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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-chemnitz-kunstdidaktik-6-0-20170201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Kunsttheorie und Kunstgeschichte als Weiterbildung an Bremer Hochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kunsttheorie-und-kunstgeschichte-als-weiterbildung-an-bremer-hochschulen-20170127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 09:12:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die sich eine umfassende Grundlage für die kunsttheoretische und kunstpraktische Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst verschaffen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen drei besondere Seminare mit dem Kunstwissenschaftler Detlef Stein an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle, die sich eine umfassende Grundlage für die kunsttheoretische und kunstpraktische Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst verschaffen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen drei besondere Seminare mit dem Kunstwissenschaftler Detlef Stein an. Zum ersten Teilmodul dieser Reihe gehört eine umfassende Einführung in die Kunsttheorie und Kunstgeschichte mit einer Einführung in Theorie und Methodik von Kunstgeschichte, mit Besuchen in Bremer Museen sowie Einblicken in Ateliers Bremer Künstler und anderem mehr: „Wege zur Kunst – Einführung in die Kunsttheorie, Kunstgeschichte“ (VANR 9253). Beginn: 14. Februar 2017, 15 Termine, dienstags von 17 bis 18:30 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Seminare zur Stilgeschichte des 20. beziehungsweise 19. Jahrhunderts vervollständigen das Angebot. Geboten wird ein Überblick über jeweils 100 Jahre Kunst, ihre Entwicklungen sowie Kontinuitäten und Brüche: „Stilgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (VANR 9254). Beginn: 14. Februar 2017, 15 Termine, dienstags von 19 bis 20.30 Uhr. &#8211; „Stilgeschichte des 19. Jahrhunderts &#8211; kompakt“ (VANR 9252). Beginn: 23. April 2017, fünf Termine, sonntags von 9 bis 14 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Seminare haben einen Umfang von 30 Unterrichtsstunden, die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>IBA-Studienort Hamburg segelt auf Erfolgskurs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/iba-studienort-hamburg-segelt-auf-erfolgskurs-20150119.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 07:47:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Personal, ein wachsender Campus und neue Fachrichtungen: Die Internationale Berufsakademie in der Hansestadt expandiert. „Die IBA hat in Hamburg weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, neue Seminarräume eingeweiht und mit den Fachrichtungen Kultur- und Medienmanagement sowie Gesundheitsmanagement eine inhaltliche Erweiterung des Studienangebots geschaffen“, sagt Kathrin Köpke, die neue kaufmännische Leiterin des IBA Studienortes Hamburg. Mehr &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr Personal, ein wachsender Campus und neue Fachrichtungen: Die Internationale Berufsakademie in der Hansestadt expandiert. „Die IBA hat in Hamburg weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, neue Seminarräume eingeweiht und mit den Fachrichtungen Kultur- und Medienmanagement sowie Gesundheitsmanagement eine inhaltliche Erweiterung des Studienangebots geschaffen“, sagt Kathrin Köpke, die neue kaufmännische Leiterin des IBA Studienortes Hamburg.</p>
<figure id="attachment_9907" aria-describedby="caption-attachment-9907" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9907 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/IBA.jpg" alt="Quelle: openpr" width="200" height="133" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/IBA.jpg 200w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/IBA-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9907" class="wp-caption-text">Quelle: openpr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Platz</strong><br />
Als sichtbares Zeichen der Innovation präsentiert sich der IBA-Campus in den Tri Towers seit Anfang 2015 mit einem dritten Trakt. Auf gleicher Ebene des bisherigen IBA-Campus hat die Berufsakademie drei zusätzliche Seminarräume eingerichtet und ein Archiv für die Dokumentation aller Studienunterlagen untergebracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierenden-Rekord</strong><br />
„Wir freuen uns besonders über einen Studierenden-Rekord mit jetzt mehr als 200 eingeschriebenen jungen Leuten“, sagt Dr. Hans-Peter Dinse, der Ende 2014 die wissenschaftliche Leitung des IBA-Studienortes in Hamburg übernahm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue IBA-Kollegen und Kolleginnen</strong><br />
Außerdem habe man mit der Anstellung von Dr. Reinhard Ammer und Dr. Ludwig Schätzl als Dozenten der Betriebswirtschaftslehre das wissenschaftliche Personal wunschgemäß erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Um der steigenden Anzahl von Studienbewerbern und Kooperationsunternehmen auch zukünftig eine kompetente und wertschätzende Beratung zu sichern, vergrößerte sich das Beratungsteam ebenfalls. Martina Oncken steht seit Dezember 2014 als zusätzliche Ansprechpartnerin für Studierende und Unternehmen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Party-Time im Stellwerk</strong><br />
Bei ihrem arbeits- und lernintensiven Alltag benötigen die dualen IBA-Studierenden hin und wieder einmal eine Auszeit. Diese genießen sie bei der nächsten Studierendenparty Mitte Februar im „Stellwerk“. Dort haben sie Gelegenheit, gemeinsam mit Dozenten und Absolventen auf persönliche Erfolge und die gelungene Erweiterung der Internationalen<br />
Berufsakademie Studienort Hamburg anzustoßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openpr</em></p>
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		<title>Potenzialanalysen selbst durchführen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 08:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg &#8211; Lernen Sie in diesem Seminar, selbst den Potenzialen Ihrer Mitarbeiter und Kunden auf den Grund zu gehen. Ist ein Mensch so, wie er sich selbst sieht? In der Regel nur zum Teil. Menschen neigen dazu, sich zum Beispiel laut verschiedener Studien als empathischer als sie sind und überschätzen auch die eigene Intelligenz. Ihre &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1349" aria-describedby="caption-attachment-1349" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42899232_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1349" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/n42899232_g.jpg" alt="Foto:OP" width="240" height="102" /></a><figcaption id="caption-attachment-1349" class="wp-caption-text">Foto:OP</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hamburg &#8211; Lernen Sie in diesem Seminar, selbst den Potenzialen Ihrer Mitarbeiter und Kunden auf den Grund zu gehen. Ist ein Mensch so, wie er sich selbst sieht? In der Regel nur zum Teil. Menschen neigen dazu, sich zum Beispiel laut verschiedener Studien als empathischer als sie sind und überschätzen auch die eigene Intelligenz. Ihre wirklichen Stärken, die sie von anderen unterscheiden und besonders machen, sehen sie dagegen oft nicht oder nur bei sehr intensiver Beschäftigung mit sich selbst. Hinzu kommt, dass für beruflichen Erfolg persönliche Eigenschaften oft weniger wichtig sind als persönliche Motivationen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Für Personalentwickler, Trainer, Berater und Coachs sind Potenzialanalysen wichtige Arbeitsgrundlagen. Teilweise sollen Tests die Arbeit übernehmen. Doch diese Tests sind teuer und vielfach in der Wissenschaft umstritten, da ihre Aussage- und erst recht ihre Prognosekraft nur selten nachgewiesen ist. Oft wird vielmehr ein Bestätigungsaspekt erzielt. So ist das Risiko für Fehleinschätzungen groß – allzu schnell ist der Mensch abgestempelt. Die Gefahr, Fehlentscheidungen zu treffen, ist groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel dieses Seminars ist, es die richtigen Fragen stellen zu können, um daraus wirksame Potenzialanalysen zu erstellen, mit denen sich der Mitarbeiter oder Kunde identifiziert, weil er selbst daran mitgewirkt hat. Er erkennt durch die visuelle Aufbereitung der 360-Grad-Analyse am Flipchart Zusammenhänge zwischen seinem „Treibstoff“ (der kundengerechte Begriff für Motive) und seinen Stärken und sieht durch die visuelle Aufbereitung und das intensive Nachdenken Entwicklungspotenzial, welches ihm vorher verschlossen war. Mit der von Svenja Hofert entwickelten 360-Grad-Motivstärkenanalyse erhalten Personalprofis ein Instrument, um einfach und mit strukturierten Fragen gemeinsam und im Konsens mit dem Kunden/Mitarbeiter mehr Klarheit über die Potenziale und Ziele von Mitarbeitern zu erlangen. Neben dieser Methode lernen die Teilnehmer auch noch weitere kennen, die auch die fachlichen Aspekte einbeziehen, etwa das Karrierequadrat oder die Bezugsgruppenanalyse.</p>
<p style="text-align: justify;">
Der Mensch, der Potenzialanalysen durchführt, beeinflusst sie immer, selbst wenn er/sie perfekte Coachingmethoden anwendet. Das muss man wissen. Deshalb gehört ein Kennenlernen der Grundlagen der Kognitionspsychologie dazu, um die eigenen Urteile und Einschätzungen besser hinterfragen zu können. Am dritten Seminartag können bei einem Inhouse-Seminare optional verschiedene Interviewtechniken trainiert werden sowie Konzepte für Bewerberfragen und –übungen entwickelt werden.<br />
Die Inhaberin der Karriereexpertenakademie und Trainerin Svenja Hofert blickt zurück auf mehr als 14 Jahre in der Beratung und im Coaching sowie mehr als 30 erfolgreiche Bücher. Sie kennt selbst mehr als 100 Testverfahren und hat sich intensiv praktisch und theoretisch mit dem Thema Persönlichkeit und Potentiale beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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		<title>Seminar der Kreishandwerkerschaft macht Sie zum Kundenversteher!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 06:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Mehr Umsatz durch Beschwerdemanagement – Machen Sie aus unzufriedenen Kunden begeisterte Kunden!“ Mit dem Seminar „Mehr Umsatz durch Beschwerdemanagement – Machen Sie aus unzufriedenen Kunden begeisterte Kunden!“ setzt die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis am 13. Mai von 9 bis 17 Uhr im „Haus des Handwerks“ ihr Veranstaltungsprogramm fort. In Kooperation mit der Service fürs Handwerk GmbH &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Mehr Umsatz durch Beschwerdemanagement – Machen Sie aus unzufriedenen Kunden begeisterte Kunden!“</p>
<p>Mit dem Seminar „Mehr Umsatz durch Beschwerdemanagement – Machen Sie aus unzufriedenen Kunden begeisterte Kunden!“ setzt die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis am 13. Mai von 9 bis 17 Uhr im „Haus des Handwerks“ ihr Veranstaltungsprogramm fort. In Kooperation mit der Service fürs Handwerk GmbH gibt Unternehmer-Coach Heiko T. Ciesinski praktische Tipps zum professionellen und kundenorientierten Umgang mit Beschwerden. Die Teilnehmer lernen unter anderem, wie der unzufriedene Kunde denkt, welchen Nutzen ein funktionierendes Beschwerdemanagement bringt und wie Aggressionen aus einem Gespräch genommen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Vorliegen der individuellen Zugangsvoraussetzungen können Beschäftigte für diesen Lehrgang eine 50%ige Förderung durch den Bildungsscheck NRW (finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)) in Anspruch nehmen. Nähere Informationen unter www.bildungsscheck.nrw.de. Interessenten sollten die Gelegenheit nutzen und sich bis zum 2. Mai per Fax unter 02371 9581-78 anmelden. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt „Veranstaltungen“ unter www.kh-mk.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Rückfragen: Dennis Pusch, Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis<br />
0 23 71 95 81-16, Fax 0 23 71 95 81-78, E-Mail d.pusch@kh-mk.de</p>
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		<title>Fortbildung: Fotografie beruflich nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 10:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digital fotografieren im geschäftlichen Bereich Fotografie Kreativ stellt neue Termine für offene Seminare im Bereich geschäftlich Fotografieren vor. das komplette Programm 2014 wurde auf die Webseite gestellt. Neu im Programm sind 1-Tagescrashkurse und ein Aufbaukurs. Fotografie Kreativ stellt sein neues Kursprogramm für 2014 vor. Mit dabei verschiedene Foto-Seminare im Bereich &#8222;Geschäftlich digital fotografieren&#8220;. Die digitale &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1246" aria-describedby="caption-attachment-1246" style="width: 241px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/140423_29083.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1246" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/140423_29083-280x185.jpg" alt="140423_29083" width="241" height="159" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/140423_29083-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/140423_29083.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1246" class="wp-caption-text">Quelle: newsmax</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Digital fotografieren im geschäftlichen Bereich</h2>
<p style="text-align: justify;">Fotografie Kreativ stellt neue Termine für offene Seminare im Bereich geschäftlich Fotografieren vor. das komplette Programm 2014 wurde auf die Webseite gestellt. Neu im Programm sind 1-Tagescrashkurse und ein Aufbaukurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotografie Kreativ stellt sein neues Kursprogramm für 2014 vor. Mit dabei verschiedene Foto-Seminare im Bereich &#8222;Geschäftlich digital fotografieren&#8220;. Die digitale Fotografie wird auch in vielen Unternehmen immer wichtiger. Obwohl die digitale Fotografie vieles einfacher macht, wird immer noch ein technisches Grundwissen gebraucht, um gute Ergebnisse zu erzielen. Ob zur Bebilderung des Intranets, Dokumentation von Veranstaltungen, Erstellung von Katalogillustrationen oder Pressematerial: Digitalfotos sind aus keinem modernen Unternehmen mehr wegzudenken. Adressaten sind alle die Fotografie beruflich nutzen wollen wie z.B.: Mitarbeiter in der PR, Kommunikation, Dokumentation oder Öffentlichkeitsarbeit. Kursinhalte: Der Bildausschnitt und die korrekte Perspektive erreichen Brennweite- und Objektivauswahl Bildschärfe optimieren, Autofokusmodi und Feldauswahl Verwacklung und moderne Bildstabilisatoren Bildhelligkeit, Iso, Zeit, Blende richtig kombinieren Gestalterische Auswirkungen von Belichtungszeit und Blende Belichtungskorrektur: Die richtige Helligkeit erzielen bei schwierigen Motiven Weißabgleich richtig einsetzen und korrekte Farben erzielen Praktische Übungen: Porträtfotografie und bewegte Objekte Fotografieren im geschäftlichen Zusammenhang Umgang mit vorhandenem Licht Fotografieren bei Veranstaltungen Gruppenaufnahmen Weitere Informationen zum Kursangebot erhalten Interessierteauf der Webseite: www.foto-seminare-deutschland.de Dort sind auch direkte Anmeldungen möglich.</p>
<p>Fotografie Kreativ besteht seit 2007 und ist 2010 in neue Räume in Frankfurt am Main umgezogen. Es werden Fotokurse und Workshops für Privatpersonen und Unternehmen angeboten. Die Fotokurse umfassen Themen aus allen Bereichen für Anfänger und Fortgeschrittene. Neben der Hauptniederlassung in FFM, beschäftigt Fotografie Kreativ außerdem Fototrainer in München, Nürnberg, Düsseldorf Hamburg und Dresden. Die Fototrainer sind zumeist Fotografen, die anderen ihr Metier näher bringen möchten. Die Leitung von Fotografie Kreativ setzt sich zusammen aus: Nina Czerwenka. Sie beschäftigt sich bereits seit Jahren mit Kunst, Gestaltung und Fotografie. Das konzeptionelle Arbeiten steht bei ihr im Vordergrund. Manuel Gauda hat Soziologie studiert, ist fotografischer Autodidakt und zeigte seine Fotografien im Oktober 2007 auf seiner ersten Ausstellung in Frankfurt. Er beschäftigt sich bereits mehrere Jahre mit der digitalen Fotografie. Sein Schwerpunkt liegt momentan auf der Architekturfotografie. Dabei versucht er, ungewöhnliche Blickwinkel zu finden und vor allem die Hochhäuser in einer Art und Weise zu zeigen, die nicht alltäglich ist. Seit Neuestem setzt er dazu auch eine analoge Großformatkamera ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: newsmax</em></p>
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