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	<title>Johanna Wanka</title>
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	<title>Johanna Wanka</title>
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		<title>18 Projekte bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. &#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab diesem Jahr starten im Programm JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit diesen Projekten werden wir Studienabbrecher, Kammern, Betriebe und Hochschulen zusammenbringen. Studienabbrechern bieten wir damit neue Karrierechancen durch eine berufliche Ausbildung. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen weitere Möglichkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JOBSTARTER plus-Projekte entwickeln und erproben neue Maßnahmen und Modelle zur beruflichen Erstausbildung oder beruflichen Fortbildung von Studienabbrechern. Sie bauen dabei auf den im Studium erworbenen Kompetenzen und Kenntnissen auf. In den Projekten wird die Zielgruppe identifiziert und durch Beratung, Begleitung und Unterstützung für eine berufliche Bildung gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso werden kleine und mittelständische Betriebe bei der beruflichen Aus- und Fortbildung dieser jungen Menschen unterstützt. Für diese Betriebe ist es besonders wichtig, auch leistungsstarke Jugendliche als zukünftige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Die Projekte informieren und sensibilisieren die Unternehmen für die interessante Gruppe der Studienabbrecher und erarbeiten mit ihnen entsprechende Rekrutierungsstrategien. Dabei geht es auch um die Anerkennung und Anrechnung von Leistungsnachweisen aus einem abgebrochenen Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Wismar und ihr Verbundpartner RegioVision GmbH Schwerin mit dem Projekt &#8222;ask for change&#8220; spricht beispielsweise die Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Hochschule gezielt an und hilft ihnen Zugang zu regionalen Betrieben mit hohem Fachkräftebedarf zu bekommen. Auch das Projekt &#8222;SWITCH &#8211; die Full-Service-Agentur&#8220; der Stadt Aachen setzt auf die direkte Ansprache der jungen Menschen &#8211; und erweitert künftig die Liste der möglichen Ausbildungsberufe, um möglichst Studienabbrechern aus allen Studienfächern eine Ausbildung zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18 regionalen JOBSTARTER plus-Projekte wurden aus 102 formal gültigen Projektanträgen ausgewählt. Es werden zwölf Kammern und vier Hochschulen gefördert, zwei Projekte werden von Bildungsdienstleistern durchgeführt. Unter den Projektträgern gibt es einige wenige, die bereits auf Erfahrung mit dem Thema zurückgreifen können und solche, die sich erstmals diesem Themenfeld widmen. Insgesamt stellt das BMBF für die 18 regionalen Projekte rund 7,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Europäische Sozialfonds (ESF) ist an der Finanzierung beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Ausbildungsmarktes. Die geförderten JOBSTARTER-Projekte tragen zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes und zu einer Verbesserung der Ausbildungsstruktur bei. Das Programm wird aus Mitteln des ESF ko-finanziert. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Seit Beginn des Programms JOBSTARTER im Jahre 2006 sind insgesamt 310 regionale Projekte in sechs Förderrunden an den Start gegangen. 2014 startete mit dem Programm JOBSTARTER plus eine neue Phase der Projektförderung. In den Jahren bis 2020 stehen für mehrere Förderrunden insgesamt rund 110 Millionen Euro zur Verfügung, inklusive ESF-Mittel.</p>
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		<title>18.000 junge Menschen in Ausbildung nutzen 2014 Erasmus+</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Auszubildende in Deutschland nutzen das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+, um während der Ausbildung ins Ausland zu gehen. Nach Angaben der Nationalen Agentur im Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) ist ihre Anzahl 2014 deutlich gestiegen. Knapp 18.000 junge Menschen haben 2014 während ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt in einem der 33 am Programm teilnehmenden europäischen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Auszubildende in Deutschland nutzen das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+, um während der Ausbildung ins Ausland zu gehen. Nach Angaben der Nationalen Agentur im Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) ist ihre Anzahl 2014 deutlich gestiegen. Knapp 18.000 junge Menschen haben 2014 während ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt in einem der 33 am Programm teilnehmenden europäischen Staaten durchgeführt. Dies sind 2.000 beziehungsweise 12,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen mit knapp 4.300 Stipendiaten, gefolgt von Bayern mit rund 2.800 bewilligten Stipendien. Damit setzt sich der starke Anstieg der Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung auch im Jahr 2014 fort.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Erasmus+ ist eine Erfolgsgeschichte gerade auch für Azubis&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. &#8222;Wir wollen weiter daran arbeiten, dass Auslandsaufenthalte während der Ausbildung in Zukunft so selbstverständlich werden wie während des Studiums. Erasmus+ macht Betrieben wie Jugendlichen ein sehr attraktives Angebot. Sie sollten die Chancen ergreifen, die ihnen Europa bietet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die beliebtesten Zielländer bei den deutschen Azubis waren 2014 Großbritannien mit rund 7.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, gefolgt von Spanien (ca. 1.700), Frankreich (990) und Irland (970). Die Höhe des Zuschusses für die Auslandsaufenthalte orientiert sich an den Fahrtkosten und tatsächlichen Lebenshaltungskosten im Gastland. Für die Betriebe werden zudem die Vorbereitung der Teilnehmenden und die Organisation des Auslandseinsatzes übernommen. Mit diesem Angebot ist es gelungen, das Interesse bei Auszubildenden und Betrieben für eine Auslandsstation deutlich zu steigern, und dies bereits im ersten Jahr der Einführung von Erasmus+.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung zu erhöhen ist ein bildungspolitisches Ziel der Bundesregierung: Im Koalitionsvertrag wird eine Verdoppelung der Mobilität von Auszubildenden bis 2017 angestrebt und der Bundestag hat im Jahr 2013 empfohlen, den Anteil international mobiler Auszubildender bis zum Jahr 2020 auf zehn Prozent zu steigern. Die Zielmarke der europäischen Union liegt bei 6 Prozent bis 2020. Derzeit absolvieren über vier Prozent der Auszubildenden in Deutschland einen Auslandsaufenthalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr ist auch die Zahl der Ausbilder und Berufsschullehrerinnen und -lehrer gestiegen, die mit Erasmus+ mobil waren &#8211; auf fast 4.000. Diese Zahl umfasst auch Begleitpersonen. Insgesamt wurden damit in Deutschland rund 22.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der beruflichen Bildung durch Erasmus+ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Erasmus+ ist das Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Bis 2020 stehen insgesamt knapp 14,8 Milliarden Euro für die Qualifikation und Beschäftigungsfähigkeit von mehr als 4 Millionen Menschen in den 33 teilnehmenden Staaten in Europa zur Verfügung. Zwei Drittel des Gesamtbudgets sind für Bildungsmöglichkeiten von Lernenden im Ausland vorgesehen. Im Bereich der Berufsbildung unterstützt das Programm unter anderem Lernaufenthalte im europäischen Ausland für Auszubildende und andere Lernende in Aus- und Weiterbildungsgängen sowie für das Bildungspersonal.</p>
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		<title>Ausbildungsbilanz 2014 liegt vor</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 1.500 (-7,1%) auf 20.100 zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite waren bei der Bundesagentur für Arbeit im September 2014 noch 37.100 unbesetzte Berufsausbildungsstellen gemeldet. Gleichzeitig gibt es neben den 20.900 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern noch 60.300 weitere ausbildungsreife Bewerber, die zwar ein Studium oder eine andere Bildungsmaßnahme begonnen haben, aber dennoch für das laufende Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, dankte anlässlich der Bilanz den Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und rief die Wirtschaft dazu auf, weiter in die betriebliche Ausbildung zu investieren und die Innovationskraft der Betriebe zu sichern. &#8222;Angesichts der Lage auf dem Ausbildungsmarkt müssen wir jetzt gemeinsam handeln, damit die berufliche Bildung in Deutschland weiterhin ein Erfolgsmodell für Jugendliche und Betriebe bleibt und der Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft gesichert ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat viele Ursachen. Er ist insbesondere auf den demografisch bedingten Rückgang der Zahl der Schulabsolventinnen und -absolventen, die höhere Studierneigung, aber auch die nachlassende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zurückzuführen. Wanka sagte dazu: &#8222;Wir müssen alles dafür tun, um Jugendlichen, die an einer Ausbildung interessiert sind, diese auch zu ermöglichen. Wir werden daher die erfolgreiche Initiative ,Abschluss und Anschluss &#8211; Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss&#8216; und dabei insbesondere unser Berufsorientierungsprogramm weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird es zunehmend schwieriger, Betriebe und Auszubildende zusammenzubringen. Regionen mit vielen unbesetzten Ausbildungsstellen stehen Regionen gegenüber, in denen es Jugendliche besonders schwer haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Nicht nur regional, sondern auch zwischen den einzelnen Berufen gibt es Passungsprobleme. Hier setzt das BMBF-Programm &#8222;Jobstarter Plus&#8220; an. Es setzt einen Schwerpunkt darauf, dass Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die besondere Schwierigkeiten haben, offene Ausbildungsplätze zu besetzen, und Ausbildungsbewerber besser zusammenfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern wollen wir die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter stärken. Unserer gesamtwirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Verantwortung werden wir mit einer neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung Rechnung tragen&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wird jährlich in Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durchgeführt. Dabei werden die Ausbildungsverträge berücksichtigt, die in der Zeit vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Erhebungsjahres neu abgeschlossen wurden.</p>
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		<title>Deutschland hat so viele Studierende wie noch nie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutschland-hat-so-viele-studierende-wie-noch-nie-20141127.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 12:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2,7 Millionen Studentinnen und Studenten haben sich im laufenden Wintersemester an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Das ist ein neuer Höchststand, so viele Studierende gab es in Deutschland bisher noch nie. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Studierenden um mehr als ein Drittel angestiegen. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts zum Wintersemester 2014/15 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2,7 Millionen Studentinnen und Studenten haben sich im laufenden Wintersemester an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Das ist ein neuer Höchststand, so viele Studierende gab es in Deutschland bisher noch nie. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Studierenden um mehr als ein Drittel angestiegen. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts zum Wintersemester 2014/15 hervor, die heute veröffentlicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Studienjahr 2014 gab es knapp 500.000 Studienanfängerinnen und -anfänger. Gegenüber dem Vorjahr ist diese Zahl erwartungsgemäß leicht zurückgegangen (minus 1,9 Prozent), da die Effekte der doppelten Abiturjahrgänge aus den Vorjahren abklingen. Das bevölkerungsreichste Land Nordrhein-Westfalen erreichte bereits im vergangenen Jahr mit dem doppelten Abiturjahrgang einen Höchststand. Dementsprechend weist NRW mit minus 3,8 Prozent einen überdurchschnittlichen Rückgang auf. Die größten Zunahmen in der Zahl der Erstsemester verzeichnen Niedersachsen und das Saarland (3,6 bzw. 3,5 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die hohen Zahlen zeigen, wie wichtig der Hochschulpakt ist, um ein qualitativ hochwertiges Studium anbieten zu können&#8220;, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka. Mit dem seit 2007 laufenden Hochschulpakt stellen Bund und Länder für jeden zusätzlichen Studienanfänger aktuell 26.000 Euro bereit. Ende Oktober hat sich die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern auf dessen Verlängerung verständigt, die am 11. Dezember beim Treffen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder zur Beschlussfassung vorliegt. Danach werden Bund und Länder bis 2020 zusätzlich gut 19 Milliarden Euro für die Finanzierung neuer Studienplätze bereitstellen. &#8222;Für mich ist wichtig, dass künftig zehn Prozent der Summe für Maßnahmen zur Senkung des Studienabbruchs eingesetzt werden müssen. Denn zur Nachhaltigkeit des Hochschulpaktes gehört, dass ein Studium nicht nur begonnen, sondern auch beendet wird und die Basis für einen guten Start in den Beruf bildet&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Wanka verwies auch darauf, dass der Bund sich bereit erklärt habe, vom 1. Januar 2015 den Länderanteil am BAföG zu übernehmen und die Länder dadurch dauerhaft um etwa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. Auch dieses Geld stehe zur Verfügung, um die Hochschulen zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: www.bmbf.de/de/25044.php</p>
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		<title>Bundeskabinett verabschiedet Gesetzesnovelle zur Ausbildungsförderung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundeskabinett-verabschiedet-gesetzesnovelle-zur-ausbildungsfoerderung-20140820.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 09:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat bei ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf für das 25. BAföG-Änderungsgesetz verabschiedet. Das Reformpaket besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Der dauerhaften Übernahme der gesamten Finanzierung des BAföG durch den Bund sowie substanziellen und strukturellen Verbesserungen der BAföG-Leistungen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Bereits vom kommenden Jahr an wird der Bund demnach die volle &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat bei ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf für das 25. BAföG-Änderungsgesetz verabschiedet. Das Reformpaket besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Der dauerhaften Übernahme der gesamten Finanzierung des BAföG durch den Bund sowie substanziellen und strukturellen Verbesserungen der BAföG-Leistungen für Schülerinnen, Schüler und Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vom kommenden Jahr an wird der Bund demnach die volle Finanzierung der Geldleistungen nach dem BAföG übernehmen. Dadurch werden die Länder künftig jährlich um rund 1,2 Milliarden Euro entlastet. Laut Gesetzesentwurf soll der den Ländern so zusätzlich entstehende finanzielle Spielraum dem Bildungsbereich, insbesondere den Hochschulen, zugute kommen, wie es bereits am 26. Mai in der politischen Verständigung zwischen Bund und Ländern verabredet worden war. &#8222;Der Bund leistet damit einen großen Beitrag für gute Bildung &#8211; und das Jahr für Jahr&#8220;, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka anlässlich des Kabinettsbeschlusses. &#8222;Es ist jetzt an den Ländern, die finanziellen Spielräume im Sinne von Studierenden, Schülerinnen und Schülern zu nutzen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_4516" aria-describedby="caption-attachment-4516" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BMBF.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4516" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BMBF.jpg" alt="Bundesministerin Johanna Wanka stellt gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil und Michael Kretschmer die Eckpunkte der Reform vor (Quelle: BMBF/Rickel)" width="530" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BMBF.jpg 530w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BMBF-280x145.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/BMBF-500x260.jpg 500w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4516" class="wp-caption-text">Bundesministerin Johanna Wanka stellt gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil und Michael Kretschmer die Eckpunkte der Reform vor (Quelle: BMBF/Rickel)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den substanziellen und strukturellen Verbesserungen wird das BAföG ab Sommer 2016 bzw. Wintersemester 2016/17 an die Lebens- und Ausbildungswirklichkeit derer angepasst, die auf die Leistungen angewiesen sind. So soll etwa die geplante Anhebung der Bedarfssätze und Einkommensfreibeträge um sieben Prozent die Förderungsbeträge steigen lassen und den Kreis der BAföG-Empfänger um rund 110.000 vergrößern. Die Kinderbetreuungszuschläge werden auf einheitlich 130 Euro pro Kind und der Wohnzuschlag auf 250 Euro überproportional angehoben. Für Studierende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, steigt damit der monatliche Förderungshöchstsatz um rund 9,7 Prozent von derzeit 670 Euro auf künftig 735 Euro. Die Freibeträge für eigenes Vermögen von Auszubildenden werden ebenfalls erhöht &#8211; von bisher 5200 auf 7500 Euro. Bisher bestehende Förderungslücken beim Übergang zwischen einem Bachelor- zu einem Masterstudium werden geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz Ausbildungsaufenthalte im Ausland ebenso erleichtert wie der Zugang zu einer Förderung für nichtdeutsche Auszubildende. Unter anderem haben künftig Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltstiteln aus humanitären oder familiären Gründen oder einer Duldung bereits nach 15 Monaten statt bisher vier Jahren Aufenthalt in Deutschland die Möglichkeit, BAföG zu beantragen. &#8222;Integration funktioniert am besten durch Bildung. Mit dieser Änderung setzen wir ein Zeichen, dass uns diese Menschen mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen willkommen sind&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die bessere Unterstützung von BAföG-Empfängern und mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit investiert der Bund jährlich zusätzlich rund 500 Millionen Euro. Zusammen mit den zusätzlich durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitzustellenden Mittel in Höhe von 325 Millionen Euro für Darlehensanteile am Studierenden-BAföG werden mit dem gesamten Reformpaket 825 Millionen Euro zusätzlich für das BAföG zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dieser BAföG-Reform verbessern wir die Lage von Schülerinnen, Schülern und Studierenden nachhaltig&#8220;, sagte die Bildungsministerin. &#8222;Das Bundeskabinett hat heute ein zeitgemäßes BAföG für eine moderne Ausbildungsförderung auf den Weg gebracht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.bmbf.de/de/24198.php</p>
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		<title>Masterstudierende sind erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2014 06:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“ Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher in diesen Fächern sogar nur bei drei Prozent. Auch beim Blick auf die Fachrichtung Ingenieurwissenschaften gibt es einen leichten Vorsprung bei den Fachhochschulen: Hier beträgt die Abbruchquote der Masterstudierenden sieben Prozent, an den Universitäten zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigen neue Berechnungen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Insgesamt hat demnach nur rund jeder zehnte deutsche Studierende, der im Jahr 2010 das Masterstudium angefangen hat, die Universität ohne Master-Abschluss verlassen, an den Fachhochschulen waren es lediglich sieben Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienerfolg von Bachelorstudierenden der Jahrgänge 2008 und 2009 hat sich in einigen Fächern, insbesondere an Universitäten, im Vergleich zu vorangegangenen Jahrgängen deutlich verbessert. Zwar hat sich hier die Abbruchquote im Vergleich zur letzten Berechnung vor zwei Jahren insgesamt nicht verändert, sie liegt bei 28 Prozent (33 Prozent an Universitäten bzw. 23 Prozent an Fachhochschulen) &#8211; bei den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Universitäten zeigt sich eine leichte Zunahme der Abbrecherzahlen auf eine Quote von 27 Prozent. In den Ingenieurstudiengängen an Universitäten ist die Abbruchquote bei den Jahrgängen 2008/2009 jedoch gegenüber den Jahrgängen 2006/2007 um 12 Prozentpunkte gesunken und liegt jetzt bei 36 Prozent. Dazu haben vor allem deutlich weniger Studienabbrecher im Maschinenbau und in der Elektrotechnik beigetragen – in diesen Fächern ist die Quote um 17 bzw. 16 Prozentpunkte gesunken. Zuvor hatten diese Disziplinen bei der Umstellung vom Diplom- zum Bachelorstudium im Rahmen der Bologna- Reform mit besonders vielen Abbrechern zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fortschritte sind auch ein Erfolg für die Hochschulpolitik der Bundesregierung“, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. „Wir haben die Hochschulen mit zahlreichen Initiativen wie dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre dabei unterstützt, mehr junge Menschen zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen“, sagte Wanka. So tragen wir mit dem Qualitätspakt Lehre an mehr als 120 Hochschulen gezielt dazu bei, die Studienbedingungen und damit die Studienleistungen zu verbessern. „Diese Entwicklungen wollen wir verstetigen und dafür das Grundgesetz entsprechend anpassen. Unser Angebot steht &#8211; die Länder sind am Zug, den Hochschulen diesen Weg zu eröffnen“, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich über die positiven Entwicklungen in den MINT-Fächern, die zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland beitragen“, sagte Wanka. „Ich sehe die Hochschulen selbst in der Pflicht, die Abbruchquoten auch in anderen Fächern zu verringern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das DZHW hat mit der Berechnung der Abbruchquote auf Basis des Absolventenjahrgangs 2012 zum zweiten Mal eine umfangreiche differenzierte Berechnung für Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie erstmals die Berechnung für Masterstudienabsolventinnen und -absolventen durchgeführt. „Diese Werte stellen eine wichtige Orientierungsgröße für die Hochschulen dar. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Bedingungen und Probleme des Studiums in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen“, sagte Ulrich Heublein, Projektleiter der Studie beim DZHW.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bmbf.de/</p>
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