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	<title>Jena</title>
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	<title>Jena</title>
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	<item>
		<title>Internationale Studierende der Universität Jena veranstalten am 7. Juni</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-studierende-der-universitaet-jena-veranstalten-am-7-juni-20160607.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 06:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena - Ziele, die es im Leben zu erreichen gilt, mögen sie noch so groß oder ganz bescheiden ausfallen, hat wohl jeder Mensch. Oftmals fehlt jedoch der Antrieb, die Gedanken in die Tat umzusetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ideen in Handlungen umsetzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Ziele, die es im Leben zu erreichen gilt, mögen sie noch so groß oder ganz bescheiden ausfallen, hat wohl jeder Mensch. Oftmals fehlt jedoch der Antrieb, die Gedanken in die Tat umzusetzen. „Inspiration und Ideen sind immer der erste Schritt, die zweite und größere Herausforderung ist die Aktion&#8220;, ist Gayane Hakobyan, Sprecherin einer Gruppe internationaler Studierender der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), überzeugt. Sie bilden das diesjährige Team „TEDxFSU Jena&#8220; und laden zu einer sogenannten „TEDx-Konferenz&#8220; ein, die am kommenden Dienstag (7.6.) ab 10 Uhr in der Aula der Universität (Fürstengraben 1) stattfindet.</p>
<figure id="attachment_24027" aria-describedby="caption-attachment-24027" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24027" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka.jpg" alt=" Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="620" height="318" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka-280x144.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/TEDx_ka-500x256.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24027" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Was für den Einzelnen gilt, muss auch für die Gesamtheit gelten, denn Ziel der zehnköpfigen Gruppe ist es, zu Aktionen zu motivieren, die auf lange Sicht die Welt verändern können. Die Abkürzung TED steht für „Technology, Entertainment, Design&#8220; und geht auf eine regelmäßig stattfindende Innovationskonferenz in den USA zurück, bei der Experten aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Ideen austauschen und mit dem Publikum diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Format haben Jenaer Studierende vor einem Jahr übernommen und hochkarätige Wissenschaftler der FSU aber auch internationale Fachleute eingeladen, ihre aktuellen Ideen zu präsentieren. Das angehängte „x&#8220; in TEDx der Jenaer Veranstaltung steht dafür, dass es sich um ein unabhängiges, von den Studierenden organisiertes, TED-Event handelt, das von der Universitätsleitung unterstützt wird. Die erste TEDxFSU Jena-Konferenz fand vor einem Jahr unter dem Motto „Changes that Matter&#8220; statt. Über 300 Gäste lauschten den Ideen, die das eigene Leben und das der Mitmenschen verbessern können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Universe of Actions&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr werden insgesamt 13 Redner in 18-minütigen Vorträgen das Konferenzthema „Universe of Actions&#8220; auf ihre jeweilige Disziplin anwenden und verdeutlichen, wie sie ihre Ideen in Handlungen umsetzen. Die Referenten sind erfahrene Aktivisten und Wissenschaftler wie Anantha Kumar Duraiappah (UNESCO Indien), Frederica Perera (Direktorin des „Columbia Center for Children&#8217;s Environmental Health&#8220;) und Gustav Jirikowski (Institut für Anatomie II, FSU Jena) sowie junge, engagierte Menschen wie Christoph Staudt (Kiron University), Carina und Roland Bischof und Julia Korbik. Die Konferenzsprache ist Englisch. Neben den Redebeiträgen sind zudem Videosequenzen und musikalische Darbietungen in das umfangreiche Programm integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Plätze in der Aula begrenzt sind, müssen sich alle Interessierten vorher anmelden. Noch sind Karten für die Veranstaltung erhältlich, im Vorjahr waren zum Beginn alle Plätze restlos ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind sicher, dass auch diesmal zahlreiche Studierende, Wissenschaftler und die interessierte Öffentlichkeit an der Konferenz teilnehmen werden und hoffen, dass die Präsentationen alle Teilnehmer motivieren, selbst in Aktion zu treten. Denn genau darum geht es bei TEDx&#8220;, so Gayane Hakobyan.</p>
<p style="text-align: justify;">
Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind zu finden unter: http://www.tedxfsujena.org/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Jena/biw/FSU</em></p>
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		<title>Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nachwuchs für die Forschung und High-Tech-Entwicklung an der Nahtstelle von Optik und Lebenswissenschaften -Neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Medical Photonics startet an der Uni Jena im Wintersemester 2016/2017 &#8211; Bewerbungen ab 1. April möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (FSU/vdG)</strong> &#8211;  Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
<figure id="attachment_23374" aria-describedby="caption-attachment-23374" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg" alt="Der Masterstudiengang &quot;Medical Photonics&quot; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik  Foto: Michael Szabo/UKJ" width="620" height="383" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23374" class="wp-caption-text">Der Masterstudiengang &#8222;Medical Photonics&#8220; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik<br />Foto: Michael Szabo/UKJ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dazu benötigen sie breites Grundlagenwissen sowohl in der Biomedizin als auch in den Naturwissenschaften und Mathematik – und natürlich auch Spezialwissen in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik sowie aktuellen kliniknahen Anwendungen photonischer Techniken“, so Christoph Biskup. Der Professor für Biomolekulare Photonik am Universitätsklinikum Jena fasst damit genau die Inhalte zusammen, die der neue Masterstudiengang „Medical Photonics“ vermittelt. Gemeinsam mit Hochschullehrern der Chemisch-Geowissenschaftlichen und der Physikalisch-Astronomischen Fakultät entwickelte er im Zentrum für Medizinische Optik und Photonik das Programm des Studiengangs, der im Wintersemester 2016/17 erstmals angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>International ausgerichtet, deutschlandweit einmalig und Jena-typisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Biskup: „Wir wollen damit Bachelorabsolventen sowohl der Natur- als auch der Lebenswissenschaften ansprechen, aber auch Mediziner. Die Studierenden belegen zu Beginn des Studiums Module, die ihre Vorbildung in der Humanbiologie bzw. Physik und Chemie ergänzen.“ Dann folgen Grundlagenkurse zum Beispiel in Programmierung, Bildverarbeitung und Mikroskopie, auf denen Vertiefungsmodule aufbauen. Versuchspraktika ergänzen diese Vorlesungen und Übungen. Im dritten Semester können sich die Studierenden in Spezialgebiete der Medizinischen Photonik wie Mikroskopie, Spektroskopie und klinische Anwendungen optischer und photonischer Techniken einarbeiten. Dazu gehört auch ein Forschungspraktikum im Labor einer Arbeitsgruppe an der Hochschule, an außeruniversitären Forschungsinstituten oder an forschungsnahen Unternehmen. Schließlich folgen das Verfassen und die Verteidigung der Masterarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der neue Studiengang gut vorgebildete und an der Forschung interessierte Studierende auf der ganzen Welt ansprechen soll, werden die Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch gehalten. „In der Kombination von Optik und Lebenswissenschaften ist dieses Masterprogramm in Deutschland einzigartig und auch international sehr selten“, betont Christoph Biskup und verweist gleichzeitig auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Absolventen. „Sie lernen im Studium optische Methoden als wichtiges Werkzeug in der biomedizinischen Forschung und der klinischen Anwendung kennen und werden dazu befähigt, diese Methoden nicht nur einzusetzen, sondern auch weiterzuentwickeln. Damit steht ihnen sowohl die Aufnahme eines Promotionsstudiums in diesem Bereich offen, als auch die Tätigkeit in technologieorientierten Unternehmen der Optik-, Medizintechnik- und Life Science-Branche, für die ein enormer Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren prognostiziert ist.“</p>
<p>Diese Möglichkeiten bieten sich direkt vor Ort in Jena, zum Beispiel in den Graduiertenprogrammen der Abbe School of Photonics oder der Jena School of Molecular Medicine und in den High-Tech-Unternehmen der traditionell starken Optik-und Photonikindustrie – oder weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengangssteckbrief:<br />
</strong><br />
Zugangsvoraussetzungen: Erster Hochschulabschluss in Chemie, Physik, Biologie, Biochemie/Molekularbiologie, Humanmedizin mit mindestens „gut“<br />
Studiendauer: 4 Semester (Vollzeit)<br />
Studiengebühren: keine<br />
Unterrichtssprache: Englisch<br />
Bewerbung: 1. April bis 31. Mai an das Master-Service-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
Weitere Informationen: www.medpho.uniklinikum-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-uebergibt-rund-112-000-euro-foerdermittel-an-wissenschaftlichen-nachwuchs-20151005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düngen, damit die wissenschaftliche Saat bald aufgeht</strong></p>
<figure id="attachment_18889" aria-describedby="caption-attachment-18889" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18889" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg" alt="Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena  Foto: Anne Günther/FSU" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18889" class="wp-caption-text">Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. Auch Geld ist fast immer notwendig: um Verbrauchsmittel zu bezahlen, die notwendige Infrastruktur zu haben, an wichtige ferne oder benachbarte Orte zu gelangen oder auch nur um eine Hilfskraft einzustellen, die bei der Datenbeschaffung und -auswertung hilft. Doch gerade für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist es kompliziert, die notwendigen Fördermittel zu akquirieren – selbst wenn das Projekt noch so vielversprechend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dem Nachwuchs die Einwerbung solcher Drittmittel zu erleichtern, gibt es an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das „Programm zur Förderung der Drittmittelfähigkeit“. Daraus sind am 02.10.2015 rund 112.000 Euro an vier Nachwuchswissenschaftler und sieben -wissenschaftlerinnen überreicht worden. Sie können damit ihre Vorarbeiten vertiefen und haben danach höhere Chancen, Drittmittel bei anderen Förderern erfolgreich einzuwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Durch unsere forschungsnahen Studiengänge und die Qualifikationshilfen während der Promotionszeit hat die Universität Jena die Grundlagen gelegt, um die Nachwuchskräfte auf die Wissenschaft bestens vorzubereiten“, sagte Prof. Dr. Thorsten Heinzel bei der Übergabe der Fördermittelbescheide. „Andere Nachwuchskräfte sind dem guten Ruf der Friedrich-Schiller-Universität gefolgt und wollen in Jena mit ihren Forschungen durchstarten“, weiß der Vizepräsident für Forschung. „Heute hilft die Universität beim Düngen dieses fruchtbaren Bodens, damit die Saat bald aufgehen kann“, fasst er es in ein Bild. Da der Wettbewerb um Drittmittel immer härter werde, wolle die Friedrich-Schiller-Universität mit diesem Programm den exzellenten Nachwuchs unterstützen. „Und schon die interne Auswahl dieser elf vielversprechenden Kandidatinnen und Kandidaten war nicht einfach, da der wissenschaftliche Nachwuchs an der Friedrich-Schiller-Universität sehr kreativ ist und innovative Projekte erwarten lässt“, betont Heinzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der heute vergebenen Mittel kann nun beispielsweise die Psychologin Dr. Katharina Eckstein Vorstudien durchführen für ihr Projekt „Dynamiken und Einflussfaktoren auf das Klima innerhalb einer Schulklasse“. Dass das Klima in einer Klasse große Bedeutung für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler hat, das sei bekannt, sagt die Psychologin. Welche Faktoren das vorherrschende Klima innerhalb einer Klasse beeinflussen und welche Dynamiken sich dabei entwickeln können, ist hingegen wenig erforscht – und in Zeiten von Inklusion und zunehmender kultureller Vielfalt der Schülerschaft auch von großer praktischer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Sprachwissenschaftlerin Dr. Barbara Aehnlich sind die Mittel wichtig, um Hilfskräfte beschäftigen und Digitalisierungstests durchführen zu können. Aehnlich will gemeinsam mit Rechtswissenschaftlern aus Heidelberg und Informatikern aus Halle untersuchen, wie zwischen 1350 und 1650 Rechtstexte für Laien erstellt und wie mit ihnen umgegangen wurde. In ihrem sprachhistorischen Projekt „Erstellung eines frühneuhochdeutschen Rechtskorpus“ will sie nicht nur die alten Texte edieren und durch Digitalisierung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Jenaer Sprachwissenschaftlerin will auch die Rezeptionsgeschichte des römischen Rechts in Deutschland anhand der damaligen Rechtssprache und deren Besonderheiten erforschen. Dank der Förderung durch die Universität erhofft sie sich – wie alle weiteren Ausgezeichneten – nun gute Chancen, erste interessante Ergebnisse gewinnen zu können, mit denen weitere Geldgeber zu einer Förderung überzeugt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
<figure id="attachment_18892" aria-describedby="caption-attachment-18892" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18892" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg" alt="Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),  Foto: Anne Günther/FSU" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18892" class="wp-caption-text">Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-uebergibt-rund-112-000-euro-foerdermittel-an-wissenschaftlichen-nachwuchs-20151005.html">Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/doreen-turner-von-der-universitaet-jena-wird-mit-dem-beate-mocek-preis-der-deutschen-mineralogischen-gesellschaft-ausgezeichnet-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Geowissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Master-Kartierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftlerin]]></category>
		<category><![CDATA[tektonische Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrahochdruckgesteinen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18748</guid>

					<description><![CDATA[<p> Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/doreen-turner-von-der-universitaet-jena-wird-mit-dem-beate-mocek-preis-der-deutschen-mineralogischen-gesellschaft-ausgezeichnet-20150929.html">Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18751" aria-describedby="caption-attachment-18751" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18751" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png" alt="Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="280" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-500x596.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18751" class="wp-caption-text">Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Selten an der Oberfläche</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Doreen Turner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena möchte am Beispiel der bulgarischen Rhodopen nun die Bedingungen erforschen, die für die Bildung und Exhumation von Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteinen vorliegen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ihr Forschungsvorhaben wird die Jenaer Masterstudentin am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG) ausgezeichnet. Der Preis zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie ist mit 1.000 Euro dotiert. Davon finanziert die 35-Jährige die bevorstehende Geländearbeit zur Master-Kartierung in den Südost-Rhodopen in Bulgarien. „Vor allem im Osten dieser Region kommen Hochdruckgesteine an der Erdoberfläche vor und es wurden bisher noch keine umfangreichen Proben entnommen“, so Turner. Die Feldarbeit ist entscheidend für die Inhalte ihrer Masterarbeit am Institut für Geowissenschaften, die sich aus den Ergebnissen der Kartierung und den anschließenden mikroskopischen Analysen der Proben ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Ausbildung und zehn Jahren Berufserfahrung entschied sich Doreen Turner für ein Studium der Geowissenschaften an der Universität Jena. „Die Geologie ist so spannend, weil es um das Große geht, wie die Tektonik zum Beispiel. Und die Mineralogie fasziniert mich, weil es um die kleinsten Bausteine der Gesteine geht. Beides kann ich in meinem Projekt gut miteinander verknüpfen“, sagt die Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung erfährt sie dabei vom Institut für Geowissenschaften und besonders von Prof. Dr. Falko Langenhorst, Prodekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät. „Dass der Preis in der Regel an Absolventinnen geht, die ihren Masterabschluss bereits erreicht haben und promovieren, zeigt, wie sehr die Deutsche Mineralogische Gesellschaft das Forschungsvorhaben von Doreen Turner schätzt“, so Langenhorst. Der Mineraloge hatte Doreen Turner dazu motiviert, sich bei der DMG zu bewerben. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums strebt die Nachwuchswissenschaftlerin die Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beate-Mocek-Preis dient der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie (Steinkunde) und Geochemie. Die Deutsche Mineralogische Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jährlich in Erinnerung an die Petrologin und Geochemikerin Beate Mocek.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena(biw) </em></p>
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		<title>Erstes Stipendium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für den MBA-Studiengang „Sportmanagement“ an der Universität Jena</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstes-stipendium-des-deutschen-olympischen-sportbundes-dosb-fuer-den-mba-studiengang-sportmanagement-an-der-universitaet-jena-20150730.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 06:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Olympische“ Förderung für Radsportler und -trainer</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (biw/AB)</strong> &#8211;  Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt. So erobern beispielsweise immer neue Apps für das Smartphone oder online abrufbare Fitness- und Trainingsprogramme den Markt und sorgen für eine zunehmende Kommerzialisierung. Damit einher geht eine Professionalisierung der Unternehmensstrukturen, die sich nicht mehr allein auf unternehmerisch betriebene Teilbereiche wie die Sportartikelindustrie und die Sportmedien beschränkt. Auch für Sportverbände und -vereine werden ökonomische Fragestellungen immer wichtiger. Der Bedarf an spezialisierten Führungskräften ist dementsprechend hoch.</p>
<figure id="attachment_16959" aria-describedby="caption-attachment-16959" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16959" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg" alt="v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund) Foto: Universität Jena" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16959" class="wp-caption-text">v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund)<br />Foto: Universität Jena</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrem berufsbegleitenden MBA-Studiengang Sportmanagement an. Unterstützt wird sie u. a. vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der jetzt zum ersten Mal ein Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro vergeben hat. Unter den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern konnte sich Thomas Kaufmann innerhalb des mehrstufigen Auswahlverfahrens um das Stipendium durchsetzen und die hochkarätige Jury von sich überzeugen. Der 33-jährige Pfälzer ist studierter Lehrer sowie ehemaliger Leistungssportler und seit zwei Jahren beim Bund Deutscher Radfahrer e. V. als Funktionstrainer Ausbildung beschäftigt. Zuvor war er unter anderem als Sportlicher Leiter einer Radprofimannschaft tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist einfach nur klasse, dass ich das DOSB-Stipendium erhalten habe. Ich freue mich schon auf den Studienbeginn im Oktober. Ich erhoffe mir durch das berufsbegleitende Studium einen großen Mehrgewinn – vor allem für meine Arbeit im Spitzensportverband“, sagte Kaufmann erfreut nach der Verkündung. Die offizielle Verleihung findet im September im Rahmen einer Präsidiumssitzung des DOSB in Neu-Isenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Sportmanagement richtet sich an Sportinteressierte, die bereits über ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie über erste Berufserfahrungen verfügen. Nach zweijährigem Studium und erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden den Titel Master of Business Administration (MBA) und verfügen über Betriebswirtschafts- und Sportmanagement-Kenntnisse in allen relevanten Fächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerbungen noch bis 15. September möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die angehenden Sportmanager startet das neue Studienjahr an der Uni Jena im Oktober. Bewerbungen für einen Studienplatz sind noch möglich bis zum 15. September 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.mba-sportmanagement.com/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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		<title>Physik-Fakultät der Universität Jena im ZEIT/CHE-Ranking ganz vorn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-fakultaet-der-universitaet-jena-im-zeitche-ranking-ganz-vorn-20150703.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 07:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik-Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Physikalisch-Astronomischen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Gerhard G. Paulus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> „Keine andere Physik-Fakultät wurde in so vielen Kriterien der Spitzengruppe zugeordnet“, sagt Prof. Dr. Gerhard G. Paulus von der Universität Jena über das jüngste Hochschulranking der Wochenzeitung „Zeit“ und des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong>&#8211;  „Keine andere Physik-Fakultät wurde in so vielen Kriterien der Spitzengruppe zugeordnet“, sagt Prof. Dr. Gerhard G. Paulus von der Universität Jena über das jüngste Hochschulranking der Wochenzeitung „Zeit“ und des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung).</p>
<figure id="attachment_16044" aria-describedby="caption-attachment-16044" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16044" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka.jpg" alt=" Foto: Jan-Peter Kasper/FSU" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-jena-proka-03-07-15-Physik_ka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16044" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Peter Kasper/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Dekan der Physikalisch-Astronomischen Fakultät hat diese umfassendste Fächerbewertung im deutschsprachigen Raum intensiv analysiert und kann sich bei der Sonderauswertung zur Physik über den Jenaer Spitzenplatz freuen: „Wir haben das deutschlandweit beste Resultat erzielt, wenn man alle Kriterien betrachtet. Das zeigt eindeutig, dass sich ein Physikstudium an der Friedrich-Schiller-Universität lohnt. Aber auch als Forscher ist man in Jena bestens aufgehoben, da an der Physikalisch-Astronomischen Fakultät alle sechs aufgeführten Forschungsfelder verfügbar sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jenaer Physik-Studiengänge haben sowohl im Faktencheck als auch im Studierendenurteil einen Spitzenplatz belegt: Nirgends ist die Fakultät in der Schlussgruppe, aber zehn Mal ist sie in der Spitzengruppe gerankt. So schätzen die Jenaer Studierenden u. a. besonders die Betreuung durch Lehrende, die Laborpraktika und die Bibliotheksausstattung. Im Faktencheck erhalten u. a. die Studieneingangsphase, die Abschlüsse in angemessener Zeit und die internationale Ausrichtung des Master-Studiengangs Bestnoten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen immer noch guten Mittelfeldplatz erhalten die internationale Ausrichtung im Bachelor-Studiengang, die IT-Infrastruktur und die Miete für Privatwohnungen. Allerdings, so betont die Fakultät mit Blick auf eine Analyse von FAZ und statista, lägen die Jenaer Werte bei der Miete für ein WG-Zimmer bundesweit gesehen im günstigen Bereich. „Und seitdem wir die studentische Kritik an der IT-Ausstattung kennen, haben wir begonnen, die Probleme anzugehen“, sagt Dekan Paulus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei wem das Ranking Interesse an einem Physikstudium in Jena geweckt hat, der kann sich noch bis zum 15. Juli für den Master-Studiengang Physik bewerben, mehr unter: http://www.master.uni-jena.de/MSc_Physik-path-1.html.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Bachelor- und die Lehramtsstudiengänge Physik sind Einschreibungen zum Wintersemester 2015/16 in Jena noch bis 15. September möglich, weitere Informationen unter: http://www.uni-jena.de/studium.html.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leidenschaft für Physik und deren hohe Qualität in Jena kann man auch bei den diesjährigen „Highlights der Physik“ entdecken. Das Wissenschaftsfestival findet vom 22. bis 26. September 2015 in Jena statt und bietet Jung und Alt ein umfassendes und unterhaltsames Programm unter dem Titel „Lichtspiele“. Weitere Informationen unter: www.highlights-physik.de/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<item>
		<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[AB/FSU]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländische Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Claudia Hillinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Willkommen in unserer Region</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (AB/FSU)</strong> Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. Sie muss sich fortsetzen in der Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit, dem Studentenwerk und der Zivilgesellschaft. Dies erfordert eine strategische Vernetzung der relevanten Akteure, um die Möglichkeiten in Studium, Leben und Arbeit für ausländische Studierende an den jeweiligen Standorten zu verbessern. Das ist das Anliegen eines bundesweiten Beratungsnetzwerks Willkommenskultur für ausländische Studierende, das im Juni 2015 auf Initiative der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, regionale Willkommenskultur zu verbessern. Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen in diesem Feld ist die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in das Netzwerk aufgenommen worden und wird dort gemeinsam mit der Stadt für den Hochschulstandort Jena mitwirken.</p>
<figure id="attachment_15933" aria-describedby="caption-attachment-15933" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg" alt="Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="618" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15933" class="wp-caption-text">Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im neuen Netzwerk sollen gute Beispiele der jeweiligen Hochschulstandorte ausgetauscht, individuelle Erfahrungen diskutiert und beraten werden. Das Beratungsnetzwerk, dem neben Jena elf weitere Hochschulstandorte angehören, will zum einen die Potenziale der internationalen Gäste besser fördern und eine Integration in das kulturelle und soziale Leben der Region erreichen. Zum anderen will es bei der Jobperspektive ausländischer Studierender ansetzen und sie als Fachkräfte der Zukunft für den regionalen Arbeitsmarkt gewinnen. „All das zielt auf eine umfassende attraktive Lebensqualität“, betont Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU.</p>
<p style="text-align: justify;">In Jena ist das Thema Willkommenskultur in vielen gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen präsent – und dies oft gemeinsam mit den Partnern in Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret angeknüpft werden kann im neuen Netzwerk z. B. an den kürzlich gewonnenen Wettbewerb Study &amp; Work, in dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein gemeinsames Projekt – unter Federführung der Abbe-Hochschule (EAH) – mit FSU und weiteren Partnern zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte fördert. „Die Möglichkeit zur Teilnahme am Beratungsnetzwerk Willkommenskultur ist aus unserer Sicht für die FSU und Jena eine sehr wertvolle Ergänzung der bereits bestehenden Aktivitäten und Diskussionen, da es ja genau die beiden Säulen – nämlich Lebensqualität vor Ort sowie erfolgreicher Berufseinstieg und Bindung an den Arbeitsmarkt – anspricht, die auch bei uns im Fokus stehen“, so Claudia Hillinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse und Praxisbeispiele, die im Beratungsnetzwerk erarbeitet werden, sollen Ende 2016 bundesweit weiteren Hochschulstandorten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/einwanderung-und-vielfalt/projektnachrichten/willkommensregionen-12-hochschulstandorte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ehrendoktor der Universität Cluj]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitteleuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wolfgang Dahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänische Philologie]]></category>
		<category><![CDATA[rumänischen Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänistik-Professur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html">Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ehrendoktorwürde für Jenaer Rumänisten</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<figure id="attachment_15141" aria-describedby="caption-attachment-15141" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj. (Foto: Jan-PeterKasper/FSU)" width="280" height="405" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-500x722.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-15141" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj.<br />(Foto: Jan-PeterKasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dieses vielfältige Angebot auch in Rumänien wahrgenommen wird, beweist nun eine neue Auszeichnung. Jenas Rumänistik-Professor Dr. Wolfgang Dahmen hat heute (4.6.) die Ehrendoktorwürde der Universität Iasi erhalten, die damit „den führenden Vertreter der Rumänistik in Mitteleuropa“ auszeichnet, wie es in der Begründung der rumänischen Universität heißt. Jena sei durch Dahmen und seine Professur zum „Zentrum der Rumänischforschung in Deutschland“ geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmen, der seit 1995 die Professur für Rumänische Philologie an der Jenaer Universität innehat, steht seit Jahrzehnten in engem Kontakt mit Rumänien. Zahlreiche gemeinsame Forschungsergebnisse und -projekte – aktuell beispielsweise die Erstellung eines „Manuel de linguistique roumaine&#8220; – sowie Lehrkooperationen sind das Resultat. Darüber hinaus hat Dahmen die Kollegen aus Rumänien bei Fragen des Wissenschaftsmanagements, aber auch regelmäßig die Politik bei bilateralen Fragen beraten – sowohl in Deutschland als auch in Rumänien. Und nicht zuletzt hat er durch zahllose Lehrveranstaltungen in beiden Ländern und Sprachkurse in Jena zum praktischen Verständnis des Landes an der Donau beigetragen. „Die Organisation der Ferienintensivkurse, durch die Hunderte von Studierenden mit dem Rumänischen in Kontakt kamen“, betont auch die Universität Iasi.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich ganz besonders über diese Ehrung durch die Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iasi, da dies die älteste und traditionsreichste Universität Rumäniens ist, zu der die längste Partnerschaft der FSU nach Rumänien besteht und die zudem auch noch die einzige rumänische Universität innerhalb der Coimbra-Group ist“, sagt Prof. Dahmen. „Diese traditionell engen Beziehungen nach Rumänien gilt es weiter auszubauen“, unterstreicht Jenas Universitäts-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal. „Professor Dahmen hat dazu wichtige Verbindungen geknüpft und wesentliche Forschungen beigetragen“, würdigt der Präsident die Leistungen Dahmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmens Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Dialektologie, Onomastik, Soziolinguistik, historische Lexikologie, Etymologie, Grammatik und Sprachpolitik. Er ist Mit-Herausgeber der einschlägigen Zeitschriften in Deutschland, etwa dem „Balkan-Archiv&#8220; und der „Zeitschrift für Balkanologie&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Dahmen ist es nicht die erste Auszeichnung aus Rumänien. Seit 2006 ist der heute 65-Jährige Ehrendoktor der Universität Cluj und 2013 erhielt er den zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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		<title>Anmeldungen zum Wissenschaftlichen Meisterkurs von Universität Jena und Klassik Stiftung Weimar noch bis 4. Juni möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 10:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe-Forscher Prof. Dr. David E. Wellbery]]></category>
		<category><![CDATA[Goethes Formbegriff]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-Stiftung Ebelin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt. Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe in „Urworte. Orphisch“. Die Verwirklichung des Goethe’schen Formdenkens im dichterischen Werk ist bisher nur ansatzweise thematisiert worden. „Goethes Poetik der Form“ widmet sich deshalb der diesjährige Meisterkurs der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Universität Jena.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jena</strong> &#8211; „Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt. Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe in „Urworte. Orphisch“. Die Verwirklichung des Goethe’schen Formdenkens im dichterischen Werk ist bisher nur ansatzweise thematisiert worden. „Goethes Poetik der Form“ widmet sich deshalb der diesjährige Meisterkurs der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_14622" aria-describedby="caption-attachment-14622" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14622" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü.jpg" alt="Auch im Botanischen Garten der Universität Jena – hier mit Blick auf den sog. „Goethe-Ginkgo“ – finden Teile des diesjährigen Meisterkurses statt. (Foto: Anne Günther/FSU)" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/23_05_15_BotGarten_Ginkgo_gü-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14622" class="wp-caption-text">Auch im Botanischen Garten der Universität Jena – hier mit Blick auf den sog. „Goethe-Ginkgo“ – finden Teile des diesjährigen Meisterkurses statt.<br />(Foto: Anne Günther/FSU)</figcaption></figure>
<p>Bereits zum sechsten Mal sind Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen eingeladen, dieses besondere Lehrangebot zu nutzen. Die Wissenschaftlichen Meisterkurse bieten Promovierenden, aber auch Postdocs sowie fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, mit einer international renommierten Gelehrtenpersönlichkeit eng zusammenzuarbeiten. Für den diesjährigen Meisterkurs, der vom 24. bis zum 27. August in Weimar stattfindet, konnte der Goethe-Forscher Prof. Dr. David E. Wellbery gewonnen werden. Wellbery ist Leiter des Department of Germanic Studies an der University of Chicago und Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung zur deutschen Literatur und Kultur.</p>
<p>Während des viertägigen Kurses werden Goethes ästhetische und kunstkritische Positionen anhand ausgewählter Texte des Dichters sowie seiner Zeitgenossen aufgezeigt und besprochen. Zudem kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wellbery darüber ins Gespräch, wie sich das Wissen über Goethes Formbegriff auf das Verständnis und die Interpretation seiner Werke auswirkt. Berücksichtigt wird dabei außerdem der ideen- und wissenschaftsgeschichtliche Kontext.</p>
<p>Die Seminare, Vorträge und Führungen finden in den Einrichtungen der Klassik Stiftung Weimar und der Universität Jena statt, u. a. im Goethe-Nationalmuseum und im Botanischen Garten.</p>
<p>Noch bis zum 4. Juni 2015 können sich junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich mit der Forschung und den Ideen von David E. Wellbery auseinandersetzen wollen, für den Meisterkurs bewerben. Um einen der begehrten 20 Plätze zu erhalten, muss ein tabellarischer Lebenslauf sowie ein Motivationsschreiben eingesandt werden. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten alle Teilnehmenden einen ausführlichen Reader mit Texten zur Vorbereitung. Für die Teilnahme, Unterbringung und Verpflegung sowie das kulturelle Rahmenprogramm wird eine Gebühr von 120 Euro erhoben.</p>
<p>Finanziell unterstützt werden die Klassik Stiftung Weimar und das Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung Jena von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind zu finden unter: http://www.klassik-stiftung.de/forschung/meisterkurs/</p>
<p>sowie unter: http://www.fzla.uni-jena.de/.</p>
<p><em>Quelle: (biw/FSU)/Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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