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		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Schüleraustausch sehr gefragt: Es gibt gute Gründe für ein Auslandsjahr</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schueleraustausch-sehr-gefragt-es-gibt-gute-gruende-fuer-ein-auslandsjahr-20170104.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 07:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland begeben sich jedes Jahr rund 20.000 Schüler für einen Schüleraustausch ins Ausland. Dabei gelten ein Schüleraustausch oder ein High School Year als die Klassiker, wenn es um ein einen längeren Auslandsaufenthalt während der Schulzeit geht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland begeben sich jedes Jahr rund 20.000 Schüler für einen Schüleraustausch ins Ausland. Dabei gelten ein Schüleraustausch oder ein High School Year als die Klassiker, wenn es um ein einen längeren Auslandsaufenthalt während der Schulzeit geht. Hinzu kommen viele weitere Möglichkeiten, eine längere Zeit ins Ausland zu gehen, wie beispielsweise Work &amp; Travel, Freiwilligenarbeit, Summercamps oder ein Auslandspraktikum. Ebenfalls sehr beliebt sind Au-pair-Aufenthalte und Schülersprachreisen, aber auch ein Studium oder ein Semester im Ausland nach dem Abitur. Bei vielen Schülern stehen neben der Neugier auf andere Kulturen vor allem die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein längerer Auslandsaufenthalt wird für junge Menschen immer wichtiger. Kaum ein Arbeitgeber kann heute auf gut ausgebildete, weltoffene Mitarbeiter mit interkultureller Kompetenz und ausgezeichneten Fremdsprachenkenntnissen verzichten. Je früher junge Menschen mutig den Schritt ins Ausland wagen, desto mehr profitieren sie später im Studium oder im Job davon&#8220;, erklärt Jane Jordan vom Fachportal Auslandsjahr.org in Rheda-Wiedenbrück. „Mit dem Abenteuer Auslandsaufenthalt kann man nicht früh genug anfangen. Es trägt erheblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei.&#8220; Das bestätigten auch die Wissenschaftler im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DGF) finanzierten Projektes PIRATS an der Universität Jena. „Die Austauschschüler kommen aufgeschlossener, selbstsicherer und reifer als ihre Altersgenossen nach Hause zurück&#8220;, betont Diplom-Psychologin Henriette Greischel, die diese Studie durchgeführt hat. „Sowohl die Erfahrung der Selbstständigkeit als auch die interkulturellen Einflüsse dürften sich hier als besonders wertvoll erweisen&#8220;, sagt die Jenaer Psychologin. Das soziale Netzwerk der Austauschschüler werde deutlich international erweitert. Ein höheres Maß an Offenheit gegenüber anderen Menschen und Kulturen sei die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist ein High School Year oder ein Schüleraustausch eine besonders intensive Form eines Auslandsaufenthalts, bei dem junge Menschen tief in eine fremde Kultur eintauchen, den Alltag im Ausland erleben und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern.</p>
<figure id="attachment_24639" aria-describedby="caption-attachment-24639" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24639" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24639" class="wp-caption-text">Bild: INITIATIVE auslandszeit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unabhängiges Fachportal zum Thema Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auslandsjahr.org ist ein unabhängiges Fachportal zum Thema Schüleraustausch bzw. High School Year weltweit. Als Projekt des unabhängigen Informations-Netzwerks INITIATIVE auslandszeit informiert das Portal über Möglichkeiten des Schüleraustauschs in ganz unterschiedlichen Teilen der Welt und möchte damit jungen Menschen Wege ins Ausland aufzeigen. Auf www.auslandsjahr.org finden Interessierte viele Infos und Tipps rund um die Organisation, Finanzierung und interessante Zielländer eines Schüleraustauschs. Dadurch werden Wege ins Ausland bekannter gemacht und rücken stärker ins Bewusstsein junger Menschen. Auf weiteren Portalen informiert die INITIATIVE außerdem über andere Auslandszeiten, wie zum Beispiel Freiwilligenarbeit, Farm- und Rancharbeit oder Working Holidays.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgefallene Ziele für einen Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben klassischen Zielen wie England oder den USA informiert das unabhängige Fachportal www.auslandsjahr.org/ auch über exotischere Ziele. So erfreut sich beispielsweise Lateinamerika nicht zuletzt wegen der spanischen Sprache wachsender Beliebtheit. Junge Menschen können ihr Auslandsjahr unter anderem in fernen Ländern wie Costa Rica, Ecuador und Argentinien absolvieren. Auch die asiatischen Länder wie China oder Japan gelten für deutsche Austauschschüler als besonders faszinierend. Hier können sie völlig andere Kultur entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslandsjahr in Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer die erste längere Auslandszeit nicht gleich auf einem anderen Kontinent verbringen möchte, findet auch in Europa spannende Ziele für einen Schüleraustausch oder ein High School Year. Insbesondere das sonnige Spanien, das kulturell reiche Frankreich sowie die landschaftlich atemberaubenden skandinavischen Länder mit ihren hervorragenden Schulen bieten zahlreiche Alternativen für junge, weltgewandte Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alternativen zum Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Genauso vielfältig wie die Länder sind die verschieden Formen der Auslandsaufenthalte. Wer während der Schulzeit sein gewohntes Umfeld nicht verlassen und dabei den Klassenverband nicht verlieren möchte, kann mit dem Auslandsjahr auch warten und erst nach dem Abitur ins Ausland gehen. Auch dann bieten sich viele verschiedene Chancen für junge Auslandsinteressierte. Zu den beliebtesten Auslandszeiten nach dem Abitur zählen Work &amp; Travel, Freiwilligenarbeit, ein Au-pair- oder Demi-Pair-Aufenthalt (mit Sprachkurs), das Auslandssemester oder Auslandspraktikum. Wer weniger Zeit mitbringt, kann beispielsweise die Ferien für eine mehrwöchige Sprachreise nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Überblick über alle Auslandsjahr-Programme für Schüler und die verschiedenen Wege ins Ausland gibt es auf http://www.auslandsjahr.org/auslandsjahr-programme.html und http://www.auslandsjahr.org/wege-ins-ausland.html</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: jordan@initiative-auslandszeit.de, www.initiative-auslandszeit.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Beatrix Polgar-Stüwe M.A.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ohne Abitur studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ohne-abitur-studieren-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 09:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 14. Juli 2016. Wie komme ich ohne (Fach-)Abitur dennoch an die Hochschule? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und welche Zugangswege gibt es? Studieninteressierte haben an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) verschiedene Möglichkeiten, ohne Abitur zu studieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt UAS veröffentlicht Broschüre für beruflich Qualifizierte, die auf die Änderungen in Hessen eingeht und Wege an die Hochschule aufzeichnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main, 14. Juli 2016. Wie komme ich ohne (Fach-)Abitur dennoch an die Hochschule? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und welche Zugangswege gibt es? Studieninteressierte haben an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) verschiedene Möglichkeiten, ohne Abitur zu studieren. Im Dezember 2015 ist eine Änderung der Verordnung über den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter zu den Hochschulen Hessens in Kraft getreten, die den Hochschulzugang für Berufserfahrene weiter vereinfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu ist, dass nur noch zwei statt drei Jahre Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Ausbildung nötig sind, um über eine Hochschulzugangsprüfung die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Eine weitere Neuerung ist – im Modellversuch – der Hochschulzugang mit mittlerer Reife und Berufsausbildung in Hessen. Personen mit Realschulabschluss, die nach dem 01.01.2011 eine mindestens dreijährige Berufsausbildung mit einer Note von 2,5 oder besser abgeschlossen haben, können in diesem Rahmen i.d.R. alle gestuften Studiengänge (Bachelor-Studiengänge) an Fachhochschulen und Universitäten in Hessen studieren. Bedingungen für die Teilnahme an diesem Modellversuch sind, dass die Studierenden eine Studienvereinbarung abschließen und mindestens 18 ECTS im ersten Semester oder 30 ECTS im ersten Studienjahr erbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bestehen folgende Optionen, Zugang ohne (Fach-)Abitur zur Frankfurt UAS zu erhalten, wobei unterschiedliche Varianten Anwendung finden: Personengruppen mit einer entsprechenden abgeschlossenen (Aufstiegs-)Fortbildung haben ebenso wie beispielsweise Meisterinnen/Meister, Absolventinnen und Absolventen von Fachschulen und viele andere mehr, die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Auskünfte zu den weiteren Aus- und Fortbildungen, die zu einem Hochschulzugang führen, können bei der Hochschule erfragt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung eine Hochschulzugangsprüfung abzulegen, wenn Ausbildung und Berufserfahrung mit dem angestrebten Studium fachlich verwandt sind. Zudem nimmt die Hochschule am oben genannten Modellversuch in Hessen teil, der es unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht an der Frankfurt UAS alle Bachelor-Studiengänge zu studieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interesse am Fruehstudium?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/interesse-am-fruehstudium-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersemester 2015/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens zur Schule und mittags zur Vorlesung an die Hochschule Bremerhaven? Das ist nur ein Modell, wie Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Frühstudiums schon während der Schulzeit<br />
studieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17770" aria-describedby="caption-attachment-17770" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17770" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Buch-proka-arkm-25-08-15.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17770" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Hochschule Bremerhaven informiert am Montag, den 7. September über Inhalte und Voraussetzungen</strong></em></p>
<p>Morgens zur Schule und mittags zur Vorlesung an die Hochschule Bremerhaven? Das ist nur ein Modell, wie Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Frühstudiums schon während der Schulzeit<br />
studieren können. Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, erklärt Urthe Gebauer von der Kontaktstelle Schule-Hochschule der Hochschule Bremerhaven am Montag, den 7. September 2015.<br />
Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 erhalten ab 16.30 Uhr im Raum K02 (Haus K, An der Karlstadt 8 in Bremerhaven) Informationen rund um die Inhalte und<br />
Voraussetzungen zur Teilnahme am Frühstudium der Hochschule Bremerhaven im Wintersemester 2015/16.</p>
<p>Allgemein werden gute bis sehr gute schulische Leistungen, eine selbstbewusste Persönlichkeit und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten für die Teilnahme am Frühstudium vorausgesetzt. Als<br />
Frühstudierende nehmen die Schülerinnen und Schüler am regulären Hochschulalltag teil, dürfen Prüfungen schreiben und erwerben dabei Scheine, die sie sich für das nachfolgende Studium an der<br />
Hochschule Bremerhaven anrechnen lassen können. Auf diese Weise haben Frühstudierenden die Chance, ihr Wissen zu erweitern, bestimmte Studiengänge zu testen und richtige Hochschulluft zu<br />
schnuppern. Wer nach einem Semester Gefallen an der Doppelrolle als Schülerin bzw. Schüler und Studierender gefunden hat, kann auch noch bis zu drei weitere Semester dranhängen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Frühstudium gibt es unter www.hsbremerhaven.<br />
de/Fruehstudium_Bremerhaven.html und bei Urthe Gebauer per Email unter ugebauer@hs-bremerhaven.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremerhaven</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Freiheit nutzen &#8211; und im Ausland studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-freiheit-nutzen-und-im-ausland-studieren-20150220.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 09:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Semester in fremden Ländern erweisen sich nach dem Examen oft als Karriereturbo Auslandserfahrungen sind für Studenten sehr wertvoll. Mit einem Semester in einem anderen Land kann man punkten, wenn man sich nach dem Examen um einen ersten Job bewirbt. Dabei sind es nicht nur die Sprachkenntnisse, die auf dem Arbeitsmarkt wichtig werden können. Es ist &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-freiheit-nutzen-und-im-ausland-studieren-20150220.html">Die Freiheit nutzen &#8211; und im Ausland studieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Semester in fremden Ländern erweisen sich nach dem Examen oft als Karriereturbo</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auslandserfahrungen sind für Studenten sehr wertvoll. Mit einem Semester in einem anderen Land kann man punkten, wenn man sich nach dem Examen um einen ersten Job bewirbt. Dabei sind es nicht nur die Sprachkenntnisse, die auf dem Arbeitsmarkt wichtig werden können. Es ist vor allem auch die Fähigkeit, gemeinsam mit Menschen aus anderen Kulturen zu lernen, zu leben und zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslandserfahrungen sind oftmals ein Einstellungskriterium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einer Studie der EU-Kommission wurden 75.000 Studenten, Absolventen und Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit dem &#8222;Erasmus&#8220;-Auslandsprogramm befragt. Fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss war bei Studierenden, die sich an &#8222;Erasmus&#8220; beteiligt hatten, die Arbeitslosenquote um 23 Prozent geringer. Zudem stellte sich in der Studie heraus, dass internationale Erfahrungen für 64 Prozent der Arbeitgeber ein wichtiges Einstellungskriterium sind. &#8222;Allerdings können Auslandssemester recht teuer werden&#8220;, erklärt Martin Blömer, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eben deshalb würde die EU im &#8222;Erasmus&#8220;-Programm Mittel zur Förderung von Auslandsstudien bereitstellen.</p>
<figure id="attachment_10865" aria-describedby="caption-attachment-10865" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg" alt="Gemeinsam mit Studierenden aus anderen Ländern zu lernen, kann eine wertvolle Erfahrung sein. Foto: djd/CreditPlus Bank/Franz Pfluegl/fotolia.com" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/51220sx_24814_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10865" class="wp-caption-text">Gemeinsam mit Studierenden aus anderen Ländern zu lernen, kann eine wertvolle Erfahrung sein. Foto: djd/CreditPlus Bank/Franz Pfluegl/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die zahlreichen guten Argumente für ein Auslandsstudium motivieren viele Eltern, ihren Nachwuchs zusätzlich finanziell zu unterstützen, falls das &#8222;Erasmus&#8220;-Stipendium nicht ausreicht oder nicht zur Verfügung steht, betont Claudia Berninghaus, Filialleiterin der CreditPlus Bank. Oft könne dabei ein Ratenkredit helfen, der es ermöglicht, den Studierenden jeden Monat einen bestimmten Geldbetrag zukommen zu lassen. &#8222;Dabei sollten Eltern aber ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht überschätzen&#8220;, so Berninghaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kosten nicht aus den Augen verlieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei aller Vorfreude auf ihr Semester im Ausland sollten auch die Studenten die Kosten nicht aus den Augen verlieren. Da ist zum Beispiel die Studentenbude in Deutschland. Praktisch ist es, wenn man sie vorübergehend einem anderen Studenten vermieten kann. Dabei kann der Aushang am Schwarzen Brett genauso helfen wie das Angebot über Onlineportale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Guter Studienstart im Ingenieurbereich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/guter-studienstart-im-ingenieurbereich-20150209.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 09:23:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fachhochschule Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingenieurstudium]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninteressierten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gemeinsames Projekt von FH und RWTH Aachen gibt Orientierungshilfe und erleichtert den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ bieten FH und RWTH Aachen Studieninteressierten und Fachwechslern die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen parallel anzumelden und Veranstaltungen zu besuchen. So können die Teilnehmer selbst herausfinden, welche Hochschule und welches Fach, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein gemeinsames Projekt von FH und RWTH Aachen gibt Orientierungshilfe und erleichtert den Einstieg in ein Ingenieurstudium.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ bieten FH und RWTH Aachen Studieninteressierten und Fachwechslern die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen parallel anzumelden und Veranstaltungen zu besuchen. So können die Teilnehmer selbst herausfinden, welche Hochschule und welches Fach, unter anderem Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Mechatronik und Bauingenieurwesen, am besten zu ihnen passen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden ein Grundlagenprogramm in Mathe, Physik und Informatik, ein Wahlprogramm mit regulären Angeboten aus den beteiligten Ingenieurstudiengängen und ein Rahmenprogramm inklusive Tutorien und Lerngruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das so genannte „nullte Semester“ dient der Orientierung und wird noch nicht auf das Semesterkonto angerechnet. Eventuell bestandene Prüfungen werden anerkannt, wenn sich der Teilnehmer im kommenden Wintersemester regulär an FH oder RWTH einschreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Schülern, die gerade Abitur machen, und denjenigen, die im letzten Jahr Abitur gemacht haben, seitdem jedoch im Ausland waren, richtet sich „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ an Berufsschüler und Studierende, die einen Fachwechsel anstreben. Die Anmeldung zum Projekt ist ab Dienstag, den 10. Februar 2015, möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos:<br />
www.fh-aachen/guterstudienstart<br />
www.rwth-aachen.de/guterstudienstart</p>
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		<title>Ohne Schulden durch das Semester &#8211; so geht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 07:53:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsches Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenfrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Rund drei Viertel der deutschen Studenten wohnen nicht mehr bei ihren Eltern. Das ergab die 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Ob im Wohnheim, der WG oder in den eigenen vier Wänden: Der Auszug von zu Hause heißt meist auch, zum ersten Mal mit dem eigenen Geld auszukommen. Denn Miete, Versicherungen und Strom &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt/Main (ots) &#8211; Rund drei Viertel der deutschen Studenten wohnen nicht mehr bei ihren Eltern. Das ergab die 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Ob im Wohnheim, der WG oder in den eigenen vier Wänden: Der Auszug von zu Hause heißt meist auch, zum ersten Mal mit dem eigenen Geld auszukommen. Denn Miete, Versicherungen und Strom wollen genauso bezahlt werden wie Kleidung, Essen und Ausgehen. &#8222;Schwierig ist für viele junge Menschen vor allem, das richtige Maß für bestimmte Ausgaben zu finden&#8220;, wissen die Experten der ING-DiBa. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts haben sie daher zum Semesterstart eine Beispielrechnung zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angenommen, ein Studierender hat durch Bafög, Unterstützung der Eltern und Nebenjob 1.000 Euro im Monat zur Verfügung. Dann legen die Experten folgende Aufteilung nahe:</p>
<figure id="attachment_7644" aria-describedby="caption-attachment-7644" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7644" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten.jpg" alt="Diagramm Monatsbudget Studenten Quelle: obs/ING-DiBa AG" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7644" class="wp-caption-text">Diagramm Monatsbudget Studenten Quelle: obs/ING-DiBa AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Etwa ein Drittel zum Wohnen: Miete, Strom, Heizung und<br />
Nebenkosten wie die Müllabfuhr<br />
&#8211; Rund 140 Euro für Nahrungs- und Genussmittel &#8211; vom Apfel bis zur<br />
Zigarette bei Rauchern<br />
&#8211; Für Bahnfahrten oder das eigene Auto circa 130 Euro<br />
&#8211; Etwa 160 Euro für Freizeitaktivitäten wie Ausgehen,<br />
Fitnessstudio, Kinobesuche<br />
&#8211; Knapp 50 Euro zum Shoppen<br />
&#8211; Rund 200 Euro als Rücklage für größere Anschaffungen im<br />
Haushalt, Reisen oder Beiträge zu Versicherungen</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Spätestens mit dem Auszug aus dem Elternhaus benötigen Studierende ein Girokonto, um ihr Geld eigenständig verwalten zu können&#8220;, sagen die Experten. Viele Banken bieten Studierenden kostenlose Konten an, so auch die ING-DiBa. Dort gibt es zusätzlich zur kostenlosen Kontoführung und der obligatorischen Girocard auch eine VISA Card zum Konto dazu. Mit dieser Kreditkarte ist dann auch das Geldabheben an 90 Prozent der Geldautomaten in Deutschland kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.ing-diba.de/girokonto/student</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
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		<title>Zeitmanagement im Studium &#8211; Tipps und Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 10:45:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alpen Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Biorhytmus]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenhower-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Pareto-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In regelmäßigen Intervallen sorgt das Semesterende durch eine schier unüberschaubare Anzahl an Klausuren für jede Menge Stress bei den Studierenden. Pausen, Schlaf und soziale Kontakte bleiben in dieser Phase meist auf der Strecke, sodass nur ein gutes Zeitmanagement während des Studiums dabei helfen kann, die eigenen Kräfte gut einzuteilen und den Klausur-Ansturm erfolgreich hinter sich zu lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmäßigen Intervallen sorgt das Semesterende durch eine schier unüberschaubare Anzahl an Klausuren für jede Menge Stress bei den Studierenden. Pausen, Schlaf und soziale Kontakte bleiben in dieser Phase meist auf der Strecke, sodass nur ein gutes Zeitmanagement während des Studiums dabei helfen kann, die eigenen Kräfte gut einzuteilen und den Klausur-Ansturm erfolgreich hinter sich zu lassen.</p>
<p>Basis für eine erfolgreiche Zeitplanung ist ein umfassender Überblick über alle anstehen Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Dadurch sind Studierende in der Lage Prioritäten zu setzen sowie etwaige Puffer und Pausen einzuplanen. In diesem Zusammenhang sollte der Plan so detailliert wie möglich aufgebaut sein: Wochen werden in Stunden unterteilt, Monate in Wochen und Jahre in Monate. Damit der Plan tatsächlich greift, lohnt sich dessen regelmäßiger Abgleich durch das tatsächlich Geleistete und dem Aufgeschriebenen. Als ergänzende Maßnahme darf die Zeitplanung die individuellen Bedürfnisse sowie den <a href="http://www.gesundheit.de/medizin/psychologie/zeit-und-rhythmus/biorhythmus-die-innere-uhr" target="_blank">Biorhytmus des Einzelnen</a> beinhalten. Darüber hinaus ist es wichtig, anfallende Arbeiten nicht bis zum Semesterende aufzuschieben. So ist es beispielsweise ratsam, sich jeden Tag ein festgelegtes Zeitkontingent für Vor- oder Nachbereitungen zu definieren und dieses strikt einzuhalten. Im Allgemeinen wird pro Vorlesungsstunde eine Stunde Nachbearbeitung veranschlagt. Wichtige Textpassagen im Script können markiert werden, wodurch eine Art Filtereffekt eintritt und sich positiv auf den Zeiteinsatz auswirkt.</p>
<p>Trotz aller gutgemeinten Ratschläge, wissen viele Studierenden nicht, wie sie sich an das Thema Zeitmanagement heranwagen sollen. Ein unterstützende Möglichkeit bietet zum Beispiel &#8222;<a href="http://www.staufenbiel.de/ratgeber-service/karriereplanung/zeitmanagement/alpen-methode.html" target="_blank">Die Alpen Methode</a>&#8222;. Hier erhält jeder Buchstabe einen Hinweis und hilft dabei, jeden einzelnen Tag genau zu fokussieren. Bei der &#8222;Methode der allmählichen Präzisierung&#8220; werden sogenannte Fernziele gesetzt. Durch das Eingliedern von Zwischenzielen geht neben einigen Erfolgserlebnissen ein zielgerichtetes Studium einher. Die dritte Alternative lautet &#8222;Eisenhower-Methode&#8220;. Hierbei erhält jede anstehende Aufgabe je nach Dringlichkeit ein A, B, C oder D. Mit der &#8222;Pareto-Methode&#8220; wird der Grundsatz verfolgt, dass innerhalb von einem 20-prozentigen Zeitvolumen 80 Prozent der Aufgaben erledigt werden. Die Methode ist allerdings stark von der Persönlichkeit einer Person abhängig. Interessante Bücher zum Thema sind zum Beispiel <a href="http://shop.haufe.de/privat-beruf/zeitmanagement" target="_blank">Zeitmanagement &#8211; von Knoblauch, Wöltje, Hausner, Kimmich und Lachmann</a> und <a href="http://shop.haufe.de/privat-beruf/mit-druck-richtig-umgehen" target="_blank">Mit Druck richtig umgehen &#8211; von John, Peters-Kühlinger</a>.</p>
<p>Mit der richtigen Herangehensweise und dem Bewusstsein für jede einzelne Situation kann das Stresslevel selbst in hektischen Situationen durch die eine oder andere Möglichkeit maßgeblich reduziert werden. Wer sich trotz aller Ratschläge unsicher ist, kann sich mit mehreren Methoden auseinandersetzen und für sich selbst einen gut Mix herausarbeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wird man Student? Bewerbung, Fristen und Voraussetzungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-wird-man-student-bewerbung-fristen-und-voraussetzungen-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
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		<category><![CDATA[Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Student werden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wartesemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abiturprüfungen rücken näher, das Lieblingsstudienfach ist ausgewählt und ein paar Unis hat man auch schon ins Auge gefasst. Doch wie geht es jetzt weiter? Wo muss man sich einschreiben? Welche Fristen und Voraussetzungen gibt es? PRO-KARRIERE klärt auf und gibt Tipps zum optimalen Start ins Studentenleben. Student sein ist nicht schwer, Student werden aber &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Abiturprüfungen rücken näher, das Lieblingsstudienfach ist ausgewählt und ein paar Unis hat man auch schon ins Auge gefasst. Doch wie geht es jetzt weiter? Wo muss man sich einschreiben? Welche Fristen und Voraussetzungen gibt es? PRO-KARRIERE klärt auf und gibt Tipps zum optimalen Start ins Studentenleben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Student sein ist nicht schwer, Student werden aber sehr – könnte man meinen, wenn man das erste Mal von „Orts-NC“, „TOEFL-Test“ oder dem „Dialogorientierten Serviceverfahren“ liest. Doch eigentlich ist alles ganz einfach – wenn man ein paar Tipps befolgt und vor allem Fristen einhält.</p>
<figure id="attachment_429" aria-describedby="caption-attachment-429" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-429 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Student_werden-280x186.jpg" alt="© CandyBox Images - Fotolia.com" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Student_werden-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Student_werden-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Student_werden-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Student_werden.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-429" class="wp-caption-text">© CandyBox Images &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Studieren benötigt man natürlich vor allem eines: Das Abiturzeugnis. Es ist in Deutschland zwar möglich, auch ohne Abitur ein Hochschulstudium zu beginnen, dies ist aber eher die Ausnahme als der Regelfall. Je nach Wunschstudienfach ist das Abitur zum Einschreiben oder Bewerben jedoch nicht ausreichend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fristen für Aufnahmeprüfungen beachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man ein künstlerisches Fach wie Gesang oder Design beziehungsweise Sport oder auch Architektur studieren, muss man zunächst eine Aufnahmeprüfung bestehen oder eine Präsentationsmappe mit eigenen Werken einreichen, um die Eignung für das Studienfach nachzuweisen. Da Termine für diese Prüfungen oft Monate vor dem eigentlichen Semesterbeginn liegen, sollte man sich rechtzeitig über die entsprechenden Anforderungen „seiner“ Uni informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Studiengänge erfordern auch besondere Sprachkenntnisse, weil die entsprechende Sprache entscheidender Inhalt des Studiums ist oder gar alle Vorlesungen in einer bestimmten Sprache – meist Englisch – gehalten werden. Bei Fächern wie Archäologie oder Geschichte sind an einigen Unis auch Lateinkenntnisse vorzuweisen. Oft reicht für den Nachweis die Bescheinigung über die erforderlichen Jahre Sprachunterricht in der Schule aus. Manchmal wird aber auch der sogenannte TOEFL-Test (Test of English as a Foreign Language) verlangt. Auf www.toefl.org findet man alle Testtermine und -orte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch vor dem Studium absolvierte Praktika sind manchmal Voraussetzung, um ein bestimmtes Fach belegen zu können. Dieses muss in der persönlichen Zeitplanung berücksichtigt werden, wenn der Studiengang im Wintersemester begonnen werden soll. Auf den Internetseiten der in Frage kommenden Universitäten erfährt man zuverlässig alle Anforderungen an die Bewerber eines Studienganges. Für offene Fragen ist darüberhinaus die Studienberatung der Hochschule ein guter Ansprechpartner.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen praktischen Voraussetzungen, gibt es auch formelle Dinge für die Bewerbung an einer deutschen Hochschule. So muss bei der Einschreibung eine Versicherungsbescheinigung vorliegen, die über den aktuellen Versicherungsstatus Auskunft gibt. Hier wird unterschieden, ob der Bewerber gesetzlich versichert, von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit oder nicht versicherungspflichtig ist. Die Bescheinigung wird ausschließlich von einer gesetzlichen Krankenkasse ausgestellt – auch für Privatversicherte. Ein zweiter wichtiger Punkt sind beglaubigte Kopien aller erforderlichen Zeugnisse. Diese Beglaubigungen dürfen nicht von einer beliebigen Institution ausgestellt werden, sondern beispielsweise vom Rathaus oder der eigenen Schule.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Garantie für Studienplatz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch wenn alle erforderlichen Dokumente zusammengetragen worden sind: Eine Garantie auf einen Studienplatz gibt es nicht. Denn Plätze im Hörsaal sind begehrt und es gibt sie nicht unbegrenzt. Wo Angebot und Nachfrage besonders auseinanderklaffen, gibt es verschiedene Aufnahmebeschränkungen. Meist wird ein Numerus clausus (NC) eingeführt. Das bedeutet, dass man eine bestimmte Abiturnote haben muss, um für den Studiengang zugelassen zu werden. Je mehr Abiturienten mit sehr guten Abinoten sich für den Studiengang bewerben, desto höher wird auch der NC.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Beschränkungen haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass sich viele Bewerber an verschiedenen Hochschulen für mehrere Studiengänge beworben haben. Die Folge dieser Mehrfachbewerbungen waren eine Bewerberflut an den Hochschulen, langwierige Nachrückverfahren und freie Studienplätze zu Semesterbeginn, da Bewerber keine Rückmeldung über nicht genutzte Zulassungen geben mussten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dialogorientiertes Serviceverfahren beschleunigt Studienplatzvergabe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Wintersemester 2012/2013 hat die Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS) daraufhin das sogenannte „Dialogorientierte Serviceverfahren“ eingeführt, welches benutzerfreundlich und transparent die Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern beschleunigt und vereinfacht. In einer gemeinsam genutzten Datenbank aller teilnehmenden Hochschulen werden Bewerbungen abgeglichen und bei Annahme eines Zulassungsangebots alle anderen laufenden Bewerbungen dieses Bewerbers gecancelt. Ob die ausgewählte Hochschule am Programm der SfH teilnimmt, kann man deren Internetseiten entnehmen. Ist dies der Fall, muss die Bewerbung auf www.hochschulstart.de eingereicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier der mehr als 12.000 angebotenen Studiengänge in Deutschland werden generell zentral über die SfH vergeben: Medizin, Pharmazie, Tiermedizin im Wintersemester und Zahnmedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Wochen vor Semesterbeginn hat das Warten dann ein Ende: Ein oder mehrere Zulassungsangebote liegen im Briefkasten. Diese fordern dazu auf, sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu immatrikulieren. Erst dann ist der Studienplatz sicher. Bei zulassungsfreien Studienplätzen kann man sich ohne Bewerbungsverfahren direkt an der Hochschule selbst einschreiben. Die Fristen hierfür entnimmt man wieder dem jeweiligen Internetauftritt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweite Chance mit Wartesemester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht jeder Bewerber hat auch das Glück, eine Zusage zu erhalten. Klappt es nicht auf Anhieb, kann man auch einige Semester Wartezeit einschieben, die man beispielsweise mit Praktika oder sinnvollen Nebenjobs überbrückt. Denn ein bestimmter Prozentsatz der vorhandenen Studienplätze wird nach dem Kriterium der Wartezeit vergeben. Hierbei darf man sich jedoch nicht in einen anderen Studiengang einschreiben, denn diese Zeit wird bei der Wartezeit anschließend nicht berücksichtigt.</p>
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