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	<title>Förderung</title>
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	<title>Förderung</title>
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		<title>„Die Förderung spornt an“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 10:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herausragende Leistungen belohnen, Talente fördern, Region und Hochschule stärken – all das ermöglichet ein Stipendium. Das Stipendienprogramm an der Universität Siegen ist eine Erfolgsgeschichte, die sich auch 2015 fortsetzt. Insgesamt erhalten 88 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium. „Die Qualität der Bewerbungen war in diesem Jahr ungewöhnlich hoch. Die Unterstützung durch ein Stipendium ist der Lohn für herausragende Leistungen und stärkt den Hochschul-Standort Siegen“, sagte Prof. Dr. Franz-Josef Klein, Prorektor für Lehre, Lehrerbildung und lebenslanges Lernen an der Uni Siegen, bei der Übergabe der Stipendien im Artur-Woll-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschland-Stipendienprogramm startete zum Wintersemester 2009/2010 an der Uni Sie-gen. Es belohnt hervorragende Leistungen und eröffnet durch die Förderung neue Möglichkeiten für junge Menschen. Die monatliche Stipendienhöhe des Deutschlandstipendiums beträgt 300 Euro für mindestens zwei Semester. Die Summe wird je zur Hälfte aus privaten und öffentlichen Mitteln finanziert. Um die Förderung durch Land/Bund zu erhalten, ist es die Aufgabe der Universität Siegen, zunächst Fördergelder von Privaten, Stiftungen und Wirtschaft einzuwerben. Diese Mittel werden von der öffentlichen Hand aufgestockt.</p>
<figure id="attachment_21158" aria-describedby="caption-attachment-21158" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21158" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/stipendien2015-1-e1449743173440.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-21158" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das große Engagement von Förderinnen und Förderern ermöglicht in diesem Jahr 85 Studierenden ein Stipendium. Hinzu kommen drei Studierende, die mit Stipendien und Förderungen aus dem hochschuleigenen Stipendienprogramm des Studienförderfonds Siegen e.V. unterstützt werden. Insgesamt können daher 88 Studierende unterstützt werden. Bei der Stipendienvergabe gab Veronika Lichtenwald, Studentin des Master-Studiengangs Medienkultur, einen Einblick in ihr Studium und sagte: „Diese Förderung motiviert, spornt an und macht deutlich, dass mein Tun sinnvoll ist und wertgeschätzt wird. Herzlichen Dank an alle Förderinnen und Förderer für ihr Vertrauen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Prof. Klein dankte den Unterstützern: „Ihnen liegen das Stipendienprogramm, der Kontakt zu jungen Menschen und deren Unterstützung am Herzen. Dieses herausragende Engagement beeindruckt uns sehr. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag. Wir sehen dies als Zeichen der Verbundenheit mit der Universität Siegen.“ Den fördernden Unternehmen bietet das Stipendienprogramm Gelegenheit, sich nachhaltig für die Qualifizierung des Nachwuchses zu engagieren und Talente schon früh zu fördern und kennenzulernen: eine ‚Win-Win-Situation‘ für beide Seiten. In Absprache mit den Hochschulen können sie sich zudem an der Gestaltung des Programms beteiligen und beispielsweise Stipendien für besonders nachgefragte Studiengänge ausloben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Studienförderfonds Siegen e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienförderfonds Siegen e.V. hat bereits zum Sommersemester 2008 seine Arbeit aufgenommen. Sein Zweck ist es, begabte und motivierte Studierende der Universität Siegen in ihrem Werdegang zu unterstützen. Dabei soll das besondere Förderkonzept (die drei Säulen der Förderung: Stipendien, studienförderliche Beschäftigung, ideelle Förderung) helfen, vorhandene Begabungen zu unterstützen und damit nicht zuletzt den Hochschulstandort Siegen und die gesamte Region zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">In der mittlerweile neunten Vergaberunde kann der Verein unter Vorsitz von Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart Stipendien im hochschuleigenen Stipendienprogramm fördern. Insgesamt erhalten drei leistungsstarke, sozial und gesellschaftlich engagierte Studierende, die aus den unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen der Universität kommen, diese Förderung. „Studierende der Universität Siegen können so unabhängig vom Einkommen der Eltern gefördert werden, und zugleich können sie bereits während des Studiums einen direkten Kontakt zur regionalen Wirtschaft aufbauen“, erklärt Ira Dexling, Geschäftsführerin des Studienförderfonds Siegen e.V. Seit der Gründung des Studienförderfonds Siegen e.V. sind rund 555 Stipendien vergeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein angemessenes Rahmenprogramm auch für die StipendiatInnen des Deutschlandstipendiums sicherzustellen, ist die ideelle Förderung des Studienförderfonds Siegen e.V. für diese StipendiatInnen zugänglich. So stehen beispielsweise gemeinsame Firmen- oder Theaterbesuche auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Förderer des Deutschlandstipendiums an der Universität Siegen im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">➢ Adam Opel AG<br />
➢ Alumni/Privatiers<br />
➢ Atto-Tec GmbH<br />
➢ Bürgerstiftung Siegen<br />
➢ Christian Goswin Stiftung<br />
➢ Deutsche Bank Siegen<br />
➢ EJOT HOLDING GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Freunde und Förderer der Uni Siegen<br />
➢ Gebr. Kemper GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ Georg Automation GmbH<br />
➢ Hagen Tschoeltsch Stiftung<br />
➢ Heinrich Georg GmbH – Maschinenfabrik<br />
➢ IHK Siegen<br />
➢ i-soft GmbH<br />
➢ Johannes und Dorothea Ross Stiftung<br />
➢ Klemm Bohrtechnik GmbH<br />
➢ Krah Unternehmensgruppe<br />
➢ Kreis Siegen-Wittgenstein<br />
➢ Matthias Bub Immobilien<br />
➢ Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
➢ MUBEA – Muhr und Bender KG<br />
➢ S1 Siegerlandfonds<br />
➢ Schäfer Werke GmbH<br />
➢ Siegener Forum für Rechnungslegung, Prüfungswesen und Steuerlehre e.V.<br />
➢ SMS Siemag AG<br />
➢ Sparkasse Siegen<br />
➢ Thomas Magnete<br />
➢ Verein der Freunde Rotary Siegen-Schloss<br />
➢ VIEGA GmbH<br />
➢ Volksbank Bigge-Lenne eG<br />
➢ Volksbanken Siegerland eG<br />
➢ Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach<br />
➢ Westnetz AG<br />
➢ Wolfgang-Dreger-Stiftung<br />
➢ ZONTA Club Siegen Area</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Internationaler Frauen-Studiengang Informatik in der Vorauswahl für begehrten internationalen Diversity-Preis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-frauen-studiengang-informatik-in-der-vorauswahl-fuer-begehrten-internationalen-diversity-preis-20151002.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Gerlinde Schreiber]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18832" aria-describedby="caption-attachment-18832" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18832" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Aechiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-02-10-15-Buch.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18832" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Aechiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Internationale Frauen-Studiengang Informatik (IFI) der Hochschule Bremen hat es unter die letzten zehn Bewerbungen und damit in die engere Auswahl für den ebenso begehrten wie international renommierten GEDC Airbus Diversity Award 2015 geschafft. (GEDC: Global Engineering Deans´ Council). Mit dem Preis werden Personen und Programme zur Förderung der Vielfalt in den Ingenieurwissenschaften auszeichnet. Aus dieser Zehner-Liste wiederum werden drei Finalisten bestimmt, die ihre Projekte auf der GECD-Jahreskonferenz im australischen Adelaide am 1. Dezember dieses Jahres vorstellen. Die Vorauswahl findet am 19. und 20. Oktober in Madrid statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Allein die Aufnahme unter die letzten Zehn ist für unseren Studiengang eine große Auszeichnung“, freut sich Prof. Dr. Gerlinde Schreiber, Leiterin des IFI. „Jetzt sind wir gespannt, ob für uns noch mehr möglich ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens 30 Prozent der Studienplätze des IFI, der seit seiner Einrichtung mehr als 450 Studentinnen angezogen hat, werden von jungen Frauen mit Migrationshintergrund besetzt. Hochschulkooperationen gibt es mit verschiedenen Zielländern, unter anderem mit arabischen Staaten, der Türkei, mit Staaten des ehemaligen Ostblocks, den USA und europäischen Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Profilierung der Lehrerausbildung schreitet voran</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/profilierung-der-lehrerausbildung-schreitet-voran-20150710.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schülerlabore]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Den Sachunterricht vernetzen - Perspektiven öffnen“: Mit diesem Antrag hat das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der Universität Siegen überzeugt. Das nordrheinwestfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung unterstützt mit 2,2 Millionen Euro den weiteren Ausbau der Sachunterrichtsdidaktik und die Integration weiterer grundschulpädagogischer Fachdidaktiken. Schwerpunkte sind die Themen Nachhaltigkeit, Außerschulische Lernorte und Bildungssprachlicher Wortschatz. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Siegen erhält Förderung über 2,2 Millionen Euro für den Ausbau des Sachunterrichts.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Sachunterricht vernetzen &#8211; Perspektiven öffnen“: Mit diesem Antrag hat das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) der Universität Siegen überzeugt. Das nordrheinwestfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung unterstützt mit 2,2 Millionen Euro den weiteren Ausbau der Sachunterrichtsdidaktik und die Integration weiterer grundschulpädagogischer Fachdidaktiken. Schwerpunkte sind die Themen Nachhaltigkeit, Außerschulische Lernorte und Bildungssprachlicher Wortschatz. Zudem ist ein gemeinsames Doktorandenkolloquium in Planung, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.</p>
<figure id="attachment_16281" aria-describedby="caption-attachment-16281" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16281" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg.png" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg-280x125.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Siegen-2015-07-09.jpg-500x223.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16281" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Jutta Wiesemann, Direktorin des ZLB, und Projektkoordinator Prof. Dr. Martin Gröger freuen sich über die Möglichkeit, mit dem genehmigten Folgeantrag ihre gemeinsame wissenschaftliche Kooperationen in Forschung und Lehrerbildung fortzuführen. „Von besonderer Bedeutung ist, dass wir nun Kolleginnen und Kollegen über alle Fakultäten hinweg einbeziehen. So wird insbesondere das Thema Nachhaltigkeit auch aus der Perspektive der Biologie, Chemie und Physik, Geschichte, Geografie, Technik, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sowie der Philosophie betrachtet“, erklärt Prof. Wiesemann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscherinnen und Forscher wollen weitreichende Impulse für sachunterrichtsdidaktische Forschung und Lehre auch über die Universität Siegen hinaus setzen. Bereits im Grundschulalter sei es wichtig, die Kinder zu sensibilisieren für Fragen der Nachhaltigkeit. Dazu zählt die Erhaltung von Ökosystemen, der Umgang mit Ressourcen und ihrer Regeneration, der Umgang mit den wachsenden Ansprüchen der Menschen und die kulturellen Ungleichheiten bei der Nutzung von Ressourcen in einer globalen Welt. „Wir werden untersuchen, inwieweit Schülerinnen und Schüler bereits im Primarbereich anhand konkreter Erfahrungen und ausgehend von der jeweiligen Alltagswelt Zugang zu Fragen der Nachhaltigkeit haben. Hierzu eignet sich ein vielperspektivischer Zugang, wobei auch die naturwissenschaftlichen Disziplinen und gerade die Chemie mit Bezug auf Stoffe (Ressourcen) und Stoffumwandlungen wertvolle Beiträge liefern können.&#8220; so. Prof. Gröger.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bisherige Fokus auf Schülerlabore soll auf außerschulische Lernorte wie Museen oder Naturparke erweitert werden, die von den Projektbeteiligten bereits in Lehre und Forschung genutzt werden. Die Sachunterrichtsdidaktik beispielsweise hat im Forschungsschwerpunkt Museum erste Ergebnisse in Bezug auf das historische Lernen vorgelegt. Im Deutschen Historischen Museum in Berlin sind im Rahmen eines Spielparcours Kontaktzonen um ausgewählte Ausstellungsstücke geschaffen worden, in denen Kinder entdecken und erproben können.<br />
Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler – eine der zentralen Voraussetzungen, um beispielsweise Naturphänomene zu verstehen oder zu erklären. Darüber hinaus stellen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Frage, was sie Studierenden mit auf den Weg geben müssen, um Kinder mit Zuwanderungsgeschichte sprachlich zu fördern und dabei sprachliches und fachliches Lernen zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt Beschlüsse zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-begruesst-beschluesse-zur-foerderung-der-forschung-an-fachhochschulen-20150501.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2015 06:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Hans-Henning von Grünberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“. Mit der Stärkung der Fachhochschulen will die Koalition den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft der jeweiligen Region intensivieren und so die Innovationsfähigkeit der Unternehmen sichern. Diesem Ziel fühlt sich auch die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Zusammenschluss forschungs- und transferorientierter Hochschulen, verpflichtet.</p>
<figure id="attachment_13675" aria-describedby="caption-attachment-13675" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg" alt=" Prof.  Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den  Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg 449w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13675" class="wp-caption-text">Prof.<br />Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den<br />Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften verfügen über langjährig gewachsene Forschungskooperationen mit regional orientierten Unternehmen und haben eine kaum zu überschätzende Bedeutung für die Innovationsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. Es ist zu begrüßen, dass regional- und anwendungsorientierte Hochschulen in ihrer Funktion für die mittelständische Wirtschaft nun auch von der Bundesregierung systematisch gefördert werden sollen“, sagt Hans-Hennig von Grünberg, Vorsitzender der Hochschulallianz für den Mittelstand und Präsident der Hochschule Niederrhein.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in der intensiven Vernetzung der Fachhochschulen mit der regionalen Wirtschaft lägen besondere Chancen zur Stimulierung von Innovationsprozessen. „Wer Spitzenforschung an anwendungsorientierten Hochschulen fördert, betreibt Mittelstandsförderung mit erheblicher innovations- und strukturpolitischer Relevanz“, so von Grünberg weiter. Bisher würden die Chancen, die sich aus den gut entwickelten Netzwerkstrukturen von Mittelstand und Hochschulen ergeben, nicht immer erkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell müssten der Wissens- und Technologietransfer und der Anwendungsbezug von Wissenschaft als Leistungsdimensionen von Hochschulen mehr Wertschätzung erfahren und den gleichen Rang eingeräumt bekommen wie die Grundlagenforschung, erklärt von Grünberg. Die Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt deshalb auch die grundsätzliche Einigung der Koalition, im Rahmen der neuen Exzellenzinitiative von 2018 bis 2028 eine Förderlinie „Konzepte für Regionen“ einzurichten, bei der sich mehrere Einrichtungen unter einem thematischen Aspekt zusammentun können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist sinnvoll, Exzellenz auch in der Breite zu fördern“, erklärt von Grünberg. Mit einer Förderung von Netzwerken und Verbünden von Hochschulen mit außeruniversitären Instituten und der Wirtschaft, würden vor allem den anwendungsorientiert forschenden Hochschulen Türen geöffnet werden. Warum dies stets unter der Ägide einer Universität geschehen solle, sei allerdings nicht unmittelbar ersichtlich, denn „wer anspruchsvolle Algorithmen für die Spracherkennung entwickelt, kann prinzipiell ebenso eine Spitzenleistung in der Wissenschaft erbringen wie derjenige, der die Transportwege von Zellen erforscht“, meint von Grünberg.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-begruesst-beschluesse-zur-foerderung-der-forschung-an-fachhochschulen-20150501.html">Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt Beschlüsse zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Neue Impulse für Forschung und Lehre“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-impulse-fuer-forschung-und-lehre-20150224.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/neue-impulse-fuer-forschung-und-lehre-20150224.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 07:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Trier will die frei gewordenen Bafög-Mittel vor allem für die direkte und indirekte Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten verwenden. Mehr als 20 zusätzliche Stellen, verbesserte Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen, eine deutliche Anhebung der Sachmittel, zum Beispiel für die Bibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie insbesondere die Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Universität Trier will die frei gewordenen Bafög-Mittel vor allem für die direkte und indirekte Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten verwenden.</strong></p>
<figure id="attachment_10964" aria-describedby="caption-attachment-10964" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10964 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002-280x208.jpg" alt="image002" width="280" height="208" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002-280x208.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/image002.jpg 365w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10964" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 20 zusätzliche Stellen, verbesserte Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen, eine deutliche Anhebung der Sachmittel, zum Beispiel für die Bibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie insbesondere die Stärkung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten – das sind die Kerninhalte der heute unterzeichneten Zielvereinbarungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Universität Trier. Insgesamt stellt das Land den vier Universitäten und sieben Hochschulen 25 der 35 Millionen Euro zur Verfügung, die im Landesetat freigeworden sind, weil der Bund die Finanzierung der Bundesausbildungsförderung (BaföG) alleine übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen in Anwesenheit von Ministerpräsidentin<br />
Malu Dreyer, Wissenschaftsministerin Vera Reiß und den Präsidenten der staatlichen Hochschulen im Land zeigte sich der Präsident der Universität Trier, Prof. Dr. Michael Jäckel, mit den zusätzlichen Mitteln sehr zufrieden. Er verband damit zugleich die Erwartung, den Weg einer besseren Grundfinanzierung der Hochschulen auch künftig weiter zu beschreiten:</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Universität Trier ist diese dauerhafte Unterstützung durch das Land ein wichtiges Signal. In schwierigen Haushaltsjahren musste vorwiegend die Knappheit verwaltet werden. Jetzt ist ein guter Einstieg in eine stärkere Förderung der Hochschulen gefunden worden, der uns auch in die Lage versetzt, neue Impulse zu setzen. Dieser Weg muss im Sinne einer zukunftsfähigen Universität weiter beschritten werden. Wir wollen nun vor allem die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern. Wir werden den neuen Rahmen der Möglichkeiten realistisch in unsere Entwicklungsperspektiven integrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit den zugewiesenen Mitteln verfolgt die Universität Trier folgende strukturelle Ziele:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses</li>
<li>Verbesserung der Studienbedingungen</li>
<li>Unterstützung von Forschung und Lehre</li>
<li>Wissenschaftsunterstützung</li>
<li>Entlastung des Personalhaushaltes</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhaltlich möchte die Universität Trier mit den neuen Geldern folgende Schwerpunkte setzen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Etablierung fachdidaktischer Professuren in den Bereichen Gesellschaftswissenschaften und neusprachliche Philologien</li>
<li>Etablierung einer Professur für Internet- und Medienrecht. Diese Professur dient auch der Verstärkung des Bereiches Digital Humanities (Lehre und Forschung)</li>
<li>Verbesserung der Studienbedingungen und Unterstützung der Forschung durch vorgezogene Besetzungen von Professuren</li>
<li>Etablierung von Juniorprofessuren mit Tenure-Track-Option in den Fächern Japanologie und Biogeographie</li>
<li>Stärkung des Angebotes an Schlüsselqualifikationen, hier Sprachenzentrum</li>
<li>Aufbau eines Servicezentrums eSciences zur Stärkung und Etablierung des infrastrukturell bedeutenden Bereiches der virtuellen Forschungsumgebung</li>
<li>Nachhaltige Etablierung des Gründungsbüros</li>
<li>Stärkung des Bereiches Qualitätssicherung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Einsatzes der Sachmittel ist die nachhaltige Verstärkung von Forschung und Lehre: Es soll so zum einen der Erwerbungsetat der Universitätsbibliothek und die Sachmittelausstattung des Zentrums für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie angehoben werden; zum anderen wird der finanzielle Handlungsspielraum der Fachbereiche im Bereich Forschung und Lehre verbessert.</p>
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		<title>Dreitägiges Camp für mathematikbegeisterte Schüler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 07:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe-Camp]]></category>
		<category><![CDATA[mathematikbegeisterte Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. 41 SchülerInnen aus der Region mit außergewöhnlichen mathematischen Leistungen, kreativen mathematischen Ideen und großem Interesse an Mathematik treffen sich in dieser Woche zu einem dreitägigen Mathe-Camp. Die Jugendlichen der fünften bis zehnten Klasse kommen aus Schulen in Oldenburg und dem Umland, viele von ihnen haben sich für die dritte Runde der Niedersächsischen Mathe-Olympiade qualifiziert. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg. 41 SchülerInnen aus der Region mit außergewöhnlichen mathematischen Leistungen, kreativen mathematischen Ideen und großem Interesse an Mathematik treffen sich in dieser Woche zu einem dreitägigen Mathe-Camp. Die Jugendlichen der fünften bis zehnten Klasse kommen aus Schulen in Oldenburg und dem Umland, viele von ihnen haben sich für die dritte Runde der Niedersächsischen Mathe-Olympiade qualifiziert. Vom 22. bis 24. Januar werden sie in der Jugendherberge Thülsfelder Talsperre Mathematik betreiben, die im Schulunterricht normalerweise nicht vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mathe-Camp, das zum zweiten Mal stattfindet, ist eine Veranstaltung des Oldenburger Kooperationsverbundes zur Förderung besonderer Begabungen (KOV), initiiert von Maren Hawighorst (Cäcilienschule) und Prof. Dr. Daniel Grieser (Universität Oldenburg). Das von der EWE-Stiftung geförderte Treffen spielt sich in Gruppen ab, die von Mathematikstudierenden und -lehrerInnen angeleitet werden. Diese behandeln dabei verschiedene mathematische Fachgebiete wie zum Beispiel Geometrie, Logik oder Zahlentheorie. Am Freitagabend wird Grieser vor den jungen Mathebegeisterten einen Fachvortrag halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/mathematik</p>
<figure id="attachment_4348" aria-describedby="caption-attachment-4348" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4348" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg" alt="© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4348" class="wp-caption-text">© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</figcaption></figure>
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		<title>Beste Aussichten für Hochschulen und Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beste-aussichten-fuer-hochschulen-und-studierende-20150107.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 08:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudium]]></category>
		<category><![CDATA[BAföG-Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs- und Forschungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschullandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschullandschaft in Deutschland steht vor einer neuen Epoche. Einstimmig hat der Bundesrat heute einer Änderung des Grundgesetzes zugestimmt, die Bund und Ländern neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Wissenschaft öffnet. Die Kooperationen von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen können nun in einer neuen Qualität langfristig und strategisch weiterentwickelt werden. Diese neuen Möglichkeiten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschullandschaft in Deutschland steht vor einer neuen Epoche. Einstimmig hat der Bundesrat heute einer Änderung des Grundgesetzes zugestimmt, die Bund und Ländern neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Wissenschaft öffnet. Die Kooperationen von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen können nun in einer neuen Qualität langfristig und strategisch weiterentwickelt werden. Diese neuen Möglichkeiten kommen Studierenden, Lehrenden und auch der Forschung zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der heutige Tag bedeutet eine Zäsur für unser Wissenschaftssystem und einen entscheidenden Schritt in die Zukunft. Die Grundgesetzänderung und die BAföG-Reform sind eine gute Nachricht für die Hochschulen und die Studierenden, sie werden weit über diese Legislaturperiode hinaus ihre Wirkung entfalten&#8220;, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, zur Entscheidung des Bundesrates. &#8222;Mit der Grundgesetzänderung eröffnen wir den Hochschulen in Deutschland beste Aussichten. Indem Bund und Länder dauerhaft kooperieren und strategisch planen können, bekommen wir eine Win-win-Situation für Bund und Länder, Hochschulen und Studierende. Und wir setzen ein Zeichen für die Zukunft unseres Wissenschaftssystems, das national und international gesehen wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Änderung des Artikels 91b im Grundgesetz wird eine langfristige Kooperation zugunsten von Hochschulen möglich. Bund und Länder können so auf Grund von Vereinbarungen in Fällen überregionaler Bedeutung bei der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre zusammenwirken. Bislang durfte der Bund die Hochschulen nur in zeitlich begrenzten Fällen unterstützen. Nunmehr können Bund und Länder Hochschulen in gleicher Weise wie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen institutionell fördern. Daher kann der Bund zusammen mit den Ländern künftig neue langfristig angelegte Maßnahmen entwickeln. Programme wie beispielsweise die Exzellenzinitiative, die bisher aus verfassungsrechtlichen Gründen befristet sind, können längerfristig angelegt werden. Von den geänderten verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden auch die Kooperationen von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bund und Länder nehmen ihre Verantwortung für den Wissenschafts- und Forschungsstandort wahr und beweisen, dass der Föderalismus entwicklungsfähig ist&#8220;, sagte Wanka weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner heutigen Sitzung stimmte der Bundesrat außerdem der Novellierung des BAföG zu. Mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz übernimmt der Bund vom 1. Januar 2015 an die vollständige Finanzierung des BAföG. Damit entlastet der Bund die Länder dauerhaft um jährlich rund 1,2 Milliarden Euro und verschafft ihnen so größere Spielräume für zusätzliche Investitionen insbesondere in Hochschulen. &#8222;Damit steht den Ländern dauerhaft Geld für Dauerstellen zur Verfügung&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die milliardenschwere Entlastung der Länder hinaus hebt der Bund zum Schuljahr 2016/17 bzw. zum Wintersemester 2016/17 die Bedarfssätze und Freibeträge um sieben Prozent an, Wohnzuschlag und Kinderbetreuungszuschlag werden überproportional gesteigert. Zudem enthält die Novelle inhaltlich-strukturelle Änderungen. Ab dem ersten vollen Wirkungsjahr 2017 werden hierfür mehr als 500 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich aus dem Bundeshaushalt bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Bundesregierung investiert in Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen&#8220;, sagte Wanka. &#8222;Mit dem verbesserten BAföG eröffnen wir mehr Schülern und Studierenden den Zugang zu finanzieller Unterstützung. Und wir passen die Leistungen etwa durch den höheren Wohnzuschlag an die Lebenswirklichkeit an.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge wird der Kreis der BAföG-Empfänger im Jahresdurchschnitt um rund 110.000 Studierende und Schüler erweitert. Die Zahl der Geförderten wird so 2017 auf den höchsten Wert seit mehr als 30 Jahren steigen. Mit der Novelle können künftig außerdem auch Drittstaatsangehörige mit bestimmten Aufenthaltstiteln aus humanitären oder familiären Gründen oder einer Duldung bereits nach 15 Monaten statt bisher vier Jahren Aufenthalt in Deutschland BAföG beantragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum 1. August 2015 werden unter anderem der Übergang in der Förderung zwischen einem Bachelor- und Masterstudium erleichtert und höhere Abschläge bei langwieriger Bearbeitung von Erst-Anträgen gezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit der Grundgesetzänderung und der BAföG-Novelle hat die Bundesregierung bereits im ersten Jahr der Legislaturperiode wichtige Weichen für die Wissenschaft und die Studierenden gestellt&#8220;, sagte Wanka. &#8222;Jetzt können wir neue Schwerpunkte für die Zukunftsfähigkeit unserer hervorragenden Bildungs- und Forschungslandschaft setzen.&#8220;</p>
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		<title>Verborgene Talente fördern und zum Studienerfolg führen: TalentKolleg Ruhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 07:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[TalentKollegRuhr]]></category>
		<category><![CDATA[vorborgene Talente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechatronikerin oder doch lieber Lehrer? Die Frage nach dem richtigen Beruf, mit oder ohne Studium, treibt viele Jugendliche um. Insbesondere jungen Menschen aus Nichtakademikerfamilien fehlt hier vielfach die nötige Orientierung. Die verborgenen Talentpotenziale in der Region zu entdecken, ist Ziel des neuen TalentKollegs Ruhr. Es wird gemeinsam von der Universi-tät Duisburg-Essen (UDE), der Fachhochschule Dortmund &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mechatronikerin oder doch lieber Lehrer? Die Frage nach dem richtigen Beruf, mit oder ohne Studium, treibt viele Jugendliche um. Insbesondere jungen Menschen aus Nichtakademikerfamilien fehlt hier vielfach die nötige Orientierung. Die verborgenen Talentpotenziale in der Region zu entdecken, ist Ziel des neuen TalentKollegs Ruhr. Es wird gemeinsam von der Universi-tät Duisburg-Essen (UDE), der Fachhochschule Dortmund und der Westfäli-schen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen getragen. Die Stiftung Mercator hat das Programm mitentwickelt und fördert es in den kommenden fünf Jahren mit fünf Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studium oder sofort in den Beruf?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die bundesweit einmalige Kollegstruktur ermöglicht passgenaue Bildungs-laufbahnen durch gezielte Förderung. Die Teilnehmenden profitieren von einer bis zu einjährigen Orientierungs- und Qualifizierungsphase. Auf diese Weise werden vor allem auch Talente aus Elternhäusern ohne akademische Tradition an eine geeignete Bildungsform herangeführt, sei es ein Hoch-schulstudium oder eine Berufsausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dies ist auch dringend nötig, angesichts der rapide alternden Gesellschaft. Vor allem hier im Ruhrgebiet können wir nicht darauf verzichten, Talente gezielt zu fördern – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion sowie Bildungsbiographie und Einkommen der Eltern“, so Prof. Dr. Ute Klammer, UDE-Prorektorin für Diversity Management und In-ternationales. Dies ist auch ein konkreter Schritt zur Beantwortung der Fra-ge, woher künftig der qualifizierte Nachwuchs kommen soll, auf die öffentli-che und private Arbeitgeber angewiesen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jugendlichen sollen dabei unterstützt werden, eine fundierte und sichere Entscheidung zu treffen und sich im Fall einer Entscheidung für ein Studium bestmöglich auf dieses vorzubereiten. Dabei helfen verschiedene Angebote: eine ausführliche Analyse der eigenen Stärken und Interessen ebenso wie eine Erkundung der möglichen Berufswege, die zum individuellen Interes-sen- und Kompetenzprofil passen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergebnisoffene Orientierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere dabei ist, dass diese Orientierung ergebnisoffen ist: Ob nun ein Studium oder eher eine betriebliche Ausbildung das Richtige ist – für jede Entscheidung gibt es Schnittstellen und Partner, die den weiteren Weg begleiten. Dafür wird ein dichtes Netzwerk von Ansprechpartnern in den Städten und der Region geknüpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Im TalentKolleg Ruhr kooperieren verschiedene Hochschultypen mit jeweils unterschiedlichem Fächerspektrum und Standorten. „Wir werden nun ge-meinsam daran arbeiten, nicht vermeintliche Defizite zu betonen, sondern junge Menschen zu ermutigen und befähigen, ihre oft selbst unterschätzten Talente zu entfalten“, so Professor Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fällt die Entscheidung für ein Studium, helfen weitere Angebote, das richtige Fach, den richtigen Studiengang und auch die richtige Hochschule zu fin-den. „Hier kommt ein großes Plus der Kooperation zum Tragen: das breite Fächerspektrum, die jeweiligen Vorzüge von Universität oder Fachhoch-schule, die Vielfältigkeit der Netzwerkpartner in verschiedenen Städten und Kontexten – alle drei Hochschulen bündeln ihre positiven Aspekte“, betont Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualifikation anpassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der angestrebte Weg klar, werden die ersten Schritte angegangen: Po-tenzielle Stolperfallen in der Studieneingangsphase werden frühzeitig in den Blick genommen, mögliche Defizite beispielsweise in kritischen Fächern aufgedeckt und ausgeglichen. Dazu kommen wichtige Schlüssel-qualifikationen, wie Zeit- und Selbstmanagement, „Lernen lernen“ oder Computerkenntnisse, die nach Bedarf gewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erklärte Ziel ist, die Bildungslandschaft der Region bedarfsorientiert auszubauen, mit innovativen Elementen zu ergänzen und auf diese Weise nachhaltig zu verändern. Eng verzahnt und aufeinander abgestimmt werden die Phasen von Studienvorbereitung und -einstieg, die für den Studienerfolg von entscheidender Bedeutung sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Stiftung Mercator ist das TalentKolleg Ruhr ein Beitrag zur Verwirk-lichung gleicher Bildungschancen. Mehr jungen Menschen aus bildungsfer-nen Schichten – mit und ohne Migrationshintergrund – soll eine bessere Studienwahl und ein erfolgreicher Studienabschluss ermöglicht werden. Zugleich stärkt das TalentKolleg den Bildungs- und Wissenschaftsraum Ruhr“, erläutert Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hand in Hand mit den TalentScouts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bedarf des Kollegs wird auch durch eine kürzlich vorgestellte Landes-Initiative deutlich, mit der bis zu 50 Talentscouts an zehn Ruhrgebietshoch-schulen eingerichtet werden sollen. Ihre Aufgabe ist es, junge Menschen aus Familien ohne akademische Tradition an ein Studium heranzuführen. „Beide Programme gehen Hand in Hand. Die Scouts spüren die Talente auf, die dann im TalentKolleg zielgerichtet unterstützt werden können. Zum Bei-spiel bei der Orientierung, welches der richtige Bildungsweg für sie ist oder wie man sich am besten für einen erfolgreichen Studienabschluss qualifi-ziert“, erklärt Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW.</p>
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		<title>Deutschlandstipendien vergeben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutschlandstipendien-vergeben-20141219.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 08:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministeriums für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>93 Studierende der Uni Würzburg können sich über ein Deutschlandstipendium freuen. Ein Jahr lang bekommen sie 300 Euro im Monat zur freien Verfügung. Feierlich vergeben wurden die Stipendien am Dienstag, 16. Dezember, im Toscanasaal der Residenz. Das Deutschlandstipendium geht auf eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zurück. Es setzt auf die Idee, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">93 Studierende der Uni Würzburg können sich über ein Deutschlandstipendium freuen. Ein Jahr lang bekommen sie 300 Euro im Monat zur freien Verfügung. Feierlich vergeben wurden die Stipendien am Dienstag, 16. Dezember, im Toscanasaal der Residenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium geht auf eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zurück. Es setzt auf die Idee, dass Staat und Gesellschaft leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Studierende unterstützen<br />
sollten. Die Stipendien werden darum jeweils hälftig von privaten Förderern und vom Bund finanziert. Sie umfassen monatlich 300 Euro und laufen ein Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Würzburg hat seit der Einführung der Deutschlandstipendien im Jahr 2011 insgesamt 359 Stipendien vergeben. *Möglich wurde das durch zahlreiche private Förderer, Firmen und Alumni, die uns unterstützen.* Das sagte<br />
Universitätspräsident Alfred Forchel am Dienstag bei einer Feier im Toscanasaal der Residenz, wo 93 neue Stipendien vergeben wurden. Rund 300 Studierende hatten sich dafür beworben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Förderer hielt die Festrede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Forchel dankte allen Förderern, von denen etliche der Einladung zur Feier gefolgt waren. Von Anfang an für das Deutschlandstipendium engagiert hat sich die Sparkasse Mainfranken, deren Vorstandsmitglied Nikolaus Peter Hasch die<br />
Festrede hielt.</p>
<p style="text-align: justify;">*Wir waren sofort von der Idee fasziniert, Persönlichkeiten zu fördern, die über ihren Tellerrand hinaus schauen*, so Hasch. Die Geförderten könnten sich dank des Stipendiums noch besser auf ihr Studium konzentrieren; zudem werde ihr<br />
gesellschaftliches Engagement belohnt. Aktuell kommt die Sparkasse für drei Stipendien an der Universität auf sowie für vier weitere an den zwei anderen Würzburger Hochschulen.</p>
<figure id="attachment_9527" aria-describedby="caption-attachment-9527" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9527" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe2w.jpg" alt="Zum Gruppenbild stellten sich die Deutschlandstipendiaten mit einigen Förderern im Martin-von-Wagner-Museum der Uni. Foto: Rudi Merkl" width="618" height="260" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe2w.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe2w-280x117.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe2w-500x210.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9527" class="wp-caption-text">Zum Gruppenbild stellten sich die Deutschlandstipendiaten mit einigen Förderern im Martin-von-Wagner-Museum der Uni. Foto: Rudi Merkl</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dankesworte eines Stipendiaten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">*Das Stipendium gibt uns ein Stück Freiheit durch eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit*, so Stipendiat André Bauer in seinen Dankesworten. Für ihn persönlich bedeute die Förderung zum Beispiel, dass er sich auch ohne zeitintensive<br />
Nebenjobs Fachbücher kaufen könne. Zudem sei ihm die Anerkennung seiner guten Studienleistungen ein weiterer Ansporn.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wertvoll bezeichnete der Masterstudent der Informatik auch den *Kontakt zu den Förderern, die uns an ihrem Wissen teilhaben lassen*. Bauers Stipendium wird von der Firma Brose mitfinanziert. Andere Förderunternehmen sind zum<br />
Beispiel ALDI, Engel und Völkers, UPS, Wacker Chemie, HUK und Volksbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einladung zum Alumni-Netzwerk</strong></p>
<figure id="attachment_9530" aria-describedby="caption-attachment-9530" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe1w.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9530" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe1w-280x244.jpg" alt="Universitätspräsident Alfred Forchel und Nikolaus Peter Hasch von der Sparkasse (von links) bei der Vergabe der Deutschlandstipendien. Foto: Rudi Merkl" width="280" height="244" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe1w-280x244.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe1w-70x60.jpg 70w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipvergabe1w.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9530" class="wp-caption-text">Universitätspräsident Alfred Forchel und Nikolaus Peter Hasch von der Sparkasse (von links) bei der Vergabe der<br />Deutschlandstipendien. Foto: Rudi Merkl</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Michaela Thiel vom Alumni-Büro wies die Stipendiaten auf eine Möglichkeit hin, die allen Studierenden offen steht: schon jetzt Teil des Alumni-Netzwerks der Universität zu werden. Das Netzwerk organisiert unter anderem ein<br />
Mentoring-Programm. Dabei können sich Studierende auf ihrem Weg in den Beruf von bereits berufstätigen Alumni begleiten und beraten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos zum Auswahlverfahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die 93 Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden ausgewählt, weil sie herausragende Abitur- oder Studienleistungen vorweisen können und sich zudem sozial, gesellschaftlich oder politisch besonders engagieren. Ebenso gewürdigt wurden<br />
besondere familiäre oder soziale Umstände. Die Stipendiaten kommen aus allen zehn Fakultäten der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Musik und Empfang im Museum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Trio *Züngelnder Saitenwind*, bestehend aus Christina Bernard (Saxophon), Anton Stötzer (Violoncello) und Kevin Sauer (Akkordeon). Zum Abschluss gab es einen Empfang im Martin-von-Wagner-Museum. Dort hatten die Stipendiaten Gelegenheit, ihre Förderer und die Vertreter der fördernden Unternehmen persönlich kennen zu lernen.</p>
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		<title>Mehr Stipendien als je zuvor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 12:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung des Nachwuchses]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendienprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Studienförderfonds Siegen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Stipendium hat viele Vorteile. Es fördert Talente, stärkt gleichzeitig Region und Hochschule. An der Universität Siegen hat sich das Stipendienprogramm zu einer Erfolgsgeschichte entwi-ckelt. Im Jahr 2014 kommt nun ein neues Kapitel hinzu. Insgesamt erhalten 87 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium, mehr als je zuvor. „Das ist ein Rekord. Die Unterstützung &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Stipendium hat viele Vorteile. Es fördert Talente, stärkt gleichzeitig Region und Hochschule. An der Universität Siegen hat sich das Stipendienprogramm zu einer Erfolgsgeschichte entwi-ckelt. Im Jahr 2014 kommt nun ein neues Kapitel hinzu. Insgesamt erhalten 87 Studentinnen und Studenten der Universität Siegen ein Stipendium, mehr als je zuvor. „Das ist ein Rekord. Die Unterstützung ist Motivation und Anreiz für junge Menschen, ihr Bestes zu geben“, sagte Prof. Dr. Franz-Josef Klein, Prorektor für Lehre, Lehrerbildung und lebenslanges Lernen an der Uni Siegen, bei der Übergabe der Stipendien im Artur-Woll-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschland-Stipendienprogramm startete zum Wintersemester 2009/2010 an der Uni Sie-gen. Es belohnt hervorragende Leistungen und eröffnet durch die Förderung neue Möglichkeiten für junge Menschen. Das große Engagement von Förderinnen und Förderern ermöglicht in die-sem Jahr 85 Studierenden ein Stipendium. Hinzu kommen zwei Studierende, die mit Stipendien und Förderungen aus dem hochschuleigenen Stipendienprogramm des Studienförderfonds Sie-gen e.V. unterstützt werden. Seit der Gründung des Studienförderfonds Siegen e.V. sind rund 470 Stipendien vergeben worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die monatliche Stipendienhöhe des Deutschlandstipendiums beträgt 300 Euro für mindestens zwei Semester. Die Summe wird je zur Hälfte aus privaten und öffentlichen Mitteln finanziert. Um die Förderung durch Land/Bund zu erhalten, ist es die Aufgabe der Universität Siegen, zu-nächst die Fördergelder von Privaten, Stiftungen und Wirtschaft einzuwerben. Diese Mittel wer-den von der öffentlichen Hand aufgestockt. Insgesamt gingen 380 Bewerbungen ein. Prof. Klein dankte den Förderern: „Ihnen liegen das Stipendienprogramm und der Kontakt zu jungen Men-schen und deren Unterstützung am Herzen. Dieses herausragende Engagement beeindruckt uns sehr. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag.“</p>
<figure id="attachment_9119" aria-describedby="caption-attachment-9119" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9119" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipendiaten.jpg" alt="Prof. Dr. Franz-Josef Klein überreichte Katharina von Weschpfennig, Dilek Bektas und Liubov Khomutovskaya (r.) ihre Urkunden. Die drei Frauen studieren Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipendiaten.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipendiaten-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipendiaten-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/stipendiaten-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9119" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Franz-Josef Klein überreichte Katharina von Weschpfennig, Dilek Bektas und Liubov Khomutovskaya (r.) ihre Urkunden. Die drei Frauen studieren Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht. Quelle: universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Den fördernden Unternehmen bietet das Stipendienprogramm Gelegenheit, sich nachhaltig für die Qualifizierung des Nachwuchses zu engagieren und Talente schon früh zu fördern und ken-nenzulernen: eine ‚Win-Win-Situation‘ für beide Seiten. In Absprache mit den Hochschulen kön-nen sie sich zudem an der Gestaltung des Programms beteiligen und beispielsweise Stipendien für besonders nachgefragte Studiengänge ausloben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Studienförderfonds Siegen e.V.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienförderfonds Siegen e.V. hat bereits zum Sommersemester 2008 seine Arbeit aufge-nommen. Sein Zweck ist es, begabte und motivierte Studierende der Universität Siegen in ihrem Werdegang zu unterstützen. Dabei soll das besondere Förderkonzept (die drei Säulen der För-derung: Stipendien, studienförderliche Beschäftigung, ideelle Förderung) helfen, vorhandene Begabungen zu unterstützen und damit nicht zuletzt den Hochschulstandort Siegen und die ge-samte Region zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">In der mittlerweile achten Vergaberunde kann der Verein unter Vorsitz von Rektor Prof. Dr. Hol-ger Burckhart Stipendien im hochschuleigenen Stipendienprogramm fördern. Insgesamt erhalten zwei leistungsstarke, sozial und gesellschaftlich engagierte Studierende, die aus den unter-schiedlichen Wissenschaftsdisziplinen der Universität kommen, diese Förderung. „Studierende der Universität Siegen können so unabhängig vom Einkommen der Eltern gefördert werden, und zugleich können sie bereits während des Studiums einen direkten Kontakt zur regionalen Wirt-schaft aufbauen“, erklärt Ira Dexling, Geschäftsführerin des Studienförderfonds Siegen e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein angemessenes Rahmenprogramm auch für die StipendiatInnen des Deutschlandstipen-diums sicherzustellen, ist die ideelle Förderung des Studienförderfonds Siegen e.V. für diese StipendiatInnen zugänglich. So stehen beispielsweise gemeinsame Firmen- oder Theaterbesu-che auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Förderer des Deutschlandstipendiums an der Universität Siegen im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&gt; Alumni/Privatiers<br />
&gt; Atto-Tec GmbH<br />
&gt; Bürgerstiftung Siegen<br />
&gt; Christian Goswin Stiftung<br />
&gt; Deutsche Bank Siegen<br />
&gt; EJOT HOLDING GmbH &amp; Co. KG<br />
&gt; Ferchau Engineering<br />
&gt; Freunde und Förderer der Uni Siegen<br />
&gt; Gebr. Kemper GmbH &amp; Co. KG<br />
&gt; Georg Automation GmbH<br />
&gt; Hagen Tschoeltsch Stiftung<br />
&gt; Heinrich Georg GmbH – Maschinenfabrik<br />
&gt; IHK Siegen<br />
&gt; Johannes und Dorothea Ross Stiftung<br />
&gt; Klemm Bohrtechnik GmbH<br />
&gt; Krah Unternehmensgruppe<br />
&gt; Kreis Siegen-Wittgenstein<br />
&gt; Matthias Bub Immobilien<br />
&gt; Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
&gt; MUBEA – Muhr und Bender KG<br />
&gt; S1 Siegerlandfonds<br />
&gt; Schäfer Werke GmbH<br />
&gt; Siegener Forum für Rechnungslegung, Prüfungswesen und Steuerlehre e.V.<br />
&gt; Siegenia-AUBI KG<br />
&gt; SMS Siemag AG<br />
&gt; Sparkasse Siegen<br />
&gt; Thomas Magnete<br />
&gt; Verein der Freunde Rotary Siegen-Schloss<br />
&gt; VIEGA GmbH<br />
&gt; Volksbank Bigge-Lenne eG<br />
&gt; Volksbanken Siegerland eG<br />
&gt; Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach<br />
&gt; Westnetz AG<br />
&gt; Wolfgang-Dreger-Stiftung<br />
&gt; ZONTA Club Siegen Area</p>
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		<title>Deutschlandstipendium: Start der neuen Förderrunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 07:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Akademikermangel]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss vom Bund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/GH/MH – Das Deutschlandstipendium, bei dem es für jedes von privat eingeworbene Stipendium einen Zuschuss vom Bund gibt, bietet die Universität Augsburg bereits seit fünf Jahren erfolgreich an. Vom 10. bis zum 25. November 2014 können sich Studierende wieder für eines der Deutschlandstipendien bewerben. Ziel dieses Stipendienprogramms ist es, dem drohenden Akademikermangel gegenzusteuern und die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Augsburg/GH/MH – Das Deutschlandstipendium, bei dem es für jedes von privat eingeworbene Stipendium einen Zuschuss vom Bund gibt, bietet die Universität Augsburg bereits seit fünf Jahren erfolgreich an. Vom 10. bis zum 25. November 2014 können sich Studierende wieder für eines der Deutschlandstipendien bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel dieses Stipendienprogramms ist es, dem drohenden Akademikermangel gegenzusteuern und die Spitzenkräfte von morgen zu fördern. Leistungswillige und leistungsfähige Studentinnen und Studenten sollen zu diesem Zweck mit monatlich mit 300 Euro unterstützt werden. Zugleich will man auf diese Weise auch Studierwilligen und -fähigen, die sich ein Studium allein aus materiellen Gründen nicht leisten könnten, eine Perspektive eröffnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>150 Euro von privat &#8211; 150 Euro vom Bund</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept sieht vor, dass die Hälfte eines Monatsstipendiums, 150 Euro also, von privater Seite &#8211; von der Wirtschaft, von Stiftungen, ehemaligen Absolventinnen und Absolventen oder sonstigen Förderern &#8211; beigesteuert werden und dieser private Einsatz dann aus Bundesmitteln verdoppelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbung für die neue Förderrunde ab 10. November 2014</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Augsburg immatrikulierte Studierende und Studieninteressenten können sich in der Zeit vom 10. bis 25. November 2014, 12.00 Uhr, um die Stipendien bewerben. Ausführliche Informationen zum Bewerbungsverfahren stehen ab 10. November 2014 auf der Stipendien-Homepage der Universität Augsburg www.uni-augsburg.de/stipendien zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Es zählen nicht nur gute Noten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Leistungsbegriff, der dem Deutschlandstipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten zählen zwar belegbare Spitzenleistungen. Doch richtet sich der Blick dabei nicht nur auf gute Noten, vielmehr entscheiden auch herausragendes gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche oder familiäre Umstände über die Förderzusage. „Dahinter steht die Überzeugung, dass Gesellschaft und Wirtschaft junge Talente brauchen, die über ihre fachlichen Qualitäten hinaus bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und außergewöhnliche Situationen erfolgreich zu meistern“ erläutert Dr. Gabriele Höfner, die seitens der Universität Augsburg das Deutschlandstipendium betreut, dessen Zielsetzung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rund 80 Stipendien – weitere Förderer willkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Augsburg bedankt sich bei all denjenigen, die mit ihrer Spende dieses Stipendienprogramm erst möglich machen. Bislang stehen rund 80 Stipendien zur Verfügung. Ziel ist es, bis Anfang Februar noch möglichst viele Unternehmen, Stiftungen, Vereine und Privatpersonen davon zu überzeugen, dass die Förderung junger Talente eine gute Investition in unsere Zukunft ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom Stipendienprogramm profitieren auch Wirtschaft und Region</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Junge talentierte Menschen zu fördern, den eigenen Standort zu stärken, in die eigene Zukunft zu investieren oder etwas zurückzugeben von der Unterstützung, die man selbst einmal erfahren hat“, listet Höfner einige der Gründe auf, warum immer mehr Bürger, Unternehmen und Stiftungen der Region sich für das Deutschlandstipendium engagieren. Die Förderer profitieren vom regelmäßigen Austausch mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten und bekommen so frühzeitig Kontakt zu qualifizierten und engagierten Nachwuchskräften. Und für die Region und die Universität werden damit hervorragende Chancen geschaffen, sich als zukunftsfähiger Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort zu profilieren, Netzwerke zu stärken sowie hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte zu fördern und einzubinden.</p>
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		<title>Neue Ideen für die Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-ideen-fur-die-lehre-20141110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 07:58:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Albert-Ludwigs-Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturphänomene]]></category>
		<category><![CDATA[neue Lehre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftsprozesse mithilfe von Legobausteinen begreifen, Filme zum Schulen von Medizinstudierenden erstellen, Apps zu kulturellen Schätzen und Naturphänomenen anfertigen, unternehmerisches Potenzial erkennen und umsetzen: Die Albert-Ludwigs-Universität hat vier Projekte aus unterschiedlichen Disziplinen mit dem Lehrentwicklungspreis „Instructional Development Award“ (IDA) 2015 ausgezeichnet. Der IDA ist mit jeweils 70.000 Euro dotiert. Die Projekte dauern bis zu einem Jahr. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7926" aria-describedby="caption-attachment-7926" style="width: 234px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7926 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Lehrkonzepte.jpg" alt="Foto: Baschi Bender" width="234" height="156" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Lehrkonzepte.jpg 234w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Lehrkonzepte-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" /><figcaption id="caption-attachment-7926" class="wp-caption-text">Foto: Baschi Bender</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsprozesse mithilfe von Legobausteinen begreifen, Filme zum Schulen von Medizinstudierenden erstellen, Apps zu kulturellen Schätzen und Naturphänomenen anfertigen, unternehmerisches Potenzial erkennen und umsetzen: Die Albert-Ludwigs-Universität hat vier Projekte aus unterschiedlichen Disziplinen mit dem Lehrentwicklungspreis „Instructional Development Award“ (IDA) 2015 ausgezeichnet. Der IDA ist mit jeweils 70.000 Euro dotiert. Die Projekte dauern bis zu einem Jahr. Für diese Zeit verfügen die Preisträgerinnen und Preisträger über flexibel einsetzbare Mittel, die ihnen finanzielle und zeitliche Freiräume eröffnen. Sie können zum Beispiel ihre Vertretung über Lehraufträge finanzieren oder wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Hilfskräfte einstellen. Die Förderung erfolgt aus dem Bund-Länder-Programm „Qualitätspakt Lehre“, dem Programm „EXIST-Gründungskultur – die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfonds sowie aus Qualitätssicherungsmitteln des Projektwettbewerbs „Innovatives Studium“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die ausgezeichneten Konzepte sind:</strong><br />
Prof. Dr. Gerhild Becker und Bettina Couné, Medizinische Fakultät „Innenansichten – Patientennaher Unterricht in der Palliativmedizin durch den Einsatz von Lehrfilmen und deren didaktische Einbindung in das Lehrangebot des Querschnittfachs Palliativmedizin“</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der hohen Zahl an Studierenden und der besonderen Belastungssituation schwerkranker und sterbender Patientinnen und Patienten sind Methoden für den patientennahen Unterricht wie Lehrvisiten oder Patientenvorstellung in der palliativmedizinischen Lehre nicht für alle Studierenden verbindlich umsetzbar. Das Projekt will dieses Vorhaben ermöglichen, indem es realitätsnahe Filme erstellt und in den Lehrplan integriert. Sie sollen prototypische Situationen des ärztlichen Handelns sowie die besonderen Herausforderungen im Umgang mit palliativmedizinischen Patienten und deren Angehörigen darstellen – von der Aufnahme bis zur Entlassung oder dem Tod. Dazu gehören neben Kommunikationssituationen wie dem „Überbringen schlechter Nachrichten“, wie es in anderen Kursen im Medizinstudium bereits geübt wird, auch die persönliche Erlebenswelt der Patienten, der Angehörigen und der professionellen Behandlerinnen und Behandler im Umgang mit dem Sterben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollen die Studierenden ihre Lernergebnisse und Kompetenzen in einem E-Portfolio dokumentieren und reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Rüdiger Glaser, Dr. Anna Chatel und Monika Nethe, Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen</strong><br />
<strong> „Natur und Kultur mobil – Studierende generieren App-Inhalte nach dem Ansatz Heritage Interpretation für die Öffentlichkeit“</strong><br />
Heritage Interpretation, die zeitgemäße Vermittlung des Natur- und Kulturerbes, steckt in Europa weitestgehend noch in den Kinderschuhen. Dabei bietet die Methode ein großes Potenzial, um wissenschaftliche Erkenntnisse Zielgruppen außerhalb der jeweiligen Fachdisziplinen zu vermitteln, zum Beispiel an Besucherinnen und Besuchern von Naturparks. Der Ansatz veranschaulicht Inhalte anhand von Geschichten und Hintergrundinformationen. Dadurch entsteht bei Besuchern ein tieferes Verständnis für das jeweilige Phänomen. Je nach Thematik – etwa Naturschutz oder nachhaltiges Leben – werden die Menschen dazu angeregt, über die Inhalte nachzudenken und ihr Verhalten zu ändern. Freiburger Studierende sollen den Ansatz Heritage Interpretation und dessen Umsetzung in drei neu entstehenden Modulen lernen. Dabei können sie auf eine internationale Datenbank mit Empfehlungen zurückgreifen. Anhand eines Baukastenprinzips erstellen die Studierenden Texte, Audiodateien und Filmsequenzen zu einer ausgewählten Thematik und konzipieren ihre eigene professionelle App auf der Basis einer didaktisch aufbereiteten Interpretation. Da die Studierenden ihre Apps einer Evaluation unterziehen, entwickeln sie gleichzeitig den Ansatz und die Datenbank weiter. Die neuen Apps stehen schließlich der Öffentlichkeit zur Verfügung und können auf Smartphones und Tablets heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Stephan Lengsfeld, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät</strong><br />
<strong> „EconRealPlay Innovation &amp; Sustainability Lab“</strong><br />
ECONREALPLAY ist eine interaktive Lehr- und Lernwerkstatt, in der Studierende ökonomische Entscheidungsprozesse und deren Umsetzung in Produktions- und Prozesssimulationen mit Legobausteinen sowie Computersimulationen aktiv erleben. Im Anschluss an das eigenständige Erfahren und Lösen von ökonomischen und sozialen Entscheidungssituationen werden Studierende durch die Vermittlung theoretischer und methodischer Grundlagen zur selbstständigen Analyse der Simulationen befähigt. Sie werten diese in Gruppenarbeit aus, bewerten Entscheidungsverhalten, zugrunde liegende Handlungsmotive sowie Prozessergebnisse und entwickeln darauf aufbauende Lösungsansätze sowie weiterführende Forschungsfragen. Die Studierenden lernen somit problem- und erfahrungsbasiert und werden zum forschenden Lernen angeregt. Ziel des Konzepts ist, Kompetenzen zum innovativen und nachhaltigen Einsatz ökonomischer, ökologischer und sozialer Ressourcen praxis- und forschungsnah zu lehren und praxisorientierte Forschungsprojekte, zum Beispiel im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens, anzustoßen. Diese Projekte sollen in Kooperation mit regionalen Wirtschaftsunternehmen und Start-Ups erfolgen und Lehr-Lern- Kooperationen zwischen diesen und der Universität Freiburg unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Tobias Schubert, Katrin Weber, Prof. Dr. Bernd Becker, Technische Fakultät</strong><br />
<strong> „Innovatoren ausbilden am Beispiel von Smart-X: Micro Business &amp; Exist Bootcamp“</strong><br />
In vielen Projekten, die Studierende im Laufe ihres Studiums bearbeiten, steckt nicht nur ein Praxisbezug, sondern auch großes unternehmerisches Potenzial. Um daraus Ideen für die Selbstständigkeit zu entwickeln, müssen die Studierenden zunächst unternehmerische Gelegenheiten erkennen und umsetzen können. Ziel des Vorhabens ist, Studierende auf diesem Weg zu unterstützen und auszubilden. Das Lehrkonzept will bereits im Curriculum verankerte Projekte, die zu so genannten Micro Businesses werden, mit einem Workshop zur Ideenbildung von neuen Geschäftsmodellen (Exist Bootcamp) verzahnen. Die Micro Businesses sollen Studierende dafür sensibilisieren, im Studium unternehmerische Zusammenhänge zu erkennen und für die Selbstständigkeit relevante Schlüsselqualifikationen in einem Projekt aus den Bereichen „Smart-Home“, „Smart-Lab“ oder „Smart-Office“ (kurz: „Smart-X“) zu entwickeln. Dabei ist Smart-X Platzhalter für eine Vielzahl von möglichen Produkten und Dienstleistungen. Die Teams wählen je einen Aspekt aus und durchlaufen für diesen exemplarisch die gesamte Entwicklung. Parallel lernen sie im Exist-Bootcamp Gestaltungstechniken für innovative Geschäftsmodelle.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-ideen-fur-die-lehre-20141110.html">Neue Ideen für die Lehre</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Wenig Auszubildende &#8222;aus der Ferne&#8220; &#8211; aber großes Interesse bei Betrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmobilität]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität der Auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich wird aber auch, dass bestehende Fördermöglichkeiten bekannter gemacht und stärker genutzt werden müssen. Dies sind Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Einzelnen zeigt die Befragung im Rahmen des Referenz-Betriebs-Systems (RBS), dass die Bereitschaft der KMU, unterstützend zu wirken, einen klaren Schwerpunkt bei &#8222;ideellen&#8220; Hilfestellungen hat &#8211; beispielsweise durch flexible Urlaubszeitregelungen für Heimfahrten und individuelle Hilfen bei betrieblichen, schulischen oder auch persönlichen Schwierigkeiten. Finanzielle Unterstützungsleistungen, wie zum Beispiel Fahrtkostenzuschüsse, Mietzuschüsse oder die Übernahme von Umzugskosten, werden dagegen weniger in Betracht gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsmärkte in Deutschland sind regional geprägt: Jugendliche leben nicht immer dort, wo ihr gewünschter Ausbildungsberuf angeboten wird und es genügend Ausbildungsstellen gibt. Eine überregionale Rekrutierung könnte zum Ausgleich dieser Passungsprobleme beitragen und Betriebe mit rückläufigen Bewerbungs- und Ausbildungszahlen ebenso wie ausbildungssuchende Jugendliche unterstützen. Dies bestätigen die Betriebe in der RBS-Befragung: So schätzen 62,6 % eine überregionale Rekrutierung als wichtig ein; 82,5 % meinen, dass die Mobilität in fünf Jahren ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch: Bei der BIBB-Schulabgängerbefragung 2012 bejahten lediglich 11,7 % derjenigen, die gerade eine Ausbildung machten, sich auch mehr als 100 Kilometer außerhalb der Region beworben zu haben. Jugendliche, die zur Befragungszeit keine Ausbildung machten, dies aber beabsichtigten, hatten sich zu 15,8 % überregional beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jugendliche sollten daher verstärkt ermutigt werden, mobiler zu sein und sich auch um Ausbildungsplätze außerhalb ihrer Heimatregion bewerben. Außerdem sollte an der Einstellung der Jugendlichen zur Mobilität bereits in der Schule gearbeitet werden&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Gleichzeitig müssen kleine und mittlere Unternehmen weiter sensibilisiert werden, sich auch über ihre Region hinaus um Auszubildende zu bemühen.&#8220; So suchen etwa zwei von drei KMU ihre Auszubildenden in einem Radius von lediglich bis zu 20 Kilometern. Etwa ein Drittel sucht in einem Radius bis 100 Kilometer und nur 5 % der Betriebe auch in einem Radius über 100 Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Befragung zufolge fühlen sich die Betriebe nur unzureichend über Angebote zur Förderung regionaler Mobilität von Auszubildenden informiert. Sechs von zehn befragten KMU gaben an, sich &#8222;schlecht oder gar nicht&#8220; beziehungsweise &#8222;wenig&#8220; informiert zu fühlen. Bereits bestehende Fördermöglichkeiten sind zu wenig bekannt und könnten mehr genutzt werden: So geben drei von vier KMU an, das betreute Jugendwohnen nicht zu kennen; jeder zweite Betrieb kennt finanzielle Hilfen wie die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) nicht; rund ein Drittel kennt diese zwar, hat sie aber noch nicht genutzt. &#8222;Die Konzepte sind vorhanden&#8220;, so BIBB-Präsident Esser weiter. &#8222;Es gilt aber, sie in die Fläche und in die Praxis zu tragen. Hier sind alle Akteure der beruflichen Bildung gefordert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB durchgeführte Programm &#8222;JOBSTARTER plus&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) greift das Thema &#8222;Interregionale Mobilität&#8220; in seinen Förderrichtlinien unter dem Titel &#8222;Entwicklung und Erprobung interregionaler Kooperationen zum Ausgleich von Disparitäten regionaler Ausbildungsmärkte &#8211; Netzwerke für Matching und Mobilität&#8220; auf. Ab Januar 2015 werden ausgewählte Projekte Konzepte zur Förderung der Mobilität erproben. Weitere Informationen unter www.jobstarter.de/de/interregionale-mobilitaet-1518.php</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>10 Stipendien an der SRH zum Wintersemester – davon 5 Exzellenz-Stipendien</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 06:22:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm möchte die Förderung begabter junger Menschen noch stärker fördern als bislang. Hierzu hat die private Hochschule das neue Exzellenz-Stipendium entwickelt, das nun neben dem renommierten Deutschland- und Migrationsstipendium das dritte Standbein der individuellen Talentförderung darstellt. Fünf Exzellenz-Stipendien werden erstmalig zum Wintersemester 2014 vergeben. Damit verfügt die Hochschule &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm möchte die Förderung begabter junger Menschen noch stärker fördern als bislang. Hierzu hat die private Hochschule das neue Exzellenz-Stipendium entwickelt, das nun neben dem renommierten Deutschland- und Migrationsstipendium das dritte Standbein der individuellen Talentförderung darstellt. Fünf Exzellenz-Stipendien werden erstmalig zum Wintersemester 2014 vergeben. Damit verfügt die Hochschule über insgesamt zehn Stipendien.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den vier bereits ausgeschriebenen Deutschland-Stipendien und dem Migrationsstipendium greifen sowohl andere Kriterien für die Vergabe als auch andere Strukturen. So wird das Deutschland-Stipendium mit einer Förderung von 300 Euro monatlich zu gleichen Teilen vom Bund und von einem privaten Sponsor getragen, das Migrationsstipendium mit einer Vollförderung der Studiengebühren vom Förderverein der Hochschule ERANUS e.V..</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen Stipendienmodell zielt die Hochschule speziell auf Schüler und Schülerinnen ab, die durch ihren schulischen Erfolg bereits eine enorme Leistungsbereitschaft gezeigt haben. Wer als Studienstarter im Wintersemester 2014 beginnt und im (Fach)-Abitur eine 1,4 (oder besser) als Endnote vorweisen kann, hat die Chance mit einer Bewerbung an der Hochschule eines von fünf dieser Stipendien zu erhalten. „Es geht nicht darum, dass wir nur noch die Besten möchten“, betonte Geschäftsführer Steffen Bruckner. „Wir gehen auch weiterhin nach dem Prinzip des `Forderns und Förderns` vor und unterstützen jeden unserer Studierenden durch gezielte Motivation und durch eine adäquate Hilfestellung. Mit dem Exzellenz-Stipendium möchten wir aber auch die Leistung derjenigen würdigen, die sich schon während ihrer Schulzeit durch viel Mühe und Ehrgeiz besonders engagiert gezeigt haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die genauen Kriterien aller Stipendien und der jeweilige Bewerbungsablauf können auf der Website der Hochschule unter www.fh-hamm.de eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
<figure id="attachment_3427" aria-describedby="caption-attachment-3427" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3427" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g.jpg" alt="© SRH" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n72261218_g-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3427" class="wp-caption-text">© SRH</figcaption></figure>
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		<title>Gezielte Förderung: Kind und Karriere in Einklang bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben meist viel Übung darin, auch mit herausfordernden und oft nicht vorhersehbaren Situationen gut zurechtzukommen. Das sollte jedoch nicht darüber täuschen, dass die Arbeitsbelastung von Müttern in der Familie, im Job oder im Studium häufig hoch ist. Die vielfältigen Anforderungen sind oft nur zu bewältigen, weil die Frauen mit großer Liebe zu ihren Kindern und mit einer hohen Motivation an die Arbeit gehen.</p>
<p><strong>Frauen und Resilienz: So bewältigen Frauen Beruf und Familie</strong></p>
<p>Immer wieder zeigen Frauen, was sie Tag für Tag leisten können. Ihr Anteil unter den Doktoranden beispielsweise lag 2010 bei 44 Prozent, berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Diese Zahl mündet aber nicht etwa in einen ebenso hohen Frauenanteil unter den Professoren. Nur allzu oft verzichten Frauen trotz guter Leistungen darauf, eine Professur anzustreben. Das Ergebnis: Nur 25 Prozent der Professoren waren Frauen. Und das, obwohl die Entwicklung laut den Informationen des Statistischen Bundesamts nicht schlecht verläuft. Von 2002 bis 2012 konnte die Zahl der Professorinnen sich auf inzwischen 8.921 Frauen in etwa verdoppeln. Das ist ein schöner Erfolg &#8211; doch man darf darüber nicht vergessen, dass diesen Frauen 34.861 Professoren männlichen Geschlechts gegenüberstehen.</p>
<p><strong>Mit Kindern und Haushalt habilitieren</strong></p>
<p>Trotz aller Resilienz kostet es Frauen viel Kraft, eine Habilitation mit Kindern und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Bestreiten die Mütter obendrein den Unterhalt ihrer Familie oder müssen sie dazu zumindest einen nicht unwesentlichen Teil beitragen, nehmen die Anstrengungen deutlich zu. Am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg fördert zum Beispiel die Anneliese Pohl-Stiftung (anneliese-pohl-stiftung.de) Frauen, die sich in dieser Lage befinden. Diese Stiftung unterstützt damit die Chancengleichheit von Frauen und von Männern. Hervorragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen eröffnen sich auf diesem Wege neue Chancen. So fällt es ihnen leichter, im Anschluss an ihre Dissertation auch trotz Kindern ihre wissenschaftliche Karriere fortzusetzen. Weitere Infos gibt es unter anneliese-pohl-stiftung.de.</p>
<p><strong>Junge Naturwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen fördern</strong></p>
<p>Am Marburger Fachbereich Medizin werden sowohl junge und talentierte Medizinerinnen als auch Naturwissenschaftlerinnen bedarfsgerecht und individuell mit Personal- und Sachmitteln unterstützt &#8211; und zwar bis zur Höhe von 100.000 Euro. Dieses wirkungsvolle Programm soll den Wissenschaftlerinnen Freiräume schaffen, die es ihnen ermöglichen, ihre Familienplanung mit ihrer akademischen Forschungsarbeit zu vereinbaren. Die Förderung hilft ihnen, private und berufliche Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.</p>
<p><strong>Frauen forschen</strong></p>
<p>Im &#8222;Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung&#8220;, Details unter gesis.org, möchte man zur Realisierung der Chancengleichheit von Frauen beitragen. Außerdem möchte das Zentrum Veränderungsprozesse initiieren und Denkanstöße geben. Als Dienstleistungseinrichtung steht es Wissenschaftlerinnen genau wie Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Es ist am GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften ein wichtiger Arbeitsbereich.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_875" aria-describedby="caption-attachment-875" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-875" alt="Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen. Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg" width="450" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-875" class="wp-caption-text">Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen.<br />Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gezielte-foerderung-kind-und-karriere-in-einklang-bringen-20140211.html">Gezielte Förderung: Kind und Karriere in Einklang bringen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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