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		<title>Neuer Studiengang: Psychologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:26:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Psychologie wird abstrakt und komplex das Erleben und Verhalten von Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Prof. Marcus Roth: „Wir tragen das Wissen darüber zusammen, wie wahrgenommen, gedacht, erinnert, entschieden, gefühlt oder auch gehandelt wird. Mit insgesamt zwölf Professuren sind wir dafür auch bestens gerüstet.“ Die Psychologie öffnet den Blick für das große Ganze und ist deshalb an der UDE auch interdisziplinär gut vernetzt, etwa im erziehungswissenschaftlichen Begleitstudium für Lehrämter oder auch in den Ingenieurwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechssemestrige UDE-Bachelorstudium umfasst alle wichtigen Grundlagen und Anwendungsfächer, die in einem noch einzuführenden Masterstudiengang vertieft werden können. Themenfelder sind die Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie und Pädagogische Psychologie. Das Masterstudienprogramm wird einen Schwerpunkt im Bereich der Pädagogischen Psychologie haben. Der Masterabschluss erfüllt die Voraussetzungen für eine Ausbildung als Psychologischer Psychotherapeut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Duisburg-Essen</em></p>
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		<title>Wer nicht richtig wirbt, der stirbt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wer-nicht-richtig-wirbt-der-stirbt-20150925.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:04:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der moderne Alltag ist von Werbung überflutet: Sie begegnet uns im Fernsehen, im Radio, im Kino und in der Zeitung - und immer öfter auch im Internet. So werden etwa vor viel gesehenen Videos auf beliebten Online-Portalen fast immer kurze Werbeclips geschaltet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Masterstudiengang &#8222;Werbefilm&#8220;: Die visuelle Kommunikation ändert sich rasant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der moderne Alltag ist von Werbung überflutet: Sie begegnet uns im Fernsehen, im Radio, im Kino und in der Zeitung &#8211; und immer öfter auch im Internet. So werden etwa vor viel gesehenen Videos auf beliebten Online-Portalen fast immer kurze Werbeclips geschaltet. Die Dauerpräsenz von Werbung führt dazu, dass Berufe in dieser Branche auf den Nachwuchs einen großen Reiz ausüben. Werbeagenturen registrieren unzählige Anfragen nach Praktikumsplätzen, auf freie Stellen gibt es ein Vielfaches an Bewerbern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuer Studiengang in Flensburg: Interview mit Kommunikationsexperten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen galt und gilt langfristig: &#8222;Wer nicht wirbt, der stirbt.&#8220; Heute müsste man den Slogan abwandeln in: &#8222;Wer nicht richtig wirbt, der stirbt.&#8220; Die Fachhochschule Flensburg beispielsweise hat auf die neuen Anforderungen der Branche reagiert und mit dem Masterstudiengang Werbefilm ein ganz neues Angebot im Programm. Das interdisziplinäre Studium behandelt aktuelle wirtschaftliche, gestalterische und gesellschaftliche Aspekte der visuellen Kommunikation. Um was es dabei genau geht, erklärt Professor Klaus Hoefs, Dekan des Fachbereichs Information und Kommunikation und Studiengangsleiter:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Worum geht es beim &#8222;Werbefilm Master&#8220;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es geht dabei darum, kommunikative Problemlösungen in einem dynamischen Werbeumfeld für die regionale und überregionale Wirtschaft zu erarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was heißt das konkret?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die Werbewirtschaft verändert sich rapide: Bewegtbild war früher die Ausnahme, wird in den nächsten Jahren die Norm sein. Online boomt &#8211; aber kleine und mittlere Unternehmen reagieren bisher zu mutlos und vor allem zu langsam auf diese Entwicklungen. Sie sehen eine Gefahr statt eine Riesenchance.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online, Social Media und Bewegtbild sind für viele aber immer noch Neuland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Das Dilemma für die Firmen: Wenn sie nichts unternehmen, fallen sie zurück. Wenn sie aber große Werbe- oder Social-Media-Agenturen beauftragen, müssen sie mit hohen Kosten rechnen. Oftmals ist die teure Agentur nicht einmal hilfreich, weil die Firmen nicht die Kompetenzen haben, eine gute Agentur zu finden und kreativ anzuleiten &#8211; geschweige denn mit ihr vernünftige Konditionen auszuhandeln. Ein Kostenverständnis beim sogenannten Media-Einkauf und bei der Agenturvergütung fehlt oft auch komplett. Der Vergleich der Effektivität von neuen und alten Kanälen ist ein weiterer entscheidender Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und das sollen Ihre Master-Absolventen alles besser machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ja, davon bin ich überzeugt. Sie sollen auch gemeinsam forschen und neue, innovative Wege gehen in der Unternehmenskommunikation. Die teuerste Werbeidee ist oft nicht die beste Idee. Es zeigt sich zunehmend, dass Unternehmen, die keine Inhouse-Spezialisten mit einem modernen Kommunikations- und Marketingverständnis beschäftigen, nicht überlebensfähig sein werden. Diese kreativen Köpfe bilden wir aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen, auch zu den Bewerbungsmodalitäten, gibt es unter mi.fh-flensburg.de/master.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textquelle: djd/Fachhochschule Flensburg, Flensburg</em></p>
<figure id="attachment_18639" aria-describedby="caption-attachment-18639" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18639" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft.jpg" alt="Prof. Klaus Hoefs (links) erklärt im hochmodernen Film- und Fernsehstudio der Fachhochschule Flensburg, was den neuen Werbefilm für das Master-Studium ausmacht (Foto: djd/www.fh-flensburg.de)." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/werbewirtschaft-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18639" class="wp-caption-text">Prof. Klaus Hoefs (links) erklärt im hochmodernen Film- und Fernsehstudio der Fachhochschule Flensburg, was den neuen Werbefilm für das Master-Studium ausmacht (Foto: djd/www.fh-flensburg.de).</figcaption></figure>
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		<title>Neuer Studiengang: Sprachtherapie und Logopädie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 06:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachtherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Modellversuch startet die Universität Würzburg in Kooperation mit der Caritas den neuen dualen Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie*. Er startet im Wintersemester und ist bereits ausgebucht. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und der Kommunikation brauchen professionelle therapeutische Hilfe. Die dazu nötige Fachkompetenz wird in Deutschland bislang auf &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Modellversuch startet die Universität Würzburg in Kooperation mit der Caritas den neuen dualen Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie*. Er startet im Wintersemester und ist bereits ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und der Kommunikation brauchen professionelle therapeutische Hilfe. Die dazu nötige Fachkompetenz wird in Deutschland bislang auf zwei getrennten Wegen vermittelt: entweder in Studiengängen an Hochschulen oder im Rahmen einer Berufsausbildung in Logopädie.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Nachteile die Ausbildungswege bisher haben</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachteil des akademischen Wegs besteht darin, dass ein Studium nur Schwerpunktbildungen im Fach Sonderpädagogik/Sprachheilpädagogik erlaubt. Außerdem bewerten die Krankenkassen den Bachelor-Abschluss in<br />
Sonderpädagogik vor allem aufgrund fehlender fachpraktischer Anteile als *nicht generell zulassungsfähig*.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berufsausbildung an einer Fachschule für Logopädie dagegen garantiert die Kassenzulassung aufgrund der staatlichen Abschlussprüfung. Ihr Nachteil liegt hauptsächlich in der fehlenden akademisch-wissenschaftlichen Qualifizierung der Absolventen, die international längst Standard ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum die Logopädie akademisch werden muss</p>
<p style="text-align: justify;">*Berufsverbände, Wissenschaftler und Praktiker fordern seit vielen Jahren die Akademisierung der Logopädie in Deutschland*, sagt Professor Detlef M. Hansen, Inhaber des Lehrstuhls für Sprachheilpädagogik an der Universität Würzburg. *Das ist nicht nur der ständigen Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der enormen Komplexität des interdisziplinären Gegenstandsbereichs geschuldet. Vielmehr bildet die Akademisierung die unabdingbare Basis für die Weiterentwicklung von Methoden und Instrumentarien der Sprachtherapie im Rahmen empirischer Anwendungsforschung. Dazu bedarf es wissenschaftlich qualifizierter Spezialisten, die über praktische Erfahrungen, das nötige Handlungswissen und solide Methodenkenntnisse zur Durchführung theoriegeleiteter empirischer Therapieforschung verfügen.*</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen zukunftsweisenden Weg geht die Universität Würzburg nun zusammen mit der Caritas-Schulen gGmbH in Form eines Modellversuchs, der beides miteinander verzahnt. Der duale Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie* startet im Wintersemester 2014/15. Die Resonanz darauf war sehr gut; für die 25 Plätze gab es mehr als 40 Bewerbungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Studiengang gestaltet ist</p>
<p style="text-align: justify;">Integraler Bestandteil des Studiengangs ist die stark praxisbezogene Ausbildung an der Würzburger Caritas-Berufsfachschule für Logopädie. Dort werden die Studierenden sechs Semester lang ausgebildet; parallel dazu absolvieren sie in sieben Semestern ein grundständiges akademisches Studium an der Universität Würzburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wissenschaftliche Teil der Ausbildung liegt im Verantwortungsbereich der Universität, der Praxisteil bei derSchule. Die angehenden akademisch qualifizierten Sprachtherapeuten und Logopäden sind während der Studienzeit als Studierende an der Universität und zugleich an der Berufsfachschule eingeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt wurde der interdisziplinäre Studiengang vom Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik in Kooperation mit der Berufsfachschule. Er bestreitet sein umfangreiches universitäres Lehrangebot durch eine enge Zusammenarbeit von Medizinischer Fakultät, Institut für Psychologie und Institut für Sonderpädagogik.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrwert für akademisch qualifizierte Logopäden</p>
<p style="text-align: justify;">Im Würzburger Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie* erwerben die Absolventen gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse: die staatliche Anerkennung für Logopädie mit Vollzulassung der Krankenkassen und den akademischen Grad *Bachelor of Science*.</p>
<p style="text-align: justify;">*Zusätzlich zur praktischen Berufsausübung auf dem weiten Feld der Sprachtherapie öffnet der Bachelor-Abschluss den akademisch ausgebildeten Logopäden Türen zu weiterer Qualifizierung in Master- und Promotionsstudiengängen und zu eigenständiger wissenschaftlicher Tätigkeit in der Sprachtherapieforschung*, so die Leitung der Berufsfachschule,<br />
Markus Heinzl Mania und Angela de Sunda.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt gewinnt man mit dem Modellversuch Anschluss an internationale Standards: In anderen Ländern ist die Logopädie längst eine interdisziplinäre akademische Disziplin. Der neue Bachelor qualifiziert seine Absolventen somit für Arbeitsplätze im Ausland ebenso wie für internationale Forschungsprojekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Modellversuche sind bislang selten</p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wird der Modellversuch durch eine gesetzliche Modellklausel: Sie betrifft die Einführung von Studiengängen für Therapieberufe und wurde 2009 vom Bundesrat beschlossen. Für die Logopädie existieren unter dieser Modellklausel bundesweit bislang wenige Fachhochschul- und nur zwei Universitätsstudiengänge, nämlich in Aachen und in Erlangen. Bundesweit einmalig ist bisher das Würzburger Modell, bei dem ein privater Schulträger und eine staatliche Universität kooperieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über den Studiengang: http://bit.ly/studiumlogopaedie</p>
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		<title>Neuer Studiengang widmet sich Umweltschutz und Nachhaltigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang „Umwelttechnik und Regenerative Energien“]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Westsächsischen Hochschule Zwickau]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) den neuen Bachelorstudiengang „Umwelttechnik und Regenerative Energien“ an. In dem sieben Semester umfassenden Studium werden neben chemischen, physikalischen und verfahrenstechnischen Grundlagen auch Kernkompetenzen auf den Gebieten der Regenerativen Energien, der Ressourceneffizienz und des technischen Umweltschutzes vermittelt. Die Studierenden setzen sich dabei nicht nur mit erneuerbaren &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_6753_xx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-3193" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_6753_xx.jpg" alt="IMG_6753_xx" width="254" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_6753_xx.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/IMG_6753_xx-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></a>Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) den neuen Bachelorstudiengang „Umwelttechnik und Regenerative Energien“ an. In dem sieben Semester umfassenden Studium werden neben chemischen, physikalischen und verfahrenstechnischen Grundlagen auch Kernkompetenzen auf den Gebieten der Regenerativen Energien, der Ressourceneffizienz und des technischen Umweltschutzes vermittelt. Die Studierenden setzen sich dabei nicht nur mit erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Brennstoffzellentechnik und Biomassenutzung auseinander, sondern befassen sich auch mit der globalen Energieproblematik im Spannungsfeld von Energienutzung und Umweltauswirkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengang trifft Nerv der Zeit</strong><br />
Inhaltlich trifft der neue Bachelorstudiengang damit den Nerv der Zeit. „Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Themenfelder, die immer stärker an nationaler und internationaler Bedeutung gewinnen. Der globale Wettbewerb um Energierohstoffe hat längst begonnen und zunehmend knappe Ressourcen müssen immer effizienter eingesetzt werden. Zudem stellt der Schutz von Mensch und Umwelt eine weitere Herausforderung für die Zukunft dar“, erklärt Dr. Marcel Stangl, Mitarbeiter des Leupold-Institutes für Angewandte Naturwissenschaften (LIAN) der WHZ. Für Absolventen des Studienganges bieten sich vielfältige berufliche Perspektiven. Sie entwickeln beispielsweise innovative Technologien sowie neue Produkte und Verfahren für die Bereiche Energietechnik, Ökologie und Analytik und kommen bei der<br />
Überwachung technischer Anlagen im vor- und nachsorgenden Umweltschutz zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Angebote im Master- und Fernstudium</strong><br />
Auch im Master- und Fernstudium gibt es Neuerungen an der WHZ. So startet an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Masterstudiengang „Gestaltung“, der den gleichnamigen Bachelor-Studiengang vertieft. Im Bereich des Fernstudiums beginnt zum kommenden Wintersemester der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang „Elektromobilität“, den die WHZ gemeinsam mit der TH Ingolstadt anbietet. Der entsprechende Masterstudiengang ist bereits im vergangenen Sommersemester gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/20140715_Umwelttechnik2028129.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3199" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/20140715_Umwelttechnik2028129.jpg" alt="20140715_Umwelttechnik2028129" width="618" height="433" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/20140715_Umwelttechnik2028129.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/20140715_Umwelttechnik2028129-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/20140715_Umwelttechnik2028129-500x350.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexiblere Studienmodelle</strong><br />
Nicht nur bei den Studiengängen, auch bei den Studienformen hat die WHZ neue Angebote entwickelt. So kann der Bachelor-Studiengang Informatik ab kommendem Wintersemester auch in Teilzeit studiert werden. Dieses Angebot soll vor allem Berufstätige ansprechen. Für Studieninteressenten, die neben ihrem Studium noch eine Ausbildung absolvieren möchten, hat die WHZ gemeinsam mit der Handwerkskammer Chemnitz das duale Studium „Handwerk und Hochschule“ ins Leben gerufen. Diese Form des Studiums, die zunächst für den Studiengang Elektrotechnik angeboten wird, vereint in fünf Jahren drei Ausbildungen: die Gesellenausbildung, das Studium sowie die Meisterausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen für die genannten Studiengänge sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zur Bewerbung und zum Studienangebot gibt es auf der Homepage der WHZ. Für die persönliche Beratung steht die Studienberatung der WHZ zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu Bewerbung und Studienangebot<br />
Westsächsische Hochschule Zwickau<br />
Allgemeine Studienberatung<br />
0375 536 1184<br />
studienberatung@fh-zwickau.de<br />
www.fh-zwickau.de</p>
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		<title>FH Bielefeld startet im Herbst 2015 praxisintegriertes BWL-Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-bielefeld-startet-im-herbst-2015-praxisintegriertes-bwl-studium-20140709.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 12:41:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld (fhb). Das Wintersemester 2015/16 lockt mit einem neuen Studienangebot. Die Fachhochschule Bielefeld baut ihr Studienangebot um ein weiteres praxisintegriertes Studium aus &#8211; diesmal in der Betriebswirtschaftslehre. Zur ersten Informationsveranstaltung zum neuen Studiengang haben sich am Dienstag, 17. Juni, einige Unternehmen eingefunden, die bereits in den praxisintegrierten Ingenieurstudiengängen mit der FH Bielefeld zusammenarbeiten und beabsichtigen, &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fh-bielefeld-startet-im-herbst-2015-praxisintegriertes-bwl-studium-20140709.html">FH Bielefeld startet im Herbst 2015 praxisintegriertes BWL-Studium</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bielefeld (fhb). Das Wintersemester 2015/16 lockt mit einem neuen Studienangebot. Die Fachhochschule Bielefeld baut ihr Studienangebot um ein weiteres praxisintegriertes Studium aus &#8211; diesmal in der Betriebswirtschaftslehre. Zur ersten Informationsveranstaltung zum neuen Studiengang haben sich am Dienstag, 17. Juni, einige Unternehmen eingefunden, die bereits in den praxisintegrierten Ingenieurstudiengängen mit der FH Bielefeld zusammenarbeiten und beabsichtigen, einige ihrer Angestellten und Auszubildenden im nächsten Jahr in den neuen BWL-Studiengang starten zu lassen. Auch die erste potentielle Studentin informierte sich über das Angebot.</p>
<p style="text-align: justify;">Jennifer Peil (21) durchläuft zurzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Claas Guss GmbH in Bielefeld. Ihr Ziel danach steht fest: &#8222;Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich nach meiner Ausbildung ein Studium dranhängen möchte. Leider gab es kein duales BWL-Angebot in Bielefeld. Da kommt der neue Studiengang an der FH Bielefeld genau richtig&#8220;, so Peil. Zurzeit ist sie im zweiten Lehrjahr und hat noch ein halbes Jahr vor sich. Zeitlich passt das, denn die ersten Studierenden werden definitiv im September 2015 anfangen zu studieren. Diese Zusage ist wichtig für die Partner-Unternehmen. &#8222;Wir haben diesen Studiengang schon lange herbeigesehnt, denn der Bedarf seitens der Unternehmen und unserer Angestellten ist einfach da&#8220;, sagt Andreas Kröll, Ausbilder bei der Claas Guss GmbH.</p>
<figure id="attachment_2995" aria-describedby="caption-attachment-2995" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informationsveranstaltung-praxisintegriertes-BWL-Studium.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2995" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informationsveranstaltung-praxisintegriertes-BWL-Studium.jpg" alt="Professor, Dr. Uwe Rössler (Dekan Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit), Andreas Kröll (Claas Guss GmbH), Arne Schäfernolte (Stadtwerke Bielefeld), Jennifer Peil (Claas Guss GmbH), Professor Dr. Andreas Stute (Studiengangsleiter), Marcus Miksch (Leiter der Koordinierungsstelle) und Michael Schilling (Kannegiesser). Fotografin/Fotograf: Maxi Krähling " width="618" height="425" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informationsveranstaltung-praxisintegriertes-BWL-Studium.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informationsveranstaltung-praxisintegriertes-BWL-Studium-280x192.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Informationsveranstaltung-praxisintegriertes-BWL-Studium-500x343.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2995" class="wp-caption-text">Professor, Dr. Uwe Rössler (Dekan Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit), Andreas Kröll (Claas Guss GmbH), Arne Schäfernolte (Stadtwerke Bielefeld), Jennifer Peil (Claas Guss GmbH), Professor Dr. Andreas Stute (Studiengangsleiter), Marcus Miksch (Leiter der Koordinierungsstelle) und Michael Schilling (Kannegiesser).<br />Fotografin/Fotograf:<br />Maxi Krähling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die FH Bielefeld hat bereits viel Erfahrung mit dem praxisintegrierten Studium. Vor gut zwei Wochen wurden nach sieben Semestern die ersten Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik/Automatisierung am Studienort Gütersloh entlassen. &#8222;Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein Großteil der Studierenden in der Regelstudienzeit durchkommt. Das bietet sowohl den Studierenden als auch den Unternehmen viele Vorteile&#8220;, sagt Marcus Miksch, der die praxisintegrierten Studiengänge koordiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als bei den etablierten praxisintegrierten Studiengängen startet das neue BWL-Studium nicht mit einer Praxisphase im Unternehmen, sondern mit einem Theorieblock. 13 Wochen lernen die Studierenden zuerst am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit der FH Bielefeld, bevor sie für 13 Wochen in ihr Unternehmen wechseln. Diesen Rhythmus halten sie bis zum Abschluss des Studiums bei. &#8222;Die Lehrinhalte haben wir nach den Geschäftsprozessen der Unternehmen ausgerichtet, so dass die Studierenden ihr Wissen in den Unternehmen exemplarisch vertiefen können&#8220;, erklärt Professor Dr. Andreas Stute, der die Studiengangsleitung übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für das praxisintegrierte BWL-Studium interessiert muss als Voraussetzung einen Praxisplatz vorweisen können, neben dem Abitur oder der Fachhochschulreife. Erst wenn der Studieninteressierte einen Kooperationsvertrag mit einem Unternehmen geschlossen hat, kann er sich bei der FH Bielefeld bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den neuen Studiengang noch bekannter zu machen, lädt die FH Bielefeld am Freitag, 27. Juni, zu einer zweiten Informationsveranstaltung ein. Beginn ist um 15 Uhr im Studentenwerk, Morgenbreede 2-4, 1. Obergeschoß.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen melden sich bitte an unter: koordinierungsstelle@fh-bielefeld.de oder telefonisch unter 0521/106-5078.</p>
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		<title>Neuer Studiengang für Wirtschaftsrecht ab Oktober in Iserlohn:</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2014 10:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[BiTS Iserlohn]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium Wirtschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsjuristen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2014/2015 startet an der BiTS Iserlohn ein neuer Studiengang für Wirtschaftsrecht. Dieser Bachelor-Studiengang bietet eine hochprofessionelle, multidisziplinäre Ausbildung in den unternehmerischen Kerndisziplinen, Recht und Betriebswirtschaft. Wirtschaftsjuristen sind auf dem Arbeitsmarkt die Generalisten der Zukunft. Sie bieten einen multidisziplinären Arbeits- und Denkansatz in Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft, Bilanzen und Steuern. Hiermit schließen sie die Lücke, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2014/2015 startet an der BiTS Iserlohn ein neuer Studiengang für Wirtschaftsrecht. Dieser Bachelor-Studiengang bietet eine hochprofessionelle, multidisziplinäre Ausbildung in den unternehmerischen Kerndisziplinen, Recht und Betriebswirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsjuristen sind auf dem Arbeitsmarkt die Generalisten der Zukunft. Sie bieten einen multidisziplinären Arbeits- und Denkansatz in Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft, Bilanzen und Steuern. Hiermit schließen sie die Lücke, die sich bei Betriebswirten und Juristen offenbaren. Während ein Volljurist über keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügt, haben Betriebswirte in der Regel im Studium nur rechtliche Grundlagenkenntnisse erworben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wirtschaftsjurist ist umfassend ausgebildet. Er kann unternehmerische Vorgänge sowohl juristisch als auch betriebswirtschaftlich betrachten und bewerten. Damit ist der Wirtschaftsjurist der ideale Fachmann sowohl für kleinere und mittelständische Unternehmen, die über keine eigene Rechtsabteilung verfügen als auch für Großunternehmen, die einen multidisziplinären Fachmann benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an unserem Studiengang ist die konsequente Ausrichtung an den Anforderungen der Praxis. Die Studierenden lernen nicht abstrakt juristische und betriebswirtschaftliche Fächer, sondern sie betrachten von Anfang an die verschiedenen Themengebiete aus beiden Perspektiven. Hierdurch haben sie im späteren Berufsleben bereits ein erstes Handwerkszeug. Erfahrene Experten schaffen durch Fallstudien und Übungen Bezüge zum Arbeitsalltag. Zusätzlich haben die Studierenden durch die Veranstaltung „Vertragsgestaltung und Verhandlungsführung“ gelernt, die unternehmerischen Interessen ergebnisorientiert durchzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl der Schwerpunkte dieses Studiengangs haben wir uns an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Finanzwirtschaft und Unternehmensberatungen: Wirtschaftsjuristen beraten Kunden oder das eigene Unternehmen zu allen Fragen des Kapitalmarkts, der Unternehmensübernahmen oder auch der Kreditsicherheiten.</li>
<li>Steuern, Sanierung &amp; Insolvenz: Wirtschaftsjuristen beraten Mandanten zu allen Fragen des Steuerrechts, sind aber auch im Rahmen der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung oder in der Insolvenzverwaltung tätig. Zum anderen bietet der Studiengang eine ideale Grundlage für eine spätere Steuerberaterprüfung oder das Wirtschaftsprüferexamen.</li>
<li>Marketing: Wirtschaftsjuristen beraten hier zu Fragen des Vertriebs-, oder auch des Produkthaftungsrechts. Ein großer Schwerpunkt liegt daneben im Patent-, Marken- und Designrecht sowie im Wettbewerbsrecht.</li>
<li>E-Business: Wirtschaftsjuristen verfügen über Kenntnisse im Urheber- und Lizenzvertragsrecht, was vor allem für Unternehmen in der Medienbranche unabdingbar ist. Daneben benötigen aber auch alle Unternehmen, die z.B. über das Internet Güter vertreiben, Mitarbeiter, die sich mit den Funktionsweisen des E-Business, dem Verbraucherschutz und auch z.B. den Anforderungen an die Unternehmenshomepage auskennen. Schließlich sind Wirtschaftsjuristen Experten auf dem Gebiet des Datenschutzes und der IT-Sicherheit.</li>
<li>Arbeit &amp; Personal: Dieser Bereich ist einer der klassischen Berufsfelder eines Wirtschaftsjuristen. Gerade Personalabteilungen benötigen für alle personalwirtschaftlichen Vorgänge und arbeits-, tarif- und betriebsverfassungsrechtlichen Fragestellungen bevorzugt Wirtschaftsjuristen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu unserem neuen Studiengang für Wirtschaftsrecht („Business Law“) erhalten Sie bei der Studiengangsleiterin, Frau Prof. Dr. Eva Feldmann (eva.feldmann@bits-iserlohn.de).</p>
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		<title>Neuer Studiengang Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-tourismus-hotel-und-eventmanagement-an-der-hochschule-fresenius-in-duesseldorf-20140513.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 10:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Fresenius]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Eventmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus-]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2014/2015 bietet die Hochschule Fresenius den neuen Bachelor-Studiengang „Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement“ (in Akkreditierung) auch im Studienzentrum in Düsseldorf an. In dem Vollzeit-Studiengang werden praktische und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Im Mittelpunkt des Studiums stehen dabei Themen wie: das Management von Reiseveranstaltern, Reisebüros, Hotels und von Verkehrsträgern. Weitere wichtige Schwerpunkte &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-tourismus-hotel-und-eventmanagement-an-der-hochschule-fresenius-in-duesseldorf-20140513.html">Neuer Studiengang Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2014/2015 bietet die Hochschule Fresenius den neuen Bachelor-Studiengang „Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement“ (in Akkreditierung) auch im Studienzentrum in Düsseldorf an.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Vollzeit-Studiengang werden praktische und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Im Mittelpunkt des Studiums stehen dabei Themen wie: das Management von Reiseveranstaltern, Reisebüros, Hotels und von Verkehrsträgern. Weitere wichtige Schwerpunkte sind „e-Tourismus“ und „Nachhaltigkeit“. Ein integriertes Auslandssemester am Berkeley College in New York ist Bestandteil der Ausbildung und vertieft interkulturelle Kompetenzen und Fremdsprachenkenntnisse. Ziel des Studienganges ist es, neben der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen und tourismusspezifischen Inhalten, nachhaltige Konzepte und Maßnahmen in die gängigen Formen von (Massen-)Tourismus und Veranstaltungen einzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Absolventen haben viele Chancen auf eine Karriere im mittleren und oberen Management in der Tourismusindustrie. Mit betriebswirtschaftlichem Wissen, den erworbenen interkulturellen Kompetenzen, Auslandserfahrung sowie guten Fremdsprachenkenntnissen eröffnen sich vielfältige Wirkungskreise in Hotels und Resorts, bei Reiseveranstaltern und Reisebüros, bei Veranstaltungsagenturen, in Freizeit- und Erlebnisparks sowie Gesundheit-, Wellness und Sporteinrichtungen. Auch bei Kreuzfahrtunternehmen, Airlines und Flughäfen, im Bereich Stadtmarketing und Destinationsmarketing sowie unter anderem bei Organisationen oder Verbänden der Tourismus-, Hotel und Eventbranche bieten sich Karrieremöglichkeiten für die Absolventen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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