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	<title>Ausbildungsbetriebe</title>
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	<title>Ausbildungsbetriebe</title>
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		<title>Ausbildungsbörse “Oben an der Volme” in Schalksmühle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 13:19:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schalksmühle – Am Donnerstag, 7. Mai 2015, fand die Ausbildungsbörse „Oben an der Volme“ in der Sporthalle des Schulzentrums Löh in Schalksmühle statt. Von 8.30 bis 16 Uhr hatten die Schüler der umliegenden Schulen und auch andere angehende Auszubildende die Möglichkeit, sich bei knapp 60 Ausbildungsbetrieben über ihre Zukunftsperspektiven zu informieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schalksmühle – Am Donnerstag, 7. Mai 2015, fand die Ausbildungsbörse „Oben an der Volme“ in der Sporthalle des Schulzentrums Löh in Schalksmühle statt. Von 8.30 bis 16 Uhr hatten die Schüler der umliegenden Schulen und auch andere angehende Auszubildende die Möglichkeit, sich bei knapp 60 Ausbildungsbetrieben über ihre Zukunftsperspektiven zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurden nicht nur Praktika vergeben, sondern auch Bewerbungen bezüglich einer Ausbildung eingereicht. Die Unternehmen aus dem südwestfälischen Kreis waren vor Ort, um neue Auszubildende zu gewinnen und für ihren Betrieb sowie die entsprechenden Berufe zu begeistern.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14059" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle-500x334.jpg" alt="2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle.jpg 618w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um auch den kleineren Unternehmen sowohl Organisation als auch personelle Bereitstellungen zu erleichtern, wurden die Ausbildungsbörsen der Städte Halver, Meinerzhagen, Kierspe und Schalksmühle zusammengelegt. So wird jedes Jahr die Ausbildungsbörse in einer anderen Stadt stattfinden. Natürlich ließen sich auch die Bürgermeister von Schalksmühle (Herr Jörg Schönenberg) und von Halver (Herr Dr. Bernd Eicker) vor Ort blicken, um den Kontakt zu den Bürgern zu wahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der Börse reisten etliche wissbegierige Schülerinnen und Schüler mit Transferbussen von den umliegenden Schulen an. Am Mittag waren dann wesentlich weniger Personen auf der Börse anzutreffen, allerdings kamen auch in diesem Zeitraum noch einige Besucher zu den Ständen, um Informationen zu erhalten. Vorrangig waren es Eltern, die das Vorhaben, ihre Kinder bei deren Karriereplanung zu unterstützen, in die Tat umsetzten. Auch Mitarbeiter der Jugendzentren und Lehrer waren zur Berufsorientierung anwesend.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14062" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2-500x334.jpg" alt="2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2" width="500" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07_Ausbildungsboerse-Schalksmuehle2.jpg 618w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Azubistar wurde durch den Agenturchef Sven Oliver Rüsche und die Praktikantin Jil Kayser vertreten – nicht nur, um das eigene Unternehmen zu promoten, sondern auch, um Schüler bezüglich Bewerbungen zu beraten. Außerdem war Pro-Karriere, verteten durch Katja Schlorff, am selben Stand aktiv. Desweiteren wurde ein Repräsentationsfilm (von Klaus Keseberg) und eine Fotostrecke (von Sven Parnemann und Sven Oliver Rüsche) zur Messe erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jil Kayser war nun eine Woche lang Praktikantin und konnte in jedem Bereich einer modernen Werbeagentur (AR-Kreativ &amp; Media) Einblicke gewinnen. Der Besuch auf der Ausbildungsmesse wurde zur allgemeinen Berufsinformation genutzt. „Der Rundum-Blick durch die Agentur und auch die Tatsache, viele neue Menschen – auch auf der Ausbildungsbörse – kennenzulernen, waren wirklich schöne und beeindruckende Erlebnisse“, teilte uns die Praktikantin mit.</p>
<p><em>Text: Jil Kayser; Fotos: Sven Parnemann, Sven Oliver Rüsche</em></p>
<p><img decoding="async" class="ngg_displayed_gallery mceItem" src="https://www.karriere-aktuell.de/nextgen-attach_to_post/preview/id--14255" alt="" data-mce-placeholder="1" /></p>
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		<title>18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/18-projekte-bringen-ausbildungsbetriebe-und-studienabbrecher-zusammen-20150128.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:44:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. &#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen weitere Möglichkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JOBSTARTER plus-Projekte entwickeln und erproben neue Maßnahmen und Modelle zur beruflichen Erstausbildung oder beruflichen Fortbildung von Studienabbrechern. Sie bauen dabei auf den im Studium erworbenen Kompetenzen und Kenntnissen auf. In den Projekten wird die Zielgruppe identifiziert und durch Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine berufliche Bildung gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso werden kleine und mittelständische Betriebe bei der beruflichen Aus- und Fortbildung dieser jungen Menschen unterstützt. Für diese Betriebe ist es besonders wichtig, auch leistungsstarke Jugendliche als zukünftige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die Projekte informieren und sensibilisieren die Unternehmen für die interessante Gruppe der Studienabbrecher und erarbeiten mit ihnen entsprechende Rekrutierungsstrategien. Dabei geht es auch um die Anerkennung und Anrechnung von Leistungsnachweisen aus einem abgebrochenen Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Wismar und ihr Verbundpartner RegioVision GmbH Schwerin mit dem Projekt &#8222;ask for change&#8220; spricht beispielsweise die Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Hochschule gezielt an und hilft ihnen Zugang zu regionalen Betrieben mit hohem Fachkräftebedarf zu bekommen. Auch das Projekt &#8222;SWITCH &#8211; die Full-Service-Agentur&#8220; der Stadt Aachen setzt auf die direkte Ansprache der jungen Menschen &#8211; und erweitert künftig die Liste der möglichen Ausbildungsberufe, um möglichst Studienabbrechern aus allen Studienfächern eine Ausbildung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18 regionalen JOBSTARTER plus-Projekte wurden aus 102 formal gültigen Projektanträgen ausgewählt. Es werden zwölf Kammern und vier Hochschulen gefördert, zwei Projekte werden von Bildungsdienstleistern durchgeführt. Unter den Projektträgern gibt es einige wenige, die bereits auf Erfahrung mit dem Thema zurückgreifen können und solche, die sich erstmals diesem Themenfeld widmen. Insgesamt stellt das BMBF für die 18 regionalen Projekte rund 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Europäische Sozialfonds (ESF) ist an der Finanzierung beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Ausbildungsmarktes. Die geförderten JOBSTARTER-Projekte tragen zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes und zu einer Verbesserung der Ausbildungsstruktur bei. Das Programm wird aus Mitteln des ESF ko-finanziert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Seit Beginn des Programms JOBSTARTER im Jahre 2006 sind insgesamt 310 regionale Projekte in sechs Förderrunden an den Start gegangen. 2014 startete mit dem Programm JOBSTARTER plus eine neue Phase der Projektförderung. In den Jahren bis 2020 stehen für mehrere Förderrunden insgesamt rund 110 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive ESF-Mittel.</p>
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		<title>Ausbildungsbilanz 2014 liegt vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 1.500 (-7,1%) auf 20.100 zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite waren bei der Bundesagentur für Arbeit im September 2014 noch 37.100 unbesetzte Berufsausbildungsstellen gemeldet. Gleichzeitig gibt es neben den 20.900 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern noch 60.300 weitere ausbildungsreife Bewerber, die zwar ein Studium oder eine andere Bildungsmaßnahme begonnen haben, aber dennoch für das laufende Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, dankte anlässlich der Bilanz den Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und rief die Wirtschaft dazu auf, weiter in die betriebliche Ausbildung zu investieren und die Innovationskraft der Betriebe zu sichern. &#8222;Angesichts der Lage auf dem Ausbildungsmarkt müssen wir jetzt gemeinsam handeln, damit die berufliche Bildung in Deutschland weiterhin ein Erfolgsmodell für Jugendliche und Betriebe bleibt und der Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft gesichert ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat viele Ursachen. Er ist insbesondere auf den demografisch bedingten Rückgang der Zahl der Schulabsolventinnen und -absolventen, die höhere Studierneigung, aber auch die nachlassende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zurückzuführen. Wanka sagte dazu: &#8222;Wir müssen alles dafür tun, um Jugendlichen, die an einer Ausbildung interessiert sind, diese auch zu ermöglichen. Wir werden daher die erfolgreiche Initiative ,Abschluss und Anschluss &#8211; Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss&#8216; und dabei insbesondere unser Berufsorientierungsprogramm weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird es zunehmend schwieriger, Betriebe und Auszubildende zusammenzubringen. Regionen mit vielen unbesetzten Ausbildungsstellen stehen Regionen gegenüber, in denen es Jugendliche besonders schwer haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Nicht nur regional, sondern auch zwischen den einzelnen Berufen gibt es Passungsprobleme. Hier setzt das BMBF-Programm &#8222;Jobstarter Plus&#8220; an. Es setzt einen Schwerpunkt darauf, dass Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die besondere Schwierigkeiten haben, offene Ausbildungsplätze zu besetzen, und Ausbildungsbewerber besser zusammenfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern wollen wir die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter stärken. Unserer gesamtwirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Verantwortung werden wir mit einer neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung Rechnung tragen&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wird jährlich in Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durchgeführt. Dabei werden die Ausbildungsverträge berücksichtigt, die in der Zeit vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Erhebungsjahres neu abgeschlossen wurden.</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt verändert sich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmarkt-verandert-sich-20140409.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“ Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;">Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Er weist zugleich auf Tendenzen hin, dass sich der Ausbildungsmarkt verändert. Immer mehr junge Menschen streben eine Hochschulausbildung an. Zugleich wird es schwieriger, das betriebliche Angebot an Ausbildungsplätzen und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Jahr 2013 insgesamt auf 530.700 (-20.500 bzw. -3,7 Prozent verglichen mit 2012). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank um 16.300 (-3,1 Prozent) auf 509.000. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 4.200 (-16,3 Prozent) auf 21.700 zurück. Zugleich haben Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Ein Indiz ist der neue Höchststand der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten unbesetzten Berufsausbildungsstellen (2013: 33.500).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den unversorgten Bewerbern registrierte die BA einen deutlichen Anstieg um mehr als 5.400 auf 21.000. Die Zahl der Bewerber, die eine Alternative zu einer Ausbildung begonnen hat (zum Beispiel berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Praktikum, Einstiegsqualifikation), aber unabhängig davon weiterhin nach einer Ausbildungsstelle sucht</p>
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<p style="text-align: justify;">und eine entsprechende Vermittlung durch die BA wünscht, ist ebenfalls angestiegen (um +2.200 auf 62.500). Die Zahl der Ausbildungsbetriebe ist zurückgegangen. 2012 betrug die Ausbildungsbetriebsquote nur noch 21,3 Prozent (2011: 21,7 Prozent). Der Rückgang ist dabei fast ausschließlich auf kleine Betriebe zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das betriebliche Angebot und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen, wird eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre sein“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement in der Ausbildung. Zugleich müssen sie angesichts der demografischen Entwicklung ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken und auch jungen Menschen eine Chance geben, denen der Einstieg etwas schwerer fällt.“ Gleichzeitig müsse die duale Berufsausbildung für leistungsstärkere Jugendliche attraktiv bleiben. „Die berufliche Aus- und Weiterbildung ist ein Flaggschiff unseres Bildungssystems. Sie bietet Jugendlichen persönliche Lebenschancen und ist die Basis für unsere wirtschaftliche Stärke“, so Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Koalitionsvertrag vereinbarte „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ wird sich in Kooperation mit den Sozialpartnern und den Ländern der aktuellen Entwicklung annehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird in der neuen Legislaturperiode mit der Initiative „Chance Beruf“ einen Schwerpunkt auf die Stärkung der dualen Ausbildung legen. Dabei sollen Initiativen und Programme weiterentwickelt werden, um die Attraktivität, Qualität, Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Förderung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife hat die Bundesregierung bereits eine Reihe gezielter Maßnahmen gestartet. So werden mit der Initiative Bildungsketten Schulabbrüche verhindert, Warteschleifen im Übergangsbereich vermieden und Jugendliche in eine berufliche Ausbildung gebracht. Es ist gelungen, die Anfängerzahlen im Übergangsbereich weiter zu reduzieren. Mit 257.600 (-2.100 bzw. -0,8 Prozent) wurde hier ein neuer Tiefstand erreicht. Von 2005 bis 2013 ist die Zahl der Anfänger im Übergangsbereich damit um 160.000 (-38,3 Prozent) gesunken.</p>
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		<title>Berufsmesse Olpe 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles rund um das Thema Ausbildung Olpe. Ein Tag voller Informationen, Eindrücke, Begegnungen und interessanter Gespräche liegt hinter den Veranstaltern der diesjährigen Berufsmesse in der Olper Stadthalle. Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, war hier an der richtigen Stelle. Ausbildungsbetriebe aber auch Schulen des Kreises Olpe präsentierten sich mit einem großzügigen Angebot, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Alles rund um das Thema Ausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Olpe. Ein Tag voller Informationen, Eindrücke, Begegnungen und interessanter Gespräche liegt hinter den Veranstaltern der diesjährigen Berufsmesse in der Olper Stadthalle. Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, war hier an der richtigen Stelle. Ausbildungsbetriebe aber auch Schulen des Kreises Olpe präsentierten sich mit einem großzügigen Angebot, den interessierten Jugendlichen, die zum größten Teil mit ihren Eltern angereist waren, um sich über die verschiedenen Sparten in der Berufswelt zu informieren. Ob als Bankkaufmann/frau, Heilerziehungspfleger/in oder Maurer/in, hier bekam man alle nötigen Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">“Meine Erwartungen der Messe wurden mehr als erfüllt. Ich wusste schon in etwa, was für eine Ausbildung ich machen möchte, aber der Besuch hier auf der Messe hat mich in meiner Berufswahl noch mehr gestärkt,” so Luisa Ehlers (15) aus Lennestadt. Sie wird sich von nun an auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz als Verwaltungsfachangestellte machen.</p>
<p><strong>Eindrücke zur diesjährigen Berufsmesse finden Sie hier:</strong><br />
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		<title>Die Systemgastronomie eröffnet Schulabsolventen gute Berufsaussichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 10:34:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreich auf Ausbildungssuche Verkäuferin, Kauffrau im Einzelhandel oder Bürokauffrau gehören bei den Frauen seit Jahren zu den beliebtesten Ausbildungsberufen. Bei den Männern sind es Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker. Doch die Lehrstellensuche wie auch die spätere Arbeitssuche gestaltet sich oft dann schwierig, wenn sich zu viele Bewerber auf die gleichen Berufe verteilen. Für Schulabsolventen kann es &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_312" aria-describedby="caption-attachment-312" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-312  " alt="Nach erfolgreichem Abschluss des Gymnasiums oder der Realschule können Jugendliche eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie starten. Foto: djd/McDonald's Deutschland inc." src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130122_Systemgastronomie.jpg" width="288" height="191" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130122_Systemgastronomie.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130122_Systemgastronomie-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/130122_Systemgastronomie-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /><figcaption id="caption-attachment-312" class="wp-caption-text">Nach erfolgreichem Abschluss des Gymnasiums oder der Realschule können Jugendliche eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie starten. Foto: djd/McDonald&#8217;s Deutschland inc.</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Erfolgreich auf Ausbildungssuche</h3>
<p style="text-align: justify;">Verkäuferin, Kauffrau im Einzelhandel oder Bürokauffrau gehören bei den Frauen seit Jahren zu den beliebtesten Ausbildungsberufen. Bei den Männern sind es Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker. Doch die Lehrstellensuche wie auch die spätere Arbeitssuche gestaltet sich oft dann schwierig, wenn sich zu viele Bewerber auf die gleichen Berufe verteilen. Für Schulabsolventen kann es also durchaus lohnenswert sein, sich auch über andere Möglichkeiten genauer zu informieren. Viel Abwechslung und gute Berufsaussichten verspricht etwa eine Ausbildung zum Fachmann/zur Fachfrau in der Systemgastronomie.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Breitgefächerte Ausbildung</h3>
<p style="text-align: justify;">Fachleute für Systemgastronomie arbeiten vor allem in Gaststätten und Restaurants, die ein standardisiertes Gastronomiekonzept umsetzen. Die dreijährige Ausbildung hat eine breite kaufmännische Ausrichtung, beinhaltet neben Elementen wie Warenkunde oder Ernährungslehre auch die Bereiche Marketing, Personalplanung oder Kostenanalyse. Der spätere Berufsalltag ist meist abwechslungsreich und eröffnet gute Aufstiegsmöglichkeiten. Bei McDonald&#8217;s etwa können die ausgebildeten Fachkräfte bereits nach relativ kurzer Zeit im Restaurantmanagement arbeiten oder später die Personalführung einer Filiale übernehmen. Noch höher auf der Karriereleiter kann derjenige steigen, der sich für eine Fortbildung zum Fachwirt im Gastgewerbe oder zum Betriebswirt entscheidet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ausbildungsbetriebe unterstützen die Jugendlichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche McDonald&#8217;s-Restaurants, wie etwa die drei Filialen in Recklinghausen und Datteln, bieten jungen Menschen nach erfolgreichem Abschluss des Gymnasiums oder der Realschule Ausbildungsplätze an. Alle Informationen dazu gibt es unter www.mcdonalds-recklinghausen.de im Internet. Der Vorteil für die Jugendlichen, die sich für einen dieser drei Betriebe entscheiden: Hier bemüht man sich besonders um die Azubis und fördert sie individuell. Ein persönlicher Pate oder regelmäßige Monatstreffen zum gegenseitigen Austausch sind nur einige der Maßnahmen, mit denen die jungen Menschen bestmöglich unterstützt werden sollen.</p>
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