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		<title>Professionalisierung für Leitungskräfte in der Sozialwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 09:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs "Sozialbetriebswirt/-in (FH)" mit Erweiterungsmöglichkeit "Heimleiterqualifikation (HeimPV)" anmelden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch bis 27. März 2017 können sich Interessierte am Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt für den an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften angebotenen berufsbegleitenden Studienkurs &#8222;Sozialbetriebswirt/-in (FH)&#8220; mit Erweiterungsmöglichkeit &#8222;Heimleiterqualifikation (HeimPV)&#8220; anmelden. Studienbeginn ist der 28. April 2017, der Studienkurs Heimleiterqualifikation beginnt dann am 7. September 2017.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weiterbildende Studienkurs vermittelt Führungskräften im Bereich der sozialen Arbeit Wissen, das sie befähigt, Führungskonzepte anzuwenden, die den zukünftigen Anforderungen an eine Weiterentwicklung der Dienste und Einrichtungen der Sozialen Arbeit entsprechen. Ziel ist es, den Teilnehmenden neben dem Praxisbezug auch die notwendigen theoretischen Grundlagen zu vermitteln, die sie befähigen, ihr praktisches Führungshandeln theoriegeleitet zu gestalten und zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen sind Leitungskräfte von Einrichtungen der Sozialwirtschaft, Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagogen*innen mit den Studienabschlüssen Diplom, Bachelor oder Master, die eine Leitungstätigkeit anstreben sowie Hochschulabsolventen*innen anderer Studiengänge, die in Feldern der Sozialwirtschaft tätig sind. In Einzelfällen können auch Personen ohne Hochschulabschluss teilnehmen, wenn nachgewiesen werden kann, dass sie ihre Eignung auf andere Art und Weise erworben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiendauer umfasst insgesamt 28 Monate. Der kostenpflichtige Studienkurs schließt mit einem qualifizierten Zertifikat der Fachhochschule Erfurt ab und ist nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz als Bildungsveranstaltung anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Erfurt</em></p>
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		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
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		<title>Erfurter Studierende erhalten Baupreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:23:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet, Herr Tiyma für seine Masterarbeit zum Thema „Weserbrücke Hann. Münden – Vergleich zwischen Spannbeton-Plattenbalken und semiintegraler Ausbildung“. Die Preise wurden am Mittwochabend im Aus- und Fortbildungszentrum der Bauindustrie in Erfurt verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Preisträger sind nach Ansicht der Jury überzeugend und wertvoll. Die Arbeiten würden in hervorragender Weise wissenschaftlichen Anspruch mit direktem Praxisbezug verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Hodum wies in ihrer Abschlussarbeit nach, dass die Standsicherheit des Hausmannsturmes der Bastille in Weimar auch dann gewährleistet ist, wenn die Glocken wieder an geraden Jochen aufgehängt werden. Damit kann perspektivisch das deutschlandweit einmalige barocke Glockengeläut wieder seinen ursprünglichen Klang entfalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Tiyma berechnete eine Großbrücke in semiintegraler Bauweise. Diese Bauweise ist in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Sie ermöglicht schlanke Konstruktionen von Brücken und spart erhebliche Kosten während der Nutzungszeit, da keine Lager mehr gewartet und ausgetauscht werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betreut wurden die Masterarbeiten von Professorin Dr. Antje Simon bzw. von Professor Dr. habil. Jürgen Fischer sowie von Ingenieurbüros aus Erfurt und Weimar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Thüringer Baupreis wird vom BiW Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. gestiftet. Bereits seit 19 Jahren wird er in Kooperation mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Siebert und dem Geschäftsführer Ralf Hanemann verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Verdienstkreuze für Professoren der FH Lübeck</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verdienstkreuze-fuer-professoren-der-fh-luebeck-20170125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 16.01.2016 wurden Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch und Prof. M.S. Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. (mult.) Rudolf Taurit von der Fachhochschule Lübeck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Kiel ausgezeichnet. Insgesamt fünf Schleswig-Holsteiner erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein überreichte die Auszeichnungen im Namen von Bundespräsident Joachim Gauck.</p>
<figure id="attachment_24709" aria-describedby="caption-attachment-24709" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24709" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg" alt="" width="600" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-280x170.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Taurit-500x304.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24709" class="wp-caption-text">Professor Dr. Taurit<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Taurit</strong> war von 1984 bis 1987 Vizepräsident der Fachhochschule Lübeck. Anschließend übernahm er in der Funktion des Rektors die Leitung der Fachhochschule und führte die Geschicke der Hochschule bis 1993. Taurit gestaltete maßgeblich die Internationalisierung der FH Lübeck. Er hat sich sehr verdient gemacht bei den bis heute erfolgreichen internationalen Kooperationen mit der East China University of Science and Technology, China, der Milwaukee School of Engineering (MSOE), USA sowie bei einigen europäischen Mobilitätsprogrammen. bereits Bereits im Ruhestand und ehrenamtlich engagierte sich Taurit in Lettland an der Riga Technical University, in dem er die Ausstattung von Laboratorien organisierte und die Transporte persönlich begleitete.</p>
<p style="text-align: justify;">Taurit rief den Technologie- und Wissenstransfer an der FH Lübeck mit Blick auf die regionale Wirtschaft ins Leben und war treibende Kraft bei der Initiierung des ‚Innovationscampus‘ Lübeck mit der Gründung der Wissenschafts- und Technologiepark Lübeck GmbH. Noch heute ist er deren Aufsichtsratsvorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank seiner Kontakte zur regionalen Wirtschaft und zu den Wissenschaftseinrichtungen der Hansestadt trug er wesentlich dazu bei, dass Lübeck 2012 den Titel „Stadt der Wissenschaft“ erringen konnte. Von besonderer Bedeutung während seiner Hochschulleitung war der Ausbau der gut nachbarschaftlichen Beziehungen zur damaligen Medizinischen Universität und heutigen Stiftungsuniversität zu Lübeck. Noch heute ist die Kooperation zwischen beiden Hochschulen ein weit beachtetes Modell in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_24710" aria-describedby="caption-attachment-24710" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24710" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg" alt="" width="600" height="442" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-280x206.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Reusch-500x368.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24710" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch<strong>, </strong>Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Hans-Dieter Reusch</strong> war von 1996 bis 1999 Prorektor der Fachhochschule und davor Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft. In seiner Zeit als Prorektor war Reusch für Kontakte zu Schulen zuständig und engagierte sich besonders erfolgreich in der Lübecker Jugendarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem großen Engagement in der Jugendarbeit auch an der FH Lübeck gründete er mit einem Team engagierter Mitarbeiter_innen vor 10 Jahren den Junior Campus, der mit großem Erfolg mehr als 6.000 junge Menschen jährlich zu Veranstaltungen an die Hochschule bringt. JuniorCampus-Veranstaltungen finden zudem auch an Schulen und Kindergärten der Hansestadt und in der Umgebung statt. Für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer werden Weiterbildungen vom JuniorCampus angeboten, Kindergärten und Schulen können selbst entwickelte Exponate und Experimentiergerät leihen. Damit hat Reusch wesentlich dazu beigetragen, dass die Schranken zwischen den einzelnen Bildungseinrichtungen geöffnet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus initiierte er wesentlich den Lübecker Hochschultag mit als gemeinsame Veranstaltung von Universität, Fachhochschule, Musikhochschule und der Fachhochschule des Bundes. Der Lübecker Hochschultag war eine Leistungsschau zum Anfassen für Schülerinnen und Schüler aus Lübeck und Schleswig-Holstein zur Orientierung sowie für Lübecker Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 15 Jahre ist Reusch auch in den Naturwissenschaftlichen Vereinen zu Lübeck aktiv. Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Förderung der Kinder und Jugendlichen in naturwissenschaftlichem Denken. Reusch engagiert sich auch hier für junge Menschen und bringt ihnen sowohl technisches Verständnis wie auch handwerkliches Arbeiten näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Engagement für die Hochschule und die Gesellschaft geht weit über das eines „normalen“ Hochschullehrers hinaus. Er wurde besonders für seine herausragenden Dienste in der Förderung des Interesses an Technik, Medizin und Naturwissenschaften bei Jugendlichen geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Lübeck</em></p>
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		<title>„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 08:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/grenzenlose-waerme-studierende-der-sozialen-arbeit-helfen-in-griechischen-fluechtlingscamps-20170124.html">„Grenzenlose Wärme“: Studierende der Sozialen Arbeit helfen in griechischen Flüchtlingscamps</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Grenzenlose Wärme“ heißt ein studentisches Hilfsprojekt für Flüchtlinge, das 18 Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund in ihrem ersten Semester erfolgreich gestartet haben. Wärme, Menschlichkeit, Nähe, Freundschaft und Hoffnung wollen sie über die Grenzen hinweg tragen: Mit drei Transportern voller Spenden, darunter warme Winterkleidung, feste Schuhe, Hygieneartikel oder Spielsachen, reisten sie zum Jahreswechsel nach Griechenland, um in zwei Flüchtlingscamps im Raum Thessaloniki praktische Hilfe zu leisten. Weil diese Camps nicht von Hilfsorganisationen, sondern nur von Freiwilligen betreut werden, ist die Not dort besonders groß.</p>
<figure id="attachment_24698" aria-describedby="caption-attachment-24698" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24698" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg" alt="" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/01-Grenzenlose-Waerme-2140-neu-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24698" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zum Einsatz vor Ort hatte Antonette Dugayo: „Wir studieren alle im dualen Studiengang Soziale Arbeit, mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration. Ich wollte mir einfach ein Bild davon machen, was auf der Flüchtlingsroute passiert“. Ihr Aufruf „Wer kommt mit nach Griechenland?“ entwickelte schnell eine Eigendynamik: Nahezu die Hälfte ihres Jahrgangs beteiligt sich aktuell an dem Projekt „Grenzenlose Wärme“.</p>
<p style="text-align: justify;">Den selbst geplanten und organsierten Einsatz bereiteten die Studierenden in nur sechs Wochen vor. Sie teilten sich ein in „Die Transporter“, „Die Helfer vor Ort“ und „Die Rückendeckung“ – das sind die Helfer und Unterstützer daheim. Über eine eigene Homepage machen die Studierenden auf die Not in den griechischen Camps aufmerksam, stellen ihr Projekt und sich selbst vor und sammeln per Crowdfunding Geld- und Sachspenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Ort in Griechenland helfen die Studierenden bei der Spendenausgabe, packen im „Spenden-Warehouse“ stundenlang Food-Pakete zusammen, gestalten Freizeitangebote für Kinder und suchen sich selbst weitere Aufgaben. „Die Leute wollen reden“, sagt Mohammed Okasha, „man spürt, dass sie eine Last loswerden wollen“. Sebastian Heinze ist von der Stärke der Flüchtlinge beeindruckt: „Manche sind schon seit einem Jahr in dem Camp, haben aber ihre positive Einstellung noch nicht verloren.“ Auch außerhalb der Camps gibt es viel Not. „Wir haben uns nachts manchmal mit der Taschenlampe auf den Weg gemacht und Decken und Essen an Obdachlose verteilt“, so Antonette Dugayo.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen sind die Studierenden zurückgekehrt in die Wohlfühlzone Deutschland, voller Eindrücke, aber auch mit dem Gefühl, etwas getan zu haben. „Wir haben viele gute und viele schlechte Dinge gesehen“, so Hanifa Ben Meryem, „Wenn man sieht, wie die Kinder in den Camps sich über das Spielzeug freuen, weiß man: Es ist gut, was wir machen“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoch motiviert und gut ausgebildet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)migration“ sind die 18 Studierenden nicht nur hochmotiviert, sondern auch mit der Situation von Flüchtlingen vertraut. Sie werden theoretisch und praktisch darin ausgebildet, Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Flüchtlingen bei ihren vielfältigen Problemen zu unterstützen. Da sie „dual“ studieren, also Hörsaal und Praxis vereinen, sind die Studierenden an zweieinhalb Tagen pro Woche an der Fachhochschule Dortmund. An den anderen Tagen arbeiten sie bei verschiedenen Trägern der Sozialen Arbeit, zum Beispiel bei der Notunterkunft für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Dortmund, bei der Flüchtlingshilfe der AWO in Dortmund oder beim Multikulturellen Forum in Hamm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten in diesem Studiengang haben selbst einen Migrations- oder Flüchtlingshintergrund. Nesrin Koro aus Hamm zum Beispiel flüchtete im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern aus Syrien nach Deutschland. Aktuell arbeitet die Studentin in der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Hamm und sammelt dort praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Projekt „Grenzenlose Wärme“ weitergehen wird, steht jetzt schon fest. Wann die Studierenden ihren nächsten Einsatz starten, hängt aber auch vom Spendenaufkommen ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Hochschulwissen für das Ältere Semester</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulwissen-fuer-das-aeltere-semester-20170116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 08:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmalig können sich Personen ab etwa 45 Jahren, die sich noch im Arbeitsleben oder bereits im Ruhestand befinden, als Gasthörer einschreiben und an ausgewählte Lehrveranstaltungen der Hochschule teilnehmen. Für das Programm wurden Veranstaltungen aus dem regulären Vorlesungsangebot ausgewählt, die speziell für diese Zielgruppe interessant sein können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erstmalig können sich Personen ab etwa 45 Jahren, die sich noch im Arbeitsleben oder bereits im Ruhestand befinden, als Gasthörer einschreiben und an ausgewählte Lehrveranstaltungen der Hochschule teilnehmen. Für das Programm wurden Veranstaltungen aus dem regulären Vorlesungsangebot ausgewählt, die speziell für diese Zielgruppe interessant sein können. Die Interessierten nehmen an Lehrveranstaltungen gemeinsam mit den Studierenden der Hochschule teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entsprechendes Vorlesungsverzeichnis „Hochschulwissen für das Ältere Semester“ erscheint im Februar 2017.</p>
<figure id="attachment_24681" aria-describedby="caption-attachment-24681" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24681" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057.jpg" alt="" width="600" height="431" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/ab06926057-500x359.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24681" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen für das Sommersemester sind bis zum 15. März 2017 möglich. Informationen zu relevanten Terminen, zur erhobenen Gebühr, das Anmeldeformular sowie das Vorlesungsverzeichnis sind auf der Online Seite der Fachhochschule Erfurt abrufbar. Eine Hochschulzulassungberechtigung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin bei Fragen zum Angebot ist Doreen Sieb</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>Minister Schmeltzer beglückwünscht Dortmunder Studentin zum Gewinn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/minister-schmeltzer-beglueckwuenscht-dortmunder-studentin-zum-gewinn-20160726.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 13:45:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dortmunder Architekturstudentin Aysel Abishova gestaltet die Innenausstattung für das Ausstellungszelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales auf dem NRW-Tag 2016. Das Ministerium hatte unter Studentinnen und Studenten der FH Dortmund, Fachbereich Architektur, einen Wettbewerb initiiert. Betreut hat dort das Projekt Prof. Jean Flammang.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwurf der FH-Studentin Aysel Abishova gewinnt bei Wettbewerb des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales zum NRW-Tag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Dortmunder Architekturstudentin Aysel Abishova gestaltet die Innenausstattung für das Ausstellungszelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales auf dem NRW-Tag 2016. Das Ministerium hatte unter Studentinnen und Studenten der FH Dortmund, Fachbereich Architektur, einen Wettbewerb initiiert. Betreut hat dort das Projekt Prof. Jean Flammang, Lehrgebiet Entwerfen. Eine Jury, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums sowie Professorinnen und Professoren der Fachhochschule Dortmund, kürte nun den Gewinnerentwurf.</p>
<figure id="attachment_24305" aria-describedby="caption-attachment-24305" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24305" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell.jpg" alt="Quelle: Fachhochschule Dortmund " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/51_Abishova-Modell-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24305" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Abishovas Entwurf sei durch seine „jugendliche Frische“ aufgefallen, so die Jury. Minister Rainer Schmeltzer beglückwünschte Abishova: „Das Design ist sehr gelungen und ansprechend und lädt zum Betreten und Erkunden ein.“Abishova stammt gebürtig aus Azerbaijan. Sie erklärte: „Kunst hat mich schon immer interessiert, das ist so, seitdem ich klein war. Es freut mich sehr, dass mein Entwurf für das Ausstellungszelt jetzt umgesetzt wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den zweiten Platz des Wettbewerbs belegte Sahar Rikhtehgar-Lavasani, den dritten Platz erreichte Lukas Mroz. Der Wettbewerb war mit jeweils 500, 300 und 200 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em><span id="GWSignatureSent"><em>Fachhochschule Dortmund</em><b><br />
</b></span></p>
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		<title>FH Lübeck verabschiedet rund 330 Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-verabschiedet-rund-330-absolventinnen-und-absolventen-20160725.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 06:48:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studierenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 22. Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck ihre erfolgreichen Studierenden in die Berufswelt. Um 14:00 Uhr beginnt die Graduierungsfeier für die Absolventinnen und Absolventen in der St. Petri Kirche, Lübeck unter der musikalischen Begleitung von Eduard Don, Klarinette und Julia Mensching, Bratsche. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag, 22. Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck ihre erfolgreichen Studierenden in die Berufswelt. Um 14:00 Uhr beginnt die Graduierungsfeier für die Absolventinnen und Absolventen in der St. Petri Kirche, Lübeck unter der musikalischen Begleitung von Eduard Don, Klarinette und Julia Mensching, Bratsche.</p>
<figure id="attachment_24295" aria-describedby="caption-attachment-24295" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24295" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr.jpg" alt="Quelle: FH Lübeck" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Foto-Grad-Vorjahr-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24295" class="wp-caption-text">Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ende des Sommersemesters 2016 verlassen ca. 330 Absolventinnen/ Absolventen die Fachhochschule in Lübeck. Zu der feierlichen Verabschiedung in der Hochschul-Kirche werden wieder rund 650 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erwartet. Die Feier bildet auch in diesem Jahr wieder den Rahmen für die Vergabe einiger Auszeichnungen und Preise für besondere und herausragende Leistungen von Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">So erhalten die Jahrgangsbesten der FH Lübeck Auszeichnungen der Fördergesellschaft der Fachhochschule Lübeck e.V.. Der 1. Vorsitzende der Fördergesellschaft,  Dipl.-Ing. Axel Weidner, Mankenberg GmbH, und das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Prof. Dr. Marc-Andreas Prill, FH Lübeck überreichen die Buchpreise.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren werden DGQ-Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Qualität für die Zusatzausbildung zum DGQ Quality Systems Manager-Junior von der BLH-Beauftragten (Beirat für die Lehre an Hochschulen) bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität, DGQ, Prof. Dr. Jutta Liebelt, FH Lübeck, Labor für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH Lübeck</em></p>
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		<title>FH Lübeck verabschiedet den neunten Jahrgang des Deutsch-chinesischen Studienmodells</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-verabschiedet-den-neunten-jahrgang-des-deutsch-chinesischen-studienmodells-20160719.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21.Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck die chinesischen Absolventinnen und Absolventen der East China University of Science and Technology, ECUST mit dem neunten Jahrgang.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fh-luebeck-verabschiedet-den-neunten-jahrgang-des-deutsch-chinesischen-studienmodells-20160719.html">FH Lübeck verabschiedet den neunten Jahrgang des Deutsch-chinesischen Studienmodells</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 21.Juli 2016 verabschiedet die Fachhochschule Lübeck die chinesischen Absolventinnen und Absolventen der East China University of Science and Technology, ECUST. Mit dem neunten Jahrgang werden es rund 600 Ingenieurinnen und Ingenieure sein, die das Deutsch-chinesische Studienmodell erfolgreich durchlaufen haben.</p>
<figure id="attachment_24266" aria-describedby="caption-attachment-24266" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24266" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Poster-e1468913956997.jpg" alt="Quelle: FH Lübeck" width="620" height="466" /><figcaption id="caption-attachment-24266" class="wp-caption-text">Quelle: FH Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Graduierungsfeier für die 67 chinesischen Studierenden der ECUST des neunten Jahrgangs beginnt um 11.00 Uhr im Großen Saal/ Zimberei der „Gemeinnützigen“ in Lübeck, Königstraße 5-7. Eröffnen und moderieren wird die Graduierungsfeier in diesem Jahr der Beauftragten für Internationales der FH Lübeck, Prof. Dr. Christoph Külls.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der musikalischen Begleitung von Nino Kotrikadze ziehen die Absolventinnen und Absolventen studiengangbezogen in den großen Saal ein, um ihre Zeugnisse aus den Händen der Dekane der beiden Fachbereiche Angewandte Naturwissenschaften und Elektrotechnik und Informatik in Empfang zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin der FH Lübeck, Dr. Muriel Kim Helbig, und die Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Gabriele Schopenhauer begrüßen die Studierenden und Gäste. Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Familienangehörige aus China eigens zur Feier nach Lübeck angereist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span title="Quelle: FH Lübeck">FH Lübeck</span></em></p>
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		<item>
		<title>FH-Impuls: Hochschule Bremerhaven unter den Finalisten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-impuls-hochschule-bremerhaven-unter-den-finalisten-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationswerft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftschancen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20729</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fh-impuls-hochschule-bremerhaven-unter-den-finalisten-20151125.html">FH-Impuls: Hochschule Bremerhaven unter den Finalisten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projektantrag „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ überzeugt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hochschule Bremerhaven will Kooperationen im maritimen Sektor stärken: „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“, lautet der Titel des Projektantrags der Hochschule Bremerhaven für die Ausschreibung „FH-Impuls“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch die positive Bewertung der Jury hat es die Hochschule am Meer nun mit 19 weiteren Finalisten in die letzte Runde der Fördermaßnahme geschafft.</p>
<figure id="attachment_20732" aria-describedby="caption-attachment-20732" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20732" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="460" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-280x208.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Hochschule-Bremerhafen-karriere-25.11.15.Meer6_-500x371.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20732" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Antrag möchte die Hochschule im Rahmen der Ausschreibung „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) die Kooperationen im maritimen Bereich zwischen der Hochschule und regionalen Unternehmen stärken und vertiefen. Dabei sollen zum einen Studierende in aktuelle Projekte der mittelständischen Unternehmen einbezogen werden, außerdem sollen praktische Forschungsfragen, die zu konkreten Entwicklungen und Innovationen im Mittelstand beitragen, gemeinsam bearbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partnerschaft soll auf dem Anwendungsfeld der maritimen Technologien etabliert werden und soll den Titel „Innovationswerft: Nachhaltiges Wirtschaften am Meer“ tragen. Für Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Rektor der Hochschule am Meer, ist das Erreichen der Finalrunde ein wichtiger Schritt: „Ich freue mich riesig, dass die Hochschule Bremerhaven mit ihrem Projektantrag zu FH-Impuls unter den letzten Teilnehmenden ist. Die „Innovationswerft“ soll zu einem festen Begriff in der Region werden, zu einer Marke, die für wirtschaftsorientierte Wissenschaft und echte Innovation steht. Sie soll verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner für die ansässigen Industrien werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Hochschule ist es, als Innovationsmotor zu fungieren, um die Unternehmen für Forschungsprojekte zu begeistern, diese einzubinden und mit weiteren Partnern zu vernetzen. Das Forschungsnetzwerk möchte den Erkenntnistransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft und auch in die Gesellschaft fördern und damit die Innovationskraft der beteiligten Unternehmen, gerade in einer Region mit küstennaher Randlage, stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Empfehlung einer von Bundesforschungsministerin Wanka einberufenen unabhängigen Jury hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aus über 80 Bewerbungen 20 für die Finalrunde von FH-Impuls ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit FH-Impuls wollen wir die positiven Effekte von forschungsstarken Fachhochschulen erweitern“, betonte Bundesforschungsministerin Wanka, „Fachhochschulen, die bei der Forschung mit den Unternehmen vor Ort intensiv kooperieren, tragen erheblich zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region bei. Die Innovationskraft wird erhöht, Forschungsergebnisse finden leichter den Weg in die Anwendung und die Ausbildung von Fachkräften erhält neue Impulse.“ Wanka zeigte sich überzeugt davon, dass sich die Fachhochschulen angesichts der zunehmenden Vielfalt in der deutschen Hochschullandschaft auch im Forschungsbereich künftig noch deutlicher positionieren können. „FH-Impuls ist daher eine wichtige Maßnahme, die Wettbewerbsfähigkeit der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem weiter zu stärken und zugleich ihre Sichtbarkeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für „FH-Impuls“ stellt das BMBF insgesamt rund 100 Millionen Euro für die Förderdauer von bis zu acht Jahren bereit. FH-Impuls ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung aus Ideen Innovationen macht und Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpft. So werden Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen geschaffen. Die Partnerschaften sollen auf einem an der Fachhochschule bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt mit hohem Transfer- und Umsetzungspotenzial aufbauen und sich auch am Bedarf der Unternehmen orientieren, die mit der Fachhochschule im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten längerfristig kooperieren wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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		<title>Mit Durchblick ins Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-durchblick-ins-studium-20150424.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 10:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie finde ich ein Studium, das zu mir passt? Wie läuft das mit der Bewerbung? Wie funktioniert das Studium und vor allem: Was kann ich hinterher werden? Studieninteressierte haben eine Menge Fragen. Antworten gaben heute Fachhochschule und Universität Erfurt bei ihrem gemeinsam organisierten Hochschulinfotag (HIT) und boten jede Menge Möglichkeiten, sie einmal genau unter die Lupe nehmen und mit Leuten zu sprechen, die sich hier bereits bestens auskennen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Erfurt präsentiert sich erneut bei gut besuchtem Hochschulinformationstag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie finde ich ein Studium, das zu mir passt? Wie läuft das mit der Bewerbung? Wie funktioniert das Studium und vor allem: Was kann ich hinterher werden? Studieninteressierte haben eine Menge Fragen. Antworten gaben heute Fachhochschule und Universität Erfurt bei ihrem gemeinsam organisierten Hochschulinfotag (HIT) und boten jede Menge Möglichkeiten, sie einmal genau unter die Lupe nehmen und mit Leuten zu sprechen, die sich hier bereits bestens auskennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Studienberater informierten dabei beispielsweise über Studieninhalte und Anforderungen in den Bachelor-Studiengängen, es gab Informationen zu allgemeinen und besonderen Zugangsvoraussetzungen für das Studium, aber auch zu den Bewerbungsmodalitäten. Darüber hinaus konnten künftige Studierende viel Wissenswertes über das Leben auf dem Campus erfahren. Neben verschiedenen Führungen, z.B. durch die Bibliotheken, Hörsäle und Labore, bestand die Möglichkeit, Professoren, Mitarbeiter und Studierende mit Fragen zu löchern. Auch das Studentenwerk Thüringen war vertreten und informierte über Wohnmöglichkeiten, BAföG, Studenten-Jobs oder das Studieren mit Kind. Mit der „Elternsprechstunde“ gab es auch in diesem Jahr wieder ein stark angenommenes Angebot für die Eltern der künftigen Studienanfänger.</p>
<figure id="attachment_13057" aria-describedby="caption-attachment-13057" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13057" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hochschulinfotag_Erfurt.gif" alt="Foto: Universität Erfurt" width="618" height="428" /><figcaption id="caption-attachment-13057" class="wp-caption-text">Foto: Universität Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Novum präsentierte die Universität Erfurt mit ihrem neuen Tool zur Studiengangswahl: Der „STUDIMAT“ ist eine Website, die Studieninteressierten hilft, sich einen Überblick über die 26 an der Uni angebotenen Bachelor-Studiengänge zu verschaffen und mithilfe des Konfigurators passend zu kombinieren (www.was-studieren.info). Mit nur wenigen Schritten erhalten sie ihr persönliches Ergebnis mit Quick-Infos zu den Bewerbungsfristen, Ansprechpartnern, Studieninhalten sowie Porträts von Studierenden und Absolventen der gewählten Studienrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seinen Ausklang findet der HIT beim Hochschulstraßenfest, das am späten Nachmittag in der Erfurter Altstadt mit Musik und zahlreichen Aktionen rund um das Studentenzentrum Engelsburg startet.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Die Universität Erfurt ergänzt den Hochschulinfotag auch in diesem Jahr wieder um die Schnuppertage: In der Zeit vom 22. bis 26. Juni haben Studieninteressierte dabei die Möglichkeit, sich noch umfassender zu informieren und auch einzelne Vorlesungen zu besuchen (www.uni-erfurt.de/schnuppertage).</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos zum HIT an der Uni Erfurt finden Sie auf unserer Website: www.uni-erfurt.de/uni/einrichtungen/presse/multimedia/fotogalerien-veranstaltungen/.</p>
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		<title>78,8 Prozent würden erprobte Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/788-prozent-wuerden-erprobte-online-weiterbildungsmodule-weiterempfehlen-20150331.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 06:35:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heide, Kiel, Lübeck, Flensburg &#8211; Nach dem Erfolg der fast beendeten ersten Phase im gemeinsamen Projekt LINAVO können die staatlichen Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie die Europa-Universität Flensburg jetzt in die zweite Projektphase starten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäische Sozialfonds (ESF) haben dafür insgesamt gut 3,3 Millionen Euro &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heide, Kiel, Lübeck, Flensburg</strong> &#8211; Nach dem Erfolg der fast beendeten ersten Phase im gemeinsamen Projekt LINAVO können die staatlichen Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) sowie die Europa-Universität Flensburg jetzt in die zweite Projektphase starten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäische Sozialfonds (ESF) haben dafür insgesamt gut 3,3 Millionen Euro an Fördergeldern bewilligt. Bis 2017 werden die Hochschulen vier weitere berufsbegleitende Online-Studiengänge entwickeln und begleitende Maßnahmen erforschen, die es erleichtern, in ganz unterschiedlichen Lebensphasen und -Situationen erfolgreich in ein Online-Studium zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">LINAVO steht für „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“. Zu den größten Aufgaben im Projekt LINAVO zählt die Entwicklung von didaktisch und technisch innovativen Online-Studienangeboten und kompletten Online-Studiengängen, die mit Laptop oder Tablet-PC zeitlich und örtlich hochflexibel studierbar sind. Die neuen Angebote sind so konzipiert, dass sie zum Beispiel auch in den Alltag Berufstätiger integrierbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgreiche Probephase im WS 2014/15</strong><br />
Im Rahmen einer Erprobungsphase boten die Projekthochschulen im Wintersemester 2014/15 insgesamt 29 neu entwickelte Online-Module (Modul = thematische Lerneinheit) aus den Bereichen Maschinenbau, Tourismusmanagement, Maritime Wirtschaft und Food Processing kostenlos an. Mehr als 700 Personen meldeten sich im Schnitt für ein bis zwei Module an, insgesamt konnten die Hochschulen mehr als 1000 Kursanmeldungen verbuchen.</p>
<figure id="attachment_12484" aria-describedby="caption-attachment-12484" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12484" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste.jpg" alt="Online Studieren LINAVO © FH Westküste" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Online-Studieren_LINAVO__c__FH_Westkueste-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12484" class="wp-caption-text">Online Studieren LINAVO © FH Westküste</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Befragung zeigte, dass die angestrebte Zielgruppe voll erreicht wurde. So gaben 87,5 Prozent der Befragten an, berufstätig zu sein, weit über die Hälfte der Befragten hatte vor Beginn der Erprobungsphase bereits Vorwissen zur Thematik des jeweiligen Online-Moduls.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer zweiten, späteren Befragung zeigte sich das Gros der Teilnehmenden sehr zufrieden mit der Erprobungsphase: 78,8 Prozent der Befragten würden die besuchten Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nahtloser Übergang in Förderphase 2</strong><br />
Die zweite LINAVO-Förderphase startet &#8211; direkt im Anschluss an die erste Phase &#8211; am 1. April 2015. Bis September 2017 sollen die neuen Online-Masterstudiengänge „Medizintechnik“, „Baumanagement“ und „Educational Studies &#8211; Train the Trainer“, sowie der Online-Bachelorstudiengang „Regenerative Energietechniken“, jeweils in enger Abstimmung mit den entsprechenden regionalen Wirtschaftsunternehmen entwickelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der LINAVO-Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Rolf Granow von der FH Lübeck zeigte sich mit dem bisher Erreichten und der Verlängerung des Projekts sehr zufrieden:<br />
„Die Bewilligung der Mittel für die zweite Förderphase bestätigt die bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit des Hochschulkonsortiums. Und wir haben gesehen, wie groß das Interesse Berufstätiger an Online- und Weiterbildungskursen ist. In der kommenden zweiten Projektphase werden wir die berufsbegleitende Weiterbildung ausbauen können und damit einer wachsenden Zahl von Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufs- und Bildungsbiografien eine stetige berufliche Fortentwicklung ermöglichen,“ sagte Granow.</p>
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		<title>Es geht auch ohne Abitur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/es-geht-auch-ohne-abitur-20150220.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 07:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bildungschancen für alle: Immer mehr studieren ohne Hochschulabschluss Ihre Zahl ist noch relativ klein, aber es werden immer mehr: Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium ohne Abitur zu absolvieren, 2012 waren es erst knapp über 10.000. Seit sich Universitäten und Fachhochschulen weiter geöffnet haben, ist die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungschancen für alle: Immer mehr studieren ohne Hochschulabschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Zahl ist noch relativ klein, aber es werden immer mehr: Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium ohne Abitur zu absolvieren, 2012 waren es erst knapp über 10.000. Seit sich Universitäten und Fachhochschulen weiter geöffnet haben, ist die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen ohne Abitur in Deutschland stark gestiegen. Inzwischen kann an deutschen Hochschulen studieren, wer eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und Erfahrung im Job nachweisen oder wer hochqualifizierte Berufsbildungsabschlüsse wie Meister(in) und Fachwirt(in) vorlegen kann. Damit soll die Durchlässigkeit der verschiedenen Bildungswege gesteigert und somit der Anteil der Nicht-Abiturienten in Relation zur Gesamtzahl der Erstsemester in Deutschland erhöht werden.</p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10853" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser.jpg" alt="Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance,ein Studium ohne Abitur zu absolvieren. Foto: djd/HFH/Milena Schlösser" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/50107sx_52558_Foto_djd_HFH_Milena_Schloesser-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance,ein Studium ohne Abitur zu absolvieren. Foto: djd/HFH/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Attraktive berufsbegleitende Angebote</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr beliebt sind hier berufsbegleitende Angebote, wie sie beispielsweise die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) anbietet. Der Grund: &#8222;Für berufstätige Menschen ohne Abitur sind gerade Fernstudiengänge attraktiv, weil man neben seinem Job ein Studium absolvieren kann, ohne die berufliche Tätigkeit unterbrechen zu müssen&#8220;, sagt Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH. Die Zahl der Studierenden ohne Abitur an der HFH ist dementsprechend kontinuierlich gestiegen &#8211; derzeit sind etwa 2.400 junge Menschen immatrikuliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der HFH zum akademischen Abschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als gemeinnützige Hochschule verfolgt die HFH das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden die Möglichkeit zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. &#8222;Und das heißt eben auch, gute Bildungsangebote für Menschen ohne Abitur oder Fachhochschulreife anzubieten, zum Beispiel für Meister oder beruflich Qualifizierte&#8220;, so François. Bei der HFH gehören derzeit die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Pflegemanagement zu den gefragtesten Angeboten für Studierende ohne Abitur. Alle Informationen gibt es unter www.hamburger-fh.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Vom Europameister der Armutsprävention lernen – Erfurter Studierende in Polen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-europameister-der-armutspraevention-lernen-erfurter-studierende-in-polen-20141208.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 08:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 22. bis 27. November 2014 fand unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer und der Lehrbeauftragten Marta Kurek der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt ein Seminar zur Armutsprävention im internationalen Vergleich an der Universität Warschau statt. Gemeinsam mit dem polnischen Kollegen Prof. Tomasz Kazmirczak beschäftigen sich insgesamt 30 deutsche und polnische Studierende mit &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 22. bis 27. November 2014 fand unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer und der Lehrbeauftragten Marta Kurek der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt ein Seminar zur Armutsprävention im internationalen Vergleich an der Universität Warschau statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit dem polnischen Kollegen Prof. Tomasz Kazmirczak beschäftigen sich insgesamt 30 deutsche und polnische Studierende mit den Ansätzen, Methoden und Wirkungen von erfolgreicher Armutsprävention auf Ebene von Städten, Gemeinden und Landkreisen. Neben einigen Vorträgen und vielen Diskussionen blieb auch ausreichend Zeit, gemeinsam erfolgreiche praktische Ansätze in der Armutsprävention wie die entstehende Gemeinwesenarbeit oder Streetwork als Bildungsarbeit in Polen kennenzulernen. Ziel des gemeinsamen Seminars in Warschau war es, den eigenen Tellerrand in der Betrachtung von Problemen und Lösungsansätzen über die Grenzen Deutschlands hinaus zu erweitern und verschiedene internationale Verständnisse von Sozialer Arbeit kennenzulernen.</p>
<figure id="attachment_8945" aria-describedby="caption-attachment-8945" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8945" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Warschau_Nov2014.jpg" alt="Foto (Prof. Dr. Jörg Fischer): Die Erfurter Gruppe in Warschau." width="618" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Warschau_Nov2014.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Warschau_Nov2014-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Warschau_Nov2014-500x323.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Warschau_Nov2014-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8945" class="wp-caption-text">Foto (Prof. Dr. Jörg Fischer): Die Erfurter Gruppe in Warschau.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dieses hohe internationale Engagement der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften wird auch dadurch deutlich, dass mit Prof. Dr. Jeff Draine, Dekan des Instituts für Soziale Arbeit an der Temple University Philadelphia/USA, ein weiterer Kooperationspartner im gemeinsamen Lehr- und Forschungsfeld der Armutsprävention und Bildungsförderung an der Exkursion teilnahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund des Seminars war die kürzlich durch UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, vorgestellte Studie „Kinder der Rezession“. In dieser wurden die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf das Wohlbefinden von Kindern in den reichsten Ländern der Erde untersucht. Während Deutschland auf einem mittleren Platz landete und seine Kinderarmutsquote lediglich stabil halten konnte, gelang es Polen, uns in der Armutsquote zu unterbieten und die Kinderarmut zwischen 2008 und 2012 um ein Drittel zu senken. Unser östlicher Nachbar war somit das in der Armutsbeseitigung erfolgreichste Land in Europa.<br />
Angesichts dieser Entwicklung war es einfach nur folgerichtig, die seit zwei Jahren sehr gut funktionierende Kooperation der Fachhochschule Erfurt mit der Universität Warschau mit einem gemeinsamen Seminar für Studierende der Sozialen Arbeit am Leben zu erhalten.</p>
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		<title>Auslandsstudium in Neuseeland: Vielfalt entdecken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auslandsstudium-in-neuseeland-vielfalt-entdecken-20140423.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 07:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1180" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg" alt="200_0_140422_29724" width="266" height="177" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Quelle: newsmax</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview</h2>
<p style="text-align: justify;">Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro in der neuseeländischen Botschaft liegt unweit der IEC Zentrale, von wo man seit Jahren deutsche Studierende an alle neuseeländischen Universitäten und an die meisten der technischen Fachhochschulen vermittelt. Dieser kostenlose Vermittlungsservice für das Auslandsstudium wird übrigens von Education New Zealand auch zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Frage: Frau Elli, Sie sind erst seit kurzem in der deutschen Hauptstadt als Education Marketing Advisor für Europa aktiv. Was fehlt Ihnen am meisten an Neuseeland?<br />
Olga Elli: Eindeutig der frische Duft des Meeres. Allerdings ist Berlin für eine Großstadt wirklich erstaunlich grün und hat tolle kulturelle Angebote.</p>
<p>Frage: Was unterscheidet ein Studium in Neuseeland von dem in Europa?<br />
Olga Elli: Die starke Praxisorientierung. Das liegt an der neuseeländischen Mentalität. Durch die Insellage mussten die Menschen selbst Lösungen für Herausforderungen finden. Deshalb sind neuseeländische Universitäten, deren Ausstattung und Niveau mit den Standards anderer Industrieländer ohne weiteres vergleichbar bzw. häufig besser sind, sicherlich praxisorientierter in der Lehre. Man arbeitet mit Fallstudien und oft sind Praxissemester ins Curriculum integriert. Wer eine besonders anwendungsorientierte Ausbildung sucht, wird eine Vielzahl von Studiengängen an den Polytechnics (FH) überzeugend finden. Drei neuseeländische Universitäten rangieren im QS-Ranking unter den TOP 50 weltweit. Das ist schon erstaunlich für ein verhältnismäßig kleines Land und veranschaulicht den Stellenwert, den Bildung in Neuseeland hat. Auch wer schon einen akademischen Abschluss hat, wird die Weiterbildungsmöglichkeiten in Neuseeland attraktiv finden. Die Diploma Certificates zum Beispiel beinhalten interessante Zusatzqualifikationen.</p>
<p>Frage: Sie selbst haben sehr unterschiedliche Bildungssysteme kennen gelernt.<br />
Olga Elli: Das kann man so sagen. In bin zweisprachig aufgewachsen. Deutsch im Elternhaus, russisch auf der kasachischen Grundschule. Ehrlich gesagt: Es wäre toll gewesen, in Neuseeland zur Grundschule zu gehen. In den pädagogischen Studiengängen bietet Neuseeland eine weltweit führende Ausbildung im Bereich frühkindliche Erziehung. Die weitere Schulausbildung habe ich dann in Deutschland gemacht und schließlich in Leicester, Madrid sowie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert.</p>
<p>Frage: Was ist Ihnen bei der Ankunft in Neuseeland besonders aufgefallen?<br />
Olga Elli: Überraschenderweise war es ein Gefühl, angekommen zu sein und nicht am anderen Ende der Welt zu stecken. Die Neuseeländer sind unglaublich herzliche Menschen und lassen einen so sein wie man ist. Die Schönheit des Landes bereichert einen ebenso wie die kulturelle Vielfalt. Man wird zum Weltbürger, wenn man sich auf den kulturellen Austausch mit Maori oder den zahlreichen asiatischen Studierenden einlässt. Begeisternd ist der Optimismus der Neuseeländer. Das merken auch die Studierenden: Ihre Kreativität wird gefördert. Das ist sehr ermutigend und motivierend.</p>
<p>Frage: Hört sich toll an, aber kann man denn alles in Neuseeland studieren?<br />
Olga Elli: Natürlich, das Fächerangebot ist sehr vielfältig. Außerdem bietet Neuseeland interessante Nischen wie Weinanbau; Meeresbiologie oder den Bachelor of Culinary Arts. Die technischen Fächer sind hervorragend ausgestattet. Zu den Besonderheiten eines kleinen, jungen Landes zählen flache Hierarchien. So lassen sich leicht Netzwerke aufbauen: nicht nur mit Studienkollegen, sondern auch mit Professoren, Wirtschafts- oder Regierungsfachleuten.</p>
<p>Frage: Ist es nicht teuer in Neuseeland zu studieren?<br />
Olga Elli: Keine Frage: Aufgrund der weiten Anreise stehen wir in Europa in hartem Wettbewerb. Auch die Lebenshaltungskosten liegen in Neuseeland höher als in Europa. Andererseits kommt man mit Auslands-BAföG schon ziemlich weit – die maximale Fördersumme liegt bei 4.600 EUR. Es gibt sogar einen Zuschlag von 60 EUR pro Monat für die Lebenshaltungskosten. Internationale Studierende können auch Stipendien erhalten, wozu Ihr IEC Beratungsteam detaillierte Informationen hat. Besondere Unterstützung erfahren junge Forscherinnen und Forscher, die ihren PhD in Neuseeland machen wollen: Sie zahlen die günstigeren Studiengebühren für Einheimische. Das gilt auch für eine herausragende Ausbildung im Wirtschaftsbereich, dem vierjährigen Doctor of Business Administration wie ihn z.B. die Massey University anbietet. Neuseeland ist ein extrem sicheres Land, so dass viele Doktoranden ihre Familie gleich mitbringen, die wie Inländer behandelt werden.</p>
<p>Frage: Dürfen internationale Studierende in Neuseeland arbeiten?<br />
Olga Elli: Das ist an ein Vollstudium gebunden: Dann sind 20 Stunden in der Woche möglich. Beim Study Abroad geht das erst ab einem Jahr. Erfahrungsgemäß hätten die Studierenden im halbjährigen Auslandssemester aber auch gar keine Zeit zum Arbeiten, denn sie nutzen intensiv ihren Aufenthalt, um Land und Leute kennen zu lernen. Ein halbes Jahr ist doch sehr schnell rum.</p>
<p>http://www.ieconline.de/neuseeland.html</p>
<p>IEC bietet mit seinem kostenlosen Beratungs- und Informationsservice Zugang zu englischsprachigen Studienprogrammen an rd. 100 Universitäten in 16 Ländern rund um den Globus.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: newsmax</p>
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		<title>Praxis vs. Theorie: Fachhochschule oder Universität?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 10:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulformen]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fachhochschule wird praktisches Wissen vermittelt, während an der Uni geforscht wird? Ganz so einfach ist es heute nicht mehr. Denn spätestens seit der Einführung des Bachelor- und Masterstudiums bilden beide Institutionen praxisbezogener aus und die Unterschiede verschwimmen zusehends. Die Abschlüsse beider Hochschulformen gelten nun offiziell als gleichwertig. Trotzdem ist ein Studium an der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Fachhochschule wird praktisches Wissen vermittelt, während an der Uni geforscht wird? Ganz so einfach ist es heute nicht mehr. Denn spätestens seit der Einführung des Bachelor- und Masterstudiums bilden beide Institutionen praxisbezogener aus und die Unterschiede verschwimmen zusehends. Die Abschlüsse beider Hochschulformen gelten nun offiziell als gleichwertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ist ein Studium an der Fachhochschule nach wie vor verschulter. So werden für einen strukturierten Studienaufbau Stundenpläne festgelegt, kleine Seminargruppen gewährleisten eine private Atmosphäre und es wird darauf geachtet, dass sich Veranstaltungen nicht überschneiden. Außerdem gibt es eine ständige Leistungskontrolle mit Prüfungen an jedem Semesterende. All dies führt dazu, dass die Abbruchquote an der FH niedriger ist als unter Universitätsstudenten.</p>
<figure id="attachment_768" aria-describedby="caption-attachment-768" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-768 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH.jpg" alt="© Picture-Factory / fotolia.com" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/Uni-vs.-FH-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-768" class="wp-caption-text">© Picture-Factory / fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dafür bieten die klassischen Universitäten mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Studiums. Hier wird ein riesiges Spektrum an Fächern angeboten und geistes- oder sprachwissenschaftliche Angebote und Berufe wie Arzt, Gymnasiallehrer oder Richter findet man meist nur hier. In beliebten Fächern drängen sich dort jedoch oft hunderte Studenten in den Vorlesungsräumen.</p>
<p style="text-align: justify;">Experten raten daher, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Hilft mir ein Stundenplan oder will ich meine Zeit lieber selbst einteilen? Eigne ich mir gern Wissen aus Büchern an oder frage ich mich, wozu das Gelernte später gut sein soll? Fakt ist, dass für ein FH-Studium fast immer die Fachhochschulreife ausreicht, während Universitäten in der Regel das Abitur verlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber interessiert heutzutage eher die Abschlussnote als die Hochschulform. FH-Absolventen werden wegen ihrer Praxiserfahrung vor allem im Mittelbau von Unternehmen gesucht. An der Unternehmensspitze bevorzugt man jedoch nach wie vor Uniabsolventen.</p>
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