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	<title>Kreativität</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Kreativität</title>
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	<item>
		<title>Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 09:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PC, Tablet und Smartphone sind inzwischen zentrale Schnittstellen zur Außenwelt und Kommunikationsmittel Nummer eins. Dabei geht es nicht mehr nur um den Konsum von Angeboten, sondern auch um das Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Inhalten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und so haben sich ganz eigene kulturelle Phänomene entwickelt:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">PC, Tablet und Smartphone sind inzwischen zentrale Schnittstellen zur Außenwelt und Kommunikationsmittel Nummer eins. Dabei geht es nicht mehr nur um den Konsum von Angeboten, sondern auch um das Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Inhalten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und so haben sich ganz eigene kulturelle Phänomene entwickelt: neue künstlerische Formate oder auch Anleitungen für kleine und größere Alltagsprobleme. Im neuen Schwerpunktthema „Die neue Kultur im Netz – zwischen Mitgestaltung und Konsum“ stellt das Serviceportal „Silver Tipps – sicher online!“ einige Beispiele vor.</p>
<figure id="attachment_24873" aria-describedby="caption-attachment-24873" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24873" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016.jpg" alt="" width="600" height="336" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/07_Netzkultur_2016-500x280.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24873" class="wp-caption-text">Quelle: silver tipps</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für individuelle Ausdrucksformen bieten Social-Media-Dienste wie Twitter, Instagram, Facebook oder Snapchat eine Vielzahl von Möglichkeiten. Einen Überblick über die Besonderheiten der jeweiligen Angebote gibt die Medienexpertin der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest, Jeanine Wein. Wie wichtig es für Senioren ist, im Umgang mit Medien auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich hierüber auch mit Gleichgesinnten auszutauschen, stellt der Filmemacher Achim Wendel in den Mittelpunkt des Videos „Kein Leben ohne Internet“. Welchen Druck die ständige Erreichbarkeit ausüben kann und wie diesem zu begegnen ist, darüber informiert Professor Leonard Reinecke von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in „Always on? Digitaler Stress und die Folgen ständiger Erreichbarkeit“. Und ein Beispiel für eine provokative, aber zum Nachdenken anregende Internet-Kunst zeigt Silver-Tipps-Koordinator Fabian Geib in seinem Artikel „Die Grenzen des guten Geschmacks. Holocaust trifft Selfie-Kultur“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben aktuellen Themen stellt das Serviceportal „Silver Tipps“ regelmäßig einen inhaltlichen Schwerpunkt multimedial in den Fokus. Mit Online-Artikeln, Podcasts, Videos, Fotostrecken oder auch Quiz und Linklisten greift das Serviceportal aktuelle Entwicklungen auf und zeigt Vorteile sowie Risiken der neuen Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">„Silver Tipps – sicher online!“ ist ein Projekt der Initiative Medienintelligenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS). Es wird gemeinsam mit den Partnern SWR, den Landesmedienanstalten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, den Datenschutzbeauftragten beider Bundesländer, dem MedienKompetenzNetzwerk Mainz-Rheinhessen, dem Bürgersender OK:TV Mainz, dem Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen BW e.V. sowie dem Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz realisiert. Fundiert, verständlich und werbefrei beantwortet „Silver Tipps – sicher online!“ Fragen rund um die Themen Daten- und Verbraucherschutz. Experten und Wissenschaftler geben konkrete Informationen, Anregungen und Tipps, die den täglichen Umgang mit den neuen Medien sicher machen und Berührungsängste abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz</em></p>
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		<title>Strategie und Kreativität &#8211; Intensivkurs für Designprofis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/strategie-und-kreativitaet-intensivkurs-fuer-designprofis-20160823.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 08:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Technische Akademie Konstanz gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen berufsbegleitenden Intensivkurs „Strategie und Kreativität“ bietet die Technische Akademie Konstanz gGmbH in Kooperation mit der Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) an. Er richtet sich an erfahrene, hochqualifizierte Designschaffende mit innovativen Ideen, die ihren Kunden effektiver die richtigen Designentscheidungen vermitteln wollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen berufsbegleitenden Intensivkurs „Strategie und Kreativität“ bietet die Technische Akademie Konstanz gGmbH in Kooperation mit der Hochschule Konstanz &#8211; Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) an. Er richtet sich an erfahrene, hochqualifizierte Designschaffende mit innovativen Ideen, die ihren Kunden effektiver die richtigen Designentscheidungen vermitteln wollen. Durch Vermittlung wirkungs- und zielorientierter Ideen und Kommunikationslösungen werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, ihre Problemlösungen, Ideen und Gestaltung genau zu definieren und zu vertreten. Der Kurs wird von Professorin Judith M. Grieshaber und Diplomdesignerin Viktoria Schneider-Kirjuchina geleitet.</p>
<figure id="attachment_24404" aria-describedby="caption-attachment-24404" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24404" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/font-705667_960_720.jpg" alt="Quelle: pixabay.com/Willi Heidelbach" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/font-705667_960_720.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/font-705667_960_720-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/font-705667_960_720-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/font-705667_960_720-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24404" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Willi Heidelbach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer erlernen in praktischer Anwendung wirksame und innovative Kommunikationsmethoden, die sie später selbstständig in ihren eigenen Arbeitsalltag einbringen können. Das umfasst zielgruppenorientierte und dem Zweck angemessene Denkweisen, vertiefendes Hintergrundwissen über Kognitionsstrukturen, aber auch konkrete Techniken, um Ideen leicht und präzise kommunizierbar und überprüfbar zu machen. Der Kurs vermittelt Handwerkszeug, das ermöglicht, als Designpartner anspruchsvollen Kunden auf Augenhöhe zu begegnen. Es vermittelt Techniken, einen sinnvoll geleiteten Kreativprozess zu durchlaufen, maßgeschneiderte Ideen und Problemlösungen zu liefern und den Kunden maximale Transparenz in Bezug auf die Designentscheidungen zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Intensivkurs „Strategie und Kreativität“ ist modular aufgebaut und ist eine Kombination aus Wochenend- und Wochenseminaren sowie Selbstlern- und Praxisphasen. Pro Jahrgang werden maximal 15 Teilnehmer zugelassen Die Präsenzphasen finden in Blöcken über einen Zeitraum von sechs Monaten verteilt statt. Das Studium umfasst 8 ECTS, was einem Gesamt-Workload von rund 240 Stunden entspricht. Nach erfolgreichem Absolvieren der Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweise wird ein Zertifikat durch die Hochschule Konstanz verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsenzveranstaltungen finden im Seminar- und Tagungszentrum »Villa Rheinburg« in Konstanz statt. Das besondere Ambiente der Jugendstilvilla trägt zu einer angenehmen Lern- und Arbeitsatmosphäre bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten und Teilnehmerzahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das berufsbegleitende Studium ist gebührenpflichtig. Die Studiengebühren betragen 4.950 Euro. Darin sind sämtliche studienbezogenen Kosten sowie Pausen- und Mittagsverpflegung während der Präsenzphasen enthalten. Reise- und Übernachtungskosten werden von den Teilnehmern getragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HOCHSCHULE KONSTANZ</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So entdeckt man talentierte Fußballerinnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/so-entdeckt-man-talentierte-fussballerinnen-20160331.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 06:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Leistungssport ist die Frage zentral, wie junge Talente entdeckt und gefördert werden können. Welche Voraussetzungen muss der Nachwuchs psychologisch und motorisch mitbringen, um im Sport erfolgreich zu sein? Was unterscheidet sportlich Hoch- und Höchstbegabte von durchschnittlich begabten Breitensportlern?<br />
Gerade im Frauenfußball ist es eine Herausforderung, talentierten Nachwuchs zu finden, weil hier die Basis zahlenmäßig deutlich kleiner ist als im Jungenfußball.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Es gibt eine neue Talent-Diagnostik speziell für den Mädchenfußball. Entwickelt wurde sie vom Nachwuchsförderzentrum Unterfranken, das vom Sportzentrum und der Bildungsforschung der Universität Würzburg sowie von Vereinen getragen wird.</strong></em></p>
<p>Für den Leistungssport ist die Frage zentral, wie junge Talente entdeckt und gefördert werden können. Welche Voraussetzungen muss der Nachwuchs psychologisch und motorisch mitbringen, um im Sport erfolgreich zu sein? Was unterscheidet sportlich Hoch- und Höchstbegabte von durchschnittlich begabten Breitensportlern?<br />
Gerade im Frauenfußball ist es eine Herausforderung, talentierten Nachwuchs zu finden, weil hier die Basis zahlenmäßig deutlich kleiner ist als im Jungenfußball. Darum hat das Nachwuchsförderzentrum (NFZ) Unterfranken eine eigene Diagnostik für Juniorinnen entwickelt und in einer Pilotphase erprobt. Dabei wird die Spielfähigkeit junger Fußballerinnen in realen Spielsituationen getestet und das Potenzial für eine Leistungskarriere eingeschätzt.</p>
<figure id="attachment_23455" aria-describedby="caption-attachment-23455" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23455" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg" alt="Das Zweikampfverhalten ist ein Bereich, den die neue Talentdiagnostik des Nachwuchsförderzentrums Unterfranken erfasst. Foto: Marco Bosch/ Universität Würzburg" width="620" height="479" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-280x216.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-500x386.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23455" class="wp-caption-text">Das Zweikampfverhalten ist ein Bereich, den die neue Talentdiagnostik des Nachwuchsförderzentrums Unterfranken erfasst. Foto: Marco Bosch/ Universität Würzburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Kreativität, Zweikampfverhalten, Technik und Raumorientierung<br />
</strong><br />
„Wir haben junge Talente in den Bereichen Kreativität, Zweikampfverhalten, Technik und Raumorientierung in einer Vier-gegen-vier-Spielsituation getestet“, sagt Olaf Hoos, Leiter des Sportzentrums der Universität Würzburg. Ein Beobachtungsteam aus acht Personen beurteilt dabei die Spielfähigkeit des Nachwuchses. Jede Spielerin wird immer von zwei erfahrenen Sportwissenschaftlern bewertet, damit die Einschätzung nicht nur auf einer einzigen Person beruht.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ergänzt wird diese Beurteilung im Jahresverlauf von regelmäßigen sportmotorischen und kognitiv-motivationalen Tests. „So ergibt sich ein ganzheitliches Bild von der Persönlichkeit der Spielerinnen und von deren Entwicklung“, erklärt Hoos.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Zuverlässige Ergebnisse nach ersten Tests</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
„Die ersten Ergebnisse zeigen, dass der NFZ-Test die Fähigkeiten der jungen Spielerinnen zuverlässig einschätzt“, so Professor Heinz Reinders, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Bildungsforschung an der Universität Würzburg. Die neue Diagnostik namens „NFZ-TestSpiel“ biete damit eine Alternative zu den anderen Testverfahren, etwa zu dem des Deutschen Fußballbundes (DFB).</p>
<p style="text-align: justify;">
Statistische Analysen würden zeigen, dass die vom NFZ-TestSpiel erfassten Bereiche zuverlässig mit den körperlich und kognitiv-motivational passenden Merkmalen der Mädchen in Zusammenhang stehen. So hängen etwa die Raumorientierung und Kreativität mit der Intelligenz und das Zweikampfverhalten mit den körperlichen Voraussetzungen der Spielerinnen zusammen.<br />
Weiterentwicklung mit dem 1. FC Nürnberg</p>
<p style="text-align: justify;">
Auf Basis dieser ersten Ergebnisse soll das Testverfahren jetzt gemeinsam mit dem Mädchenfußball des 1. FC Nürnberg weiterentwickelt werden. Auch andere Vereine und Förderstützpunkte will das NFZ dazu einladen, das neue Testverfahren kennen zu lernen und mit den NFZ-Verantwortlichen darüber zu diskutieren.<br />
Das neue Testverfahren und seine bisherigen Ergebnisse sind im zweiten Band der Schriftenreihe des NFZ Unterfranken dokumentiert. Entwickelt wurde das Verfahren von Heinz Reinders, Olaf Hoos und Gernot Haubenthal.</p>
<figure id="attachment_23458" aria-describedby="caption-attachment-23458" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23458" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg" alt="Heinz Reinders, Gernot Haubenthal und Olaf Hoos (v.l.) von der Universität Würzburg haben eine Leistungsdiagnostik zur Erfassung der Spielfähigkeiten im Mädchenfußball entwickelt. (Foto: Marco Bosch/Universität Würzburg)" width="620" height="479" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-280x216.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-500x386.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23458" class="wp-caption-text">Heinz Reinders, Gernot Haubenthal und Olaf Hoos (v.l.) von der Universität Würzburg haben eine Leistungsdiagnostik zur Erfassung der Spielfähigkeiten im Mädchenfußball entwickelt. (Foto: Marco Bosch/Universität Würzburg)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Heinz Reinders, Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung, Universität Würzburg, heinz.reinders@uni-wuerzburg.de<br />
PD Dr. Olaf Hoos, Sportzentrum der Universität Würzburg, olaf.hoos@uni-wuerzburg.de, Zur Website des NFZ Unterfranken: www.nfz-unterfranken.de, Zur Publikation über das neue Testverfahren: http://nfz-unterfranken.de/pdf/nfz-band-2.pdf</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chemie- und SoWi-Unterricht profitieren vom Wissen der Experten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/chemie-und-sowi-unterricht-profitieren-vom-wissen-der-experten-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dekorationsvorschläge]]></category>
		<category><![CDATA[GIZEH Material]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbezirk Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Realschule Bergneustadt und das Unternehmen GIZEH Verpackungen GmbH &#038; Co. KG in Bergneustadt gehen eine KURS-Lernpartnerschaft ein. Es ist dies für die Schule die dritte KURS-Kooperation mit einem Industrieunternehmen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Realschule Bergneustadt und das Unternehmen GIZEH Verpackungen GmbH &amp; Co. KG in Bergneustadt gehen eine KURS-Lernpartnerschaft ein. Es ist dies für die Schule die dritte KURS-Kooperation mit einem Industrieunternehmen.</p>
<p>Wenn es um Eigenschaften und Verwendung von Kunststoffen geht, stellt GIZEH Material und Informationen zur Verfügung. Im Gegenzug kann das Unternehmen von der künstlerischen Kreativität der Schüler profitieren, wenn sie deren originelle Gestaltungs- und Dekorationsvorschläge in die Tat umsetzen sollte. Neben der Einbindung in den Unterricht wird die Firma auch Gelegenheit haben, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner:</strong><br />
Schule: Ralf Zimmermann, Schulleiter, Tel.: 02261 789170<br />
E-Mail: info@realschule-bergneustadt.de</p>
<p>Manife Heit, Kooperationsmanagerin, Tel.: 02261 789170<br />
E-Mail: aldebi@realschule-bergneustadt.de</p>
<p><strong>Unternehmen:</strong> Tobias Sallach, Assessor juris, Personalwesen<br />
Tel.: 02261 401 272, E-Mail: tobias.sallach@gizeh.de</p>
<p>Frank Trilling, Leitung Personalwesen<br />
Tel.: 02261 401 259, E-Mail: frank.trilling@gizeh.de</p>
<p><strong>KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Oberbergischen Kreis</strong><br />
Ulrich Holländer, KURS-Koordinator<br />
Tel.: 02293 2972, E-Mail: ulrich-hollaender@kurs-koeln.de</p>
<p><strong>Über KURS<br />
</strong><br />
KURS ist eine Initiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften.<br />
Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Empirische Schul- und Unterrichtsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html">Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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