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	<title>Universität Bamberg</title>
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	<title>Universität Bamberg</title>
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	<item>
		<title>Universität Bamberg startet in ein politisches Semester</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bamberg-startet-in-ein-politisches-semester-20230413.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unterzeichnung und Aushandlung der „Rahmenvereinbarung Hochschulen“ sowie der jeweiligen Hochschulverträge, Verabschiedung der Universitätsentwicklungsperspektive, Vizepräsidentschaftswahl, neue Mitglieder im Universitätsrat und Kuratorium – zahlreiche politische Neuerungen werden das Sommersemester 2023 an der Universität Bamberg prägen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unterzeichnung und Aushandlung der „Rahmenvereinbarung Hochschulen“ sowie der jeweiligen Hochschulverträge, Verabschiedung der Universitätsentwicklungsperspektive, Vizepräsidentschaftswahl, neue Mitglieder im Universitätsrat und Kuratorium – zahlreiche politische Neuerungen werden das Sommersemester 2023 an der Universität <a href="https://www.karriere-aktuell.de/workshop-digitale-soziale-netzwerke-und-social-media-an-der-universitaet-bamberg-20160805.html" target="_blank" rel="noopener">Bamberg</a> prägen. Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2023 beginnt an der Otto-Friedrich-Universität am Montag, 17. April, mit rund 11.000 Studierenden. 732 Personen haben sich zum ersten Mal oder neu eingeschrieben. Die Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaft zählt mit 3.954 Personen die höchste Studierendenzahl der vier Fakultäten, gefolgt von den Fakultäten für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Humanwissenschaften sowie Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik. Das geht aus der vorläufigen Studierendenstatistik vom 12. April 2023 hervor. Die amtliche Statistik mit den endgültigen Zahlen wird am 1. Juni 2023 erstellt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ziele für die Entwicklung der Universität</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Unterzeichnung der „Rahmenvereinbarung Hochschulen“ durch die bayerischen Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten sowie Wissenschaftsminister Markus Blume markiert den ersten politischen Höhepunkt des Sommersemesters. Die Rahmenvereinbarung legt Ziele und Schwerpunkte für die Entwicklung der bayerischen Hochschulen fest und basiert auf dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG), das seit dem 1. Januar 2023 gilt. „Mit zahlreichen Aktivitäten zu Diversität, Nachhaltigkeit oder Transfer in den vergangenen Jahren konnten wir in vielen für die Rahmenvereinbarung relevanten Handlungsfeldern bereits wichtige Weichen stellen. Davon profitieren wir nun, denn die Rahmenvereinbarung bestärkt unseren bisherigen Weg“, sagt Kai Fischbach, Präsident der Universität Bamberg.</p>
<h2 style="text-align: left;">Im Fokus: Innovative Lehrformate, exzellente Forschung, Nachhaltigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Diesen Weg will die Universität konsequent weiterverfolgen und eigene Schwerpunkte setzen. Welche das sind und mit welchen Maßnahmen sie einhergehen, erarbeiten gerade alle vier Fakultäten gemeinsam mit der Universitätsleitung. Die daraus entstehende Universitätsentwicklungsperspektive wird im Mai dem Universitätsrat vorgestellt. Ergänzend zur Entwicklungsperspektive wird voraussichtlich im Herbst der bilaterale Hochschulvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geschlossen, in dem die Universität ebenfalls eigene Schwerpunkte betonen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vizepräsidentschaftswahlen im Mai</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Selbstverständnis der Universität Bamberg beinhaltet ein eindeutiges Bekenntnis zu <a href="https://www.karriere-aktuell.de/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-20160427.html" target="_blank" rel="noopener">Diversität</a>. Indem sie vor drei Jahren das Vizepräsidentschaftsressort „Diversität und Internationales” eingeführt hat, verankert die Universität das Thema auf höchster Leitungsebene und macht die Stärkung dieses Bereichs zu einem zentralen, langfristigen Ziel der Universität. Im Mai stehen turnusmäßig die Vizepräsidentschaftswahlen an. Damit endet auch die Amtszeit von Prof. Dr. Christine Gerhardt, die das Amt der Vizepräsidentin für Diversität und Internationales sozusagen einweihen durfte. Sie hat in ihrer Amtszeit einiges erreicht: Internationale Diversity-Gastprofessuren, eine Gastvortragsreihe sowie verschiedene Diversity-Forschungsprojekte wurden eingerichtet. Es gibt jedes Semester ein Diversity-Vorlesungsverzeichnis und jährlich den Diversity-Tag. Zudem wurde an der Universität eine Antidiskriminierungsstelle etabliert. Insgesamt steht im Mai die Neu- beziehungsweise Wiederwahl aller drei Vizepräsidenten – für Lehre und Studierende, Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Diversität und Internationales – für die nächste dreijährige Amtszeit an.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neue Mitglieder im Universitätsrat und Kuratorium</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe des Sommers werden zudem neue Mitglieder für den Universitätsrat und das Kuratorium bestimmt und gewählt. Der Universitätsrat ist das höchste Entscheidungsgremium an der Otto-Friedrich-Universität und wählt zum Beispiel den Präsidenten oder die Präsidentin sowie die Vizepräsidenten. Das Kuratorium unterstützt die Interessen der Universität in der Öffentlichkeit. Ihm gehören Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und öffentlichem Leben an, die den Anliegen der Universität Bamberg besonders verbunden sind.</p>
<p><em>Quelle: Otto-Friedrich-Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Workshop „Digitale Soziale Netzwerke und Social Media“ an der Universität Bamberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/workshop-digitale-soziale-netzwerke-und-social-media-an-der-universitaet-bamberg-20160805.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 09:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kai Fischbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bamberg &#8211; Seit 2015 werden an allen vier Hochschulstandorten Oberfrankens – Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof – Workshops zu MINT-Themen (= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe angeboten. Veranstalter ist das Schülerforschungszentrum der TechnologieAllianzOberfranken (TAO-SFZ). An der Universität Bamberg fand zuletzt der dreitägige Workshop „Digitale Soziale Netzwerke und Social Media“ statt: &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bamberg</strong> &#8211; Seit 2015 werden an allen vier Hochschulstandorten Oberfrankens – Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof – Workshops zu MINT-Themen (= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe angeboten. Veranstalter ist das Schülerforschungszentrum der TechnologieAllianzOberfranken (TAO-SFZ).</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Bamberg fand zuletzt der dreitägige Workshop „Digitale Soziale Netzwerke und Social Media“ statt: Satirische Videos über technische Neuerungen, Echtzeit-Anleitungen für Computerspiele oder Kommentare zum politischen Geschehen – über 48 Stunden Videomaterial laden die Menschen weltweit pro Minute auf den Videokanal „YouTube“ hoch. Über drei Milliarden Streams (dt. Datenströme, darunter versteht man zum Beispiel Audio- oder Videodateien) konsumieren die YouTube-Nutzer täglich. Diese und viele weitere Zahlen und Fakten lernten zehn Schülerinnen und Schüler der Klassen 10-12 aus oberfränkischen Gymnasien.</p>
<figure id="attachment_24354" aria-describedby="caption-attachment-24354" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24354" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Die-Schülerinnen-und-Schüler-analysieren-das-Netzwerk-der-deutschen-Top-YouTuber.jpg" alt="Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Netzwerk der deutschen Top-YouTuber. Quelle: Elisa Jakob/Universität Bamberg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Die-Schülerinnen-und-Schüler-analysieren-das-Netzwerk-der-deutschen-Top-YouTuber.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Die-Schülerinnen-und-Schüler-analysieren-das-Netzwerk-der-deutschen-Top-YouTuber-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Die-Schülerinnen-und-Schüler-analysieren-das-Netzwerk-der-deutschen-Top-YouTuber-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24354" class="wp-caption-text">Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Netzwerk der deutschen Top-YouTuber.<br />Quelle: Elisa Jakob/Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Prof. Dr. Kai Fischbach, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Soziale Netzwerke, seinem Mitarbeiter Matthäus Zylka und seiner Mitarbeiterin Elisa Jakob warfen die Jugendlichen außerdem einen Blick auf die 100 erfolgreichsten deutschen YouTuber. Sie diskutierten über sensible Fragen wie Privatsphäre und Datenschutz, erhielten eine Einführung in Konzepte und Methoden der Netzwerkanalyse – und durften natürlich auch selbst ans Werk gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen zum Workshop „Digitale Soziale Netzwerke und Social Media“ und zu weiteren Terminen des Schülerforschungszentrums am Standort Bamberg unter: www.uni-bamberg.de/sfz-ofr</p>
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		<title>Neue Erkenntnisse über die Kaisergewänder &#8211; Öffentlicher Vortrag an der Universität Bamberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-ueber-die-kaisergewaender-oeffentlicher-vortrag-an-der-universitaet-bamberg-20160621.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 07:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Textilien europäischer Herrscher. Unter ihnen ist auch der berühmte Sternenmantel. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen sie derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Textilien europäischer Herrscher. Unter ihnen ist auch der berühmte Sternenmantel. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen sie derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel“. Allen Interessierten stellt die Forscherin Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai am 23. Juni ab 19 Uhr das Projekt vor. Sie berichtet unter dem Titel „Zwischen Herrschermemoria und Reliquienverehrung. Die wechselvollen Inszenierungen der Bamberger Kaisergewänder als Forschungsobjekt“ über die Vorgehensweise des Teams und über erste Erkenntnisse. So erforschen die Wissenschaftler beispielsweise, wie die Gewänder hergestellt wurden, zu welcher Zeit die Textilien auf welche Weise verändert wurden, wer diese Änderungen in Auftrag gab, wer sie ausführte und was diese Veränderungen bedeuten. Der öffentliche Vortrag findet im Raum KR12/02.01, Am Kranen 12, statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg</em></p>
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		<item>
		<title>12.699 Studierende im Sommersemester 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/12-699-studierende-im-sommersemester-2016-20160415.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 07:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 12.699 Studierende sind zu Beginn des Sommersemesters 2016 an der Universität Bamberg eingeschrieben (Stand: 6. April 2016). Damit geht die Studierendenzahl nach einem starken Anstieg im Sommersemester 2014 leicht zurück. 989 (Stand: 6. April 2016) Studierende sind zum ersten Mal oder neu an der Universität eingeschrieben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Insgesamt 12.699 Studierende sind zu Beginn des Sommersemesters 2016 an der Universität Bamberg eingeschrieben (Stand: 6. April 2016). Damit geht die Studierendenzahl nach einem starken Anstieg im Sommersemester 2014 leicht zurück. 989 (Stand: 6. April 2016) Studierende sind zum ersten Mal oder neu an der Universität eingeschrieben. Damit hat die Universität etwa 300 Studierende weniger als im Sommersemester 2015. „Diese leicht rückläufigen Zahlen entsprechen unseren Prognosen&#8220;, sagt Prof. Dr. Sebastian Kempgen, Vizepräsident für Lehre und Studierende. „Der doppelte Abiturjahrgang hat nunmehr offenbar auch den Master absolviert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem macht sich ein weiterer Umstand bemerkbar: Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst erarbeitet derzeit eine Neuregelung der Zulassung von Lehramtsabsolventen zum Referendariat. Der Vizepräsident erklärt: „Bislang wurde jedem angehenden Lehrer ein Platz garantiert, der neue Gesetzesentwurf bringt nun voraussichtlich eine Zulassungsbeschränkung mit sich. Das sorgt für eine Verunsicherung im Lehramtsbereich – und für weniger Einschreibungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Studierenden bei den Neu- und Ersteinschreibern unterscheidet sich um 5 Prozentpunkte vom gesamtuniversitären Durchschnitt: Von den Erst- und Neueinschreibern sind 57 Prozent weiblich (564) und rund 43 Prozent männlich (425). Der gesamtuniversitäre Durchschnitt liegt bei 62 Prozent weiblichen und 38 Prozent männlichen Studierenden. „Die leichte Verschiebung ist vermutlich mit den traditionell stärker von Studentinnen nachgefragten Lehramtsstudiengängen zu erklären&#8220;, sagt Kempgen.</p>
<figure id="attachment_23626" aria-describedby="caption-attachment-23626" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11.png" rel="attachment wp-att-23626"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23626" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-280x213.png" alt="Quelle: Uni Bamberg" width="280" height="213" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-280x213.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11-500x381.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-13-um-12.22.11.png 603w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23626" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Studierwilligen haben sich für ein Fach an der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SoWi) entschieden. 436 mal füllten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studierendenkanzlei eine Einschreibung an dieser Fakultät aus. Es folgen Geistes- und Kulturwissenschaften (GuK) mit 318, die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) mit 140 und die Humanwissenschaften (Huwi) mit 95 Erst- und Neuimmatrikulationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp die Hälfte der Erst- und Neueinschreiber hat sich für einen Bachelorstudiengang entschieden, weitere 30 Prozent für einen Masterstudiengang. Die restlichen Studierenden verteilen sich unter anderem auf Lehramts-, Promotions- oder Modulstudiengänge. Unter den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen erfreuen sich Soziologie und Politikwissenschaft mit 68 bzw. 61 Studierenden im 1. Fachsemester besonders großer Beliebtheit. Beide Studiengänge gehören neben European Economic Studies und Wirtschaftsinformatik zu den vier am häufigsten studierten zulassungsfreien Bachelorstudiengängen an der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders beliebter Masterstudiengang unter allen Studierenden ist BWL mit insgesamt 959 Studierenden. Weiterhin gefragt sind European Economic Studies (309) und Psychologie (217).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle genannten Zahlen sind noch vorläufig, da noch nicht alle Nachrückverfahren abgeschlossen sind, Studierende noch die Hochschule wechseln oder sich exmatrikulieren können. Die amtliche Statistik wird Anfang Juni 2016 erstellt. Deutliche Unterschiede zwischen den Studierendenzahlen im Winter- und Sommersemestern sind üblich, da der Großteil der Abiturientinnen und Abiturienten ihr Studium direkt an die Schulzeit anschließt und somit im Wintersemester beginnt – aussagekräftiger ist deshalb die Betrachtung von Studienjahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Bamberg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaisergewänder unter dem Mikroskop</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kaisergewaender-unter-dem-mikroskop-20160224.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Gewänder europäischer Herrscher. Insgesamt sechs Textilien, darunter der berühmte Sternenmantel oder der blaue Kunigundenmantel, sind mit feinen Goldfäden bestickt. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kaisergewaender-unter-dem-mikroskop-20160224.html">Kaisergewänder unter dem Mikroskop</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bamberger Forscherteam untersucht Gewänder von Heinrich II. und Kunigunde</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Gewänder europäischer Herrscher. Insgesamt sechs Textilien, darunter der berühmte Sternenmantel oder der blaue Kunigundenmantel, sind mit feinen Goldfäden bestickt. Diese Kostbarkeiten stammen größtenteils aus dem 11. Jahrhundert. Doch im ausgehenden Mittelalter erfuhren die Gewänder eine umfassende Neugestaltung: Die Goldstickereien wurden aus ihrem ursprünglichen Trägerstoff ausgeschnitten und auf neue Seidengewebe genäht.</p>
<figure id="attachment_22741" aria-describedby="caption-attachment-22741" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe.jpg" alt="Bildunterschrift: Tanja Kohwagner-Nikolai untersucht den Mantel der heiligen Kunigunde mit einer Lichtlupe.  Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22741" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Tanja Kohwagner-Nikolai untersucht den Mantel der heiligen Kunigunde mit einer Lichtlupe.<br />Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bislang nahm die Forschung an, dass dabei auch die ursprüngliche Anordnung der Stickereien übernommen wurde. Genau das stellt die Kunsthistorikerin Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai zum Beispiel hinsichtlich des Sternenmantels in Frage: „Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Stickereien gezielt neu zusammengestellt wurden. Wir nehmen an, dass bewusste und tiefgreifende Veränderungen in Auftrag gegeben wurden, um die Entstehung eines Kaiser- und Heiligenkultes zu befördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen die Mäntel derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel – Goldgestickte Vergangenheitsinszenierung“. Sie wollen herausfinden, wie und wo die Gewänder hergestellt, zu welcher Zeit die Textilien auf welche Weise verändert wurden, wer diese Änderungen in Auftrag gab und wer sie ausführte. Diese Fragestellungen betreffen unterschiedliche Zeitebenen vom 11. über das 15. Jahrhundert bis zur letzten Restaurierung Mitte des 20. Jahrhunderts. Die gewonnenen Erkenntnisse, so hoffen die Forschenden, können Auskunft über die Ursachen und Absichten geben, die hinter diesen bewussten Eingriffen stehen. Prof. Dr. Stephan Albrecht, Inhaber des Lehrstuhls und Projektleiter, sagt: „Wir erwarten neue Erkenntnisse darüber, wie sich das Aussehen der Gewänder von der Herstellung bis heute entwickelt hat.“ Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden vier Jahren mit 350.000 Euro gefördert, Kooperationspartner sind das Bamberger Diözesanmuseum und die Bayerische Akademie der Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Um der Komplexität der Gewänder hinsichtlich ihres Materials und ihrer Geschichte auf die Spur zu kommen, verfolgen die Forschenden einen interdisziplinären Ansatz, der naturwissenschaftliche und technologische mit historischen und kunsthistorischen Methoden kombiniert. Die Basis dafür sind unter anderem Mikro-Proben, die derzeit von Fasern und Goldfäden genommen und analysiert werden. Begleitet werden diese Untersuchungen durch Aufnahmen mit dem Videomikroskop. Die Untersuchungen sollen unter anderem Hinweise auf verschiedene Herstellungsarten der verwendeten Goldfäden liefern. Die technologischen Untersuchungen werden von der Textilrestauratorin Sibylle Ruß, die naturwissenschaftlichen Analysen von Ursula Drewello vom Forschungslabor Drewello und Weißmann durchgeführt. „Mit unseren Methoden können wir erstmals für diese Textilgruppe exakte Material- und Technikunterschiede aufzeigen und zeitliche Unterschiede in der Herstellung belegen“, erklärt Kohwagner-Nikolai.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse wird das Projektteam mit anderen Textilien der damaligen Zeit sowie historischen Quellen vergleichen. Zu letzteren gehört unter anderem auch das Archivmaterial des Erzbistums Bamberg, in dessen sogenannten Domkustorei-Rechnungen zum Beispiel die Ausgaben für Stoffe oder die Löhne der ausführenden Handwerker und Künstler der vergangenen Jahrhunderte zum größten Teil akribisch dokumentiert sind. All das soll Aufschluss darüber geben, welche Stickereielemente zu den ursprünglichen Mänteln des Kaiserpaares gehörten, wie sie möglicherweise angeordnet waren, wann die Kunstwerke umgearbeitet wurden, welche Werkstätten damit beauftragt waren und welche Auswirkungen das auf die Entstehung des Kaiser- und Heiligenkultes und unsere Sichtweise auf die erste Jahrtausendwende hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Domkapitular Dr. Norbert Jung, Leiter der Hauptabteilung Kunst und Kultur im erzbischöflichen Ordinariat, und Dr. Holger Kempkens als Leiter des Diözesanmuseums unterstützen die Forschungsarbeiten. „Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen nach Abschluss des Projekts der Öffentlichkeit im Diözesanmuseum in einer Sonderausstellung präsentiert werden“, kündigt Kempkens an. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sowie einer ergänzenden Tagung werden darüber hinaus in einer Abschlusspublikation veröffentlicht.Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-bamberg.de/kaisergewaender/ und auf den Seiten des Diözesanmuseums Bamberg unter www.dioezesanmuseum-bamberg.de/. Die Kaisermäntel können im Diözesanmuseum von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Universität würdigt dritte Re-Auditierung mit Familienfest</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wuerdigt-dritte-re-auditierung-mit-familienfest-20150805.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 06:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfest]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Auditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2005 erhielt die Universität Bamberg erstmals das Audit-Zertifikat „familiengerechte hochschule“. Seitdem hat ein „beeindruckender Wandel zu einer familienbewussten Kultur“ stattgefunden, so Auditorin Martina Arnold. Was sich darunter verstehen lässt, konnten knapp 300 Gäste live beim ersten universitären Familienfest erleben, das anlässlich der dritten Re-Auditierung stattfand.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2005 erhielt die Universität Bamberg erstmals das Audit-Zertifikat „familiengerechte hochschule“. Seitdem hat ein „beeindruckender Wandel zu einer familienbewussten Kultur“ stattgefunden, so Auditorin Martina Arnold. Was sich darunter verstehen lässt, konnten knapp 300 Gäste live beim ersten universitären Familienfest erleben, das anlässlich der dritten Re-Auditierung stattfand.</p>
<p style="text-align: justify;">Für kleine und große spielbegeisterte Besucherinnen und Besucher hatte das Familienfest der Universität Bamberg am 31. Juli einiges zu bieten: Beim Flohmarkt verkauften Kinder zwischen 6 und 12 Jahren Würfel- und Brettspiele aller Größen und Formen, Bücher oder Stofftiere. Die Betreuerinnen an der Hüpfburg hatten große Mühe, die Kinder davon zu überzeugen, dass sich wirklich nur sieben Hüpfbegeisterte gleichzeitig im Springen üben dürfen. In der Bastelecke entstanden bunte Kunstwerke und einmal zu einer Katze oder einer Prinzessin werden hieß es beim Kinderschminken. Tanzbegeisterte kamen dank der flotten Rhythmen der United Beat Band voll auf ihre Kosten.</p>
<figure id="attachment_17148" aria-describedby="caption-attachment-17148" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17148" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-FGH.jpg" alt="Anlässlich des Jubiläums „10 Jahre Familiengerechte Hochschule“ organisierte die FGH-Projektgruppe unter der Leitung von Maria Steger ein Familienfest. Quelle: Anja Ruschkowski" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-FGH.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-FGH-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-FGH-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-FGH-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17148" class="wp-caption-text">Anlässlich des Jubiläums „10 Jahre Familiengerechte Hochschule“ organisierte die FGH-Projektgruppe unter der Leitung von Maria Steger ein Familienfest.<br />Quelle: Anja Ruschkowski</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Familienfest bot aber nicht nur Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch und gemütlichen Beisammensein. Es gab überdies einen konkreten Anlass zu feiern: das Jubiläum „10 Jahre Familiengerechte Hochschule“. Am 22. November 2005 hat die Universität Bamberg ihr Grundzertifikat zum Audit „familiengerechte hochschule“ erworben. Der Audit-Rat der berufundfamilie gGmbH honorierte mit diesem Gütesiegel die Zielsetzung der Universität, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf beziehungsweise Studium zu erleichtern. Seitdem stellt sich die Universität alle drei Jahre einem Re-Auditierungsverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich, im Juli 2015, hat sie die dritte Prüfung erfolgreich abgeschlossen. „Es ist eine große Herausforderung, nicht nur die bereits bestehenden Maßnahmen aufrecht zu erhalten, sondern sich konstant neue Ziele zu setzen. Das Audit motiviert und hilft dabei, dies auch wirklich zu tun“, sagt Kanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die kommenden drei Jahre hat sich die Universität einiges vorgenommen: Durch die Unterstützung der Doktor Robert Pfleger-Stiftung kann noch in diesem Jahr auf dem ERBA-Gelände eine Großtagespflegestelle eingerichtet werden. Zudem wird die Kinderbetreuung bei Tagungen und Veranstaltungen kontinuierlich erweitert. Für Mitglieder der Universität mit pflegebedürftigen Angehörigen wird ein Leitfaden entwickelt und ist eine Vortragsreihe geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Maßnahmen werden maßgeblich von der universitären Projektgruppe „Familiengerechte Hochschule“ koordiniert und umgesetzt. Auditorin Martina Arnold, die den aktuellen Prüfbericht der berufundfamilie gGmbH erstellt hat, ist beeindruckt von dem „Kulturwandel, der an der Universität Bamberg stattgefunden hat.“ Das gute Klima sowie die familienbewusste Kultur sei schon Auslöser für Professoren und Professorinnen gewesen, einem Ruf an eine andere Hochschule nicht zu folgen. „Hier wird die große Bedeutung einer ernst gemeinten familienbewussten Hochschulpolitik deutlich“, so Arnold.</p>
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		<title>Neue Großtagespflegestelle wird eingerichtet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-grosstagespflegestelle-wird-eingerichtet-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 07:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice-Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Charta]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Steuer-Flieser]]></category>
		<category><![CDATA[ERBA-Gelände]]></category>
		<category><![CDATA[Familien in der Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universitätsangestellte und Studierende mit Kind erhalten künftig noch mehr Möglichkeiten, Beruf oder Studium und Familie zu vereinbaren: Dank der finanziellen Unterstützung der Doktor Robert Pfleger-Stiftung kann die Universität Bamberg an ihrem Standort auf dem ERBA-Gelände, An der Weberei 5, eine Großtagespflegestelle einrichten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Bamberg unterzeichnet Charta „Familie in der Hochschule“</strong></em></p>
<p>Universitätsangestellte und Studierende mit Kind erhalten künftig noch mehr Möglichkeiten, Beruf oder Studium und Familie zu vereinbaren: Dank der finanziellen Unterstützung der Doktor Robert Pfleger-Stiftung kann die Universität Bamberg an ihrem Standort auf dem ERBA-Gelände, An der Weberei 5, eine Großtagespflegestelle einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits reserviert, allerdings sind vor Inbetriebnahme umfangreiche Umbaumaßnahmen nötig, die im Herbst 2015 beginnen sollen.</p>
<figure id="attachment_15906" aria-describedby="caption-attachment-15906" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15906" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-06-15-Presse_Familie.Hochschule_020.jpg" alt="Foto: Familien in der  Hochschule/ Universität Bamberg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-06-15-Presse_Familie.Hochschule_020.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-06-15-Presse_Familie.Hochschule_020-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-06-15-Presse_Familie.Hochschule_020-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-06-15-Presse_Familie.Hochschule_020-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15906" class="wp-caption-text">Foto: Familien in der Hochschule/ Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Auf ca. 55.000 Euro belaufen sich die Kosten für Umbau, Ersteinrichtung und Ausstattung insgesamt. „Wir sind sehr dankbar für das Engagement der Doktor Robert Pfleger-Stiftung“, erklärt Kanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser. „Ohne ihre Unterstützung hätten wir die Großtagespflegestelle nicht verwirklichen können, da die Universität Bamberg aus rechtlichen Gründen die Finanzierung nicht selbst übernehmen darf.“</p>
<p>Die neue Großtagespflegestelle vereint die professionellen und flexiblen Betreuungsmöglichkeiten einer Kindertageseinrichtung mit dem familienähnlichen Charakter einer privaten Tagespflege. Deutlich wird dies unter anderem im geplanten Betreuungsverhältnis: Maximal 10 Kinder werden dort von mindestens zwei Personen betreut. „Diese Form der Kinderbetreuung ergänzt unser bisheriges Angebot bestens“, so Maria Steger vom Eltern-Service-Büro der Universität. „Die Kinderbetreuung kann individueller geplant werden und wird so den Strukturen einer Universität mit Forschung und Lehre gerecht.“</p>
<p>Die Einrichtung einer Großtagespflegestelle ist nur eines von vier Zielen, zu denen sich die Universität Bamberg mit ihrer Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ verpflichtet hat. Zu den weiteren Themen, die sie im Sinne der Charta verfolgt, gehören „Elder Care“, also Unterstützungsleistungen, die in Zusammenhang mit dem Älterwerden und der Betreuung von Angehörigen stehen, Auslandsstudium mit Kind und ein Führungsleitbild für die familiengerechte Hochschule.</p>
<p>„Die Schwerpunktthemen, die sich die Universität Bamberg mit der Unterzeichnung der Charta setzt, zeigen, wie facettenreich Familienarbeit ist“, so die Frauenbeauftragten der Universität. „Mit dem Engagement für ein Auslandsstudium mit Kind werden strukturelle Hindernisse abgebaut, die, unabhängig vom Geschlecht, für mehr Chancengleichheit unter den Studierenden sorgen.“<br />
Die Charta „Familie in der Hochschule“ ist eine Selbstverpflichtung der Universität Bamberg. Damit bekräftigt sie ihren Anspruch, sich nachhaltig für die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familie einzusetzen und weitere Standards zur Familienfreundlichkeit und Familienorientierung einzuführen.</p>
<p>Dagmar Steuer-Flieser unterzeichnete die Charta „Familie in der Hochschule“ auf der Tagung des gleichnamigen Best Practice-Clubs, in dem die Universität Bamberg soeben als eine der ersten Universitäten Bayerns Mitglied wurde. Ziel des Best Practice-Clubs ist es, seine Mitglieder in der Umsetzung der Charta zu unterstützen und ihnen bei regelmäßigen Arbeitstreffen Gelegenheit zum Austausch von Impulsen, Ideen und Anregungen zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-Friedrich Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Universitätsrat wählt neue Vizepräsidentin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsrat-waehlt-neue-vizepraesidentin-20150526.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 11:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsinhaberin Prof. Dr. Astrid Schütz]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Maike Andresen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vizepräsidentin für Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Universitätsrat wählte am heutigen 22. Mai 2015 Prof. Dr. Maike Andresen mit überwältigender Mehrheit als Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bamberg, hatte die Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement, für das Amt vorgeschlagen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Maike Andresen wird Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs</strong></em></p>
<p>Der Universitätsrat wählte am heutigen 22. Mai 2015 Prof. Dr. Maike Andresen mit überwältigender Mehrheit als Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bamberg, hatte die Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement, für das Amt vorgeschlagen. Ab Oktober dieses Jahres ist sie gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Universitätsleitung sechs Semester lang für die Führung der Universität zuständig. Damit folgt sie auf die jetzige Amtsinhaberin Prof. Dr. Astrid Schütz, deren Amtszeit zum 30. September endet.</p>
<figure id="attachment_14700" aria-describedby="caption-attachment-14700" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14700" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Neue-Vizepräsidentin_Andresen.jpg" alt="Wahl Uni-Vizepräsidentin Maike Andresen Foto: Universität Bamberg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Neue-Vizepräsidentin_Andresen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Neue-Vizepräsidentin_Andresen-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Neue-Vizepräsidentin_Andresen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Neue-Vizepräsidentin_Andresen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14700" class="wp-caption-text">Wahl Uni-Vizepräsidentin Maike Andresen<br />Foto: Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Präsident freut sich auf die Zusammenarbeit mit Andresen: „Maike Andresen ist ebenso freundlich wie hartnäckig und gibt sich nicht mit dem Ist-Zustand zufrieden. Sie sucht Herausforderungen und Chancen. Das macht sie zu einem idealen Mitglied der Universitätsleitung, die sich permanent dem Spannungsfeld von nüchternem Realismus und überschießenden Ideen ausgesetzt sieht.“</p>
<p>In ihrem Amt möchte Andresen unter anderem die Arbeitsbedingungen insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern und die Internationalisierung der Forschung fördern. Dabei kann sie auch Erkenntnisse aus ihrer Forschungstätigkeit einbringen.</p>
<p>Sie ist Teil des Verbundes „5C“, bei dem Forschende von sechs Kontinenten internationale Karriereverläufe betrachten, und forscht aktuell zur internationalen Mobilitätsbereitschaft. „Ich habe selbst erfahren, wie bereichernd es ist, in und mit anderen Ländern mit ihren Besonderheiten zu arbeiten“, so Andresen. Sie wolle beispielsweise die Einstellung von ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterstützen und internationale Verbund-Projekte fördern. Dezernat Kommunikation Z/KOM Samira Rosenbaum Medienkontakt Kapuzinerstraße 16 96047 Bamberg Tel. +49 (0) 951 / 863 1146 team.medien@uni-bamberg.de www.uni-bamberg.de/kom</p>
<p>Als Professorin, die im Bereich Personalwesen zu Laufbahnentwicklungen forscht, kann Andresen aus ihrer Arbeit Impulse einbringen. Im Kontext der derzeitigen Diskussionen um Karrierewege in der Wissenschaft möchte Andresen auch für die Universität Bamberg Anregungen zu einem Laufbahnsystem mit drei verschiedenen flexiblen und durchlässigen Karrierepfaden einbringen. Die drei Wege mit einem Schwerpunkt auf fachlicher Kompetenz, wachsender Führungsverantwortung oder steigender Gremienerfahrung sollen dabei eine gleiche Wertigkeit besitzen. „So können sich unterschiedliche persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten am besten entfalten“, sagt Andresen.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter: www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/wahl_vp_forschung_2015</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsrat-waehlt-neue-vizepraesidentin-20150526.html">Universitätsrat wählt neue Vizepräsidentin</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vergangenheit und Zukunft im Blick  Bayerischer Archivtag ehrt Präsidenten der Universität Bamberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vergangenheit-und-zukunft-im-blick-bayerischer-archivtag-ehrt-praesidenten-der-universitaet-bamberg-20150512.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 10:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Archivarin Dr. Margrit Prussat]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Archivtag]]></category>
		<category><![CDATA[IT-affiner]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Ruppert]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=14337</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 8. Mai verlieh Staatssekretär Georg Eisenreich im Rahmen des 9. Bayerischen Archivtags in Schweinfurt den Preis „Bayerischer Janus“ an Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, den Präsidenten der Universität Bamberg, für dessen Verdienste im Archivwesen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/vergangenheit-und-zukunft-im-blick-bayerischer-archivtag-ehrt-praesidenten-der-universitaet-bamberg-20150512.html">Vergangenheit und Zukunft im Blick  Bayerischer Archivtag ehrt Präsidenten der Universität Bamberg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 8. Mai verlieh Staatssekretär Georg Eisenreich im Rahmen des 9. Bayerischen Archivtags in Schweinfurt den Preis „Bayerischer Janus“ an Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, den Präsidenten der Universität Bamberg, für dessen Verdienste im Archivwesen. Eisenreich, Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, betonte das persönliche Engagement Rupperts: „Professor Ruppert begleitet die strategische Entwicklung des Archivs kontinuierlich und kümmert sich als IT-affiner Präsident besonders um die Nutzbarmachung der Bestände.“ Wegweisend sei die Verbesserung der personellen und räumlichen Ressourcen im Universitätsarchiv Bamberg.</p>
<figure id="attachment_14343" aria-describedby="caption-attachment-14343" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14343" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/12_05_15Januspreis-Ruppert-von-Kö2_groß.jpg" alt="Foto: Universität Bamberg " width="618" height="463" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/12_05_15Januspreis-Ruppert-von-Kö2_groß.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/12_05_15Januspreis-Ruppert-von-Kö2_groß-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/12_05_15Januspreis-Ruppert-von-Kö2_groß-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14343" class="wp-caption-text">Foto: Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"> „Für mich ist ein Archiv ein Ort der historischen Vergewisserung“, bekräftigte Ruppert. Daher sei es besonders wichtig, trotz der vielfältigen Bestrebungen zur Digitalisierung auch die historischen Quellen in ihrer Originalform zu erhalten, zu erschließen und nutzbar zu machen. Archive sind Lernorte und haben die Aufgabe, die Vergangenheit dem Bewusstsein gegenwärtig zu halten. Er werde sich auch weiterhin dafür einsetzen, die Entwicklung des Archivs gemeinsam mit der Archivarin Dr. Margrit Prussat voranzutreiben, so der Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;"> Der „Bayerische Janus“ wird seit 2001 alle zwei Jahre vom Bayerischen Archivtag für besonders herausragende Leistungen im Archivwesen verliehen. Benannt ist der Preis nach dem Gott Janus der römischen Mythologie. Als Gott des Anfangs und des Endes blickt er mit seinem doppelgesichtigen Kopf in Richtung Vergangenheit und Zukunft und ist somit ein Gewährsmann für Archivare, die historische Dokumente für die gegenwärtige Nutzung und für zukünftige Generationen aufbereiten und bewahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bildung aus jüdischer, christlicher und muslimischer Sicht  Universität Bamberg begeht Multireligiöse Feier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildung-aus-juedischer-christlicher-und-muslimischer-sicht-universitaet-bamberg-begeht-multireligioese-feier-20150511.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 09:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Reform]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelischen Hochschulgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Katholischen Hochschulgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Multireligiöse Feier]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 7. Mai 2015, fand die Multireligiöse Feier zum Beginn des neuen Semesters statt. Sie ist Ausdruck eines funktionierenden religiösen Miteinanders an der Universität Bamberg und Kanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser eine „Herzensangelegenheit“, wie sie bei der Eröffnung betonte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag, den 7. Mai 2015, fand die Multireligiöse Feier zum Beginn des neuen Semesters statt. Sie ist Ausdruck eines funktionierenden religiösen Miteinanders an der Universität Bamberg und Kanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser eine „Herzensangelegenheit“, wie sie bei der Eröffnung betonte.</p>
<figure id="attachment_14317" aria-describedby="caption-attachment-14317" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14317" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/11_05_15_PM_Multireligiöse-Feier-SS-2015.jpg" alt="v.l.n.r.: Dr. Alfons Motschenbacher, Hochschulseelsorger der Katholischen Hochschulgemeinde; Georg Böllner-John, Pastoralreferent bei Mentorat Bamberg; Dr. Dagmar Steuer-Flieser, Kanzlerin der Universität Bamberg; Raphael Quandt, Hochschulseelsorger der Evangelischen Studierendengemeinde; Dr. Abd al-Halim Ragab, Lektor an der Professur für Arabistik;Foto: Uni Bamberg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/11_05_15_PM_Multireligiöse-Feier-SS-2015.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/11_05_15_PM_Multireligiöse-Feier-SS-2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/11_05_15_PM_Multireligiöse-Feier-SS-2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/11_05_15_PM_Multireligiöse-Feier-SS-2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14317" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Dr. Alfons Motschenbacher, Hochschulseelsorger der Katholischen Hochschulgemeinde; Georg Böllner-John, Pastoralreferent bei Mentorat Bamberg; Dr. Dagmar Steuer-Flieser, Kanzlerin der Universität Bamberg; Raphael Quandt, Hochschulseelsorger der Evangelischen Studierendengemeinde; Dr. Abd al-Halim Ragab, Lektor an der Professur für Arabistik;Foto: Uni Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Thema, um das die diesjährige Feier kreiste, ist „Bildung – ein zentrales Thema im Islam, Juden- und Christentum“. Die neugegründete jüdische Hochschulgruppe Hillel, die christlichen Hochschulgemeinden und die muslimische Hochschulgemeinde stellten dazu Texte aus ihrer jeweiligen Religion vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge aus dem Talmud, Midrasch und Gemara, der Apostelgeschichte, dem 1. Korintherbrief und Texten von Al-Ghasali wurde durch musikalische Beiträge umrahmt: Sedat Ulhan trug islamische Gesänge vor, der Chor „Flames of Gospel“ der Katholischen Hochschulgemeinde und das Blechprojekt der Evangelischen Hochschulgemeinde traten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang erhielten die Hochschulgruppen bei der Multireligiösen Feier ein Zeitfenster zur eigenständigen Gestaltung“, so Eyyub Erkan Acet, Gründer und Vorsitzender der Muslimischen Hochschulgemeinde: „Diesmal lag die gesamte Veranstaltung in studentischer Hand – von der Textauswahl bis hin zur musikalischen Untermalung. Wir haben die Feier somit aus der Mitte der Universität heraus gestaltet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nachdenken über Bildung spielt im universitären Kontext aber auch abseits davon eine große Rolle. „Mich treibt dieses Thema schon seit einiger Zeit um“, erklärt Raphael Quandt, Hochschulseelsorger der Evangelischen Studierendengemeinde. In der Debatte um das achtjährige Gymnasium in Bayern, in den Auseinandersetzung um die Bologna-Reform – immer wieder werde die Frage laut: Was für eine Art von Bildung will und soll Universität vermitteln? Geht es um Faktenvermittlung, Allgemeinbildung oder gar um eine Art Persönlichkeitsbildung? „Christentum, Judentum und Islam zeichnet ein ganzheitlicher Bildungsbegriff aus“, resümiert Quandt. „Uns verbindet ein gemeinsames Interesse, Bildung weiter zu denken als nur auf den Berufsweltbezug.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-Friedrich-Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Masterstudiengänge sind besonders beliebt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/masterstudiengaenge-sind-besonders-beliebt-20150409.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 08:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Sommersemester sind bislang 12.843 Studierende (Stand: 9. April 2015) an der Universität Bamberg eingeschrieben. Davon sind knapp 62 Prozent weiblich (7.930) und gut 38 Prozent männlich (4.913). Im Vergleich zum Sommersemester 2014 geht damit die Studierendenzahl erwartungsgemäß leicht zurück. 988 Studierende haben sich im Sommersemester 2015 zum allerersten Mal oder neu für ein Studium &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Sommersemester sind bislang 12.843 Studierende (Stand: 9. April 2015) an der Universität Bamberg eingeschrieben. Davon sind knapp 62 Prozent weiblich (7.930) und gut 38 Prozent männlich (4.913). Im Vergleich zum Sommersemester 2014 geht damit die Studierendenzahl erwartungsgemäß leicht zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">988 Studierende haben sich im Sommersemester 2015 zum allerersten Mal oder neu für ein Studium an der Universität Bamberg entschieden, davon sind 390 männlich (40 Prozent) und 598 weiblich (60 Prozent). Dies entspricht in etwa dem prozentualen Verhältnis der Geschlechter unter allen Studierenden. Zum Sommersemester haben somit deutlich weniger Studierende ein neues Studium aufgenommen als zum vergangenen Wintersemester mit 3.516 Studierenden. Diese Schwankungen zwischen Winter- und Sommersemestern sind üblich, da der Großteil der Schülerinnen und Schüler ihr Studium direkt an das Abitur anschließt und somit im Wintersemester beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">626 von ihnen schrieben sich neu für ein Masterstudium ein. Das sind deutlich mehr als im Sommersemester 2014 (569). Insgesamt ist die Zahl der eingeschriebenen Masterstudierenden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Studierenden beginnen mit ihrem ersten Fachsemester in der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. 701 von ihnen haben sich dort jetzt eingeschrieben. Besonders beliebt ist der Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit 185 Studierenden im ersten Fachsemester. Damit verzeichnet der Master steigende Zahlen im Vorjahresvergleich (111). Begehrte zulassungsfreie Bachelorstudiengänge aus dieser Fakultät sind Soziologie und Politikwissenschaft. Für sie schrieben sich 85 bzw. 59 Studierende neu ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bachelorstudiengänge Angewandte Informatik (41 Studierende) und Wirtschaftsinformatik (68 Studierende) wurden von den Studierenden im ersten Fachsemester besonders häufig gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle genannten Zahlen sind vorläufig. Die amtliche Statistik wird Anfang Juni 2015 erstellt. Die Statistik umfasst alle Studiengänge der Universität Bamberg.</p>
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		<title>Studierende musizieren an der Universität Bamberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-musizieren-an-der-universitat-bamberg-20150120.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 07:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Musikdidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsabend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 22. Januar, findet an der Universität Bamberg der Vortragsabend der Studierenden des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik statt. Neben Kompositionen der klassischen Musik wie beispielsweise Klavierwerken von Mozart, Schumann oder Chopin werden auch zeitgenössische Rock- und Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag, den 22. Januar, findet an der Universität Bamberg der Vortragsabend der Studierenden des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik statt. Neben Kompositionen der klassischen Musik wie beispielsweise Klavierwerken von Mozart, Schumann oder Chopin werden auch zeitgenössische Rock- und Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Irmler Musiksaal der Universität Bamberg, An der Weberei 5, Raum WE5/00.033.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Konzertreihe finden Sie unter: www.uni-bamberg.de/musikpaed/konzerte/</p>
<figure id="attachment_9937" aria-describedby="caption-attachment-9937" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9937" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Vortragsabend.jpg" alt="Studierende des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik; Quelle: Universität Bamberg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Vortragsabend.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Vortragsabend-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Vortragsabend-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/01/Vortragsabend-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9937" class="wp-caption-text">Studierende des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik; Quelle: Universität Bamberg</figcaption></figure>
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		<title>Forschenden über die Schulter schauen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschenden-uber-die-schulter-schauen-20141015.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 07:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberger Informatik Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er dreht sich und tanzt, beherrscht meisterlich Tai Chi und kennt neuerdings auch das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“: NAO, ein humanoider, also ein dem Menschen ähnlich sehender Roboter, mit dem Studierende von Prof. Dr. Ute Schmid arbeiten. Was so einfach und selbstverständlich aussieht, ist harte Programmierarbeit. Rund 170 Gäste konnten sich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er dreht sich und tanzt, beherrscht meisterlich Tai Chi und kennt neuerdings auch das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“: NAO, ein humanoider, also ein dem Menschen ähnlich sehender Roboter, mit dem Studierende von Prof. Dr. Ute Schmid arbeiten. Was so einfach und selbstverständlich aussieht, ist harte Programmierarbeit. Rund 170 Gäste konnten sich am vergangenen Freitag beim ersten Bamberger Informatik Tag darüber informieren, wie vielfältig smarte Technologien sein können.</p>
<p>Nicht nur die Inhaberin des Lehrstuhls für Kognitive Systeme gab mit NAO einen Einblick in ihre Forschungsprojekte, sondern nahezu alle 15 Lehrstühle und Professuren der Fakultät WIAI luden zu Vorträgen, Workshops oder in offene Labore ein. Auch einige Bamberger Professorinnen und Professoren der TechnologieAllianzOberfranken (TAO) präsentierten eine Auswahl ihrer Forschungsthemen.</p>
<figure id="attachment_7182" aria-describedby="caption-attachment-7182" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7182" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_UteSchmid_Nao-Roboter.jpg" alt="Prof. Dr. Ute Schmid (re.) stellte beim Bamberger Informatik Tag den Roboter NAO vor. Quelle: Universität Bamberg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_UteSchmid_Nao-Roboter.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_UteSchmid_Nao-Roboter-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_UteSchmid_Nao-Roboter-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_UteSchmid_Nao-Roboter-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7182" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ute Schmid (re.) stellte beim Bamberger Informatik Tag den Roboter NAO vor. Quelle: Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p>Von „Geogames“, mit denen sich eine Stadt spielerisch erkunden lässt, über ein Fußballspiel, das mittels Sensoren in den Schienbeinschonern analysiert wird, bis hin zu Duschverbrauchsanzeigen, mit denen sich Warmwasser sparen lässt: Die Vorträge und Projekte bewiesen, wie sehr Informatik unseren Alltag durchdringt. Dass die Berührungsängste mit ihr schrumpfen, zeigten die ausgebuchten Workshops für Schülerinnen und Schüler. „Die Nachfragen war so groß, dass wir schließlich nahezu doppelt so viele Workshop-Plätze angeboten haben, wie ursprünglich geplant“, berichtet Prof. Dr. Gerald Lüttgen, Dekan der Fakultät und Initiator des ersten Bamberger Informatik Tages.</p>
<p>Weitere Informationen zum Bamberger Informatik Tag unter:<br />
www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/bit</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am 10. Oktober öffnet die Bamberger Informatik-Fakultät ihre Türen für Interessierte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/am-10-oktober-oeffnet-die-bamberger-informatik-fakultaet-ihre-tueren-fuer-interessierte-20141006.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 10:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberger Informatik Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie hat im Leben der modernen Informationsgesellschaft ihren festen Platz und das Klischee einer techniklastigen, abstrakten Wissenschaft längst abgestreift: die Informatik. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen können sich jetzt selbst ein Bild von der Vielzahl ihrer Anwendungsbereiche machen, denn die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Universität Bamberg lädt am 10. Oktober zum ersten &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/am-10-oktober-oeffnet-die-bamberger-informatik-fakultaet-ihre-tueren-fuer-interessierte-20141006.html">Am 10. Oktober öffnet die Bamberger Informatik-Fakultät ihre Türen für Interessierte</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6747" aria-describedby="caption-attachment-6747" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_Studieren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6747" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_Studieren.jpg" alt="Studierende der Informatik auf der ERBA-Insel (Bild: Universität Bamberg)" width="250" height="333" /></a><figcaption id="caption-attachment-6747" class="wp-caption-text">Studierende der Informatik auf der ERBA-Insel (Bild: Universität Bamberg)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sie hat im Leben der modernen Informationsgesellschaft ihren festen Platz und das Klischee einer techniklastigen, abstrakten Wissenschaft längst abgestreift: die Informatik. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen können sich jetzt selbst ein Bild von der Vielzahl ihrer Anwendungsbereiche machen, denn die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Universität Bamberg lädt am 10. Oktober zum ersten Bamberger Informatik Tag ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kaum eine andere Wissenschaft durchdringt die Informatik nahezu alle Lebensbereiche: sie versteckt sich in Handys, Autos und Haushaltsgeräten und ermöglicht immer stärkere Vernetzung und effizientere Abläufe. In der Industrie wie im Alltag hilft sie, lenkt, reguliert, misst und warnt – die Informatik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Als Herz der modernen Informationsgesellschaft ist sie für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands von großer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfolgsgeschichte der informatischen Disziplinen spiegelt sich auch in der Geschichte der jüngsten Bamberger Fakultät, Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI), wieder: 2001 wurde sie mit acht Professuren gegründet, heute lehren bereits 15 Professorinnen und Professoren an der Fakultät, die einen im deutschsprachigen Raum bislang einmaligen interdisziplinären Zuschnitt vorweisen kann. Sie verbindet die Wirtschaftsinformatik mit kultur- und humanwissenschaftlich ausgerichteten Angewandten Informatiken sowie klassischen Fachgebieten der Theoretischen und Praktischen Informatik. Dabei entstehen zum Teil überraschende Synergien, etwa mit den Wirtschaftswissenschaften, der Psychologie, der Baudenkmalpflege und der Soziologie. Der Erfolg der anwendungsbezogenen Konzeption bleibt nicht aus: Aus wenigen hundert Studierenden sind mittlerweile über 1000 geworden – davon sind beachtliche 30 Prozent Frauen.</p>
<figure id="attachment_6744" aria-describedby="caption-attachment-6744" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6744" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI.jpg" alt="Christoph Beckmann, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion, testet FabAR, ein Werkzeug zum interaktiven Erstellen von Modellen im 3D-Drucker. (Foto: Mirko Fetter, Montage: Christoph Beckmann)" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/BIT_HCI-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6744" class="wp-caption-text">Christoph Beckmann, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion, testet FabAR, ein Werkzeug zum interaktiven Erstellen von Modellen im 3D-Drucker. (Foto: Mirko Fetter, Montage: Christoph Beckmann)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Viele Bamberger kennen die Informatik an der Universität Bamberg noch gar nicht“, bedauert Dekan Prof. Dr. Gerald Lüttgen. Mit dem ersten Bamberger Informatik Tag am 10. Oktober soll sich das ändern: Bürgerinnen und Bürger werden in Workshops und Vorträgen auf spannende Entwicklungen in der Informatik aufmerksam gemacht und lernen gleichzeitig die Schwerpunkte der Bamberger Forscherinnen und Forscher kennen. So geht es am Bamberger Informatik Tag auf der ERBA zum Beispiel um intelligente Alltagsgegenstände, um soziale Netzwerke und Suchmaschinen. Aber auch darum, wie uns Computer helfen können, Energie zu sparen. Oder darum, wie wir uns eine Welt vorstellen müssen, in der Computer unser Leben steuern, ohne selbst sichtbar zu sein. „Informatik ist ein Fach für Neugierige“, weiß Dekan Lüttgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm am 10. Oktober 2014 bietet für alle Altersgruppen etwas: Von 15 bis 18 Uhr finden Themenvorträge zu aktuellen Informatiktrends statt, von 14 bis 17 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 in Workshops mit Informatik selbst beschäftigen – und während des ganzen Nachmittags sind außerdem die Labore der Informatik-Lehrstühle für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Programm finden Sie unter:<br />
www.uni-bamberg.de/wiai/bit2014/</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine Anmeldung zu den Workshops für die Altersgruppe 10-14 Jahre wird bis zum 6. Oktober 2014 gebeten unter: www.bit.wiai.uni-bamberg.de</p>
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		<title>Bamberger Professor Ulf Abraham mit dem Friedrich-Preis für Deutschdidaktik ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 07:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob als Hochschullehrer, Wissenschaftler, Herausgeber und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen oder als ehemaliger Vorsitzender des Fachverbandes &#8222;Symposion Deutschdidaktik&#8220; &#8211; Prof. Dr. Ulf Abraham engagiert sich vielseitig in der Deutschdidaktik und hat sie geprägt. Hierfür erhielt der Lehrstuhlinhaber für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Bamberg am 8. September 2014 den einzigen Wissenschaftspreis &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob als Hochschullehrer, Wissenschaftler, Herausgeber und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen oder als ehemaliger Vorsitzender des Fachverbandes &#8222;Symposion Deutschdidaktik&#8220; &#8211; Prof. Dr. Ulf Abraham engagiert sich vielseitig in der Deutschdidaktik und hat sie geprägt. Hierfür erhielt der Lehrstuhlinhaber für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Bamberg am 8. September 2014 den einzigen Wissenschaftspreis seines Faches: den Friedrich-Preis für Deutschdidaktik. Dieser mit 10.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre an herausragende Vertreter der Deutschdidaktik von der Friedrich-Stiftung vergeben, diesmal auf dem 20. vom Fachverband ausgerichteten Symposion in Basel.</p>
<figure id="attachment_5330" aria-describedby="caption-attachment-5330" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Ulf-Abraham.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5330" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Ulf-Abraham.jpg" alt="Deutschdidaktiker Ulf Abraham - Foto: Universität Bamberg" width="620" height="486" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Ulf-Abraham.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Ulf-Abraham-280x219.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Ulf-Abraham-500x391.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5330" class="wp-caption-text">Deutschdidaktiker Ulf Abraham &#8211; Foto: Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ulf Abraham hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Entwicklung seines Faches gehabt: So beschäftigte er sich Anfang der 90er Jahre damit, wie Spielfilme im Unterricht verwendet werden können, und plädierte für einen fachspezifischen Einsatz dieses Mediums. Auch dass fantastische Literatur in den Deutschunterricht integriert wird, ist ein Punkt, für den sich Abraham schon früh eingesetzt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem der Praxisbezug und der Kontakt zu den Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern sind Abraham wichtig. Deshalb ist der Wissenschaftler immer wieder auch auf Lehrerfortbildungen dabei, um präsent zu sein und Probleme aus der Praxis für seine Forschungen aufzunehmen. &#8222;Es geht außerdem darum, Lehrkräften zu vermitteln, warum Fachdidaktik als Wissenschaft für sie interessant und nützlich sein kann&#8220;, erklärt Abraham. Bei einem seiner jüngsten praxisorientierten Projekte in Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart gekommen jeweils 50 Deutschlehrkräfte zwei Jahre lang literarische Schreibkompetenz vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/abraham_friedrich-preis/</p>
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