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	<title>Berufsfeld</title>
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		<title>Spaß – ein Fremdwort in der IT?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 12:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Termindruck, Kritik durch Vorgesetzte, unzufriedene Kunden, fehlende Aufstiegschancen, Disharmonie im Kollegenkreis und die mangelnde Anerkennung der eigenen Leistung: Im Arbeitsalltag gibt es viele Situationen und Herausforderungen, die einem die Laune gründlich verderben können. Dies gilt insbesondere für die IT-Branche, die sich naturgemäß im permanenten Umbruch befindet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mit der richtigen Perspektive zu mehr Freude im Job</h2>
<p style="text-align: justify;">Termindruck, Kritik durch Vorgesetzte, unzufriedene Kunden, fehlende Aufstiegschancen, Disharmonie im Kollegenkreis und die mangelnde Anerkennung der eigenen Leistung: Im Arbeitsalltag gibt es viele Situationen und Herausforderungen, die einem die Laune gründlich verderben können. Dies gilt insbesondere für die IT-Branche, die sich naturgemäß im permanenten Umbruch befindet. Dabei ändert sich eines allerdings nie: das Stresslevel vieler Tech-Berufe, das meist beständig hoch ist. Dass einem unter diesen Umständen der Spaß am Job vergehen kann, kann niemanden wirklich verwundern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Karriere im Bereich IT anstrebt, hat sich in den meisten Fällen ganz bewusst für diese Laufbahn entschieden. Schließlich setzt diese Arbeit ein hohes Maß technischen Verständnisses und eine große Leidenschaft für den Umgang mit dem Computer voraus, die die meisten schon in ihrer Jugend entwickelt haben. Während die Ausbildung dann tatsächlich oft noch Spaß macht, tritt im stressigen Berufsalltag nicht selten Ernüchterung ein. Hier nämlich treffen hohe Anforderungen auf einen ausgeprägten Fachkräftemangel, was in Summe zu unterbesetzten IT-Abteilungen und damit zu einer unverhältnismäßig großen Arbeitsbelastung eines jeden einzelnen führt. Allein Ende 2019 gab es hierzulande 124.000 offene Stellen für Tech- und Digital-Experten. Die Zahl der unbesetzten IT-Stellen hat sich damit im Vergleich der vorherigen zwei Jahre mehr als verdoppelt, wie eine Auswertung des Branchenverbands Bitkom* zeigt. Wer zusätzlich zum Personalmangel noch überhöhte Ansprüche an die eigenen Leistungen stellt, weil er einen guten Job machen will, ist schnell überfordert und frustriert. Mit Spaß ist es dann nicht mehr weit her.</p>
<p style="text-align: justify;">Spaß bedeutet nicht nur, Erfüllung in dem zu finden, was man mal mit Leidenschaft gelernt hat, sondern auch das nachhaltige Bewusstsein, etwas beitragen und bewegen zu können, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen, Neues zu lernen und sich stetig weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Für viele ist es außerdem wichtig, dass sie viel von dem tun können, bei dem ihre persönlichen Stärken und Talente zur Geltung kommen. Bleibt all dies auf der Strecke, entscheiden sich viele ITler für einen Jobwechsel – in der Hoffnung, dass auf dem nächsten Posten alles besser wird. Laut dem „Randstad Arbeitsbarometer“ aus dem Jahr 2019 hat die IT-Branche andere Wirtschaftszweige in Sachen Jobwechsel längst überholt: 47 Prozent der Befragten aus dem Bereich IT gaben in der Studie an, in den zurückliegenden sechs Monaten den Job gewechselt zu haben** &#8211; mehr als in jedem anderen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-studieren-studieninformationstag-in-weimar-20220811.html" target="_blank" rel="noopener">Berufsfeld</a>. Was viele dabei nicht bedenken: Im neuen Job lauern oft die gleichen Probleme. Spätestens an dieser Stelle sollte klar sein, dass Freude im Berufsalltag mehr mit der inneren Einstellung zu tun hat als mit den äußeren Umständen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Gefühl der Unzufriedenheit lässt sich allein schon dadurch bekämpfen, dass man sich daran erinnert, warum man sich einmal für diesen Job entschieden haben. Auch lohnt es sich, sich von Zeit zu Zeit auf den persönlichen Antrieb zu fokussieren – schließlich gab es mal einen Grund dafür, dass man sich genau diesen Job ausgesucht hat. Andere Angebote hat es in der Regel reichlich gegeben. Auch wenn einem einige Aufgaben unbedeutend vorkommen mögen, wird mit ihnen doch immer auch ein größeres Ziel verfolgt. Je besser die Unternehmensziele zu den eigenen Zielen passen, desto besser. Um die Ziele dauerhaft sinnvoll zu verfolgen, sollte man regelmäßig das Gespräch mit Kunden und Kollegen suchen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, ihnen das neueste Produkt oder eine innovative Idee zu verkaufen, sondern eher darum, mehr über ihre Bedürfnisse und Anforderungen zu erfahren – und darüber, was ihrer Meinung nach gut läuft und nicht schlecht. Wer neugierig bleibt im persönlichen Austausch, erweitert automatisch seinen Horizont. Im Berufsalltag geraten die Vorzüge manchmal in Vergessenheit, man ist einfach zu sehr damit beschäftigt, sich über diejenigen Dinge aufzuregen, die nicht rund laufen, als sich auf diejenigen zu konzentrieren, die Motivation und Freude liefern. Freude ist das Kraft spendende und motivierende Gefühl, das am Ende des Tages bleibt, wenn man weitgehend und dauerhaft das macht, was einem im Beruf persönlich wichtig ist. Spaß ist damit vor allem eine Frage der Perspektive: Viele Gegebenheiten haben zwei Seiten, sodass man auch Dingen oder Ereignissen, die anfangs durchweg negativ erschienen, mit etwas Nachdenken und Ruhe noch etwas abgewinnen kann. Wer allerdings merkt, dass er beständig unzufrieden ist mit dem, was er macht, sollte die richtigen Konsequenzen ziehen: „Love it, change it or leave it&#8220;, lautet dann der Rat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Über den Autor</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit rund einem Vierteljahrhundert ist Mathias Hess in der digitalen Welt unterwegs – in nationalen mittelständischen Unternehmen und in internationalen Großkonzernen, als CIO und IT-Leiter sowie in verantwortlichen Management-Positionen bei IT-Service-Providern. Er kennt alles, was das moderne IT-Umfeld beim Thema Digitalisierung als Chancen, aber auch an Risiken zu bieten hat. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Projektmanagement, sowohl mit der Einführung neuer Anwendungen und Prozesse (ITIL) als auch in der Umsetzung von Outsourcing-Projekten und komplexen Offshore-Leistungen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mathias-hess.com" target="_blank" rel="noopener">www.mathias-hess.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">_____________________________________<br />
*https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-mehr-als-100000-unbesetzte-Stellen-fuer-IT-Experten<br />
**https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/unternehmensfuehrung/it-spezialisten-wechseln-haeufiger-den-job/</p>
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		<title>Bundespräsident a.D. Christian Wulff kommt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-a-d-christian-wulff-kommt-20160718.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 14:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Wulff (56) kommt im nächsten Wintersemester als Gastprofessor an die Universität Duisburg-Essen (UDE). Er übernimmt an der NRW School of Governance die Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator, die seit 2008 an Kenner der politischen Praxis verliehen wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bundespräsident a.D. Christian Wulff (56) kommt im nächsten Wintersemester als Gastprofessor an die Universität Duisburg-Essen (UDE). Er übernimmt an der NRW School of Governance die Gastprofessur für Politikmanagement der Stiftung Mercator, die seit 2008 an Kenner der politischen Praxis verliehen wird.</p>
<figure id="attachment_24253" aria-describedby="caption-attachment-24253" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24253" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon.jpg" alt="Universität Duisburg-Essen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/christian_wulff_foto_l._chaperon-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24253" class="wp-caption-text">Universität Duisburg-Essen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit Christian Wulff konnte die NRW School of Governance auch im zehnten Jahr ihres Bestehens wieder eine hochrangige Persönlichkeit für die Gastprofessur gewinnen. Angehende Schnittstellen-Manager für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erhalten auf diese Weise hautnah Einblick in das künftige Berufsfeld&#8220;, so NRW School of Governance-Direktor Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte. &#8222;Politische Entscheidungsprozesse werden zunehmend komplexer und sind international miteinander verflochten“, so Wulff. „Ich freue mich, mich darüber mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs austauschen zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vor seiner Wahl als 10. deutscher Bundespräsident 2010 war Christian Wulff niedersächsischer Ministerpräsident und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. In seiner zweijährigen Amtszeit als Bundespräsident bekannte er sich u.a. öffentlich zur Notwendigkeit, auf andere Kulturen zuzugehen. Untrennbar mit ihm verbunden bleibt die Aussage, dass der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehöre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer intensiven medialen Debatte trat Christian Wulff im Februar 2012 vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Später wurde er auch vom letzten verbliebenen Vorwurf freigesprochen. Wulff ist Mitglied im Transatlantic Council on Migration, in der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und arbeitet als Rechtsanwalt in Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">An der UDE wird sich Christian Wulff mit den Studierenden des Masterstudiengangs „Politikmanagement“ über sein Wirken als Bundespräsident und Ministerpräsident austauschen und außerdem einen öffentlichen Vortrag halten (Termin wird noch bekannt gegeben), wie schon seine Vorgänger als Gastprofessoren der NRW School of Governance, darunter Peer Steinbrück, Bernhard Vogel, Jutta Limbach oder auch Günter Verheugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: U</p>
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		<title>Start für das neue Lehramtsstudium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/start-fuer-das-neue-lehramtsstudium-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 07:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Semester Regelstudienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>585 Studierende haben sich in Freiburg für den polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang eingeschrieben</strong></em></p>
<p><strong>Freiburg</strong> &#8211;  Bachelor und Master anstelle des bisherigen Staatsexamens: Die Universität Freiburg hat das Lehramtsstudium zum Wintersemester 2015/16 reformiert und einen Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang gestartet. Das neue Angebot ist polyvalent: Der Abschluss soll die Studierenden nicht nur für den Studiengang „Master of Education“ und damit für das Gymnasiallehramt, sondern beispielsweise auch für fachwissenschaftliche Masterstudiengänge oder den Einstieg in ein anderes Berufsfeld qualifizieren. 585 Studierende haben sich für den neuen Studiengang eingeschrieben – im Wintersemester 2014/15 hatten 391 das Lehramtsstudium an der Universität Freiburg mit dem Abschlussziel Staatsexamen aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden das Angebot auf Anhieb so gut angenommen haben“, sagt Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger, Prorektorin für Studium und Lehre. „Dies bestätigt uns darin, dass wir nach intensiven Diskussionen über die Reform des Lehramtsstudiums den richtigen Weg eingeschlagen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Absolventinnen und Absolventen verschiedene Perspektiven zu eröffnen, legt der Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengang den Fokus auf die Fachwissenschaften. Die Studierenden entscheiden sich für zwei gleich gewichtete Hauptfächer. Hinzu kommt ein Optionsbereich: Wer nach dem Bachelorabschluss in den „Master of Education“ wechseln will, besucht fachdidaktische Veranstaltungen in den gewählten Studienfächern sowie eine bildungswissenschaftliche Vorlesung und absolviert ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum in der Schule, das fachlich vor- und nachbereitet wird. „Über das gesamte Studium hinweg erhält der gymnasiale Lehramtsstudiengang ein klareres und berufsfeldbezogenes Profil“, sagt Prof. Markus Frommhold, Direktor des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg, Abteilung Gymnasien. Wer einen fachwissenschaftlichen Masterstudiengang oder den Berufseinstieg anstrebt, belegt Kurse in „Berufsfeldorientierten Kompetenzen“ und setzt in Wahlpflichtmodulen eigene Schwerpunkte. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester, der Abschluss nennt sich „Bachelor of Arts“ oder „Bachelor of Science“ – abhängig vom Fach, in dem die Bachelorarbeit verfasst wird. Studierende, die Bildende Kunst oder Musik anstelle eines der beiden wissenschaftlichen Fächer wählen, sind gleichzeitig an der Kunstakademie oder an der Hochschule für Musik eingeschrieben. Sie haben acht Semester Regelstudienzeit und erwerben einen „Bachelor of Fine Arts“ beziehungsweise einen „Bachelor of Music“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bezug zum Lehrerberuf wird vor allem der auf vier Semester Regelstudienzeit angelegte Studiengang „Master of Education“ herstellen, der zum Wintersemester 2018/19 an den Start gehen wird. Bei diesem Angebot kooperiert die Universität eng mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Vorgesehen ist, dass Fachdidaktik und Bildungswissenschaften im Vordergrund stehen, eng verknüpft mit zwölf Wochen Schulpraxis im dritten Semester. Wie der Masterstudiengang im Detail aussehen wird, erarbeiten die beiden Hochschulen derzeit gemeinsam.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong><br />
Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger<br />
Prorektorin für Studium und Lehre<br />
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />
Tel.: 0761/203-6971</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</em></p>
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