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		<title>Keine Fauxpas im Ausland: Internationaler Büro-Knigge erschienen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/keine-fauxpas-im-ausland-internationaler-buero-knigge-erschienen-20160804.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 08:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Länder, fremde Kulturen und andere Umgangsformen: Im Ausland zu arbeiten lockt immer mehr Deutsche und besonders große Unternehmen setzen mit steigender Tendenz auf Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen und Auslandserfahrungen. Also wird nicht selten Nägel mit Köpfen gemacht und der Umzug in ein neues Land organisiert. Gesagt, getan. Nun kommt aber der Tag, wo man im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Länder, fremde Kulturen und andere Umgangsformen: Im Ausland zu arbeiten lockt immer mehr Deutsche und besonders große Unternehmen setzen mit steigender Tendenz auf Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen und Auslandserfahrungen. Also wird nicht selten Nägel mit Köpfen gemacht und der Umzug in ein neues Land organisiert. Gesagt, getan. Nun kommt aber der Tag, wo man im Büro am anderen Ende der Welt mit den Gepflogenheiten und Umgangsformen der neuen Kultur konfrontiert wird– jetzt heißt es: Bloß in kein Fettnäpfchen treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber keine Sorge, der internationale Büro-Knigge hilft, genau das zu verhindern. Anhand einiger Beispiele wird erklärt, was in den jeweiligen Ländern in Ordnung ist und was vielleicht eher vermieden werden sollte. Ein neuer Job im Ausland ist schon so aufregend genug, da will man natürlich nicht noch direkt unangenehm auffallen und bei den Kollegen unten durch sein. Stellen Sie sich nämlich mal vor: Ihr neuer saudi-arabischer Kollege lädt sie am Wochenende zu sich ein, um sich ein bisschen besser kennenzulernen. Sie wollen sich natürlich bedanken und bringen eine Flasche Wein mit – schon ist der Fauxpas passiert. Denn in Saudi-Arabien trinken die meisten Menschen aus religiösen Gründen keinen Alkohol und von daher ist ein alkoholisches Gastgeschenk natürlich auch ein No-Go. Also Finger weg.</p>
<figure id="attachment_24347" aria-describedby="caption-attachment-24347" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Office-Etiquette-Germany-Final-JPG.jpg" alt="Quelle: Office Depot Deutschland GmbH" width="618" height="566" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Office-Etiquette-Germany-Final-JPG.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Office-Etiquette-Germany-Final-JPG-280x256.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Office-Etiquette-Germany-Final-JPG-500x458.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24347" class="wp-caption-text">Quelle: Office Depot Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">European Marketing Manager Ruud Linders spricht aus jahrelanger Erfahrung, wenn er sagt: „Ich reise beruflich ständig in andere Länder und arbeite auch eng mit einem internationalen Team zusammen. Jedes Land und jede Kultur hat kleine Eigenheiten, aber das ist es ja gerade, was die Welt so einzigartig macht. Zum Glück habe ich es bis jetzt geschafft, in kein Fettnäpfchen zu treten.”</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie jetzt also schon mit gepackten Koffern am Flughafen stehen und Ihnen Ihr Leben im neuen Land winkt, dann werfen Sie besser noch einmal einen Blick auf die Zusammenfassung. Zwei Sachen klappen allerdings weltweit immer: Höflichkeit und Freundlichkeit. Und im Zweifelsfall versuchen Sie einfach, das Verhalten Ihrer einheimischen Kollegen zu imitieren – die wissen schließlich ganz genau, was zu tun ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Den kompletten Büroknigge findet man hier: <a href="http://blog.viking.de/intelligent-vernetzen/der-internationale-buero-knigge">http://blog.viking.de/intelligent-vernetzen/der-internationale-buero-knigge</a>.</p>
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		<title>Gleich drei Preisträger auf einen Schlag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gleich-drei-preistraeger-auf-einen-schlag-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Astronomie der Uni Bonn werden zugleich mehrere Gastwissenschaftler von der Humboldt-Stiftung gefördert</strong></em></p>
<figure id="attachment_21799" aria-describedby="caption-attachment-21799" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada). © Foto: Raymond Leung and XRAY Studio" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21799" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke<br />von der University of British Columbia (Kanada).<br />© Foto: Raymond Leung and XRAY Studio</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrscheinlichkeit, dass drei herausragende Wissenschaftler im selben Zeitraum Gastaufenthalte an einem einzigen Institut absolvieren, ist sehr klein. „Das ist eine glückliche Konstellation von sehr guten Kandidaten, die im Vorfeld ihr Interesse an einem regelmäßigen Aufenthalt bei uns signalisiert haben“, sagt Prof. Dr. Peter Schneider vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität Bonn, der zwei der drei Preisträger nominiert hat. Dies sei auch als deutliches Zeichen für die internationale Strahlkraft des AIfAs und seiner Wissenschaftler zu werten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anwesenheit der Preisträger wird die laufenden Projekte enorm beflügeln und dem Argelander-Institut bei der strategischen Ausrichtung auf künftige Ziele sehr helfen“, sagt Prof. Dr. Norbert Langer, Geschäftsführender Direktor und Humboldt-Professor am AIfA, der ebenfalls einen der Wissenschaftler für einen Humboldt-</p>
<p style="text-align: justify;">Forschungspreis nominiert hat. Die Kooperation mit den Gastwissenschaftlern werde auch den Studierenden in der Astronomie zugute kommen.</p>
<figure id="attachment_21793" aria-describedby="caption-attachment-21793" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21793" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21793" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Konrad Kuijken<br />von der Universität Leiden (Niederlande).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) kommt im Mai mit einem Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis an die Universität Bonn, der mit 45.000 Euro dotiert ist. Der Wissenschaftler erforscht mit Hilfe des Gravitationslinseneffektes die Verteilung der Materie im Universum, insbesondere die Dunkle Materie und die Dunkle Energie. „Das AIfA verfügt über eine exzellente Kombination von Forschungsgruppen, die sich mit Gravitationslinseneffekten und Hochenergie-Astrophysik befassen“, sagt Prof. van Waerbeke.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Kollege Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande) arbeitet auf einem ganz ähnlichen Forschungsfeld und kommt mit einem Humboldt-Forschungspreis an die Universität Bonn. „Die meiste Materie im Universum ist dunkel, sendet also keine Strahlung aus, weshalb man sie nur indirekt nachweisen kann“, sagt Prof. Kuijken. Mit Hilfe von Gravitationslinsen erstellen die Wissenschaftler eine Karte der Dunklen Materie, die auf Bildern des „Kilo-Degree Survey“ basiert. „Auf dem Feld der Gravitationslinsen ist das AIfA weltweit führend“, so der Forscher. Das Institut der Universität Bonn untersuche ganz ähnliche Probleme wie er, deshalb biete sich eine Zusammenarbeit an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_21796" aria-describedby="caption-attachment-21796" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21796" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21796" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski<br />von der Oxford University (England).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls einen mit 60.000 Euro dotierten Humboldt-Forschungspreis erhält Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). Er plant, in den nächsten Jahren insgesamt zwölf Monate am AIfA zu verbringen. Der Astrophysiker erforscht die Geburt, das Leben und das Sterben von Sternen – insbesondere Doppelsterne, Supernova-Explosionen und den Nachweis von Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern. „Das Team von Professor Langer am AIfA ist die führende Forschergruppe auf dem Feld der Sternentwicklungstheorie in Europa“, sagt Prof. Podsiadlowski, der bereits mehrere Publikationen zusammen mit den Astronomen der Universität Bonn veröffentlicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fernstudienanbieter weiten Angebot an Online-Lehre aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fernstudienanbieter-weiten-angebot-an-online-lehre-aus-20160105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 16:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 90 Prozent der großen deutschen Unternehmen setzen bereits e-Learning in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein oder planen dies für die kommenden drei Jahre. Bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen sind es noch über 70 Prozent, so eine aktuelle Studie des MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fernstudienanbieter-weiten-angebot-an-online-lehre-aus-20160105.html">Fernstudienanbieter weiten Angebot an Online-Lehre aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wismar</strong>  &#8211; <em><strong>Zeit- und ortsunabhängiges Studieren liegt im Trend / WINGS reagiert auf steigendes Interesse für Online-Studium / Online-Infoveranstaltung am 26.01.2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Fast 90 Prozent der großen deutschen Unternehmen setzen bereits e-Learning in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein oder planen dies für die kommenden drei Jahre. Bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen sind es noch über 70 Prozent, so eine aktuelle Studie des MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung. &#8222;Wir erhalten immer mehr Anfragen von Interessenten, die nach einem reinen Online-Studium fragen, um zeit- und ortsunabhängig zu studieren&#8220;, sagt Dagmar Hoffmann, Geschäftsführerin bei WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar. WINGS verlagert daher kontinuierlich sein Lehrangebot ins Netz. Hoffmann: &#8222;Die Zukunft der berufsbegleitenden Weiterbildung sehen wir im Online-Bereich.</p>
<figure id="attachment_21419" aria-describedby="caption-attachment-21419" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21419" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-aktuell-05-01-16-ots.jpg" alt="Foto: &quot;obs/WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-aktuell-05-01-16-ots.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-aktuell-05-01-16-ots-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-aktuell-05-01-16-ots-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-aktuell-05-01-16-ots-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21419" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/WINGS &#8211; Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alle, die derzeit über eine Weiterbildung nachdenken, sollten auch diese Form des Studierens in Erwägung ziehen.&#8220; WINGS bietet bereits seit 2008 reine Online-Studiengänge an und entwickelt sein Angebot stetig weiter. Auch in den klassischen Fernstudiengängen werden immer mehr Inhalte online angeboten &#8211; so wird das Fernstudium noch flexibler. Der Unterschied zu anderen Anbietern: Bei WINGS schließen die Online-Studierenden ebenfalls mit einem staatlichen Hochschulabschluss ab. Bis zum 29. Februar läuft die Einschreibefrist zum Sommersemester für die Online-Studiengänge &#8222;Bachelor Betriebswirtschaft&#8220; und &#8222;Bachelor Management von Gesundheitseinrichtungen&#8220;. Für alle Interessierten führt WINGS am 26. Januar um 18.30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung durch. Anmeldung unter: www.wings-fernstudium.de/infoveranstaltung</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert ein Online-Studium?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Online-Studium kann &#8211; je nach individueller zeitlicher Belastbarkeit &#8211; Teilzeit in acht oder Vollzeit in sechs Semestern absolviert werden. Die Professoren vermitteln die Lehrinhalte zu 100 Prozent online: Neben interaktiven Online-Vorlesungen finden regelmäßig Live-Videokonferenzen mit den Dozenten statt. Diese werden aufgezeichnet und stehen den Studierenden auch nach der Vorlesung weiterhin rund um die Uhr auf der Studienplattform &#8222;Moodle&#8220; zur Verfügung. &#8222;Moodle&#8220; kann per App auch mobil auf Tablets und Smartphones aufgerufen werden. Über die Studienplattform belegen Fernstudierende ihre Module, erhalten Unterlagen, sehen ihren Studienfortschritt und informieren sich über Prüfungstermine und Zeitpläne.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sind die Vorteile eines Online-Studiums?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Studiengänge sind erheblich günstiger, da Reisekosten für Dozenten und Raummieten entfallen &#8211; die Kosten liegen bei 160 Euro im Monat. Die aufgezeichneten Vorlesungen verstärken die audiovisuelle Wahrnehmung und erhöhen so den Lernerfolg. Ein Online-Studium ist zeit- und ortsunabhängig, daher eignet es sich bestens für Berufstätige, die sich flexibel neben dem Beruf weiterbilden möchten. Doch auch für Mütter in Elternzeit, für pflegende Angehörige, für Ausländer, die in Deutschland studieren wollen oder für diejenigen, die sich gerade im Ausland befinden, ist diese Form optimal, um einen staatlichen Hochschulabschluss zu erlangen. Lediglich für die Prüfungen ist die persönliche Anwesenheit erforderlich. Diese können an vier Wochenenden im Semester wahlweise an einem von sechs bundesweiten Standorten abgelegt werden. Im Ausland können Prüfungen an Goethe-Instituten, deutschen Konsulaten und Botschaften, deutschen Schulen oder nach vorheriger Absprache auch an einer staatlichen Universität absolviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Studierende aus anderen Bundesländern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-studierende-aus-anderen-bundeslaendern-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Erfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulzugangsberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienort]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2015/2016 haben 1.210 neue Studierende ihr Studium an der Fachhochschule Erfurt begonnen. Insgesamt studieren nun 4.058 junge Leute an der Hochschule. Das ergibt sich aus der offiziellen Studierendenstatistik zum Stichtag 30. Oktober.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2015/2016 haben 1.210 neue Studierende ihr Studium an der Fachhochschule Erfurt begonnen. Insgesamt studieren nun 4.058 junge Leute an der Hochschule. Das ergibt sich aus der offiziellen Studierendenstatistik zum Stichtag 30. Oktober.</p>
<figure id="attachment_20060" aria-describedby="caption-attachment-20060" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20060" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-erfurt-16-11-15-karriere-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-20060" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit sind zwar sowohl die Zahlen der Studierenden im ersten Fachsemester wie auch die Gesamtanzahl leicht gesunken, aber es verändert sich auch an der Fachhochschule Erfurt die Zusammensetzung ihrer Studierenden. So ist nicht nur die Anzahl der Studentinnen und Studenten aus anderen Bundesländern erneut gestiegen, es studieren auch mehr Studierende an der Hochschule, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben: Im Wintersemester 2011/2012 kamen 38% der Studierenden nicht aus Thüringen, aktuell sind es fast 50%. Außerdem erwarben 4,2% der Studierenden ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland, im Wintersemester 2014/2015 waren es nur etwa 2,9%.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich, dass die Fachhochschule Erfurt unter den Studieninteressierten mit ihren vielfältigen und praxisnahen Studienangeboten als attraktiver Studienort angenommen wird.“, so Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt, zu den offiziellen Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Studierendenstatistik des Wintersemesters 2015/2016 kann auf der Website der Fachhochschule Erfurt eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Hochschul-Barometer: Deutsche Hochschulen sind wieder zufriedener</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschul-barometer-deutsche-hochschulen-sind-wieder-zufriedener-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Hochschulleitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschul-Barometer]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>  &#8211; Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen gewinnen ihr Vertrauen in die Politik zurück. Der Indikator für die Zusammenarbeit mit der Politik hat sich am stärksten entwickelt und erreicht den höchsten Wert seit Beginn des Hochschul-Barometers (2011). 66 Prozent aller Hochschulrektoren schätzen die Zusammenarbeit mit der Landespolitik als gut oder eher gut ein. 2013 waren es elf Prozentpunkte weniger.</p>
<figure id="attachment_18430" aria-describedby="caption-attachment-18430" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18430" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18430" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat sich die Stimmung unter den Hochschulrektoren wesentlich verbessert. Nach drei Jahren mit rückläufigen Werten hat sich die Stimmungslage an den Hochschulen gedreht. Gefragt nach den finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, nach Kooperationen und Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre liegt der Gesamt-Index 2014 bei 23,8 Punkten gegenüber 17,6 Punkten im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings zeigt die Befragung auch: die wachsende Zufriedenheit gilt nicht für alle Hochschulgruppen gleichermaßen. Das aktuelle Stimmungsbild teilt sich entlang der Trägerschaft und der Erfolge im Exzellenzwettbewerb des Bundes. Am positivsten ist die Stimmung in den privaten Universitäten aber auch in den Hochschulen mit geförderten Exzellenzclustern sowie in den Eliteunis. Alle anderen großen staatlichen Universitäten sind nach wie vor eher kritisch gestimmt. Sie bemängeln eine unzureichende Finanzierung, ihre schlechte Ausstattung und Schwierigkeiten bei der Anwerbung von gutem wissenschaftlichem Personal. &#8222;Erst die Entscheidungen von Bund und Ländern über die Ausgestaltung der Neuauflage des Exzellenzwettbewerbs werden zeigen, ob ein nachhaltiger Stimmungsaufschwung bei den Hochschulen gelingen kann,&#8220; sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. &#8222;Die neuen Gestaltungsmöglichkeiten des Bundes sollten nun konsequent genutzt werden, gerade bei den Themen Internationalisierung und Fachkräftesicherung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokusthema Internationalisierung: Selbstbild oder Realität?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausgaben für Internationalisierung in Hochschulen sind ganz unterschiedlich, je nach Hochschultyp und Region. Im Durchschnitt investierte 2014 eine deutsche Hochschule pro Studierenden 89 Euro. Gefragt wurde nach Ausgaben für Internationalisierungsaktivitäten wie beispielsweise Mitarbeiter und Aktivitäten in International Offices. Internationale Forschungsaktivitäten sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt. Technische Hochschulen geben allerdings fast ein Viertel weniger aus als nicht-technische Hochschulen. Private Hochschulen sind mit 200 Euro pro Studierenden Spitzenreiter. Stadtstaaten liegen bei den Ausgaben für Internationalisierung über dem Durchschnitt, ostdeutsche Bundesländer darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeweils mehr als drei Viertel der befragten Hochschulleiter gab an: Internationalität ist ein Profilmerkmal der Einrichtung, die Hochschule besitzt eine ausgearbeitete Internationalisierungsstrategie und hat ein Mitglied in der Hochschulleitung mit direkter persönlicher Verantwortung für das Thema. Dem gegenüber stehen 16 Prozent internationale Studiengänge, fünf Prozent ausländische Professoren und drei Prozent ausländische Mitarbeiter beim nicht-wissenschaftlichen Personal. Im internationalen Vergleich haben deutsche Hochschulen hier eher Nachholbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen erkennen die Handlungsnotwendigkeiten und haben sich ehrgeizige Ziele gesteckt: Laut Hochschul-Barometer wollen fast alle befragten Präsidenten und Rektoren (89 Prozent) ihre Hochschule für mehr Studierende aus dem Ausland öffnen, der Anteil von derzeit 10 Prozent soll sich auf 14 Prozent erhöhen. Der Anteil ausländischer Professoren soll sich mehr als verdoppeln, von 5 Prozent auf 13 Prozent, beim nicht-wissenschaftlichen Personal sogar verdreifachen auf 9 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Internationalität ist immer auch ein Innovationsfaktor. Die Hochschulen in Deutschland haben dies erkannt und Internationalisierung zu einem strategischen Ziel ihrer Einrichtungen gemacht. Doch bei der Umsetzung stehen sie noch vor bedeutenden Herausforderungen&#8220;, so Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hochschul-Barometer ist ein Stimmungsbarometer deutscher Hochschulleitungen. In einer jährlichen, repräsentativen Umfrage will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung von allen Rektoren und Präsidenten staatlicher und staatlich anerkannter Hochschulen in Deutschland wissen, wie sie ihre momentane Lage und ihre Perspektiven einschätzen. Die Antworten werden auf einer Bewertungsskala von -100 (negativster Wert) und +100 (positivster Wert) dokumentiert, Trends herausgefiltert. Schwerpunkt der Umfrage 2014 war die Internationalisierung der Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse des Hochschul-Barometers sowie eine interaktive Datenanalyse finden Sie unter: www.hochschul-barometer.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Besondere Förderung von Auslandsaufenthalten für Schülerinnen und Schüler, die den mittleren Schulabschluss anstreben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/besondere-foerderung-von-auslandsaufenthalten-fuer-schuelerinnen-und-schueler-die-den-mittleren-schulabschluss-anstreben-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin von Experiment e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberger Kinderstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ab dem nächsten Jahr weitet die Kreuzberger Kinderstiftung bundesweit die Förderung von Schülerinnen und Schülern, die nach der 9. oder 10. Klasse einer Mittel- oder Realschule ins Ausland gehen möchten, aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Ab dem nächsten Jahr weitet die Kreuzberger Kinderstiftung bundesweit die Förderung von Schülerinnen und Schülern, die nach der 9. oder 10. Klasse einer Mittel- oder Realschule ins Ausland gehen möchten, aus. Ein Schuljahr im Ausland ist mehr als eine akademische Erfahrung und daher nicht nur Gymnasiasten vorbehalten; Jugendliche gewinnen an Selbstbewusstsein und werden sich oft klarer über die spätere Berufswahl. Sie können sich für diese einmalige Chance ab sofort bei der von der Stiftung beauftragten gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V. im Schuljahr 2016-17 bewerben.</p>
<figure id="attachment_16410" aria-describedby="caption-attachment-16410" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Experiment e.V./Experiment e.V./privat&quot;" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Berufsausb-13-07-15-experimente_v_3-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16410" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Experiment e.V./Experiment e.V./privat&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Stipendien decken bis zu 80 Prozent des Programmpreises ab. Besonders gefördert werden Schuljahre in europäischen Ländern, bei Experiment e.V. sind Irland, England, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen und Schweden im Angebot. &#8222;Auslandsauferfahrungen sind für potenzielle Arbeitgeber immer ein Pluspunkt. Daher ist dieses Stipendienmöglichkeit vor allem für Jugendliche, die sich anschließend um Ausbildungsplätze bewerben, eine sehr gute Chance&#8220;, sagt Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Experiment e.V. bietet Schüleraustauschprogramme in insgesamt 21 Austauschländern an, neben den Ländern in Europa sind unter anderem Aufenthalte in den USA, Kanada, Südafrika oder Argentinien möglich. Die Programme für das Schuljahr 2016-17 hat der gemeinnützige Verein jetzt in einer neuen Broschüre vorgestellt. Sie sind auf der Internetseite unter www.experiment-ev.de/schulbesuch einzusehen. Zu den Stipendien kann man sich unter www.experiment-ev.de/stipendien informieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Experiment e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von &#8222;The Experiment in International Living&#8220; (EIL). 2014 reisten 1.965 Teilnehmer mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.: Auswärtiges Amt, Botschaft der USA, Deutscher Bundestag, Fulbright Kommission, Goethe-Institut, Kreuzberger Kinderstiftung und die Stiftung Mercator.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Die Freiheit nutzen &#8211; und im Ausland studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-freiheit-nutzen-und-im-ausland-studieren-20150220.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 09:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Semester in fremden Ländern erweisen sich nach dem Examen oft als Karriereturbo Auslandserfahrungen sind für Studenten sehr wertvoll. Mit einem Semester in einem anderen Land kann man punkten, wenn man sich nach dem Examen um einen ersten Job bewirbt. Dabei sind es nicht nur die Sprachkenntnisse, die auf dem Arbeitsmarkt wichtig werden können. Es ist &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Semester in fremden Ländern erweisen sich nach dem Examen oft als Karriereturbo</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auslandserfahrungen sind für Studenten sehr wertvoll. Mit einem Semester in einem anderen Land kann man punkten, wenn man sich nach dem Examen um einen ersten Job bewirbt. Dabei sind es nicht nur die Sprachkenntnisse, die auf dem Arbeitsmarkt wichtig werden können. Es ist vor allem auch die Fähigkeit, gemeinsam mit Menschen aus anderen Kulturen zu lernen, zu leben und zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslandserfahrungen sind oftmals ein Einstellungskriterium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einer Studie der EU-Kommission wurden 75.000 Studenten, Absolventen und Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit dem &#8222;Erasmus&#8220;-Auslandsprogramm befragt. Fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss war bei Studierenden, die sich an &#8222;Erasmus&#8220; beteiligt hatten, die Arbeitslosenquote um 23 Prozent geringer. Zudem stellte sich in der Studie heraus, dass internationale Erfahrungen für 64 Prozent der Arbeitgeber ein wichtiges Einstellungskriterium sind. &#8222;Allerdings können Auslandssemester recht teuer werden&#8220;, erklärt Martin Blömer, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eben deshalb würde die EU im &#8222;Erasmus&#8220;-Programm Mittel zur Förderung von Auslandsstudien bereitstellen.</p>
<figure id="attachment_10865" aria-describedby="caption-attachment-10865" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg" alt="Gemeinsam mit Studierenden aus anderen Ländern zu lernen, kann eine wertvolle Erfahrung sein. Foto: djd/CreditPlus Bank/Franz Pfluegl/fotolia.com" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10865" class="wp-caption-text">Gemeinsam mit Studierenden aus anderen Ländern zu lernen, kann eine wertvolle Erfahrung sein. Foto: djd/CreditPlus Bank/Franz Pfluegl/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die zahlreichen guten Argumente für ein Auslandsstudium motivieren viele Eltern, ihren Nachwuchs zusätzlich finanziell zu unterstützen, falls das &#8222;Erasmus&#8220;-Stipendium nicht ausreicht oder nicht zur Verfügung steht, betont Claudia Berninghaus, Filialleiterin der CreditPlus Bank. Oft könne dabei ein Ratenkredit helfen, der es ermöglicht, den Studierenden jeden Monat einen bestimmten Geldbetrag zukommen zu lassen. &#8222;Dabei sollten Eltern aber ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht überschätzen&#8220;, so Berninghaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kosten nicht aus den Augen verlieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei aller Vorfreude auf ihr Semester im Ausland sollten auch die Studenten die Kosten nicht aus den Augen verlieren. Da ist zum Beispiel die Studentenbude in Deutschland. Praktisch ist es, wenn man sie vorübergehend einem anderen Studenten vermieten kann. Dabei kann der Aushang am Schwarzen Brett genauso helfen wie das Angebot über Onlineportale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>SchülerAustausch-Messe in München informiert über Schüleraustausch und Work and Travel</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueleraustausch-messe-in-muenchen-informiert-ueber-schueleraustausch-und-work-and-travel-20150119.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 08:31:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
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		<category><![CDATA[SchülerAustausch-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Work and Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auslandserfahrungen sind bei jungen Menschen in Bayern begehrt. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Man kann während der Schulzeit in den Schüleraustausch oder nach dem Abitur die Welt entdecken. Wer im Jahr 2015 ins Ausland will, sollte jetzt mit den Vorbereitungen starten. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung bietet mit der SchülerAustausch-Messe in München die Möglichkeit zur umfassenden Information &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/schueleraustausch-messe-in-muenchen-informiert-ueber-schueleraustausch-und-work-and-travel-20150119.html">SchülerAustausch-Messe in München informiert über Schüleraustausch und Work and Travel</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auslandserfahrungen sind bei jungen Menschen in Bayern begehrt. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Man kann während der Schulzeit in den Schüleraustausch oder nach dem Abitur die Welt entdecken. Wer im Jahr 2015 ins Ausland will, sollte jetzt mit den Vorbereitungen starten. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung bietet mit der SchülerAustausch-Messe in München die Möglichkeit zur umfassenden Information und Orientierung. US-Generalkonsul William (Bill) E. Moeller ist Schirmherr der Messe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als junger Mensch ins Ausland will, hat heute eine große Auswahl und damit auch die Qual der Wahl. Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Völkerverständigung: „Die Angebote sind vielfältig und unterscheiden sich bei Preis und Leistung erheblich. Ein Vergleich lohnt sich. In jedem Falle sollte man das persönliche Gespräch mit mehreren Austausch-Organisationen suchen. Dafür gibt es die SchülerAustausch-Messe.&#8220;</p>
<figure id="attachment_9919" aria-describedby="caption-attachment-9919" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9919" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/messe-Muenchen.jpg" alt="Großes Interesse an der SchülerAustausch-Messe (Foto: Deutsche Stiftung Völkerverständigung)" width="618" height="304" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/messe-Muenchen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/messe-Muenchen-280x137.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/messe-Muenchen-500x245.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9919" class="wp-caption-text">Großes Interesse an der SchülerAustausch-Messe (Foto: Deutsche Stiftung Völkerverständigung)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am 31.01.2015 lädt die Stiftung alle interessierten Jugendlichen, Familien und Pädagogen nach München ein. Die führenden Austausch-Organisationen, das US-Generalkonsulat München und neutrale Beratungsinstitutionen informieren über Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen, Sprachreisen, Au Pair, Colleges, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligendienste, Praktika, Work and Travel.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorgestellt werden die klassischen Länder USA und Kanada sowie die Chancen in rund 60 weiteren Ländern. Das Amerika-Haus München und das Jugendinformationszentrum München werden auf der Messe vertreten sein. Parallel zur Ausstellung gibt es Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschschüler und Vorträge von Fachleuten. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung wird über ihr Stipendien-Programm für Schüler informieren: Die Austausch-Stipendien im Wert von 280.000 Euro für 2015 / 2016. Besucher der Messe erhalten von der Stiftung kostenfrei je ein Exemplar der Informationsbroschüre &#8222;Schüleraustausch International 2015&#8220; mit vielen Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SchülerAustausch-Messe wird am 31.01.2015, 10 bis 16 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, 80809 München stattfinden. Der Eintritt ist frei. Ausstellerliste, Programm und Hinweise für die Anreise gibt es unter www.schueleraustausch-portal.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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