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	<title>Chancengleichheit</title>
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	<title>Chancengleichheit</title>
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		<title>„Gesundheit für alle!“: Austausch über Diversity-Kompetenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 13:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mangelnde gesundheitliche Chancengleichheit ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Verschiedene Faktoren wie etwa Geschlechtsidentität, sozialer Status, Behinderung oder Migrationshintergrund können die Perspektive auf das persönliche Befinden sowie die Bewältigung und Behandlung von Krankheiten beeinflussen. Nicht jeder hat und verschafft sich im gleichen Maße Zugang zum Gesundheitssystem. Der Gesundheitscampus Göttingen nimmt sich am Freitag, 9. September 2022, dieser Problematik an und erörtert beim Fachtag, wie „Gesundheit für alle!“ zu erreichen ist. Dabei soll aufgezeigt werden, wie das Thema Diversity-Kompetenz in Forschung und Lehre integriert werden kann, damit sich das Gesundheits- und Sozialwesen zukünftig besser auf die Vielfalt der Patienten und Adressaten einstellt. Forschende, Lehrende und Studierende sowie Praxisakteure aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, aber auch Interessierte sind herzlich eingeladen, einen ganzen Tag lang darüber zu diskutieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mangelnde gesundheitliche Chancengleichheit ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Verschiedene Faktoren wie etwa Geschlechtsidentität, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/veranstaltungsreihe-bildungsungerechtigkeit-und-soziale-herkunft-20220425.html" target="_blank" rel="noopener">sozialer Status</a>, Behinderung oder Migrationshintergrund können die Perspektive auf das persönliche Befinden sowie die Bewältigung und Behandlung von Krankheiten beeinflussen. Nicht jeder hat und verschafft sich im gleichen Maße Zugang zum Gesundheitssystem. Der Gesundheitscampus Göttingen nimmt sich am Freitag, 9. September 2022, dieser Problematik an und erörtert beim Fachtag, wie „Gesundheit für alle!“ zu erreichen ist. Dabei soll aufgezeigt werden, wie das Thema Diversity-Kompetenz in Forschung und Lehre integriert werden kann, damit sich das Gesundheits- und Sozialwesen zukünftig besser auf die Vielfalt der Patienten und Adressaten einstellt. Forschende, Lehrende und Studierende sowie Praxisakteure aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, aber auch Interessierte sind herzlich eingeladen, einen ganzen Tag lang darüber zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachtag, der am Gesundheitscampus Göttingen (GCG) stattfindet, beginnt mit zwei Einführungsvorträgen zur Bedeutung von Diversity und Diversity-Kompetenz. Im Anschluss können sich die Teilnehmenden in einem von vier Foren zu Ideen und Erfahrungen austauschen und Fragen einbringen. In jedem Forum gibt es kurze Impulsvorträge von Experten. Hier geht es unter anderem darum, wie das Thema Diversität stärker in die Lehre integriert werden kann, welche Rolle es in Einrichtungen des Gesundheitswesens spielt und wie die Gesundheitsversorgung aus Sicht von trans Personen verbessert werden kann. In einem weiteren Forum bringen Lehrende der verschiedenen Studiengänge am GCG Impulse zu dem Thema aus ihren jeweiligen Professionen ein. In der abschließenden Podiumsdiskussion sollen sich Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung von Diversity-Kompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen herauskristallisieren, um daraus Empfehlungen für Forschung, Lehre und Praxis abzuleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsinitiatorinnen Maria Barthel, Dr. Ilka Benner, Dr. Doreen Müller und Dr. Christin Scheidler fassen das Ziel des Fachtags zusammen: „Das Diversity-Thema steckt in Deutschland in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen; dennoch drängt es, endlich das Gesundheits- und Sozialwesen an die vielfältigen Bedürfnisse der Patient*innen und Adressat*innen anzupassen. Die Diskussion für unsere Region möchten wir mit dieser Veranstaltung anstoßen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die barrierefrei zugängliche Tagung findet in <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatik-als-doppelabschluss-uas-kooperiert-mit-vietnam-20220808.html" target="_blank" rel="noopener">Kooperation</a> mit der Arbeitsstelle „Didaktik der Arbeitslehre“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Gießen und dem Institut für Diversitätsforschung der Universität Göttingen statt. Auch für Kinderbetreuung an diesem Tag ist gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[SOS-Kinderdörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. Am 8. Dezember 2016 diskutieren Entscheider aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Bildungspraktiker die Ergebnisse in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der befragten 14- bis 21-Jährigen glauben nicht an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem (52 Prozent). Das entspricht in etwa dem Vorjahreswert. Dabei variieren die Einschätzungen deutlich. Besonders jüngere Befragte mit geringerem Bildungsgrad zeigen sich weniger skeptisch. So schätzen mehr als zwei Drittel der Haupt- und Realschüler die Bildungschancen aller als gleich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Faktoren beeinflussen aus Sicht der Jugendlichen ihre Bildungschancen am meisten? Entscheidend für sie sind vor allem die eigene Motivation (92 Prozent), die Zuwendung und Unterstützung der Eltern (88 Prozent) sowie die Qualität der Schule und Lehrer (87 Prozent). Dass die Herkunft einen großen Einfluss hat, glauben hingegen nur 31 Prozent der Befragten.</p>
<figure id="attachment_24580" aria-describedby="caption-attachment-24580" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Tag der Bildung&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24580" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Tag der Bildung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungssystem besser auf Flüchtlinge vorbereitet &#8211; Erfahrung schafft Vertrauen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die Lehrkräfte sind gefragt, wenn es um die Integration von Schülern mit Migrationshintergrund geht. Allein im vergangen Jahr galt es im Rahmen der Flüchtlingskrise rund 300.000 Kinder in deutschen Schulen aufzunehmen. Dass das Bildungssystem gut auf diese Herausforderung vorbereitet ist, glauben mittlerweile 37 Prozent der Befragten. Das sind mehr als noch im Vorjahr (24 Prozent). Auch, wenn der Großteil noch immer nicht von den Integrationsbemühungen der deutschen Schulen überzeugt ist, zeigt diese Steigerung, dass sie eine bessere Integrationsarbeit leisten als ihnen zugetraut wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Schüler glauben deutlich häufiger an die Integrationsfähigkeit des Bildungssystems (43 Prozent) als Erwerbstätige (28 Prozent) und Studenten (28 Prozent). In der Gruppe der Haupt- und Realschüler zeigt sich der größte Vertrauenszugewinn: Über die Hälfte hält das deutsche Bildungssystem für gut oder sogar sehr gut vorbereitet (56 Prozent). Das sind 21 Prozentpunkte mehr als in 2015. Während noch im Vorjahr insbesondere Befragte mit Migrationshintergrund und vielen ausländischen Mitschülern dieser Meinung waren, zeigen sich heute alle Jugendlichen gleich zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschkenntnisse nicht zentrales Mittel zur Integration &#8211; Kultureller Austausch via Social Media:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Resultate zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Allerdings dürfen wir in unseren Bemühungen auf bessere Bildungschancen auch weiterhin nicht nachlassen&#8220;, sagt Prof. Dr. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. Die Befragten, die Kritik äußerten, nannten hierfür konkrete Verbesserungsvorschläge. Der häufigste: ein höherer Betreuungsschlüssel (32 Prozent). Jeder Vierte sieht zudem einen Bedarf bei der Schulung von Lehrkräften im Umgang mit Flüchtlingskindern &#8211; 14 Prozentpunkte mehr als 2015. Überraschend ist, eine zusätzliche Sprachförderung für Schüler mit Migrationshintergrund halten lediglich 18 Prozent für relevant. &#8222;Die Meinungen junger Menschen sind sehr wertvoll für unsere Arbeit. Sie kennen die Herausforderungen, aber auch funktionierende Ansätze und können uns als Experten Impulse für das Bildungssystem geben&#8220;, sagt Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenig Verbesserungsbedarf scheint es in Bezug auf das Miteinander an deutschen Schulen zu geben. Die überwiegende Mehrheit gab an, gut oder sehr gut mit ihren Mitschülern mit Migrationshintergrund auszukommen (89 Prozent). Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit: &#8222;Die Jugendlichen in Deutschland gehen mit gutem Beispiel voran. Toleranz und Weltoffenheit sind zentrale Voraussetzungen für mehr Bildungschancen &#8211; hier und weltweit.&#8220; Auch die Kommunikation in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram trägt zum interkulturellen Austausch bei. So nutzt mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) Social Media, um mit Menschen aus anderen Ländern oder Kulturkreisen in Kontakt zu sein. Jeder Vierte ist sogar Mitglied in einer speziellen Gruppe, in der sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen vernetzten &#8211; ein Zeichen für erfolgreiche Integration in einer digitalen Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen am 3. Juni: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vortrag-von-prof-dr-julia-gillen-am-3-juni-berufliche-aus-und-weiterbildung-als-zweite-chance-eine-bestandsaufnahme-fuer-den-umgang-mit-diversitaet-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 09:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Katja Urbatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Julia Gillen]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover) zum Thema: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“ endet der reguläre Teil der Ringvorlesung „Bildung und soziale Ungleichheit“ an der Universität Paderborn.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15021" aria-describedby="caption-attachment-15021" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/image001.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15021" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/image001.jpg" alt="Foto: Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover)" width="200" height="242" /></a><figcaption id="caption-attachment-15021" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover) zum Thema: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“ endet der reguläre Teil der Ringvorlesung „Bildung und soziale Ungleichheit“ an der Universität Paderborn. Die Veranstaltung findet am 3. Juni im Gebäude Q, Hörsaal Q0.101, 18-20 Uhr, statt. Wie bei allen anderen Vorträgen der Reihe ist hierzu auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Ihren endgültigen Abschluss findet die Reihe am 24. Juni mit einer Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Gestaltungsfaktoren für Chancengleichheit im Bildungssystem&#8220;, an der namhafte Experten, wie z. B. die Gründerin der Initiative www.arbeiterkind.de, Katja Urbatsch, teilnehmen. Genaueres dazu wird noch bekanntgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vortrag-von-prof-dr-julia-gillen-am-3-juni-berufliche-aus-und-weiterbildung-als-zweite-chance-eine-bestandsaufnahme-fuer-den-umgang-mit-diversitaet-20150603.html">Vortrag von Prof. Dr. Julia Gillen am 3. Juni: „Berufliche Aus- und Weiterbildung als zweite Chance? Eine Bestandsaufnahme für den Umgang mit Diversität“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>EDEKA fördert junge Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/edeka-fordert-junge-mitarbeiter-mit-zuwanderungsgeschichte-20150210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 08:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstiftung Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu verbessern und sie zu Beginn ihres Karrierewegs zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die persönliche Förderung der Stipendiaten durch erfahrene Mentoren aus Wirtschaft und Politik.</p>
<p style="text-align: justify;">„EDEKA steht für gelebte Vielfalt. Es gehört zu unserer Unternehmenskultur, Chancengleichheit und Talent unabhängig von der Herkunft zu fördern“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG und Kuratoriumsmitglied der Deutschlandstiftung Integration. „Erst die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht EDEKA stark. Deshalb engagieren wir uns gerne für mehr Integration.“ Der EDEKA-Verbund ist seit dem Start von „Geh Deinen Weg“ im Jahr 2012 Partner der Initiative.</p>
<figure id="attachment_10577" aria-describedby="caption-attachment-10577" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10577" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png" alt="Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG " width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10577" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im dritten Jahrgang starten acht neue Stipendiaten aus dem EDEKA-Verbund. Insgesamt engagieren sich seit 2012 rund 25 EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Stipendiaten sowie zahlreiche erfahrene Führungskräfte als Mentoren bei „Geh Deinen Weg“. Neben dem individuellen Coaching durch die Mentoren profitieren die Stipendiaten von zahlreichen Veranstaltungen und Trainings etwa im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiterführung. Die neuen Stipendiaten kommen aus dem Irak, Sri Lanka, Serbien, Russland oder Polen und arbeiten aktuell in verschiedenen Positionen im EDEKA- Einzelhandel, in einem der sieben regionalen Großhandelsbetriebe oder in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Die EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für eine Förderdauer von zwei Jahren in das Programm aufgenommen und dabei von engagierten selbständigen EDEKA-Kaufleuten sowie Führungskräften aus der Verwaltung begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit rund 328.000 Mitarbeitern und 17.600 Auszubildenden ist der mittelständisch und genossenschaftlich geprägte EDEKA-Verbund einer der führenden Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland. Mit über 30 Ausbildungsberufen – von den klassischen Berufen im Markt und in der Produktion bis zu den Bereichen IT, Logistik und Verwaltung – sowie zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten bietet EDEKA vielfältige und zukunftsorientierte Karriereperspektiven.</p>
<figure id="attachment_10580" aria-describedby="caption-attachment-10580" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10580 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png" alt="EDEKA 2" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-280x185.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-500x331.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10580" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative</strong><br />
Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen über 4.000 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne &#8218;Wir ♥ Lebensmittel&#8216;. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2013 mit seinen rund 11.600 Märkten und 327.900 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,2 Mrd. Euro. Mit rund 17.600 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/edeka-fordert-junge-mitarbeiter-mit-zuwanderungsgeschichte-20150210.html">EDEKA fördert junge Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Freiräume für Mütter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 13:17:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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<p style="text-align: justify;">Morgens geht&#8217;s turbulent zu: Die Kinder müssen rechtzeitig in Kindergarten und Schule sein, die Eltern pünktlich an ihren Arbeitsplätzen. Da muss alles gut organisiert sein, soll es keinen Stau vor der Badezimmertür geben und noch Zeit für ein gesundes Frühstück bleiben. In der Mittagspause dann der Einkauf und am Abend wird gekocht. Für Mütter, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen und den Erfolg genießen, ist das Leben mit ihren Kindern eine Herzensangelegenheit. Sie wollen allen Ansprüchen am liebsten gleichermaßen gerecht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Vereinbarkeit von Beruf und Familie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und doch bleibt es eine Herausforderung, Studium oder Beruf mit der Familie zu vereinbaren. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums noch zu promovieren oder danach gar eine Professur anzustreben, darauf verzichten einige Mütter dann doch lieber.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn wer diese Aufgaben mit der Familie vereinbaren will, benötigt viel Kraft. Vor allem, wenn der Unterhalt der Familie sichergestellt werden muss. So wundert es nicht, dass der Frauenanteil unter den Doktoranden in Deutschland im Jahre 2010 nach Zahlen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bei 44 Prozent lag, dass unter den Professoren aber nur 25 Prozent Frauen waren. Damit hat sich die Anzahl der Professorinnen zwischen 2002 und 2012 immerhin schon auf 8.921 etwa verdoppelt, so das Statistische Bundesamt. Dem standen allerdings 34.861 männliche Professoren gegenüber.</p>
<p><strong>Beitrag zur Chancengleichheit</strong></p>
<p>In dieser Situation leistet etwa die Anneliese Pohl-Stiftung mit der Förderung von Habilitandinnen im Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit. &#8222;Mit diesem Programm wollen wir für Wissenschaftlerinnen Freiräume schaffen, damit sie ihre akademische Forschungsarbeit mit der Familienplanung vereinbaren können. Die Förderung wird individuell und bedarfsgerecht gestaltet und soll Unterstützung bieten, um berufliche und private Herausforderungen bewältigen zu können&#8220;, erklärt Dr. Reinfried Pohl, Stifter und Vorsitzender des Kuratoriums der Anneliese Pohl-Stiftung. Für die nächsten fünf Jahre wurden von der Stiftung bereits Habilitandinnen ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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