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	<title>Rumänien</title>
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	<item>
		<title>Zehn Jahre Studienbörse Germanistik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 10:55:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Hier in der Germanistik kann ich aus einem sehr großen Vorlesungsverzeichnis völlig frei auswählen, was ich machen will.“ Darüber freut sich Ena Pljaskovic sehr. Die Germanistikstudentin aus Bosnien und Herzegowina absolviert derzeit ein Semester an der Universität Würzburg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sie ist einzigartig in der deutschen Uni-Landschaft: Seit zehn Jahren fördert die „Studienbörse Germanistik“ Studierende aus ostmittel- und südosteuropäischen Ländern. Hier erzählt Stipendiatin Ena Pljaskovic von ihren Erfahrungen.</strong></em></p>
<p>„Hier in der Germanistik kann ich aus einem sehr großen Vorlesungsverzeichnis völlig frei auswählen, was ich machen will.“ Darüber freut sich Ena Pljaskovic sehr. Die Germanistikstudentin aus Bosnien und Herzegowina absolviert derzeit ein Semester an der Universität Würzburg.</p>
<figure id="attachment_16644" aria-describedby="caption-attachment-16644" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16644" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik.jpg" alt="Ena Pljascovic, Germanistikstudentin aus Bosnien und an der Uni Würzburg Stipendiatin der Germanistik-Studienbörse. (Foto: Robert Emmerich)" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/0717studienboerse-germanistik-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16644" class="wp-caption-text">Ena Pljascovic, Germanistikstudentin aus Bosnien und an der Uni Würzburg Stipendiatin der Germanistik-Studienbörse. (Foto: Robert Emmerich)</figcaption></figure>
<p>An ihrer Heimatuniversität in Sarajevo habe sie bei den Lehrveranstaltungen nicht eine so freie Auswahl. Dort seien sehr viele Vorlesungen vorgeschrieben und der Studienablauf viel stärker verschult. Und es gibt noch mehr Unterschiede: „Die Dozenten sind hier entspannter und kommen leichter mit den Studierenden ins Gespräch“, hat die junge Frau festgestellt.<br />
Ena Pljaskovic steckt mitten im Master-Studium der Germanistik an der Universität Sarajevo, mit der die Uni Würzburg seit 2010 eine offizielle Partnerschaft unterhält. Nach Würzburg ist die bosnische Studentin als Stipendiatin der „Studienbörse Germanistik“ gekommen.</p>
<p><strong>Bilanz der Studienbörse Germanistik</strong></p>
<p>Die Studienbörse wurde 2005 von der Uni Würzburg und der gemeinnützigen Hermann-Niermann-Stiftung (Düsseldorf) eingerichtet: Sie fördert besonders qualifizierte Germanisten aus Ostmittel- und Südosteuropa und ist mit dieser Ausrichtung bundesweit einzigartig.</p>
<p>Die Stiftung unterstützt Studierende, Promovierende und Habilitierende; seit ihrem Bestehen hat sie bislang rund 1,3 Millionen Euro für gut 220 Stipendien vergeben. Ihr besonderes Augenmerk gilt den sogenannten Multiplikatoren – also denjenigen Germanisten, die Kenntnisse der deutschen Sprache und Literatur in den Universitäten und Schulen ihrer Heimatländer weiter verbreiten.<br />
Alle Stipendiaten absolvieren ihre Gastaufenthalte am Institut für deutsche Philologie der Uni Würzburg. Hier werden sie von Professor Wolf Peter Klein und seinem Team betreut. Auch Studierende helfen mit, sich um die Gäste aus Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Estland, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn zu kümmern.</p>
<p><strong>Treffpunkt Stipendiatenwerkstatt</strong></p>
<p>Über ihre Studien und Forschungen berichteten die Geförderten am 13. Juli 2015 bei der „Stipendiatenwerkstatt“, die jeweils gegen Ende eines Semesters stattfindet. Diese Vortragsveranstaltung stößt bei Würzburger Germanisten und auch bei Vertretern der Hermann-Niermann-Stiftung stets auf großes Interesse.<br />
Den ersten Vortrag hielt Ena Pljaskovic: Sie sprach über ihre „Erfahrungen aus dem ersten Semester in Würzburg“. Unter anderem schlug sie vor, den Stipendiaten eine zusätzliche Hilfeleistung anzubieten: „Viele bekommen hier einen Kulturschock, und da wäre es gut, wenn es eine spezielle Betreuung gäbe.“</p>
<p><strong>Deutschlehrerin als Berufsziel</strong></p>
<p>Das Berufsziel von Ena Pljaskovic? „Vielleicht möchte ich später in Bosnien als Deutschlehrerin arbeiten“, sagt sie. Entsprechende Stellen dürften gut zu finden sein: Bosnische Kinder lernen schon in der Grundschule Deutsch und Englisch, und auch im Gymnasium gehört Deutsch zu den Pflichtfächern, wie Ena sagt.<br />
Warum die deutsche Sprache in Bosnien eine so große Rolle spielt? Das liege unter anderem daran, dass ihre Landsleute die Bundesrepublik sehr positiv sehen und dass viele Deutschland geradezu idealisieren, erklärt die Studentin. „Ich selber finde den Klang der deutschen Sprache einfach schön.“</p>
<p><strong>Dankbar für humanitäre Geste der Stiftung</strong></p>
<p>Positive Worte hat die Studentin auch für die Hermann-Niermann-Stiftung: „Ich finde es gut, dass sie die Stipendien nicht nur nach Begabung vergibt, sondern auch nach dem Engagement, mit dem man bei der Germanistik dabei ist. Ich kann gar nicht beschreiben, wie dankbar ich für diese humanitäre Geste bin! Sollte ich später selbst einmal die Chance dazu haben, einen Studenten zu finanzieren, dann werde ich das tun.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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		<title>Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[rumänischen Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänistik-Professur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rumaenische-universitaet-iasi-zeichnet-prof-dr-wolfgang-dahmen-von-der-universitaet-jena-aus-20150609.html">Rumänische Universität Iasi zeichnet Prof. Dr. Wolfgang Dahmen von der Universität Jena aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ehrendoktorwürde für Jenaer Rumänisten</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<figure id="attachment_15141" aria-describedby="caption-attachment-15141" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-15141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj. (Foto: Jan-PeterKasper/FSU)" width="280" height="405" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-280x405.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka-500x722.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Jena_080615Dahmen_ka.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-15141" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfgang Dahmen – hier mit dem zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens – erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Cluj.<br />(Foto: Jan-PeterKasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jena (AB) An der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gibt es die bundesweit einzige Rumänistik-Professur. Dadurch können in Jena besondere Themen in Lehre und Forschung angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dieses vielfältige Angebot auch in Rumänien wahrgenommen wird, beweist nun eine neue Auszeichnung. Jenas Rumänistik-Professor Dr. Wolfgang Dahmen hat heute (4.6.) die Ehrendoktorwürde der Universität Iasi erhalten, die damit „den führenden Vertreter der Rumänistik in Mitteleuropa“ auszeichnet, wie es in der Begründung der rumänischen Universität heißt. Jena sei durch Dahmen und seine Professur zum „Zentrum der Rumänischforschung in Deutschland“ geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmen, der seit 1995 die Professur für Rumänische Philologie an der Jenaer Universität innehat, steht seit Jahrzehnten in engem Kontakt mit Rumänien. Zahlreiche gemeinsame Forschungsergebnisse und -projekte – aktuell beispielsweise die Erstellung eines „Manuel de linguistique roumaine&#8220; – sowie Lehrkooperationen sind das Resultat. Darüber hinaus hat Dahmen die Kollegen aus Rumänien bei Fragen des Wissenschaftsmanagements, aber auch regelmäßig die Politik bei bilateralen Fragen beraten – sowohl in Deutschland als auch in Rumänien. Und nicht zuletzt hat er durch zahllose Lehrveranstaltungen in beiden Ländern und Sprachkurse in Jena zum praktischen Verständnis des Landes an der Donau beigetragen. „Die Organisation der Ferienintensivkurse, durch die Hunderte von Studierenden mit dem Rumänischen in Kontakt kamen“, betont auch die Universität Iasi.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich ganz besonders über diese Ehrung durch die Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iasi, da dies die älteste und traditionsreichste Universität Rumäniens ist, zu der die längste Partnerschaft der FSU nach Rumänien besteht und die zudem auch noch die einzige rumänische Universität innerhalb der Coimbra-Group ist“, sagt Prof. Dahmen. „Diese traditionell engen Beziehungen nach Rumänien gilt es weiter auszubauen“, unterstreicht Jenas Universitäts-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal. „Professor Dahmen hat dazu wichtige Verbindungen geknüpft und wesentliche Forschungen beigetragen“, würdigt der Präsident die Leistungen Dahmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Dahmens Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Dialektologie, Onomastik, Soziolinguistik, historische Lexikologie, Etymologie, Grammatik und Sprachpolitik. Er ist Mit-Herausgeber der einschlägigen Zeitschriften in Deutschland, etwa dem „Balkan-Archiv&#8220; und der „Zeitschrift für Balkanologie&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Dahmen ist es nicht die erste Auszeichnung aus Rumänien. Seit 2006 ist der heute 65-Jährige Ehrendoktor der Universität Cluj und 2013 erhielt er den zweithöchsten Verdienst-Orden Rumäniens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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