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	<title>demografischer Wandel</title>
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	<title>demografischer Wandel</title>
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		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
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		<title>Fachkräftemangel: Mittelständisch geprägte Regionen stellen sich Herausforderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 08:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine berufliche Herausforderung sucht, bei der man nicht nur ein Rädchen im Getriebe großer Konzerne ist, findet solche Chancen heute häufig in erfolgreichen mittelständischen Unternehmen. Diese Firmen werden auch "hidden champions" genannt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer eine berufliche Herausforderung sucht, bei der man nicht nur ein Rädchen im Getriebe großer Konzerne ist, findet solche Chancen heute häufig in erfolgreichen mittelständischen Unternehmen. Diese Firmen werden auch &#8222;hidden champions&#8220; genannt. Ihre Namen sind nur wenigen Experten bekannt &#8211; und dennoch sind sie in ihren Branchen Weltmarktführer. Hier finden aufstiegsorientierte Mitarbeiter attraktive Positionen und ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten.</p>
<figure id="attachment_20267" aria-describedby="caption-attachment-20267" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20267" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-djd-pressetreff-karriere.jpg" alt="Foto: djd/Karin Ludwig/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-djd-pressetreff-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-djd-pressetreff-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-djd-pressetreff-karriere-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/24-12-15-djd-pressetreff-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20267" class="wp-caption-text">Foto: djd/Karin Ludwig/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesweit fünfthöchste Dichte an Weltmarktführern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Solche erfolgreichen Mittelständler prägen auch den Main-Tauber-Kreis, der verkehrsgünstig in Franken an der Verbindung des nördlichen Baden-Württembergs zum benachbarten Freistaat Bayern liegt. &#8222;Wir besitzen eine ausgezeichnete Infrastruktur, sind familienfreundlich und befinden uns inmitten der Kulturlandschaft &#8218;Liebliches Taubertal&#8216;, wo andere Urlaub machen&#8220;, betont der Landrat des Main-Tauber-Kreises, Reinhard Frank. Insbesondere aber seien die Produkte der Unternehmen aus der Wirtschaftsregion die besten Botschafter für den Standort. Schließlich sei der Main-Tauber-Kreis der Wirtschaftsraum, der die deutschlandweit fünfthöchste Ballung an Weltmarktführern besitzt. Viele weitere Informationen zur &#8222;Zukunft Main-Tauber&#8220; gibt es unter www.rgz24.de/fachkraft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demografischer Wandel sorgt für Fachkräftemangel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Erfolge ist auch dieser attraktive Raum von der demografischen Entwicklung betroffen. Hier leben immer weniger und zunehmend ältere Menschen. Der Landkreis stellt sich dieser Herausforderung &#8211; und hat deshalb den Slogan &#8222;Zukunft Main-Tauber&#8220; entworfen und unter dem gleichen Namen eine 16-seitige Broschüre herausgegeben. Damit sollen Arbeitnehmer und ihre Familien für die Wirtschaftsregion gewonnen werden. Die Broschüre will dazu aufrufen, in den Landkreis zu ziehen und die Vorzüge der Region zu genießen. Den Schwerpunkt bilden Statements von Menschen, die hierhergezogen sind und denen die Region zur neuen Heimat geworden ist. Die kostenlose Broschüre ist unter www.main-tauber-kreis.de zum Download verfügbar oder kann in gedruckter Form angefordert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
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		<title>Neues Format zur Forschungsförderung an der Hochschule Worms</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-format-zur-forschungsfoerderung-an-der-hochschule-worms-20150120.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 08:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Form von FuE-Ringvorträgen gibt sich die Hochschule Worms ein erweitertes Format zur Förderung des Interesses an wissenschaftlichen Fragestellungen. Das bekannte Format der Ringvorlesung wird dabei um eine anschließende Expertenrunde zu offenen Fragen der Forschung und Entwicklung (FuE) ergänzt. Der erste Ringvortrag für Studierende und Professoren fand am 14.01.2015 statt. Der demografische Wandel &#8211; Thema &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Form von FuE-Ringvorträgen gibt sich die Hochschule Worms ein erweitertes Format zur Förderung des Interesses an wissenschaftlichen Fragestellungen. Das bekannte Format der Ringvorlesung wird dabei um eine anschließende Expertenrunde zu offenen Fragen der Forschung und Entwicklung (FuE) ergänzt. Der erste Ringvortrag für Studierende und Professoren fand am 14.01.2015 statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der demografische Wandel &#8211; Thema mit gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gastreferent der Hochschule Worms war Dr. Benjamin Weigert, Wirtschaftswissenschaftler der Volkswirtschaftslehre und seit 2011 Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_9961" aria-describedby="caption-attachment-9961" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9961" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ringvortrag.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms" width="618" height="569" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ringvortrag.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ringvortrag-280x257.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Ringvortrag-500x460.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9961" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Kernbotschaft des Vortrages, dass der demographische Wandel uns alle betreffe, stieß bei der Zuhörerschaft aus Studierenden und Professoren auf reges Interesse. Auch wenn es nicht der erste demographische Wandel in unserer Geschichte sei, so doch der erste bei dem sich die Gesellschaftsstruktur zu einem deutlich höheren Anteil älterer Menschen hin verändere. Dies stelle nicht nur Politik, sondern auch Wirtschaft und Bürger vor neue Herausforderungen, auf die es keine vorhandenen Antworten gäbe. Die von manchen beklagte Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer sei jedoch ein wichtiger Faktor zur Abmilderung der Folgen angesichts sinkender Geburtenraten und daher Baustein zur Sicherung unserer Sozialsysteme; aber nicht der einzige. Der zweite wichtige Faktor sei der, den aktuellen Modellrechnungen zugrunde gelegte, technologische Fortschritt. Darin liege allerdings eine Schwachstelle für Prognosen, weil technologischer Fortschritt vorausgesetzt würde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dem Wandel begegnen – was können wir tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Herausforderungen zur Bewältigung des demographischen Wandels mündeten in der zentralen Frage, was wir tun können, um den unausweichlichen Wandel so zu gestalten, dass er unser gesellschaftliches System nicht sprengt. Dr. Weigert hob als zentral hervor, dass insbesondere die Sozialsysteme nicht weiter belastet werden dürften. Die Bemühungen das Wirtschaftswachstum durch technologischen Fortschritt voran zu bringen, müssten intensiviert werden. Dazu gehöre nicht zuletzt ein gesellschaftliches Klima, das Innovationen begünstige und Zuwanderung ermögliche. Auch die Hochschule Worms forscht an der Umsetzung innovativer Techniken, die einen Beitrag zur Bewältigung des demographischen Wandels leisten können. So z.B. in den Bereichen Verteilter Systeme und Mobile Computing, in Tourismus- und Verkehrsträgermanagement oder auch Unternehmensstrategien und Personalführung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wurde auch im anschließenden intensiven Expertengespräch zwischen Herrn Dr. Weigert und Professoren der Hochschule Worms deutlich, in dem das interdisziplinäre Interesse an den offenen Fragestellungen und Forschungsmöglichkeiten insbesondere für die Hochschule eine zentrale Rolle einnahm.</p>
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		<title>Jade Hochschule holt die Region ins Boot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 07:38:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die Endrunde, darunter die Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des demografischen Wandels verändern sich die gesellschaftlichen Bedarfslagen und die Lebenssituationen der Menschen zum Teil gravierend. Die Auswirkungen sind in den Kommunen und Regionen besonders zu spüren. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um spürbare und nachhaltige Verbesserungen für die Menschen vor Ort. Es sollen also Innovationen entwickelt werden, die den demografischen Wandel erleichtern und auf andere Regionen übertragbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dem Wettbewerb ist die Wissenschafts-Praxis-Kooperation“, erklärt Dr. Frank Wallhoff, Professor für Assistive Technologien an der Jade Hochschule, der die Federführung bei dem Projekt hat. Er musste regionale und kommunale Partner mit ins Boot holen, was ihm problemlos gelang.</p>
<figure id="attachment_8391" aria-describedby="caption-attachment-8391" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8391" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg" alt="Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8391" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dabei sind die Landkreise Wesermarsch, Ammerland und Oldenburg sowie die Stadt Oldenburg, die das Regionsgebiet darstellen. Aber auch die Universität Oldenburg, das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie, das OFFIS – Institut für Informatik, das Klinikum Oldenburg, die Karl-Jaspers-Klinik, das Evangelische Krankenhaus, das Schlaue Haus, die Metropolregion Bremen-Oldenburg sowie der Bezirksverband Oldenburg, die Diakonie Oldenburg, das DRK, die Johanniter und verschiedene wissenschaftliche Arbeitsgruppen und Unternehmen wirken mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Ende April haben Frank Wallhoff und seine Mitstreiter Zeit, ihre eingereichte Ideenskizze zu konkretisieren. Dafür stehen 50.000 Euro vom BMBF zur Verfügung. Überzeugt ihr Antrag, könnte das Projekt zu den besten fünf deutschlandweit gehören und eine Förderung von fünf Millionen Euro für fünf Jahre für nachhaltige regionale Entwicklungen erhalten. „Das ist eine riesige Chance für die Region“, sagt Frank Wallhoff, der gegenwärtig mit seinem Projektleiter Axel Sigmund bereits die ersten Workshops organisiert hat. „Wir treffen uns regelmäßig mit allen Akteuren, um den Wettbewerbsantrag zu entwickeln“, erzählt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte der Antrag erfolgreich sein, würde schon bald an Themen und ihren Lösungen gearbeitet werden. So schwebt Frank Wallhoff vor, ein Dreirad mit Elektroantrieb zu entwickeln, das zudem noch gut beladen werden kann und älteren Menschen neue Möglichkeiten der Mobilität ermöglicht. Nachgedacht wird auch über den Einsatz einfach handhabbarer Technik, die höchst intelligent ist. Das beginnt bei unkompliziert zu bedienen Mobiltelefonen und könnte beim Roboter enden, der uns im Haus unterstützt. „Letztlich wollen wir eine nachhaltige Infrastruktur aufbauen, die unser Alltagsleben erleichtert und dazu beiträgt, dass möglichst viele Menschen auch im Alter mobil bleiben und in ihren eigenen vier Wänden leben können“, erklärt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viel auch um Telekommunikation und Energiewirtschaft dreht, hofft Frank Wallhoff auf inhaltliche Unterstützung durch entsprechende Unternehmen. Auch die Wohnungswirtschaft und andere Interessierte können sich noch an dem Projekt beteiligen. Eine große Rolle spielen auch die Bürger, die, sollte der Antrag sich durchsetzen, nach ihrem Alltag und möglichen Klippen befragt werden, um herauszufinden, ob der mit Hilfe von Dienstleistungen, Technik oder anderen Innovationen leichter gestaltet werden könnte. „Studierende, Doktoranden und Jungwissenschaftler sollen in das Projekt eingebunden werden“, kündigt Frank Wallhoff an.</p>
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