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	<title>Erstausbildung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 09:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer heute Karriere machen will, muss nicht nur eine gute Erstausbildung genossen haben. Man sollte zudem kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterbildung nutzen und für das Konzept des lebenslangen Lernens offen sein. Ein Schlüssel zu Aufstieg und Erfolg im Berufsleben ist häufig der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master. Erwerben kann man diese am besten durch ein berufsbegleitendes Fernstudium, das zeitliche und räumliche Flexibilität garantiert. Denn der größte Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt.</p>
<figure id="attachment_25277" aria-describedby="caption-attachment-25277" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg" alt="Master: Höherer Bildungsabschluss ermöglicht ganz andere Perspektiven" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_97328.rgb_448db5463c-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25277" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH/contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Studienbeginn am 1. Januar und 1. Juli</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) etwa kann 2017 bereits auf zwanzig Jahre Erfahrung in Sachen Fernstudium zurückblicken. Die Bachelor- und Masterstudiengänge &#8211; etwa in BWL, Maschinenbau, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsingenieurwesen, Pflegemanagement oder Berufspädagogik &#8211; beginnen jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz neu ist der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, er richtet sich vor allem an Absolventen eines Erststudiums in Wirtschaftsingenieurwesen mit Bachelor- oder Diplomabschluss. Der Master erstreckt sich je nach Umfang des Erststudiums über drei, vier oder fünf Semester und umfasst 60, 90 oder 120 Credit Points. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science (M.Sc.) oder der Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Im Studium kann man sein fachliches und überfachliches Profil schärfen und disziplinübergreifendes Denken weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu sind zudem die Bachelorstudiengänge Psychologie und Wirtschaftspsychologie. Das Psychologiestudium vermittelt nicht nur Inhalte, sondern auch die spezielle Sichtweise, Sprache und das analytische Vorgehen eines Psychologen. Der ins Studium integrierte Praxisbezug erleichtert den Absolventen den Einstieg in psychologische Tätigkeitsfelder. Durch Anwendungsmodule können auch die angehenden Wirtschaftspsychologen Schwerpunkte setzen. Informationen zu allen Fernstudiengängen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berechtigung zur Promotion</h2>
<p style="text-align: justify;">In Wirtschaft und Technik gibt es im Übrigen verkürzte Studienangebote, in denen sich Vorwissen anrechnen lässt. Der Masterabschluss beinhaltet zudem die Berechtigung zur Promotion, die durch eine internationale Kooperation ermöglicht wird. Neben dem Fernstudium finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, in denen in kleinen Gruppen in einem der über 50 Studienzentren gelernt wird. Hier vermitteln renommierte Hochschullehrer Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen &#8211; etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Praxisbezogene Ausbildung: Anhaltender Boom bei dualen Studiengängen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praxisbezogene-ausbildung-anhaltender-boom-bei-dualen-studiengaengen-20141218.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 09:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungebrochener Boom bei den dualen Studiengängen: Für 2013 registrierte die Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) insgesamt über 64.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung, die Zahl der angebotenen Studiengänge ist 2013 erneut um rund elf Prozent gestiegen. Wer seine Berufslaufbahn gleichzeitig mit einer Ausbildung im Betrieb und einem Fernstudium beginnen will, kann also aus &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ungebrochener Boom bei den dualen Studiengängen: Für 2013 registrierte die Datenbank &#8222;AusbildungPlus&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) insgesamt über 64.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung, die Zahl der angebotenen Studiengänge ist 2013 erneut um rund elf Prozent gestiegen. Wer seine Berufslaufbahn gleichzeitig mit einer Ausbildung im Betrieb und einem Fernstudium beginnen will, kann also aus einem immer größeren Angebot wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Vorteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählen die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse&#8220;, betont Professor Dr. Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). Ganz neu ist hier der duale achtsemestrige Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft, mit dem man sich für die wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarkts gezielt qualifizieren kann. Hier können die Studierenden unterschiedliche Fachrichtungen wie Industrie-, Handels-, oder Büromanagement wählen. Auch für die attraktive Logistik- und Speditionsbranche bietet die HFH das Passende an: Die regionalen Studiengänge Hamburger Logsitik-Bachelor, Logistik-Bachelor Bayern sowie Logistik-Bachelor Rhein-Main kombinieren die berufliche Ausbildung mit einem stark praxisorientierten betriebswirtschaftlichem Studium.</p>
<figure id="attachment_9491" aria-describedby="caption-attachment-9491" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-9491 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser.jpg" alt="Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählt die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/djd_HFH_Hamburger_Fern_Hochschule_Milena_Schloesser-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9491" class="wp-caption-text">Ein duales Studium bietet den Studenten viele Vorteile. Dazu zählt die Praxisbezogenheit der Ausbildung und vor allem die Chance auf zwei parallele Abschlüsse. Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Absolventen sind danach Kauffrau/Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung und erhalten zugleich den akademischen Abschluss Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doppelt qualifiziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der interdisziplinäre Studiengang Health Care Studies (HCS) aus dem Fachbereich Gesundheit und Pflege schließlich richtet sich an Auszubildende der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Pflege. Parallel zur Ausbildung läuft das achtsemestrige Bachelor-Studium, die angehenden &#8222;Praktiker&#8220; qualifizieren sich mit dem Berufsexamen und dem akademischen Bachelor of Science ebenfalls gleich doppelt für die Zukunft. Die dualen Studiengänge werden komplett im Fernstudium absolviert, dadurch sind sie flexibel mit der Ausbildung kombinierbar. Details unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>„Vorfahrt für die betriebliche Erstausbildung!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 08:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Siegen – „Volle Auftragsbücher nutzen überhaupt nichts, wenn man nicht über das Personal verfügt, das die Aufträge abarbeiten kann. Die Zahl der Schulabgänger sinkt, die Studierneigung steigt. Eine sinkende Nachfrage nach betrieblichen Lehrstellen ist die Folge. Wenn zugleich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückgeht, haben wir es zweifellos mit einem handfesten strukturpolitischen Problem zu tun.“ Dies betonte IHK-Vizepräsident Christian F. Kocherscheidt bei der Präsentation grundlegender Aussagen zum schul- und berufsbildungspolitischen Reformbedarf, die die IHK-Vollversammlung kürzlich beschlossen hat. Je knapper qualifizierte Fach- und Führungskräfte seien, desto kreativer müsse die betriebliche Personalarbeit ausgestaltet werden. Seit jeher setzten die Unternehmen darauf, dass betriebliche Produkte und Prozessinnovationen stets von Neuem durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Facharbeitern, Ingenieuren und Technikern vorangetrieben würden. Hierin liege eine der wesentlichen Stärken unserer Region. Solle dies zukünftig so bleiben, müsse das hohe Niveau der betrieblichen Erstausbildung beibehalten und die Attraktivität der betrieblichen Lehre „auf breiter Front“ gesteigert werden.</p>
<p>Die Unternehmen seien gut beraten, ihre eigene Personalarbeit weiter zu professionalisieren. Hierzu würden sich Auslandsaufenthalte während der betrieblichen Ausbildung, die Vermittlung von Zusatzqualifikationen, überbetriebliche Module zur Veredelung der einzelbetrieblichen Erstausbildung, aber auch die konsequente Nutzung dualer Studienangebote anbieten, betonte Kocherscheidt. Zugleich gelte es, flächendeckend neue Ansätze in der Ausbilderqualifizierung zu etablieren, um die betrieblichen Ausbilder noch umfassender als bisher schon zu qualifizieren. Daher habe die IHK die regionale Ausbilder-Akademie aus der Taufe gehoben. Um zusätzliche Projekte im Themenfeld Personalentwicklung zu initiieren und zu fördern, werde die IHK in den kommenden vier Jahren über zwei Millionen Euro in Vorhaben zur Fachkräftesicherung investieren. Kocherscheidt: „Wir verfügen als IHK über erhebliches Know-how in diesem Themenfeld. Wir wollen dieses Wissen noch stärker vor allem denjenigen kleinen und mittelständischen Betrieben zur Verfügung stellen, die nicht in der betrieblichen Erstausbildung aktiv sind.“</p>
<p>Aber nicht nur die Unternehmen seien gefordert, machte IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt deutlich. Man müsse noch früher ansetzen. Im Kern gelte es zunächst, die allgemein bildenden Schulen zur Wahrnehmung ihrer wesentlichen Aufgaben zu befähigen und insbesondere den Übergang von der Schule in den Beruf noch wirkungsvoller zu gestalten. Die IHK mache sich dafür stark, länderübergreifende Schulstandards zu definieren, die zwischen Kiel und Konstanz ein halbwegs vergleichbares Leistungsniveau sicherstellten – für den Unterricht, auch für die Prüfungen und selbstverständlich ebenfalls im Bereich der Berufsorientierung.</p>
<p>Mockenhaupt: „Je stärker die Internationalisierung des Wirtschaftsgeschehens voranschreitet, desto schwerer werden die gegebenen föderalistischen Strukturen zu vermitteln sein. Man kann keinem vernünftigen Menschen erklären, dass es in der Bundesrepublik 16 unterschiedliche Schulministerien gibt.“ Der gegebene föderale Staatsaufbau vergeude Effizienzpotentiale. Die Verantwortlichkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen müssten neu justiert werden. Der Föderalismus behindere schul- und bildungspolitische Notwendigkeiten statt sie zu befördern. Die derzeitige Finanzierungspraxis im Bildungswesen sei suboptimal. In weiten Teilen müssten die Bundesländer bereits heute europäische Förderprogramme zur Finanzierung bildungsbezogener Vorhaben und Infrastrukturprojekte nutzen, da sie mit ihren eigenen Landeshaushalten an ihre Grenzen stießen und durch das Kooperationsverbot eine Finanzierung durch den Bund nicht möglich sei.</p>
<p>Das Kooperationsverbot in der Bildung sei nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>Zugleich gelte es, die Verantwortlichkeit der Lehrerschaft zu stärken. Christian Kocherscheidt: „Die Lehrer müssen wieder in die Lage versetzt werden, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich unterrichten. Dies jedoch geht nur, wenn man die Schule weitgehend von ihr heute auferlegten Erziehungspflichten entbindet oder aber indem man sie in die Lage versetzt, diese Erziehungsaufgaben auch tatsächlich erfüllen zu können.“</p>
<p>Auch der Übergang von der Schule in den Beruf müsse noch wirkungsvoller gestaltet werden. Das Übergangssystem trage seinen Namen zu Unrecht. Der Begriff führe in die Irre. Ein System zeichne sich durch eine spezifische Ordnung aus, von Ordnung jedoch könne in diesem „System“ nach wie vor nicht die Rede sein. Weniger wäre hier mehr. Kocherscheidt: „Der Maßnahme-Dschungel muss endlich konsequent gelichtet werden. Zugleich sind die überbetrieblichen Lehrwerkstätten noch intensiver in die Berufsschulorientierung einzubinden.“</p>
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