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	<title>Partnerschaft</title>
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	<title>Partnerschaft</title>
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		<title>RWTH Aachen und University of Alberta werden Partner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und die Vize-Präsidentin der University of Alberta, Britta Baron, unterzeichneten darüber hinaus ein Memorandum of Understanding der beiden Hochschulen, nachdem es in der Vergangenheit schon gute Kontakte von Instituten und Lehrstühlen gab. „Wir haben große Ambitionen. Gemeinsam können wir weltweite Sichtbarkeit erreichen“, betonte der RWTH-Rektor.</p>
<figure id="attachment_24838" aria-describedby="caption-attachment-24838" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-500x332.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24838" class="wp-caption-text">Quelle: rwth-aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<title>Santander und Goethe-Universität Frankfurt verlängern Partnerschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/santander-und-goethe-universitaet-frankfurt-verlaengern-partnerschaft-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva jetzt in Frankfurt am Main.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mönchengladbach</strong> &#8211;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Goethe-Universität Frankfurt und die Santander Consumer Bank AG werden ihre 2012 vereinbarte und anfänglich auf vier Jahre befristete Kooperation weiterführen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Universität, Prof. Birgitta Wolff, und Fernando Silva, Generalbevollmächtigter der Santander Consumer Bank AG, jetzt in Frankfurt am Main.</p>
<figure id="attachment_24234" aria-describedby="caption-attachment-24234" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24234" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/bild11-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24234" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Santander Consumer Bank AG/Uwe Dettmar&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr froh, auch in Zukunft einen solch renommierten und verlässlichen Partner wie die Goethe-Universität Frankfurt an unserer Seite zu haben&#8220;, erklärte Fernando Silva anlässlich der Vertragsunterzeichnung. &#8222;Universitäten leisten einen enormen Beitrag für die Gesellschaft.&#8220; Daher werde Santander in den nächsten vier Jahren wieder mehrere 100 Millionen Euro in die Finanzierung von Universitätsprojekten weltweit investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Santander-Förderschwerpunkt ist in den nächsten Jahren weiterhin das Welcome Center der Goethe-Universität (GWC). Seit 2012 konnten zwei separate Service-Büros am Campus Westend und am Campus Riedberg eröffnet werden. Aufgabe des GWC als zentrale nichtakademische Beratungsstelle und Serviceeinrichtung ist es, optimale Startbedingungen für internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu schaffen und ihnen vor, während und nach dem Aufenthalt hilfreich zur Seite zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird die bisherige Förderung einer halben Stelle für Didaktik des Spanischen am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen im Fachbereich Neuere Philologien weiter fortgeführt. Die Stelle wurde im Oktober 2012 erstmals besetzt, sie beinhaltet ein Lehrdeputat von neun Semesterwochenstunden. Der Stelleninhaber führt neben den Kursen veranstaltungsbegleitend auch Prüfungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wird die Bank 20 Deutschlandstipendien für Studierende der Goethe-Universität zur Verfügung stellen. Weltweit werden derzeit 36.000 Stipendiaten von Santander gefördert. Laut einem aktuellen Bericht der UNESCO ist Santander heute der größte private Förderer von Höherer Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsidentin Birgitta Wolff: &#8222;Das Welcome Center hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland, sich schneller an der Uni und in Frankfurt zurechtzufinden. Ein echter Standortvorteil. Insofern ist es von unschätzbarem Wert, dass die Goethe-Universität auch weiterhin auf Santander als Partner zählen kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Santander unterstützt die Goethe-Universität Frankfurt im Namen von &#8222;Santander Universitäten Deutschland&#8220;, Teil des globalen Unternehmensbereichs &#8222;Santander Universidades&#8220;. Im Rahmen des sozialen Engagements der Bank unterhält &#8222;Santander Universitäten&#8220; in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen elf Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schüler zum Gründen motivieren &#8211; Universität wird Partnerhochschule der Initiative &#8222;Startup Teens&#8220;</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueler-zum-gruenden-motivieren-universitaet-wird-partnerhochschule-der-initiative-startup-teens-20160208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 08:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Oldenburg wird Partnerhochschule der Online-Plattform "Startup Teens" – beide Seiten wollen mit der Partnerschaft den Gründergeist im Raum Oldenburg noch weiter befördern. Neben dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität ist auch die städtische Wirtschaftsförderung Kooperationspartner der Initiative, die Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren anspricht. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Die Universität Oldenburg wird Partnerhochschule der Online-Plattform &#8222;Startup Teens&#8220; – beide Seiten wollen mit der Partnerschaft den Gründergeist im Raum Oldenburg noch weiter befördern. Neben dem Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität ist auch die städtische Wirtschaftsförderung Kooperationspartner der Initiative, die Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren anspricht.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>&#8222;Je früher die Sensibilisierung der nachfolgenden Generation stattfindet, umso größer ist die Chance, eine flächendeckende und vor allem nachhaltige Gründungskultur in Oldenburg zu etablieren&#8220;, so GIZ-Leiterin Miriam Wiediger. In wöchentlichen Online-Trainings lernen Jugendliche wichtiges Handwerkszeug rund um unternehmerisches Denken und Handeln. Dr. Stephanie Birkner, Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship der Universität Oldenburg, wirkt bei den Online-Trainings für die SchülerInnen mit. Diese können mit ihrem neu erworbenen Wissen an einem Businessplan-Wettbewerb teilnehmen, der in sieben Kategorien je 10.000 Euro ausschüttet. Startup Teens ist die erste Online-Plattform in Deutschland, die 14- bis 19-jährigen SchülerInnen unternehmerisches Denken und Handeln beibringt.</p>
<p>Die Non-Profit Organisation steht auf drei Säulen: Events, Online-Training und ein Business-Plan-Wettbewerb. Teilnahmeberechtigt sind Teenager aller Schulformen in Deutschland. Unterstützt wird Startup Teens bereits von mehr als 110 Partnern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Telekom konzentriert 5G-Forschung in Sachsen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/telekom-konzentriert-5g-forschung-in-sachsen-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikations-standard 5G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
<figure id="attachment_21503" aria-describedby="caption-attachment-21503" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21503" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21503" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inhaber des „Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze“ ist Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Wettbewerbsfähigkeit von Wissens- und Informationsgesellschaften, insbesondere in Deutschland und Europa nicht nur zu erhalten sondern zu stärken“, sagt Deutsche Telekom CTO Bruno Jacobfeuerborn. „Indem die Deutsche Telekom und die Technische Universität Dresden enger zusammenrücken, entstehen nützliche Synergien für beide Seiten und eine starke Partnerschaft, die der weltweiten 5G-Entwicklung gut tut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Forschungsauftrag an den Lehrstuhl umfasst gleich mehrere Aspekte der nächsten Generation eines gemeinsamen, einheitlichen Kommunikations-Standards. Gesucht werden neue, disruptive Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilfunks, Netze und Cloud in enger Zusammenarbeit mit dem Konzern. Die TU Dresden stellt die für die Professur erforderliche Infrastruktur, sowie die für die Wahrnehmung der Lehr- und Forschungsaufgaben erforderliche Ausstattung zur Verfügung. „Durch die starke Partnerschaft mit der Deutschen Telekom und der Technische Universität Dresden können gemeinsame Forschungsarbeiten im Bereich der 5G Kommunikationsnetze schneller in der Praxis erprobt und eingesetzt werden“, sagt Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dresden ist die zweitgrößte technische Universität in Deutschland, mit etwa 37.000 Studenten und über 8.000 Mitarbeitern. Sie ist eine der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Der bisherige Lehrstuhl Kommunikationsnetze ist Teil des Institutes für Nachrichtentechnik und wird seit September 2014 durch Fitzek geleitet. Er gehört darüber hinaus zu den Koordinatoren des 5G Lab Germany an der TU Dresden. Das bringt in einem interdisziplinären Team 22 Professoren und knapp 600 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen zusammen. Ziel ist dabei durch eine ganzheitliche Betrachtung der Herausforderungen, Schlüsseltechnologien für den kommenden Standard zu erforschen und bereitzustellen. Das 5G Lab Germany wird dabei durch mehr als 50 Partner unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst im Dezember 2015 hatte die Deutsche Telekom AG einen weiteren Forschungsschwerpunkt in Sachsen bekannt gegeben. Sie hat Dr.-Ing. Michael Einhaus als Hochschullehrer für das Fachgebiet Mobile Kommunikation an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) vorgestellt, deren Träger sie ist. Seine Forschung wird sich auf Mehrantennen-Übertragungstechniken und die Optimierung der Funkschnittstelle von heterogenen Mobilfunksystemen der fünften Generation konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Telekom AG gehört zu den führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Um in dem zunehmenden Wettbewerb auch in Zukunft ihren Kunden immer das beste Netz und die schnellste Verbindung bereitstellen zu können, ist die Telekom industrieführend bei einer Vielzahl von technologischen Innovationen. Sie engagiert sich in verschiedenen Forschungsfeldern. Die Telekom hat den Vorsitz bei der NGMN, um den nächsten Kommunikationsstandard 5G zu entwickeln und somit die beschleunigte Entwicklung von LTE-Advanced und dessen Ökosystem zu unterstützen. Die Next Generation Mobile Networks (NGMN) ist eine Allianz aus 87 Unternehmen der Telekommunikationsindustrie und Forschung. Dazu gehören 28 Netzbetreiber, 33 Hersteller und 26 Universitäten und Forschungsinstitutionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Deutsche Telekom AG Corporate Communications</em></p>
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