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	<title>Universität Oldenburg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Oldenburg</title>
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		<title>Bildung für Nachhaltigkeit: Vier neue Projekte im Netzwerk Uni &#8211; Schulen &#8211; außerschulische Lernorte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildung-fuer-nachhaltigkeit-vier-neue-projekte-im-netzwerk-uni-schulen-ausserschulische-lernorte-20160315.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 12:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellschaftlich herausfordernde Bildungsthemen wie den Klimawandel oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auf neuartige Weise Jugendlichen zugänglich machen: Dieses Ziel eint gleich vier neue fachdidaktische Projekte der Universität Oldenburg, die die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in den kommenden drei Jahren fördern wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Bundesstiftung Umwelt bewilligt rund 800.000 Euro</strong></p>
<figure id="attachment_23173" aria-describedby="caption-attachment-23173" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23173" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-280x418.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-280x418.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-768x1147.jpg 768w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch-500x747.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Buch.jpg 1280w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-23173" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Gesellschaftlich herausfordernde Bildungsthemen wie den Klimawandel oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auf neuartige Weise Jugendlichen zugänglich machen: Dieses Ziel eint gleich vier neue fachdidaktische Projekte der Universität Oldenburg, die die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in den kommenden drei Jahren fördern wird. &#8222;Mit ihnen wird die Universität ihren ausgewiesenen – und auch in der Lehrerbildung verankerten – Kompetenzschwerpunkt zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung weiter ausbauen&#8220;, so Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper. Das Fördervolumen der DBU beläuft sich auf insgesamt etwa 800.000 Euro.</p>
<p>Die Reparaturkompetenz von Schülern und angehenden Lehrern stellen die Technik- und Informatikdidaktik im Projekt RETIBNE in den Mittelpunkt, gemeinsam mit neun weiteren Hochschulpartnern. Reparaturwissen und -können stellen aus Sicht von Technikdidaktiker Prof. Dr. Peter Röben und Projektleiterin Dr. Katharina Dutz ein wichtiges Element technischer und informatischer Bildung für Nachhaltigkeit dar. Gemeinsam mit der Informatikdidaktikerin Prof. Dr. Ira Diethelm entwickeln sie Reparaturaufgaben, bei denen die Schüler Einblick in technische Abläufe sowie in Materialkreisläufe erhalten und praktische Fähigkeiten des Reparierens erwerben. Schulen der Region werden die an der Universität Oldenburg entworfenen Aufgaben erproben, ehe die kooperierenden Hochschulen sie mit ihren schulischen Partnern weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Physikalische Mechanismen im Watt und in den küstennahen Meeren in Schulen und an außerschulischen Lernorten zu thematisieren, sieht Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek als eine wichtige Aufgabe. &#8222;Die Kombination aus Unterricht vor Ort, etwa auf der Insel Spiekeroog, und dem Lernen im Schülerlabor physiXS wird einen bislang weißen Fleck in der Umweltbildung ausfüllen&#8220;, so Komorek. Das Projekt leiste einen wesentlichen Innovationsbeitrag zur Weiterentwicklung der außerschulischen Umweltbildung in Großschutzgebieten. Konkret sollen Aspekte d!er Meeres- und Küstendynamik vor dem Hintergrund des Klimawandels fachlich analysiert, didaktisch aufbereitet werden und insbesondere auch in die Bildungsaktivitäten des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer Eingang finden. Die zu entwickelnden Materialien und Fortbildungskonzepte für Lehrer sollen dabei die Perspektiven weiterer Naturwissenschaften und der Schulpädagogik einschließen – in Zusammenarbeit mit dem früheren Oldenburger Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Zierer. Zu den Kooperationspartnern zählen die Hermann Lietz-Schule und das Nationalparkhaus auf Spiekeroog. Auf Unterricht mit mehr Berufsorientierung setzt die Chemiedidaktikerin Prof. Dr. Verena Pietzner. Bislang seien Berufe mit Chemiebezug im präventiven Umweltschutz für viele Schüler wie auch Lehrer ein unbekanntes Feld.</p>
<p style="text-align: justify;">Spezielle Lernaufgaben im Schülerlabor CHEMOL sollen an Berufe in Wirtschaft, Landschaftsschutz, Verwaltung und Umwelt-Analytik heranführen. &#8222;Oft ist jungen Menschen nicht bewusst, dass viele Maßnahmen im Umweltschutz chemisches Wissen voraussetzen&#8220;, betont Pietzner. Gerade für Jugendliche, die kein Studium anstreben, könnten chemische Berufsfelder eine interessante Perspektive darstellen. Den Transfer aktueller Meeresforschung in Schulen, Lehrerbildung und Nationalparkhäuser strebt die Biologiedidaktikerin Prof. Dr. Corinna Hößle gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Anja Wübben sowie Dr. Holger Winkler vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) an. Geplant ist der Aufbau eines Netzwerks zwischen Universität und Nationalparkhäusern. Im &#8222;Lernlabor Wattenmeer&#8220; sollen in Zusammenarbeit mit Studierenden innovative und aktuelle Bildungsangebote entstehen. &#8222;Das Ziel des Projekts besteht darin&#8220;, so Hößle, &#8222;unter dem Aspekt des vorsorgenden Umweltschutzes Bildungsangebote aus der aktuellen Forschung des ICBM zu Gefährdung und Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer für Schule sowie für Nationalparkhäuser zu konzipieren, zu erproben und zu implementieren.&#8220; Die vier Projekte sind untereinander eng vernetzt. !Insgesamt entstehen fünf neue Stellen für Nachwuchswissenschaftler. Die im Verbund der Projekte entwickelten Materialien und Konzepte werden schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Workshop: Werte in der Bildungsarbeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/workshop-werte-in-der-bildungsarbeit-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 08:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit Werten und Normen in der Erwachsenenbildung? Damit beschäftigen sich die Teilnehmenden eines Workshops, den das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg am 11. und 12. März anbietet. Werte spielen in der Bildungsarbeit eine wichtige Rolle, denn neben Wissen gilt es auch diese zu vermitteln. Doch wie lassen sich Erwachsene in der Wertebildung und Wertevermittlung erreichen? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit Werten und Normen in der Erwachsenenbildung? Damit beschäftigen sich die Teilnehmenden eines Workshops, den das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg am 11. und 12. März anbietet. Werte spielen in der Bildungsarbeit eine wichtige Rolle, denn neben Wissen gilt es auch diese zu vermitteln. Doch wie lassen sich Erwachsene in der Wertebildung und Wertevermittlung erreichen?</p>
<figure id="attachment_22960" aria-describedby="caption-attachment-22960" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22960" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Berufsausbildung-02-03-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22960" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Wie lässt sich das Thema didaktisch und methodisch aufbereiten? Der Workshop unter Leitung der Oldenburger Trainerin Maren Schleiff regt vor allem zur Selbstreflexion an. So bietet er die Gelegenheit, sich eigener und vom Arb</p>
<p style="text-align: justify;">eitsumfeld vorgegebener Werte zu vergewissern, um diese in der Bildungsarbeit zu vertreten und zu leben. Anmeldung und nähere Informationen unter Telefon 0441/798-4421 oder online unter Infos: http://www.uni-oldenburg.de/c3l/werte-workshop</p>
<p>Kontakt: Dr. Christiane Brokmann-Nooren, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<item>
		<title>Inklusion durch bundesweit einzigartiges Spiel- und Lernsystem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/inklusion-durch-bundesweit-einzigartiges-spiel-und-lernsystem-20160210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 06:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Beginn diesen Jahres erhält ein neues Junggründer_innen-Team der Jade Hochschule ein Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Ein Jahr lang können Anne Locker, Rebekka Pude und Joel Owona, die Gründer_innen von Filoni, auf diese finanzielle Unterstützung zählen, um ihre Geschäftsidee umzusetzen: Nämlich Produkte für den spielerischen und alltäglichen Gebrauch sowie für Lern- und Therapiezwecke zu entwickeln, die auf die vielfältigen Bedürfnisse von behinderten Kindern angepasst sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Exist-Förderung für Gründungsteam der Jade Hochschule</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; Seit Beginn diesen Jahres erhält ein neues Junggründerinnen-Team der Jade Hochschule ein Exist-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Ein Jahr lang können Anne Locker, Rebekka Pude und Joel Owona, die Gründerinnen von Filoni, auf diese finanzielle Unterstützung zählen, um ihre Geschäftsidee umzusetzen: Nämlich Produkte für den spielerischen und alltäglichen Gebrauch sowie für Lern- und Therapiezwecke zu entwickeln, die auf die vielfältigen Bedürfnisse von behinderten Kindern angepasst sind.</p>
<figure id="attachment_22440" aria-describedby="caption-attachment-22440" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22440" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Jade-hochschule-10-02-16-Pr16_028_Gruendung_Filoni_2.jpg" alt="(v.l.) Rebekka Pude, Joel Owona und Anne Locker haben Filoni gegründet. (Foto: Jade HS/Annika Schöbel)  " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Jade-hochschule-10-02-16-Pr16_028_Gruendung_Filoni_2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Jade-hochschule-10-02-16-Pr16_028_Gruendung_Filoni_2-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Jade-hochschule-10-02-16-Pr16_028_Gruendung_Filoni_2-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22440" class="wp-caption-text">(v.l.) Rebekka Pude, Joel Owona und Anne Locker haben Filoni gegründet. (Foto: Jade HS/Annika Schöbel)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Gerade für Kinder mit einer Behinderung kann eine Integration in Gruppen schwierig sein, weil sie sich oft nicht an alltäglichen Aktivitäten beteiligen können“, erzählt Locker. „Solche Situationen haben wir in unserem Freundeskreis selbst miterlebt und schnell gemerkt, dass hier Handlungsbedarf besteht. So sind wir auf die Idee gekommen, Filoni zu gründen. Um mehr über unsere Zielgruppe herauszufinden, haben Rebekka und ich in unserer Masterarbeit umfangreiche Studien durchgeführt. Auf dem Gründungstag 2015 haben wir uns dann informiert. Dort haben wir auch vom Exist-Gründerstipendium gehört und uns beworben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit ihren beiden Mitgründern – die drei haben Wirtschaftsingenieurwesen an der Jade Hochschule studiert – wollen sie Möglichkeiten schaffen, damit Kinder mit und ohne Behinderung miteinander spielen können. Das Ziel: Eine erfolgreiche Inklusion im Alltag, beispielsweise durch die Entwicklung eines individuellen, problemangepassten Spiel- und Lernsystems für beeinträchtigte Kinder und Jugendliche. „Man muss es sich folgendermaßen vorstellen: Wir entwickeln ein tischähnliches System, das in der Höhe verstellbar ist. In dieses System lassen sich unterschiedliche Platten integrieren. Es wird welche geben, die zu Therapie- oder Lernzwecken gedacht sind, andere können zum Spielen genutzt werden. Durch die Höhenverstellbarkeit und die Abmessungen stellen wir sicher, dass das System barrierefrei ist – Rollstühle haben oftmals unterschiedliche Größen. Da das Spiel- und Lernsystem von allen Seiten nutzbar ist, können sowohl körperlich beeinträchtigte als auch gesunde Kinder zeitgleich und gemeinsam an diesem spielen“, erklärt Pude die Idee.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Spiel- und Lernsystem kann individuell, anhand der Bedürfnisse der Nutzerinnen, zusammengestellt werden. Die Mulitifunktionalität, durch die sich das System auszeichnet, ist in dieser Form einzigartig und deshalb bisher auch noch nicht auf dem Markt verfügbar. „Wir haben uns überlegt, wie wir es schaffen, dass Kinder mit und ohne Beeinträchtigung miteinander spielen können. Oftmals ist es so, dass körperlich behinderte Kinder gar nicht allein sitzen können. So können sie unter Umständen auch nicht „einfach so“ mit anderen Kindern im Sandkasten spielen. Deshalb unsere Überlegung: Wenn die Kinder nicht zum Sandkasten kommen können, muss der Sandkasten eben zu den Kindern kommen“, erläutert Owona.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt wird das Gründungsteam dabei von Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Thomas Lekscha, Leiter des Wissens- und Technologietransfers und der Gründerbox der Jade Hochschule in Wilhelmshaven sowie vom Gründungs- und Innovationszentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>(Lern-) Gruppen moderieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html">(Lern-) Gruppen moderieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Um einen gemeinsamen Lernerfolg in Seminaren, Workshops oder anderen Lernsituationen zu erzielen, braucht es einen guten Moderator. Wie eine gute Moderation aussieht, damit beschäftigt sich ein Seminar an der Universität Oldenburg am 26. und 27. Februar. Barbara Kosuch, Trainerin in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Soziales und Gesundheit, erklärt den TeilnehmerInnen, wie die Moderationsmethode mit ihren vielfältigen Techniken dabei hilft, die besten Lernerfolge zu erzielen.</p>
<figure id="attachment_22237" aria-describedby="caption-attachment-22237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="368" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-280x166.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-Oldenburg-arkm-karriere-01-02-16-Brandidee-4-500x297.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22237" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Seminar gibt einen Einblick in die Moderationsmethode, Möglichkeiten zum praktischen Ausprobieren sowie die Gelegenheit, Erfahrungen mit einer eigenen Moderation zu sammeln und zu reflektieren. Anmeldungen sind möglich bis Freitag, 5. Februar. Nähere Informationen gibt es im Center für lebenslanges Lernen (C3L) unter der Telefonnummer 0441/798-4421 oder online:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos:</strong> http://www.uni-oldenburg.de/c3l/moderationsmethode</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong>:<br />
Dr. Christiane Brokmann-Nooren, C3L, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lern-gruppen-moderieren-20160201.html">(Lern-) Gruppen moderieren</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsbasiertes Lehren und Lernen weiterhin im Fokus / E-Learning wird ausgebaut</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbasiertes-lehren-und-lernen-weiterhin-im-fokus-e-learning-wird-ausgebaut-20151109.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 12:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt FLiF+]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das universitätsweite Projekt "Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)" konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms "Qualitätspakt Lehre" überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. "Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können", kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/forschungsbasiertes-lehren-und-lernen-weiterhin-im-fokus-e-learning-wird-ausgebaut-20151109.html">Forschungsbasiertes Lehren und Lernen weiterhin im Fokus / E-Learning wird ausgebaut</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Universität Oldenburg mit zwei Projekten im Qualitätspakt Lehre abermals erfolgreich</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Das universitätsweite Projekt &#8222;Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)&#8220; konnte mit seinem Antrag FLiF+ die Auswahlkommission der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die zweite Phase des Förderprogramms &#8222;Qualitätspakt Lehre&#8220; überzeugen. Von Oktober 2016 bis Ende 2020 stehen rund 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. &#8222;Wir sind sehr stolz, dass wir das forschungsbasierte Lernen und Lehren gemeinsam weiter voranbringen können&#8220;, kommentiert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde. ‚Gemeinsam‘ bedeutet hier vor allem die Beteiligung der Studierenden, die in der zweiten Förderperiode stärker in den Vordergrund rückt und ein wichtiges Entscheidungskriterium war. So haben bereits in der Antragsphase Studierende und StudiendekanInnen aller Fakultäten zusammen gearbeitet. In Zukunft stehen nun ausreichend Mittel zur Verfügung, um auf verschiedenen Ebenen die Studierenden einzubeziehen. So sollen sie als ForscherInnen in den Lehrveranstaltungen aktiv werden und die Gelegenheit bekommen, eigene Forschungsergebnisse auf Fachkonferenzen zu präsentieren.</p>
<p>Das zentrale Ziel des Projekts besteht darin, forschungsbasiertes Lehren und Lernen in allen Fakultäten umzusetzen, auszubauen und nachhaltig an der Hochschule zu verankern. Neben einer Erhöhung der personellen Kapazitäten für forschungsbasiertes Lehren und Lernen wird in dem Projekt FLiF+ die Infrastruktur für studentische Forschung ausgebaut, das hochschuldidaktische Angebot im Bereich des forschungsbasierten Lehrens und Lernens erweitert und der internationale Austausch gestärkt. Studierenden soll die Gelegenheit gegeben werden, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren und zu präsentieren – zum Beispiel im Rahmen des Online-Journals &#8222;forsch!&#8220;, welches im Rahmen des Projekts gegründet und nun weiter geführt werden soll, oder im Rahmen von eigenen Konferenzen für studentische Forschung.</p>
<p>Ziel des ebenfalls erfolgreichen Verbundprojekts &#8222;eCompetences and Utilities for Teachers and Learners (eCULT+)&#8220; ist, die Qualität der Lehre und des Lernens an den 13 im Verbund beteiligten Hochschulen durch den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Lehr- und Lerntechnologien zu erhöhen. Dafür stehen insgesamt 6,4 Millionen Euro im Verbund und am Standort der Universität Oldenburg etwa 620.000 Euro zur Verfügung. Für die aktuellen Anforderungen an die Hochschullehre, wie beispielsweise Kompetenzorientierung, Studierendenzentrierung oder Umgang mit Heterogenität, werden im Verbund die in den didaktischen Handlungsfeldern &#8222;Lehr-/Lernorganisation&#8220;, &#8222;Videobasiertes und multimediales Lehren und Lernen&#8220; und &#8222;eAssessment&#8220; erfolgreichen digitalen Werkzeuge weiterentwickelt. Die Kompetenzen der Lehrenden im Einsatz dieser Werkzeuge werden durch bedarfsgerechte Beratungs- und Qualifizierungsangebote stärker erhöht. Dadurch wird im eCULT-Verbund ein Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg ermöglicht, der im Bereich eLearning in 2015 als &#8222;beispielhaft für andere Verbundprojekte&#8220; begutachtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Oldenburg ist in diesem Verbund (mit)projektleitend und übergeordnet koordinierend aktiv und zeichnet für zahlreiche Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lehr-/Lernorganisation verantwortlich. Diese erfolgreiche Arbeit kann nun bis Ende 2020 fortgeführt werden. In der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre werden bundesweit insgesamt 156 Hochschulen gefördert. Der Bund stellt dafür rund 820 Millionen Euro zur Verfügung, in Niedersachsen werden insgesamt zwölf Vorhaben mit rund 68 Millionen Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Semester-Eröffnung für Gasthörende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/semester-eroeffnung-fuer-gasthoerende-20150331.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasthörende]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Semester-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Für Gasthörende und diejenigen, die es werden wollen: Das Präsidium der Universität Oldenburg begrüßt am Mittwoch, 1. April, um 11.00 Uhr Gasthörende und Interessierte zum Sommersemester 2015. Die Veranstaltung im Bibliothekssaal (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55) bietet die Gelegenheit, sich über die Angebote speziell fürs kommende Wintersemester zu informieren. Gasthörende berichten über ihre Erfahrungen, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Für Gasthörende und diejenigen, die es werden wollen: Das Präsidium der Universität Oldenburg begrüßt am Mittwoch, 1. April, um 11.00 Uhr Gasthörende und Interessierte zum Sommersemester 2015. Die Veranstaltung im Bibliothekssaal (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55) bietet die Gelegenheit, sich über die Angebote speziell fürs kommende Wintersemester zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gasthörende berichten über ihre Erfahrungen, und ihre Interessenvertretung stellt sich und ihre Arbeit vor. Im Vortrag &#8222;Wegwerfen oder reparieren? Die Wiederentdeckung einer Kultur der Reparatur&#8220; spricht Dr. Katharina Dutz, wissenschaftliche Mitarbeitern am Institut für Physik und Expertin für technische Bildung, über neue gesellschaftliche Entwicklungen sowie neue Formen des Wissens- und Kompetenzerwerbs. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einschreibung als GasthörerIn für das Sommersemester 2015 ist noch bis Donnerstag, 30. April, möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrveranstaltungen beginnen am Montag, 13. April.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/c3l/gasthoerstudium</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt:<br />
Waltraut Dröge, Tel.: 0441/798-2275, Sabine Halfwasser, Tel.: 0441/798-2276, E-Mail: studium.generale@uni-oldenburg.de</p>
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		<title>In neuen Dimensionen hören</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/in-neuen-dimensionen-hoeren-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 13:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Absolvent der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Rasumow]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Messe CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Kunstkopf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Eugen Rasumow, Absolvent der Jade Hochschule, hat jetzt seine Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Oldenburg abgeschlossen. Das Forschungsprojekt, das zur Promotion führte, ist dabei nahezu vollständig am Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule durchgeführt worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg. Eugen Rasumow, Absolvent der Jade Hochschule, hat jetzt seine Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Oldenburg abgeschlossen. Das Forschungsprojekt, das zur Promotion führte, ist dabei nahezu vollständig am Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule durchgeführt worden. Prof. Dr. Matthias Blau (Jade Hochschule) und Prof. Dr. Simon Doclo (Universität Oldenburg) begleiteten Rasumow, der seit 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Jade Hochschule arbeitet, in der Forschungszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Rasumows Forschungsarbeit entstand auf der Grundlage des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „Virtueller Kunstkopf“, das an der Jade Hochschule in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg und dem Industriepartner Akustik Technologie Göttingen durchgeführt wurde. Das Ergebnis ist ein Mikrofonarray zur Aufnahme räumlicher Schallfelder, welche über Kopfhörer maßgeschneidert für individuelle Zuhörer_innen wiedergegeben werden. „Wir können mit unserem System virtuell Personen in bestimmte Räume versetzen“, sagt Projektleiter Blau. „Und sie dort mit ihren eigenen Ohren hören lassen.“</p>
<figure id="attachment_11708" aria-describedby="caption-attachment-11708" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11708" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1.jpg" alt="Bild: Prof. Dr. Matthias Blau (li), Prof. Dr. Simon Doclo (re) und Prof. Dr. Steven van de Par (2.v.r.) gratulieren Dr.-Ing. Eugen Rasumow zu seiner Promotion. Foto: Jade HS/Piet Meyer." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11708" class="wp-caption-text">Bild: Prof. Dr. Matthias Blau (li), Prof. Dr. Simon Doclo (re) und Prof. Dr. Steven van de Par (2.v.r.) gratulieren Dr.-Ing. Eugen Rasumow zu seiner Promotion. Foto: Jade HS/Piet Meyer.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie das funktioniert, beschreibt der Professor für Elektroakustik: „Schall umgibt uns als Wohlklang, Musik, Sprache oder Lärm. Wie wir Geräusche wahrnehmen und bewerten, ist an die Richtung des eintreffenden Schalles geknüpft.“ Mit bisher schon existierenden „Kunstköpfen“ – naturgetreue Nachbildungen des menschlichen Kopfes mit Mikrofonen in den Ohren – könne man den Weg des Schalls bis zum Trommelfell des Hörers imitieren. Dies sei jedoch nicht sehr flexibel. „Ob jemand groß ist oder ein kleines Kind, eine Brille trägt oder einen Bart – der Schall wird unterschiedlich reflektiert. Um herauszufinden, wie eine Person etwas hört, müsste man jeweils einen individuellen Kunstkopf herstellen.“ Das sei schon aufgrund der Kosten nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine flexiblere Alternative zu herkömmlichen Kunstköpfen haben die Wissenschaftler der Jade Hochschule und der Universität Oldenburg jetzt entwickelt: Die Nachbildung des menschlichen Kopfes wird durch eine Mikrofonanordnung ersetzt, deren aufgenommene Signale im Nachhinein verarbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Virtuelle Kunstkopf besteht aus 24 kleinen Mikrofonen, die in einer besonderen Anordnung auf einer Platte befestigt sind. „Je mehr Mikrofone wir verwenden, desto genauer, aber auch störanfälliger ist das System“, erklärt Rasumow. Daher lag ein Forschungsschwerpunkt darin, durch Hörversuche herauszufinden, welche Informationen überhaupt gebraucht werden. „Nicht alles, was man messen kann, hört man auch. So war es eine Herausforderung, das System so zu programmieren, dass es möglichst robust ist und nur die relevanten Informationen beim Gerät ankommen – jedoch ohne Unterschied zum gehörten Original.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Virtuelle Kunstkopf wird vom 16. bis 20. März auf der IT-Messe CeBIT präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule. </em></p>
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		<title>Beruf Lehrer: Orientierungstage für Schüler</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beruf-lehrer-orientierungstage-fuer-schueler-20150202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 07:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramtsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungstage]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpraxistag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Orientierungstage für SchülerInnen, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren und in den Lehrerberuf hineinschnuppern möchten, veranstaltet die Universität Oldenburg am 2. und 3. März. SchülerInnen der Oberstufe können sich bis Sonntag, 8. Februar, für die Teilnahme an dem zweitägigen, kostenlosen Workshop bewerben. Die Orientierungstage sind Teil des Programms &#8222;Vielfalt im Klassenzimmer = Vielfalt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Orientierungstage für SchülerInnen, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren und in den Lehrerberuf hineinschnuppern möchten, veranstaltet die Universität Oldenburg am 2. und 3. März. SchülerInnen der Oberstufe können sich bis Sonntag, 8. Februar, für die Teilnahme an dem zweitägigen, kostenlosen Workshop bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Orientierungstage sind Teil des Programms &#8222;Vielfalt im Klassenzimmer = Vielfalt im Lehrerzimmer!&#8220;, das das Niedersächsische Kultusministerium ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, SchülerInnen für den Lehrerberuf zu begeistern; angesprochen sind dabei insbesondere – aber nicht ausschließlich – SchülerInnen mit Migrationshintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TeilnehmerInnen erwartet ein speziell zugeschnittenes Programm: PädagogInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen des Didaktischen Zentrums (diz) und des Centers for Migration, Education and Cultural Studies sowie LehrerInnen berichten in Einzelgesprächen und Diskussionsrunden über den Studienablauf, das Referendariat und über Herausforderungen des Lehrerberufs.</p>
<p style="text-align: justify;">An einem Schulpraxistag besuchen die TeilnehmerInnen Schulen in Oldenburg und können im Unterricht hospitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/diz/orientierungstage-2015</p>
<figure id="attachment_4348" aria-describedby="caption-attachment-4348" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4348" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg" alt="© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4348" class="wp-caption-text">© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Dreitägiges Camp für mathematikbegeisterte Schüler</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dreitaegiges-camp-fuer-mathematikbegeisterte-schueler-20150121.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 07:31:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe-Camp]]></category>
		<category><![CDATA[mathematikbegeisterte Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. 41 SchülerInnen aus der Region mit außergewöhnlichen mathematischen Leistungen, kreativen mathematischen Ideen und großem Interesse an Mathematik treffen sich in dieser Woche zu einem dreitägigen Mathe-Camp. Die Jugendlichen der fünften bis zehnten Klasse kommen aus Schulen in Oldenburg und dem Umland, viele von ihnen haben sich für die dritte Runde der Niedersächsischen Mathe-Olympiade qualifiziert. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg. 41 SchülerInnen aus der Region mit außergewöhnlichen mathematischen Leistungen, kreativen mathematischen Ideen und großem Interesse an Mathematik treffen sich in dieser Woche zu einem dreitägigen Mathe-Camp. Die Jugendlichen der fünften bis zehnten Klasse kommen aus Schulen in Oldenburg und dem Umland, viele von ihnen haben sich für die dritte Runde der Niedersächsischen Mathe-Olympiade qualifiziert. Vom 22. bis 24. Januar werden sie in der Jugendherberge Thülsfelder Talsperre Mathematik betreiben, die im Schulunterricht normalerweise nicht vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mathe-Camp, das zum zweiten Mal stattfindet, ist eine Veranstaltung des Oldenburger Kooperationsverbundes zur Förderung besonderer Begabungen (KOV), initiiert von Maren Hawighorst (Cäcilienschule) und Prof. Dr. Daniel Grieser (Universität Oldenburg). Das von der EWE-Stiftung geförderte Treffen spielt sich in Gruppen ab, die von Mathematikstudierenden und -lehrerInnen angeleitet werden. Diese behandeln dabei verschiedene mathematische Fachgebiete wie zum Beispiel Geometrie, Logik oder Zahlentheorie. Am Freitagabend wird Grieser vor den jungen Mathebegeisterten einen Fachvortrag halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/mathematik</p>
<figure id="attachment_4348" aria-describedby="caption-attachment-4348" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4348" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg" alt="© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4348" class="wp-caption-text">© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/dreitaegiges-camp-fuer-mathematikbegeisterte-schueler-20150121.html">Dreitägiges Camp für mathematikbegeisterte Schüler</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kontaktstudium Mediation und Konfliktmanagement startet im Februar</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kontaktstudium-mediation-und-konfliktmanagement-startet-im-februar-20150109.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 08:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitende Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktstudium]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Eine berufsbegleitende Weiterbildung zu den Themen Mediation, Konfliktmanagement und Systemische Mediation startet im Februar an der Universität Oldenburg. Das Kontaktstudium Mediation, Konfliktmanagement / Systemische Mediation – so der ausführliche Titel – wird vom Weiterbildungsbereich Beratung und Konfliktlösung der Universität angeboten und richtet sich an MitarbeiterInnen im akademischen Bereich sowie an Führungskräfte. Interessierte können sich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg. Eine berufsbegleitende Weiterbildung zu den Themen Mediation, Konfliktmanagement und Systemische Mediation startet im Februar an der Universität Oldenburg. Das Kontaktstudium Mediation, Konfliktmanagement / Systemische Mediation – so der ausführliche Titel – wird vom Weiterbildungsbereich Beratung und Konfliktlösung der Universität angeboten und richtet sich an MitarbeiterInnen im akademischen Bereich sowie an Führungskräfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte können sich noch bis Freitag, 16. Januar, für die Weiterbildung anmelden, die von führenden Fachverbänden anerkannt wird. Immer häufiger kommt bei Konflikten – ob in Unternehmen oder im privaten Bereich – der Wunsch nach konstruktiven und nachhaltigen Lösungen auf. Hier sind ExpertInnen mit einer speziellen Ausbildung gefragt. Das zweisemestrige Kontaktstudium unter Leitung von Privatdozent Dr. Joseph Rieforth vermittelt fachwissenschaftliche Kompetenz mit praktischer Relevanz.</p>
<p style="text-align: justify;">So erarbeiten die TeilnehmerInnen in der Professionalisierungsphase mit erfahrenen MediatorInnen und SupervisorInnen anhand realer Konfliktfälle ihr eigenes praxiserprobtes Profil zur MediatorIn. Nach zwei Semestern schließt die wissenschaftliche Weiterbildung mit einem Universitätszertifikat ab. Interessenten können sich bei Sarina Wichmann (Tel.: 0441/ 798-2589, E-Mail: sarina.wichmann@uni-oldenburg.de) zu dem Kontaktstudium anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.uni-oldenburg.de/c3l/mediation/</p>
<figure id="attachment_4348" aria-describedby="caption-attachment-4348" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4348 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg" alt="© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Oldenburg-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4348" class="wp-caption-text">© Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kontaktstudium-mediation-und-konfliktmanagement-startet-im-februar-20150109.html">Kontaktstudium Mediation und Konfliktmanagement startet im Februar</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jade Hochschule holt die Region ins Boot</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-holt-die-region-ins-boot-20141124.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 07:38:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Das MeiReg Konsortium unter Federführung der Jade Hochschule hat sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Demografie-Wettbewerbs „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel“ im Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ erfolgreich durchgesetzt. Es lagen über 120 Bewerbungen aus dem Bundesgebiet vor, lediglich 20 schafften es in die Endrunde, darunter die Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des demografischen Wandels verändern sich die gesellschaftlichen Bedarfslagen und die Lebenssituationen der Menschen zum Teil gravierend. Die Auswirkungen sind in den Kommunen und Regionen besonders zu spüren. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es um spürbare und nachhaltige Verbesserungen für die Menschen vor Ort. Es sollen also Innovationen entwickelt werden, die den demografischen Wandel erleichtern und auf andere Regionen übertragbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dem Wettbewerb ist die Wissenschafts-Praxis-Kooperation“, erklärt Dr. Frank Wallhoff, Professor für Assistive Technologien an der Jade Hochschule, der die Federführung bei dem Projekt hat. Er musste regionale und kommunale Partner mit ins Boot holen, was ihm problemlos gelang.</p>
<figure id="attachment_8391" aria-describedby="caption-attachment-8391" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8391" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg" alt="Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/MeiReg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8391" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Frank Wallhoff (2.Reihe, 4.v.l.) und Projektleiter Axel Sigmund (2. Reihe, 5.v.l. ) mit Vertretern der Kooperationspartner beim Kick-off Treffen in der Jade Hochschule. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dabei sind die Landkreise Wesermarsch, Ammerland und Oldenburg sowie die Stadt Oldenburg, die das Regionsgebiet darstellen. Aber auch die Universität Oldenburg, das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie, das OFFIS – Institut für Informatik, das Klinikum Oldenburg, die Karl-Jaspers-Klinik, das Evangelische Krankenhaus, das Schlaue Haus, die Metropolregion Bremen-Oldenburg sowie der Bezirksverband Oldenburg, die Diakonie Oldenburg, das DRK, die Johanniter und verschiedene wissenschaftliche Arbeitsgruppen und Unternehmen wirken mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis Ende April haben Frank Wallhoff und seine Mitstreiter Zeit, ihre eingereichte Ideenskizze zu konkretisieren. Dafür stehen 50.000 Euro vom BMBF zur Verfügung. Überzeugt ihr Antrag, könnte das Projekt zu den besten fünf deutschlandweit gehören und eine Förderung von fünf Millionen Euro für fünf Jahre für nachhaltige regionale Entwicklungen erhalten. „Das ist eine riesige Chance für die Region“, sagt Frank Wallhoff, der gegenwärtig mit seinem Projektleiter Axel Sigmund bereits die ersten Workshops organisiert hat. „Wir treffen uns regelmäßig mit allen Akteuren, um den Wettbewerbsantrag zu entwickeln“, erzählt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte der Antrag erfolgreich sein, würde schon bald an Themen und ihren Lösungen gearbeitet werden. So schwebt Frank Wallhoff vor, ein Dreirad mit Elektroantrieb zu entwickeln, das zudem noch gut beladen werden kann und älteren Menschen neue Möglichkeiten der Mobilität ermöglicht. Nachgedacht wird auch über den Einsatz einfach handhabbarer Technik, die höchst intelligent ist. Das beginnt bei unkompliziert zu bedienen Mobiltelefonen und könnte beim Roboter enden, der uns im Haus unterstützt. „Letztlich wollen wir eine nachhaltige Infrastruktur aufbauen, die unser Alltagsleben erleichtert und dazu beiträgt, dass möglichst viele Menschen auch im Alter mobil bleiben und in ihren eigenen vier Wänden leben können“, erklärt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viel auch um Telekommunikation und Energiewirtschaft dreht, hofft Frank Wallhoff auf inhaltliche Unterstützung durch entsprechende Unternehmen. Auch die Wohnungswirtschaft und andere Interessierte können sich noch an dem Projekt beteiligen. Eine große Rolle spielen auch die Bürger, die, sollte der Antrag sich durchsetzen, nach ihrem Alltag und möglichen Klippen befragt werden, um herauszufinden, ob der mit Hilfe von Dienstleistungen, Technik oder anderen Innovationen leichter gestaltet werden könnte. „Studierende, Doktoranden und Jungwissenschaftler sollen in das Projekt eingebunden werden“, kündigt Frank Wallhoff an.</p>
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		<title>Das T in MINT: Tagung zu Technikunterricht in Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 08:27:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; &#8222;Technische Bildung und MINT – Chance oder Risiko?&#8220;, dieser Fragestellung widmet sich die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB), die die Universität Oldenburg am 26. und 27. September ausrichtet. Gastgeber ist die Arbeitsgruppe Technische Bildung (ATB) unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Röben. Die DGTB will einen qualifizierten Technik-Unterricht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; &#8222;Technische Bildung und MINT – Chance oder Risiko?&#8220;, dieser Fragestellung widmet sich die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB), die die Universität Oldenburg am 26. und 27. September ausrichtet. Gastgeber ist die Arbeitsgruppe Technische Bildung (ATB) unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Röben. Die DGTB will einen qualifizierten Technik-Unterricht für alle SchülerInnen allgemeinbildender Schulen fördern und veranstaltet zu diesem Zweck Tagungen im gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweitägige Veranstaltung in Oldenburg befasst sich mit den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) – naturgemäß insbesondere mit dem T in MINT – und beleuchtet Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Fächer sowie ihre sinnvolle Kombination. &#8222;Entgegen dem Augenschein ist nämlich bislang noch kein tragfähiges MINT-Konzept in den Schulen umgesetzt, und MINT droht zu einer beliebig verwendbaren Vokabel zu werden&#8220;, sagt Prof. Röben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Niedersachsen ist das Fach Technik derzeit auf die Sekundarstufe I beschränkt. In der Schulpraxis erhalten, insbesondere durch eine Kooperation zwischen Oberschulen und Gymnasien, auch immer mehr Gymnasiasten Technikunterricht. Daher gelte es, so Röben, Inhalte für den gymnasialen Unterricht zu entwickeln und Lehramtsstudierende darauf vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ihr Anliegen voranzutreiben, hat die Arbeitsgruppe Technische Bildung enge Kooperationen in der Region entwickelt. Partner sind dabei neben den Schulen auch Unternehmen wie EWE, Enercon oder die Meyer Werft sowie Einrichtungen wie das Landesmuseum Natur und Mensch, mit dem die ATB derzeit eine Sonderausstellung zum Thema &#8222;Netze und Vernetzung&#8220; vorbereitet. Mit dem Auricher &#8222;Zentrum Natur und Technik&#8220; (ZNT) arbeitet die Arbeitsgruppe ebenfalls zusammen; ZNT-Leiter Erich Welschehold wird auf der Tagung über das Projekt &#8222;Energieerlebniszentrum&#8220; berichten. Dort werden künftig unter anderem das Lehrerseminar Aurich, ein Science-Center und der außerschulische Lernort ZNT unter einem Dach vereint sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zur Tagung lässt sich bei der ATB unter der Rufnummer 0441/798-2966 (Beate Nordbruch) erfragen. Anmeldungen auch interessierter LehrerInnen sind per E-Mail an den DGTB-Geschäftsführer Martin Binder (binderm@ph-weingarten.de) möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.dgtb.de/tagungen/tagung-oldenburg-2014/<br />
http://www.uni-oldenburg.de/technische-bildung</p>
<figure id="attachment_6203" aria-describedby="caption-attachment-6203" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6203" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg" alt="Foto: Uwe Schlegelmilch" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6203" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Schlegelmilch</figcaption></figure>
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