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	<title>Göttingen</title>
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	<item>
		<title>„Revolutionäre Innovation im Bereich der Wundheilung“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/revolutionaere-innovation-im-bereich-der-wundheilung-20160323.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 08:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen CINOGY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Entwicklung einer plasmabasierten Wundauflage hat heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies einen Förderbescheid in Höhe von 724.400 Euro an das Duderstädter Unternehmen CINOGY – eine Ausgründung der HAWK – überreicht. Das kleine und mittelständische Unternehmen ist Innovationsführer im Bereich der Plasmamedizin und entwickelt Verfahren und Produkte im Bereich der medizinischen Wundversorgung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Wirtschaftsministerium fördert Duderstädter Firma für Entwicklung von plasmabasierter Wundauflage</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Entwicklung einer plasmabasierten Wundauflage hat heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies einen Förderbescheid in Höhe von 724.400 Euro an das Duderstädter Unternehmen CINOGY – eine Ausgründung der HAWK – überreicht. Das kleine und mittelständische Unternehmen ist Innovationsführer im Bereich der Plasmamedizin und entwickelt Verfahren und Produkte im Bereich der medizinischen Wundversorgung. Die aktuelle Förderung soll helfen, eine plasmabasierte, wundheilende und keimbekämpfende Wundauflage zu entwickeln. Dabei arbeitet das Duderstädter Unternehmen eng mit dem Fraunhofer Anwendungszentrum für Plasma und Photonik in Göttingen zusammen, das von HAWK-Vizepräsident Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl geleitet wird.</p>
<figure id="attachment_23338" aria-describedby="caption-attachment-23338" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23338" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-23-03-16-PlasmaDerm_FraunhoferIST_klein.jpg" alt="Foto: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen" width="620" height="435" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-23-03-16-PlasmaDerm_FraunhoferIST_klein.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-23-03-16-PlasmaDerm_FraunhoferIST_klein-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-23-03-16-PlasmaDerm_FraunhoferIST_klein-500x351.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23338" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Innovationen sind der Schlüssel für die Zukunft. Das gilt ganz besonders für kleine und mittlere Unternehmen. Egal in welcher Branche – wer auch in Zukunft gute Geschäfte machen will, muss sich neuen Herausforderungen und Kundenwünschen stellen und dafür Lösungen entwickeln. Mit unserem neuen Innovationsförderprogramm unterstützen wir deshalb Unternehmen, wenn sie neue vermarktbare Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen schaffen wollen. Die Entwicklung einer neuen plasmabasierten Wundauflage ist revolutionär. Bei dem Projektvorhaben handelt es sich um ein Projekt mit außerordentlicher Strahlkraft für die ganze Region.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe der Plasma-Technologie lassen sich Wundheilungsprozesse aktivieren und anstoßen. Insbesondere Menschen mit chronischen Wunden wie z.B. „offenen Beinen“ und Hautproblemen können von dem neuen Verfahren profitieren. Erst vor kurzem brachten die Duderstädter für den klinischen Bereich ein medizinisches Gerät zur Wundheilung auf den Markt, das sie gemeinsam mit Hochschule HAWK am Standort Göttingen und dem Anwendungszentrum des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig entwickelt haben. „Das Gerät stimuliert die Durchblutung, aktiviert und verbessert die Wundheilung und tötet selbst multiresistente Keime ab. Die Behandlung ist sicher und schmerzfrei“, erklärt der Ideengeber Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Leiter des Anwendungszentrums und Vizepräsident der HAWK. Jetzt möchte das Unternehmen einen Schritt weiter gehen und gemeinsam mit dem Fraunhofer IST marktfähige Wundauflagen entwickeln, die gleichzeitig zur modernen Wundversorgung eine lokale Plasmabehandlung der Wunde ermöglichen.<br />
Minister Olaf Lies: „Die Plasmatechnologie verfügt über ein enormes Therapiepotenzial in der medizinischen Wundversorgung. Der Anwendungsbereich von Wundauflagen mit Plasma erscheint sehr groß und besitzt eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Das Projekt hilft, das Profil der Region Göttingen-Duderstadt im Bereich der Medizintechnik zu schärfen und schafft hochwertige Arbeitsplätze. Ziel muss es sein, die Wundauflagen für den Massenmarkt zu entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Dirk Wandke, Geschäftsführer der CINOGY GmbH, setzt große Hoffnung in das geförderte Projekt: „Neben der Weiterentwicklung der Technologie ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, die Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen zu vereinfachen. Bisher müssen Einzelfallentscheidungen beantragt werden. Eine durchgängige Erstattung der gesetzlichen Krankenkassen wäre für viele Patienten eine große Erleichterung und ist eine wichtige Voraussetzung für eine breite Marktdurchdringung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist das erste, das von dem neuen vom Land aufgestellten Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen profitiert. Mit Zuschüssen und Darlehen unterstützt das Land gezielt Forschung und Entwicklung in niedersächsischen Unternehmen. Bis 2020 stellt das Land dafür rund 50 Millionen Euro an EFRE-Mitteln für die Förderung bereit, die eine Hälfte als Zuschüsse, die andere als Darlehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen</em></p>
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		<title>Innovation mit Lions-Preis belohnt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/innovation-mit-lions-preis-belohnt-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Lions Club Hildesheim ehrt Masterarbeiten im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Als Christiane Adolf erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Lions-Preis für ihre Abschlussarbeit erhalten sollte, war sie trotz allem überrascht, erzählt sie. Obwohl ihre Arbeit bereits zu den besten ihres Jahrgangs zählte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt auch noch ausgezeichnet würde. Ohnehin werden nur die besten Absolventinnen und Absolventen im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft für den Preis vorgeschlagen. Dieser ist jetzt im Rahmen des Tages der Restaurierung im Auditorium der HAWK in Haus A auf dem Campus Weinberg in Hildesheim überreicht worden.</p>
<figure id="attachment_22750" aria-describedby="caption-attachment-22750" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22750" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg" alt="Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten Foto: HAWK/Julia Dittrich" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-24-02-16-Preistraeger-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22750" class="wp-caption-text">Jörg Bartels, Präsident des Lions Clubs Hildesheim, überreicht Laura Völkel (Mitte) und Christiane Adolf den Lions-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten<br />Foto: HAWK/Julia Dittrich</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 2006 wird der Lions-Preis vom Lions Club Hildesheim für herausragende Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs verliehen. Ins Leben gerufen wurde der Preis von Dr. Michael Schütz, damaliger Präsident des Lions Clubs Hildesheim und gleichzeitig Lehrbeauftragter an der HAWK und Leiter des Hildesheimer Stadtarchivs. Als ein „Juwel in der Stadt, das nicht richtig wahrgenommen wurde“ empfand er damals die HAWK. Das habe sich natürlich inzwischen geändert. Damals wollte er mit Hilfe des Preises auch Aufmerksamkeit für die Hochschule, den Studiengang und insbesondere die herausragenden Leistungen seiner Studierenden herstellen. Außerdem habe der Lions Club neben sozialen Projekten immer auch Kunst und Kultur fördern wollen, ergänzt der jetzige Präsident des Clubs, Jörg Bartels. Gerade in einer Stadt wie Hildesheim gehöre die Erhaltung von Kunst- und Kulturschätzen dazu. In seinen Augen seien die Studierenden der HAWK oft die „Rettung vor Verfall und Zerstörung“. Auch darum entschloss sich der Club bisher, den Preis jedes Jahr aufs Neue zu verleihen. Im nächsten Jahr ist es schon das zehnte Mal.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr tragen dafür die besten Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft die Ergebnisse ihrer Arbeit vor den Mitgliedern des Lions Clubs Hildesheim vor. „Eine große Herausforderung“, gibt auch Schütz zu. Schließlich müssten die Studierenden ihre Ergebnisse auch für Laien verständlich machen. Die beiden diesjährigen Preisträgerinnen hätten dies sehr gut gemeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beeindruckt war die dreiköpfige Jury des Clubs durch Laura Völkels und Christiane Adolfs innovative Themen und Vorgehensweisen in ihren Abschlussarbeiten.<br />
So habe Völkel laut Bartels mit ihrer Abschlussarbeit bei Prof. Ulrike Hähner „wissenschaftliches Neuland“ betreten. Sie beschäftigte sich mit dem Einsatz von Nanocellulose in der Restaurierung. Diese besondere Form der Cellulose ist ein relativ neuer Werkstoff, der in verschiedenen Formen zum Beispiel zur Stabilisierung von Kunststoffen oder in medizinischen Implantaten genutzt werden kann. Laura Völkel untersuchte an verschiedenen Papiersorten, ob sich Nanocellulose auch für die Stabilisierung beschädigter Schriftstücke eignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Christiane Adolf begeisterte die Jury vor allem durch den Einsatz neuer technischer Methoden. Sie untersuchte in ihrer Arbeit bei Prof. Dr. Henrik Schulz die „Goldene Tafel“ am heutigen Landesmuseum Hannover. Mit Hilfe von UV/VIS-Reflexionsspektroskopie, Polarisationsmikroskopie, Querschliffuntersuchungen, REM-EDX-Messungen und Ramanspektroskopie wies sie nach, dass bei der Retusche des Altarretabels ZET-Farben von Günther Wagner verwendet wurden. Die Identifizierung der Farben ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Restaurierung des Altaraufsatzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Preisträgerinnen schafften es so, durch wissenschaftliche Innovation zu glänzen und Jury und Clubmitglieder zu überzeugen. Darum gehen die 1000 Euro, mit denen der Preis dotiert ist, auch zu gleichen Teilen an beide Absolventinnen. „Wir konnten uns nicht auf eine Arbeit einigen“, gesteht Schütz. Für Christiane Adolf hat der Preis vor allem auch einen symbolischen Wert: „Es ist ein schöner Abschluss einer langen, arbeitsintensiven Phase.“</p>
<p><em>Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen/</em>Julia Dittrich</p>
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		<title>Werbetechniker – Berufsbild in Göttingen unterschätzt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/werbetechniker-berufsbild-in-goettingen-unterschaetzt-20150106.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 08:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Signmaker GmbH aus Göttingen freut sich über engagierte Auszubildende Ohne sie wäre die Welt sicherlich ein wenig grauer und um ein spannendes Berufsbild ärmer. Schilder- und Lichtreklamehersteller – im 21. Jahrhundert Werbetechniker genannt – gibt es im Grunde schon, seit es die Werbung selbst gibt. Während früher in aufwändiger Handarbeit Filmstars auf Plakate gemalt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Signmaker GmbH aus Göttingen freut sich über engagierte Auszubildende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne sie wäre die Welt sicherlich ein wenig grauer und um ein spannendes Berufsbild ärmer. Schilder- und Lichtreklamehersteller – im 21. Jahrhundert Werbetechniker genannt – gibt es im Grunde schon, seit es die Werbung selbst gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Während früher in aufwändiger Handarbeit Filmstars auf Plakate gemalt wurden, um für ausverkaufte Kinosäle zu sorgen, sieht sich der Werbetechniker von heute vor weitaus größere Herausforderungen gestellt. Nicht ohne Grund könnte man die Werbetechnik auch als Handwerk der vielen Handwerke bezeichnen: „In diesem Beruf sind Kenntnisse und Fertigkeiten von großer Bandbreite notwendig, um die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen optimal lösen zu können. Der Werbetechniker sollte die Bereiche, Beschriftung, Malerei, Siebdruck, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Digitaldruck sowie Elektro-und Montagearbeiten ausführen können. Der gesamte Bereich Werbetechnik erfordert es, vielleicht mehr als in anderen Berufen, jederzeit &#8222;up to Date&#8220; zu sein. Man denke hier zum Beispiel an den Umbruch von Neon-Werbeanlagen auf die LED-Technik. Aber auch der Einsatz von digitalen Medien gewinnt immer mehr an Bedeutung“, weiß auch Michael Ahlborn.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Geschäftsführer des Göttinger Werbetechnikunternehmens Die Signmaker GmbH kennt er das vielschichtige Berufsbild mit all seinen Möglichkeiten genau und findet, dass über das Berufsbild im allgemeinen und speziell in der Region zu wenig informiert wird: „Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich kartonweise Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz im Bereich Mediengestaltung bekomme, während ich in diesem Jahr nur einen Ausbildungsplatz im Bereich Werbetechnik besetzen konnte, obwohl wir zwei Plätze ausgeschrieben hatten.“</p>
<figure id="attachment_9551" aria-describedby="caption-attachment-9551" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9551" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/werbetechniker.jpg" alt="Anise Beuse aus Göttingen macht eine Ausbildung zur Werbetechnikerin. Quelle: Die Signmaker GmbH." width="618" height="350" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/werbetechniker.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/werbetechniker-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/werbetechniker-500x283.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9551" class="wp-caption-text">Anise Beuse aus Göttingen macht eine Ausbildung zur Werbetechnikerin. Quelle: Die Signmaker GmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anise Beuse aus Göttingen zieht Werbetechnik der Mediengestaltung vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anise Beuse aus Göttingen weiß die Vielseitigkeit des Berufs zu schätzen und hat am 1. August 2014 ihre Ausbildung zur Werbetechnikerin bei Die Signmaker begonnen. Die 21-jährige aus Göttingen hat sich bewusst gegen den Beruf der Mediengestalterin entschieden: „Ich wollte mich ursprünglich zwar auch für eine Ausbildung als Mediengestalterin bewerben. Aber ich fand es dann doch spannender, an der praktischen Anwendung von Designs mitzuwirken. Außerdem sitzen Mediengestalter viel am PC. Als angehende Werbetechnikerin bin ich stattdessen viel unterwegs und erlebe viel“, kann sie von sich nach so kurzer Zeit schon behaupten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukünftige Werbetechnikerinnen und -techniker sind umfassend einsetzbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit ist Anise Beuse nicht alleine. Regelmäßig sucht das Göttinger Unternehmen, das 2013 bereits sein 30-jähriges Bestehen gefeiert hat, neue Auszubildende – vor allem in den Bereichen Medientechnologie bzw. Siebdruck, Werbetechnik, Mediengestaltung und Bürokommunikation. Und die haben nach erfolgreicher Ausbildung im Betrieb in der Regel keine schlechten Karten: „Wir bilden mit dem vorrangigen Ziel aus, unsere Azubis im Anschluss auch zu übernehmen. Gerade im werbetechnischen Bereich werden so umfangreiche Fertigkeiten erlernt, dass unsere späteren Werbetechnikerinnen und -techniker umfassend einsetzbar sind“, erklärt Ahlborn. Und damit verspricht er nicht zu viel. Im Laufe seiner bisherigen, über 15-jährigen Tätigkeit im Unternehmen hat er es erst ein einziges Mal erlebt, dass ein Auszubildender nicht übernommen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autor: Die Signmaker GmbH</em></p>
<p style="text-align: justify;"> Quelle: newsmax</p>
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