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	<title>Ideenwettbewerb</title>
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	<title>Ideenwettbewerb</title>
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		<title>DLR-Challenge gewonnen: Rauchmelder „erschnüffelt“ Brandquellen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dlr-challenge-gewonnen-rauchmelder-erschnueffelt-brandquellen-20220711.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 13:21:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>INNOspaceMasters ist ein jährlicher Ideenwettbewerb, mit dem neue Ideen für Raumfahrt- und Erdanwendungen vorgestellt werden. Ein Team des ZARM und des IWT der Universität Bremen hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Tübingen dabei nun die DLR-Challenge gewonnen – mit einem hochinteressanten Projekt: einem Rauchmelder, der Brandquellen bereits vor Ausbruch des Brandes „erschnüffeln“ kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>INNOspaceMasters ist ein jährlicher Ideenwettbewerb, mit dem neue Ideen für Raumfahrt- und Erdanwendungen vorgestellt werden. Ein Team des ZARM und des IWT der Universität Bremen hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Tübingen dabei nun die DLR-Challenge gewonnen – mit einem hochinteressanten Projekt: einem Rauchmelder, der Brandquellen bereits vor Ausbruch des Brandes „erschnüffeln“ kann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim INNOspace-Masters-Wettbewerb werden von verschiedenen Organisationen und Firmen insgesamt fünf Challenges ausgeschrieben – die vom DLR (Deutsches Zentrum für Lufts- und Raumfahrt) gewann jetzt das Bremer Team, bestehend aus Dipl.-Ing. Christian Eigenbrod und M.Sc. Florian Meyer vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), Professor Lutz Mädler vom Institut für Werkstofftechnik (IWT) der Universität Bremen und Dr. Nicolae Bársan vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Tübingen</a>. Es wurde nun bei der Preisverleihung in Berlin dafür ausgezeichnet. Verbunden mit dem Sieg ist auch eine finanzielle Förderung des Projekts. „Insgesamt waren 153 Vorschläge eingegangen“, so Christian Eigenbrod. „Dass wir bei dieser Konkurrenz auf Platz 1 gelandet sind, macht uns daher sehr stolz.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Alarm schon bevor es brennt</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt geht es um die Entwicklung von Brandmelde-Sensorik, die einen Brandherd „erschnüffeln“ soll, schon bevor es zu dessen Entzündung kommt. „Jeder kennt beispielsweise den eigentümlichen Geruch von überhitzter Elektrik oder Elektronik. Ganz ähnlich emittiert jeder Stoff, wenn er überhitzt ist, gasförmige Stoffe, die durch neuartige halbleitende Metall-Oxid Schichten detektiert werden können“, erklärt Christian Eigenbrod.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die Halbleiter dabei detektieren, was kritisch und was unkritisch ist, müssen sie über Machine-Learning-Routinen beigebracht bekommen. Die Schichten ändern ihren Widerstand nicht nur aufgrund spezieller Luft-Inhaltsstoffe, sondern auch aufgrund der allgemein veränderten Atmosphärenzusammensetzung. Dabei spielen nicht nur zusätzlich emittierte Stoffe eine Rolle, sondern auch das, was stattdessen weniger vorhanden ist. Nach entsprechendem Training gibt es kaum einen gasförmigen Stoff, der so nicht detektiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen konkreten technischen Aufbau gibt es noch nicht. Sensoren dieser Art werden von der Firma Sensirion AG – einer Ausgründung der ETH Zürich – vertrieben und finden unter anderem in Geräten zur Überwachung der Raumluftqualität Anwendung. Dabei geht es beispielsweise um CO2, CO oder Formaldehyd, welches aus Möbeln ausgasen kann. Aber auch eigene Sensoren können am IWT hergestellt und speziell auf die Anforderungen zur Branddetektion angepasst werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Idee kam aus der Raumfahrtforschung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zu einem solchen Rauchmelder entstand vor einigen Jahren über ein ESA (European Space Agency)-MAP (Microgravity Application Promotion)-Projekt zusammen mit der Universität Tübingen und der ETH Zürich, um zu versuchen, neuartige Sensoren unter Mikrogravitationsbedingungen herzustellen. Bei der Herstellung werden die Schichten aus einer sehr heißen Spray-Flamme auf einem Substrat abgeschieden. Dabei liefert die Flamme die benötigten hohen Temperaturen. Die Flüssigkeit, die in Form eines brennbaren Sprays in die Flamme gebracht wird, enthält die Ausgangsstoffe für die Halbleiterschicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Standard-Verfahren heißt „Flame Spray Pyrolysis“ (FSP). Es zeigte sich, dass die benötigten hohen Temperaturen nur mittels Knallgasflammen (Wasserstoff/Sauerstoff) erzielt werden konnten. Da diese Flammen eine sehr schnelle Ausbreitungsgeschwindigkeit haben, sind sie hochturbulent und der Gravitationseinfluss ist verschwindend gering. Insofern war dieses Projekt nicht erfolgreich im Sinne, neue Materialien in Schwerelosigkeit herstellen zu können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erinnerung an frühere Zusammenarbeit führte zum neuen Projekt</h2>
<p style="text-align: justify;">Christian Eigenbrod hatte sich an eben diese Sensor-Schichten erinnert, als sich in der aktuellen Forschung zur Feuersicherheit in der astronautischen Raumfahrt zeigte, dass momentan verwendete Rauchmelder ihrer Aufgabe kaum gerecht werden. Dies können sie unter den Gegebenheiten auf der Internationalen Raumstation (ISS) auch prinzipiell nur sehr schlecht, da neben dem Rauch auch alle anderen Arten von feinen Partikeln erfasst werden, was zu häufigen Fehlalarmen führt. Auch wurde klar, dass klassische Rauchmelder auf einer Mondstation bei allgegenwärtigem feinstem Regolith-Staub kaum eine Chance auf zuverlässige Funktion haben. Darüber hinaus alarmieren Rauchmelder grundsätzlich erst dann, wenn es im Prinzip schon zu spät ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Also wurde der Kontakt nach Tübingen wieder aufgegriffen und nachgefragt, ob die Halbleitersensoren in der Lage sein könnten, Ausgasungen zu detektieren, die aus überhitzten Kunststoffen vielleicht schon vor deren Entzündung stammen. Diese Frage wurde ohne Einschränkungen bejaht, und die Idee eines neuartigen Brandmelders war somit geboren.<br />
Durch den Erfolg beim INNOspaceMasters wird die Umsetzung der Idee nun in einem Entwicklungsprojekt untersucht. Dazu werden Förderungen bis zu 400.000 € bereitgestellt. Nach einer erfolgreichen ersten Projektphase könnte ein erster Prototyp des Systems entwickelt werden, der beispielsweise auf der ISS getestet werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Ideenwettbewerb der Universität Paderborn im Einrichtungshaus finke</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ideenwettbewerb-der-universitaet-paderborn-im-einrichtungshaus-finke-20160808.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 08:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Nancy Wünderlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Einrichtungshaus finke führte in Kooperation mit der Universität Paderborn einen Ideenwettbewerb durch. Dabei gestalteten 15 Kunden von finke vom 4. bis 11. Juni ein Zimmer im Einrichtungshaus nach ihren persönlichen Vorlieben. Unterstützt und betreut wurden diese von Prof. Dr. Nancy Wünderlich und Doktorandin Isabel Teßmer vom Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der Universität Paderborn. Die Sieger &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Einrichtungshaus finke führte in Kooperation mit der Universität Paderborn einen Ideenwettbewerb durch. Dabei gestalteten 15 Kunden von finke vom 4. bis 11. Juni ein Zimmer im Einrichtungshaus nach ihren persönlichen Vorlieben. Unterstützt und betreut wurden diese von Prof. Dr. Nancy Wünderlich und Doktorandin Isabel Teßmer vom Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der Universität Paderborn.</p>
<figure id="attachment_24357" aria-describedby="caption-attachment-24357" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24357" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Uni-Paderborn_Gewinnübergabe-3-Platz_01-08-2016_Markus-Lauert.jpg" alt="Quelle: Universität Paderborn, Markus Lauert" width="618" height="425" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Uni-Paderborn_Gewinnübergabe-3-Platz_01-08-2016_Markus-Lauert.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Uni-Paderborn_Gewinnübergabe-3-Platz_01-08-2016_Markus-Lauert-280x193.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Uni-Paderborn_Gewinnübergabe-3-Platz_01-08-2016_Markus-Lauert-500x344.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24357" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Paderborn, Markus Lauert</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Sieger des Ideenwettbewerbs stehen nun fest. Eine Jury bestehend aus Prof. Dr. Nancy Wünderlich, Prof. Dr. Rebekka Schmidt (Institut für Kunst der Universität Paderborn), Rudolf Boedeker (Hausleiter bei finke) und Tanja Eikel (Chefin der Dekorationsabteilung bei finke) bewerteten die Zimmer, die im Rahmen des Ideenwettbewerbs von Kunden dekoriert wurden. Zusätzlich gab es noch eine Kundenstimme, bei der Kunden online für ihre Favoriten abstimmen konnten. Am 1. August wurden insgesamt drei Siegerteams gekürt. Übergeben wurden die Preise von Dr. Rudolf Christa, Sprecher der Geschäftsführung von finke, und Prof. Dr. Nancy Wünderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Vanessa und Petra Bulut aus Paderborn belegten den ersten Platz und gewannen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro. Der zweite Platz ging an Anja Böhmer-Solzbach und Dirk Solzbach aus Lippstadt mit einem 500 Euro-Einkaufsgutschein. Über den dritten Platz und einen 250 Euro-Einkaufsgutschein freuten sich Anika Nolte und Marcel Wibbe aus Paderborn. „Besonders aufgefallen ist die Kreativität bei der Gestaltung der Zimmer, wobei wir insbesondere von den unterschiedlichen Stilrichtungen beeindruckt waren“, so Jury-Mitglied Wünderlich. „Der Ideenwettbewerb war für uns ein großer Erfolg. Wir konnten einige wertvolle Anregungen mitnehmen und unsere Kunden hatten sehr viel Freude beim Gestalten der Zimmer. Wir freuen uns für die Gewinner und gratulieren ganz herzlich“, sagte Christa. Zurzeit werden die Zimmer anhand von Bildern im Einrichtungshaus ausgestellt.</p>
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		<title>Lehre, Beratung, Prüfungen: Ideen für positive Veränderungen?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lehre-beratung-pruefungen-ideen-fuer-positive-veraenderungen-20160317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 14:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(pug) Wie können Studierende gute Lernergebnisse erzielen? Was könnte zur ihrer Motivation beitragen? Wie kann die Universität ihre Studierenden bestmöglich zum erfolgreichen Abschluss begleiten? Zum neunten Mal schreibt die Universität Göttingen den Ideenwettbewerb für Studierende aus. „Erfolgreich studieren! Ideen für ein gelungenes Studium“ ist das diesjährige Motto.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ideenwettbewerb: Universität Göttingen sucht gute Vorschläge für ein erfolgreiches Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(pug) Wie können Studierende gute Lernergebnisse erzielen? Was könnte zur ihrer Motivation beitragen? Wie kann die Universität ihre Studierenden bestmöglich zum erfolgreichen Abschluss begleiten? Zum neunten Mal schreibt die Universität Göttingen den Ideenwettbewerb für Studierende aus. „Erfolgreich studieren! Ideen für ein gelungenes Studium“ ist das diesjährige Motto.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen hervorragende Studienbedingungen fördern“, sagt Meike Gottschlich, Koordinatorin des Ideenwettbewerbs. „Es geht sowohl um die Weiterentwicklung unserer Serviceangebote zur Beratung und Unterstützung während des Studiums, als auch um Möglichkeiten, Lehrveranstaltungen zu gestalten, oder um die Verbesserung der Prüfungsvorbereitung.“ Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, Vorschläge einzubringen. Eine Bewertungskommission prämiert die besten Einsendungen mit einem Preisgeld von bis zu 1.000 Euro. Insgesamt stehen Geld- und Sachpreise im Wert von 3.000 Euro zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 20. Mai 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einsendungen sollten eine kurze Beschreibung des verbesserungswürdigen Zustands enthalten. Außerdem sollten die Studierenden den Lösungsvorschlag erläutern, Ansätze für dessen Umsetzung und die konkrete Verbesserung, die sich daraus ergibt, schildern. Die Ideen können formlos eingereicht werden. Die unabhängige interdisziplinäre Jury besteht aus fünf Mitgliedern der Universität. Sie bewertet die vorab anonymisierten Vorschläge in nichtöffentlicher Sitzung. Das Team des Ideenmanagements unterstützt im Vorfeld bei der Antragstellung und nimmt Bewerbungen per E-Mail unter ideenwettbewerb@uni-goettingen.de entgegen; Betreff: „Erfolgreich studieren! – Ideenwettbewerb 2016“. Weitere Informationen und die Richtlinie zum Ideenwettbewerb sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/ideenwettbewerb zu finden.</p>
<p><em>Quelle: Georg-August-Universität Göttingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studierende entwickeln neue Ideen für die Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-entwickeln-neue-ideen-fuer-die-lehre-20150205.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 10:34:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Tölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre kreativen und anregenden Ideen in einem Wettbewerb zur Verbesserung der Lehre erhielten drei Studierende Auszeichnungen und Tablets als Sachpreise. Anerkennende Worte sprachen der Prorektor für Lehre Professor Dr. rer. nat. Aloys Krieg, der Rektoratsbeauftragte für Blended Learning (BL) und Exploratory Teaching Space (ETS) Professor Dr.-Ing. Heribert Nacken und der AStA-Vorsitzende Raphael Kiesel. Den &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für ihre kreativen und anregenden Ideen in einem Wettbewerb zur Verbesserung der Lehre erhielten drei Studierende Auszeichnungen und Tablets als Sachpreise. Anerkennende Worte sprachen der Prorektor für Lehre Professor Dr. rer. nat. Aloys Krieg, der Rektoratsbeauftragte für Blended Learning (BL) und Exploratory Teaching Space (ETS) Professor Dr.-Ing. Heribert Nacken und der AStA-Vorsitzende Raphael Kiesel.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Preis erhielt Sophie Tölle, Lehramtsstudentin für Deutsch und Englisch. Sie schlug vor, die formalen Ansprüche für eine wissenschaftliche Arbeit in Onlinekursen zu erläutern. Solche Video-Podcasts wären zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar. „Außerdem bringen diese Formate mehr Struktur in die Fülle von Richtlinien, die jedes Institut anders vorgibt“, hofft die Lehramtsstudentin.</p>
<figure id="attachment_10478" aria-describedby="caption-attachment-10478" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10478" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb.jpg" alt="Die RWTH zeichnet drei Studierende für ihre kreativen Ideen zur Verbesserung der Lehre aus. Foto: Andreas Schmitter" width="618" height="369" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Ideenwettbewerb-500x298.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10478" class="wp-caption-text">Die RWTH zeichnet drei Studierende für ihre kreativen Ideen zur Verbesserung der Lehre aus.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Maschinenbaustudent Fabian Baumeister hat sich aufgrund der Erfahrungen durch seine eigene Behinderung eingehende Gedanken zur Bereitstellung von so genannten Vorlesungs-Streamings gemacht. Solche webbasierten Mitschnitte haben ihm selbst schon häufiger ermöglicht, Verpasstes zu Hause nachzuholen. In seinem Beitrag „Campus Stream: Gemeinsam Barrieren überwinden“ stellt er anschaulich dar, wie diese Streamings möglichst vielen Studierenden ein barrierefreies Studieren ermöglichen könnten. Er erhielt dafür den zweiten Preis.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Raoul Larisika, Student für Maschinenbautechnik, hat mit seiner Beschreibung der Situation in Aachener Hörsälen einen innovativen Verbesserungsvorschlag ausgearbeitet. Für seine Verbesserung des Beschwerdemanagements bekam er den dritten Preis. Häufig seien etwa Mikrofone oder Projektoren über längere Zeit defekt. Larisika schlug deshalb vor, über die Software „Campus Office“ eine Plattform zu schaffen, auf der die Mängel umgehend von jedem Studierenden gemeldet und Lösungen vorgeschlagen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH wird die Realisierung der drei Ideen unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:<br />
http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Studium/Lehre/Blended-Learning/~cdkb/Exploratory-Teaching-Space/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schreib- und Karrierewoche an der Universität Göttingen hat in diesem Jahr zwei Schwerpunkte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schreib-und-karrierewoche-an-der-universitat-gottingen-hat-in-diesem-jahr-zwei-schwerpunkte-20140918.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 06:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbungslabyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[internationales Schreibzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Schreib- und Karrierewoche 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben für Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schreiben für Wissenschaft und Beruf: Das internationale Schreibzentrum und der Career Service der Universität Göttingen laden alle Studierenden zur diesjährigen Schreib- und Karrierewoche vom 22. bis zum 26. September 2014 ein. Unter dem Motto „Schreiben für die Wissenschaft – Gemeinsam durch das Bewerbungslabyrinth“ vereint die Woche in diesem Jahr zwei Schwerpunkte. Studierende können sowohl an &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6038" aria-describedby="caption-attachment-6038" style="width: 206px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Schreib-und-Karrierewoche.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6038" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Schreib-und-Karrierewoche.jpg" alt="Foto: Universität Göttingen" width="206" height="293" /></a><figcaption id="caption-attachment-6038" class="wp-caption-text">Foto: Universität Göttingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schreiben für Wissenschaft und Beruf: Das internationale Schreibzentrum und der Career Service der Universität Göttingen laden alle Studierenden zur diesjährigen Schreib- und Karrierewoche vom 22. bis zum 26. September 2014 ein. Unter dem Motto „Schreiben für die Wissenschaft – Gemeinsam durch das Bewerbungslabyrinth“ vereint die Woche in diesem Jahr zwei Schwerpunkte. Studierende können sowohl an ihren wissenschaftlichen Texten arbeiten als auch sich auf anstehende Bewerbungen vorbereiten. Damit nimmt die Schreibwoche einen preisgekrönten Vorschlag aus dem Ideenwettbewerb für Studierende 2013 auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schreibwoche startet jeden Tag mit einem Kick-off-Workshop mit unterschiedlichen kurzen Schreibübungen. Anschließend arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an eigenen Texten und erhalten Unterstützung, wenn es im Schreibprozess hakt. Die Beraterinnen und Berater des Schreibzentrums helfen zudem dabei, den eigenen Schreibprozess zu strukturieren und die Arbeit sinnvoll zu organisieren. In Kleingruppen geben sich die Teilnehmenden gegenseitig ein Feedback auf ihre jeweiligen Texte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team des Career Service unterstützt die Studierenden bei der Entwicklung eines eigenen Profils, bei der Planung eines eigenen Berufswegs und bei der Stellenrecherche. Außerdem können die Teilnehmenden ihre Bewerbungsunterlagen prüfen lassen. Das Angebot des Career Services wird von zwei Workshops zur Kompetenzanalyse und Selbstpräsentation am 16. und am 26. September ergänzt. Die Schreib- und Karrierewoche wird anteilig aus Mitteln des Programms Göttingen CampusQPlus sowie des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Anmeldeformulare sind im Internet unter www.schreibzentrum.uni-goettingen.de zu finden.</p>
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