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	<title>Universität Witten</title>
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	<title>Universität Witten</title>
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	<item>
		<title>Arbeitsrecht und Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-und-familienunternehmen-20160113.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ringvorlesung „Between Rigor &amp; Relevance“ des Wittener Instituts für Familienunternehmen am 20. Januar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_21671" aria-describedby="caption-attachment-21671" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21671" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21671" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht in Familienunternehmen ist eine Forschungslücke: Die besonderen arbeitsrechtlichen Beziehungen in Familienunternehmen sind bislang kaum Gegenstand arbeitsrechtswissenschaftlicher Analysen und Überlegungen. Das moderne deutsche Arbeitsrecht ist als Recht der Industriegesellschaft entstanden und nach wie vor am Leitbild des industriellen Großbetriebes orientiert, in dem die Arbeitsbeziehungen anonymisiert und entpersonalisiert sind. In vielen Familienunternehmen stellt sich das anders dar. Angebracht ist hier vielmehr ein „Arbeitsrecht für Familienunternehmen“, welches die spezifische Kultur und die spezifischen Probleme von Familienunternehmen berücksichtigt. Prof. Fischer erörtert in seinem Vortrag insbesondere die Grundlagen, Grenzen und Kernpunkte dieses besonderen Arbeitsrechts für Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben seiner Tätigkeit als Lehrstuhlinhaber ist Prof. Fischer seit langen Jahren als Rechtsanwalt tätig. Außerdem fungiert er als arbeitsrechtlicher Berater in betrieblichen Einigungsstellen und als Schlichter in Tarifverhandlungen. Im Jahr 2010 hat er den Deutschen Mediationstag ins Leben gerufen, der seitdem jährlich an der Universität Jena stattfindet und sich mit den Themen Konflikt und Kommunikation auseinandersetzt. Seit 2015 ist Prof. Fischer außerdem geschäftsführender Direktor des Abbe-Instituts für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV). Prof. Fischer beschäftigt sich in Forschung und Lehre hauptsächlich mit den Themenschwerpunkten Bürgerliches Recht, Individuelles und Kollektives Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht sowie Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ringvorlesung ist seit 2009 fester Bestandteil des WIFU-Veranstaltungskalenders und findet regelmäßig drei Mal pro Semester statt.<br />
„Die breite Diskussion der Forschungsergebnisse zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Professionen und in der unternehmerischen Praxis hat am WIFU eine lange Tradition“, so Prof. von Schlippe, akademischer Direktor des WIFU. „Wissenschaftliche Genauigkeit und unternehmerische Relevanz können sich ergänzen und müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Information erhalten Sie unter www.wifu.de oder bei Jessika Koentjoro (jessika.koentjoro@uni-wh.de, +49 (0) 2302 / 926-506).<br />
Ein Bild von Prof. Fischer stellen wir zum Download bereit unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Fischer_Christian.jpg</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von über 70 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Dirk Baecker: Was heißt europäisches Denken?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-dirk-baecker-was-heisst-europaeisches-denken-20160106.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 12:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21467" aria-describedby="caption-attachment-21467" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg" alt="Prof. Baecker  Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-280x387.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024-500x692.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Witten-Baecker_Dirk_9024.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21467" class="wp-caption-text">Prof. Baecker<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vortrag am Mittwoch, den 13. Januar 2016 im FEZ Witten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Dirk Baecker hält am Mittwoch, den 13. Januar 2016 ab 19 Uhr im Wittener FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) einen Vortrag zum Thema „Was heißt europäisches Denken?“. Baecker befasst sich auf seinem Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management mit soziologischer Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Er ist außerdem Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke (UW/H).<br />
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Kultur e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Inhalt:<br />
</strong><br />
„Mir ist der Ausdruck ‚europäisches Denken‘ verdächtig“ sagte Hannah Arendt in einer Diskussion auf dem Ersten Internationalen Kulturkritikerkongress im Jahr 1958. Verdächtig zumindest dann, wenn darunter so etwas wie ein „geistiger Begriff“, man könnte auch sagen, eine geistige Gestalt verstanden würde. Europa als einen „politischen Begriff“ hingegen hielt sie für erstrebenswert und verband damit die Hoffnung auf Europa als einer „Macht ersten Ranges“. Davon, folgt man Peter Sloterdijk, ist Europa im Jahr 2015 weit entfernt. Europa sei ein „tötungsunwilliger Vasall unter dem Diktat des tötungswilligen Souveräns“, stehe in der „Abhängigkeit des Friedfertigen vom Schlagfertigen“, den USA. Hingegen: „Wäre Europa imstande, mit einer Stimme zu sprechen“, so Sloterdijk, „es stünde seit einer Weile an erster Stelle unter den ökonomischen Großmächten“. Einer gemeinsamen Stimme aber geht ein gemeinsames Verständnis, ein gemeinsames Denken voraus. Doch ist Europa dazu in der Lage? Zeigt sich nicht, dass die Heterogenität Europas eine gemeinsame Stimme und damit Europa als einen „politischen Begriff“ letztlich verhindert? Oder könnte es sein, dass die Heterogenität nicht das grundsätzliche Problem ist, sondern unsere historisch geprägten und der Wirklichkeit nicht mehr angemessenen Denkweisen und Erwartungen darüber, wie sich das integrative Moment des „politischen Begriffes“ Europas strukturieren und realisieren sollte?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Dirk Baecker studierte Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris und promovierte und habilitierte sich im Fach Soziologie an der Universität Bielefeld. Von 1996 bis 2000 war er Inhaber des Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke, von 2000 bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie an der Fakultät für Kulturreflexion. An der Zeppelin Universität Friedrichshafen hatte er von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse inne. Im Mai 2015 folgte er einem Ruf der Universität Witten/Herdecke auf den Lehrstuhl für Kulturtheorie und Management. Seine Arbeitsgebiete sind die soziologische Theorie, Kulturtheorie, Wirtschaftssoziologie, Organisationsforschung und Managementlehre. Zuletzt erschienen seine Bücher Form und Formen der Kommunikation (2005), Studien zur nächsten Gesellschaft (2007), Wozu Soziologie? (2007), Organisation und Störung (2011), Beobachter unter sich (2013), Neurosoziologie (2014) und Kulturkalkül (2014).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen bei Prof. Dr. Dirk Baecker, 02302/926-818, dirk.baecker@uni-wh.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Witten/Herdecke (UW/H).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>17 Studierende der Universität Witten/Herdecke diskutieren mit Top-Managern von Bertelsmann über Zukunftsstrategien</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/17-studierende-der-universitaet-wittenherdecke-diskutieren-mit-top-managern-von-bertelsmann-ueber-zukunftsstrategien-20150706.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. und 23. Juni diskutierten 17 Studierende der Universität Witten/Herdecke mit Vertretern von Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung über globale Trends und Demografie. Unternehmen stehen in Zukunft vor großen Umwälzungen: Digitalisierung und Globalisierung sind bekannte Themenfelder, hinzukommen aber auch noch gesellschaftliche Entwicklungen wie der demographische Wandel und die immer größer werdenden Flüchtlingsströme.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 22. und 23. Juni diskutierten 17 Studierende der Universität Witten/Herdecke mit Vertretern von Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung über globale Trends und Demografie. Unternehmen stehen in Zukunft vor großen Umwälzungen: Digitalisierung und Globalisierung sind bekannte Themenfelder, hinzukommen aber auch noch gesellschaftliche Entwicklungen wie der demographische Wandel und die immer größer werdenden Flüchtlingsströme.</p>
<figure id="attachment_16113" aria-describedby="caption-attachment-16113" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16113" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-BertelsmannSeminar2015FotoKrinke.jpg" alt="Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA / Lehrveranstaltung UWH Foto:  Universität Witten,Herdecke/Bertelsmann Seminare/Krinke" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-BertelsmannSeminar2015FotoKrinke.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-BertelsmannSeminar2015FotoKrinke-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-BertelsmannSeminar2015FotoKrinke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-06-07-15-BertelsmannSeminar2015FotoKrinke-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16113" class="wp-caption-text">Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA / Lehrveranstaltung UWH<br />Foto: Universität Witten,Herdecke/Bertelsmann Seminare/Krinke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Innovationsdruck wird erhöht, Fachkräfte immer wichtiger und die Integration sowie Ausbildung der Zuwanderer als Lösung unabdingbar. Studienergebnisse der Bertelsmann Stiftung zeigen, dass Deutschland besonders hier ein deutliches Defizit zeigt und mit Blick auf die demografische Entwicklung und Abwanderung von Innovationstreibern deutliches Nachholpotential aufweist.</p>
<p style="text-align: justify;">Gunter Thielen, langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender von Bertelsmann, hatte zusammen mit dem Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung und Corporate Governance zu dieser Diskussion rund um das Thema „Globalisierung und Digitalisierung – Herausforderungen für unternehmerische Entscheidungen“ eingeladen. Die Wittener Studierenden diskutierten in der Firmenzentrale in Gütersloh mit Vertretern des Medienunternehmens und der Stiftung über die gesellschaftlichen Folgen dieser Trends.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus erarbeiteten sie im Zuge eines aktuellen Business Cases zum „Kundenservice der Zukunft“ neue Geschäftsideen und diskutierten auch mit den Gründern des Corporate Startups „Blicksta“, einem Bildungsnetzwerk für Schüler, über Möglichkeiten der Unternehmen den Veränderungen zu begegnen. Gunter Thielen zeigte sich von den gefundenen Ergebnissen und neuen Geschäftsideen beeindruckt und Frau Prof. Dr. Michèle Morner, Leiterin des Reinhard-Mohn-Instituts, betonte die Wichtigkeit, den Studierenden einen Einblick in die Wirtschaft zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Witten/Herdecke </em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Familienunternehmensforschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 06:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das "1st International Family Business Research Forum".</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationale-familienunternehmensforschung-20150610.html">Internationale Familienunternehmensforschung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veranstaltet &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220; am 12. und 13. Juni 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet zusammen mit der renommierten Mailänder Bocconi Universität am 12. und 13. Juni 2015 das &#8222;1st International Family Business Research Forum&#8220;. Nationale wie internationale Wissenschaftler &#8211; mit besonderem Augenmerk auf Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler &#8211; waren im Vorfeld der Veranstaltung aufgerufen, ihre Ideen und laufende Arbeiten einzureichen, um diese im Rahmen des Forums einem Fachpublikum vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 25 Beiträge wurden im Rahmen des Review-Prozesses eingereicht, von denen 15 für eine Präsentation auf dem Research Forum von einer Fachjury ausgewählt wurden. Ihre Forschungsideen und -veröffentlichungen vorstellen werden Wissenschaftler aus Deutschland (Universität Witten/Herdecke, Universität Leipzig, Universität Mannheim), Italien (Bocconi University, Cattolica University, University of Salerno), Schweden (Jönköping International Business School) und Österreich (Management Center Innsbruck).</p>
<figure id="attachment_15231" aria-describedby="caption-attachment-15231" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15231" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg" alt="Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/10_06_15_Prof._Andrea_Calabrò--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15231" class="wp-caption-text">Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH<br />Bild: Prof. Dr. Andrea Calabrò</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Format des Forums ist sehr interaktiv gestaltet. So nehmen alle anwesenden Wissenschaftler und Forscher an jedem der insgesamt 15 Vorträge teil und können mit den Vortragenden in einem aktiven Austausch über deren Forschungsarbeiten sprechen. Prof. Dr. Alessandro Minichilli von der Bocconi Universität und Prof. Dr. Andrea Calabrò von der Universität Witten/Herdecke geben direkt im Anschluss an den jeweiligen Vortrag zudem ein Feedback zu dessen Inhalt und akademischer Relevanz.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr glücklich, dass das Forum auf ein großes nationales wie internationales Interesse gestoßen ist. Die Qualität der eingereichten Beiträge war außergewöhnlich hoch&#8220;, so Prof. Calabrò, Inhaber des WIFU-Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Familienunternehmertum.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Forums wird ein &#8222;Best Paper Award&#8220; vergeben. Der geehrte Wissenschaftler darf sich über einen beschleunigten Review-Prozess seines Beitrags zur Veröffentlichung im &#8222;Journal of Family Business Strategy&#8220;, einer der renommiertesten Zeitschriften im Bereich der Familienunternehmensforschung, freuen. Der Preisträger wird im Anschluss an die Konferenz bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Forum ist eine einmalige Gelegenheit zum Austausch unserer Forschungsideen auf internationaler Ebene&#8220;, so Prof. Calabrò weiter. &#8222;Es ist uns eine Freude, diese Veranstaltung in Witten ausrichten zu können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Das Leiten und Führen von Familienunternehmen stellt eine komplexe und mitunter auch paradoxe Herausforderung dar. Das Studienangebot der Universität Witten/Herdecke leistet hier wichtige Unterstützung: Im Masterstudiengang &#8222;Management&#8220; kann der Schwerpunkt &#8222;Family Business&#8220; gewählt werden.</p>
<p>Der besondere Fokus liegt dabei auf dem operativen und strategischen Management von Familienunternehmen. So ist es dem WIFU möglich, seine Expertise an potenzielle Nachfolger, Fach- und Führungskräfte sowie Berater in Familienunternehmer weitergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Alfred-Herrhausen-Straße 50, D &#8211; 58448 Witten</em></p>
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