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	<title>Computertomographie</title>
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	<title>Computertomographie</title>
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		<title>Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klinik-und-poliklinik-fuer-neuroradiologie-der-universitaetsmedizin-mainz-unter-neuer-leitung-20160305.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 07:49:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist Experte für Schlaganfälle und modernste bildgebende Verfahren bei neurologischen Erkrankungen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Univ.-Prof. Dr. Marc Brockmann ist seit dem 1. März 2016 Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem gebürtigen Hamburger sind beste Voraussetzungen gegeben, um eine neuroradiologische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten. Professor Brockmann gilt als Experte für modernste bildgebende Verfahren der Wirbelsäule und des Gehirns. Sein zentrales Forschungsinteresse liegt im Bereich der kathetergestützten minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Der 41-jährige will dazu beitragen, neueste Behandlungstechniken für alle an der Universitätsmedizin Mainz behandelten Schlaganfallpatienten auszubauen.</p>
<figure id="attachment_22987" aria-describedby="caption-attachment-22987" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22987" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg" alt="Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-05-03-16-BROCKMANN_Marc_Foto-Peter-Pulkowski_0027_DSC6234-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22987" class="wp-caption-text">Foto: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Spuren neurologischer Erkrankungen in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen zu können, das ist eines der primären Ziele der Neuroradiologie. Dazu bedient sie sich vor allem bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT).</p>
<p style="text-align: justify;">Diagnostisch unterstützt die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz die medizinischen Fachdisziplinen auf dem gesamten Campus mit modernster Bildgebung von Kopf, Hals und Wirbelsäule. Die Neuroradiologen leisten in einem interdisziplinären Team mit Neurochirurgen, Neurologen, Gefäßchirurgen und Angiologen einen wesentlichen Beitrag zur Diagnostik und minimal-invasiven Behandlung von Erkrankungen der das Hirn und Rückenmark versorgenden Gefäße und sind damit ein integraler Bestandteil des Neurovaskulären Zentrums (NVZ) der Universitätsmedizin Mainz. Darüber hinaus ist die Neuroradiologie ein wichtiger Partner des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT).</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Neuroradiologie hat eine wichtige Schnittstellenfunktion und somit eine Schlüsselstellung in der Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, mit Professor Brockmann einen versierten Neuroradiologen mit beeindruckender Fachexpertise für die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie gewonnen zu haben“, sagt die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um die bereits jetzt hervorragende Akutversorgung von Schlaganfallpatienten an der Universitätsmedizin Mainz mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu optimieren“, ergänzt die Vorstandsvorsitzende.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das große Potential dieser Berufung zeigt sich auch darin, dass Professor Brockmann über eine herausragende Expertise in der Erforschung vaskulärer Strukturen verfügt. Daraus ergeben sich unter anderem strategisch wichtige Anknüpfungspunkte zum Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Aber auch für das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das bei uns beheimatete Deutsche Resilienz Zentrum wird er ein wichtiger und enger Kooperationspartner werden“, ist Professor Förstermann überzeugt. Klinische und vorklinische Forschungskooperationen sind zudem zum Beispiel mit anderen Neurofächern, der Nuklearmedizin oder den Materialwissenschaften an der Universitätsmedizin Mainz denkbar. Des Weiteren ist ein enger Austausch auf Forschungsebene beispielsweise mit den Fachdisziplinen Kardiologie, Angiologie, Neurologie oder Neurochirurgie möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere der interventionellen Behandlung von Gefäßfehlbildungen des Hirns und der Wirbelsäule sowie der modernen Schlaganfalltherapie“, sagt Professor Brockmann. Der Neuroradiologe fokussiert sich insbesondere auf die Erforschung der minimal-invasiven Schlaganfallbehandlung. Dabei wird das Blutgerinnsel mit einem Katheter aus dem verschlossen Hirngefäß entfernt. Der Schlaganfall lässt sich so entweder verhindern oder es lassen sich die Folgen des Schlaganfalls reduzieren. Diese Operationstechnik wird als Thrombektomie bezeichnet. „Diese vergleichsweise innovative Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Behandlung des akuten Schlaganfalls“, so Professor Brockmann. Aber auch der minimal-invasive Verschluss krankhafter Gefäßveränderungen wie beispielweise von Aneurysmen gehört zu den Kernkompetenzen der Neuroradiologie. Die Neuroradiologie hat nach Auffassung von Professor Brockmann auch zukünftig eine Schlüsselrolle in der Medizin. „Mit steigendem Patientenalter ist eine Zunahme neurologischer Erkrankungen zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird die Neuroradiologie in vielen Fällen im Hinblick auf Therapie und Diagnostik verstärkt gefragt sein. Entsprechend dem demografischen Wandel ist auch mit einem Anstieg der Anzahl an Schlaganfallpatienten zu rechnen. Hierbei wird der Neuroradiologie nicht nur therapeutisch, sondern auch in der Prävention eine wichtige Bedeutung zukommen“, sagt Professor Brockmann.<br />
Professor Brockmann wurde 1974 in Hamburg geboren und studierte von 1993 bis 2000 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Humanmedizin. Er ist Facharzt für Radiologie und verfügt über die Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Von 2003 bis 2004 war er Assistenzarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Anschließend war er von 2004 bis 2013 in verschiedenen ärztlichen Tätigkeiten – unter anderem von 2009 an als Oberarzt der Abteilung für Neuroradiologie – in der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Im Jahr 2013 trat er die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie am Klinikum der RWTH Aachen an und folgte hiermit auch dem Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Interventionelle Neuroradiologie. In Mainz folgt er auf Prof. Dr. Wibke Müller-Forell, die die Neuroradiologie seit Oktober 2009 kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<item>
		<title>10. Workshop „Computertomographie und Mathematik“ – Praxis und Theorie vor Ort</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/10-workshop-computertomographie-und-mathematik-praxis-und-theorie-vor-ort-20160208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Computertomographen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Workshop „Computertomographie und Mathematik“ feiert Jubiläum: Zum zehnten Mal veranstaltet das Institut für Mathematik der Universität Paderborn am 4. und 5. März den Workshop für Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Brüderkrankenhaus in Paderborn. Teilnehmen können einzelne Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Workshop „Computertomographie und Mathematik“ feiert Jubiläum: Zum zehnten Mal veranstaltet das Institut für Mathematik der Universität Paderborn am 4. und 5. März den Workshop für Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Brüderkrankenhaus in Paderborn. Teilnehmen können einzelne Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13.</p>
<figure id="attachment_22383" aria-describedby="caption-attachment-22383" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22383" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-08-02-16-ct_Workshop.jpg" alt="Foto (privat): Dr. Marc Keberle und Prof. Dr. Andrea Walther zeigen wie Computertomographie und Mathematik zusammenhängen/ Universität Paderborn" width="620" height="378" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-08-02-16-ct_Workshop.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-08-02-16-ct_Workshop-280x171.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-08-02-16-ct_Workshop-500x305.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22383" class="wp-caption-text">Foto (privat): Dr. Marc Keberle und Prof. Dr. Andrea Walther zeigen wie Computertomographie und Mathematik zusammenhängen/ Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Durch die Computertomographie (CT) ist es möglich, mittels Messdaten die inneren Organe ohne operativen Eingriff in den Körper darzustellen. Ziel des Workshops ist es, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, welches mathematische Know-how hinter dieser Technik steht. Eine besondere Rolle spielt hierbei das Lösen linearer Gleichungssysteme. Gleichzeitig geht es darum, wie am Rechner das theoretische Verfahren in die Praxis umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag startet der Workshop im Brüderkrankenhaus mit der Besichtigung des Computertomographen. Vor Ort erklärt Dr. Marc Keberle den Schülerinnen und Schülern die Technik aus Sicht der Praxis. Prof. Dr. Andrea Walther aus dem Institut für Mathematik stellt danach die mathematische Sicht auf die Computertomographie an der Universität Paderborn vor. Am Samstag geht es mit einem Vortrag über lineare Gleichungssysteme weiter. Anschließend bearbeiten die Teilnehmer verschiedene mathematische Aufgaben zum Thema. Dazu wird die Software „MATLAB“, die Hilfestellungen bei der Lösung mathematischer Probleme bietet, vorgestellt und von den Schülerinnen und Schülern eingesetzt. Zum Abschluss findet ein Wettbewerb statt, dabei gibt es die Möglichkeit, kleine Preise zu gewinnen. Weitere Informationen, genaue Uhrzeiten und ein Anmeldeformular unter: www.upb.de/ct-tag.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen erfolgreich re-zertifiziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/traumanetzwerk-mainz-rheinhessen-erfolgreich-re-zertifiziert-20150818.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 06:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen re-zertifiziert. Die Re-Zertifizierung gilt für die nächsten drei Jahre. Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund aus fünf regionalen Kliniken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universitätsmedizin Mainz ist als überregionales Traumazentrum zentraler Partner für die optimierte Erstversorgung von Schwerverletzten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen re-zertifiziert. Die Re-Zertifizierung gilt für die nächsten drei Jahre. Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund aus fünf regionalen Kliniken. Aufgrund der jeweils vorhandenen Versorgungsstruktur sind die zusammenarbeitenden Kliniken in unterschiedliche Versorgungsstufen unterteilt: überregional (Universitätsmedizin Mainz), regional (Klinikum Worms) und lokal (Katholisches Klinikum Mainz, Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, DRK Krankenhaus Alzey). Diese Traumazentren haben sich 2012 vernetzt, um die Behandlungsqualität schwerverletzter Patienten flächendeckend zu standardisieren, zu sichern und für die Region Mainz-Rheinhessen zu optimieren. Mit Erfolg: Die Patienten profitierten von einer schnelleren Diagnostik und weisen eine höhere Überlebensrate auf.</p>
<figure id="attachment_17551" aria-describedby="caption-attachment-17551" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17551" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt.jpg" alt="Interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings steigern die Versorgungsqualität; Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)" width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-2015-08-18_PM_TraumaNetzwerk-re-zertifiziert_Foto-Markus-Schmidt-500x361.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17551" class="wp-caption-text">Interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings steigern die Versorgungsqualität; Foto: Markus Schmidt (Universitätsmedizin Mainz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Strategische Kooperationen aktiv zu gestalten und dabei Grenzen zu überwinden, erachten wir als eines unserer zentralen Ziele. Von solchen klug durchdachten Kooperationen und Netzwerken im Sinne einer regional vernetzten Medizin profitieren insbesondere unsere Patienten“, so die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Babette Simon. „Das nun re-zertifizierte TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist hierfür ein Paradebeispiel.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein Unfall kann jedem widerfahren – jederzeit und überall! Der Verletzte muss sich auf ein Netzwerk verlassen können, das ihn auffängt und verlässlich versorgt. Denn er kann seine Behandlung weder selbst planen noch steuern. Unsere Aufgabe ist es, dies zu organisieren“, verdeutlicht Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Pol M. Rommens, Sprecher des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen und Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Versorgung von Unfallopfern zählt jede Sekunde! Da muss jeder Handgriff sitzen“, betont der Koordinator des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz, Dr. Sebastian Kuhn. „Gerade deshalb sind ein berufsgruppenübergreifendes und interdisziplinäres Teamwork, sehr gut organisierte Abläufe und eine schnelle Entscheidungsfindung so elementar. Die beteiligten Teams kontinuierlich zu schulen, ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Deshalb setzt die Universitätsmedizin Mainz in diesem Netzwerk insbesondere auf eine exzellente Ausbildung und eine hervorragende Zusammenarbeit der beteiligten Bereiche und Berufsgruppen. Damit die Teams sicherer werden, finden beispielsweise interdisziplinäre und interprofessionelle Schockraumtrainings hausintern und zusammen mit den Netzwerkpartnern statt. Das reibungslose Zusammenspiel von Anästhesie, Unfallchirurgie und Radiologie basiert auch darauf, dass immer klar ist, wer was an wen meldet und wer das Kommando hat. Zudem helfen standardisierte Verhaltens- und Sprachregeln Missverständnisse zu vermeiden</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitätsmedizin Mainz entspricht als Haus der Supramaximalversorgung den Kriterien für die höchste Versorgungsstufe im Netzwerk und hat damit wesentlich zu dessen Erfolgen beigetragen. Seit der Gründung des TraumaNetzwerks Mainz-Rheinhessen hat das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie jährlich rund 100 schwerstverletzte Patienten behandelt, die über das TraumaNetzwerk koordiniert eingeliefert wurden. Darüber hinaus haben die Teams der Universitätsmedizin Mainz pro Jahr rund 575 potentiell schwerstverletzte Patienten im Schockraum untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist ein Verbund von Kliniken zur hochqualitativen Erstversorgung von Schwerverletzten. Durch eine Versorgungskaskade mit klar geregelten Abläufen innerhalb des Netzwerks und kurzen Kommunikationswegen erfahren die Patienten je nach Verletzungsart und -schwere eine adäquate Behandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen ist gekennzeichnet durch die ausgewiesene fachliche Qualität und die permanente Verfügbarkeit der Fachkompetenz von eingespielten Teams sowie der problemlosen Zusammenarbeit in der Versorgung Schwerverletzter. Die Netzwerkpartner dokumentieren einheitlich und arbeiten kritisch ihre Leistungen klinisch-wissenschaftlich auf. Sie nehmen verbindlich an Fortbildungen und am Trauma Register teil. Im Verbund verfügt das TraumaNetzwerk Mainz-Rheinhessen über die für die Zertifizierung notwendigen Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise Hubschrauberlandeplatz, Schockraum, Computertomographie und weitere bildgebende Diagnostik, Operationskapazität, Intensivstation sowie Transfusionszentrale.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Jahr erleiden rund 35.000 Menschen in Deutschland schwere oder schwerste Verletzungen. Neben systemischen Unfallfolgen wie Schock, Organversagen oder Sepsis sind häufig auch Weichteilstrukturen, innere Organe, Knochen und Gelenke verletzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>Universität veranstaltet Workshop Computertomographie und Mathematik am 24. und 25. April</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-veranstaltet-workshop-computertomographie-und-mathematik-am-24-und-25-april-20150407.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:51:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Mathematik der Universität Paderborn veranstaltet am 24. und 25. April gemeinsam mit dem Brüderkrankenhaus den 9. Workshop Computertomographie und Mathematik für Schülerinnen und Schüler. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13. Weitere Informationen und Anmeldung: www.upb.de/ct-tag Durch die Computertomographie (CT) ist es möglich, mittels Messdaten die inneren &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Institut für Mathematik der Universität Paderborn veranstaltet am 24. und 25. April gemeinsam mit dem Brüderkrankenhaus den 9. Workshop Computertomographie und Mathematik für Schülerinnen und Schüler. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13. Weitere Informationen und Anmeldung: www.upb.de/ct-tag</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Computertomographie (CT) ist es möglich, mittels Messdaten die inneren Organe ohne operativen Eingriff in den Körper darzustellen. Ziel des Workshops ist es, den Schülern zu zeigen, welches mathematische Know-how hinter dieser Technik steht. Eine besondere Rolle spielt hierbei das Lösen linearer Gleichungssysteme. Gleichzeitig geht es darum, wie am Rechner das theoretische Verfahren in die Praxis umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag startet der Workshop im Brüderkrankenhaus mit der Besichtigung des Computertomographen. Vor Ort erklärt Dr. Marc Keberle den Schülern die Technik aus Sicht der Praxis. Prof. Dr. Andrea Walther, Institut für Mathematik, stellt den mathematischen Bezug zur Computertomographie an der Universität vor. Am Samstag geht es mit einem Vortrag über lineare Gleichungssysteme weiter. Anschließend bearbeiten die Teilnehmer mathematische Aufgaben zum Thema. Dazu wird die Software „MATLAB“, die Hilfestellungen bei der Lösung mathematischer Probleme bietet, vorgestellt und von den Schülern eingesetzt. Zum Abschluss findet ein Wettbewerb statt, bei dem kleine Preise gewonnen werden können.</p>
<figure id="attachment_12628" aria-describedby="caption-attachment-12628" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12628" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Computertomographie.jpg" alt="Foto (privat): Geben Einblick in die Computertomographie: Dr. Marc Keberle, Brüderkrankenhaus Paderborn, und Prof. Dr. Andrea Walther, Universität Paderborn." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Computertomographie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Computertomographie-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Computertomographie-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Computertomographie-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12628" class="wp-caption-text">Foto (privat): Geben Einblick in die Computertomographie: Dr. Marc Keberle, Brüderkrankenhaus Paderborn, und Prof. Dr. Andrea Walther, Universität Paderborn.</figcaption></figure>
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