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	<title>Bundesinstitut für Berufsbildung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Bundesinstitut für Berufsbildung</title>
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		<title>Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Hubert Esser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Er informiert über die wichtigsten Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie über die Höhepunkte der Arbeit des BIBB im vergangenen Jahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Er informiert über die wichtigsten Entwicklungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie über die Höhepunkte der Arbeit des <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bibb-auf-der-bildungsmesse-didacta-2022-in-koeln-20220531.html" target="_blank" rel="noopener">BIBB</a> im vergangenen Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser: &#8222;Corona hatte die berufliche Aus- und Weiterbildung auch im Jahr 2021 fest im Griff. Zwar hat sich im zweiten Corona-Jahr die Lage auf dem Ausbildungsmarkt im Vergleich zu 2020 leicht entspannt. Unsere Forschungsergebnisse zeigen aber, dass das Niveau von vor der Pandemie bei Weitem noch nicht wieder erreicht ist. Und die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen als Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lassen auch über dem Ausbildungsmarkt 2022 neue dunkle Wolken aufziehen. Fachkräfte werden allerorten händeringend gesucht, die berufliche Bildung hat an Attraktivität weiter eingebüßt. Es muss daher eine vorrangige Aufgabe aller Beteiligten bleiben, die Attraktivität der beruflichen Bildung wieder zu erhöhen und duale Aus- und Fortbildungs­berufe wieder mehr wertzuschätzen. Dazu gehört auch, die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung nicht nur in Sonntagsreden zu erwähnen, sondern sie endlich anzuerken­nen und rechtlich zu verankern. Dies würde in der Gesellschaft die Erkenntnis fördern, dass ein beruflicher Abschluss durchaus der Karriere dient und damit ein gutes Einkommen erzielbar ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jahresbericht 2021 gibt Einblicke in die zentralen Tätigkeitsfelder des BIBB. Er informiert über die wesentlichsten Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des BIBB zum Beispiel zu den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Der Jahresbericht gibt darüber hinaus einen Überblick über die Entwicklung des Ausbildungsmarktes, die Modernisierung von Ausbildungsordnungen und Fortbildungs­regelungen sowie die Unterstützung des betrieblichen Ausbildungspersonals. Die stärkere Vernetzung mit <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-lud-zur-veranstaltung-tax-and-relax-ein-20220729.html" target="_blank" rel="noopener">Hochschulen</a> und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die erfolgreiche Durchführung zahlreicher nationaler Berufsbildungsprogramme im Auftrag der Bundesregierung sowie die internationale Berufsbildungszusammenarbeit bilden weitere Schwerpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<title>BIBB auf der Bildungsmesse &#8222;didacta 2022&#8220; in Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bibb-auf-der-bildungsmesse-didacta-2022-in-koeln-20220531.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 09:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[didacta 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Informationen zu den relevanten Themen der beruflichen Bildung sowie zu laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten präsentiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 7. bis 11. Juni 2022 auf der didacta in Köln, der führenden Fachmesse und Weiterbildungsveranstaltung für das gesamte Bildungswesen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktuelle Informationen zu den relevanten Themen der beruflichen Bildung sowie zu laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten präsentiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 7. bis 11. Juni 2022 auf der didacta in Köln, der führenden Fachmesse und Weiterbildungsveranstaltung für das gesamte Bildungswesen. In Halle 9 am Stand D 018 beraten Mitarbeitende des BIBB unter anderem zu Themen wie dem Umgang mit dem Fachkräftemangel in Deutschland, Digitalisierung der Berufsbildung, Green Economy und Internationalisierung der Berufsbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative Klischeefrei ist mit einem eigenen Stand auf der didacta vertreten. In Halle 7 (Themenwelt &#8222;Schule&#8220;) erfahren Besucherinnen und Besucher am Stand der Initiative (B 026) alles über Berufs- und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/noch-einige-freie-plaetze-wie-finde-ich-ein-passendes-studium-rechtzeitig-zeit-nehmen-fuer-eine-gut-durchdachte-studienwahl-20151007.html" target="_blank" rel="noopener">Studienwahl</a> frei von Geschlechterklischees.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Servicestelle der Initiative informiert auf der didacta über Angebote wie die Methodensets &#8222;Klischeefrei fängt früh an&#8220; (Frühe Bildung), &#8222;Klischeefrei durch die Grundschule&#8220; (Primarstufe) und &#8222;Klischeefrei macht Schule&#8220; (Sekundarstufe I). Außerdem finden am Klischeefrei-Stand auch Vorleseaktionen aus den beiden Lesebüchern &#8222;Der Schlüssel zu Oma Edas Welt oder warum Ausprobieren hilft&#8220; und &#8222;Oma Edas wundersame Welt und der geheimnisvolle Raketenplan&#8220; statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem benachbarten Forum &#8222;Berufliche Bildung&#8220; (Halle 9, Stand D 020) können Lehrbeauftragte, Ausbilder und an Weiterbildung Interessierte spannende Konzepte, aktuelles Lehr- und Lernmaterial sowie innovative Ansätze in der beruflichen Bildung erwarten. Im persönlichen Austausch, in Form von Vorträgen, Interviews, Podiumsdiskussionen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienorientierung-20180109.html" target="_blank" rel="noopener">Workshops</a> bieten Fachleute Beispiele aus der Praxis und wertvolle Impulse.</p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Messetag (11. Juni) stehen die Zeichen im Forum Berufliche Bildung auf Internationalisierung. Unter dem Motto &#8222;Berufsbildung international in herausfordernden Zeiten: Erfahrungen &#8211; Chancen &#8211; Hindernisse&#8220; widmet sich das Programm im Forum bewusst dem Thema &#8222;Berufsbildung international&#8220;. Unterstützt wird das Programm durch Beiträge der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB, GOVET &#8211; Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation sowie dem Portal &#8222;Anerkennung in Deutschland&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<title>Holzmechaniker/-innen rüsten sich für die Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/holzmechaniker-innen-ruesten-sich-fuer-die-zukunft-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 07:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAD/CNC-Technik Holz"]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmechaniker]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpackmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Industriemeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Berufsausbildung mit neuer Struktur zum 1. August in Kraft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen. So erfordert insbesondere der Kundenwunsch, Aufträge vom Entwurf über die Fertigung bis zur Montage aus einer Hand realisiert zu bekommen, veränderte Kompetenzen. <strong>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</strong> hat daher im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die<strong> Berufsausbildung für Holzmechaniker/-innen modernisiert</strong>. Neben den Fachrichtungen &#8222;Herstellen von Möbeln und Innenausbauten&#8220; und &#8222;Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen&#8220; gibt es nun mit dem &#8222;Montieren von Innenausbau-ten und Bauelementen&#8220; eine neue dritte Fachrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten zwei Jahren erwerben die Auszubildenden gemeinsam grundlegende Fachkompetenzen, wie z. B. pneumatische, hydraulische, elektrische und elektrotechnische Steuer- und Regeleinrichtungen einstellen und bedienen, Schablonen, Lehren und Vorrichtungen anfertigen, einsetzen und in Stand halten, Holz-, Holzwerk- und sonstige Werkstoffe manuell und maschinell be- und verarbeiten, Teile zusammenbauen, montieren und demontieren, Oberflächen behandeln und Produkte für den Versand vorbereiten. Im letzten Jahr der Ausbildung erfolgt dann die Aufteilung in eine der drei Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Angebot einer Zusatzqualifikation &#8222;CAD/CNC-Technik Holz&#8220; berücksichtigt die modernisierte Ausbildungsordnung neue und zukunftsorientierte Technologien der Computersteuerung im Produktionsablauf. Die Zusatzqualifikation, die innerhalb von zehn Wochen vermittelt werden soll, ist nicht verpflichtend. Wer sie wählt, hat eine zusätzliche Prüfung zu absolvieren, die auf dem Zeugnis ausgewiesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 wurden 549 Ausbildungsverträge zum/zur Holzmechaniker/-in neu abgeschlossen, darunter 60 Verträge mit Frauen. Holzmechaniker/-innen arbeiten in industriellen Unternehmen zur Herstellung und/oder Montage der &#8211; je nach Fachrichtung &#8211; entsprechenden Produkte. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Im Anschluss an die Ausbildung stehen den Holzmechanikerinnen und Holzmechanikern verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten offen, so beispielsweise zum/zur staatlich geprüften Techniker/-in der einschlägigen Fachrichtung oder zum/zur Industriemeister/-in &#8211; Fachrichtung Holz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (bibb)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bei technischen Berufen drohen im Jahr 2030 flächendeckende Fachkräfteengpässe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bei-technischen-berufen-drohen-im-jahr-2030-flaechendeckende-fachkraefteengpaesse-20150414.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfteengpass]]></category>
		<category><![CDATA[technische Berufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands - wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Regionale Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen von BIBB und IAB</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands &#8211; wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der gemeinsamen Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Regionen werden langfristig in sehr unterschiedlichem Ausmaß von Arbeitskräfteengpässen betroffen sein. Grund hierfür sind die bereits jetzt vorherrschenden wirtschaftlichen und demografischen Ausgangslagen. Vor allem im Bereich der Fachkräfte mit einem mittleren Ausbildungsabschluss ist jedoch in fast allen Regionen bis zum Jahr 2030 mit einem Engpass zu rechnen. Eine Ausnahme bildet Baden-Württemberg, da der Abschluss einer Berufsausbildung dort traditionell eine hohe Bedeutung hat und nur wenige Jugendliche das Bildungssystem ohne Abschluss verlassen. Einzig im Osten Deutschlands ist laut den Autoren hingegen mit einem Engpass bei Akademikern zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf beruflicher Ebene &#8211; unterschieden wird nach 20 sogenannten erweiterten Berufshauptfeldern &#8211; fallen die Ergebnisse für die einzelnen Regionen ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Engpässe zeichnen sich demnach vor allem in Berufen ab, die einen Berufs- oder Fortbildungsabschluss voraussetzen. Flächendeckend wird dies in den technischen Berufen zu spüren sein. Zu diesen Berufen gehören beispielsweise Elektrotechniker, Bautechniker, Vermessungstechniker und Technische Zeichner sowie zum Beispiel Chemie-, Biologie- und Physiklaboranten. Diese werden aber nicht alle in gleichem Ausmaß betroffen sein. Auf der Ebene dieser Einzelberufe wird sich vermutlich die Entwicklung regional sehr unterschiedlich darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Gesundheitsberufen wird für die Bundesebene zwar eine Engpasssituation errechnet, die Engpässe werden aber nicht in allen Regionen auftreten. Gleichzeitig kommt es den Projektionen zufolge bis zum Jahr 2030 zu einem flächendeckenden Überangebot an Arbeitskräften im Bereich der kaufmännischen Dienstleistungsberufe, der lehrenden Berufe, der Kaufleute im Warenhandel sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe.<br />
Im Einzelnen: Die Region Nord (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) ist im Vergleich zu den anderen Regionen auch 2030 stärker auf Landwirtschaft, Verkehr und Lagerei konzentriert. Während in den landwirtschaftlichen Berufen Engpässe möglich sind, wird in den Verkehrs-, Lager- und Transportberufen das Arbeitsangebot den Bedarf decken können. Rekrutierungsschwierigkeiten werden in dieser Region neben den technischen Berufen vor allem bei den Bauberufen auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund einer stärkeren Qualifizierung im Gesundheitsbereich werden die Region Nord und Nordrhein-Westfalen die einzigen Regionen mit einem Überangebot an Arbeitskräften bei den Gesundheitsberufen sein. In Nordrhein-Westfalen sind Engpässe neben den technischen Berufen ebenfalls in den Bauberufen wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Region Mitte-West (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) ist die Wirtschaftsstruktur auch bis zum Jahr 2030 geprägt vom Finanz- und Versicherungssektor. In den besonders vorherrschenden Bereichen der kaufmännischen Berufe sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Regionen Baden-Württemberg und Bayern wächst im Gegensatz zu den anderen Regionen die Bevölkerung. Dort wird auch 2030 das Verarbeitende Gewerbe der Motor des wirtschaftlichen Wachstums bleiben. In den Berufen, die in Bayern und Baden-Württemberg dominieren, also bei Maschinen und Anlagen steuernden und wartenden Berufen sowie IT- und naturwissenschaftlichen Berufen, wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen. In Bayern ist in vergleichsweise nur wenigen Berufshauptfeldern überhaupt mit einem Fachkräfteengpass zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den neuen Bundesländern (inklusive Berlin) stellt das Gesundheitswesen ab dem Jahr 2020 die größte Branche dar. Ein Grund hierfür ist der demografische Wandel, der bis 2030 in allen Regionen hier den größten Bevölkerungsrückgang hervorruft. Der starke Angebotsrückgang wird auch die Rekrutierungsschwierigkeiten in den meisten Berufshauptfeldern verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in den Projektionen vorhergesagten Engpässe oder Überhänge sind nicht als unausweichlich aufzufassen. So schreiben die Autoren: &#8222;Die Projektionen zeigen, auf welchem Entwicklungspfad wir uns bis zum Jahr 2030 befinden, wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen.&#8220; Durch beispielsweise mehr regionale Mobilität und berufliche Flexibilität könnten Fachkräfteengpässe und -angebote teilweise ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-/IAB-Berufsfeldprojektionen werden gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter Mitwirkung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt. Die Studie ist im Internet abrufbar unter http://doku.iab.de/kurzber/2015/kb0915.pdf</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Daten zu den BIBB-/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen unter www.qube-projekt.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bei-technischen-berufen-drohen-im-jahr-2030-flaechendeckende-fachkraefteengpaesse-20150414.html">Bei technischen Berufen drohen im Jahr 2030 flächendeckende Fachkräfteengpässe</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
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		<category><![CDATA[Portemaonnaie]]></category>
		<category><![CDATA[Traif]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütungshöhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html">Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
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		<title>Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informations-und-arbeitsmaterialien-zur-planung-und-umsetzung-der-berufsausbildung-20150107.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 08:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dem entgegenzuwirken und den Unternehmen Unterstützung und Orientierung zu geben, bietet das Internet-Portal &#8222;foraus.de&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) praxisnahe Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung an. &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; zeigt in vier Modulen, wie kleine Betriebe, die hauptsächlich in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dem entgegenzuwirken und den Unternehmen Unterstützung und Orientierung zu geben, bietet das Internet-Portal &#8222;foraus.de&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) praxisnahe Informations- und Arbeitsmaterialien zur Planung und Umsetzung der Berufsausbildung an. &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; zeigt in vier Modulen, wie kleine Betriebe, die hauptsächlich in laufenden Arbeits- und Geschäftsprozessen im unmittelbaren Kundenkontakt ausbilden, dies als Vorteil für eine gute Ausbildung nutzen können. &#8222;Ausbildungsplan erstellen&#8220;, &#8222;Mit einem Lernpass ausbilden&#8220;, &#8222;Mit Lernbögen aktivierend anleiten&#8220; und &#8222;Mit Arbeitsaufträgen motivieren&#8220; sind die Themen, zu denen PDF-Dokumente und Lernbögen heruntergeladen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte aller Ausbildungsverhältnisse findet man in kleineren und Kleinstbetrieben mit weniger als 20 Beschäftigten. Sie unterscheiden sich in wichtigen Merkmalen von größeren Unternehmen oder Großbetrieben. So ist das Durchlaufen verschiedener Stationen und Arbeitsbereiche innerhalb des Betriebes anders strukturiert, Auszubildende lernen in diesen Betrieben durch ihre Mitarbeit früher umfassendere Arbeitsabläufe kennen, sie haben eher Kontakt zu Kunden und werden früh mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Um diesen Unternehmen die Entscheidung für eine Ausbildung zu erleichtern und sie dabei zu unterstützen, gehen die neuen online-Angebote des BIBB-Portals &#8222;foraus.de&#8220; auf eine Vielzahl konkreter Fragen ein und geben praktische Ratschläge und Orientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">So bietet der Baustein &#8222;Ausbildungsplan erstellen&#8220; konkrete Hilfen zu Fragen wie: Welcher rechtliche Rahmen besteht für die betriebliche Ausbildung? Was sind die Grundlagen für die Ausbildungsplanung und wie erstelle ich einen Ausbildungsplan? Das Modul &#8222;Lernpass&#8220; informiert unter anderem darüber, warum ein Lernpass sinnvoll ist und wie er erstellt, ausgestaltet und kontrolliert werden kann. Im Informationsteil &#8222;Lernbögen&#8220; stehen Tipps zu deren Einsatz und vier Varianten für unterschiedliche Arbeitsaufträge zum Download zur Verfügung. Der Baustein &#8222;Arbeitsaufträge&#8220; erläutert schließlich, wie ein Arbeitsauftrag besonders lernwirksam gestaltet, Erfolgserlebnisse für Azubis gefördert und mit Fehlern am besten umgegangen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Hintergrund: &#8222;foraus.de&#8220; ist die Internetplattform des BIBB zur Förderung und Unterstützung des Berufsbildungspersonals. Auf www.foraus.de werden Materialien, Hilfen, Weiterbildung und Möglichkeiten zur Diskussion mit anderen Ausbilderinnen und Ausbildern angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Informationen &#8222;Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb&#8220; finden sich unter www.foraus.de/html/6174.php.</p>
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		<title>Ausbildungsbilanz 2014 liegt vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsbilanz-2014-liegt-vor-20141222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 1.500 (-7,1%) auf 20.100 zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite waren bei der Bundesagentur für Arbeit im September 2014 noch 37.100 unbesetzte Berufsausbildungsstellen gemeldet. Gleichzeitig gibt es neben den 20.900 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern noch 60.300 weitere ausbildungsreife Bewerber, die zwar ein Studium oder eine andere Bildungsmaßnahme begonnen haben, aber dennoch für das laufende Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, dankte anlässlich der Bilanz den Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und rief die Wirtschaft dazu auf, weiter in die betriebliche Ausbildung zu investieren und die Innovationskraft der Betriebe zu sichern. &#8222;Angesichts der Lage auf dem Ausbildungsmarkt müssen wir jetzt gemeinsam handeln, damit die berufliche Bildung in Deutschland weiterhin ein Erfolgsmodell für Jugendliche und Betriebe bleibt und der Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft gesichert ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat viele Ursachen. Er ist insbesondere auf den demografisch bedingten Rückgang der Zahl der Schulabsolventinnen und -absolventen, die höhere Studierneigung, aber auch die nachlassende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zurückzuführen. Wanka sagte dazu: &#8222;Wir müssen alles dafür tun, um Jugendlichen, die an einer Ausbildung interessiert sind, diese auch zu ermöglichen. Wir werden daher die erfolgreiche Initiative ,Abschluss und Anschluss &#8211; Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss&#8216; und dabei insbesondere unser Berufsorientierungsprogramm weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird es zunehmend schwieriger, Betriebe und Auszubildende zusammenzubringen. Regionen mit vielen unbesetzten Ausbildungsstellen stehen Regionen gegenüber, in denen es Jugendliche besonders schwer haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Nicht nur regional, sondern auch zwischen den einzelnen Berufen gibt es Passungsprobleme. Hier setzt das BMBF-Programm &#8222;Jobstarter Plus&#8220; an. Es setzt einen Schwerpunkt darauf, dass Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die besondere Schwierigkeiten haben, offene Ausbildungsplätze zu besetzen, und Ausbildungsbewerber besser zusammenfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern wollen wir die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter stärken. Unserer gesamtwirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Verantwortung werden wir mit einer neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung Rechnung tragen&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wird jährlich in Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durchgeführt. Dabei werden die Ausbildungsverträge berücksichtigt, die in der Zeit vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Erhebungsjahres neu abgeschlossen wurden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsbilanz-2014-liegt-vor-20141222.html">Ausbildungsbilanz 2014 liegt vor</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Praxisbezogene Ausbildung: Anhaltender Boom bei dualen Studiengängen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praxisbezogene-ausbildung-anhaltender-boom-bei-dualen-studiengaengen-20141218.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 09:15:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ungebrochener Boom bei den dualen Studiengängen: Für 2013 registrierte die Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) insgesamt über 64.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung, die Zahl der angebotenen Studiengänge ist 2013 erneut um rund elf Prozent gestiegen. Wer seine Berufslaufbahn gleichzeitig mit einer Ausbildung im Betrieb und einem Fernstudium beginnen will, kann also aus &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/praxisbezogene-ausbildung-anhaltender-boom-bei-dualen-studiengaengen-20141218.html">Praxisbezogene Ausbildung: Anhaltender Boom bei dualen Studiengängen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ungebrochener Boom bei den dualen Studiengängen: Für 2013 registrierte die Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) insgesamt über 64.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung, die Zahl der angebotenen Studiengänge ist 2013 erneut um rund elf Prozent gestiegen. Wer seine Berufslaufbahn gleichzeitig mit einer Ausbildung im Betrieb und einem Fernstudium beginnen will, kann also aus einem immer größeren Angebot wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Vorteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählen die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse&#8220;, betont Professor Dr. Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). Ganz neu ist hier der duale achtsemestrige Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft, mit dem man sich für die wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarkts gezielt qualifizieren kann. Hier können die Studierenden unterschiedliche Fachrichtungen wie Industrie-, Handels-, oder Büromanagement wählen. Auch für die attraktive Logistik- und Speditionsbranche bietet die HFH das Passende an: Die regionalen Studiengänge Hamburger Logsitik-Bachelor, Logistik-Bachelor Bayern sowie Logistik-Bachelor Rhein-Main kombinieren die berufliche Ausbildung mit einem stark praxisorientierten betriebswirtschaftlichem Studium.</p>
<figure id="attachment_9491" aria-describedby="caption-attachment-9491" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9491 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser.jpg" alt="Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählt die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9491" class="wp-caption-text">Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählt die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Absolventen sind danach Kauffrau/Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung und erhalten zugleich den akademischen Abschluss Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doppelt qualifiziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der interdisziplinäre Studiengang Health Care Studies (HCS) aus dem Fachbereich Gesundheit und Pflege schließlich richtet sich an Auszubildende der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Pflege. Parallel zur Ausbildung läuft das achtsemestrige Bachelor-Studium, die angehenden &#8222;Praktiker&#8220; qualifizieren sich mit dem Berufsexamen und dem akademischen Bachelor of Science ebenfalls gleich doppelt für die Zukunft. Die dualen Studiengänge werden komplett im Fernstudium absolviert, dadurch sind sie flexibel mit der Ausbildung kombinierbar. Details unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Duales System vor großen Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 09:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[duale Berufsausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung des Ausbildungsmarktes 2014 Während der Trend zum Studium mit rund 500.000 Studienanfängern pro Jahr unvermindert anhält, ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2014 erneut gesunken. Mit insgesamt 522.200 Verträgen wurden rund 7.300 Verträge weniger abgeschlossen als im Vorjahr (-1,4 %). Dies sind erste Ergebnisse der Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Sie basieren &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung des Ausbildungsmarktes 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Trend zum Studium mit rund 500.000 Studienanfängern pro Jahr unvermindert anhält, ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2014 erneut gesunken. Mit insgesamt 522.200 Verträgen wurden rund 7.300 Verträge weniger abgeschlossen als im Vorjahr (-1,4 %). Dies sind erste Ergebnisse der Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Sie basieren auf der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September sowie der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Innerhalb der letzten 15 Jahre haben sich damit die Verhältnisse zwischen beruflicher und akademischer Bildung grundlegend verschoben.<br />
Wesentliche Ursache für die nochmals gesunkene Zahl der Ausbildungsverträge ist der starke Rückgang der Zahl der nichtstudienberechtigten Abgänger und Absolventen aus allgemeinbildenden Schulen, die drei Viertel aller Auszubildenden stellen. Ihre Zahl sank nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von 714.800 im Jahr 2004 auf 551.300 im Jahr 2014. Diese Entwicklung ist nur zum Teil auf den Trend zur schulischen Höherqualifizierung und damit zum Abitur zurückzuführen. Entscheidend ist die sinkende Zahl von Jugendlichen als Folge der demografischen Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Betriebe finden deshalb für eine steigende Zahl ihrer Ausbildungsplatzangebote keine Auszubildenden mehr. So blieben 2014 nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 37.100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen unbesetzt. Das sind rund 3.400 mehr als im Vorjahr (+ 10 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Die duale Berufsausbildung gilt zwar als Garant der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands, doch gerät gerade dieser Bildungssektor zunehmend unter Druck. Denn in den kommenden zehn Jahren wird die Zahl der Schulabgänger mit maximal mittlerem Schulabschluss um weitere 101.700 auf dann nur noch 449.600 zurückgehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichwohl sind ungenutzte Potenziale vorhanden, um mehr Jugendliche für eine duale Berufsausbildung zu gewinnen. Denn ungeachtet der sich verschärfenden Probleme von Betrieben, neue Auszubildende zu finden, gibt es rund 81.200 registrierte Bewerberinnen und Bewerber, die zum Stichtag 30. September weiterhin auf Ausbildungsplatzsuche waren. Das entspricht einem Rückgang um 2.400 im Vergleich zum Vorjahr. Hierunter befinden sich 20.900 unversorgte Bewerber ohne Alternative und 60.300 Bewerber mit einer Überbrückungs- oder Ausbildungsalternative, zum Beispiel erneuter Schulbesuch, Praktikum, berufsvorbereitende Maßnahme, Jobben oder Hochschulbesuch.<br />
Die Ursachen für die Erfolglosigkeit dieser Ausbildungsstellenbewerber liegen zum einen in branchen- oder berufsspezifischen Passungsproblemen. Das heißt, die Ausbildungsplatzangebote der Betriebe und die Berufswünsche der Jugendlichen stimmen zunehmend nicht mehr überein. Während viele Betriebe Schwierigkeiten haben, Auszubildende für Berufe wie Restaurantfachmann/-frau, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk, Klempner/-in, Fleischer/-in, Bäcker/-in oder Koch/Köchin zu gewinnen, sind Berufe wie Gestalter/-in für visuelles Marketing, Mediengestalter/-in Digital und Print, Sport- und Fitnesskaufmann/-frau, Veranstaltungskaufmann/-frau oder Kaufmann/-frau für Büromanagement stark überlaufen. Die Folge: Viele Jugendliche suchen in diesen Berufen vergeblich, wenden sich aber den Berufen mit freien Ausbildungsplätzen nicht zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen liegt die Erfolglosigkeit der Ausbildungsstellenbewerber aber auch an einem in manchen Regionen immer noch deutlich niedrigen Ausbildungsangebot. Tatsächlich schwanken die Ausbildungsplatzangebote lokal beträchtlich. So kommen zum Beispiel in vielen Arbeitsagenturbezirken in Bayern, Brandenburg und Thüringen, aber auch in einigen Regionen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt deutlich mehr als 100 Ausbildungsangebote auf 100 Ausbildungsplatznachfrager, in manchen Regionen &#8211; hierzu zählen zum Beispiel Recklinghausen, Oberhausen, Hameln oder Gelsenkirchen &#8211; sind es nicht einmal 80 Ausbildungsplatzangebote.</p>
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		<title>Trendwende zum Positiven bei Aufstiegsfortbildungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/trendwende-zum-positiven-bei-aufstiegsfortbildungen-20140911.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 07:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegsfortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anteil der Erwerbstätigen mit Meister- oder Technikerabschluss steigt nach einem starken Rückgang im letzten Jahrzehnt wieder an. Rund jeder zwölfte westdeutsche erwerbstätige Mann zwischen 15 und 65 Jahren (8,4 Prozent) verfügte 2012 über einen dieser beiden Abschlüsse. 1992 waren es noch 12,1 Prozent, 2006 nur noch 7,0 Prozent. Dies zeigen Analysen der letzten sechs &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Anteil der Erwerbstätigen mit Meister- oder Technikerabschluss steigt nach einem starken Rückgang im letzten Jahrzehnt wieder an. Rund jeder zwölfte westdeutsche erwerbstätige Mann zwischen 15 und 65 Jahren (8,4 Prozent) verfügte 2012 über einen dieser beiden Abschlüsse. 1992 waren es noch 12,1 Prozent, 2006 nur noch 7,0 Prozent. Dies zeigen Analysen der letzten sechs Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Auch auf der Grundlage des Mikrozensus zeigt sich zwischen 1999 und 2011 eine Kehrtwende für Personen mit einem Abschluss einer Aufstiegsfortbildung: hier steigt der Anteil erwerbstätiger Männer mit einem Fortbildungsabschluss seit dem Tiefpunkt im Jahr 2007 ebenfalls wieder langsam, aber stetig an. Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei den Fortbildungsprüfungen, die jährlich vom Statistischen Bundesamt gemeldet werden: auch hier sind nach einem starken Rückgang in den 90er-Jahren wieder steigende Zahlen zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man alle Fortbildungsabschlüsse &#8211; also zusätzlich zum/zur Meister/-in und Techniker/-in auch die zum/zur Betriebswirt/-in, Fachwirt/-in oder Fachkaufmann/-frau &#8211; so verfügten im Jahr 2012 laut BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 10,1 Prozent der erwerbstätigen Männer und 4,4 Prozent der erwerbstätigen Frauen über einen entsprechenden Abschluss (insgesamt: 7,6 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aufstiegsfortbildungen eröffnen sowohl breitere Beschäftigungsperspektiven als auch attraktive Karrieremöglichkeiten. Sie machen die berufliche Bildung für alle interessant &#8211; insbesondere auch für schulisch höher Qualifizierte, so wie es auch der Deutsche Qualifikationsrahmen dokumentiert&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Die sich abzeichnende positive Entwicklung ist daher sehr zu begrüßen. Sie sollte weiter verstärkt werden, zum Beispiel durch eine noch bessere Verzahnung von Ausbildung und Aufstiegsfortbildung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seinen Analysen unterschiedlicher statistischer Quellen ging das BIBB von der Frage aus, wie sich der Anteil der Personen mit Fortbildungsabschluss unter allen Erwerbstätigen entwickelt hat. Aus statistischen Gründen beschränken sich die BIBB-Analysen im Zeitverlauf auf Daten für Männer. Die Entwicklung der gesamten Fortbildungsquote wurde aufgrund von Analysen verschiedener Mikrozensuserhebungen nachgezeichnet. Die Analysen der Erwerbstätigenbefragungen wurden nach Meister- und Technikerabschlüssen differenziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Analysen sind in der aktuellen Ausgabe 4/2014 der BIBB-Fachzeitschrift &#8222;Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis&#8220; (BWP) mit dem Thema &#8222;Aufstiegsfortbildung&#8220; erschienen. Der Beitrag steht unter www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/bwp/home kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Hintergrund:<br />
Der Mikrozensus ist die amtliche Repräsentativstatistik des Statistischen Bundesamtes über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, an der jährlich ein Prozent aller Haushalte in Deutschland beteiligt ist. Dabei werden jährlich etwa 830.000 Personen aus rund 370.000 Privathaushalten zu unterschiedlichen Themenfeldern befragt, unter anderem zu Erwerbstätigkeit, Beruf und Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen 2006 und 2012 sind telefonische, computerunterstützte Repräsentativbefragungen von jeweils 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland, die gemeinsam vom BIBB und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt wurden. Grundgesamtheit sind Erwerbstätige ab 15 Jahren (ohne Auszubildende) mit einer Tätigkeit von regelmäßig mindestens zehn Stunden pro Woche. Diese Befragungen schließen an die gemeinsamen Erhebungen des BIBB und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) an, die in den Jahren 1979, 1986, 1992 und 1999 durchgeführt wurden.</p>
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		<title>Wenig Auszubildende &#8222;aus der Ferne&#8220; &#8211; aber großes Interesse bei Betrieben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenig-auszubildende-aus-der-ferne-aber-grosses-interesse-bei-betrieben-2-20140828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich wird aber auch, dass bestehende Fördermöglichkeiten bekannter gemacht und stärker genutzt werden müssen. Dies sind Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Einzelnen zeigt die Befragung im Rahmen des Referenz-Betriebs-Systems (RBS), dass die Bereitschaft der KMU, unterstützend zu wirken, einen klaren Schwerpunkt bei &#8222;ideellen&#8220; Hilfestellungen hat &#8211; beispielsweise durch flexible Urlaubszeitregelungen für Heimfahrten und individuelle Hilfen bei betrieblichen, schulischen oder auch persönlichen Schwierigkeiten. Finanzielle Unterstützungsleistungen, wie zum Beispiel Fahrtkostenzuschüsse, Mietzuschüsse oder die Übernahme von Umzugskosten, werden dagegen weniger in Betracht gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsmärkte in Deutschland sind regional geprägt: Jugendliche leben nicht immer dort, wo ihr gewünschter Ausbildungsberuf angeboten wird und es genügend Ausbildungsstellen gibt. Eine überregionale Rekrutierung könnte zum Ausgleich dieser Passungsprobleme beitragen und Betriebe mit rückläufigen Bewerbungs- und Ausbildungszahlen ebenso wie ausbildungssuchende Jugendliche unterstützen. Dies bestätigen die Betriebe in der RBS-Befragung: So schätzen 62,6 % eine überregionale Rekrutierung als wichtig ein; 82,5 % meinen, dass die Mobilität in fünf Jahren ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch: Bei der BIBB-Schulabgängerbefragung 2012 bejahten lediglich 11,7 % derjenigen, die gerade eine Ausbildung machten, sich auch mehr als 100 Kilometer außerhalb der Region beworben zu haben. Jugendliche, die zur Befragungszeit keine Ausbildung machten, dies aber beabsichtigten, hatten sich zu 15,8 % überregional beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jugendliche sollten daher verstärkt ermutigt werden, mobiler zu sein und sich auch um Ausbildungsplätze außerhalb ihrer Heimatregion bewerben. Außerdem sollte an der Einstellung der Jugendlichen zur Mobilität bereits in der Schule gearbeitet werden&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Gleichzeitig müssen kleine und mittlere Unternehmen weiter sensibilisiert werden, sich auch über ihre Region hinaus um Auszubildende zu bemühen.&#8220; So suchen etwa zwei von drei KMU ihre Auszubildenden in einem Radius von lediglich bis zu 20 Kilometern. Etwa ein Drittel sucht in einem Radius bis 100 Kilometer und nur 5 % der Betriebe auch in einem Radius über 100 Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Befragung zufolge fühlen sich die Betriebe nur unzureichend über Angebote zur Förderung regionaler Mobilität von Auszubildenden informiert. Sechs von zehn befragten KMU gaben an, sich &#8222;schlecht oder gar nicht&#8220; beziehungsweise &#8222;wenig&#8220; informiert zu fühlen. Bereits bestehende Fördermöglichkeiten sind zu wenig bekannt und könnten mehr genutzt werden: So geben drei von vier KMU an, das betreute Jugendwohnen nicht zu kennen; jeder zweite Betrieb kennt finanzielle Hilfen wie die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) nicht; rund ein Drittel kennt diese zwar, hat sie aber noch nicht genutzt. &#8222;Die Konzepte sind vorhanden&#8220;, so BIBB-Präsident Esser weiter. &#8222;Es gilt aber, sie in die Fläche und in die Praxis zu tragen. Hier sind alle Akteure der beruflichen Bildung gefordert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB durchgeführte Programm &#8222;JOBSTARTER plus&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) greift das Thema &#8222;Interregionale Mobilität&#8220; in seinen Förderrichtlinien unter dem Titel &#8222;Entwicklung und Erprobung interregionaler Kooperationen zum Ausgleich von Disparitäten regionaler Ausbildungsmärkte &#8211; Netzwerke für Matching und Mobilität&#8220; auf. Ab Januar 2015 werden ausgewählte Projekte Konzepte zur Förderung der Mobilität erproben. Weitere Informationen unter www.jobstarter.de/de/interregionale-mobilitaet-1518.php</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wenig-auszubildende-aus-der-ferne-aber-grosses-interesse-bei-betrieben-2-20140828.html">Wenig Auszubildende &#8222;aus der Ferne&#8220; &#8211; aber großes Interesse bei Betrieben</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Orientierungshilfe für studieninteressierte Berufstätige</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/orientierungshilfe-fuer-studieninteressierte-berufstaetige-20140723.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 10:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitenden Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[studieninteressierte Berufstätige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsbegleitende Studienangebote finden immer mehr Zuspruch. Interessierte können aus einem stetig wachsenden Angebot wählen, das neben Fernstudiengängen unter anderem Abend-, Teilzeit- oder praxisintegrierende duale Studiengänge umfasst. Dank digitaler Medien stehen auch überregionale oder internationale Studienangebote zur Auswahl. Um beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und den vielfältigen Fragen im Vorfeld einer Hochschuleinschreibung zu unterstützen, hat das &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/orientierungshilfe-fuer-studieninteressierte-berufstaetige-20140723.html">Orientierungshilfe für studieninteressierte Berufstätige</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufsbegleitende Studienangebote finden immer mehr Zuspruch. Interessierte können aus einem stetig wachsenden Angebot wählen, das neben Fernstudiengängen unter anderem Abend-, Teilzeit- oder praxisintegrierende duale Studiengänge umfasst. Dank digitaler Medien stehen auch überregionale oder internationale Studienangebote zur Auswahl. Um beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und den vielfältigen Fragen im Vorfeld einer Hochschuleinschreibung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Veröffentlichung &#8222;Beruflich qualifiziert studieren?! Informationen zum berufsbegleitenden Studium&#8220; als Orientierungshilfe erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Berufsbegleitend Studierende leisten einen wichtigen Beitrag zu ihrer individuellen und fachlichen Weiterentwicklung &#8211; ganz im Sinne des lebensbegleitenden Lernens und der Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. Zudem eröffne der Abschluss häufig Karrierechancen. &#8222;Ein berufsbegleitendes Studium kommt somit allen zugute: dem Individuum, aber auch der Wirtschaft und der Gesellschaft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zunehmend nutzen auch beruflich Qualifizierte ohne Abitur die Möglichkeiten, die sich ihnen durch erweiterte Zugangsregelungen und die damit einhergehende Öffnung der Hochschulen für neue Studierendengruppen bieten. &#8222;Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ihre ausgeprägte Studienmotivation und Leistungsbereitschaft sowie die hohe Qualität ihrer beruflichen Ausbildung und Expertise&#8220;, so der BIBB-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigende Studierendenzahlen verdeutlichen die zunehmende Attraktivität berufsbegleitender Studienangebote. Allein die Zahl der Fernstudierenden hat sich im Zeitraum von 2003 bis 2012 von knapp 70.000 auf über 142.000 mehr als verdoppelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die studien- und hochschulübergreifend angelegte BIBB-Publikation bietet umfassende Anregungen und Hinweise, die für Studieninteressierte bei ihrer Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium von Bedeutung sein können. Sie spricht in erster Linie Personen an, die noch nicht über Studienerfahrung verfügen. Neben Fragen des Hochschulzugangs, zu möglichen Auswahlkriterien und persönlichen Voraussetzungen finden sich in der Veröffentlichung auch Tipps über Fördermöglichkeiten oder zur Vereinbarkeit des Studiums mit der eigenen Lebenssituation. Ein Glossar mit wichtigen Fachbegriffen, umfangreiche Linktipps und ein Adressenverzeichnis runden die Broschüre ab. Die Handreichung ersetzt jedoch keinesfalls die Information und Beratung seitens der Hochschulen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/orientierungshilfe-fuer-studieninteressierte-berufstaetige-20140723.html">Orientierungshilfe für studieninteressierte Berufstätige</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>BIBB fördert Juniorprofessur an der Universität zu Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bibb-foerdert-juniorprofessur-an-der-universitaet-zu-koeln-20140409.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christian Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[Juniorprofessur]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, stellvertretender Präsident und Forschungsdirektor. &#8222;Wir erhoffen uns durch die engere Anbindung an die Universität neue Impulse für die Forschung im Institut. Andererseits eröffnen sich auch für die Universität zu Köln neue Perspektiven, Erkenntnisse der akademischen Grundlagenforschung an die politikrelevante Forschung im BIBB heranzutragen sowie Studierende und Doktoranden in Kontakt mit dem BIBB zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Berufen wurde für zunächst drei Jahre Dr. Christian Ebner. Er war zuvor beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sowie beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig. Hier sammelte er Forschungserfahrungen vor allem in den Themenfeldern der Arbeitsmarktsoziologie, insbesondere zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt sowie in der international vergleichenden Forschung. Schwerpunkte lagen im Feld der Berufsausbildung und bei den Übergängen in den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus hat er in verschiedenen Projekten zur Weiterbildung in Deutschland mitgewirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders reizt ihn an der neuen Aufgabe die Herausforderung, die Lücke zwischen der an aktuellen berufsbildungspolitischen Fragestellungen orientierten Forschung im BIBB und der eher auf übergeordnete Fragestellungen ausgerichteten soziologischen Grundlagenforschung zu schließen. &#8222;Ich sehe hier enormes Potenzial, die soziologische Berufsforschung sowohl in theoretischer als auch in empirischer und praktischer Hinsicht weiterzuentwickeln&#8220;, betont Dr. Ebner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung der Juniorprofessur an der Universität zu Köln ist Bestandteil der strategischen Ausrichtung des BIBB und ergänzt die umfangreiche Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten. Mit 14 Hochschulen hat das BIBB in den vergangenen Jahren Kooperationsvereinbarungen geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: ARKM</p>
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