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	<title>Bildungspartner</title>
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	<title>Bildungspartner</title>
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	<item>
		<title>Die KSFH als Bildungspartner und Wachstumsmotor in der Region</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-ksfh-als-bildungspartner-und-wachstumsmotor-in-der-region-20160316.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Sibler]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspartner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche haben Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Landtagsabgeordnete Martin Bachhuber die Katholische Stiftungsfachhochschule München an ihrem Standort in Benediktbeuern besucht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Staatssekretär Bernd Sibler und Martin Bachhuber, MdL zu Besuch am Standort der KSFH in Benediktbeuern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der vergangenen Woche haben Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Landtagsabgeordnete Martin Bachhuber die Katholische Stiftungsfachhochschule München an ihrem Standort in Benediktbeuern besucht. Im Zentrum des Besuchs standen die Entwicklung der Hochschule in den kommenden Jahren und ihre Bedeutung als Bildungspartner und Wachstumsmotor in der oberbayerischen Region. Die beiden Politiker würdigten im Gespräch die spezifische Expertise der Hochschule in den Bereichen Pflege, Gesundheit, Sozialer Arbeit und Religionspädagogik – und sagten ihre Unterstützung bei zentralen Entwicklungsthemen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Benediktbeuern, 15.03.2016 – Bei dem Besuch von Staatssekretär Bernd Sibler und Martin Bachhuber, MdL ging es um die Schlüsselthemen der Hochschule und ihren Standort Benediktbeuern. Gemeinsam mit der Dekanin Prof. Dr. Annette Eberle, dem Stiftungsdirektor Franz Pany und dem Präsidenten Prof. Dr. Hermann Sollfrank wurden die zentralen Hochschulentwicklungen erörtert und auch mit den relevanten Gesellschaftsentwicklungen in der Region in Verbindung gebracht. Auch künftig, so der Konsens von Politik und Hochschule, soll sich die KSFH als innovativer Bildungspartner und Wachstumsmotor in den südwestlichen Landkreisen Oberbayerns einbringen. Durch die Etablierung eines interdisziplinären Kompetenzzentrums wird sich beispielsweise der Standort Benediktbeuern noch sehr viel deutlicher in Forschung und Entwicklung positionieren als bisher. Die beiden Bereiche Forschung und Entwicklung sind bislang marginal und durch wenige Einrichtungen in der Region abgebildet. „Unsere Hochschule wird hier ihr fundiertes Wissen zum Thema Leben im Alter einbringen und dadurch auch Lebensqualität steigern, was sich wiederum positiv auf die Bindungskraft der Region auswirkt“, sagt der KSFH-Präsident Prof. Dr. Hermann Sollfrank, „zudem steigern wir mit dem Aufbau unseres Kompetenzzentrums die Attraktivität der angrenzenden Landkreise für Fachkräfte, und das nicht nur für Experten, die bereits im Umfeld der Hochschule leben und arbeiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wurde im Rahmen des Besuchs thematisiert, wie sehr die Hochschule in ihrer Schwerpunktsetzung auf aktuelle Gesellschaftsentwicklungen reagiert. Angesichts von Flucht und Vertreibung ergeben sich zusätzliche Hochschulschwerpunkte im Bereich der Flüchtlingsarbeit. Hier stellt sich auch die Frage der Bildung der jungen Menschen, die in Deutschland und in der Region Zuflucht suchen. Die Besucher würdigten in diesem Zusammenhang die spezifischen Inhalte der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und ihr christlich und ethisch verantwortungsvolles Menschen- und Gesellschaftsbild. Im Kontext von Flucht und Integration, so verdeutlichte das Gespräch zudem, gewinnt die interreligiöse Bildung der verschiedenen Berufsgruppen einen wichtigen Stellenwert. Durch ihre Forschungsfelder in der Religionspädagogik und kirchlichen Bildungsarbeit – wie Schulpastoral, globales Lernen in der Schule, Jugendpastoral, religiöse Bildung im Alter oder intergenerationelles Lernen – soll sich die Hochschule hier auch weiterhin aktiv einbringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Katholische Stiftungsfachhochschule München</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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			</item>
		<item>
		<title>Dezentraler Studiengang Soziale Arbeit mit Lernstandorten in Abensberg, Tirschenreuth  und im Landkreis Cham</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dezentraler-studiengang-soziale-arbeit-mit-lernstandorten-in-abensberg-tirschenreuth-und-im-landkreis-cham-20150703.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 09:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Diözese Regensburg e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsaufkommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendfürsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IDBB Soziale Arbeit – so heißt ein neuer Studiengang, den die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) mit Partnern aus der Region anbieten wird. Bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag informierten alle Beteiligten über das Konzept des Studiengangs, der vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb „Partnerschaft Hochschule und Region“ ab Herbst 2015 fortlaufend mit 800 000 Euro jährlich gefördert wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>OTH Regensburg erhält vom Wissenschaftsministerium 800 000 Euro pro Jahr, um ein neues dezentrales, berufsbegleitendes Studienkonzept aufzubauen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IDBB Soziale Arbeit</strong> – so heißt ein neuer Studiengang, den die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) mit Partnern aus der Region anbieten wird. Bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag informierten alle Beteiligten über das Konzept des Studiengangs, der vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb „Partnerschaft Hochschule und Region“ ab Herbst 2015 fortlaufend mit 800 000 Euro jährlich gefördert wird.</p>
<figure id="attachment_16065" aria-describedby="caption-attachment-16065" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16065" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/OHT-Regensburg-03-07-15-_01.jpg" alt="Foto: OTH Regensburg:" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/OHT-Regensburg-03-07-15-_01.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/OHT-Regensburg-03-07-15-_01-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/OHT-Regensburg-03-07-15-_01-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16065" class="wp-caption-text">Foto: OTH Regensburg:</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Abkürzung IDBB steht für einen Integrierten Dezentralen Berufsbegleitenden Bachelor.<br />
Hinter dem Konzept steht der Bedarf an akademisch ausgebildeten sozialpädagogischen Fachkräften in der Region. In acht bis zehn Semestern können Berufstätige aus diesem Bereich neben ihrem Job einen Bachelortitel erwerben – und zwar auch abseits des Großraums Regensburg. Darin drückt sich die Dezentralität des neuen, eLearning-gestützten Studienmodells aus: Lernstandortpartner sind der Landkreis Cham, die Stadt Abensberg und die Stadt Tirschenreuth. Sie stellen jeweils geeignete Räumlichkeiten und technische Infrastruktur zur Verfügung. An der Pressekonferenz beteiligten sich deshalb auch Franz Löffler, Landrat des Landkreises Cham, Dr. Uwe Brandl, erster Bürgermeister der Stadt Abensberg, und Franz Stahl, erster Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth. Alle drei betonten nicht nur Ihre Freude, durch die Kooperation mit der OTH Regensburg das Bildungsangebot in der Region zu stärken, sie unterstrichen insbesondere auch eine große Nachfrage nach Fachkräften im Bereich der Sozialen Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Bildungspartner konnten ebenfalls bereits gewonnen werden: Die Katholische Jugendfürsorge und das Kolping Bildungswerk in der Diözese Regensburg e.V., die Jugendbildungsstätte Waldmünchen gGmbh sowie die Volkshochschule im Landkreis Cham e.V. werden als Einrichtungen der Sozialwirtschaft für einen praxisnahen Studienbetrieb sorgen. Auch die anwesenden Bildungspartner wiesen auf die passgenaue Ausrichtung des neuen Studienangebots hin. Die Bildungspartner machten deutlich, dass sie auch entsprechende Arbeitsplätze anbieten werden können. Für die Studierenden bieten sie die Gelegenheit zu Projektarbeiten und sind gleichzeitig potentielle Arbeitgeber. „Es freut mich sehr, dass wir mit diesen Partnern das Studienangebot in der gesamten Region Ostbayern zugänglich machen können“, sagte der Präsident der OTH Regensburg Prof. Dr. Wolfgang Baier. Und: „Ich gehe davon aus, dass die Zahl der Bildungspartner in der Region wächst, sodass um einen Lernstandort herum ein Netzwerk von Bildungspartnern entsteht.“ Boris Goldberg, Referent für Hochschulentwicklung der OTH Regensburg, stellte der Presse das didaktische Konzept genauer vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sowohl die Praxis als auch unterschiedliche Lernformen und Lernorte im Studiengang verknüpft werden, ist das integrierende Moment des innovativen Studienmodells. Zugleich werden aktuelle inhaltliche Bedarfslagen wie ein erhöhtes Flüchtlingsaufkommen in bayerischen Gemeinden aufgegriffen. „Auf diese Weise ist eine unmittelbare Anbindung des Studiums an die Bedarfslagen der Praxis vor Ort sichergestellt“, so Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker, Dekanin der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Prof. Dr. Barbara Seidenstücker, Prodekanin der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften konkretisierte: „Eine wichtige inhaltliche Fokussierung des Studienganges ist in diesem Zusammenhang der neue Schwerpunkt der migrationssensiblen Sozialen Arbeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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