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	<title>Stiftung</title>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftung zeichnet Absolventen der Jade Hochschule aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stiftung-zeichnet-absolventen-der-jade-hochschule-aus-20170130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg.Hannover - Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg.Hannover</strong> &#8211; Robin Rofallski, ehemaliger Student und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg, wurde für seine Masterarbeit im Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ mit dem Preis der Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen ausgezeichnet. Die Arbeit mit dem Titel „Untersuchung und Modellierung des Rolling-Shutter-Effekts für photogrammetrische Einzel- und Mehrbildauswertungen“ wurde im vergangenen Sommersemester am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) unter Betreuung durch Prof. Dr. Thomas Luhmann und Heidi Hastedt angefertigt. Robin Rofallski hat inzwischen eine Doktorandenstelle am IAPG angetreten.</p>
<figure id="attachment_24721" aria-describedby="caption-attachment-24721" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24721" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Pr17_021_Ingeneiurpreis-Rofallski-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24721" class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Weiß</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Arbeit entwickelte Robin Rofallski ein mathematisches Modell zur hochgenauen Beschreibung kinematischer Verzerrungen, die aus sequentiell ausgelesenen Bildsensoren entstehen. Mithilfe dieses Modells können Daten, wie sie etwa aus Befliegungen durch unbemannte Flugkörper (UAV) oder durch Kameras in Fahrzeugen entstehen, besser genutzt und aus ihnen genauere 3D-Modelle berechnet werden. Das Verfahren und verschiedene daraus abgeleitete Berechnungsmethoden werden ebenfalls anhand eines Versuchs verifiziert und gegenüber klassischen Berechnungsverfahren verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnet jährlich herausragende Arbeiten (Bachelor, Master und Promotion) von Absolvent_innen niedersächsischer Hochschulen aus. In diesem Jahr wurden im Rahmen des festlichen Neujahrsempfangs der Ingenieurkammer Niedersachsen in Hannover insgesamt sechs Auszeichnungen verliehen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>König-Faisal-Preis für Würzburger Physiker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/koenig-faisal-preis-fuer-wuerzburger-physiker-20170118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erneute Auszeichnung für Laurens Molenkamp: Der Physiker hat den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte „Wissenschaft“ erhalten. Gewürdigt werden damit seine Arbeiten auf dem Gebiet der Spintronik. Professor Laurens Molenkamp hat wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der experimentellen Spintronik geleistet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneute Auszeichnung für Laurens Molenkamp: Der Physiker hat den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte „Wissenschaft“ erhalten. Gewürdigt werden damit seine Arbeiten auf dem Gebiet der Spintronik.</p>
<figure id="attachment_24688" aria-describedby="caption-attachment-24688" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24688" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-280x360.jpg" alt="" width="280" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-280x360.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-500x643.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24688" class="wp-caption-text">Foto: Physikalisches Institut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Professor Laurens Molenkamp hat wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der experimentellen Spintronik geleistet. Zu seinen Leistungen zählen bahnbrechende Methoden bei der Entwicklung und der Manipulation spinpolarisierter ladungsträgergebundener Zustände in Halbleitern. Darüber hinaus hat Molenkamp den Quanten-Spin-Hall-Effekt experimentell bestätigt und damit die Entwicklung topologischer Isolatoren vorangetrieben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Begründung hat jetzt die König-Faisal-Stiftung den König-Faisal-Preis in der Sparte „Wissenschaft“ an Professor Laurens Molenkamp verliehen. Der Preis ist mit 200.000 Dollar dotiert; Molenkamp teilt sich die Auszeichnung mit dem Schweizer Physiker und Professor für theoretische Festkörperphysik an der Universität Basel, Daniel Loss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stichwort „Spintronik“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Spintronik stehen der Transport und die Manipulation von Elektronen mit einer bestimmten Spinausrichtung in Halbleitern. Die möglichen Anwendungen reichen von neuen Bauelementen wie Transistoren über Speicherzellen bis zu Quantencomputern.</p>
<p style="text-align: justify;">Laurens Molenkamp gilt als einer der Väter der Halbleiter-Spintronik. 1999 war er der weltweit der erste Forscher, der die Möglichkeit elektrischer Spininjektion in Halbleitern nachgewiesen hat. Damit wurde das Fachgebiet der Spintronik überhaupt erst experimentell zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;">2007 gelang ihm dann die erstmalige Realisierung von topologischen Isolatoren, Materialien die im Inneren isolierend und an der Oberfläche spinpolarisiert metallisch leitend sind. Seitdem wird über diese neuartige Materialklasse intensiv geforscht, denn sie dürfte für weitere Fortschritte in der Spintronik wesentlich sein: Mit topologischen Isolatoren sollten sich in der Zukunft neuartige Computerchips, basierend auf quantenmechanischen Prinzipien, realisieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehrfach ausgezeichneter Physiker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für seine Spitzenforschung über topologische Isolatoren hat Molenkamp mehrere international renommierte Preise erhalten, darunter den Europhysics Prize 2010, den Oliver-Buckley-Preis der American Physical Society 2012, den Physics Frontiers Prize 2013, den Leibniz-Preis 2014 sowie, zuletzt, die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die Stern-Gerlach-Medaille, die im kommenden März verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der König-Faisal-Preis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der König-Faisal-Preis (King Faisal International Prize) wurde 1979 von der König-Faisal-Stiftung ins Leben gerufen. Er zeichnet alljährlich herausragende Leistungen in fünf Hauptsparten aus: Verdienste um den Islam, Islamwissenschaft, arabische Sprache und Literatur, Medizin und Wissenschaft. Sein Name geht zurück auf König Faisal ibn Abd al-Aziz von Saudi-Arabien, den Sohn des Staatsgründers. Er wird in einer feierlichen Zeremonie in Riad vom König von Saudi-Arabien verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der Preisträger erfolge „in einem strengen Verfahren nach internationalen Standards“, so die Stiftung. Dies bestätige auch die Tatsache, dass viele Träger des König-Faisal-Preises später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnet Nachwuchs aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stiftung-der-ingenieurkammer-niedersachsen-zeichnet-nachwuchs-aus-20150121.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/stiftung-der-ingenieurkammer-niedersachsen-zeichnet-nachwuchs-aus-20150121.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 07:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg/Hannover &#8211; Die Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnete auf ihrem gestrigen Neujahrsempfang gleich zwei Studierende der Jade Hochschule aus dem Fachbereich Bauwesen und Geoinformation aus. Knut Riegel wurde für seine Master-Thesis mit dem Titel „Vergleich verschiedener Softwarelösungen für eine optimierte Prozessierung von Building Information Modelling-Modellen (BIM) auf Grundlage von 3D-Laserscan-Punktwolken“ ausgezeichnet. Riegel, dessen Arbeit vom &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg/Hannover &#8211; Die Stiftung der Ingenieurkammer Niedersachsen zeichnete auf ihrem gestrigen Neujahrsempfang gleich zwei Studierende der Jade Hochschule aus dem Fachbereich Bauwesen und Geoinformation aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Knut Riegel wurde für seine Master-Thesis mit dem Titel „Vergleich verschiedener Softwarelösungen für eine optimierte Prozessierung von Building Information Modelling-Modellen (BIM) auf Grundlage von 3D-Laserscan-Punktwolken“ ausgezeichnet. Riegel, dessen Arbeit vom Studiendekan für Geoinformation Prof. Dr. Heinz Wübbelmann betreut wurde, vergleicht in seiner Arbeit eine Auswahl an BIM-Softwarelösungen, die am Markt verfügbar sind im Hinblick auf Effizient, Importformate, Datenvolumen, Modellierungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit. Im weiteren Verlauf der Arbeit bilden diese Untersuchungen die Grundlage für die Erstellung eines Anforderungskatalogs bei der BIM-Modellierung in der Bestandsdatenerfassung. Ein derartiger Softwarevergleich steht erstmals zur Verfügung und bietet somit eine wichtige Entscheidungshilfe für Ingenieurbüros, die in naher Zukunft BIM-Software beschaffen wollen.</p>
<figure id="attachment_10018" aria-describedby="caption-attachment-10018" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10018" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Auszeichnung_Riegel_Schwaeke_Zuschnitt.jpg" alt="(v.l.) Prof. Dr. Thomas Luhmann, David Schwäke, Knut Riegel und Prof. Dr. Heinz Wübbelmann freuen sich über die Auszeichnungen. Foto: Jade Hochschule" width="618" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Auszeichnung_Riegel_Schwaeke_Zuschnitt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Auszeichnung_Riegel_Schwaeke_Zuschnitt-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Auszeichnung_Riegel_Schwaeke_Zuschnitt-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Auszeichnung_Riegel_Schwaeke_Zuschnitt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10018" class="wp-caption-text">(v.l.) Prof. Dr. Thomas Luhmann, David Schwäke, Knut Riegel und Prof. Dr. Heinz Wübbelmann freuen sich über die Auszeichnungen. Foto: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls geehrt wurde David Schwäke für seine Master-Thesis mit dem Titel „Verarbeitung von Bildern eines multispektralen Mehrkamerasystems zur Klassifizierung von Objekten auf landwirtschaftlich genutzten Feldern“. Schwäkes Arbeit wurde von Prof. Dr. Thomas Luhmann betreut. Ziel der Arbeit war es, ein Verfahren zu entwickeln, das Tiere, insbesondere Rehkitze, auf landwirtschaftlich genutzten Flächen erkennt. Schwäke entwickelte ein Auswerteverfahren, das nicht wie sonst üblich mithilfe von Wärmebildkameras arbeitet, sondern mit multispektralen Bilddaten von drei Kameras, die insbesondere neben der Thermalstrahlung den sichtbaren und den infraroten Bereich bis 1700 Nanometer Wellenlängen abdecken. In realen Feldversuchen erzielte das Verfahren eine Erfolgsquote von über 90 Prozent und wird jetzt in Zusammenarbeit mit einem Landmaschinenhersteller weiterentwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stiftung ehrt jährlich Preisträger aus ganz Niedersachsen für ihre besonderen praxisnahen wissenschaftlichen Ingenieurleistungen aus allen Bereichen der Ingenieur- und Naturwissenschaften, die an den niedersächsischen Hochschulen erbracht wurden.</p>
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