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		<title>Hochschule Koblenz begrüßt 1.804 Erstsemester und wächst damit auf den neuen Höchststand von 9.130 Studierenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 11:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KOBLENZ - Der Andrang der Erstsemester war so groß, dass ihre Begrüßung im AudiMax auch noch per Video in den gegenüberliegenden Hörsaal übertragen werden musste: 1.804 neue Studierende haben sich bislang zum Wintersemester 2016/17 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ</strong> &#8211; Der Andrang der Erstsemester war so groß, dass ihre Begrüßung im AudiMax auch noch per Video in den gegenüberliegenden Hörsaal übertragen werden musste: 1.804 neue Studierende haben sich bislang zum Wintersemester 2016/17 an den drei Standorten der Hochschule Koblenz eingeschrieben. Davon begannen 1.251 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz und 40 am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen. Sie wurden herzlich empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Mit diesen Neuzugängen ist die Gesamtstudierendenzahl der Hochschule Koblenz nun auf 9.130 junge Frauen und Männer an den Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen gewachsen. Diese Zahl kann sogar noch weiter wachsen, da in einigen Studienangeboten Einschreibungen noch bis zum 15. Oktober möglich sind.</p>
<figure id="attachment_24485" aria-describedby="caption-attachment-24485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24485" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/161004-Erstibegrüßung-Bosselmann-Cyran-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24485" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In seiner Begrüßung stellte Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Hochschule Koblenz vor und gratulierte den Erstsemestern zu ihrer Hochschulwahl: „Ich begrüße Sie alle sehr herzlich an der Hochschule Koblenz. Sie können damit rechnen, dass Sie hier durch ein hervorragendes, qualitativ hochwertiges Studium optimal auf Ihr künftiges Berufsleben vorbereitet werden. Dafür wünsche ich Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie in einigen Jahren zufriedene Absolventinnen und Absolventen sind.“ Zugleich betonte er, dass die Studierenden nicht mit Tunnelblick durch den neuen Lebensabschnitt gehen, sondern die zahlreichen Möglichkeiten nutzen sollten, um den eigenen Horizont zu erweitern und das Studentenleben zu genießen: „Denken Sie daran: Vor Ihnen liegt die schönste Zeit Ihres Lebens!“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Augenzwinkern legte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig diesbezüglich Widerspruch ein: „In der Tat, ich widerspreche dem Hochschulpräsidenten nie. Aber in diesem Punkt muss ich es tun. Das Studium hier ist die zweitschönste Zeit Ihres Lebens. Die Schönste ist, wenn Sie hier in Koblenz leben und arbeiten können. Mit über 100.000 Arbeitsplätzen ist Koblenz die Stadt zum Bleiben.“ So verwies er auf seine eigene Geschichte als zugezogener Bürger der integrationsfreundlichen „Einwandererstadt“ Koblenz, in der nur 30 Prozent der Bevölkerung vor Ort geboren und „schon immer“ ansässig sei. Zur Wahl Ihres Studienorts beglückwünschte er die Neustudierenden und stellte fest: „Wer hier seinen Abschluss gemacht hat, der hat was drauf!“ Zugleich lud dazu ein, die Stadt mit ihren vielfältigen kulturellen, gastronomischen und sonstigen Angeboten zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen beiden Grußworten nutzten zahlreiche weitere Servicestellen wie der Studierendenservice, das Gleichstellungsbüro, das Studierendenwerk, die Beratung im Studierendenwerk sowie Bibliothek, Rechenzentrum und die Brandschutzbeauftragte die Möglichkeit, auf ihr Angebot hinzuweisen. Michael Einig vom Referat Öffentlichkeitsarbeit des Allgemeinen Studierendenausschuss rief die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen dazu auf, sich in der studentischen Selbstverwaltung zu engagieren und lud zur Mitgestaltung ein: „Wir sind nur so gut, wie die Ideen und Impulse, die ihr uns gebt. Deshalb geht mit offenen Augen durch die Welt und nutzt die Möglichkeiten, die ihr als Studierende habt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das International Office der Hochschule gab einen Überblick, welche Möglichkeiten die frisch gebackenen Studierenden haben, den eigenen Lebenslauf zu internationalisieren. Nadja Wobbe von der Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement stellte die studienbegleitenden Kurse des SemesterFIT-Progamms vor, in denen die Studierenden ihr Wissen in den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Softskills auffrischen können. Sie berichtete auch von den studienvorbereitenden Kick-off Camps, die viele Erstsemester genutzt hatten, um sich bereits vor Beginn des Studiums zu orientieren und erste Kontakte zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Professor Dirk Fischer vom Fachbereich Bauwesen sprach über die prekäre Parkplatzsituation am RheinMoselCampus und verwies auf einen Flyer der Hochschule, der über zahlreiche öffentliche, fußläufig erreichbare Parkplätze auf der Karthause informiert. Außerdem stellte er die Erweiterungen des neuen Semestertickets vor und rief dazu auf, von dessen umfangreichen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Die Erstsemesterbegrüßung wurde durch den AStA-Vorsitzenden Patrick Zwiernick moderiert. Die Neustudierenden freuten sich über die vielen nützlichen Informationen und eine Einladung zum Mensaessen durch das Studierendenwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zählt 232 Erstsemester. Hinzu kommen 91 Bachelor- und 30 Masterstudierende, die als angehende Wirtschaftsingenieure oder Bauwirtschaftsingenieure fachbereichsübergreifend betreut werden. Hier hat sich die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit den Fachbereichen Ingenieurwesen und Bauwesen bestens bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;">In die 362 Erstsemester des Fachbereichs Bauwesen sind 30 angehende Bauwirtschaftsingenieure inkludiert. Am Stärksten nachgefragt sind hier die Architekturstudiengänge (118 Bachelor und 52 Master) sowie die Bauingenieurstudiengänge (102 Bachelor, 16 dual und 22 Master). Wasser- und Infrastrukturmanagement freut sich über 22 Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Ingenieurwesen in Koblenz und Höhr-Grenzhausen zählt inklusive der 61 Bachelorstudierenden im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen insgesamt 341 Erstsemester. Am größten ist die Nachfrage nach Maschinenbau: In diesen Studiengang haben sich 122 Studierende eingeschrieben, 12 davon dual. Zum Fachbereich Ingenieurwesen gehören auch 30 neue Studierende im Bachelor-Studiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik sowie drei Masterstudierende in Ceramic Science and Engineering am WesterWaldCampus. Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen nahm einen neuen Bachelor- und sechs neue Master-Studierende in Empfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Sozialwissenschaften nahm 326 neue Studierende auf, wobei die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber um die zulassungsbeschränkten Fächer auch in diesem Semester ein Vielfaches der verfügbaren Studienplätze betrug.</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus in Remagen freut sich über 513 neue Studierende, davon 318 im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 195 im Fachbereich Mathematik und Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die dualen und praxisintegrierten Studiengänge erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Insgesamt nahmen 78 dual Studierende ihr Studium zum Wintersemester auf. 260 Erstsemester absolvieren ein Fernstudium.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Messe „Einstieg Hamburg“: 22.000 Besucher zum Auftakt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/messe-einstieg-hamburg-22-000-besucher-zum-auftakt-20150209.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 07:53:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellerrekord mit 377 Ausstellern aus zehn Ländern – Berufswahlmesse auch Samstag geöffnet – Vorträge und Talkrunden auf sechs Bühnen – Beratung auch für Eltern – Eintritt frei Hamburg, 6. Februar 2015 – Mit einem Ausstellerrekord ist heute die „Einstieg Hamburg“, die größte Berufsorientierungsmesse im Norden, gestartet. 377 Unternehmen, Hochschulen und Verbände präsentieren in der Hamburg &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ausstellerrekord mit 377 Ausstellern aus zehn Ländern – Berufswahlmesse auch Samstag geöffnet – Vorträge und Talkrunden auf sechs Bühnen – Beratung auch für Eltern – Eintritt frei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hamburg, 6. Februar 2015 – Mit einem Ausstellerrekord ist heute die „Einstieg Hamburg“, die größte Berufsorientierungsmesse im Norden, gestartet. 377 Unternehmen, Hochschulen und Verbände präsentieren in der Hamburg Messe ihre Ausbildungs- und Studienangebote. Am ersten Tag besuchten bereits 22.000 Schüler und Lehrer die Messe. Auch am Samstag, den 7. Februar, öffnet die „Einstieg Hamburg“ wieder um 9 Uhr ihre Hallentüren. Informationen zu Ausstellern und Vorträgen gibt es unter www.einstieg.com/hamburg. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die berufliche Zukunft ging es auch in der Eröffnungstalkrunde „Mit einer soliden Ausbildung im Beruf durchstarten!“. Mit einem Rückblick auf die letzten zwölf Jahre „Einstieg Hamburg“ ermutigte Matthias Saecker, Leiter Talentmanagement der Hamburger Sparkasse, die jugendlichen Besucher: „Nutzen Sie die tollen Möglichkeiten der Messe, die in dieser Form einzigartig sind.“</p>
<figure id="attachment_9733" aria-describedby="caption-attachment-9733" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9733" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01.jpg" alt="Copyright: Einstieg GmbH" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Beratung_EinstiegMesse_01-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9733" class="wp-caption-text">Copyright: Einstieg GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Highlight der Messe ist das Handwerksforum, in dem es ganz praktisch zugeht: Bei der Innung für das Kupferschmiede-Handwerk können Jugendliche löten, und die Gebäudereiniger präsentieren eine Hebebühne, mit der die Besucher unter die Hallendecke transportiert werden. Am Gemeinschaftsstand des AGA Unternehmensverbandes können sich die Schüler über Karrieremöglichkeiten im Groß- und Außenhandel informieren. Jugendliche, die noch keine konkreten Zukunftspläne haben, können am Einstieg Stand den blicksta-Interessencheck absolvieren und sich in kostenlosen Speed-Coachings beraten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag gibt es über 50 Vorträge und Talkrunden, so diskutiert etwa der AGA Unternehmensverband zum Thema: „Duale Ausbildung gegen duales Studium.“ Auch Eltern sind auf der Messe herzlich willkommen. In Vorträgen wie „So unterstützen Sie Ihr Kind bei der Berufsorientierung!“ können sie sich im Eltern- und Lehrerforum beraten lassen. Mehr Informationen gibt es unter www.einstieg.com/hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einstieg Hamburg 2015</strong>:<br />
<strong>Termin</strong>: 6. und 7. Februar 2015, 9 bis 16 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Hamburg Messe, Halle B6<br />
<strong>Schirmherr:</strong> Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg<br />
<strong>Initiator:</strong> Hamburger Sparkasse<br />
<strong>Kooperationspartner:</strong> AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V., Bundesagentur für Arbeit Agentur für Arbeit Hamburg, Freie und Hansestadt Hamburg – Behörde für Schule und Berufsbildung, Handelskammer Hamburg, Handwerkskammer Hamburg, Landesarbeitsgemeinschaft Schule Wirtschaft Hamburg, Nordmetall Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V., UVNord Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V.</p>
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		<title>Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-erfolgreich-im-bund-laender-programm-aufstieg-durch-bildung-offene-hochschulen-20140912.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 06:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu profilieren und damit einhergehend die Studiengänge und -strukturen weitgehend zu flexibilisieren sind die wesentlichen Eckpunkte des Projekts „Flexible Studienstrukturen für eine offene Hochschule“, das die Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ platzieren konnte. Das Vorhaben, mit dem neue Zielgruppen angesprochen werden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu profilieren und damit einhergehend die Studiengänge und -strukturen weitgehend zu flexibilisieren sind die wesentlichen Eckpunkte des Projekts „Flexible Studienstrukturen für eine offene Hochschule“, das die Hochschule Bremen erfolgreich im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ platzieren konnte. Das Vorhaben, mit dem neue Zielgruppen angesprochen werden sollen, hat eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren und wird mit rund einer Million Euro gefördert. Im Kern sollen Möglichkeiten geschaffen werden, Studienverläufe stärker an den individuellen Bedarf der „lebenslang Lernenden“ anzupassen. Die Hochschule Bremen kann bei dieser strategischen Ausrichtung auf ihre bisherigen Erfahrungen mit der konsequenten Modularisierung aller Studiengänge &#8211; einschließlich der dualen Angebote &#8211; sowie ihrer Weiterbildungsprogramme aufbauen.</p>
<figure id="attachment_10595" aria-describedby="caption-attachment-10595" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10595" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer.jpg" alt="Foto: Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Uni-Bremer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10595" class="wp-caption-text">Foto: Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die angestrebte Öffnung der Hochschule Bremen zum einen für Menschen, denen bislang ein Hochschulstudium nicht möglich war, erfordert die Überprüfung ganz unterschiedlicher Aspekte, die im Idealfall zu einem späteren Zeitpunkt auf das gesamte Studienangebot der Hochschule Bremen übertragen werden sollen,“ erläutert Prof. Dr. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Dazu gehören beispielsweise die Anerkennung zusätzlicher formal und informell erworbener Kompetenzen, neue didaktische Formate, curriculare Anpassungen und nicht zuletzt die didaktische Weiterbildungen für Lehrende. Damit einher gehen mehr Betreuung und Beratung sowie zusätzliche fachliche Angebote wie Fremdsprachen, Mathematik, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens.“ Zum anderen sollen Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, akademisch Qualifizierten mit einem ersten Studienabschluss passgenaue Weiterbildung für neue Karriereschritte zu ermöglichen, oder die berufliche Anschlussfähigkeit zu erleichtern, um nach einer Familienphase in den Beruf zurückkehren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zielsetzung des Projektes ,Offene Hochschule‘, die Entwicklung der Hochschule Bremen zu einem Ort des lebenslangen Lernens zu fördern und konsequent weiterzuführen, entspricht den Anforderungen der Wissenschaftsplanung des Landes an die Hochschule sowie ihrem Selbstverständnis, möglichst vielen Zielgruppen bessere Zugangschancen zu höheren Bildungsniveaus im Sinne des Konzepts des lebenslangen Lernens zu ermöglichen“, so Axel Viereck. „Damit ist eine konsequente Flexibilisierung der Studiengänge und -strukturen, insbesondere der Bachelorstudiengänge, verbunden. Module sollen sowohl zwischen Studiengängen transferiert werden können, als auch durch außerhalb der Hochschule erworbene Kompetenzen ersetzbar sein. Die Öffnung der Hochschule muss einher gehen mit einer stärkeren Individualisierung der Lernwege.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ zielt darauf ab, das Angebot qualifizierter Fachkräfte in Deutschland dauerhaft zu sichern. Dies kann schon allein wegen des demografischen Wandels nicht nur durch die Nachfolge traditioneller Erst-Studierender geschehen. Außerhalb der Hochschulen existiert bereits ein erhebliches Fachkräftepotential, das bisher nicht in den Studienangeboten ankommt: Vielfältige Kompetenzen liegen brach, die für eine weitere Qualifikation nicht bzw. noch nicht genutzt werden können.</p>
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		<title>studieren.de bringt Deutschlands beste Studiengangsuche als App aufs Smartphone</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-de-bringt-deutschlands-beste-studiengangsuche-als-app-aufs-smartphone-20140526.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 07:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München &#8211; Interessante Studiengänge entdecken, vergleichen und diskutieren: Studienorientierung findet heute überall statt. Mit der neuen werbe- und kostenfreien App von studieren.de ist die umfassendste Datenbank mit allen Studienangeboten in Deutschland immer griffbereit &#8211; auf dem Schulhof, beim Warten auf den Bus oder im Café mit Freunden. Die Studienwahl ist selten eine schnelle Entscheidung, sondern &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-de-bringt-deutschlands-beste-studiengangsuche-als-app-aufs-smartphone-20140526.html">studieren.de bringt Deutschlands beste Studiengangsuche als App aufs Smartphone</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">München &#8211; Interessante Studiengänge entdecken, vergleichen und diskutieren: Studienorientierung findet heute überall statt. Mit der neuen werbe- und kostenfreien App von studieren.de ist die umfassendste Datenbank mit allen Studienangeboten in Deutschland immer griffbereit &#8211; auf dem Schulhof, beim Warten auf den Bus oder im Café mit Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienwahl ist selten eine schnelle Entscheidung, sondern vielmehr ein Prozess, bei dem viele Fragen aufkommen. Anlässe sich mit der Studienorientierung zu beschäftigen, bieten sich ständig. &#8222;Was macht Dein Bruder denn so in seinem Studiengang?&#8220; &#8222;Deine Tante arbeitet doch beim Fernsehen, was hat sie eigentlich studiert?&#8220; Oder: &#8222;Diese Stadt gefällt mir, kann man hier eigentlich auch studieren?&#8220; Wer hilfreiche Informationen im App-Format zur Hand hat und Ideen sofort weiter verfolgen kann, ist für diese spannende Phase im Leben gut vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Studienorientierung braucht seine Zeit&#8220;, erklärt Valentin Peter, Gründer und Vorstand des Online-Portals studieren.de. &#8222;Regelmäßig und immer wieder in Studienprofilen zu schmökern, und sei es auch nur für 15 Minuten, bringt mehr, als kurz vor Bewerbungsschluss unter Zeitdruck eine zukunftsweisende Entscheidung treffen zu müssen. Und genau dafür haben wir die App entwickelt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der effektiven Volltextsuche finden Studieninteressierte alle 17.000 Studiengänge an allen 650 Hochschulstandorten und können sich direkt einen tieferen Einblick verschaffen, was sie konkret im Studium erwartet. Dabei helfen die 3.600 ausführlichen und aktuellen Studienprofile der Hochschulen, in denen Studieninhalte, Voraussetzungen, Chancen und Berufsperspektiven anschaulich vorgestellt werden &#8211; oft sogar mit Videomaterial.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mobile Werkzeug zur Studienorientierung überzeugt durch intelligente Filtermöglichkeiten, eine Umkreissuche für Angebote rund um den eigenen Standort, einen Merkzettel, auf dem man seine persönlichen Favoriten sammeln kann, sowie einem Nachrichtendienst für Hochschultermine und neue Studienangebote in relevanten Fachbereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App ist ein kostenfreies Angebot von studieren.de und ab sofort für iPhones im App-Store abrufbar. Eine Version für Android ist in Kürze erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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