222;beliebtesten&#8220; Ausbildungsberufe zulassen, da eine Ausbil-dungsentscheidung auch immer in Verbindung mit dem vorhandenen Ausbildungsplatzangebot gesehen werden muss.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duale Berufsausbildung mit Zusatzqualifikationen verbessert Karrierechancen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/duale-berufsausbildung-mit-zusatzqualifikationen-verbessert-karrierechancen-20140714.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 06:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberufe]]></category>
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		<category><![CDATA[duale Berufsausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fehlendem Nachwuchs in der dualen Berufsausbildung wird zurzeit allerorts gewarnt. &#8222;Um den drohenden Fachkräftemangel abzumildern, müssen wieder mehr junge Menschen den Weg in eine duale Ausbildung einschlagen&#8220;, betont Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). &#8222;Dazu brauchen junge Leute attraktive Angebote und vielversprechende Beschäftigungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der beruflichen Bildung. Eine duale &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor fehlendem Nachwuchs in der dualen Berufsausbildung wird zurzeit allerorts gewarnt. &#8222;Um den drohenden Fachkräftemangel abzumildern, müssen wieder mehr junge Menschen den Weg in eine duale Ausbildung einschlagen&#8220;, betont Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). &#8222;Dazu brauchen junge Leute attraktive Angebote und vielversprechende Beschäftigungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der beruflichen Bildung. Eine duale Berufsausbildung mit Zusatzqualifikationen stellt ein solches Angebot dar.&#8220; Sie bietet Auszubildenden die Möglichkeit, neben dem Berufsabschluss weitere Qualifikationen wie zum Beispiel Fremdsprachenzertifikate zu erwerben. Einige Berufsausbildungen können zudem mit Teilleistungen von Aufstiegsfortbildungen zum Fachwirt oder Meister kombiniert werden. &#8222;Den Qualifizierungsangeboten müssen aber auch entsprechende Beschäftigungs- und Einkommenschancen in den Unternehmen gegenüberstehen&#8220;, so Esser weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen bundesweiten Überblick über Angebote der dualen Berufsausbildung mit Zusatzqualifikationen bietet die Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; des BIBB &#8211; beruhend auf freiwilligen Anbieterangaben. 2013 waren in der Datenbank rund 2.300 Zusatzqualifikationen mit insgesamt rund 85.000 teilnehmenden Auszubildenden verzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusatzqualifikationen richten sich an Jugendliche, die ihre duale Berufsausbildung durch Inhalte ergänzen möchten, die über die Mindestanforderungen der Ausbildungsordnung hinausgehen oder branchenspezifische Qualifikationen abdecken. Die Jugendlichen erhalten so die Möglichkeit, ihre Ausbildungsinhalte nach eigenen Interessen und Berufswünschen zu erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch der zeitliche Aufwand für den Erwerb einer Zusatzqualifikation ist, hängt vom gewählten Modell ab: Für Zusatzqualifikationen im Bereich Fremdsprachen benötigt man zum Beispiel oft unter 100 Stunden, solche für Management- oder Betriebsassistenten und -assistentinnen dauern hingegen über 500 Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusatzqualifikationen gibt es für zahlreiche Ausbildungsberufe. Am häufigsten wurden 2013 internationale, technische und kaufmännische Angebote in der Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; verzeichnet &#8211; wie beispielsweise &#8222;Energieeffizienz im interkulturellen Kontext&#8220; (Dauer: 220 Stunden) für Auszubildende in den Berufen Mechatroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in und Elektroniker/-in oder der/die &#8222;Fachberater/-in für den fairen Handel&#8220; (Dauer: 120 Stunden) für angehende Einzelhandelskaufleute und Verkäufer/-innen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Modelle kombinieren gleich mehrere Abschlüsse. So können etwa Auszubildende mit Abitur ihre Ausbildung im Beruf &#8222;Kaufmann/-frau im Einzelhandel&#8220; auf zwei Jahre verkürzen und parallel die Prüfung zum/zur Managementassistenten/-in ablegen. Im dritten Jahr folgt dann die Fortbildung zum/zur Handelsfachwirt/-in sowie die Ausbildereignungsprüfung (Dauer insgesamt 680 Stunden). Auf diese Weise erwerben sie vier berufliche Zertifikate innerhalb von drei Jahren und erhöhen damit ihre Chancen, direkt im Anschluss nach ihrer Ausbildung in verantwortungsvollen Positionen einzusteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusatzqualifikation &#8222;Betriebsassistent/-in im Handwerk&#8220; (Dauer je nach Angebot ca. 500 Stunden) ergänzt zum Beispiel die Ausbildung in einem handwerklichen Beruf durch betriebswirtschaftliche, Management-, EDV- und Fremdsprachenkenntnisse. Absolventen sind somit qualifiziert, nach Ausbildungsabschluss auch übergreifende Aufgaben in der Betriebsführung wahrzunehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/duale-berufsausbildung-mit-zusatzqualifikationen-verbessert-karrierechancen-20140714.html">Duale Berufsausbildung mit Zusatzqualifikationen verbessert Karrierechancen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Berufs- und Studienorientierung mit Zukunftsblick: Was kommt nach dem Abschluss?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufs-und-studienorientierung-mit-zukunftsblick-was-kommt-nach-dem-abschluss-20140520.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 09:53:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg &#8211; Wer soll da noch durchblicken? Unsere Arbeitswelt wird immer komplexer, Berufe verschwinden, stattdessen arbeitet man in Jobs, die komische Namen wie Business Development Manager oder Projektkoordinator, Experte für X oder Compliance Officer heißen. Das Angebot von mehr als 17.000 Studiengängen und ca. 350 Ausbildungsberufen erschlägt junge Leute. Weiter verunsichern die gutgemeinten Ratschläge der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg &#8211; Wer soll da noch durchblicken? Unsere Arbeitswelt wird immer komplexer, Berufe verschwinden, stattdessen arbeitet man in Jobs, die komische Namen wie Business Development Manager oder Projektkoordinator, Experte für X oder Compliance Officer heißen. Das Angebot von mehr als 17.000 Studiengängen und ca. 350 Ausbildungsberufen erschlägt junge Leute. Weiter verunsichern die gutgemeinten Ratschläge der Eltern, die Vorstellungen und Meinungen im Freundeskreis und die Menge an Weisheiten in den Medien, was man studieren darf und was auf gar keinen Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Schüler werden so immer verunsicherter und orientierungsloser. Hinzu kommt, dass die oft übliche Orientierung an Interessen wissenschaftlich nachgewiesen falsch ist. Für Berufserfolg sind vor allem Kompetenzen relevant. Das alles führt zu häufigen Irrtümern. Negative Erfahrungen ziehen das Selbstbewusstsein in den Keller. Die Schüler sollen ihren eigenen Weg finden und gehen, indem sie sich nicht nur mit Interessen, sondern auch mit Motiven, Kompetenzen und ihren Potenzialen beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Karriereexpertin Maja Skubella, Mitarbeiterin des Hamburger Beratungsunternehmens Karriere &amp; Entwicklung von Svenja Hofert, bietet, Einzelcoachings und Workshops für Abiturienten, Absolventen von Bachelor- oder/und Masterstudiengängen an. Mit der von Svenja Hofert entwickelten Methode PersAssment® erhalten die jungen Menschen in drei Schritten Klarheit über sich selbst. Daraus lassen sich berufliche Ziele entwickeln. Die Abiturienten und Absolventen erhalten konkrete und individuelle Empfehlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">So sieht der Ablauf vom PersAssment® &#8211; Dein persönliches Karriere-Assessment aus:<br />
• Bau dein Karrierehaus: Wir decken auf und machen sichtbar, was im Berufsleben zählt Werte, Fähigkeiten, Potenziale etc.<br />
• Schau in die Arbeitswelt: Wir beleuchten und sortieren Perspektiven.<br />
• Bau den Weg zu deinem Ziel: Wir planen die nächsten Schritte.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der knapp bemessenen Zeit bei Schülern in der Woche werden die Beratungen ab Juni jeden zweiten Samstag stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: fair news</em></p>
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		<title>Neues Bildungszentrum in Bielefeld bündelt die Ausbildung im Handwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 14:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung im Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmetern entsteht dort ein modernes Bildungszentrum mit sieben Etagen für Lehrwerkstätten, Schulungsräume und die Verwaltung. Die Baukosten belaufen sich auf 63,4 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für 2015 geplant.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfolgreich ins Berufsleben starten</h2>
<figure id="attachment_627" aria-describedby="caption-attachment-627" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-627" alt="In der Ausbildungsbackstube: Ausbilderin Rita Horstmann (rechts) zeigt dem Nachwuchs Laura Roloff und Francy Alisch (von links) das Handwerk. Foto: djd/Bielefeld Marketing GmbH" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/07/130724_Bildungszentrum-in-Bielefeld-280x186.jpg" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/07/130724_Bildungszentrum-in-Bielefeld-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/07/130724_Bildungszentrum-in-Bielefeld-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/07/130724_Bildungszentrum-in-Bielefeld.jpg 450w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-627" class="wp-caption-text">In der Ausbildungsbackstube: Ausbilderin Rita Horstmann (rechts) zeigt dem Nachwuchs Laura Roloff und Francy Alisch (von links) das Handwerk. Foto: djd/Bielefeld Marketing GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob Elektrotechniker, Metallbauer oder Konditoren: Gut ausgebildete Fachkräfte werden im Handwerk dringend gesucht. Damit verbinden sich vielversprechende Zukunftsaussichten für Schulabgänger, die sich für einen der vielen Ausbildungsberufe interessieren. Um den hohen Anforderungen und den immer komplexeren Inhalten gerecht zu werden, investiert das Handwerk in moderne Ausbildungseinrichtungen, wie beispielsweise in den &#8222;Campus Handwerk&#8220; in Bielefeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmetern entsteht dort ein modernes Bildungszentrum mit sieben Etagen für Lehrwerkstätten, Schulungsräume und die Verwaltung. Die Baukosten belaufen sich auf 63,4 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für 2015 geplant. Herzstück wird ein Kompetenzzentrum für intelligente Gebäudetechnologien sein. &#8222;Wir wollen unser Gebäude als Lernobjekt nutzen&#8220;, erklärt Michael Heesing, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe (OWL). &#8222;Unsere Teilnehmer sollen praxisorientiert lernen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen Nachwuchsgewinnung ist die Handwerkskammer schon seit Jahren aktiv. Schüler aus dem siebten und achten Jahrgang können zwei Tage lang einen Beruf kennenlernen &#8211; demnächst auf dem neuen &#8222;Campus Handwerk&#8220;. Unter www.bielefeld-bewegt.de gibt es mehr Informationen dazu. Während der dualen Ausbildung stellt ein mehrwöchiger Aufenthalt im Bildungszentrum ebenfalls einen Pflichtbestandteil dar.</p>
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