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	<title>Hochschule Ludwigshafen am Rhein</title>
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		<title>„Förderpreis der Familie Wagner“ zum zweiten Mal verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/foerderpreis-der-familie-wagner-zum-zweiten-mal-verliehen-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 09:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im feierlichen Rahmen wurden gestern drei herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit ethisch-sozialen Fragestellungen beschäftigen, an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein mit dem „Förderpreis der Familie Wagner“ ausgezeichnet: Esther Lohrer, Lena Nikolaus und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus den Händen des Stifters, Dr. Dieter Wagner.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20069" aria-describedby="caption-attachment-20069" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20069" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-280x420.jpg" alt="Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-ludwigshafen-16-11-15-karriere.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20069" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im feierlichen Rahmen wurden gestern drei herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit ethisch-sozialen Fragestellungen beschäftigen, an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein mit dem „Förderpreis der Familie Wagner“ ausgezeichnet: Esther Lohrer, Lena Nikolaus und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus den Händen des Stifters, Dr. Dieter Wagner.</p>
<p>Ludwigshafen am Rhein, 11.11.2015: Am Dienstag, dem 10. November 2015, wurde im Rahmen einer vom Fachbereich Marketing &amp; Personalmanagement gestalteten Feier zum zweiten Mal der „Förderpreis der Familie Wagner“ verliehen. Lena Nikolaus, Esther Lohrer und Manuel Keppler erhielten den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten, die sich wissenschaftlich fundiert mit Werten und ethisch-sozialem Verhalten in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen.</p>
<p>„Dieser Preis ist von der festen Überzeugung getragen, dass man nur dann erfolgreich und persönlich zufrieden sein kann, wenn man den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seinen Mitmenschen Wertschätzung und Respekt entgegenbringt“, sagte Stifter Dr. Dieter Wagner beim Auftakt der Preisverleihung. Zugleich sei der Förderpreis Ausdruck der Hochachtung gegenüber den Leistungen der Studierenden und der Verbundenheit gegenüber der Hochschule Ludwigshafen, der er als Hochschulratsvorsitzender und Ehrensenator zur Seite steht. Und schließlich sei der Preis auch ein Dankeschön an die drei Generationen seiner Familie, fügte Wagner hinzu.</p>
<p>Den ersten Platz mit einem Preisgeld in Höhe von je 1.250 Euro teilten sich in diesem Jahr Esther Lohrer, Bachelorabsolventin im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, und Manuel Keppler, Masterabsolvent im Fachbereich Management, Controlling, HealthCare. Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Lena Nikolaus, ebenfalls Absolventin im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen.</p>
<p>Esther Lohrer untersuchte in ihrer von Prof. Dr. Arnd Götzelmann betreuten Bachelorarbeit im Studiengang Soziale Arbeit die Inklusionsbereitschaft der deutschen Bevölkerung am Beispiel von körperlich behinderten Menschen. Ihr Fazit: Allen politischen Bemühungen zum Trotz besteht nach wie vor in weiten Teilen der Bevölkerung große Unsicherheit im Umgang mit Menschen mit Handicap. „Die Barrieren sind vor allem im Kopf“, sagte die 23-jährige Pfälzerin. Über den Preis freue sie sich sehr – die Auszeichnung sei eine Bestärkung, an sich zu glauben. Ihren studentischen Laudator, Giovanni Patruno, beeindruckte die Arbeit so, dass er einen Tag lang im Selbstversuch die Inklusionsbereitschaft der Mainzer testete.</p>
<p>Manuel Keppler erhielt den Preis für seine Masterarbeit im Studiengang Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen – Health Care Management zum Thema „Ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland – Notwendigkeit, Ausgestaltung und Umsetzung einer kultursensiblen Pflege“. Laudator und Jury-Mitglied Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel lobte die von Keppler vorgelegte und von Prof. Dr. Elke Raum betreute Untersuchung als ausgezeichnet und sehr differenziert. Kepplers Überlegungen zur Weiterentwicklung einer kultursensiblen Altenpflege seien vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen essentiell, so Sahmel. Keppler selbst, der Studium wie Masterthesis berufsbegleitend absolviert hatte, freute sich doppelt über die Anerkennung: „Zum einen für mich persönlich, zum anderen aber auch für das Thema, das dadurch vielleicht etwas mehr in den Mittelpunkt rückt“.</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Lena Nikolaus für ihre ebenfalls von Prof. Dr. Arnd Götzelmann betreute Bachelorarbeit „Suizid bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Trauer der Hinterbliebenen“. Die im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit entstandene Thesis beschäftigt sich – ausgelöst durch einen Selbstmord im Familienkreis – unter anderem mit Fragen der Prävention und unterstützenden Angeboten bei der Trauerarbeit. „Hier ist Frau Nikolaus die Sublimierung einer persönlichen Krise gelungen“, würdigte Laudator und Jurymitglied Prof. Dr. Johannes Kals die Leistung der Preisträgerin.</p>
<p>Preisstifter Dr. Dieter Wagner unterstrich bei der Preisverleihung noch einmal seine hohe Anerkennung für die Leistungen der Ausgezeichneten im Besonderen wie auch der jungen Generation im Allgemeinen: „Ich habe in meinem Berufsleben und an diese Hochschule viele sehr engagierte junge Menschen gesehen, die mit den Vorurteilen, die man dieser Generation gerne entgegenbringt, nichts gemein haben. Sie rechtfertigen das Vertrauen, das man ihnen entgegenbringt.“</p>
<p>Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra und Prof. Dr. Klaus Blettner, Dekan des Fachbereichs Marketing und Personalmanagement, beglückwünschten die Ausgezeichneten. Der Preis sei ein „schöner Lohn für die selbst verordnete Einsamkeit und die Kraftanstrengung des wissenschaftlichen Schreibens“, sagte Mudra. Und Blettner ergänzte mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen: „Ethik und Werte sind keine Modethemen, sondern Dauerbrenner.“ „Ein Preis wie der Förderpreis der Familie Wagner war nie so wertvoll wie heute!“, ergänzte der Marketingexperte augenzwinkernd in Anspielung auf einen Werbeslogan.</p>
<p style="text-align: justify;">
Der „Förderpreis der Familie Wagner“ wird jährlich vergeben und richtet sich an Absolventinnen und Absolventen aller vier Fachbereiche der Hochschule Ludwigshafen am Rhein. Zur Jury gehörten in diesem Jahr Dr. Dieter Wagner, Prof. Dr. Klaus Blettner, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel, Prof. Dr. Johannes Kals, Pfarrer Dr. Werner Schwartz sowie die Studierenden Giovanni Patruno und Konrad Rathgeber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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		<title>Naoto Kan, ehemaliger Ministerpräsident Japans, zu Gast am renommierten Ostasieninstitut (OAI) der Hochschule Ludwigshafen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/naoto-kan-ehemaliger-ministerpraesident-japans-zu-gast-am-renommierten-ostasieninstitut-oai-der-hochschule-ludwigshafen-20151021.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 06:19:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Naoto Kan]]></category>
		<category><![CDATA[Premierminister]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Hubert Weiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwigshafen -  Am 15. Oktober 2015 war der ehemalige Ministerpräsident Japans (Juni 2010 bis September 2011), Naoto Kan, am renommierten Ostasieninstitut (OAI) der Hochschule Ludwigshafen zu Gast und sprach im bis auf den letzten Platz besetzten Tokyo/ Beijing-Saal über das Katastrophenmanagement nach den verheerenden Naturkatastrophen und das dadurch verursachte Reaktorunglück sowie über die aktuelle Energiepolitik der japanischen Regierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ludwigshafen</strong> &#8211;  Am 15. Oktober 2015 war der ehemalige Ministerpräsident Japans (Juni 2010 bis September 2011), Naoto Kan, am renommierten Ostasieninstitut (OAI) der Hochschule Ludwigshafen zu Gast und sprach im bis auf den letzten Platz besetzten Tokyo/ Beijing-Saal über das Katastrophenmanagement nach den verheerenden Naturkatastrophen und das dadurch verursachte Reaktorunglück sowie über die aktuelle Energiepolitik der japanischen Regierung. Das verheerende Erdbeben, die beiden Tsunamis und das dadurch ausgelöste Reaktorunglück im Atomkraftwerk Fukushima fielen in seine Amtszeit und ließen den ehemaligen Atomenergiebefürworter zum engagierten Kritiker werden.</p>
<figure id="attachment_19312" aria-describedby="caption-attachment-19312" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19312" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/hs-Ludwigsh-karriere-21-10-15-.jpg" alt="(v.l.): Ostasieninstitutsleiter Prof. Dr. Frank Rövekamp, BUND-Vorsitzender Prof. Hubert Weiger und den ehemaligen japanischen Ministerpräsidenten und Buchautor Naoto Kan mit Dolmetscherin beim Pressegespräch gestern im OAI. Foto: Hochschule Ludwigshafen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/hs-Ludwigsh-karriere-21-10-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/hs-Ludwigsh-karriere-21-10-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/hs-Ludwigsh-karriere-21-10-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/hs-Ludwigsh-karriere-21-10-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19312" class="wp-caption-text">(v.l.): Ostasieninstitutsleiter Prof. Dr. Frank Rövekamp, BUND-Vorsitzender Prof. Hubert Weiger und den ehemaligen japanischen Ministerpräsidenten und Buchautor Naoto Kan mit Dolmetscherin beim Pressegespräch gestern im OAI.<br />Foto: Hochschule Ludwigshafen</figcaption></figure>
<p>Gerade ist sein Buch „Als Premierminister während der Fukushima-Krise“ in einer Übersetzung von Prof. Dr. Frank Rövekamp, Leiter des Ostasieninstituts, auf Deutsch erschienen. Das Buch wird heute auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.</p>
<p>Vor seinem Vortrag warb Naoto Kan in einem gemeinsamen Pressegespräch mit Professor Hubert Weiger, Präsident des BUND, für einen Ausstieg aus der Atomenergie und für eine<br />
konsequente Fortführung der Energiewende in Deutschland. „Vor dem Unfall dachte ich, dass ein Unglück wie im russischen Tschernobyl aufgrund der hohen technischen Standards in Japan nicht möglich sei. Nach der Katastrophe habe ich meine Meinung innerhalb kürzester Zeit um 180 Grad geändert“, sagt Kan, der wie Angela Merkel ebenfalls studierter Physiker ist. Er ergänzt: „Die Beherrschbarkeit der Atomenergie ist ein Mythos, der sich nicht bewahrheitet hat.“ Umso wichtiger sei es daher, nun auf alternative Energien zu setzen. Kan, wie auch Weiger, sahen es dabei als durchaus realistisch an, dass „es bis Ende dieses Jahrhunderts weltweit keine Atomkraftwerke mehr gibt“ – wenn der politische Wille dazu bestehe. Dass die Energiewende in Deutschland gelänge, sei als Signal für die anderen Länder, die diesen Prozess mit großer Skepsis betrachteten, von äußerster Wichtigkeit, so Kan.</p>
<p>Unterstützung erhält Kan bei seinem Engagement von Hubert Weiger und dem rheinlandpfälzischen Umweltstaatssekretär Dr. Thomas Griese, der das Grußwort der Landesregierung überbrachte. „Das ist der Weg der Zukunft“, zeigten sich beide überzeugt. „Ihre Geschichte berührt uns alle tief und hat unser politisches Handeln in den letzten Jahren beeinflusst“, sagte Griese und unterstrich die Entschlossenheit der Politik in Deutschland, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2030 auf 100 Prozent zu steigern.</p>
<p>Auch Naoto Kan setzt für Japan auf regenerative Energien, vor allem auf den Ausbau der Solarenergie, um langfristig Atomenergie und auch fossile Brennstoffe im Energiemix zu reduzieren oder gar zu ersetzen. Darin sehe er nicht nur ökologische, sondern vor allem auch ökonomische Vorteile, so Kan. Die Kosten für den Rückbau alter Kernkraftwerke oder die Endlagerung sowie die Maßnahmen im Falle einer Katastrophe ständen in keinem Verhältnis zu den, wenn auch beträchtlichen, aktuellen Gewinnmargen. Zudem bedeute der Verzicht auf fossile Brennstoffe oder Atomenergie für jedes Land, das darauf setze, Energieautarkie. Gleichwohl gestaltet sich die Situation in Japan in dieser Hinsicht derzeit nicht optimal. Gerade sind nach mehrjähriger Pause wieder die ersten Meiler ans Netz gegangen. Für den proatomaren Kurs der derzeitigen Regierung macht Naoto Kan vor allem die nach wie vor enge Verflechtung von Energiewirtschaft und Regierung verantwortlich, „das Atomdorf“, und deren massive Lobbyarbeit. Fachkontakt: Hochschule Ludwigshafen am Rhein Ostasieninstitut (OAI) Prof. Dr. Frank Rövekamp Leitung Ostasieninstitut Tel. 0621/5203-410</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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		<item>
		<title>Studieren ohne Abitur: weitere Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-ohne-abitur-weitere-oeffnung-der-hochschulen-fu%cc%88r-beruflich-qualifizierte-20150814.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Mudra]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulstudium]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Reiß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende Juli dieses Jahres kündigte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Vera Reiß an, den Zugang zum Hochschulstudium für Beruflich Qualifizierte noch weiter öffnen zu wollen. Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dieses Vorhaben und verweist auf die Leistungen, die seine Hochschule zur Unterstützung der beruflich qualifizierten Studierenden bereits seit 2012 erbracht hat.</p>
<p>Ludwigshafen am Rhein, 12.08.2015: Studieren ist in Rheinland-Pfalz schon seit 1996 auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich. Mit einem guten Ausbildungsabschluss (2,5 oder besser) und mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit oder mit einem beruflichen Fortbildungsabschluss (Meister u.a.) bekommen junge Menschen die Chance auf einen akademischen Abschluss. Darüber hinaus hat das Land bis zum Sommersemester 2014 im Rahmen eines Modellprojekts erprobt, unter welchen Bedingungen die Hochschulzugangsregelungen für Studierende ohne Abitur weiter vereinfacht werden können. In ausgewählten Hochschulen und Studiengängen wurden dazu beruflich Qualifizierte direkt im Anschluss an ihre Berufsausbildung und ohne zusätzlich nachzuweisende Berufstätigkeit zu einem Studium zugelassen. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieses Modellversuchs und vor dem Hintergrund der Fachkräftedirektive des Landes soll künftig eine weitere Öffnung der Hochschulen für die Gruppe der beruflich Qualifizierten angestrebt werden.</p>
<p>Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, unterstützt dies ausdrücklich. „Über die arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen hinaus, entspricht es unserem Selbstverständnis, in der Institution Hochschule auch einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden. Beruflich Qualifizierten oder Studierenden aus Nicht-Akademiker Familien den Einstieg ins Studium zu erleichtern ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Wir wollen durchlässige Übergänge im Bildungssystem und echte Aufstiegschancen.“ Dabei betonte Mudra, dass die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte die fruchtbare Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft, seit jeher Kennzeichen der Fachhochschulen, weiter stärke: „Von Studierenden mit Berufserfahrung profitieren sowohl die herkömmlichen Studierenden als auch die Hochschule an sich.“ Zugleich wies Mudra aber wie die Wissenschaftsministerin darauf hin, dass die weitere Öffnung der Hochschulen nur durch qualifizierte Beratung und entsprechende Förderangebote seitens der Hochschulen gelingen könne.</p>
<p>Entsprechend wurde auch an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein seit 2012 ein Projekt aufgelegt, das sich mit der Gestaltung des Übergangs von beruflich Qualifizierten in die Hochschule beschäftigt. Unter Leitung von Imke Buß und Stefanie Bachmann von der Stabsstelle Studium &amp; Lehre wurden dabei die Beratungs- und Unterstützungsangebote für beruflich Qualifizierte ausgebaut und deren Wirkung anschließend evaluiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden die Studierenden schon vor der Bewerbung beraten, zum Studieneinstieg Vorkurse im Bereich der Mathematik angeboten und während des Studiums hochschulweite Angebote wie das Mentoringprogramm oder Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben vermittelt. Imke Buß sagt hierzu: „Insgesamt zeigen die beruflich Qualifizierten eine sehr hohe Motivation; in der Regel sind Startschwierigkeiten nach wenigen Semestern vergessen und die Leistungen vergleichbar mit denen von Abiturienten. Beratung und Unterstützung sind daher wichtig, um die fachlichen und persönlichen Herausforderungen beim Studieneinstieg zu meistern.“ Kevin Sauer, beruflich qualifizierter Student im 3. Semester des Studiengangs Finanzdienstleistungen und Corporate unterstützt diese Einschätzung: „Die Hochschule Ludwigshafen bietet mit ihren vielen differenzierten Beratungs-, Vorbereitungs- und Betreuungsangeboten besonders gute Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Diese hätten ihm geholfen, in Mathematik oder auch beim wissenschaftlichen Arbeiten zu seinen Kommilitonen aufzuschließen. Bei den praxisnahen Teilen habe er durch seine Berufserfahrung sogar Vorteile, so Sauer.</p>
<p>In einer landesweiten Evaluation zeigen sich die befragten Beruflich Qualifizierten optimistisch. Mehr als 60% gaben an, ihr Studium mit Sicherheit innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen und 75% waren sicher, ihr Studium insgesamt erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Insgesamt waren im Jahr 2011 2,2% aller rheinland-pfälzischen Studienanfänger beruflich Qualifizierte, seitdem hat sich der prozentuale Anteil der Studienanfänger ohne Abitur oder Fachhochschulreife verdreifacht. Die Hochschule Ludwigshafen gehört dabei seit Jahren zu den Hochschulen des Landes, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an beruflich qualifizierten Studienanfängern haben. Mittlerweile liegt der Anteil der beruflich qualifizierten Studierenden in Ludwigshafen bei rund 8%.<br />
Nähere Informationen finden Sie unter:<br />
www.hs-lu.de/beruflichqualifizierte</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VRNnextbike startet nun auch an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vrnnextbike-startet-nun-auch-an-der-hochschule-ludwigshafen-am-rhein-20150429.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 06:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradmietsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Mietfahrradstation]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Nahverkehhr]]></category>
		<category><![CDATA[TwoGo by SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[VRNnextbike]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Start des Fahrradmietsystems VRNnextbike in den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg Ende März, geht mit der feierlichen Eröffnung der Station an der Hochschule Ludwigshafen heute nun auch die erste nicht- kommunale Mietfahrradstation der Metropolregion Rhein-Neckar in Betrieb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ludwigshafen am Rhein &#8211; Nach dem Start des Fahrradmietsystems VRNnextbike in den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg Ende März, geht mit der feierlichen Eröffnung der Station an der Hochschule Ludwigshafen heute nun auch die erste nicht- kommunale Mietfahrradstation der Metropolregion Rhein-Neckar in Betrieb. Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiterschaft und externen Gäste stehen am Standort in der Ernst-Boehe- Straße nun zwanzig Mieträder zur Verfügung und binden die Hochschule noch besser an ihre anderen Standorte, die Innenstadt und den öffentlichen Nahverkehr an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Errichtung der Fahrradmietstation direkt auf dem Campus war uns aus zwei Gründen sehr wichtig: Zum einen wollten wir die Hochschule und ihre Standorte in der Maxstraße, an der Rheinpromenade und im Media-Carrée enger vernetzen und auch ohne Auto noch leichter erreichbar machen. Zum anderen setzen wir damit bewusst ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag“, erläutert Hochschulpräsident Professor Dr. Peter Mudra die Motivation der Hochschule, sich zu beteiligen. „Mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar und der nextbike GmbH haben wir dafür verlässliche und kompetente Partner gefunden“, ergänzt Kanzler Klaus Eisold, der das Projekt für die Hochschule begleitet hat.</p>
<figure id="attachment_13756" aria-describedby="caption-attachment-13756" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13756" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MIetfahrraeder.jpg" alt="Teilnehmer des Pressegesprächs bei einer ersten Testfahrt (v.l.): Alexander Korol (nextbike), Volkhard Malik (VRN), Prof. Dr. Peter Mudra (Hochschule Ludwigshafen), Beigeordneter Klaus Dillinger (Stadt Ludwigshafen); Klaus Eisold (Hochschule Ludwigshafen) sowie Dr. Jörg Richter (TwoGo by SAP). Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MIetfahrraeder.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MIetfahrraeder-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MIetfahrraeder-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/MIetfahrraeder-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13756" class="wp-caption-text">Teilnehmer des Pressegesprächs bei einer ersten Testfahrt (v.l.): Alexander Korol (nextbike), Volkhard Malik (VRN), Prof. Dr. Peter Mudra (Hochschule Ludwigshafen), Beigeordneter Klaus Dillinger (Stadt Ludwigshafen); Klaus Eisold (Hochschule Ludwigshafen) sowie Dr. Jörg Richter (TwoGo by SAP). Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das Mobilitätsverhalten in der Bevölkerung verändert sich. Die Wege werden zunehmend mit einem Mix aus eigenem Auto, Leihauto, Mitfahrauto, Bahn, Bus, Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt. Der VRN möchte Mobilität in allen ihren Facetten ermöglichen, um auch verkehrsmittelübergreifend ans Ziel zu kommen. VRNnextbike stellt einen wesentlichen Baustein der Entwicklung des VRN zum Mobilitätsverbund dar, deshalb freuen wir uns, heute hier an der Hochschule Ludwigshafen eine weitere Station eröffnen zu können“, sagte Volkhard Malik, Geschäftsführer des VRN.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Klaus Dillinger, Beigeordneter der Stadt Ludwigshafen, zeigt sich erfreut über das neue Angebot auf dem Campus: „Es ist begrüßenswert, dass den von der Stadt mitfinanzierten VRNnextbike-Stationen weitere – sozusagen private – folgen. Die Hochschule macht hier dankenswerterweise den Anfang. Wir hoffen, dass andere diesem Beispiel folgen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eingebettet ist die feierliche Eröffnung der Mietfahrradstation in eine „Woche der Mobilität“ an der Hochschule Ludwigshafen mit Informationen über die Nutzung der neuen Mieträder, den öffentlichen Nahverkehr, die Parkplatzsituation während des geplanten Neubaus und den Einsatz einer neuen, App-gestützten Mitfahrlösung, „TwoGo by SAP“, die ab dieser Woche für die Hochschule nutzbar ist. „Wir möchten die Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule dabei unterstützen, kostengünstig, pünktlich und umweltschonend ihre Lehrveranstaltung oder ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Bei der herausfordernden Verkehrs- und Parkplatzsituation ist die Fahrgemeinschaftslösung TwoGo by SAP ein weiteres wertvolles Mobilitätsangebot“, sagt Dr. Jörg Richter, Lösungsverantwortlicher bei der SAP SE, und ergänzt: „Zusätzlich erweitern die Teilnehmer bei den gemeinsamen Fahrten ihr Netzwerk“.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der VRN-Bus ist am 22.04.2015 vor Ort, um über die Möglichkeiten des Öffentlichen Nahverkehrs zu beraten. Im Rahmen der „Woche der Mobilität“ werden unter allen, die sich für „TwoGo by SAP“ als Fahrer oder Mitfahrer registrieren lassen, attraktive Preise verlost, darunter zwei Navigationsgeräte der Marke nüvi 2599 LMT-D im Wert von je 219 Euro, gesponsert von der Firma Garmin, vom VRN zur Verfügung gestellte VRNnextbike-Guthaben oder Gutscheine zur Autoreinigung, gesponsert von Mr. Wash.</p>
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		<title>Hochschule Ludwigshafen am Rhein heißt rund 450 neue Studierende Willkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 09:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bereich der Master-Studiengänge „Controlling“]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmas Mangoua]]></category>
		<category><![CDATA[Die himmlischen Brüder]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemesterbegrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[evangelische Pfarrerin Barbara Phieler]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Nguemeni aus Kamerun]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Ludwigshafen am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwigshafen. Eine Woche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn öffnete die Hochschule Ludwigshafen am Rhein am Montag, dem 9. März 2015, ihre Pforten für die traditionelle Begrüßung der Erstsemester und rund 450 Studienanfänger erkunden ihre neue Wirkungsstätte. Mit der Erstsemesterbegrüßung zu Beginn jedes neuen Semesters bietet die Hochschule Ludwigshafen den Neuankömmlingen die Gelegenheit, sich noch fernab des eigentlichen Studienbetriebes über ihre künftige Hochschule zu informieren, den zentralen Campus, die Professorenschaft, die Serviceeinrichtungen und nicht zuletzt die ersten Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen zu lernen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ludwigshafen. Eine Woche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn öffnete die Hochschule Ludwigshafen am Rhein am Montag, dem 9. März 2015, ihre Pforten für die traditionelle Begrüßung der Erstsemester und rund 450 Studienanfänger erkunden ihre neue Wirkungsstätte. Mit der Erstsemesterbegrüßung zu Beginn jedes neuen Semesters bietet die Hochschule Ludwigshafen den Neuankömmlingen die Gelegenheit, sich noch fernab des eigentlichen Studienbetriebes über ihre künftige Hochschule zu informieren, den zentralen Campus, die Professorenschaft, die Serviceeinrichtungen und nicht zuletzt die ersten Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wurde die Erstsemesterbegrüßung traditionell mit dem Begrüßungsgottesdienst, den auch in diesem Jahr die evangelische Pfarrerin Barbara Phieler zusammen mit der ESG gestaltete. Für die musikalische Begleitung sorgten dabei die Studenten Cosmas Mangoua und Henri Nguemeni aus Kamerun, „Die himmlischen Brüder“. Im Anschluss folgte die offizielle Begrüßung der Erstsemester durch Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra. Dabei hob Mudra u.a. auf Praxisorientierung, Internationalität, gelebte Vielfalt, wechselseitige Wertschätzung und Nachhaltigkeit als Prämissen des Miteinanders an der Hochschule Ludwigshafen ab. Zugleich warb der Präsident aber auch um Verständnis für die derzeit beschränkten räumlichen Kapazitäten: „Wir leben momentan in beengten Verhältnissen und bis zum Abschluss ihres Studiums wird dies vermutlich auch so bleiben, aber wir arbeiten mit Nachdruck daran, Ihnen und künftigen Studierendengenerationen den nötigen Raum zur optimalen Entfaltung zu schaffen“, sagte Mudra mit Blick auf die anstehenden Ertüchtigungs- und Neubaumaßnahmen in der Maxstraße und auf dem zentralen Campus. Zugleich gab er den jungen Studierenden mit auf den Weg, sich einzubringen und teilzunehmen am Hochschulleben: „Lernen ist nicht alles. Lassen sie sich ein auf andere Menschen, erschließen Sie sich neue Räume – Studium ist nicht nur Wissenschaft, sondern auch soziale Kompetenzentwicklung und Bildung der Persönlichkeit“, so der Präsident.</p>
<figure id="attachment_11456" aria-describedby="caption-attachment-11456" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11456" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8854.jpg" alt="Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8854.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8854-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8854-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/IMG_8854-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11456" class="wp-caption-text">Bildquelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Daran anknüpfend stellten die Studierenden Giovanni Patruno (6. Semester Bachelorstudiengang Logistik) und Patrick Tchouba (2. Semester Masterstudiengang Controlling) den Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) und das Studierendenparlament (StuPa) sowie verschiedene studentische Initiativen vor. Im Foyer vor der Aula standen Vertreter der einzelnen Fachbereiche, des Studierendenservices, des International Office, des Studierendenwerks Vorderpfalz sowie des Bafög-Amtes, des AStA und des StuPa den Neuankömmlingen Rede und Antwort. Zum Abschluss lieferte das Programm Führungen über den Campus und eine Bustour durch die Stadt. Und natürlich gab es für alle „Erstis“ auch wieder die prall gefüllten „Ersti-Bags“ als Begrüßungsgeschenk von AStA und Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wartet auf die „Neuen“ noch eine gründliche Vorbereitung auf den studentischen Alltag – mit dem Erstsemesterwochenprogramm der einzelnen Fachbereiche und Studiengänge. Den gesellschaftlichen Aspekt des Studentenlebens können sie dann morgen beim legendären „Ersti-Get together“ ab 19.30 Uhr in der L 3-Lounge in L 3,9 in Mannheim beziehungsweise bei der Ersti-Fete am 16. April 2015 erproben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommersemester 2015 starten nach vorläufigen Schätzungen rund 450 Bachelor-Studierende ins erste Semester; die Gesamtstudierendenzahl bleibt damit stabil bei rund 4.400 Studierenden. Besonders nachgefragt ist der Bachelor-Studiengang „Marketing“ und im Bereich der Master-Studiengänge „Controlling“.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hochschule Ludwigshafen am Rhein.</p>
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