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	<title>Berufserfahrung</title>
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	<title>Berufserfahrung</title>
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		<title>Studium: Berufseinstieg? „Irgendwas mit Sport!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 08:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Dreiecksbeziehung mit drei Gewinnern? Ein duales Studium macht’s möglich. Denn dabei profitieren alle Seiten. Die Hochschule? Klar. Denn was wäre sie ohne Studenten. Der Student? Sowieso. Er erwirbt einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und kann zusätzlich Berufserfahrung sammeln. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Dreiecksbeziehung mit drei Gewinnern? Ein duales Studium macht’s möglich. Denn dabei profitieren alle Seiten. Die Hochschule? Klar. Denn was wäre sie ohne Studenten. Der Student? Sowieso. Er erwirbt einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und kann zusätzlich Berufserfahrung sammeln. Und der Arbeitgeber? Sogar in vielfacher Hinsicht. Er profitiert vom direkten Wissenstransfer aus dem Studium in die Arbeitspraxis seines Unternehmens. Zusätzlich bindet er frühzeitig gute und motivierte Mitarbeiter – und sichert sich so seine Führungskräfte von morgen.</p>
<figure id="attachment_25306" aria-describedby="caption-attachment-25306" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25306" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663.jpg" alt="Studium: Berufseinstieg? „Irgendwas mit Sport!“" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25306" class="wp-caption-text">Foto: IST/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der duale Bachelor-Studiengang „Sportbusiness Management“ der IST-Hochschule für Management gewährleistet einen frühen Einstieg in die betriebliche Praxis und zusätzlich eine umfassende Ausbildung. Die Chancen, direkt nach dem Studium im festen Arbeitsverhältnis beim Praxispartner zu bleiben, sind hoch. Davon profitieren beide Seiten gleichermaßen. Übrigens auch erheblich mehr als von Praktika, die nicht annähernd die gleiche inhaltliche Tiefe bieten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Student eine monatliche Ausbildungsvergütung bekommt und seine Studiengebühren vom Arbeitgeber übernommen werden, freut dieser sich über die Bindung der zukünftigen Fach- und Führungskraft. Hinzu kommen dank der flexiblen Lern- und geringen Präsenzphasen frei planbare und den saisonalen Anforderungen des Arbeitgebers angepasste Einsatzmöglichkeiten im Betrieb. Beides wird durch multimediale Vermittlungsformen wie Online-Vorlesungen, Online-Tutorien und Online-Übungen möglich (www.ist-hochschule.de).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden erwerben in sieben Semestern betriebswirtschaftliches, managementbezogenes und rechtliches Grundlagenwissen, das sie auf zukünftige Führungstätigkeiten im Sportbusiness vorbereitet. Zu den sportspezifischen Inhalten gehören unter anderem die Module „Sportbasics“, „Sportmarketing“ und „Vereins- und Verbandsmanagement“. Ergänzt wird der Lehrplan durch Wahlmodule wie „Sportanlagenmanagement“, „International Sportbusiness“, und „Sporteventmanagement“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für anspruchsvolle Führungsaufgaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer bereits über einen Bachelorabschluss verfügt, kann sich mit dem dualen Master „Sportbusiness Management“ weiterbilden. In fünf Semestern qualifizieren sich die Studierenden für anspruchsvolle Führungsaufgaben im Sportbusiness. Durch die betriebliche Ausbildung in Kombination mit dem Master-Studium erweitern sie sowohl ihre Berufserfahrung als auch ihr Fachwissen. Ideale Voraussetzungen für eine Karriere im Sportbusiness.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-presse </em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Ohne Abitur studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ohne-abitur-studieren-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 09:24:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 14. Juli 2016. Wie komme ich ohne (Fach-)Abitur dennoch an die Hochschule? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und welche Zugangswege gibt es? Studieninteressierte haben an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) verschiedene Möglichkeiten, ohne Abitur zu studieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt UAS veröffentlicht Broschüre für beruflich Qualifizierte, die auf die Änderungen in Hessen eingeht und Wege an die Hochschule aufzeichnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main, 14. Juli 2016. Wie komme ich ohne (Fach-)Abitur dennoch an die Hochschule? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und welche Zugangswege gibt es? Studieninteressierte haben an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) verschiedene Möglichkeiten, ohne Abitur zu studieren. Im Dezember 2015 ist eine Änderung der Verordnung über den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter zu den Hochschulen Hessens in Kraft getreten, die den Hochschulzugang für Berufserfahrene weiter vereinfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu ist, dass nur noch zwei statt drei Jahre Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Ausbildung nötig sind, um über eine Hochschulzugangsprüfung die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Eine weitere Neuerung ist – im Modellversuch – der Hochschulzugang mit mittlerer Reife und Berufsausbildung in Hessen. Personen mit Realschulabschluss, die nach dem 01.01.2011 eine mindestens dreijährige Berufsausbildung mit einer Note von 2,5 oder besser abgeschlossen haben, können in diesem Rahmen i.d.R. alle gestuften Studiengänge (Bachelor-Studiengänge) an Fachhochschulen und Universitäten in Hessen studieren. Bedingungen für die Teilnahme an diesem Modellversuch sind, dass die Studierenden eine Studienvereinbarung abschließen und mindestens 18 ECTS im ersten Semester oder 30 ECTS im ersten Studienjahr erbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bestehen folgende Optionen, Zugang ohne (Fach-)Abitur zur Frankfurt UAS zu erhalten, wobei unterschiedliche Varianten Anwendung finden: Personengruppen mit einer entsprechenden abgeschlossenen (Aufstiegs-)Fortbildung haben ebenso wie beispielsweise Meisterinnen/Meister, Absolventinnen und Absolventen von Fachschulen und viele andere mehr, die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Auskünfte zu den weiteren Aus- und Fortbildungen, die zu einem Hochschulzugang führen, können bei der Hochschule erfragt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung eine Hochschulzugangsprüfung abzulegen, wenn Ausbildung und Berufserfahrung mit dem angestrebten Studium fachlich verwandt sind. Zudem nimmt die Hochschule am oben genannten Modellversuch in Hessen teil, der es unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht an der Frankfurt UAS alle Bachelor-Studiengänge zu studieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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		<title>Studieren ohne Abitur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-ohne-abitur-20140818.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 09:26:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studieren ohne Abitur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren nach dem Abschluss der Berufsausbildung scheint sich im Hinblick auf den Studienerfolg als optimal zu erweisen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren nach dem Abschluss der Berufsausbildung scheint sich im Hinblick auf den Studienerfolg als optimal zu erweisen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob die Kompetenzen, die während der Ausbildung und der Berufstätigkeit erworben wurden, ins Studium eingebracht werden können. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ZQ begleitet ein vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK) initiiertes Modellprojekt, das bundesweit in dieser Form einmalig ist: Das Land Rheinland-Pfalz hat im Zuge der generellen Erleichterung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte im Jahr 2010 eine noch weitergehende Öffnung beschlossen und Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung ohne die ansonsten geforderte mindestens zweijährige Berufserfahrung probeweise zum Studium an bestimmten Fachhochschulen zugelassen. In seinem Zwischenbericht legt das ZQ ein differenziertes Ergebnis vor, das insgesamt ein positives Bild vom Studium ohne Abi zeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders erfreulicher Aspekt ist die hohe Zufriedenheit der beruflich Qualifizierten mit ihrem Studium. 70 Prozent der Befragten haben auch nach den ersten Semestern noch immer Spaß am Studium, etwa 50 Prozent sind mit ihren Studienleistungen sehr zufrieden. Lagen die Noten der beruflich qualifizierten Studierenden im ersten Semester noch bei durchschnittlich 2,6, so haben sie sich im zweiten Semester sogar auf einen Durchschnittswert von 2,4 verbessert. Einen wichtigen Einfluss auf den Studienerfolg hat die Relevanz der Berufserfahrung, also der Umfang, in dem die Erfahrungen aus dem Beruf in das Studium eingebracht werden können. „Eine mittlere Dauer der Berufserfahrung von vier bis sechs Jahren hat sich zwar grundsätzlich als positiv erwiesen, die Dauer der Berufserfahrung kann aber durch eine hohe Relevanz der beruflichen Vorerfahrungen kompensiert werden“, erklärt Helena Berg vom ZQ. Für die Modellstudierenden, die direkt nach der Berufsausbildung mit dem Studium begonnen haben, ist es demnach besonders wichtig, in welchem Maße sie ihre beruflichen Erfahrungen im Studium nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von der Berufserfahrung zeigt sich, dass beruflich Qualifizierte an Fachhochschulen durchgängig die größeren Studienerfolgschancen aufweisen als an Universitäten. Die Chancen sind außerdem besser in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie den Gesundheitswissenschaften bzw. der Medizin, während sie in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern etwas schlechter ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die mit Berufsausbildung zugelassen werden, ist nach der Reform 2010 deutlich gestiegen: Sie hat sich im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr auf annähernd 500 fast verdoppelt und stieg nach Angaben des Statistischen Landesamtes bis 2013 weiter auf mehr als 670 Personen an. Damit lag der Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit beruflicher Qualifizierung insgesamt bei 2,9 Prozent. An Fachhochschulen beträgt der Anteil der beruflich qualifizierten Studienanfängerinnen und Studienanfänger inzwischen sogar 5,5 Prozent. Im Rahmen des Modellprojekts konnten zwischen dem Sommersemester 2011 und dem Sommersemester 2014 beruflich qualifizierte Studieninteressierte ohne zweijährige Berufstätigkeit zwischen 17 Studiengängen an fünf Hochschulen in Rheinland-Pfalz wählen. Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung wird einen Abschlussbericht im Herbst vorlegen.</p>
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		<title>Roland Berger Strategy Consultants sucht Ingenieure</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 06:27:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[start.ing 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 3. bis 6. Juli 2014 veranstaltet die Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants in München ihren diesjährigen &#8222;start.ing&#8220; Recruiting Workshop. Auch bei &#8222;start.ing2014&#8220; wartet wieder eine spannende Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen internationalen Automobilkonzern bei der Entwicklung einer Vision für ein Auto der Zukunft. Die Veranstaltung richtet sich an Universitätsstudenten ab dem zweiten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 3. bis 6. Juli 2014 veranstaltet die Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants in München ihren diesjährigen &#8222;start.ing&#8220; Recruiting Workshop. Auch bei &#8222;start.ing2014&#8220; wartet wieder eine spannende Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen internationalen Automobilkonzern bei der Entwicklung einer Vision für ein Auto der Zukunft. Die Veranstaltung richtet sich an Universitätsstudenten ab dem zweiten Semester sowie an Absolventen und Doktoranden technischer Fachrichtungen. Eingeladen sind auch Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund und bis zu zwei Jahren Berufserfahrung. Interessenten können sich bis zum 11. Juni 2014 bewerben unter: www.starting.rolandberger.com</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Beratungsprojekte, die technisches Verständnis erfordern, nehmen deutlich zu &#8211; ob in der Luftfahrt-, High-Tech- oder Automobil-Industrie&#8220;, sagt Ralf Kalmbach, leitender Partner des Competence Centers Automotive und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. &#8222;Daher haben Ingenieure bei uns exzellente Karrierechancen.&#8220; Absolventen der Ingenieurwissenschaften bekommen bei Roland Berger die Möglichkeit, an zukunftsorientierten Industriethemen zu arbeiten. In der Automobilwirtschaft gehört etwa die Entwicklung sparsamerer Antriebssysteme oder leichterer Bauteile dazu, weil Kraftstoffe in Zukunft immer teurer und Emissionsvorgaben strenger werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beratungswelt aus nächster Nähe</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8222;start.ing2014&#8220; lernen die Teilnehmer die Projektarbeit kennen, finden heraus, wie sie ihr technisches Wissen in der Strategieberatung praktisch umsetzen können und gewinnen wertvolles Know-how für einen Berufseinstieg. Sie trainieren, in Präsentationen mit ihren Ideen zu überzeugen und wenden das Gelernte wie bei einem realen Beratungsauftrag an. Im Team entwickeln sie eine Strategie für den Roland Berger-Kunden BMW und präsentieren &#8211; ähnlich wie in einer Vorstandssitzung &#8211; ihre Ergebnisse vor Vertretern von BMW und Roland Berger. Das beste Team, das die Jury von seinem Konzept überzeugt, gewinnt ein Beratungs-Praktikum bei Roland Berger Strategy Consultants.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkter Kontakt zu Kundenvertretern und Beratern</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei einem realen Projekt haben die Teams während des Workshops direkten Kontakt zum Kunden, damit es ihnen leichter fällt, die Prozesse zu verstehen und eine Strategie zu entwickeln. Außerdem arbeiten sie mit den Beratern von Roland Berger zusammen und lernen die Methoden der internationalen Strategieberatung kennen. So finden die Teilnehmer auch heraus, ob sie sich für den Beruf des Unternehmensberaters begeistern können. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm während der drei Tage bieten sich den Ingenieuren zudem ein Blick hinter die Kulissen des Roland Berger-Hauptsitzes in München und die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und sich über ihre persönlichen Karriereperspektiven zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu &#8222;start.ing2014&#8220; in München sowie das<br />
Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter<br />
www.starting.rolandberger.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-20140604.html">Roland Berger Strategy Consultants sucht Ingenieure</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein berufsbegleitendes Studium eröffnet ausgezeichnete Karrierechancen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-berufsbegleitendes-studium-eroeffnet-ausgezeichnete-karrierechancen-20140513.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 10:53:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgsgeschichte von Michael Kovacs, 41 Jahre, aus Bogen, heute Personalleiter bei der KAUTEX TEXTRON GmbH &#38; Co. KG in Mallersdorf: &#8222;Nach meiner Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker beendete ich meine nichtakademische Laufbahn als Betriebswirt (HWK) mit Meisterpreis und der Note 1,5. Diese Ausgangsposition ermöglichte mir, als Personalreferent in der Industrie durchzustarten.Auf meinem Weg in eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1674" aria-describedby="caption-attachment-1674" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/894777.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-1674" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/894777-280x423.jpg" alt="Michael Kovacs " width="218" height="329" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/894777-280x423.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/894777.jpg 423w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1674" class="wp-caption-text">Michael Kovacs Quelle: fair-news</figcaption></figure>
<h3 style="font-style: italic; text-align: justify;">Erfolgsgeschichte von Michael Kovacs, 41 Jahre, aus Bogen, heute Personalleiter bei der KAUTEX TEXTRON GmbH &amp; Co. KG in Mallersdorf:</h3>
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<div id="intelliTXT" style="text-align: justify;">&#8222;Nach meiner Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker beendete ich meine nichtakademische Laufbahn als Betriebswirt (HWK) mit Meisterpreis und der Note 1,5. Diese Ausgangsposition ermöglichte mir, als Personalreferent in der Industrie durchzustarten.Auf meinem Weg in eine Führungsposition als Personalleiter in der Industrie wurde mir allerdings schnell klar, dass ein passender akademischer Grad parallel zur Berufserfahrung nicht nur große Vorteile im Bewerbungsverfahren mit sich brächte, sondern von den meisten Konzernen einfach vorausgesetzt wird. Aus diesem Grund begann ich im Oktober 2010 mit dem berufsbegleitenden Studiengang Wirtschaftsrecht bei DIPLOMA. Bereits im 4. Semester konnte ich mich erfolgreich auf eine Personalleiterstelle in der Industrie bewerben. Ein passendes abgeschlossenes Studium war für diese Position Voraussetzung. Trotz der neuen beruflichen Herausforderung gelang es, parallel das Studium erfolgreich und innerhalb der Regelzeit bei DIPLOMA weiterzuführen. Vor den Klausuren war es jeweils nötig, in eine Woche Urlaub als Prüfungsvorbereitung zu investieren, um im April 2014 erfolgreich als Bachelor of Laws (LL.B.) mit 1,9 abzuschließen. Wichtig war für mich auch, möglichst keine Vorlesung zu verpassen. Im Rahmen des Studiums wurden u.a. meine juristische Methodik, sowie meine arbeitsrechtlichen und kaufmännischen Fachkenntnisse geschärft.</p>
<p>Meine Soft- und Managementskills konnten ebenfalls verbessert werden. Das Gleiche gilt für mein Englischlevel. Insgesamt verstehe ich nun durch mein Studium die rechtlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge und Abläufe wesentlich detaillierter. Die im Studium erworbenen Kenntnisse helfen mir sehr dabei, meine Herausforderungen im Tagesgeschäft und meine strategischen Ziele in der Funktion als Personalleiter erfolgreich zu gestalten. Die Ergebnisse meiner Bachelorarbeit können direkt innerhalb des internationalen Konzerns meines Arbeitgebers Kautex GmbH &amp; Co.KG erfolgreich genutzt werden. Ich freue mich auch darüber, durch das abgeschlossene Studium, als Prüfer für Betriebswirte und Personalfachkaufleute bei der IHK erfolgreich sein zu können und zu dürfen.</p>
<p>Ich finde es außerdem spitze und bereichernd, im Rahmen des Studiums liebenswerte und gleichgesinnte Kommilitoninnen und Kommilitonen kennengelernt zu haben. Wir haben 7 Semester gemeinsam berufsbegleitend gelernt, geschimpft und uns gefreut. Heute verbindet uns tatsächlich viel.</p>
<p>Ich kann jedem, der die Zugangsvoraussetzungen zu einem Studium bei DIPLOMA durch eine Fachwirte-, Meister-, oder Betriebswirteprüfung, oder durch Abitur bzw. Fachabitur erfüllt, zu einem berufsbegleitenden Studium bei DIPLOMA raten. Dadurch werden die beruflichen Perspektiven besser, die beruflichen Einsatzmöglichkeiten tiefer und breiter und manch weitere Schritte in der Karriere sind erst dadurch möglich. Bewerber mit erfolgreich absolvierten berufsbegleitenden Studiengängen werden von Personalentscheidern sehr geschätzt, da diese Bewerber bereits enormes Durchhaltevermögen und hohe Leistungsbereitschaft bewiesen haben.&#8220;</p>
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<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><em>Quelle: fair-news</em></div>
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