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	<title>Chemie</title>
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	<item>
		<title>Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die Universität Augsburg den Ausbau der Lebenswissenschaften.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Augsburg</a> den Ausbau der Lebenswissenschaften und damit insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Physik und der Medizinischen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Erweiterung des Profils um die Lebenswissenschaften werden an der Universität Augsburg jahrelang erfolgreich agierende Grundlagenphysik und -chemie nun auf Fragen aus der Biologie angewandt. Damit können fundamentale biologische, biochemische und biophysikalische Fragestellungen weiter erforscht und geklärt werden“, beschreibt Prof. Dr. Malte Peter, Vizepräsident für die Bereiche Innovation, Transfer und Allianzen den aktuellen Prozess. Durch diese Weiterentwicklung der Physik, aber auch der Informatik und der Medizin entstehen hohe Synergien in den Natur- und Technikwissenschaften, die den Aufbau der sogenannten „Life Sciences“ unterstützen. Hier steht, neben der Weiterentwicklung der Chemie-Disziplinen, die Stärkung der Biologie im Vordergrund. Diesem Prozess tragen gerade auch die Berufungen der vergangenen Monate Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit diesen Berufungen den Grenzbereich von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> und Biologie zu erweitern und bereits bestehende Kooperationen mit der Medizinischen Fakultät in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld weiter auszubauen und zu stärken “, erklärt der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät, Prof. Dr. Manfred Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Fabian Pauly, geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik, schließt an: „Mit Prof. Dr. Christoph Weber konnte bereits der zweite Lehrstuhl in der theoretischen Physik neu besetzt werden. Die Berufungen der beiden Wissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Nadine Schwierz und Prof. Dr. Janina Bahnemann, sind für uns strategisch ebenfalls wegweisend, da hier der Brückenschlag von der Physik zur Biologie in Forschung und Lehre nachhaltig vollzogen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Christoph A. Weber &#8211; Professur für Theoretische Physik II – Statistische Physik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Forschung im Grenzbereich von Physik und Biologie beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph A. Weber mit physikalischen Prinzipien, die lebenden Systemen zugrunde liegen. Ein zentrales Anliegen der Forschungsarbeit Webers ist es, die Ergebnisse der entwickelten theoretischen Modelle mit experimentellen Beobachtungen zu vergleichen. Hierzu arbeitet die Gruppe mit einer Vielzahl an Forschenden unter anderem der Chemie, Biologie und der experimentellen Biophysik weltweit zusammen. Die angestrebten Erkenntnisse betreffen fundamentale Fragen zum Ursprung des Lebens, zur Realisierung biologischer Funktionen in lebenden Zellen inklusive möglicher Verbindungen zu Krankheiten sowie dem Ziel, einfaches „Leben“ auf Basis weniger molekularer Bestandteile zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Weber studierte von 2003 bis 2008 Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Modellierung der kollektiven Bewegung angetriebener Teilchen, ebenfalls ein wichtiges Thema der Lebenswissenschaften. Anschließend forschte er am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) in Dresden. Es folgte eine zweijährige Postdoktorandenzeit an der Harvard University in Cambridge, USA. Ab 2018 leitete er die am MPI-PKS und am Center for Systems Biology Dresden angesiedelte Arbeitsgruppe „Mesoscopic Physics of Life“ und wurde 2020 mit dem ERC Starting Grant der Europäischen Union ausgezeichnet. Den Ruf auf die Lehrstuhlprofessur für Theoretische Physik II – Statistische Physik an der Universität Augsburg nahm er zum 1. September 2021 an. Christoph Weber besetzt in Nachfolge die Professur des inzwischen emeritierten Prof. Dr. Ulrich Eckern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Nadine Schwierz – Biologie mit der Ausrichtung auf Theoretische Bioanalytik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung in der Gruppe von Prof. Dr. Nadine Schwierz beschäftigt sich mit der Beschreibung biologischer Systeme mit Hilfe von Computersimulationen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, lebensnotwendige Prozesse wie die Faltung und die Funktion von Biomolekülen oder den Einfluss von Metallionen zu entschlüsseln, indem die Bewegung aller Atome mit Hilfe von Hochleistungsrechnern simuliert wird. Ein besonders spannendes Beispiel ist die Struktur und Funktionsweise von Ribonukleinsäure sowie die hochaktuelle Frage wie mRNA im Körper transportiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Schwierz wurde 2016 mit einer Emmy Noether-Gruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet und leitete eine Gruppe am Frankfurter Max-Planck-Institut für Biophysik. Dabei lag ihr Forschungsschwerpunkt auf der Wechselwirkung von Metallionen und Ribonukleinsäure. Sie studierte Physik an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Technischen Universität München. Anschließend forschte sie als Postdoktorandin an der University of California, Berkeley (USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Janina Bahnemann &#8211; Biologie mit der Ausrichtung auf chipbasierte sensorische und analytische Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Institut für Physik der Universität Augsburg forscht Prof. Dr. Janina Bahnemann seit dem 1. April an Zellkultur- und Mikrosystemtechnik sowie der Entwicklung von „Lab-on-a-Chip-basierten“ Biosensoren. Mit modernen, hochauflösenden 3D-Druckern entwickelt ihre Arbeitsgruppe mikrofluidische Systeme, die in der Zellkulturtechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung neuer analytischer Methoden für die Online-Überwachung biologischer Prozesse und für den Einsatz im Bereich der Point-of-Care Diagnostik.</p>
<p style="text-align: justify;">Janina Bahnemann war im letzten Jahr Vertretungsprofessorin an der Universität Bielefeld und seit 2017 Nachwuchsgruppenleiterin für den Bereich Zellkultur- und Mikrosystemtechnik am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Life Science &#8211; Cells and Molecules an der Leibniz Universität Hannover und promovierte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Als Post-Doktorandin forschte sie am renommierten California Institute of Technology (USA). 2017 wurde Janina Bahnemann mit der Emmy Noether-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<item>
		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berufsbegleitend zum Lebensmitteltechniker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitend-zum-lebensmitteltechniker-20151120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab 2016 neue Weiterbildung an</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut bietet ab April 2016 eine berufsbegleitende dreijährige Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker an. So können sich Teilnehmer den nächsten Karriereschritt sichern, ohne ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Der praxisorientierte Unterricht erfolgt in Präsenzphasen als Blockunterricht an ausgewählten Terminen freitags und samstags, in Form von Selbststudium unterstützt durch E-Learning-Angebote sowie mit einer anwendungsbezogenen Projektarbeit im Betrieb.</p>
<figure id="attachment_20570" aria-describedby="caption-attachment-20570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20570" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg" alt="Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut " width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Karriere-Catchay-Communications-20-11-15-KIN_Seminarsituation_300dpi-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20570" class="wp-caption-text">Foto: Catchay Communications/KIN-Lebensmittelinstitut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Qualifizierung mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachrichtung Lebensmitteltechnik“ ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittelbranche, im Handel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. Teilnehmer können sich auf den Schwerpunkt Prozesstechnik mit systemgastronomischer Ausrichtung spezialisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung umfasst die Themen Qualitätssicherung, Produktions- und Anlagentechnik, Verpackungstechnik, Lebensmittelchemie, Mikrobiologie, aber auch Kostenrechnung sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem werden die Teilnehmer in den berufsübergreifenden Bereichen Mathematik, Physik, Kommunikation, Englisch und Wirtschaft geschult, sodass mit dem erfolgreichen Abschluss auch die Fachhochschulreife erworben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten der technologisch anspruchsvollen Weiterbildung werden voraussichtlich rund 15.000 Euro betragen, sie können sowohl vom Teilnehmer selbst als auch von deren Arbeitgeber übernommen werden. Einwohner von Schleswig-Holstein können durch die landesüblichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Gründung hat die KIN-Fachschule für Lebensmitteltechnik über 2.300 Lebensmitteltechniker ausgebildet. Sie leistet damit einen erheblichen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie entgegenzuwirken. „Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die Qualifikation der Teilnehmer und damit hervorragende Berufs- und Aufstiegschancen“, erklärt Schulleiterin Gudula Apfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden sich online unter www.kin.de. Näheres zu Lernphasen und Präsenzzeiten wird ab Januar 2016 veröffentlicht, Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br />
Über das KIN-Lebensmittelinstitut<br />
Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span class="cs9B00626">Catchay Communications</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder-Hochschule für die Kleinen und Schnupperwochen für die Großen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kinder-hochschule-fuer-die-kleinen-und-schnupperwochen-fuer-die-grossen-20151009.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 06:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der ersten Woche der Herbstferien starten an der FH Bingen die Schnupperwochen für ältere Schülerinnen und Schüler und die neue Reihe der Kinder-Hochschule für Schüler ab acht Jahren. Nachwuchsförderung wird an der Fachhochschule Bingen großgeschrieben. Die technisch-naturwissenschaftliche Hochschule engagiert sich mit unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten um den Studierendennachwuchs für MINT-Fächer - das Kürzel fasst die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19033" aria-describedby="caption-attachment-19033" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19033" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-280x421.jpg" alt="Um Schwingung und Resonanz geht es dieses Mal bei Professor Kunz im Schalllabor Foto: Katharina Stein, FH Bingen" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/fh-bingen-09-10-15-karriere-Kihochschule_Ohr_20141022-8.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19033" class="wp-caption-text">Um Schwingung und Resonanz geht es dieses Mal bei Professor Kunz im Schalllabor<br />Foto: Katharina Stein, FH Bingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierendennachwuchs ist an der FH Bingen willkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Woche der Herbstferien starten an der FH Bingen die Schnupperwochen für ältere Schülerinnen und Schüler und die neue Reihe der Kinder-Hochschule für Schüler ab acht Jahren. Nachwuchsförderung wird an der Fachhochschule Bingen großgeschrieben. Die technisch-naturwissenschaftliche Hochschule engagiert sich mit unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten um den Studierendennachwuchs für MINT-Fächer &#8211; das Kürzel fasst die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hörsaal statt Klassenzimmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler der oberen Klassenstufen, die wissen wollen, ob ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium das Richtige für sie ist und welcher Studiengang zu ihren Begabungen passt, sind zu den Schnupperwochen vom 19. bis 30. Oktober herzlich willkommen. Mechanik, Ingenieurinformatik, Physik, Chemie, Grundlagen der Konstruktion oder Ingenieurinformatik sind nur einige der Erstsemester-Vorlesungen, zu denen ihnen die Türen offen stehen. Was wird in Biologie und Botanik im Studiengang Umweltschutz gelehrt? Wo liegt der Schwerpunkt im Studiengang Physikalische Technik? Ein Schnupperstudium beantwortet viele Fragen. Hier können interessierte Schüler gemeinsam mit Studierenden Vorlesungen besuchen, sich mit Kommilitonen austauschen und die Infrastruktur der FH Bingen kennen lernen. Die zentrale Studienberatung beantwortet Fragen rund ums Studium. Ganz gleich, ob Interessierte nur einzelne oder alle Veranstaltungen besuchen möchten, die Teilnahme ist unkompliziert und eine Anmeldung nicht erforderlich: einfach kommen, schauen und zuhören. Nähere Informationen zu den offenen Vorlesungen gibt es auf der Homepage der FH Bingen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinder-Hochschule mit spannenden Workshops</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für neugierige Nachwuchsforscher von acht bis zwölf Jahren beginnt am Mittwoch, den 21. Oktober das Kinderhochschul-Semester mit neuen spannenden Vorlesungen und Workshops. Dann erwartet Professor Frieder Kunz die Kinder zum Auftakt im Schalllabor zu dem Workshop „Schwingung und Resonanz“. Von Wasserbüffeln, Kamelen und anderen Haustieren in fernen Ländern erzählt Professor Claus-Heinrich Stier. „Mit dem LEGO-Roboter auf Weltraumexpedition“ geht es mit Professor Peter Leiß und dem Lernprojekt MINTplus, das in einem weiteren Beitrag mit den Kindern Energie aus LEGO-Windrädern erzeugt. Wie biegsam ist ein Lineal aus Kunststoff, dieser Frage geht der Nachwuchs im Werkstofflabor auf den Grund und Professor Thomas Marx lädt wieder zum Fußballspiel mit kleinen Robotern ein. Wen das Forscherfieber gepackt hat, der sollte sich schnell einen Platz reservieren, denn bei der Kinder-Hochschule ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Online-Anmeldung ist ab Mittwoch, 7. Oktober unter www.fh-bingen.de freigeschaltet. Dort gibt es weitere Informationen zum Programm der aktuellen Staffel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Bingen </em></p>
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		<title>Wie praktisches Lernen richtig funktioniert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-praktisches-lernen-richtig-funktioniert-20150528.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 12:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemischen Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress 2016 in Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogische Hochschule Ludwigsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Andrang herrschte beim ersten Kongress "Experimentieren in der Grundschule". 150 Pädagogen, engagierte Aussteller von fünfzehn Schülerlaboren, Seminaren und Fortbildungszentren waren ins Bürgerhaus Seepark nach Freiburg gekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Freiburg</strong> &#8211; Großer Andrang herrschte beim ersten Kongress &#8222;Experimentieren in der Grundschule&#8220;. 150 Pädagogen, engagierte Aussteller von fünfzehn Schülerlaboren, Seminaren und Fortbildungszentren waren ins Bürgerhaus Seepark nach Freiburg gekommen. Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg hatten mit ihrem Dialog Schule &#8211; Chemie (DSC) Grundschullehrerinnen und -lehrer eingeladen: Sie konnten dort an Experimentierstationen erfolgreiche Praxisbeispiele für den Unterricht anschauen und selbst ausprobieren. Aussteller und Besucher diskutierten intensiv und knüpften Kontakte.</p>
<figure id="attachment_14865" aria-describedby="caption-attachment-14865" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&quot;" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/lehrerfr44-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14865" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir mussten bei 150 Teilnehmern eine Grenze ziehen &#8211; sonst wäre das praktische Arbeiten nicht mehr möglich gewesen&#8220;, so Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände zu der landesweit einmaligen Veranstaltung. Beteiligt waren unter anderem das Schülerlabor NAWIlino, die Staatlichen Seminare für Didaktik, die Lehrerfortbildungszentren der Gesellschaft Deutscher Chemiker, das Fehling-Lab der Universität Stuttgart, das phaenovum junior, das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, das Karlsruhe Institut für Technologie, die Polizei Freiburg und der Verband Plastics Europe. Diese bunte Mischung der Institutionen war ideal: unterschiedliche Ansätze und Ideen wurden präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chemie-Verbände unterstützen mit ihrem Dialog Schule &#8211; Chemie schon lange Schulen. &#8222;Wir müssen auf den ständig steigenden Weiterbildungsbedarf gerade an Grundschulen reagieren. Und wir wissen, dass der neue Bildungsplan 2016 von den Grundschulpädagogen fordert, Experimente im Unterricht zu machen. Hier helfen wir ganz konkret, indem unsere Partner an den Experimentierstationen beispielhaft zeigen, wie erfolgreich und altersgerecht experimentiert werden kann&#8220;, so Müller weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den neuen Bildungsplan informierte Anja Vocilka von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Sie ging auf die im Fach &#8222;Sachunterricht&#8220; geforderten praktischen Versuche ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche positiven Auswirkungen das Experimentieren für Kinder und Jugendliche hat, erläuterte Prof. Dr. Gisela Lück von der Universität Bielefeld. Sie zeigte, warum &#8222;Naturwissenschaftliche Bildung für alle Kinder&#8220; wichtig ist: Das eigenständige Experimentieren fördere, so Lück, neben dem Wissen über naturwissenschaftliche Zusammenhänge besonders die sozialen Fähigkeiten und die Entwicklung der Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Kongress 2016 in Stuttgart geplant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung werden die Chemie-Verbände 2016 den nächsten Kongress &#8222;Experimentieren in der Grundschule&#8220; im Großraum Stuttgart anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Dialog Schule &#8211; Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Dialog Schule &#8211; Chemie (DSC) unterstützen die Chemie-Verbände seit 1991 Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten in Baden-Württemberg mit Informationen, Materialien und Veranstaltungen. Zudem erhalten sie &#8211; über den Fonds der Chemischen Industrie &#8211; Förderungen aus dem Programm Schulpartnerschaft Chemie. Es werden beispielsweise Fortbildungen zu unterrichtsnahen Themen ebenso wie zum sicheren Experimentieren angeboten. Aktuelle Periodensysteme oder Experimentieranleitungen als Hefte oder Bücher stellt der DSC zur Verfügung. Außerdem werden Referenten für Fachvorträge in Schulen vermittelt oder Kontakte für Exkursionen hergestellt. Pro Jahr nehmen mehr als 750 Pädagogen das Angebot des DSC in Anspruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Gut bezahlt und gleichzeitig unbezahlbar &#8211; ein Auslandspraktikum in den USA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gut-bezahlt-und-gleichzeitig-unbezahlbar-ein-auslandspraktikum-in-den-usa-20150508.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 07:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[US-amerikanische Department]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Ob Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Chemie oder Sprachwissenschaft, von A wie Architektur bis Z wie Zoologie gilt für jegliche Karriere: Praxiserfahrung und ein Blick über den heimischen Tellerrand sind durch nichts zu ersetzen. Als eine der führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsnationen bieten insbesondere die USA nicht nur spannende, sondern oftmals auch sehr gut bezahlte Praxiseinblicke. Dank zusätzlicher Vermittlungsplätze, die das US-amerikanische Department of State über TravelWorks gewährt, steht 2015 noch mehr interessierten jungen Menschen der Weg zu einem Praktikum in den USA offen.</p>
<figure id="attachment_13963" aria-describedby="caption-attachment-13963" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13963" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_00981-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13963" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Also, Praktikumsfirma suchen und losreisen? So einfach ist es nicht, eine Zeit lang legal in den USA mitzuarbeiten! Schlüssel zum Praktikum ist das J1-Visum, für dessen Beantragung man das Visumsvordokument DS-2019 benötigt. Letzteres kann nicht bei der US-amerikanischen Botschaft, sondern bei TravelWorks beantragt werden &#8211; und zwar von Vollzeitstudierenden, Absolventen und jungen Berufstätigen, die alle notwendigen Voraussetzungen (siehe www.praktikum-usa.org) erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das von den USA vorgegebene Bewerbungsverfahren um eines der sehr begehrten, aber limitierten DS-2019 ist formell, strikt und aufwändig, wir gehen den Prozess mit unseren Teilnehmern daher Schritt für Schritt durch,&#8220; erläutert Daniela Bornträger, Programmkoordinatorin bei TravelWorks.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Mühe lohnt, bestätigen ehemalige Praktikanten wie BWL-Student Oliver Schwall, der in den USA an der Implementierung eines Berichtssystems mitwirkte: &#8222;Die kulturellen und menschlichen Erfahrungen, die man im Ausland sammelt, sind einzigartig. Die Praxiserfahrung ergänzt das Studium enorm.&#8220; Auch Julia Wolf schwärmt nach ihrem Praktikum beim Steuerberater: &#8222;Mein Aufenthalt in New York City hat mir unglaublich gut gefallen. Die Zeit hat mich gestärkt, weltoffener und kontaktfreudiger gemacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">TravelWorks zählt zu den führenden Anbietern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Lernen bzw. Arbeiten kombinieren. Weitere Informationen und Bewerbung auf www.praktikum-usa.org.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Siegener Modell verbindet Feuerwehr und Uni</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/siegener-modell-verbindet-feuerwehr-und-uni-20141103.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 07:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[Fortbildungsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Siegener Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Stundenplan standen Chemikalien in der Industrie, die Versorgung von Verätzungen durch Säuren und Laugen und Einblicke in die Arbeit der Spezialeinheit „Analytical Task Force“ (ATF). Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner bereiteten sich beim Symposium „ABC-Gefahren“ an der Universität Siegen auf die Gefahren und Herausforderungen des ABC-Einsatzes (Einsatz zur Abwehr von atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf dem Stundenplan standen Chemikalien in der Industrie, die Versorgung von Verätzungen durch Säuren und Laugen und Einblicke in die Arbeit der Spezialeinheit „Analytical Task Force“ (ATF). Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner bereiteten sich beim Symposium „ABC-Gefahren“ an der Universität Siegen auf die Gefahren und Herausforderungen des ABC-Einsatzes (Einsatz zur Abwehr von atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren) vor. Das Symposium stellt eine deutschlandweit einzigartige Fortbildungsveranstaltung dar. Die Besonderheit des Siegener Modells ist die Verbindung von Feuerwehr und Universität.</p>
<figure id="attachment_7731" aria-describedby="caption-attachment-7731" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw1.jpg" alt="Eine Feuerwehrfrau der Feuerwehr Eiserfeld während des Unterrichts-Moduls „Redoxreaktionen“." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7731" class="wp-caption-text">Eine Feuerwehrfrau der Feuerwehr Eiserfeld während des Unterrichts-Moduls „Redoxreaktionen“.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Feuerwehr braucht bio-chemisches Fachwissen, die Universität hat hier ausgewiesene Experten zu bieten. Mit der experimentell ausgerichteten Vermittlung naturwissenschaftlicher Sachverhalte – speziell zugeschnitten für die Feuerwehr – wird an der Universität Siegen ein in Deutschland bislang einzigartiger Ansatz verfolgt“, sagt Klaus Ehrmann, Fachberater Chemie des Kreises Siegen-Wittgenstein, Lehrbeauftragter der Uni Siegen und Mitbegründer der Veranstaltung. Bereits zum dritten Mal fand das Symposium an der Uni Siegen statt. „Es ist das erste Mal, dass Wissenschaft und Sicherheitskräfte an einem Strang ziehen“, sagt Stephan Vogt, Chemie-Doktorand an der Uni Siegen und einer der Köpfe hinter dem ABC-Symposium.</p>
<figure id="attachment_7734" aria-describedby="caption-attachment-7734" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7734 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw3.jpg" alt="Ein Experiment im Modul „Brände in der metallverarbeitenden Industrie“, bei dem giftige Stickstoffe nach dem Aufeinandertreffen von Kupfer und Salpetersäure entstehen." width="295" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw3.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw3-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px" /><figcaption id="caption-attachment-7734" class="wp-caption-text">Ein Experiment im Modul „Brände in der metallverarbeitenden Industrie“, bei dem giftige Stickstoffe nach dem Aufeinandertreffen von Kupfer und Salpetersäure entstehen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">122 Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland sowie aus Polen erlebten den Chemie-Unterricht unter dem Oberbegriff „Industriechemikalien“ an der Uni, wobei die Experimente Chemie im Kontext des Feuerwehrdienstes anschaulich begreifbar machten. Das Spektrum der Teilnehmer reichte von freiwilligen Feuerwehren bis zu Berufsfeuerwehren und vom Feuerwehrmannanwärter bis zum Kreisbrandmeister. Wissenschaftler, Ärzte und Ingenieure leiteten die Unterrichts-Module. Diese bestanden aus Vorträgen und Experimenten zu Themen wie „Chemikalien in der Kunststoffindustrie“ oder „Lösemittel, Lacke und Farben“. Im Modul „Redoxreaktionen“ lernten die Teilnehmer beispielsweise, wie ein Oxidationsmittel (Kaliumchlorat) mit einem Gummibärchen reagiert, um so die Wirkung auf das menschliche Gewebe zu simulieren. Als Highlight stellte sich die Analytical Task Force (ATF) Dortmund vor. Die Spezialeinheit des Bundes identifiziert mit speziellen Nachweisgeräten Gefahrstoffe.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir möchten das Fachwissen und die Sicherheit der Einsatzkräfte im Umgang mit Chemie erhöhen, damit die Feuerwehren es im Alltag einsetzen können. Wir möchten dieses Wissen nachhaltig vermitteln“, sagt Jörg Koschig, Fachberater Chemie des Kreises Olpe und Mitorganisator. Deshalb werden alle Unterrichts-Materialien, Fotos und Videos, den Teilnehmern auf der Plattform Sicherheitsarena (SiRena, www.sicherheitsarena.org) zur Verfügung gestellt. Wer das Symposium besucht, kann das Wissen so in die eigene Feuerwehr weitertragen. „SiRena“ ist ein Forschungsprojekt, mit dem sich Sicherheitskräfte untereinander vernetzen und sich besser auf zukünftige Einsatzszenarien vorbereiten können. Hier sind u.a. die Universität Siegen und der Kreis Siegen-Wittgenstein beteiligt.</p>
<figure id="attachment_7737" aria-describedby="caption-attachment-7737" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw2.jpg" alt="Dipl.-Chem. Tobias Adam, der das Unterrichts-Modul „Redoxreaktionen“ zusammen mit Chemie-Doktorand Stephan Vogt leitete" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/fw2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7737" class="wp-caption-text">Dipl.-Chem. Tobias Adam, der das Unterrichts-Modul „Redoxreaktionen“ zusammen mit Chemie-Doktorand Stephan Vogt leitete</figcaption></figure>
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