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Potenzialanalysen selbst durchführen

Foto:OP
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Hamburg – Lernen Sie in diesem Seminar, selbst den Potenzialen Ihrer Mitarbeiter und Kunden auf den Grund zu gehen. Ist ein Mensch so, wie er sich selbst sieht? In der Regel nur zum Teil. Menschen neigen dazu, sich zum Beispiel laut verschiedener Studien als empathischer als sie sind und überschätzen auch die eigene Intelligenz. Ihre wirklichen Stärken, die sie von anderen unterscheiden und besonders machen, sehen sie dagegen oft nicht oder nur bei sehr intensiver Beschäftigung mit sich selbst. Hinzu kommt, dass für beruflichen Erfolg persönliche Eigenschaften oft weniger wichtig sind als persönliche Motivationen.

Für Personalentwickler, Trainer, Berater und Coachs sind Potenzialanalysen wichtige Arbeitsgrundlagen. Teilweise sollen Tests die Arbeit übernehmen. Doch diese Tests sind teuer und vielfach in der Wissenschaft umstritten, da ihre Aussage- und erst recht ihre Prognosekraft nur selten nachgewiesen ist. Oft wird vielmehr ein Bestätigungsaspekt erzielt. So ist das Risiko für Fehleinschätzungen groß – allzu schnell ist der Mensch abgestempelt. Die Gefahr, Fehlentscheidungen zu treffen, ist groß.

Das Ziel dieses Seminars ist, es die richtigen Fragen stellen zu können, um daraus wirksame Potenzialanalysen zu erstellen, mit denen sich der Mitarbeiter oder Kunde identifiziert, weil er selbst daran mitgewirkt hat. Er erkennt durch die visuelle Aufbereitung der 360-Grad-Analyse am Flipchart Zusammenhänge zwischen seinem „Treibstoff“ (der kundengerechte Begriff für Motive) und seinen Stärken und sieht durch die visuelle Aufbereitung und das intensive Nachdenken Entwicklungspotenzial, welches ihm vorher verschlossen war. Mit der von Svenja Hofert entwickelten 360-Grad-Motivstärkenanalyse erhalten Personalprofis ein Instrument, um einfach und mit strukturierten Fragen gemeinsam und im Konsens mit dem Kunden/Mitarbeiter mehr Klarheit über die Potenziale und Ziele von Mitarbeitern zu erlangen. Neben dieser Methode lernen die Teilnehmer auch noch weitere kennen, die auch die fachlichen Aspekte einbeziehen, etwa das Karrierequadrat oder die Bezugsgruppenanalyse.

Der Mensch, der Potenzialanalysen durchführt, beeinflusst sie immer, selbst wenn er/sie perfekte Coachingmethoden anwendet. Das muss man wissen. Deshalb gehört ein Kennenlernen der Grundlagen der Kognitionspsychologie dazu, um die eigenen Urteile und Einschätzungen besser hinterfragen zu können. Am dritten Seminartag können bei einem Inhouse-Seminare optional verschiedene Interviewtechniken trainiert werden sowie Konzepte für Bewerberfragen und –übungen entwickelt werden.
Die Inhaberin der Karriereexpertenakademie und Trainerin Svenja Hofert blickt zurück auf mehr als 14 Jahre in der Beratung und im Coaching sowie mehr als 30 erfolgreiche Bücher. Sie kennt selbst mehr als 100 Testverfahren und hat sich intensiv praktisch und theoretisch mit dem Thema Persönlichkeit und Potentiale beschäftigt.

Quelle: openPR

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