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	<title>Handwerk</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Handwerk</title>
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	<item>
		<title>Digitale Planungstools im Metallhandwerk</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitale-planungstools-im-metallhandwerk-20260211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Metallbau]]></category>
		<category><![CDATA[Metallhandwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie digitale Planungstools im Metallhandwerk Abläufe beschleunigen, Fehler reduzieren und Kalkulation, Konstruktion und Montage effizient vernetzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/digitale-planungstools-im-metallhandwerk-20260211.html">Digitale Planungstools im Metallhandwerk</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Planungstools im Metallhandwerk erhöhen Transparenz, reduzieren Fehler und beschleunigen den gesamten Projektablauf von der Anfrage bis zur Montage. Sie verknüpfen Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Dokumentation in einer zentralen Datenbasis und machen komplexe Projekte beherrschbar.</p>
<p>Moderne Lösungen reichen von CAD- und BIM-Anwendungen über branchenspezifische Aufmaß- und Kalkulationssoftware bis hin zu integrierten ERP-Systemen. Im Metallhandwerk entsteht dadurch ein durchgängiger digitaler Prozess: Projekte werden präziser geplant, Ressourcen besser genutzt und betriebliche Kennzahlen transparenter. Der folgende Überblick zeigt die wichtigsten Funktionen und den konkreten Nutzen für Betriebe.</p>
<h2>TL;DR &#8211; Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>Digitale Planungstools verbinden Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Montage in einem durchgängigen Prozess.</li>
<li>Zentrale Datenhaltung reduziert Fehler, Doppelarbeit und Medienbrüche.</li>
<li>Branchenspezifische Funktionen wie Aufmaß, Stücklisten und Statik unterstützen typische Aufgaben im Metallhandwerk.</li>
<li>Transparente Kosten- und Terminplanung verbessert Angebotsqualität und Wirtschaftlichkeit.</li>
<li>Mobile Anwendungen binden Baustelle und Werkstatt in Echtzeit in die Planung ein.</li>
</ul>
<h2>Zentrale Funktionen digitaler Planungstools im Metallhandwerk</h2>
<h3>Konstruktions- und Visualisierungsfunktionen</h3>
<p>Konstruktions- und Visualisierungsfunktionen ermöglichen eine präzise Planung von Metallkonstruktionen und erleichtern die Abstimmung mit Auftraggebern und Planern. Digitale 2D- und 3D-Modelle bilden Geländer, Treppen, Fassaden, Tore oder Stahlbaukonstruktionen realitätsnah ab und liefern gleichzeitig die Grundlage für Fertigungsdaten.</p>
<p>Integrierte Funktionen wie parametrische Bauteile, Bibliotheken für Profile und Verbindungsmittel sowie Kollisionsprüfungen unterstützen die technische Ausarbeitung. Durch Visualisierungen lassen sich Varianten vergleichen und technische Details frühzeitig klären. So sinkt das Risiko von Planungsfehlern, Nacharbeiten und Missverständnissen auf der Baustelle.</p>
<h3>Kalkulation, Angebot und Kostenkontrolle</h3>
<p>Digitale Planungstools unterstützen die Kalkulation, indem sie Mengen, Zeiten und Materialbedarfe direkt aus der Planung ableiten. Stücklisten, Bauteilmengen und Bearbeitungsschritte werden automatisiert erfasst und in kalkulatorische Positionen überführt, was die Angebotserstellung beschleunigt und nachvollziehbarer macht.</p>
<p>Hinterlegte Lohn-, Material- und Gemeinkostensätze ermöglichen eine systematische Preisbildung. Laufende Projekte können hinsichtlich Kosten, Deckungsbeiträgen und Nachträgen überwacht werden. Dadurch verbessert sich die Kostentransparenz, und wirtschaftliche Risiken werden früher erkennbar.</p>
<h2>Integration in Betriebsabläufe und Fertigung</h2>
<h3>Schnittstellen zu CAD, ERP und Maschinen</h3>
<p>Schnittstellen zu CAD-, ERP- und Maschinensteuerungen sorgen dafür, dass Daten nur einmal erfasst werden müssen und durchgängig nutzbar bleiben. Konstruktionsdaten können in Fertigungsprogramme überführt oder mit betriebswirtschaftlichen Systemen verknüpft werden, ohne manuelle Übertragungen.</p>
<p>So lassen sich zum Beispiel aus einem digitalen Modell NC-Daten für Zuschnittanlagen, Bohr- oder Fräsmaschinen generieren. Gleichzeitig fließen Mengen und Zeiten in Auftrags- und Materialwirtschaft ein. Eine spezialisierte <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://das-programm.io/handwerker-software/metallbau/" target="_blank" rel="noopener">Metallbau Software</a></span> bündelt diese Funktionen und reduziert Medienbrüche zwischen Planung, Werkstatt und Büro.</p>
<h3>Mobile Nutzung auf Baustelle und im Aufmaß</h3>
<p>Mobile Anwendungen binden Baustelle und Aufmaß direkt in den digitalen Planungsprozess ein. Messdaten, Fotos und Notizen können vor Ort erfasst und unmittelbar mit dem Projekt verknüpft werden, was Übertragungsfehler und Informationsverluste minimiert.</p>
<p>Digitale Aufmaßfunktionen, zum Teil unterstützt durch Laser- oder AR-Technik, erleichtern das präzise Erfassen komplexer Situationen. Gleichzeitig können Monteure auf aktuelle Pläne, Stücklisten und Montageanleitungen zugreifen. Änderungen und Rückmeldungen fließen in Echtzeit zurück ins System und halten alle Beteiligten auf demselben Informationsstand.</p>
<h2>Übersicht wichtiger Tool-Kategorien</h2>
<h3>Vergleich typischer Tool-Arten im Metallhandwerk</h3>
<p>Die wichtigsten Arten digitaler Planungstools unterscheiden sich in Schwerpunkt, Funktionsumfang und Einsatzbereich. Die folgende Tabelle bietet eine kompakte Orientierung:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Tool-Kategorie</th>
<th>Hauptzweck</th>
<th>Typische Funktionen</th>
<th>Einsatzschwerpunkt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>CAD-/3D-Konstruktionssoftware</td>
<td>Detaillierte Planung von Bauteilen</td>
<td>2D/3D-Modellierung, Bibliotheken, Kollisionsprüfung</td>
<td>Konstruktion, Technikbüro</td>
</tr>
<tr>
<td>Kalkulations- und Angebotssoftware</td>
<td>Wirtschaftliche Bewertung und Angebote</td>
<td>Stücklisten, Zeitansätze, Preisbildung, Angebote</td>
<td>Vertrieb, Kalkulation</td>
</tr>
<tr>
<td>Branchen-ERP für Metallbau</td>
<td>Durchgängige Prozesssteuerung</td>
<td>Auftragsverwaltung, Lager, Einkauf, Zeiterfassung</td>
<td>Geschäftsführung, Verwaltung</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufmaß- und Montage-Apps</td>
<td>Datenerfassung vor Ort</td>
<td>Digitales Aufmaß, Fotodokumentation, Checklisten</td>
<td>Baustelle, Montage</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Kombination mehrerer Kategorien in einem integrierten System ermöglicht besonders effiziente Abläufe. Entscheidend ist, dass die eingesetzten Werkzeuge zueinander kompatibel sind und Daten zuverlässig austauschen.</p>
<h2>Strukturierte Liste: Zentrale Vorteile digitaler Planung</h2>
<p>Die wichtigsten Vorteile digitaler Planungstools im Metallhandwerk lassen sich in einer strukturierten Übersicht zusammenfassen. Diese Punkte zeigen, an welchen Stellen der größte Nutzen entsteht:</p>
<ol>
<li>Verbesserte Planungsqualität durch präzise Modelle und konsistente Daten.</li>
<li>Höhere Wirtschaftlichkeit durch transparente Kalkulation und laufende Kostenkontrolle.</li>
<li>Weniger Fehler und Nacharbeiten dank automatisierter Stücklisten und klarer Dokumentation.</li>
<li>Schnellere Abläufe durch Wegfall manueller Doppelarbeiten und Medienbrüche.</li>
<li>Bessere Zusammenarbeit zwischen Büro, Werkstatt, Baustelle und externen Partnern.</li>
</ol>
<h2>Nutzenpotenziale und Voraussetzungen in der Praxis</h2>
<h3>Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit</h3>
<p>Digitale Planungstools steigern Produktivität und Qualität, indem sie Routineaufgaben automatisieren und Planungsfehler reduzieren. Betriebe können mehr Projekte in gleicher Zeit abwickeln und gleichzeitig eine höhere Präzision in Konstruktion und Ausführung erreichen.</p>
<p>Dies wirkt sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit aus: Angebote werden schneller und fundierter erstellt, Termine lassen sich realistischer planen und einhalten. Dokumentierte Prozesse und nachvollziehbare Kalkulationen schaffen zudem Vertrauen bei Auftraggebern und erleichtern die Zusammenarbeit mit Architekten, Statikern und Generalunternehmern.</p>
<h3>Einführung, Schulung und Change-Management</h3>
<p>Der Nutzen digitaler Planungstools hängt wesentlich von einer strukturierten Einführung und der Qualifikation der Mitarbeitenden ab. Es empfiehlt sich, Prozesse vorab zu analysieren, klare Ziele zu definieren und Zuständigkeiten für Datenpflege und Systemnutzung festzulegen.</p>
<p>Schulungen und begleitende Unterstützung erleichtern den Umstieg von papierbasierten oder fragmentierten Lösungen auf integrierte Systeme. Ein schrittweises Vorgehen – etwa beginnend mit Kalkulation und Aufmaß, anschließend Konstruktion und Fertigungsanbindung – reduziert Risiken und sorgt für eine höhere Akzeptanz im Betrieb.</p>
<h2>Datenqualität, Auswertung und kontinuierliche Verbesserung</h2>
<h3>Stammdatenpflege und einheitliche Standards</h3>
<p>Damit Metallbau Software ihre Stärken voll ausspielen kann, sind saubere Stammdaten und klare Regeln im Betrieb entscheidend. Dazu gehören einheitliche Bezeichnungen für Profile, Oberflächen und Verbindungsmittel ebenso wie strukturierte Artikelnummern und konsistente Einheiten. Betriebe definieren in der Regel Verantwortliche, die Änderungen an Preisen, Lieferzeiten oder Materialeigenschaften prüfen und freigeben. Auch Vorlagen für wiederkehrende Konstruktionen, Positionstexte oder Leistungspakete werden zentral hinterlegt und regelmäßig aktualisiert. Auf dieser Basis lassen sich Angebote, Zeichnungen und Stücklisten mit wenigen Klicks erzeugen, ohne jedes Projekt neu „erfinden&#8220; zu müssen.</p>
<h3>Kennzahlen, Auswertungen und Feedback aus Projekten</h3>
<p>Ein weiterer Vorteil integrierter Metallbau Software liegt in der systematischen Auswertung abgeschlossener Aufträge. Geplante und tatsächliche Zeiten, Materialverbräuche, Nachträge und Reklamationen können miteinander verglichen werden. Aus diesen Daten entwickeln Betriebe belastbare Kennzahlen, etwa zu Rüstzeiten, Ausschussquoten oder typischen Montageaufwänden. Wiederkehrende Abweichungen werden sichtbar und fließen in künftige Kalkulationen, Terminpläne und Konstruktionsrichtlinien ein. So entsteht ein Kreislauf aus Planung, Ausführung und Rückmeldung, der Prozesse kontinuierlich verbessert und die Metallbau Software Schritt für Schritt besser an die realen Betriebsbedingungen anpasst.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen (FAQ)</h2>
<h3>Wie unterscheiden sich allgemeine CAD-Programme von branchenspezifischen Metallbau-Tools?</h3>
<p>Branchenspezifische Metallbau-Tools enthalten vorkonfigurierte Bauteile, Profile und Verbindungsdetails sowie Funktionen für Stücklisten und Fertigungsdaten. Allgemeine CAD-Programme bieten zwar flexible Konstruktion, erfordern aber mehr manuelle Anpassungen für typische Aufgaben im Metallhandwerk.</p>
<h3>Lohnt sich der Einsatz digitaler Planungstools auch für kleinere Metallbetriebe?</h3>
<p>Digitale Planungstools können auch in kleineren Betrieben Abläufe standardisieren und Fehler reduzieren. Entscheidend ist eine Lösung mit angemessenem Funktionsumfang und überschaubarem Einführungsaufwand, die zentrale Aufgaben wie Angebot, Aufmaß und einfache Konstruktion unterstützt.</p>
<h3>Welche Daten sollten in einem digitalen Planungssystem zentral gepflegt werden?</h3>
<p>Besonders wichtig sind Stammdaten zu Materialien, Profilen, Preisen, Lohnsätzen und wiederkehrenden Bauteilen. Zusätzlich sollten Projekt-, Kunden- und Auftragsdaten sowie Vorlagen für Positionen und Bauteilgruppen zentral verwaltet werden, um konsistente Kalkulationen und Planungen zu ermöglichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsches Handwerk hat ein Imageproblem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsches-handwerk-hat-ein-imageproblem-20220829.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Wärmepumpen effizient heizen, Glasfaserkabel für die voranschreitende Digitalisierung verlegen, mit sanierten Immobilien der Wohnungsnot entgegenwirken: Die drängenden Großprojekte der Gesellschaft sind ohne Handwerk – das Rückgrat des deutschen Mittelstands – und vergleichbare Fachkräfte nicht zu stemmen. Doch Heizungsbauern, Fliesenlegern und Co. fehlt der Nachwuchs. Dabei finden 93 Prozent der Deutschen, dass der Arbeitsmarkt mehr Fachkräfte benötigt. 81 Prozent geben an, dass sie Menschen respektieren, die einen Handwerksberuf ergreifen wollen – aber sie würden es selbst nicht tun. Weltweit liegt dieser Wert mit 68 Prozent* niedriger.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit Wärmepumpen effizient heizen, Glasfaserkabel für die voranschreitende <a href="https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-und-digitalisierung-mit-frei-zugaenglichen-bildungsmaterialien-lernen-20220117.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> verlegen, mit sanierten Immobilien der Wohnungsnot entgegenwirken: Die drängenden Großprojekte der Gesellschaft sind ohne Handwerk – das Rückgrat des deutschen Mittelstands – und vergleichbare Fachkräfte nicht zu stemmen. Doch Heizungsbauern, Fliesenlegern und Co. fehlt der Nachwuchs. Dabei finden 93 Prozent der Deutschen, dass der Arbeitsmarkt mehr Fachkräfte benötigt. 81 Prozent geben an, dass sie Menschen respektieren, die einen Handwerksberuf ergreifen wollen – aber sie würden es selbst nicht tun. Weltweit liegt dieser Wert mit 68 Prozent* niedriger.</p>
<p style="text-align: justify;">„Menschen, die in Handwerks- und anderen Ausbildungsberufen arbeiten, tragen entscheidend zum Funktionieren und zum Fortschritt unserer Wirtschaft sowie unserer Gesellschaft bei“, so Oliver Leick, Human Resources Leader für die Central Europe Region (CER) beim Multitechnologieunternehmen 3M. „Deshalb bilden wir nicht nur selbst aus. Sondern wir wollen verstehen, welche Gründe junge Menschen von einer entsprechenden Berufswahl abhalten. Wir möchten mit der Befragung zentrale Erkenntnisse sammeln, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.”</p>
<h3 style="text-align: justify;">Deutsche bewerten finanzielle Perspektiven vom Handwerk weltweit am schlechtesten</h3>
<p style="text-align: justify;">Nur 28 Prozent der Deutschen haben jemals eine Laufbahn im Handwerk in Betracht gezogen. Das ist der niedrigste Wert aller berücksichtigten Länder. Global sind es immerhin 51 Prozent. Lediglich 49 Prozent der Deutschen glauben, dass sie mit einer solchen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> ähnlich gut verdienen könnten wie mit einem Beruf, der ein vierjähriges Universitätsstudium erfordert. Auch mit dieser Einschätzung ist Deutschland das Schlusslicht in der Befragung; der weltweite Durchschnitt beträgt 71 Prozent. 53 Prozent der Deutschen begründen ihre Entscheidung gegen eine handwerkliche Tätigkeit damit, dass sie beruflich andere Interessen verfolgen wollten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Digitale Kenntnisse in Deutschland weniger geschätzt als global</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur das traditionsreiche Handwerk mit seinen rund 5,6 Millionen Beschäftigten erfährt in der Bundesrepublik kaum Beliebtheit. Auch digitale Kompetenzen haben für deutsche Beschäftigte im weltweiten Vergleich einen niedrigen Stellenwert. Nur 56 Prozent der deutschen Studienteilnehmer glauben, dass ihre digitalen Kenntnisse ihnen helfen werden, in ihrer Karriere voranzukommen. Damit haben Polen (57 Prozent) und Deutschland weltweit die niedrigsten Werte, der globale Durchschnitt beträgt 75 Prozent. Nur vier von zehn Deutschen machen sich Sorgen, ob sie in einem Arbeitsmarkt mithalten können, der zunehmend auf digitale Kenntnisse setzt. Diese Prozentzahl liegt in allen anderen befragten Ländern höher, im Schnitt bei 64 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: 3M Deutschland GmbH </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungs-Mismatch heute &#8211; Fachkräfteengpässe morgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungs-mismatch-heute-fachkraefteengpaesse-morgen-20150424.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 07:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB-Datenreport]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und kleinste Betriebe - insbesondere aus dem Handwerk - stehen bereits seit einigen Jahren vor dem Problem, dass sie ihre angebotenen Ausbildungsstellen häufig nicht mehr besetzen können. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungs-mismatch-heute-fachkraefteengpaesse-morgen-20150424.html">Ausbildungs-Mismatch heute &#8211; Fachkräfteengpässe morgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015 erschienen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kleine und kleinste Betriebe &#8211; insbesondere aus dem Handwerk &#8211; stehen bereits seit einigen Jahren vor dem Problem, dass sie ihre angebotenen Ausbildungsstellen häufig nicht mehr besetzen können. Jetzt zeigt sich, dass sich auch bei Mittel- und Großbetrieben erste Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage abzeichnen &#8211; wenn auch noch nicht in einem so gravierenden Ausmaß. Trotzdem reagieren bislang nur wenige Betriebe mit veränderten Rekrutierungsstrategien auf diese Entwicklung. Notwendig ist vor allem eine gezieltere Ansprache möglicher Ausbildungsinteressierter sowie spezieller Bewerbergruppen, um deren Potenziale besser zu erschließen. Gerade die Öffnung der dualen Berufsausbildung für Bewerbergruppen, die beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer schulischen Vorbildung bisher deutlich geringere Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt haben, ist dringend geboten, um den sich abzeichnenden Fachkräftemangel zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind zentrale Ergebnisse des neuen &#8222;Datenreports&#8220; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), der heute in Ergänzung des Berufsbildungsberichts 2015 der Bundesregierung ebenfalls erschienen ist. Mit dem Schwerpunktthema &#8222;Ausbildungs-Mismatch heute &#8211; Fachkräfteengpässe morgen und übermorgen&#8220; greift der BIBB-Datenreport 2015 eine zentrale bildungspolitische Fragestellung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die demografische Entwicklung wird nicht nur die Gruppe der Erwerbsfähigen in Deutschland kleiner. Infolge der anhaltenden Bildungsexpansion wird künftig auch ein steigender Anteil über einen akademischen Bildungsabschluss verfügen. Denn während im Jahr 1992 nur 30 % der Schulabgänger/-innen die allgemein bildende oder berufliche Schule mit einer Studienberechtigung verließen, ist der Anteil der Studienberechtigten an der gleichaltrigen Bevölkerung im Jahr 2013 auf fast 60 % gestiegen. Dies wird &#8211; so schreiben die BIBB-Forscher &#8211; die Qualifikations- und Berufsstruktur der erwerbsfähigen Bevölkerung nachhaltig verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahren bereits in zunehmenden Passungsproblemen zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar gemacht, die sich auf dem Arbeitsmarkt fortsetzen werden. So blieben trotz eines Rückgangs der Bewerberzahlen im vergangenen Jahr rund 37.000 angebotene Ausbildungsplätze unbesetzt &#8211; ein neuer Höchststand. Hier wäre es zum Beispiel angebracht, die Potenziale junger Menschen ohne Schulabschluss besser zu erschließen. Denn von den rund 14,8 Millionen jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 34 Jahren hatten im Jahr 2011 &#8211; aktuellere Daten liegen nicht vor &#8211; etwa 470.000 keinen Schulabschluss. Von diesen erlangten rund 87 % auch keinen beruflichen Abschluss. Lediglich rund 60.000 erreichten einen beruflichen Abschluss oder befanden sich noch in einer Ausbildung. Von denjenigen, die weder einen schulischen noch einen beruflichen Abschluss erzielten, waren nur knapp 47 % erwerbstätig.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die demografische Entwicklung ist laut BIBB-Analyse eine Trendwende nicht zu erkennen. Im Gegenteil: Im kommenden Jahrzehnt werden die geburtenstarken Jahrgänge (&#8222;Baby-Boomer-Generation&#8220;) den Arbeitsmarkt verlassen und weder in der Anzahl noch mit ihrem Qualifikationsprofil durch die junge Generation ersetzt werden können, was zu einer weiteren Verstäkung des drohenden Fachkräftemangels führen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das BIBB stellt mit seinem indikatorengestützten Datenreport umfangreiche Informationen und Ergebnisse wissenschaftlicher Analysen in Ergänzung zum jährlich erscheinenden Berufsbildungsbericht der Bundesregierung zur Verfügung. Der BIBB-Datenreport 2015 umfasst mehr als 500 Seiten sowie annähernd 300 Tabellen und Schaubilder mit aktuellen Daten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015 kann als vorläufige Fassung im PDF-Format unter www.bibb.de/datenreport2015 kostenlos heruntergeladen werden. Die Print-Version steht voraussichtlich ab Ende Juni zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufsbildungsbericht 2015 der Bundesregierung ist im Internet abrufbar unter www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht.php<br />
Weitere Informationen zur voraussichtlichen Entwicklung des Arbeitsmarktes in den einzelnen Regionen Deutschlands bis zum Jahr 2030 bieten darüber hinaus die gemeinsamen Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des BIBB und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)<br />
unter www.qube-projekt.de</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungs-mismatch-heute-fachkraefteengpaesse-morgen-20150424.html">Ausbildungs-Mismatch heute &#8211; Fachkräfteengpässe morgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pierre-Phillip Lagarde ist „Lehrling des Monats“ April</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/pierre-phillip-lagarde-ist-lehrling-des-monats-april-20150423.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 12:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrling des Monats April]]></category>
		<category><![CDATA[Moll & Bruns]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre-Phillip Lagarde]]></category>
		<category><![CDATA[Tischler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=13081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angehender Tischler überzeugt im `zweiten Anlauf´ bei Moll &#038; Bruns in Weeze durch herausragende Fertigkeit und Fachkunde sowie besondere Teamfähigkeiten. Auch stv. Landrätin Croonenbroek und Bürgermeister Francken gratulierten persönlich</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/pierre-phillip-lagarde-ist-lehrling-des-monats-april-20150423.html">Pierre-Phillip Lagarde ist „Lehrling des Monats“ April</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angehender Tischler überzeugt im `zweiten Anlauf´ bei Moll &amp; Bruns in Weeze durch herausragende Fertigkeit und Fachkunde sowie besondere Teamfähigkeiten<br />
Auch stv. Landrätin Croonenbroek und Bürgermeister Francken gratulierten persönlich</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den mehr als 21.000 Auszubildenden des Handwerks an Rhein, Ruhr und Wupper finden sich zahlreiche junge Persönlichkeiten, die ihre Ausbilder/-innen begeistern: aufgrund ihrer besonderen Begabung und Handfertigkeit, weil sie mit innovativen Ideen aufhorchen lassen, weil sie früh besondere Verantwortung übernehmen, weil sie Handicaps und Hindernissen getrotzt haben und weiterhin trotzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Handwerkskammer Düsseldorf und die 12 Kreishandwerkerschaften im Kammerbezirk haben sich deshalb entschlossen, künftig regelmäßig die besten Nachwuchskräfte in allen Kreisen und Kreisfreien Städten des Kammerbezirks (Regierungsbezirks) unter dem Titel „Lehrling des Monats“ der Öffentlichkeit vorzustellen. „Lehrling des Monats“ April ist Pierre Phillip Lagarde. Der 20-Jährige angehende Tischler hat in seinem knappen Jahr in dem Weezer Schreiner- und Zimmerer-Unternehmen Moll &amp; Bruns GmbH seine Ausbilder begeistert. „Er sucht die Arbeit. Er hat´s einfach drauf“, loben die beiden Geschäftsführer und Ausbilder der Firma, Klaus Oenings und Stephan Schagarus, den Nachfahren 1789 aus Frankreich geflohener königstreuer Revolutionsflüchtlinge. „Einem wie ihm stellt man dann auch anspruchsvollere Aufgaben.“ – So glatt lief es nicht immer. Lagarde musste in der Hauptschulzeit mit einer Rechtschreibschwäche kämpfen, war in seinem ersten Lehrbetrieb unterfordert und bekundete dies auch; die Firma Moll &amp; Bruns sprang in die Bresche</p>
<figure id="attachment_13084" aria-describedby="caption-attachment-13084" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13084" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/hwk_duesseldorf.jpg" alt="Pierre-Phillip Lagarde (Mi). V. l.: Hans Hendrix, stv. Lehrlingswart der Tischlerinnung Kr. Kleve, Geschäftsführer Stephan Schagarus (Moll &amp; Bruns), Stv. Landrätin Hubertine Croonenbroek, Kammerpräsident Andreas Ehlert; Lagarde, Kreishandwerksmeister Heinz Smets, Kreiswirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers, Kreislehrlingswartin Karin Ingenillem, Geschäftsführer Klaus Oenings (Moll &amp; Bruns), und der Bürgermeister von Weeze, Ulrich Francken. Foto: Melinda Armbrüster" width="618" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/hwk_duesseldorf.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/hwk_duesseldorf-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/hwk_duesseldorf-500x336.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/hwk_duesseldorf-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13084" class="wp-caption-text">Pierre-Phillip Lagarde (Mi). V. l.:Hans Hendrix, stv. Lehrlingswart der Tischlerinnung Kr. Kleve, Geschäftsführer Stephan Schagarus (Moll &amp; Bruns), Stv. Landrätin Hubertine Croonenbroek, Kammerpräsident Andreas Ehlert; Lagarde, Kreishandwerksmeister Heinz Smets, Kreiswirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers, Kreislehrlingswartin Karin Ingenillem, Geschäftsführer Klaus Oenings (Moll &amp; Bruns), und der Bürgermeister von Weeze, Ulrich Francken. Foto: Melinda Armbrüster</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Pierre Phillip hat alle Schwierigkeiten prima gemeistert, ist heute gerade deshalb ein toller Kandidat und entspricht damit voll dem Auslobungs-Ziel, Wertschätzung für besondere Leistung in den Reihen unseres Berufsnachwuchses sichtbar auszudrücken. Wir wollen der aktuellen Schülergeneration mit der Auszeichnung außerdem ein Identifikations- und Ermutigungs-Signal senden, wie vielfältig und attraktiv insbesondere mit Blick auf die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung der Ausbildungsweg in unseren 130 Lehrberufen ist“, begründete Kammerpräsident Andreas Ehlert die Leuchtturm-Initiative der beiden niederrheinischen Handwerksorganisationen. „Wir füllen damit auch die zweite fünfjährige Phase der Imagekampagne des deutschen Handwerks regional mit Leben. Sie wendet sich gezielt an die Generation U 25: mit dem Jahresmotto „Leidenschaft“. Mit der Aufforderung, sich einzubringen. Siehe die aktuelle Plakatkampagne „Die Welt war noch nie so unfertig“: Wir wollen Euch, wir brauchen Euch, wir werden Euch fördern. Das ist der Impuls“, so Ehlert am Donnerstag vor Pressevertretern im ausbildenden Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir einem großen jungen Talent öffentlich Anerkennung zollen können für früh bewiesene Leistungsbereitschaft und Leistungsvermögen. Und damit auch anderen zu signalisieren, dass es im Handwerk schnell gehen kann mit Anerkennung. Wenn man sich interessiert, reinhängt und Verantwortung übernimmt“, bekräftigte Kreishandwerksmeister Heinz Smets. Pierre-Phillip war 13, als er erstmals eine Holzbank auseinander nahm – um sie dann komplett nach den Maßen des kaputten Originals perfekt neu zu tischlern. „Eine nicht selbstverständliche Leistung, selbst wenn, wie beim Lehrling des Monats, schon der Vater und Großvater Tischler waren“, ergänzte Smets. Zuletzt hat Pierre Phillip Lagarde im Rahmen der betrieblichen Unterweisung ein auch zur Büronutzung geeignetes Gartenhaus überwiegend selbst auf- und innenausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Komplimente auch für den Ausbildungsbetrieb</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die stellvertretende Landrätin Hubertine Croonenbroek und Bürgermeister Ulrich Francken ließen es sich nicht nehmen, dem vielversprechenden Nachwuchs-Handwerker persönlich zu gratulieren und – wie schon die Vorredner Ehlert und Smets &#8211; speziell auch den beiden die Firma leitenden Kompagnons für ihr jahrelanges hohes Ausbildungsengagement ihre Anerkennung auszusprechen</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Überreichung der Auszeichnungs-Urkunde und einer „Ice-Watch“ im blau-roten Styling der Imagekampagne des Handwerks durch die Vertreter der Kommunen, Kammerpräsident und Kreishandwerksmeister an einen sichtlich stolzen Pierre Phillip Lagarde fand die Ehrung ihren Höhepunkt und Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Auswahl der Besten unter den Azubis:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kammer recherchierte das Panel der leistungsstärksten Nachwuchskräfte gemeinsam mit allen 12 Kreishandwerkerschaften, die im Bezirk ansässig sind, und die aufgrund ihrer Ortsnähe die wesentlichen Hinweise gegeben haben, und im Direktkontakt mit den benannten Ausbildungsbetrieben und potenziellen Kandidaten. Zentrale Auswahlkriterien sind: Handwerkliche Begabung; Zielstrebigkeit; Verantwortungsbereitschaft, auch in einem außerberuflichen, freiwilligen sozialen, ökologischen, kulturellen Zusatzengagement; Förderstatus in einer Begabtenförderung, besondere Integrationsleistung z. B. nach Zuwanderung oder trotz körperlichem Handicap; „hat die Kurve gekriegt“ nach einem bisher nicht ganz geradem Lebensweg; Mitwirkung an einer Innovation oder betrieblichen Verbesserung.</p>
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		<title>Qualifizierung: Ausbildung zum zertifizierten enerise®-Mental-Coach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 09:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzen-Leistungen jederzeit und auf den Punkt genau abrufen zu können, das ist wahrlich eine Kunst. Trainer, Coaches und Pädagogen, die diese wichtige Fähigkeit ihren Klienten vermitteln möchten, können ab November 2014 von Thomas Schlechter lernen, was es dazu bedarf. Der führende Experte für punktgenaue Bestform bildet Teilnehmer zum enerise®-Mental-Coach aus, Voraussetzung für die anschließende Lizenzierung. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spitzen-Leistungen jederzeit und auf den Punkt genau abrufen zu können, das ist wahrlich eine Kunst. Trainer, Coaches und Pädagogen, die diese wichtige Fähigkeit ihren Klienten vermitteln möchten, können ab November 2014 von Thomas Schlechter lernen, was es dazu bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der führende Experte für punktgenaue Bestform bildet Teilnehmer zum enerise®-Mental-Coach aus, Voraussetzung für die anschließende Lizenzierung. Im Rahmen dieser weit über die üblichen Mentaltrainings hinausgehenden mehrphasigen Qualifizierung vermittelt Thomas Schlechter seinen Teilnehmern u.a. 28 mentale Shortcuts, die es ermöglichen, jederzeit punktgenau in Bestform zu sein. Bereits in dem ersten Lehrgang, der vom 19.-22. November 2014 im Raum Köln stattfinden wird, lernen die angehenden enerise®-Mental-Coaches, wie sie die mentale Ist-Situation ihrer Klienten bestimmen und einen individuellen Trainingsplan umsetzen können.</p>
<figure id="attachment_7305" aria-describedby="caption-attachment-7305" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-7305" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513-500x336.jpg" alt="Thomas Schlechter leitet die Qualifizierung zum enerise®-Mental-Coach Quelle: fai-news" width="500" height="336" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513-500x336.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/944513.jpg 640w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7305" class="wp-caption-text">Thomas Schlechter leitet die Qualifizierung zum enerise®-Mental-Coach<br />Quelle: fai-news</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bestform-Coaching</p>
<p style="text-align: justify;">Während ihrer Ausbildung erlernen die Teilnehmer, wie sie bei Klienten mithilfe des bewährten enerise® Coachingkonzepts sofort und nachhaltig Verhaltensänderungen bewirken. Thomas Schlechter vermittelt darüber hinaus das Handwerkszeug für ein erfolgreiches Bestform-Coaching und wie sich seine mentalen Shortcuts gezielt als Intervention einsetzen lassen. Last, but not least erfahren die angehenden enerise®-Mental-Coaches, wie sie sich im Markt als Experte für punktgenaue Bestform positionieren und durchsetzen können. Ein Test und ein Praxisprojekt runden das Qualifizierungs- und Lizenzierungsprogramm ab.</p>
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		<title>15.000 Euro für Deutschlands beste Ausbilder</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/15-000-euro-fuer-deutschlands-beste-ausbilder-20140515.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 06:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung junger Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungs-Ass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Mannheim  &#8211; Zum 18. Mal können sich Unternehmen, Initiativen, Institutionen und Schulen darum bewerben, ein &#8222;Ausbildungs-Ass&#8220; zu werden. Der Preis würdigt besondere Leistungen in der Ausbildung junger Menschen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2014. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: &#8222;Industrie, Handel, Dienstleistungen&#8220;, &#8222;Handwerk&#8220; und &#8222;Ausbildungsinitiativen&#8220;. In den drei Kategorien &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin/Mannheim  &#8211; Zum 18. Mal können sich Unternehmen, Initiativen, Institutionen und Schulen darum bewerben, ein &#8222;Ausbildungs-Ass&#8220; zu werden. Der Preis würdigt besondere Leistungen in der Ausbildung junger Menschen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: &#8222;Industrie, Handel, Dienstleistungen&#8220;, &#8222;Handwerk&#8220; und &#8222;Ausbildungsinitiativen&#8220;. In den drei Kategorien erhalten die Erstplatzierten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesucht werden Unternehmen, die</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich<br />
engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern<br />
&#8211; neue oder kreative Wege gehen<br />
&#8211; auch Jugendlichen eine Chance geben, die eine besondere<br />
Förderung brauchen<br />
&#8211; besonders begabte Jugendliche intensiv fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben,</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten<br />
&#8211; die Jugendliche in besonderer Weise unterstützen, den Weg ins<br />
Berufsleben zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnung wird traditionell von den Wirtschaftsjunioren Deutschland, den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe verliehen. Medienpartner des Preises ist der &#8222;WirtschaftsKurier&#8220;. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernimmt 2014 erneut die Schirmherrschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Online-Ausschreibungsunterlagen sind ab sofort unter www.ausbildungsass.de verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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		<title>Viele Ausbildungsstellen rund ums Auto noch zu besetzen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/viele-ausbildungsstellen-rund-ums-auto-noch-zu-besetzen-20140424.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 07:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe in Handwerk und Handel genießen gemeinhin eine hohe Anerkennung. Allerdings gestaltet sich die Suche für die Betriebe nach geeigneten Auszubildenden zunehmend schwieriger. Verschiedene Verbände des Groß- und Außenhandels haben deshalb die Azubikampagne GROSS HANDELN – GROSS RAUSKOMMEN gestartet und bieten unter www.gross-handeln.de viele Informationen für Schüler, Eltern und Lehrer rund um das Thema Ausbildung. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufe in Handwerk und Handel genießen gemeinhin eine hohe Anerkennung. Allerdings gestaltet sich die Suche für die Betriebe nach geeigneten Auszubildenden zunehmend schwieriger.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Verbände des Groß- und Außenhandels haben deshalb die Azubikampagne GROSS HANDELN – GROSS RAUSKOMMEN gestartet und bieten unter www.gross-handeln.de viele Informationen für Schüler, Eltern und Lehrer rund um das Thema Ausbildung. Trotz seiner rund 1,7 Millionen Beschäftigten und 60.000 Auszubildenden wird beispielsweise der Großhandel mit seinen verschiedenen Branchen in der Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland oftmals unterschätzt, und das obwohl diese Wirtschaftsstufe mehr als 40 interessante Ausbildungsberufe bietet. Oft wird er deshalb auch als stiller Riese mit Zukunftspotenzial bezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Hohes Ausbildungspotenzial im Kfz-Teilehandel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Die deutsche Automobilwirtschaft ist ein besonders begehrter Ausbildungspartner und Arbeitgeber. Das gilt nicht nur für die Konzerne der Fahrzeughersteller, sondern auch die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Kfz-Ersatzteilmarkt. So gibt es laut dem Gesamtverband Autoteile-Handel (www.gva.de) interessante Ausbildungsmöglichkeiten etwa im Kfz-Teilegroßhandel.</p>
<figure id="attachment_1234" aria-describedby="caption-attachment-1234" style="width: 472px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1234" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png" alt="Foto: BGA/akz-o" width="472" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png 472w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich-280x177.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich-140x90.png 140w" sizes="(max-width: 472px) 100vw, 472px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1234" class="wp-caption-text">Foto: BGA/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Großhandelsbranche bildet ein wichtiges Verbindungsstück zwischen der Kfz-Teileindustrie und den Werkstätten. Die Großhändler beliefern die Servicebetriebe mit Ersatzteilen und sind ihnen ein enger Partner mit einem umfangreichen Dienstleistungsportfolio. Die stark elektronikbezogene Fahrzeugdiagnose und -instandsetzung etwa hat die Kfz-Teilegroßhändler von Verkäufern „von technischen Produkten zum Anfassen“ zu Maklern von Software und technischen Informationen werden lassen, ohne die eine Fahrzeugreparatur heutzutage oft unmöglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu unterschätzen ist auch der breite Service des Kfz-Teilegroßhandels für seine Werkstattkunden in den Segmenten Schulung, werkstattbezogene EDV und Kundenfinanzierung. Die mit diesem Leistungsspektrum verbundenen vielfältigen Aufgaben machen die Unternehmen des freien Kfz-Teilegroßhandels zu interessanten Ausbildungsstätten und zu Arbeitgebern mit vielen spannenden Berufsbildern. Geprägt sind die Aufgaben etwa vom Umgang mit Lieferanten und Kunden im Inland, aber – je nach Ausrichtung des Unternehmens – auch im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kfz-Teilegroßhandel bietet laut GVA somit Jobs und Perspektiven für Menschen, die gerne auf andere zugehen und mit anderen Menschen zu tun haben. Gleichzeitig sind aber auch „Innendienstleister“ gefragt, denen es vielleicht mehr liegt, zu kalkulieren, zu steuern, zu kontrollieren oder Betriebsprozesse zu planen.</p>
<p><em>Quelle:akz</em></p>
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		<item>
		<title>Hightech in einem traditionellen Handwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 11:24:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bierbranche bietet jungen Leuten attraktive Perspektiven, etwa als Mechatroniker Obwohl der Bierabsatz in Deutschland in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen ist, bietet die Brauwirtschaft jungen Leuten nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums unverändert gute Karrierechancen. &#8222;Trotz des leicht rückläufigen Bierkonsums ist die Zahl der Braustätten nicht gesunken; ganz im Gegenteil, es entstehen immer mehr &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bierbranche bietet jungen Leuten attraktive Perspektiven, etwa als Mechatroniker</h2>
<p>Obwohl der Bierabsatz in Deutschland in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen ist, bietet die Brauwirtschaft jungen Leuten nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums unverändert gute Karrierechancen. &#8222;Trotz des leicht rückläufigen Bierkonsums ist die Zahl der Braustätten nicht gesunken; ganz im Gegenteil, es entstehen immer mehr kleinere Betriebe&#8220;, erklärt Ulrich Biene von der Brauerei C. &amp; A. Veltins. Insgesamt seien in den etwa 1.300 deutschen Braustätten ungefähr 30.000 Menschen beschäftigt, inklusive der vor- und nachgelagerten Märkte dürften es 150.000 sein. Wie in anderen Wirtschaftszweigen auch, sind Fachkräfte in der Branche heute sehr gefragt. &#8222;Innerhalb der Produktion wird das traditionelle Handwerk längst von Hightech in Sudhaus, Abfüllung und Logistik unterstützt&#8220;, betont Ulrich Biene. Vor allem das Berufsbild des Mechatronikers sei deshalb auf dem Vormarsch.</p>
<p>Dreieinhalbjährige Ausbildung</p>
<p>In der Regel dauert die Ausbildung zum Mechatroniker dreieinhalb Jahre. Dabei lernt er die zahlreichen Berufsfacetten kennen und kümmert sich in der Brauerei etwa im Flaschenkeller oder in der Verladehalle um einen reibungslosen Ablauf. Nicht nur bei Instandsetzungsarbeiten, sondern auch in der Betreuung der Fördertechnik über Ketten und Rollen ist der Mechatroniker gefragt. Neben dem praktischen Teil in der Brauerei erhält er zudem eine umfassende theoretische Ausbildung. Diesen theoretischen Part absolvieren die Azubis beispielsweise in einem Berufskolleg.</p>
<p>Maschinen steuern und programmieren</p>
<p>Im ersten Ausbildungsjahr lernen sie dort unter anderem Grundlagen zur Elektronik, Metallverarbeitung und Pneumatik kennen. Später folgen Themen wie die Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die SPS-Programmierung für die Maschinensteuerung. Die Abschlussprüfung umfasst einen mechanischen und einen elektrischen Teil, so dass der künftige Mechatroniker angesichts seines breiten Wissens als Spezialist und Allrounder gleichermaßen geschätzt wird. Mehr Informationen zu den Berufschancen in der Brauwirtschaft gibt es unter www.veltins.de/karriere.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_898" aria-describedby="caption-attachment-898" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/48127sx_45191_Foto_djd_Brauerei_C_A_Veltins.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-898" alt="In der Regel dauert die Ausbildung zum Mechatroniker dreieinhalb Jahre. Dabei lernt der Azubi die zahlreichen Berufsfacetten kennen und kümmert sich in der Brauerei um einen reibungslosen Ablauf. Foto: djd/Brauerei C. &amp; A. Veltins" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/48127sx_45191_Foto_djd_Brauerei_C_A_Veltins.jpg" width="500" height="750" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/48127sx_45191_Foto_djd_Brauerei_C_A_Veltins.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/48127sx_45191_Foto_djd_Brauerei_C_A_Veltins-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-898" class="wp-caption-text">In der Regel dauert die Ausbildung zum Mechatroniker dreieinhalb Jahre. Dabei lernt der Azubi die zahlreichen Berufsfacetten kennen und kümmert sich in der Brauerei um einen reibungslosen Ablauf.<br />Foto: djd/Brauerei C. &amp; A. Veltins</figcaption></figure>
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