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	<title>Nachwuchswissenschaftler</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Nachwuchswissenschaftler</title>
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	<item>
		<title>Forschungsbericht 2015: Innovationskraft an der OTH Regensburg ungebrochen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbericht-2015-innovationskraft-an-der-oth-regensburg-ungebrochen-20150711.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 08:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftskooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromspeicher und ihre Rolle in der Energiewende, intelligente Zahnbürsten oder die Work-Life-Balance von Gründern und Unternehmern - alles Themen, die im gerade erschienenen Forschungsbericht 2015 der OTH Regensburg behandelt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gesamtvolumen der öffentlich geförderten Projekte von 15 Millionen Euro ist deutlich gestiegen &#8211; Erstmals kommen in der Publikation Nachwuchswissenschaftler zu Wort</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Stromspeicher und ihre Rolle in der Energiewende, intelligente Zahnbürsten oder die Work-Life-Balance von Gründern und Unternehmern &#8211; alles Themen, die im gerade erschienenen Forschungsbericht 2015 der OTH Regensburg behandelt werden. Neben den Berichten zu 28 verschiedenen Forschungsprojekten informiert die Publikation auch über die Arbeit einiger in den im vergangenen Jahr neu an den Start gegangenen elf Forschungscluster, die im Verbund mit der OTH-Amberg-Weiden an interdisziplinären Projekten forschen.</p>
<figure id="attachment_16353" aria-describedby="caption-attachment-16353" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16353" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/10-07-15_OTH_Regensburg.jpg" alt="Bild: (von links): Christian Broser, Geschäftsführender Referent des Instituts für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW), Maximilian Rappl, Referent des IAFW, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg und Prof. Dr. Thomas Falter, Wissenschaftlicher Leiter des IAFW. Foto: OTH Regensburg" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/10-07-15_OTH_Regensburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/10-07-15_OTH_Regensburg-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/10-07-15_OTH_Regensburg-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16353" class="wp-caption-text">Bild: (von links): Christian Broser, Geschäftsführender Referent des Instituts für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW), Maximilian Rappl, Referent des IAFW, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg und Prof. Dr. Thomas Falter, Wissenschaftlicher Leiter des IAFW. Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Bereich Forschung gehört auch das Thema kooperative Promotionen. Hier gibt es ebenfalls Interessantes im Forschungsbericht nachzulesen: 2014 konnten an der OTH Regensburg insgesamt 70 laufende kooperative Promotionen verzeichnet werden. Die Hochschule unterstützt ihre Doktoranden zudem mit dem so genannten Doktorandenseminar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die OTH Regensburg ist stolz auf ihre zahlreichen Aktivitäten im Bereich Forschung, das bringt die Publikation zum Ausdruck. Im Jahr 2014 waren mit den bereits in den Vorjahren<br />
angelaufenen Projekten insgesamt 56 laufende öffentlich geförderte Projekte mit einem Gesamtvolumen von 15.345.463 EUR in Bearbeitung, was eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (49 Projekte, Gesamtvolumen: 14.636.292 EUR) bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Forschungsbericht finden Sie zum Nachlesen im Internet unter www.oth-regensburg.de &gt; Forschung. Außerdem ist dieser beim Institut für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen (IAFW) der OTH Regensburg erhältlich, unter iafw@oth-regensburg.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Stipendiat am WIFU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-stipendiat-am-wifu-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Sönke Bock]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU]]></category>
		<category><![CDATA[WIFU-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wittener Institut für Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Sönke Bock bereits der zweite Stipendiat am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann angenommen. Insgesamt hat die WIFU-Stiftung damit bereits sechs Stipendien vergeben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich über akademischen Zuwachs</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Sönke Bock bereits der zweite Stipendiat am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann angenommen. Insgesamt hat die WIFU-Stiftung damit bereits sechs Stipendien vergeben.</p>
<figure id="attachment_16101" aria-describedby="caption-attachment-16101" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16101" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke-280x419.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Bild: Sönke Bock " width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-Bock_Soenke.jpg 372w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16101" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH<br />Bild: Sönke Bock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sönke Bock studierte von 2009 bis 2014 Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. Als Schwerpunkt wählte er Unternehmens- und Steuerrecht. Während seines Studiums durchlief er eine Reihe von Praktika bei renommierten Anwaltskanzleien in München und Kiel. Für die Dauer seines Studiums an der Universität Bayreuth bekam Sönke Bock ein Stipendium im Rahmen des Max Weber-Programms des Freistaates Bayern der Studienstiftung des deutschen Volkes verliehen. Außerdem erhielt er ein Online-Stipendium von e-Fellows.net. Als Stipendiat der WIFU-Stiftung forscht er zum Thema „Gesellschaftsrechtliche Ansätze zur Auflösung von Pattsituationen in der Gesellschafterversammlung“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, am WIFU und insbesondere bei Frau Prof. Uffmann mein Promotionsvorhaben umsetzen zu können. Das WIFU bietet mit seiner vielschichtigen Ausrichtung ein ideales Umfeld, um im Austausch mit den anderen Disziplinen auch in meiner Dissertation einen Blick über den &#8222;juristischen Tellerrand“ zu wagen“, so Sönke Bock. „Daneben empfinde ich es hier am WIFU als reizvolle Möglichkeit, die wissenschaftliche Arbeit mit den Anforderungen aus der Praxis verbinden zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich sehr, mit Herrn Bock einen weiteren exzellenten Stipendiaten gewonnen zu haben, der ein für Familienunternehmen praktisch sehr bedeutsames und wissenschaftlich reizvolles Forschungsthema aus einer interdisziplinären Perspektive bearbeiten wird“, ergänzt Prof. Dr. Katharina Uffmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen am WIFU. „Vor allem für zweigliedrige Gesellschaften ist die Befassung mit den rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch deren konfliktdynamischen Wirkungsweisen zur Auflösung von Pattsituationen besonders relevant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen über die Stipendien der WIFU-Stiftung erhalten sie unter www.wifu.de/stiftung/stipendien oder bei Meike Hentschel (meike.hentschel@uni-wh.de oder 02302 / 926-515).<br />
Ein Bild von Sönke Bock bieten wir zum Download an unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Bock_Soenke.jpg</p>
<p style="text-align: justify;">Über uns:<br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Das Leiten und Führen von Familienunternehmen stellt eine komplexe und mitunter auch paradoxe Herausforderung dar. Das Studienangebot der Universität Witten/Herdecke leistet hier wichtige Unterstützung: Im Masterstudiengang „Management“ kann der Schwerpunkt „Family Business“ gewählt werden. Der besondere Fokus liegt dabei auf dem operativen und strategischen Management von Familienunternehmen. So ist es dem WIFU möglich, seine Expertise an potenzielle Nachfolger, Fach- und Führungskräfte sowie Berater in Familienunternehmer weitergeben. Außerdem organisiert das WIFU in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Fort- und Weiterbildung der Universität Witten/Herdecke regelmäßig Workshops und Seminare für Gesellschafter, Nachfolger und Mitglieder aus Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em><br />
<em> Alfred-Herrhausen-Straße 50</em><br />
<em> D &#8211; 58448 Witten</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Homepage: http://www.uni-wh.de</em><br />
<em> Twitter: http://twitter.com/UniWH</em><br />
<em> Facebook: http://www.facebook.com/UniWH</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Geschäftsführung: Prof. Dr. Martin Butzlaff (Präsident), Dipl. oec. Jan Peter Nonnenkamp (Kanzler)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sitz der Gesellschaft: Witten</em><br />
<em> Handelsregister des Amtsgerichts Bochum Nr. HRB 8671</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Exzellente Examensleistungen ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/exzellente-examensleistungen-ausgezeichnet-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 06:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk proRWTH]]></category>
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		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Springorum-Denkmünze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH und das Netzwerk proRWTH luden gemeinsam zu einer Preisverleihung ein, um Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2013/14 zu ehren. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Gunther Voswinckel, dem Vorsitzenden der Freunde und Förderer der RWTH Aachen (proRWTH).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH und proRWTH ehren Absolventinnen und Absolventen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH und das Netzwerk proRWTH luden gemeinsam zu einer Preisverleihung ein, um Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2013/14 zu ehren. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Gunther Voswinckel, dem Vorsitzenden der Freunde und Förderer der RWTH Aachen (proRWTH).</p>
<figure id="attachment_15942" aria-describedby="caption-attachment-15942" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15942" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze.jpg" alt="Im Rahmen der Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus. Foto: Martin Lux" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/02-07-15_Springorum-Denkmünze-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15942" class="wp-caption-text">Im Rahmen der Festveranstaltung zeichneten RWTH und proRWTH besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule aus.<br />Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Die Springorum-Denkmünze wird in Erinnerung an den Mitbegründer und langjähri-gen Vorsitzenden von proRWTH, Dr.-Ing. E.h. Friedrich Springorum, an Studierende verliehen, die ihren universitären Abschluss mit Auszeichnung bestanden haben. In diesem Jahr konnten sich 116 Nachwuchswissenschaftler über diese Ehrung freuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informatikstudierende des 6. Semesters an der Hochschule Worms beeindrucken mit professionellen Ergebnissen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatikstudierende-des-6-semesters-an-der-hochschule-worms-beeindrucken-mit-professionellen-ergebnissen-20150421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbereich Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[professionelle Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Team-Orientiertes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Verleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/informatikstudierende-des-6-semesters-an-der-hochschule-worms-beeindrucken-mit-professionellen-ergebnissen-20150421.html">Informatikstudierende des 6. Semesters an der Hochschule Worms beeindrucken mit professionellen Ergebnissen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab. Sechs anspruchsvolle und aktuelle Projekte, die zum Teil aus Forschungskooperationen mit Wirtschaftspartnern kommen, zeigten eine beeindruckende Bandbreite. Seit Anfang Februar arbeiteten und lernten die 36 Studierenden unter praxisnahen Bedingungen in Teams an ihrem Projekt, begleitet durch die Vorlesung Projektmanagement. Die Durchführung lag bei Prof. Dr.-Ing. Jutta Binder-Hobbach (Angewandte Informatik), Prof. Dr.-Ing. Herbert Thielen (Professur für vernetzte Systeme und Qualitätssicherung) und Prof. Dr. Werner König (Professur für Interaction Design &amp; Usability).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verleihung des Best Project Award</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Unterstützung einer erhöhten Motivation vergaben die Dozenten einen Best Team Award und die Zuschauer der Projektpräsentation den Best Project Award (bzw. Publikumspreis). Wichtig ist bei dem Modul „Team-Orientiertes Projekt“, dass die Studierenden in acht Wochen Vollzeit in Teams eigenverantwortlich und methodisch fundiert Projekte realitätsnah durchführen.<br />
Die Verleihung für den Publikumspreis war eine spannende und zugleich fast unlösbare Aufgabe, denn die Projekte sind in ihrer Unterschiedlichkeit eigentlich unvergleichbar. Besser konnte die enorm breite Einsatzfähigkeit des Know-hows nicht demonstriert werden. Alle Projekte spiegelten die Begeisterung und intrinsische Motivation der Teams wieder sowie die hohe Identifikation, mit der entwickelt und präsentiert wurde.</p>
<figure id="attachment_13030" aria-describedby="caption-attachment-13030" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13030" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen." width="618" height="229" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-280x104.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-500x185.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13030" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Echter kann keine Laborsituation sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Anforderungen müssen innerhalb von zwei Monaten erfüllt werden. Sich in einem Team zusammenzuraufen und aus der Idee ein umsetzbares Konzept zu erarbeiten gehört genauso dazu, wie die professionelle Kommunikation mit dem Kunden und der echte Zeitdruck, der durch klar begrenzte Zeitvorgaben entstand. Nicht zuletzt musste man sich auch der Konkurrenz stellen, als es um eine überzeugende Abschlusspräsentation ging, mit dem Ziel das Publikum für sich zu gewinnen. „Man bekommt tatsächlich eine Vorstellung, wie es in einem Unternehmen zugeht, wenn es um die Fertigstellung eines Produkts geht,“ resümierten die Studierenden. „Ein Team funktioniert auch nicht immer rund,“ wurde vorsichtig ergänzt. Diese Schwierigkeiten wurden mit Bravour gemeistert und am Ende waren alle Teams Sieger, denn jedes Projekt wurde erfolgreich zu Ende gebracht und ist einsatzfähig. Alle Ergebnisse bieten einen sinnvollen Mehrwert und können weiterentwickelt werden. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, das sagten alle Teams, auch das hochengagierte Professorenteam, dass mit dieser Form neue Wege einschlägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergebnisse die überzeugen – die Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt PersoCar</strong> ist aus einer Forschungskooperation mit dem international tätigen Visualisierungsdienstleister Mackevision (Marktführer für Computer Generated Imagery) entstanden. Die Automobilindustrie stellt dabei den Anwendungskontext und die Projektmotivation. Hier ergibt sich die Problematik, dass ein Kunde bei der Konfiguration seines/ihres Wunschautos enorme Möglichkeiten und Freiheiten in der Zusammenstellung der einzelnen Optionen hat, aber meistens hinsichtlich der dafür notwendigen Zeit, des technischen Verständnisses und der visuellen Kombination überfordert ist. Um den Entscheidungsweg zu verkürzen, die technischen Hürden zu beseitigen und die Individualisierung des personalisierten PKWs auf die Spitze zu treiben, wurde ein intelligenter Konfigurator am Beispiel des neuen smart realisiert. Insbesondere die automatische Ermittlung der Bedürfnisse &amp; Vorlieben des Kunden sowie deren visuelle Inszenierung bis hin zum potentiell viralen Marketingeffekt stellen hier eine Marktneuheit dar. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/PersoCar.7527.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Inside Cloud</strong> wurde durch das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe angeregt und durch ein hochschulinternes Forschungsprojekt begleitet. Ziel hierbei war es ein künstlerisch-wissenschaftliches Exponat für die Kunstausstellung &#8222;GLOBALE&#8220; am ZKM im Kontext von Digitalisierung und Globalisierung zu konzipieren. Das von dem Studententeam entwickelte Ausstellungskonzept möchte dem Besucher die Cloud näherbringen &#8211; auf eine explorative, verständliche und emotionale Art und Weise. Der durch Medien und Marketing geprägte Begriff „Cloud“ wird durch das physische Betreten einer wolkenähnlichen Raumstruktur, durch die mediale Integration des Besuchers in diese sowie durch die narrative Vermittlung von alltäglichen Sicherheitsaspekten für den Besucher unmittelbar erfahrbar. Somit sollen Bürger jeglicher Couleur angeregt werden die technischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sicherheitstechnischen Konsequenzen dieses technischen Wandels auf die Umwelt und jeden einzelnen zu reflektieren. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Inside-Cloud.7530.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Projekt Eye of Happiness</strong> wurde ein Eye-Tracking System zur blickbasierten Steuerung von Anwendungen realisiert. Die Idee entstand nach einem Gastvortrag durch den schwedischen Hersteller von Eye-Tracking-Kamers Tobii. Ziel war es körperlich eingeschränkten Menschen die Bedienung von Tablets oder klassischen PCs allein durch Augenbewegungen zu ermöglichen. Mit dem Fokus auf Multiple Sklerose Erkrankte wurde die Konzeption des Systems begonnen und dann später als generische Anwendungslösung mit erweitertem Einsatzgebiet umgesetzt. Die entwickelte Lösung kann nahtlos in gängige Windows Betriebssysteme integriert werden und auf die individuellen Bedürfnisse durch den Anwender selbst einfach, aber flexibel angepasst werden. So ist schlussendlich ein breites Anwendungsspektrum möglich &#8211; von der barrierefreien Nutzung als Assistenzsystem im Gesundheitsbereich, über die freihändige Bedienung in sterilen OP-Umgebungen oder die effiziente Steuerung von Produktionsmaschinen im Industriesektor, bis hin zum automatischen Scrollen und Blättern beim entspannten Lesen oder Spielen eines Musikinstrumentes. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Eye-of-Happiness.7529.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt iSecurIT</strong> nimmt sich der Problematik an, dass trotz existierender Sicherheitstechnologien für die verschlüsselte E-Mail- und Internet-Kommunikation, der Großteil der Bürger und speziell auch Studierende diese oft aus Unwissenheit oder fehlendem technischen Verständnis nicht verwenden. Das Team hat ein Workshop-Konzept und multimediales Begleitmaterial entwickelt, mit deren Hilfe ein Gespür und Bewusstsein für IT-Sicherheit auf eher spielerische Art vermittelt werden kann. Mittels eigens produzierter Aufklärungs- und Trainingsvideos werden die verschiedenen Bereiche der IT-Sicherheit dargestellt und so komplexe Inhalte auch für nicht technikaffine Menschen verständlich aufbereitet. Ein erster Workshop wurde direkt zu Vorlesungsbeginn mit Studierenden im ersten Semester unterschiedlicher Fachbereiche erfolgreich durchgeführt und dabei das Workshop-Programm im Einsatz evaluiert. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/iSecureIT.7531.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Modul Manager</strong> ist auf die Verbesserung der eigenen Studienorganisation abgestimmt und die Professionalisierung derselben. Der Modulmanager ist eine mobile Applikation insbesondere für Erstsemester des Studiengangs Angewandte Informatik, um von Anfang an die Übersicht beim Studium zu behalten und den Ablauf zu personalisieren. Eine permanente Aktualisierung der Daten erfasst kurzfristige Änderungen und hilft dem Studierenden auch mobil immer auf dem aktuellsten Informationsstand zu sein. Die individuelle Optimierung des Studienplans ist möglich und wirkt motivierend auf den Studierenden. Im Laufe der Studiendauer wird durch den Modul Manager die eigene Schwerpunktentwicklung sichtbar, Belegungen und Noten sind abrufbar. Nur pflegen muss jeder diese App natürlich selbst. Die App Modul Manager steht im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Modulmanager.7528.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt ARO</strong> möchte die Begeisterung der Studierenden für das Fach Informatik mittels eines Mixed Reality Game weitergeben und unter anderem Studieninteressierte und Besucher der Hochschule Worms ansprechen. Anhand eines effektvollen Aufbaus kann man spielerisch mit den unterschiedlichsten Elementen der Informatik in Berührung kommen. Auf einem tischgroßen Spielbrett wird über eine Projektion ein Spielfeld für mehrere Akteure visualisiert, auf welchem man durch die strategische Platzierung von farbkodierten Würfeln und Handgesten den Spielverlauf beeinflussen kann. Für die visuelle Erkennung der Spielzüge wird die Gestenkamera Kinect von Microsoft verwendet. Das Spielfeld verlockt zu verweilen und durch das Ausprobieren wird der Betrachter unvermittelt selbst aktiv und kommt mit den Präsentierenden ins Gespräch. Der Aufbau weckt Neugierde ohne abzuschrecken, ein idealer Hingucker für Messen, Informationstage und weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/ARO.7532.0.html</p>
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		<title>Young Researcher Award 2014 der RWTH verliehen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:43:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann. Die Nachwuchswissenschaftler &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachwuchswissenschaftler Dr. Stefanie Elgeti, Roland Siegbert und Markus Frings vom Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS), Frank Schmidt, Uwe Vroomen und Yann Quedeville vom Gießerei Institut (GI) und Christian Windeck und Nafi Yesildag vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) nahmen den Preis entgegen. Überreicht wurde er von Professor Dr.-Ing. Christian Brecher, Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH, Lehrstuhlinhaber für Werkzeugmaschinen und Sprecher des Exzellenzclusters.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Young Researcher Award 2014 würdigt junge Experteams, die durch ihre Forschungsprojekte einen maßgeblichen Beitrag zur integrativen Produktionstechnik leisten. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Konferenz „Advances in Production Technology“ in Aachen statt, zu der auch der internationale wissenschaftliche Beirat des Exzellenzclusters geladen war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Infos:</strong><br />
Alle Informationen zum Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“</p>
<figure id="attachment_8816" aria-describedby="caption-attachment-8816" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg" alt="Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8816" class="wp-caption-text">Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer</figcaption></figure>
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