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	<title>Universität Mainz</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Mainz</title>
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	<item>
		<title>Eröffnungskonferenz zur neuen BMBF-Förderinitiative „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eroeffnungskonferenz-zur-neuen-bmbf-foerderinitiative-kompetenzmodelle-und-instrumente-der-kompetenzerfassung-im-hochschulsektor-20160329.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>5 ausgewählte Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative unter wissenschaftlicher Koordination der JGU und HU &#8211; Eröffnungskonferenz am 04. und 05. April in Berlin</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im tertiären Bildungssektor fanden in den letzten Dekaden tiefgreifende strukturelle und programmatische Veränderungen statt – etwa im Zuge der Bologna-Reform oder der von der Kultusministerkonferenz festgeschriebenen Kompetenzorientierung. Um diesen Herausforderungen in Deutschland zu begegnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm „Kompetenzmodelle und Instrumente der Kompetenzerfassung im Hochschulsektor – Validierungen und methodische Innovationen (KoKoHs)“ unter der wissenschaftlichen Koordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) initiiert. Zum Auftakt dieses Forschungsprogramms findet am 4. und 5. April 2016 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin eine Eröffnungskonferenz statt.</p>
<figure id="attachment_23425" aria-describedby="caption-attachment-23425" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23425" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-29-03-16-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23425" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das neue Programm baut auf der Förderinitiative „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“ (KoKoHs) (2010–2015) auf, in dem über 220 Forscherinnen und Forscher an über 70 Hochschulstandorten bundesweit im Rahmen von insgesamt 24 interdisziplinären Forschungsverbünden fachübergreifende und fachspezifische Kompetenzen in verschiedenen Studienfachbereichen modelliert und geeignete Messinstrumente entwickelt und erprobt haben. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse und Erkenntnisse sollen die 15 ausgewählten Forschungsverbünde in der neuen KoKoHs-Initiative über die kommenden vier Jahre vertiefende Validierungen der Instrumente vornehmen und innovative Messmethoden entwickeln sowie den Transfer in die Hochschulpraxis vorantreiben.</p>
<p>Wichtige Arbeitsbereiche sind dabei längsschnittliche Erhebungen zur Analyse der Kompetenzentwicklung während des Studiums, Mehrebenenanalysen zur Untersuchung der vielfältigen persönlichen und hochschulischen Bedingungen für erfolgreichen Kompetenzerwerb sowie computergestütztes Testen.<br />
Die systematische Kooperation unter den Projekten sowie die Koordination der Projektarbeiten gewährleistet ein wissenschaftliches Transferprojekt unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant (Humboldt-Universität zu Berlin).</p>
<p>„Fragen nach der Qualität akademischer Bildung und ihrer individuellen und gesellschaftlichen Erträge sind in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend in den Vordergrund gerückt und haben Herausforderungen für objektive und faire Leistungserfassungsverfahren aufgedeckt“, erklären Univ.-Prof. Dr. Olga Zlaktin-Troitschanskaia und Univ.-Prof. Dr. Hans Anand Pant. „Die Modellierung und Messung von Lernergebnissen der akademischen Bildung – learning outcomes – werden in Deutschland und international immer wichtiger. Dabei wird deutlich, dass ein dringender Bedarf an Instrumenten zur validen und zuverlässigen Erfassung von Kompetenzen besteht.“</p>
<p>Denn die vorhandenen deutschen und internationalen Qualifikationsrahmen zur Beschreibung von Kompetenzen von Studierenden und Absolventen wie der Deutsche und der Europäische Qualifikationsrahmen (DQR und EQR) würden sich für den praktischen Einsatz in der Hochschulausbildung als nicht trennscharf genug erweisen. Zusätzlich seien evidenzbasierte Verfahren notwendig, die präzisere Operationalisierungen und Differenzierungen von erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten erlauben.</p>
<p><strong>Eröffnungskonferenz zur BMBF-Förderinitiative<br />
</strong><br />
An der Eröffnungskonferenz in Berlin nehmen zahlreiche renommierte internationale und nationale Experten der Bildungs- und Hochschulforschung sowie Vertreter aus Bildungspolitik und -praxis teil. Auf dem Programm stehen neben der Vorstellung der neuen Projekte auch zentrale Impulsvorträge und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zu nationalen und internationalen Herausforderungen und Perspektiven der akademischen Kompetenzerfassung.<br />
Weitere Informationen unter www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong><br />
Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia<br />
Leiterin des wissenschaftlichen Transferprojektes im KoKoHs-Forschungsprogramm<br />
Gutenberg School of Management &amp; Economics<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
55099 Mainz<br />
Tel. 06131 39-22009<br />
Fax 06131 39-22095<br />
E-Mail: lstroitschanskaia@uni-mainz.de<br />
http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E(motional)-Commerce: Einkauferlebnis Onlineshopping</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/emotional-commerce-einkauferlebnis-onlineshopping-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warum Onlineshops positive Einkaufserlebnisse schaffen sollen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. Das zentrale Problem verdeutlicht Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, Professor für Marketing von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), folgendermaßen: „Die besondere Schwierigkeit ist, dass bei Onlineshops im Vergleich zum stationären Handel der persönliche Kontakt und die haptischen Reize wegfallen.“ Deshalb müssen Händler für ein besseres Einkaufserlebnis im Internet sorgen – eines, in dem positive Emotionen geweckt werden. Eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Marketing I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Titel „Klick dich glücklich“ geht der Frage nach, inwiefern in Onlineshops positive und negative Emotionen geweckt werden und wie sich diese auf das Konsumverhalten auswirken. Als Beispiel wurden die Onlineshops Zalando und Conrad betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emotionen bestimmen unser Handeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Emotionen bestimmen unser Leben und sind auch für die meisten Entscheidungen maßgeblich: Über 95 Prozent aller Entscheidungen werden unterbewusst und auf der emotionalen Ebene gefällt – so auch Einkaufsentscheidungen. Schnelle, emotionsgeleitete Entscheidungen sind auch beim Einkauf im Internet die Regel. Somit rückt das Gefühlsleben der Kunden in Bezug auf die Gestaltung eines Shops immer stärker in den Fokus von Shopanbietern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch positive Erlebnisse Kunden binden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig im Internet einkauft, kennt die Situation: Unübersichtliche Sortimente, schlechte Produktdarstellungen und unvollständige Beschreibungen in Onlineshops erwecken beim Nutzer schnell Frust und Nichtgefallen. Durch eine ansprechende Gestaltung und eine angenehme Atmosphäre hingegen kann Onlineshopping für Konsumenten schnell zu einem positiven Erlebnis werden. Denn wenn sich Kunden in einem Onlineshop wohlfühlen, ihre Begeisterung geweckt wird und sie während des Einkaufs positive Emotionen erleben, sind sie bereit, ihre Warenkörbe zu füllen, wiederzukommen oder die Seite weiterzuempfehlen, so das Kernergebnis der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirkung differenzierter Emotionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Studie betrachtet zudem, inwiefern differenzierte Emotionen durch einen Onlineshop ausgelöst werden und welche Wirkung diese auf die Wiederkaufabsicht und Weiterempfehlungsabsicht haben. Es konnte gezeigt werden, dass Kunden sowohl positive Emotionen (wie Freude und Stolz) als auch negative Emotionen (wie Frustration und Angst) während des Shoppings erleben. Insbesondere durch das Ansprechen der Emotionen Gefallen und Freude können auch die Wiederkäufe und die Weiterempfehlungsabsicht erhöht werden. „Durch eine ästhetisch ansprechende Gestaltung des Onlineshops oder eine intuitive Benutzeroberfläche kann die empfundene Freude deutlich gesteigert werden“, so Univ.-Prof. Dr. Frank Huber. Bei den negativen Emotionen konnte festgestellt werden, dass sie zum einen das Nichtgefallen steigern und zum anderen die Wiederkaufabsicht senken. Ferner konnte aufgezeigt werden, dass Nichtgefallen und Angst negatives Word-of-Mouth in Form von Beschwerden erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleich verschiedener Shop-Konzepte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass diese Ergebnisse nicht nur auf einen hedonistisch ausgerichteten Modeanbieter wie Zalando zutreffen, sondern auch bei einem eher funktional ausgerichteten Anbieter von Consumer Electronics wie Conrad Gültigkeit besitzen, ist ein weiteres Ergebnis der Studie. Durch die ganzheitliche Betrachtung der differenzierten positiven und negativen Emotionen wurde deutlich, dass Emotionen nicht nur im stationären Handel, sondern insbesondere im E-Commerce eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden 319 Personen befragt. Bezogen auf das Onlineverhalten gaben 38 Prozent der Befragten an, häufig online nach Produkten und Dienstleistungen zu suchen. Weiterhin gaben 18 Prozent der Teilnehmenden an, sehr häufig im Internet einzukaufen, 35 Prozent häufig und 34 Prozent gelegentlich online zu shoppen. Nur 12 Prozent gaben an, selten bis nie in Onlinestores einzukaufen. Diese Zahlen zeigen, dass Onlineshopping unter Internetnutzern zum Regelfall geworden ist und lassen auf ein großes Zukunftspotenzial schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Souveränität und Leben indigener Nationen Nordamerikas zwischen Bio- und Geopolitik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/souveraenitaet-und-leben-indigener-nationen-nordamerikas-zwischen-bio-und-geopolitik-20150611.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 06:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cherokee]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. René Dietrich]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mohawk]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kerstin Knopf]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Transnational American Studies Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Tagung an der JGU betrachtet indigenes Leben vor dem Hintergrund von Siedlerkolonialismus in den USA und Kanada</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beschäftigung mit den indigenen Nationen Nordamerikas stellt am Forschungs- und Lehrbereich Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen wichtigen Schwerpunkt dar. Nun wird sich demnächst eine internationale Konferenz mit dem Verhältnis der indigenen Nationen auf dem nordamerikanischen Kontinent zu den Staaten USA und Kanada befassen, wobei ein Fokus auf die Rolle der USA und Kanadas als Siedlerstaaten gelegt wird. „Die Politik der Siedlerstaaten gegenüber den indigenen Nationen ist von ihrer Gründung bis heute durch eine Verbindung von Biopolitik und Geopolitik gekennzeichnet“, erläutert Dr. René Dietrich von der JGU, der zusammen mit Prof. Dr. Kerstin Knopf von der Universität Bremen die Konferenz organisiert. Diese beiden Aspekte, Bio- und Geopolitik, und ihre Auswirkungen auf Souveränität und Leben indigener Nationen sind zentrales Thema der Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Geopolitik lässt sich die andauernde Aneignung indigenen Landes durch Siedlerstaaten beschreiben, während Biopolitik erfasst, wie die USA und Kanada indigene Nationen als eine Bevölkerungsgruppe innerhalb der Siedlerstaaten konstruieren und ihnen bestimmte Lebensweisen vorschreiben durch Vertreibung und Eingrenzung auf Reservate, durch Praktiken der erzwungenen Assimilation oder durch anhaltende, verstärkte staatliche Überwachung. Wie an der Schnittstelle von Geo- und Biopolitik die Idee des Lebens selbst als eine politische Kategorie deutlich wird, die im Spannungsfeld von kolonialer Kontrolle und indigenen Formen der Souveränität und Selbstbestimmung steht, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen bei der Konferenz „Biopolitics – Geopolitics – Sovereignty – Life: Settler Colonialisms and Indigenous Presences in North America“ diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den indigenen Nationen und den Staaten USA und Kanada in politischer Hinsicht gestaltet und wie sich diese Politik auf die Möglichkeiten, indigenes Leben zu verwirklichen, konkret auswirkt“, so René Dietrich. Zu der Tagung, die vom 25. bis 27. Juni 2015 an der Johannes Gutenberg-Universität stattfindet, werden zahlreiche Beiträge aus den USA und Kanada erwartet, darunter auch von indigenen Wissenschaftler/-innen wie Audra Simpson (Mohawk), Mishuana Goeman (Seneca) und Brian Hudson (Cherokee). Die Tagung findet im Rahmen des neu gegründeten Transnational American Studies Institute statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erster Meilenstein für den neuen Elektronenbeschleuniger an der Universität Mainz erreicht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erster-meilenstein-fuer-den-neuen-elektronenbeschleuniger-an-der-universitaet-mainz-erreicht-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 07:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigermodule]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronenbeschleuniger MESA]]></category>
		<category><![CDATA[Exzellenzcluster PRISMA]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieure]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[MESA]]></category>
		<category><![CDATA[MESA-Module]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Hartmut Wittig]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Startschuss für die Herstellung zweier supraleitender Beschleunigermodule für den zukünftigen Elektronenbeschleuniger MESA („Mainz Energy-Recovering Superconducting Accelerator“) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht das Projekt MESA in die nächste Phase. MESA basiert auf einem einzigartigen Konzept, das vorsieht, einen Teil der Energie, die zur Beschleunigung des Elektronenstrahls benötigt wird, zurückzugewinnen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erster-meilenstein-fuer-den-neuen-elektronenbeschleuniger-an-der-universitaet-mainz-erreicht-20150610.html">Erster Meilenstein für den neuen Elektronenbeschleuniger an der Universität Mainz erreicht</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Offizieller Projektstart zur Herstellung der supraleitenden Beschleunigermodule</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Startschuss für die Herstellung zweier supraleitender Beschleunigermodule für den zukünftigen Elektronenbeschleuniger MESA („Mainz Energy-Recovering Superconducting Accelerator“) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht das Projekt MESA in die nächste Phase. MESA basiert auf einem einzigartigen Konzept, das vorsieht, einen Teil der Energie, die zur Beschleunigung des Elektronenstrahls benötigt wird, zurückzugewinnen. „Dadurch lassen sich die Betriebskosten von MESA deutlich reduzieren“, meint Professor Kurt Aulenbacher, der Leiter des Projektteams. MESA ist das zentrale Instrument für die Durchführung mehrerer Schlüsselexperimente am Exzellenzcluster PRISMA („Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter“). Dazu gehören die genaue Vermessung des Protonradius und die Suche nach den sogenannten dunklen Photonen, die das Rätsel der dunklen Materie erklären könnten.</p>
<figure id="attachment_15258" aria-describedby="caption-attachment-15258" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15258" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz_kernphysik_mesa_beschleunigermodule_01.jpg" alt="FDie Grafik zeigt einen Schnitt durch das hochkomplexe Beschleunigermodul mit thermischem Isoliersystem und den supraleitenden Hohlraumresonatoren (Kavitäten). Foto: Abb./©: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)/ Universität Mainz  " width="618" height="495" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz_kernphysik_mesa_beschleunigermodule_01.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz_kernphysik_mesa_beschleunigermodule_01-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz_kernphysik_mesa_beschleunigermodule_01-500x400.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15258" class="wp-caption-text">FDie Grafik zeigt einen Schnitt durch das hochkomplexe Beschleunigermodul mit thermischem Isoliersystem und den supraleitenden Hohlraumresonatoren (Kavitäten).<br />Foto: Abb./©: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)/ Universität Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erstmals traf sich Ende Mai das komplette Projektteam zur Herstellung der supraleitenden Beschleunigermodule, bestehend aus Ingenieuren, Physikern und Fertigungsspezialisten des Instituts für Kernphysik sowie der Herstellerfirma Research Instruments, vor Ort, um technische Details und Zeitpläne für die Fertigung der knapp vier Meter langen Module festzulegen. Beschleunigermodule sind hochkomplexe technische Bestandteile moderner Linearbeschleuniger, um Elementarteilchen – im Falle von MESA sind es Elektronen – durch die Anwendung elektromagnetischer Wechselfelder auf nahezu Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die MESA-Module sind supraleitend und müssen daher bei einer Temperatur von minus 271,3 Grad Celsius, nahe dem absoluten Nullpunkt, betrieben werden. Sie bestehen aus einem thermischen Isoliersystem (Kryostat) mit eingebauten supraleitenden Hohlraumresonatoren, sogenannten Kavitäten. Die Kavitäten selbst bestehen aus Niob, einem bei sehr niedrigen Temperaturen supraleitenden Metall.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die benötigte Betriebstemperatur von minus 271,3 Grad Celsius zu garantieren, werden die Kavitäten in einem mit flüssigem Helium umspülten Tank eingeschweißt. Die mit dem Heliumtank umschlossenen Kavitäten wiederum sind von einem weiteren Tank umhüllt, vergleichbar mit einer Thermoskanne. Zusätzlich befindet sich ein mit flüssigem Stickstoff durchflossenes Rohrsystem zwischen Helium- und Außentank als zusätzliche Isolierung.</p>
<p style="text-align: justify;">MESA ist der weltweit erste supraleitende, energierückgewinnende Beschleuniger, der für Forschungszwecke eingesetzt werden wird. „MESA bietet mit seiner hohen Strahlintensität und -qualität einzigartige Voraussetzungen für ein zukunftsweisendes Experimentierprogramm zur Erforschung und Überprüfung der Grenzen der heute bekannten Phänomene in der Elementarteilchenphysik, eines der zentralen Forschungsziele von PRISMA&#8220;, sagt Professor Hartmut Wittig, Sprecher des Exzellenzclusters, aus dessen Mitteln die Entwicklung und der Bau von MESA finanziert wird.</p>
<figure id="attachment_15264" aria-describedby="caption-attachment-15264" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15264" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz__kernphysik_mesa_beschleunigermodule_021.jpg" alt="Modell des MESA-Beschleunigers: Die grünen Zylinder stellen die beiden Beschleunigermodule dar. Nach zwei vollständigen Rezirkulationen erreicht der Elektronenstrahl eine Energie von 150 MeV. Foto: Abb./©: Institut für Kernphysik, JGU/ Universität Mainz  " width="618" height="205" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz__kernphysik_mesa_beschleunigermodule_021.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz__kernphysik_mesa_beschleunigermodule_021-280x93.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/100615_Uni_Mainz__kernphysik_mesa_beschleunigermodule_021-500x166.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15264" class="wp-caption-text">Modell des MESA-Beschleunigers: Die grünen Zylinder stellen die beiden Beschleunigermodule dar. Nach zwei vollständigen Rezirkulationen erreicht der Elektronenstrahl eine Energie von 150 MeV.<br />Foto: Abb./©: Institut für Kernphysik, JGU/ Universität Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die an PRISMA beteiligten Forscherinnen und Forscher an der Johannes Gutenberg-Universität fiebern der geplanten Inbetriebnahme des Beschleunigers in 2017 entgegen, da MESA hinsichtlich einer zweiten Förderperiode des Exzellenzclusters eine maßgeblich Rolle spielen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz </em></p>
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		<title>Katharina Bahlmann mit Hanns-Lilje-Preis ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/katharina-bahlmann-mit-hanns-lilje-preis-ausgezeichnet-20150519.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 09:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Katharina Bahlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[JGU]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstphilosophie Arthur C. Dantos]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Katharina Bahlmann von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat den Hanns-Lilje-Stiftungspreis erhalten. Damit würdigt die Stiftung die Wissenschaftlerin für ihre herausragende Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Philosophin erhält den Wissenschaftspreis der Stiftung für ihre Dissertation über die Rede vom „Ende der Kunst“</em></strong></p>
<figure id="attachment_14442" aria-describedby="caption-attachment-14442" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14442" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-280x323.jpg" alt="Dr. Katharina Bahlmann Foto: privat" width="280" height="323" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-280x323.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann-500x576.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/05_phil_hanns_lilje_preis_bahlmann.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14442" class="wp-caption-text">Dr. Katharina Bahlmann<br />Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Katharina Bahlmann von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat den Hanns-Lilje-Stiftungspreis erhalten. Damit würdigt die Stiftung die Wissenschaftlerin für ihre herausragende Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auszeichnung in der Kategorie Wissenschaftspreis ist mit 10.000 Euro verbunden. Mit dem diesjährigen „Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung“ wurden außerdem in der Kategorie Initiativpreis zwei Projekte prämiert: das „boat people projekt“ aus Göttingen und „Heimatsucher e.V.“ aus Düsseldorf. Die Verleihung der Preise erfolgte Ende April in Hannover. Die Hanns-Lilje-Stiftung fördert in evangelischer Verantwortung den Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik. Sie wurde 1989 von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers eingerichtet und ist nach dem Bischof Hanns Lilje benannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung“ war 2015 zum Thema „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“ ausgeschrieben. Seit 2011 wird der Preis zu wechselnden Themen verliehen. Er ist nach Angaben der Stiftung mit 20.000 Euro bundesweit der höchstdotierte Preis im Bereich Kirche, Theologie und Gesellschaft, den kirchliche Stiftungen in Deutschland an Nachwuchswissenschaftler/-innen und Initiativen verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Dissertation „Das Phantasma vom ‚Ende der Kunst‘“ ist Katharina Bahlmann den Behauptungen über ein Ende der Kunst, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder vorgebracht wurden, nachgegangen. Die am Philosophischen Seminar der JGU bei Prof. Dr. Josef Rauscher erstellte Dissertation setzt sich dazu exemplarisch mit der Kunstphilosophie Arthur C. Dantos (1924-2013) auseinander, die sich zwischen der Behauptung eines erreichten Endes der Kunst einerseits und einem Fortbestehen künstlerischer Praxis andererseits bewegt. Bahlmanns Ziel ist dabei, zu einer produktiven Bestimmung des Endes innerhalb einer anhaltenden und nicht stillzustellenden Geschichte der Kunst zu gelangen. Die Arbeit wird demnächst beim Wilhelm Fink Verlag in Paderborn unter dem Titel „Arthur C. Danto und das Phantasma vom &#8218;Ende der Kunst'&#8220; erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bettina.Leinauer/Universität-Mainz</em></p>
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		<title>17 neue „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ an der Universitätsmedizin Mainz ausgebildet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/17-neue-pflegeexperten-chest-pain-unit-an-der-universitaetsmedizin-mainz-ausgebildet-20150402.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 05:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Chest Pain Unit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierungsmaßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätmedizin Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz &#8211; Alle 17 Teilnehmer des aktuellen und fünften Kurses zum „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ haben die Abschlussprüfung der Weiterbildung an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich bestanden. Mit dem Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung für Pflegepersonal trägt die Klinik zur Verbesserung der Versorgungsqualität in den 215 zertifizierten Chest Pain Units (CPU) &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mainz &#8211; Alle 17 Teilnehmer des aktuellen und fünften Kurses zum „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ haben die Abschlussprüfung der Weiterbildung an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich bestanden. Mit dem Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung für Pflegepersonal trägt die Klinik zur Verbesserung der Versorgungsqualität in den 215 zertifizierten Chest Pain Units (CPU) Deutschlands bei. Die Weiterbildung findet deutschlandweit nur an der Universitätsmedizin Mainz statt und ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Chest Pain Unit (Brustschmerz-Einheit) dient der Diagnose und Therapie von Patienten mit akuten Brustschmerzen und anderen unklaren Beschwerden im Brustbereich, deren Ursache möglicherweise ein Herzinfarkt ist. Vor dem Hintergrund, dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie für zertifizierte CPUs fachspezifisch weitergebildetes Pflegepersonal empfiehlt, hat die II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz im Jahr 2011 ein entsprechendes Weiterbildungsangebot entwickelt. Zunächst nur für interne Pflegekräfte initiiert, ist es seit 2012 auch für externe Teilnehmer offen. Seitdem erfreut sich die Qualifizierungsmaßnahme einer großen Nachfrage: Bereits 68 Pflegekräfte haben den Kurs erfolgreich absolviert.</p>
<figure id="attachment_12580" aria-describedby="caption-attachment-12580" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_.jpg" alt="Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel (Bildmitte) und Gabriele Maas (hintere Reihe, 3.v.r.) und die Absolventen der Weiterbildung „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/CPU-Weiterbildung_-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12580" class="wp-caption-text">Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel (Bildmitte) und Gabriele Maas (hintere Reihe, 3.v.r.) und die Absolventen der Weiterbildung „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Foto: Markus Schmidt, Universitätsmedizin Mainz Foto: Uni Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der jetzt abgeschlossene Kurs war im November 2014 gestartet. Unter der Leitung von Dipl.-Pflegewirtin Gabriele Maas und Oberarzt Dr. Sebastian Sonnenschein, beide II. Medizinische Klinik und Poliklinik, absolvierten die 17 Teilnehmer insgesamt 200 modular aufgebaute Kursstunden. In Theorie und Praxis lernten die angehenden „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ Wissenswertes über akute kardiologische Krankheitsbilder sowie deren Diagnostik und Therapie, den Umgang mit Notfallsituationen, spezifische Aspekte der Pflege und über die medizinisch-technische Assistenz. Zum Ende der Weiterbildung fertigten die Kursteilnehmer eine Facharbeit an und absolvierten eine schriftliche Prüfung. Mit ihrem Abschluss verfügen die Kursteilnehmer über profunde Kenntnisse zu den spezifischen Anforderungen an die Pflege in einer Chest Pain Unit. Davon profitieren auch die Teams, in denen die neuen „Pflegeexperten Chest Pain Unit“ tätig sind und natürlich auch die jeweiligen Patienten. Somit stellt die von der Universitätsmedizin Mainz angebotene Weiterbildung ein Instrument zur dauerhaften Qualitätssicherung und zur deutschlandweiten Personalentwicklung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist die II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz federführend an der Zertifizierung der CPUs in Deutschland beteiligt – aktuell gibt es bundesweit 215 zertifizierte CPUs. Damit trägt sie entscheidend zum Auf- und Ausbau eines für Europa einmaligen Netzwerkes bei. Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik für Kardiologie der Universitätsmedizin in Mainz und Leiter des CPU-Zertifizierungsgremiums der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sagte: „Die Universitätsmedizin Mainz und ihre II. Medizinische Klinik spielen im Bereich der CPUs eine wichtige Rolle. Zum einen durch die Beteiligung an den CPU-Zertifizierungen und zum anderen weil wir hier den bundesweit einzigen Kurs zum CPU-Pflegeexperten anbieten. Die Patienten profitieren davon maximal. Darauf bin ich schon stolz“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Kurs zum CPU-Pflegeexperten startet am 14.09.2015. Weitere Informationen unter http://www.chest-pain-unit-mainz.de/cpu/veranstaltungen-und-kurse.html.</p>
<p style="text-align: justify;">2005 hatte die Universitätsmedizin Mainz an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik eine der ersten Chest Pain Units (CPU) in Deutschland eingerichtet.</p>
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