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		<title>Der fünfte Fuggerpreis für die Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fuggerpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/KPP – Zum fünften Mal wird in diesem Jahr der Wissenschaftspreis der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und des Kernkompetenzzentrums Finanz- &#038; Informationsmanagement ausgeschrieben und verliehen. Der "Fuggerpreis für die Wissenschaft" ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/KPP</strong> – Zum fünften Mal wird in diesem Jahr der Wissenschaftspreis der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und des Kernkompetenzzentrums Finanz- &amp; Informationsmanagement ausgeschrieben und verliehen. Der &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert und widmet sich der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universität Augsburg, deren Forschungen vorrangig in den einschlägigen Bereichen der Wirtschaftsinformatik sowie deren verwandten Gebieten verortet sind, die die Wirtschaft nachhaltig gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile zum fünften Mal wird der „Fuggerpreis für die Wissenschaft“ von den Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen und dem Kernkompetenzzentrum für Finanz- &amp; Informationsmanagement als neuer Wissenschaftspreis vergeben, der im Jahre 2010 ins Leben gerufen worden ist. Alle zwei Jahre wird der mit insgesamt bis zu 10.000 Euro dotierte Preis von den beiden Institutionen ausgeschrieben, der &#8222;nur zum Zwecke weiterer öffentlicher Forschung zu verwenden&#8220; ist und an Nachwuchswissenschaftler mit engem Bezug zur Universität Augsburg gehen soll, die sich in herausragenden Forschungsarbeiten mit Nachhaltigkeit und sozialen Komponenten der Wirtschaft auseinandersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bisherigen vier Preisträger zeigen den interdisziplinären Ansatz des &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220;: 2010 wurde der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Maximilian Röglinger für seine wissenschaftlichen Leistungen und insbesondere seine &#8222;Beiträge zur Anforderungsanalyse im Rahmen der Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme aus Sicht der Wirtschaftsinformatik&#8220; ausgezeichnet. Den darauffolgenden &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; im Jahr 2012 erhielt der Informatiker und Historiker Dr. Maximilian Kalus. Seine Forschung über &#8222;Kaufmannsnetzwerke und Handelsstrukturen im europäisch-asiatischen Handel am Ende des 16. Jahrhunderts&#8220; ermöglicht es, die Entstehung und Errichtung des Welthandels durch europäische Kaufleute zu rekonstruieren. Mit dem dritten Preis wurde der Physiker und Materialwissenschaftler Dr. Stephan Krohns für seine Promotion „Grenzflächenpolarisationen in Übergangsmetalloxiden: Von der Grundlagenforschung zur Anwendung“ sowie seine weiteren Publikationen in herausragenden Zeitschriften wie Nature Materials ausgezeichnet. Mit dem vierten Preis erhielt 2015 der Wirtschaftswissenschaftler Herr Prof. Dr. Björn Häckel. Mit seiner Habilitation zum Thema „Ertrags-/Risikointegrierte Steuerung von Informationstechnologie“ hat er einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Stabilität und Nachhaltigkeit hochkomplexer und zunehmend digitaler Wertschöpfungsnetze geleistet. Im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten beschäftigt sich Häckel insbesondere mit der Entwicklung von IT‐gestützten Methoden und Werkzeugen, die Unternehmen dabei helfen sollen, kritische Abhängigkeitsstrukturen und Bedrohungsszenarien in komplexen, digitalisierten Wertschöpfungsnetzen sowie in kritischen Infrastrukturen transparent und damit frühzeitig erkennbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsarbeiten tragen somit entscheidend dazu bei, die Widerstandsfähigkeit und Stabilität globaler Wertschöpfungsnetze und kritischer Infrastrukturen gegenüber systemischen Risiken zu erhöhen und dadurch die Grundlagen für ein nachhaltiges, global vernetztes Wirtschaften zu schaffen. Die Augsburger Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler belegen mit ihren Fragestellungen von der Wirtschaftsinformatik über historisch ausgerichtete Arbeiten bis hin zur Materialwissenschaft ein breites Spektrum an hoher Qualität. Weitere herausragende Arbeiten aus diesem Themenspektrum sollen auch künftig durch den &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; gewürdigt werden.</p>
<h2>In der Tradition der Fuggerschen Studienstiftungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Familie Fugger sieht ihr heutiges wissenschaftsförderndes Engagement in der Tradition von Anton Fugger und den in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts begründeten Studienstiftungen. Deren Ziel war es, bis in die Napoleonische Zeit hinein die junge Intelligenz vor allem aus den Fuggerschen Herrschaftsgebieten zu fördern und zu mobilisieren sowie ihr Studien an den damals führenden Universitäten wie Ingolstadt, Dillingen oder Löwen zu ermöglichen. Die Einladung von Joseph Ernst Fürst Fugger zur Initiativsitzung in die Leonhardskapelle der Fuggerei zur Gründung der Universität Augsburg im Frühjahr 1966 stand ebenfalls in dieser Tradition.</p>
<h2>Historische Krisenerfahrung und globalisierte Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">Im engen Zusammenhang mit der Geschichte des Hauses Fugger steht das Gründungspapier mit der fachlichen Ausrichtung des Wissenschaftspreises: &#8222;Historische Erfahrungen der alten Fuggerschen und anderer Augsburger sowie Oberdeutscher Firmen&#8220;, so heißt es dort, würden zeigen, &#8222;wie nicht nur Unternehmen, sondern ganze Staaten ausfallen können ein Szenario, welches seit 2008 wieder in den öffentlichen Fokus gerückt ist. Historische Handelsstrukturen mit teils monopolistischen, teils oligopolistischen Märkten im Hinblick auf ihre Bedeutung in einer globalisierten Welt zur Bewältigung von künftigen Krisen zu untersuchen und daraus lernen zu können, erscheint trotz der zweifelsohne gegebenen Unterschiede in den Rahmenbedingungen sehr vielversprechend.&#8220;</p>
<h2>Neue Methoden ertrags- und risikoabwägender Investitionssteuerung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die komplementäre Perspektive, in die die globale Finanzkrise weist, hat die Entwicklung neuer, wissenschaftlich fundierter Methoden im Blick, mit deren Hilfe Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche in die Lage versetzt werden, ihre Investitionen unter Berücksichtigung von Ertrag und Risiko zu steuern. Domänenspezifisches Wissen reicht erfahrungsgemäß in der heutigen, vernetzten Welt nicht mehr aus. Gefordert ist vielmehr interdisziplinäres Wissen, vor allem in den Bereichen des Finanz- und Informationsmanagements sowie insbesondere der Wirtschaftsinformatik. Denn die bereits gegebene und stetig zunehmende Komplexität kann nur durch entsprechend neue Konzepte im Bereich des Finanz- und Informationsmanagements innerhalb von Unternehmen und unternehmensübergreifend in Wertschöpfungsnetzwerken beherrscht werden. Wenn Unternehmen sich sowohl des Risikos und der Abhängigkeiten aller relevanten Investitionen, als auch der Grenzen der Anwendbarkeit ihrer Modelle bewusst wären, würde ein vergleichbarer Einbruch der Finanzkrise entweder vermieden werden oder er würde zumindest viel weniger Schaden anrichten.</p>
<h2>Breites Spektrum von Fragestellungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund richtet sich der &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; &#8211; trotz seiner inhaltlich spezifischen Ausrichtung an Forschungsarbeiten &#8211; zu einem äußerst relevanten Spektrum von Fragestellungen und Herausforderungen aus:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus wirtschaftshistorischen Erfahrungen und handelstheoretischer Untersuchungen zur Unterstützung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklun</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge, die zu Krisen führen können sowie über Maßnahmen zur Krisenreduktion und -vermeidung. Hierbei sind insb. auch wirtschaftshistorische Untersuchungen mit spieltheoretischen Methoden von Interesse.</li>
<li style="text-align: justify;">Gestaltung und Integration von robusten, finanzwirtschaftlichen Modellen</li>
<li style="text-align: justify;">Messung und Gestaltung von Ertrag und Risiko bisher vernachlässigter Unternehmenswerte (z. B. Kunden, Projekte, Prozesse) mit dem Ziel robuster, schockresistenter Unternehmensführung</li>
<li style="text-align: justify;">Gestaltung von Informationssystemen zur verbesserten unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Steuerung von Erträgen und Risiken</li>
<li style="text-align: justify;">Identifikation und Messung von Informationen zur Entscheidungsunterstützung des Managements</li>
<li style="text-align: justify;">Entwicklung von IT-unterstützter Sensorik und Aktorik zur nachhaltigen und aktiven &#8211; Steuerung von Unternehmen</li>
<li style="text-align: justify;">Management der Verfügbarkeit und des (Preis-)Risikos von Ressourcen bei verschiedenen Marktformen (z.B. Monopol, Oligopol)</li>
<li style="text-align: justify;">Entwicklung innovativer Methoden der Preisgestaltung und Ertrags-/Risikooptimierung</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über Vor- und Nachteile der Gestaltungsalternativen von Stiftungen, die unternehmerisch tätig sind, bzgl. einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung</li>
<li style="text-align: justify;">Erkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge, die in einer globalisierten Welt zu einer staatlichen Überschuldung führen können sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Staatskonkursen</li>
</ul>
<h2>Vom Wirtschaftsinformatiker über Wirtschaftswissenschaftler bis zum Wirtschaftshistoriker</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem Fuggerpreis&#8220;, betont Buhl, &#8222;werden qualifizierte Nachwuchsleute aus der Wirtschaftsinformatik, den Wirtschaftswissenschaften ebenso angesprochen wie junge Forscherinnen und Forscher, die wirtschaftshistorischen Fragestellungen nachgehen oder im Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens oder des Instituts für Materials Resource Managements arbeiten. Mit diesem Preis schaffen wir Rahmenbedingungen und Anreize, um die Forschung an der Universität Augsburg zu stärken. Zudem wollen wir mit so einem attraktiven Preis auch Studierende aus unseren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen zur Mitarbeit an Forschungsprojekten motivieren und so schon früh an die Wissenschaft heranführen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen für den &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; 2017 sind bis zum 14. April 2017 an das Kernkompetenzzentrum Finanz- &amp; Informationsmanagement zu richten, das auch gerne weitere Auskünfte zur Ausschreibung oder zur Satzung des &#8222;Fuggerpreis für die Wissenschaft&#8220; gibt.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Es wird gebeten, bei der Bewerbung folgende Unterlagen einzureichen:</li>
<li style="text-align: justify;">Ein Empfehlungsschreiben des/der vorschlagenden Wissenschaftlers/Wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Lebenslauf des/der vorgeschlagenen Nachwuchswissenschaftlers/ Nachwuchs-wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Die dem Vorschlag zu Grunde liegende(n) Arbeit (en).</li>
<li style="text-align: justify;">Gutachten zu den dem Vorschlag zu Grunde liegende(n) Arbeit(en). Bei Abschlussarbeiten ist hier das Gutachten des/der Prüfers/Prüferin vorzulegen, bei wissenschaftlichen Publikationen die Gutachten der bei der jeweiligen Zeitschrift/Tagung hinzugezogenen Wissenschaftler(innen) und eine Stellungnahme des/der vorschlagenden Wissenschaftlers/Wissenschaftlerin.</li>
<li style="text-align: justify;">Ggf. eine Aufstellung über die geplante Verwendung des Preisgeldes zum Zwecke der öffentlichen Forschung (siehe oben).</li>
</ul>
<p><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung des Sozialstaats</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entwicklung-des-sozialstaats-20170303.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Renommierte Experten und Expertinnen aus Forschung, Wissenschaft und Praxis diskutieren am 15. Kölner Sozialrechtstag über die Entwicklung des Sozialstaats, ziehen eine Zwischenbilanz der Jahre 2014 bis 2017 und zeigen Perspektiven für künftige Reformen auf.</p>
<figure id="attachment_24854" aria-describedby="caption-attachment-24854" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24854" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg" alt="" width="600" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-280x70.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/sozialtag-500x125.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24854" class="wp-caption-text">Quelle: Universität zu Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prominente Referentin ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles. Sie wird die Eröffnungsrede zu aktuellen Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik halten. Im Anschluss wird Professor Dr. Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts, Kassel, über das Thema „Solidarität im sozialen Rechtsstaat“ sprechen. Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Anwaltschaft und Justiz diskutieren danach über Fragen der Alterssicherung, den gesetzlichen Mindestlohn, Teilhaberechte von Menschen mit Behinderung, Familienpolitik und Pflegeversicherung. Geleitet wird der Kongress durch Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis, Universität zu Köln, und Professor Dr. Ulrich Wenner, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Kongresses verleiht die Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V. den Förderpreis der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erneut gutes Ergebnis bei der Wahl zum „Präsident des Jahres“ für Präsident der TU Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erneut-gutes-ergebnis-bei-der-wahl-zum-praesident-des-jahres-fuer-praesident-der-tu-kaiserslautern-20170228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Kaiserslautern]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätspräsident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden. Platz eins belegte in diesem Jahr Professor Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Universität Wuppertal.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt landete mit einer Bestnote von 1,96 auf dem dritten Platz. Nur knapp geschlagen geben musste er sich bei dem aktuellen Ranking seinem Wuppertaler Kollegen (Note 1,58), gefolgt von Professor Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim, mit der Note 1,77.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Umfrage lobten in vielen Kommentaren den Kaiserslauterer Unipräsidenten. So hieß es unter anderem, dass er die Fähigkeit habe, die lokale Uni-Kultur perfekt zu verstehen. Er verkörpere seine Uni mit Herz und Seele. Im Bericht zum DHV-Ranking war ferner zu lesen: „Die Plätze 1 bis 3 […] werden durchgängig jeweils als die für ihre Universitäten besten Rektoren und geradezu als Glücksfälle angesehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt freute sich über die Wertschätzung seiner Kolleginnen und Kollegen: „Unsere TU wird durch dieses Rektorenranking einmal mehr überregional positiv wahrgenommen und das kann für all das, was wir uns vorgenommen haben, nur gut sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger wurden in einer Online-Umfrage unter den 30.000 DHV-Mitgliedern ermittelt. In dem Ranking hat der DHV Kompetenzen und Eigenschaften der Hochschulleiter abgefragt. Dabei wurden Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben. Insgesamt haben sich 3.327 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis „Präsident/Rektor des Jahres“ wird am 3. April bei der Gala der Deutschen Wissenschaft in München an Professor Koch verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Kaiserslautern</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 09:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftssenatorin]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Generell sind „An-Institute“ für Hochschulen eine ausgesprochen attraktive Option, durch die Zusammenarbeit mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen das eigene Forschungs- und Transferpotential zu erweitern. Dies war im Kern auch die Motivation der Hochschule Bremen (HSB), bei der Wissenschaftssenatorin für die „nextpractice für Komplexität und Wandel gGmbH“ die Genehmigung als An-Institut der HSB zu beantragen. Mit Erfolg. „Die HSB verspricht sich von dieser neuen Kooperation, ihr Portfolio auf den Feldern der methodengestützten, strategischen Unternehmensberatung, der Gestaltung von kulturellen Entwicklungsprozessen sowie von Analysen im Bereich der Markt-, Trend- und Gesellschaftsforschung zu bereichern“, erläutert Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Die Ansätze sind vielfältig, und das wird unsere Potentiale erweitern sowie die Rolle der HSB als Innovationsmotor für die regionale Entwicklung stärken.“ Anwendung soll die Kooperation in den Bereichen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Beratung finden. Die „nextpractice“ gGmbH ist das vierte An-Institut der HSB.</p>
<figure id="attachment_24824" aria-describedby="caption-attachment-24824" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24824" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png" alt="" width="600" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice.png 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-280x129.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/netpractice-500x230.png 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24824" class="wp-caption-text">Quelle: nextpractice.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Nextpractice“ kann die bestehenden Forschungsansätze der HSB in wichtigen Schwerpunktfeldern ergänzen: So können durch die Anwendung der von „nextpractice“ entwickelten empirischen Methoden neue Fragestellungen untersucht und die Methodenkompetenz erweitert werden. „Ein besonderer Nutzen ergibt sich für die Forschungs- und Transferaktivitäten zum Beispiel im Bereich ,Arbeit 4.0‘ und soziale Innovation“, zeigt sich Karin Luckey überzeugt. „Die hier geplanten Schwerpunktthemen wie unter anderem ,Interkulturalität / Diversität‘ sowie ,CSR* / Nachhaltigkeit‘ können durch das An-Institut empirisch, hochaktuell und dynamisch weiterentwickelt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen und praxisrelevanten Ergebnisse der gemeinsamen Forschungsvorhaben von HSB und „nextpractice“ können zudem direkt in die Lehre einfließen und diese nachhaltig bereichern. Dies gilt in besonderem Maß für die anspruchsvolle Lehre in den Weiterbildungsstudiengängen des International Graduate Center. Zudem können Abschlussarbeiten aus verschiedenen Bereichen begleitet und betreut werden, so dass Studierende und die Stadtregion gemeinschaftlich von den modernen Ansätzen des An-Instituts profitieren. Ein weiterer Aspekt: Unsere Studierenden wird dabei unternehmerisches Handeln einschließlich der einschlägigen Methoden vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der bereits identifizierten gemeinsamen Forschungsfelder besteht ein hoher und generell steigender Weiterbildungsbedarf. Durch das An-Institut wird die bereits bestehende und etablierte Weiterbildungskompetenz der HSB ausgeweitet. Das An-Institut kann insbesondere das von „nextpractice“ entwickelte Moderationsinstrument nextmoderator®, das einen strukturierten zielführenden Diskurs in der Großgruppe erlaubt, optimal in die Weiterbildungskonzepte einbinden. Durch die Ausbildung von Multiplikatoren für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Führung, Arbeit und Gesellschaft im Wandel entsteht für den Hochschulstandort Bremen eine weitere Möglichkeit zur Profilschärfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das An-Institut „nextpractice“ wird schließlich in der Beratung von öffentlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigenständige Beratungsansatz von nextpractice GmbH basiert auf Prinzipien der Selbstorganisations- und Chaostheorie und ist im weitesten Sinne als systemischer Ansatz zu verstehen. Im engeren Sinne handelt es sich um einen erkenntnisorientierten Ansatz: Sämtliche Maßnahmen und Interventionen im Beratungsprozess werden aus speziellen Analysen der Unternehmenskultur und des Marktes in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber abgeleitet. Insofern liefert „nextpractice“ keine vorgefertigten Konzepte, sondern regt ergebnisoffene, intelligente Prozesse an, die das in den Organisationen bestehende Wissen und die vorhandenen Fähigkeiten konsequent mit einbeziehen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-kooperiert-mit-nextpractice-ggmbh-20170224.html">Hochschule Bremen kooperiert mit „nextpractice gGmbH“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Navigation unter extremen Bedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 09:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss. Journalisten sind zur Berichterstattung über die Veranstaltung eingeladen. Zum öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schafft es die tunesische Wüstenameise in sengender Hitze möglichst effizient Futter zu suchen, ohne selbst Opfer der lebensfeindlichen Einstrahlung zu werden? Sie nutzt eine Kombination unterschiedlicher Strategien, wie sie auch Seefahrer kennen. Außerdem macht sie sich nach einem streng geometrischen Schema den Wind zunutze, um den Geruch ihrer Beute aufzuspüren. Mehr dazu ist beim öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr im Hörsaal Zoologie des Poppelsdorfer Schlosses zu erfahren. Referent ist Dr. Markus Knaden vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie Jena. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten können sich auch über weitere interessante Themen der Tagung informieren. Zum Beispiel: Lohnt es sich, ein großes Gehirn zu haben? Diese Frage wird häufig theoretisch diskutiert. Alexander Kotrschal von der Universität Stockholm (Schweden) berichtet über eine vergleichende Studie an Guppies. Gezielt wurden Exemplare mit besonders großen und kleinen Gehirnen gezüchtet und untersucht. Anhand der Fische konnte gezeigt werden, dass es große Gehirne nicht kostenlos gibt. Neben einem langsameren Wachstum bezahlten die Tiere mit anderen Nachteilen dafür.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftler befragten Papageienbesitzer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plappern Graupapageien stur wie eine Tonbandaufnahme nach, was ihre menschlichen Besitzer alltäglich daher sagen? Nein, so einfach sind die Tiere nicht gestrickt. Jitka Lindová von der Karls-Universität Prag (Tschechien) hat anhand von Befragungen der Besitzer herausgefunden, dass der bis zu 256 Wörter umfassende Vokabelschatz von den Papageien kontextabhängig eingesetzt wird. Je nach Situation bekommen zugewandte Papageienfans auch schon einmal ein „Give me a kiss“ zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klimawandel führt nicht nur zur Vernichtung von Korallenriffen, sondern beeinträchtigt auch das Leistungsvermögen von Putzerfischen, die darin leben. Sie erfüllen eine Schlüsselrolle in diesem Ökosystem, weil sie Parasiten fressen und damit andere Lebewesen gesund erhalten. Wissenschaftler von der Universität Neuchatel (Schweiz) berichten, dass Wirbelstürme und andere Folgen der global steigenden Temperaturen die kognitiven Leistungen der Putzerfische verringern. Die Tiere sind ihren „Kunden“ gegenüber weniger wählerisch – ihr Service leidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 130 Wissenschaftler aus verschiedensten Ländern haben sich zur Tagung bereits angemeldet. Bei der Ethologie handelt es sich um vergleichende Verhaltensforschung, die als Teilgebiet der Zoologie und als Nachbardisziplin der Psychologie eine bunte Vielfalt von Themen untersucht. So kommen im Poppelsdorfer Schloss etliche überraschende Befunde zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni bonn</em></p>
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		<title>Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:34:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien. Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44):</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44) auf den zweiten Platz der deutschen Universitäten und rangiert damit noch vor der Humboldt-Universität Berlin, der Technischen Universität München und der Universität Heidelberg. Bestplatzierte NRW-Universitäten nach Bonn sind die RWTH Aachen (13. Platz der deutschen Universitäten, gesamt: 84) und Münster (15. Platz, gesamt: 111).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden in dem Ranking vor allem die Zahl internationaler Beschäftigter, Studierender und gemeinsame Publikationen mit ausländischen Arbeitsgruppen. Außerdem wurden Parameter zur Beschreibung der internationalen Reputation der jeweiligen Universität herangezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationalität ist spürbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Michael Hoch freute sich über das gute Abschneiden seiner Universität: „Die gute Bewertung durch THE spiegelt wider, was man im täglichen Umgang innerhalb der Universität Bonn spüren kann: Studierende und Wissenschafter aus über 130 Ländern tragen wesentlich zur Internationalität unserer Universität bei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Internationales, Professor Dr. Conermann, sieht im guten Abschneiden die Bemühungen der Universität Bonn um den Ausbau ihrer internationalen Beziehungen bestätigt: „Internationalität ist für uns von strategischer Bedeutung. Darum wollen wir unsere sehr guten Kontakte in Forschung und Lehre mit universitären Partnern in aller Welt in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter den Besten in der Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in andere Rankings schneidet die Universität Bonn regelmäßig sehr gut ab. Oft rangiert sie dabei deutschlandweit unter den besten zehn und weltweit unter den Top-150 . Verantwortlich für die gute Platzierung ist das gute Abschneiden in allen wesentlichen Leistungskriterien, darunter die Drittmitteleinwerbung, der Output von Publikationen und ihr wissenschaftliche Einfluss, die Auszeichnungen für einzelne Wissenschaftler und die Erfolge bei der Einwerbung von Verbundforschungsprojekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn ist erste Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn genießt in der Wissenschaft weltweit einen sehr guten Ruf und ist für ausländische Gastwissenschaftler eine der gefragtesten Adressen in Deutschland. Für viele internationale Wissenschaftler, die mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland kommen, ist Bonn die erste Wahl. Mit zahlreichen ausländischen Professoren, Beschäftigten und Gastforschern sowie fast 5.000 ausländischen Studierenden ist die Bonner Universität nicht nur selbst besonders international aufgestellt, sie trägt auch wesentlich zum internationalen Flair der Stadt Bonn bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-bonn</em></p>
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		<title>50 Jahre Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-fachhochschulen-20170215.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2019 werden die ersten Fachhochschulen Deutschlands 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird in Lübeck mit einer bundesweiten Großveranstaltung gefeiert. „Die Planungen für das Jubiläumsfest haben schon jetzt begonnen“, so Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck. Die schleswig-holsteinischen Fachhochschulen Flensburg, Kiel und Lübeck waren die ersten ihrer Art. Die zentrale Jubiläumsfeier wird sowohl wissenschaftspolitische Diskussionen und Zukunftswerkstätten als auch zahlreiche Angebote aus Wissenschaft und Technik für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Ursprung der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Den Lübecker Campus als Veranstaltungsort für dieses Jubiläum zu wählen ist nur konsequent“, so Helbig, „schließlich war die FH Lübeck nicht nur eine der ersten Fachhochschulen Deutschlands, sondern auch Geburtsstätte Willy Brandts, dem Urvater der Fachhochschul-Idee.“ Brandt, als damaliger Bundeskanzler, gab in einer Regierungserklärung 1969 den Themen Bildung, Wissenschaft und Technologie oberste Priorität. Er stieß damit eine große Bildungsreform an, in deren Verlauf die Fachhochschulen als neuer Hochschultyp mit einem eigenständigen Profil und Auftrag entstanden sind: Sie bieten eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Tiefe, Praxis und Anwendungsbezug.<br />
„Wir haben als erstes Bundesland im Juni 1969 ein Gesetz zur Gründung von Fachhochschulen geschaffen, so dass unsere drei Einrichtungen in Lübeck, Kiel und Flensburg schon im August desselben Jahres ihre Arbeit aufnehmen konnten“, erklärt Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Wissenschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein. Die Initiative der Fachhochschule Lübeck den Festakt auszurichten, sei aus Landessicht sehr zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaft zum Anfassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Lübecker sieht sowohl einen wissenschaftspolitischen Teil als auch einen Bürgerdialog vor. „Wir wollen das großartige Konzept ‚Fachhochschule‘ angemessen würdigen. Denn die Fachhochschulen haben sich ihren festen Platz in der deutschen Hochschullandschaft mit einer eigenständigen Rolle erarbeitet. Sie sind mehr denn je zentraler Bestandteil unseres Bildungssystems“, so Helbig, „Wir wollen aber auch den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was wir genau machen“. So soll es ein vielfältiges Angebot an Mitmach-Stationen geben. Bei Leistungsschauen wird nicht nur das Können der örtlichen Hochschule gezeigt, sondern auch andere Hochschulen bekommen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Abgerundet wird das Wissenschafts-Fest durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Open-Air-Konzerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Fachhochschulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Festakt soll mehr sein, als eine Wissenschafts-Party. „Wir wollen den Anlass auch nutzen, um in die Zukunft zu blicken und die Fachhochschulen als solche weiterzuentwickeln“ erläutert Helbig. „Internationalisierung, Digitalisierung und der demografische Wandel nehmen schon jetzt massiv Einfluss auf die Fachhochschulen. Die Themen sind Herausforderungen und Chancen zugleich. Hier gilt es, die potentiellen Handlungsfelder der Zukunft zu erkennen und frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FH-Lübeck</em></p>
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		<title>DAAD-Preis für RWTH-Studentin aus Kamerun</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/daad-preis-fuer-rwth-studentin-aus-kamerun-20170208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 10:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gaelle Stephanie Telong Zemaho ist der DAAD-Preis 2016 für „hervorragende Leistungen und außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausländischer Studierender“ verliehen worden. Die 29-Jährige aus Kamerun, die 2013 von Berlin an die RWTH Aachen wechselte, absolviert hier ihr Masterstudium in Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gaelle Stephanie Telong Zemaho ist der DAAD-Preis 2016 für „hervorragende Leistungen und außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausländischer Studierender“ verliehen worden. Die 29-Jährige aus Kamerun, die 2013 von Berlin an die RWTH Aachen wechselte, absolviert hier ihr Masterstudium in Wirtschaftsingenieurwesen. Sie setzt sich unter anderem in der Association des Camerounais d&#8217;Aix-la-Chapelle ehrenamtlich für ihre Landsleute ein. Der Preis wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst, DAAD, finanziert und ist mit 1.000 Euro dotiert. Dr. Henriette Finsterbusch, Leiterin des International Office der RWTH Aachen, überreichte die Auszeichnung.</p>
<figure id="attachment_24759" aria-describedby="caption-attachment-24759" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24759" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24759" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alexis Kamewe, Vorsitzende der Association des Camerounais d&#8217;Aix-la-Chapelle, hat Gaelle Telong für den DAAD-Preis vorgeschlagen: „Gaelle Telong hat viele Ideen in unsere Arbeit eingebracht und unseren Verein professionalisiert. So wurde unsere Internetseite erneuert oder im Juli 2016 das Aix Afro Festival organisiert, bei dem ein Wochenende die kamerunische Kultur von Musik über Tanz bis zu kulinarischen Spezialitäten im Mittelpunkt stand.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gaelle Telong ist es wichtig, sich für Integration einzusetzen. Sie selbst spricht fließend Deutsch und pflegt viele Kontakte. Das Ingenieurstudium an der RWTH sei eine Herausforderung, mache aber großen Spaß, so die Preisträgerin. Sie würde nach ihrem Studienabschluss gerne in Deutschland bleiben und eventuell promovieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um die Preisverleihung im SuperC der RWTH informierte das International Office über seine vielfältigen Angebote für die ausländischen Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler – von der Wohnungssuche bis hin zur Unterstützung bei der Antragstellung für wissenschaftliche Förderprogramme. Es gab auch einen Science Slam zum Thema Krebstherapien. Und die gebürtige Iranerin Azadeh Hartmann-Alampour, Mitarbeiterin im International Office und interkulturelle Trainerin, setzte sich auf unterhaltsame Weise mit der deutschen Kultur auseinander.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<item>
		<title>König-Faisal-Preis für Würzburger Physiker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/koenig-faisal-preis-fuer-wuerzburger-physiker-20170118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erneute Auszeichnung für Laurens Molenkamp: Der Physiker hat den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte „Wissenschaft“ erhalten. Gewürdigt werden damit seine Arbeiten auf dem Gebiet der Spintronik. Professor Laurens Molenkamp hat wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der experimentellen Spintronik geleistet. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/koenig-faisal-preis-fuer-wuerzburger-physiker-20170118.html">König-Faisal-Preis für Würzburger Physiker</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneute Auszeichnung für Laurens Molenkamp: Der Physiker hat den König-Faisal-Preis 2017 in der Sparte „Wissenschaft“ erhalten. Gewürdigt werden damit seine Arbeiten auf dem Gebiet der Spintronik.</p>
<figure id="attachment_24688" aria-describedby="caption-attachment-24688" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24688" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-280x360.jpg" alt="" width="280" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-280x360.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis-500x643.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/0111molenkamp-preis.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24688" class="wp-caption-text">Foto: Physikalisches Institut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Professor Laurens Molenkamp hat wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der experimentellen Spintronik geleistet. Zu seinen Leistungen zählen bahnbrechende Methoden bei der Entwicklung und der Manipulation spinpolarisierter ladungsträgergebundener Zustände in Halbleitern. Darüber hinaus hat Molenkamp den Quanten-Spin-Hall-Effekt experimentell bestätigt und damit die Entwicklung topologischer Isolatoren vorangetrieben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Begründung hat jetzt die König-Faisal-Stiftung den König-Faisal-Preis in der Sparte „Wissenschaft“ an Professor Laurens Molenkamp verliehen. Der Preis ist mit 200.000 Dollar dotiert; Molenkamp teilt sich die Auszeichnung mit dem Schweizer Physiker und Professor für theoretische Festkörperphysik an der Universität Basel, Daniel Loss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stichwort „Spintronik“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Spintronik stehen der Transport und die Manipulation von Elektronen mit einer bestimmten Spinausrichtung in Halbleitern. Die möglichen Anwendungen reichen von neuen Bauelementen wie Transistoren über Speicherzellen bis zu Quantencomputern.</p>
<p style="text-align: justify;">Laurens Molenkamp gilt als einer der Väter der Halbleiter-Spintronik. 1999 war er der weltweit der erste Forscher, der die Möglichkeit elektrischer Spininjektion in Halbleitern nachgewiesen hat. Damit wurde das Fachgebiet der Spintronik überhaupt erst experimentell zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;">2007 gelang ihm dann die erstmalige Realisierung von topologischen Isolatoren, Materialien die im Inneren isolierend und an der Oberfläche spinpolarisiert metallisch leitend sind. Seitdem wird über diese neuartige Materialklasse intensiv geforscht, denn sie dürfte für weitere Fortschritte in der Spintronik wesentlich sein: Mit topologischen Isolatoren sollten sich in der Zukunft neuartige Computerchips, basierend auf quantenmechanischen Prinzipien, realisieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehrfach ausgezeichneter Physiker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für seine Spitzenforschung über topologische Isolatoren hat Molenkamp mehrere international renommierte Preise erhalten, darunter den Europhysics Prize 2010, den Oliver-Buckley-Preis der American Physical Society 2012, den Physics Frontiers Prize 2013, den Leibniz-Preis 2014 sowie, zuletzt, die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die Stern-Gerlach-Medaille, die im kommenden März verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der König-Faisal-Preis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der König-Faisal-Preis (King Faisal International Prize) wurde 1979 von der König-Faisal-Stiftung ins Leben gerufen. Er zeichnet alljährlich herausragende Leistungen in fünf Hauptsparten aus: Verdienste um den Islam, Islamwissenschaft, arabische Sprache und Literatur, Medizin und Wissenschaft. Sein Name geht zurück auf König Faisal ibn Abd al-Aziz von Saudi-Arabien, den Sohn des Staatsgründers. Er wird in einer feierlichen Zeremonie in Riad vom König von Saudi-Arabien verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der Preisträger erfolge „in einem strengen Verfahren nach internationalen Standards“, so die Stiftung. Dies bestätige auch die Tatsache, dass viele Träger des König-Faisal-Preises später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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		<title>Reinhören in die Wissenschaft: 30 Jahre Gasthörerstudium in Hildesheim</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/reinhoeren-in-die-wissenschaft-30-jahre-gasthoererstudium-in-hildesheim-20160405.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 15:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Anfang April die Vorlesungen beginnen, dann startet auch Hans-Joachim Holz wieder in die Vorlesungszeit. Er kopiert Bücher in der Uni-Bibliothek, sucht passende Vorlesungen über das Online-Vorlesungsverzeichnis, trifft sich mit Kommilitonen, um ein Referat vorzubereiten, trägt einen grünen Kapuzenpullover. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Anfang April die Vorlesungen beginnen, dann startet auch Hans-Joachim Holz wieder in die Vorlesungszeit. Er kopiert Bücher in der Uni-Bibliothek, sucht passende Vorlesungen über das Online-Vorlesungsverzeichnis, trifft sich mit Kommilitonen, um ein Referat vorzubereiten, trägt einen grünen Kapuzenpullover. Wie andere Studentinnen und Studenten auch. Holz ist bloß 50 Jahre älter als die meisten Studierenden auf dem Campus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans-Joachim Holz besucht seit 2009 als Gasthörer nicht nur Vorlesungen, sondern auch viele Seminare an der Universität Hildesheim. Er fährt zwei bis drei Mal in der Woche etwa 40 Kilometer mit dem Auto nach Hildesheim. „Lernen mit 72 Jahren ist spannend. Ich war seit 1978 bis zu meiner Pensionierung 2009 Grundschullehrer in Bad Gandersheim. Nun gehe ich zur Universität. Das Lernen hört nicht auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss aber keine Pädagogik-Seminare besuchen.&#8220; Holz wählt, wie viele der Gasthörenden, die Fächer Geschichte, Soziologie, Philosophie und Politik. Beliebt sind zum Beispiel die Vorlesungsreihe „Europagespräche&#8220; von Professor Michael Gehler, Experte für Europäische Geschichte und Integration, sowie die Literatur-Vorlesungen von Professor Hanns-Josef Ortheil. „Im Sommersemester werde ich auf jeden Fall auch das Geschichtsseminar über Vergangenheit und Gegenwart und ein Ethik-Seminar über Gerechtigkeit besuchen&#8220;, sagt Holz kurz vor Semesterbeginn.</p>
<figure id="attachment_23509" aria-describedby="caption-attachment-23509" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23509" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/DSC08961-1_Gasthoerer-Senioren-Uni-Hildesheim_Hans-Joachim-Holz_Foto-Isa-Lange-s-hell-e1459503622549.jpg" alt=" Ist wieder auf dem Campus: Hans-Joachim Holz (72 Jahre) (hier im Sommersemester 2015 im Hörsaal und in der Universitätsbibliothek) geht seit sechs Jahren zur Universität Hildesheim, er bereitet mit Studierenden Referate vor und besucht Vorlesungen. Nur für Prüfungen muss er nicht mehr lernen. Am 4. April 2016 startet Holz in das Sommersemester. [Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim] " width="621" height="362" /><figcaption id="caption-attachment-23509" class="wp-caption-text"><br />Ist wieder auf dem Campus: Hans-Joachim Holz (72 Jahre) (hier im Sommersemester 2015 im Hörsaal und in der Universitätsbibliothek) geht seit sechs Jahren zur Universität Hildesheim, er bereitet mit Studierenden Referate vor und besucht Vorlesungen. Nur für Prüfungen muss er nicht mehr lernen. Am 4. April 2016 startet Holz in das Sommersemester. [Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim]</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Studium bietet eine Möglichkeit, nicht von 100 auf 0 zu fallen, nachdem man im Berufsleben ausscheidet. „Es ist ein Geben und Nehmen und schön, mit den jungen Leuten gemeinsam zu arbeiten, ich mache auch in Referaten und Gruppenarbeiten mit, eigentlich nehme ich alles mit, was zum Studium gehört, nur Klausuren schreibe ich nicht mehr.&#8220; Er habe schon viele Beziehungen zu den Studierenden geknüpft und sieht bekannte Gesichter auf dem Campus wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Gasthörerstudium öffnet die Universität ihre Lehre für Interessierte aus der Stadt und der Region&#8220;, sagt Carola Iller, Professorin für Weiterbildung an der Universität Hildesheim. Die Gasthörerinnen und Gasthörer sind zwischen 21 und 90 Jahre alt. Sie können „reinhören in die Wissenschaft&#8220;, so Iller. Die Universität sei für viele „eine Informationsquelle, in der nicht veraltetes Wissen, sondern das aktuellste Wissen weitergegeben wird&#8220;. Gasthörer können sich aus den vielfältigen Vorlesungen und Seminaren ihr individuelles Studienprogramm zusammenstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gasthörerstudium in Hildesheim gibt es seit 30 Jahren. Pro Semester starten zwischen 100 bis 160 Gasthörer in die Vorlesungszeit an der Universität Hildesheim, davon sind rund 80 Prozent über 60 Jahre. Unter ihnen: Senioren, Frührentner, jemand, der die Zeit der Arbeitslosigkeit überbrückt. Seit Frühjahr 2015 studieren junge Erwachsene, die geflohen sind, an der Uni. Das Gasthörerstudium ist eine Chance, die deutsche Sprache und Wissenschaftssprache zu lernen und die Verbindung zum Uni-Alltag aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität bietet kein gesondertes Seniorenstudium an, Gasthörende studieren im regulären Uni-Betrieb. Es gibt Einführungsveranstaltungen, um sich auf dem Campus und in den Online-Lernplattformen der Uni zurechtfinden. „Zwischen den Generationen zu lernen, das ergibt sich nicht zufällig. Wir können den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren hochschuldidaktisch fördern und fordern, damit es nicht zu Konflikten kommt&#8220;, sagt Carola Iller.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn Ältere sich mit ihren Berufserfahrungen zu Wort melden, kann das sehr wertvoll für das Seminar sein, aber es muss auch eingeordnet, diskutiert werden&#8220;, sagt Iller. Er möchte niemandem einen Platz wegnehmen, sagt auch Hans-Joachim Holz. Auch die Bereitschaft der Lehrenden sei wichtig, damit intergeneratives Lernen gelingt&#8220;, sagt Iller.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studentin Lisa Fritsch hat ihre Abschlussarbeit über das Gasthörerstudium in Hildesheim geschrieben. Ihre Bestandsaufnahme zeigt: Nur etwa 60 % der Gasthörenden haben ein Studium absolviert. Der Großteil der Gasthörenden kommt aus der Region Hildesheim. Einzelne legen lange Strecken zurück, um nach Hildesheim zu gelangen, um zu lernen: Sie kommen aus Freihung (457 km) und Gießen (269 km).</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Gasthörerstudium für die Teilnehmer bedeutet, dokumentieren Briefe, die auch Monate später noch in Hildesheim eintreffen. Eine ältere Frau, die in Hildesheim Literatur studiert hat, hat in liebevoller Kleinarbeit ein Literaturheft mit Texten und Zeichnungen produziert und der Uni als Erinnerung an ihre Studienzeit zugeschickt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Los geht&#8217;s: Gasthörer starten ins Sommersemester</strong><br />
Die Semestereröffnung der Gasthörenden findet am Montag, 4. April 2016 statt. Professor Dr. Herbert Asselmeyer vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik spricht über das „Umgehen mit dem Unvorhersehbaren&#8220;. Der Vortrag beginnt um 16:00 Uhr im neuen Forum am Universitätsplatz 1 (3. Obergeschoss, Raum N 330). Zuvor findet ab 14:00 Uhr eine Einführung in das Online-Vorlesungsverzeichnis und in das „Learnweb&#8220; – eine digitale Lernplattform, auf der Materialien zu Vorlesungen und Seminaren zugänglich sind – statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgerinnen und Bürger, die sich für das Gasthörerstudium interessieren, können sich an Ursula Ullrich und Kathrin Vornkahl wenden (Telefon 05121.883-92606, -92600). Wer sich für ein Gasthörerstudium interessiert, kann sich noch bis zum 15.04.2016 anmelden. Die Kosten betragen je nach Belegung 100 bis 150 Euro pro Semester.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Hildesheim</em></p>
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		<title>FH verabschiedet Rolf Pohlhausen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-verabschiedet-rolf-pohlhausen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Fachhochschule Dortmund am 2. Februar 2016 ihren Kanzler Rolf Pohlhausen in den Ruhestand. Der Diplom-Volkswirt stand seit dem 1. April 2003 13 Jahre lang an der Spitze der Hochschulverwaltung. Als Mitglied des Rektorates gestaltete er die strategische Ausrichtung der Fachhochschule Dortmund mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit lagen insbesondere auf der Umstrukturierung der Hochschulverwaltung zu einer modernen, serviceorientiert arbeitenden Einheit, mit dem Fokus auf Beratung und Unterstützung von Studierenden und Lehrenden. Ausgehend von diesem Ziel gestaltete er eine Personalpolitik, die in eine starke Verwaltung auf fachlich hohem Niveau mündete. Zu den besonderen Meilensteinen gehörte auch die Bewältigung der mit dem enormen Wachstum der Fachhochschule von 8500 auf aktuell 13.500 Studierenden verbundenen Anforderungen an die Hochschulverwaltung &#8211; personell, finanztechnisch und im baulichen Bereich.</p>
<figure id="attachment_22323" aria-describedby="caption-attachment-22323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22323" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg" alt="Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.  Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrier-04-02-16-11-Verabschiedung_pohlhausen-2867Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22323" class="wp-caption-text">Bei der Verabschiedung am 2. Februar (v.r.): Kanzler Rolf Pohlhausen, Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein, Dr. Dietmar Möhler (MIWF) und Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.<br />Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick würdigte neben den Leistungen des scheidenden Kanzlers auch den Menschen: „Rolf Pohlhausen ist ein Stratege reinsten Wassers, der die Dinge in großer Klarheit durchdenken kann. Er ist ein sehr offener Mensch, der Neues an sich heranlässt und stets die Chancen darin erkennt, um daraus das Beste für die Hochschule zu machen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulratsvorsitzende Angela Feuerstein sprach Rolf Pohlhausen ihre Anerkennung und Dankbarkeit aus: „Der Hochschulrat bedankt sich bei Ihnen nicht nur für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre, sondern auch für Ihre Bereitschaft, uns Ihre fachliche Kompetenz und Ihr umfangreiches Wissen bei der Ausübung unserer Aufsichtspflicht zur Verfügung zu stellen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Dietmar Möhler, Abteilungsleiter für Hochschulen und Planung im NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung: „Auch bei unterschiedlichen Positionen war mit Ihnen immer ein guter und fairer Austausch möglich. Sie werden der Landespolitik fehlen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Rolf Pohlhausen selbst sprach seinen Dank an die gesamte Hochschule aus: „Ich bin an der Fachhochschule Dortmund mit sehr offenen Armen aufgenommen worden und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Die Zusammenarbeit, unter anderem im Rektorat, war immer deutlich mehr als das normale geschäftliche Miteinander“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben seinem Studium der Volkswirtschaft studierte Rolf Pohlhausen in Bonn und Marburg auch Politische Wissenschaften und Germanistik. Von 1978 bis 1989 war er an der Universität Dortmund tätig, zunächst als persönlicher Referent des Rektors, später als Planungsdezernent und Leiter der Geschäftsstelle der Zentralstelle für wissenschaftliche Weiterbildung. Seit 1996 bekleidete er das Amt des Kanzlers der Essener Folkwang-Hochschule, bevor er im April 2003 zur Fachhochschule Dortmund wechselte. Als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft nordrhein-westfälischer Kanzlerinnen und Kanzler über insgesamt sechs Jahre hinweg übernahm Rolf Pohlhausen auch auf Landesebene eine leitende Funktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<title>Klimaschutzprojekte an Schulen gesucht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/klimaschutzprojekte-an-schulen-gesucht-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen geht in eine neue Runde und sucht zum achten Mal die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Wettbewerb verleiht jährlich Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro an die überzeugendsten Schul- und Schülerprojekte. "Wir freuen uns auf Bewerbungen aus allen Altersklassen und Schultypen", sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin des Wettbewerbs.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wer gewinnt Energiesparmeister-Wettbewerb 2016? Preise in Höhe von 50.000 Euro zu gewinnen &#8211; Bis 13. April 2016 auf www.energiesparmeister.de bewerben</strong></em></p>
<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen geht in eine neue Runde und sucht zum achten Mal die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Wettbewerb verleiht jährlich Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro an die überzeugendsten Schul- und Schülerprojekte. &#8222;Wir freuen uns auf Bewerbungen aus allen Altersklassen und Schultypen&#8220;, sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin des Wettbewerbs. &#8222;Ob Recycling-Theater, Lehmklassenzimmer oder Energiespar-Beauftragte an der Schule &#8211; jedes Jahr überraschen uns neue, innovative Projekte. Klimaschutz gewinnt an immer mehr Schulen an Bedeutung und wird kreativ und vielseitig umgesetzt&#8220;, so Saueracker weiter. Auf der Wettbewerbsseite www.energiesparmeister.de können sich Schüler und Lehrer bis zum 13. April 2016 einzeln oder als Team mit ihren Projekten bewerben. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ist Schirmherrin des von der gemeinnützigen co2online GmbH organisierten Wettbewerbs.</p>
<figure id="attachment_21626" aria-describedby="caption-attachment-21626" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21626" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrie-12-01-16-Photovoltaik-500x299.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21626" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jury kürt bundesweit 16 Energiesparmeister</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 2016 wählt eine Expertenjury aus allen Bewerbungen einen Energiesparmeister pro Bundesland aus. Die 16 Gewinner erhalten je 2.500 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit renommierten Unternehmen oder Institutionen. Mit dem Landessieg in der Tasche geht es im Anschluss um den Titel &#8222;Energiesparmeister Gold&#8220;: Wer den Bundessieg und somit ein zusätzliches Preisgeld gewinnt, entscheiden Lehrer, Schüler und deren Freunde im Juni via Internetabstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. im Rahmen der &#8222;Woche der Sonne&#8220;, Cofely Deutschland GmbH, eins energie in sachsen GmbH &amp; Co. KG, Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH, Schleswig-Holstein Energieeffizienz Zentrum e.V., Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg und Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich unterstützen den Wettbewerb A&amp;O HOTELS and HOSTELS Holding AG, Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, ENSO Energie Sachsen Ost AG und Messe Berlin GmbH. Als reichweitenstarke Medienpartner agieren das bundesweite Schülermagazin YAEZ, das Naturkostmagazin Schrot &amp; Korn sowie die Lehrerzeitung MINT Zirkel. Des Weiteren wird der Wettbewerb von Deutschlandradio Kultur mit der Berichterstattung in der Sendung &#8222;Kakadu&#8220; unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Wettbewerb und die co2online gemeinnützige GmbH</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">co2online führt zum achten Mal in Folge den erfolgreichen Energiesparmeister-Wettbewerb (http://www.energiesparmeister.de) durch und vergibt jedes Jahr Preise in Höhe von 50.000 Euro an engagierte Schulen. Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird im Rahmen der Klimaschutzkampagne vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Schirmherrin des Wettbewerbs.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<item>
		<title>Bildungsforschungspreis für Studierende vergeben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungsforschungspreis-fuer-studierende-vergeben-20151124.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 08:37:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Tag der Bildungsforschung an der Universität Siegen zeigte, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit und hier konkret der Austausch zwischen den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften notwendige Basis und Herausforderung gleichermaßen sind. „Dem wollen wir hier ein fakultätsübergreifendes Forum bieten“, sagte Prof. Dr. Martin Rothland, Vorsitzender der Geschäftsstelle Bildungsforschung im Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB). Gleichzeitig gehe es darum, die Sichtbarkeit der Bildungsforschung nach außen zu stärken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Erster Tag der Bildungsforschung an der Universität Siegen bot spannendes Diskussionsforum</strong></em></p>
<p>Der erste Tag der Bildungsforschung an der Universität Siegen zeigte, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit und hier konkret der Austausch zwischen den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften notwendige Basis und Herausforderung gleichermaßen sind. „Dem wollen wir hier ein fakultätsübergreifendes Forum bieten“, sagte Prof. Dr. Martin Rothland, Vorsitzender der Geschäftsstelle Bildungsforschung im Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB). Gleichzeitig gehe es darum, die Sichtbarkeit der Bildungsforschung nach außen zu stärken.<br />
Das Interesse bei den Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern war in der Tat groß, die Vorträge gut besucht. In Veranstaltungen, die sich speziell an Nachwuchswissenschaftler und Studierende richteten, ging es um Karrierewege an der Hochschule sowie um das Zeitmanagement und die Selbstorganisation in der Wissenschaft. Schließlich zählt die Beratung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu den zentralen Anliegen im ZLB.</p>
<figure id="attachment_20696" aria-describedby="caption-attachment-20696" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20696" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-24-11-15-karriere-bildungsforschung_presse3.jpg" alt="Ezgi Yalcin (2. v.l.) und Carolin Kray (3. v.l.) wurden für ihre Staatsarbeiten mit dem Preis der Bildungsforschung ausgezeichnet. Es gratulierten Dr. Ursula Heckel, Geschäftsführerin des Waxmann Verlags, dem Stiftungsgeber des Preises, und Prof. Dr. Martin Rothland vom Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) an der Universität Siegen Foto: Universität Siegen" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-24-11-15-karriere-bildungsforschung_presse3.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-24-11-15-karriere-bildungsforschung_presse3-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-24-11-15-karriere-bildungsforschung_presse3-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20696" class="wp-caption-text">Ezgi Yalcin (2. v.l.) und Carolin Kray (3. v.l.) wurden für ihre Staatsarbeiten mit dem Preis der Bildungsforschung ausgezeichnet. Es gratulierten Dr. Ursula Heckel, Geschäftsführerin des Waxmann Verlags, dem Stiftungsgeber des Preises, und Prof. Dr. Martin Rothland vom Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) an der Universität Siegen<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Im Rahmen der Hauptveranstaltung präsentierten Bildungsforscherinnen und -forscher aller Fakultäten die Vielfalt der Forschungsprojekte an der Universität Siegen in einer Postersession und regten damit zu spannenden Diskussionen an.</p>
<p>Den Hauptvortrag hielt Prof. Dr. Albert Bremerich-Vos von der Universität Duisburg-Essen. Er warf einen kritischen Blick auf die Kompetenzen angehender Deutschlehrer und stellte Befunde und Herausforderungen aus fachdidaktischer Perspektive im Kontext empirischer Bildungsforschung vor. Und diese Befunde ließen das Publikum aufhorchen.</p>
<p>Bei der Studie TEDS-LT (Teacher Education and Development Study: Learning to Teach) wurden im 5. und im 7. Semester unter anderem literaturwissenschaftliches und -didaktisches sowie linguistisches beziehungsweise sprachdidaktisches Wissen von Studierenden im Lehramt Deutsch erhoben. Es stellte sich heraus, dass rund ein Drittel Probleme hatte, Klassiker des deutschen Literaturkanons den richtigen Autoren zuzuordnen, dass die Studierenden die Argumentationskette eines Zeitungsartikels nicht richtig verstanden und wiedergeben konnten. „Und die Zeichensetzung ist vielen Germanistikstudierenden das böhmischste aller böhmischen Dörfer“, meinte Bremerich-Vos.</p>
<p>Zugleich konnte Bremerich-Vos über seine Erfahrungen in der anregenden, aber auch nicht immer ganz leichten interdisziplinären Forschungskooperation zwischen Fachdidaktikern, Erziehungswissenschaftlern und Psychologen berichten. Im fachübergreifenden Zusammenschluss sieht er die Zukunft empirischer Bildungsforschung und er ermutigte die Siegener Bildungsforschung, den nun eingeschlagenen Weg in diese Richtung weiter zu verfolgen.</p>
<p>Im Anschluss an den Hauptvortrag wurde erstmals der Preis der Bildungsforschung vergeben, der vom Waxmann Verlag, dem Verlag der PISA-Studien, gestiftet wird. Mit diesem Preis werden studentische Forschungsarbeiten gewürdigt, denn auch Studierende leisten bereits vor allem in Abschlussarbeiten einen Beitrag zur Bildungsforschung an der Universität Siegen, der bislang nur wenig beachtet wurde. „Das wollen wir mit dem Preis der Bildungsforschung ändern“, so Rothland, „und zugleich haben wir mit einem Workshop zum Thema ,Bachelor- und Masterarbeiten in der Bildungsforschung‘ am heutigen Tag uns auch schon um die potentiellen zukünftigen Preisträger gekümmert“.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden die Staatsarbeiten von Carolin Kray und Ezgi Yalcin. Gewürdigt wurde Carolin Krays mathematikdidaktische Examensarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt. Sie beschäftigte sich darin mit dem „Umgang mit der Größe Zeit in heterogenen Gruppen“. Ezgi Yalcin erhielt den Preis für ihre geschichtsdidaktische Staatsarbeit. Darin behandelt sie den „Ersten Weltkrieg in deutschen, englischen und französischen Schulgeschichtsbüchern“.</p>
<p>Dr. Ursula Heckel, Geschäftsführerin des Waxmann Verlags, war extra nach Siegen gekommen, um den mit jeweils 200 Euro dotierten Preis persönlich zu überreichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>1. MINT-Messe an der Hochschule Koblenz erfährt großen Zuspruch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/1-mint-messe-an-der-hochschule-koblenz-erfaehrt-grossen-zuspruch-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[1. MINT-Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT. Das nutzten nicht nur Hunderte Schülerinnen und Schüler aus der Region, auch aus den angrenzenden Bundesländern reisten MINTeressierte an den RheinMoselCampus.</p>
<figure id="attachment_20078" aria-describedby="caption-attachment-20078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg" alt="MINT-Messe an der Hochschule Koblenz Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20078" class="wp-caption-text">MINT-Messe an der Hochschule Koblenz<br />Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Dr. Thomas Deufel, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, informierte sich vor Ort über das Messeangebot und über die vor anderthalb Jahren an der Hochschule Koblenz gestartete Initiative „MINTeressiert?! Jetzt Zukunft studieren!“, mit der junge Leute zu einem Studium in diesen zukunftsweisenden Branchen motiviert werden sollen. „Das neue breitgefächerte Informationsangebot bietet Schülerinnen und Schülern wichtige Orientierung bei der Studien- und Berufswahl. Die Hochschule Koblenz zeigt mit dieser 1. MINT-Messe auf eindrucksvolle Weise, wie breit ihr Lehr- und Forschungsangebot ist“, so Deufel, „mit ihrem Ausbildungsangebot im MINT-Bereich leistet die Hochschule einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“</p>
<p>Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, freute sich über die große Resonanz der 1. MINT-Messe und forderte die Studieninteressierten dazu auf, über ein MINT-Studium an der Hochschule Koblenz ernsthaft nachzudenken: „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt – in der Wirtschaft wie auch in der Wissenschaft.</p>
<p>Das zeigt die steigende Zahl an Master-Studierenden und das Interesse an unserem Graduiertenzentrum.“</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter der drei Hochschulstandorte RheinAhrCampus Remagen, WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen und RheinMoselCampus Koblenz boten im Foyer sowie in den Laboren und Vortragsräumen des Campus ein abwechslungsreiches Programm – ob beim MINT-Kino mit Popcorn, beim Quiz mit attraktiven Sachpreisen, beim Austausch mit aktuellen und ehemaligen Studierenden in der Cafélounge, ob bei Mitmachaktionen und Vorführungen an den Messeständen, in Vorträgen oder in den unterschiedlichsten Schnupperlaboren. So konnten Schülerinnen und Schüler und andere Studieninteressierte MINT hautnah erleben und überprüfen, ob ein mathematisches oder technisches Studium die richtige Wahl wäre.</p>
<p>In den Schnupperlaboren konnten die Interessierten unter anderem Roboter programmieren, Werkstoffe prüfen und Motoren demontieren. Es wurde gelötet, analysiert und architektonisches Handwerk erlernt. Spannende High-Tech-Keramik sowie virtuelle und reale Labore gaben ganz neue Einblicke in die Welt der Forschung. An den Messeständen erlebten die Besucherinnen und Besucher Motortuning am Formel-Rennwagen, Simulationsflüge im Tragschrauber, 3D-Drucker, Laser, Mikroskope, Bewegungsanalysen, Amateurfunk, mathematische Experimente, Architektur und vieles mehr live. Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projektes zeigten außerdem, warum MINT insbesondere für Frauen eine hervorragende Wahl ist. Und namhafte Unternehmen bewiesen, wie spannend die MINT-Welt im Arbeitsleben ist.</p>
<p>In Vorträgen oder an den Infoständen der Servicestellen konnten sich Studieninteressierte genauer über die einzelnen Fachrichtungen und deren Zugangsvoraussetzungen, die Studienfinanzierung und vieles mehr informieren. Die Fachbereichsleitungen freuten sich, bei einem Frühstück mit Lehrkräften auch mit den Schulen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulkommunikation 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulrektorenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Preis für Hochschulkommunikation 2015 an TU Dortmund und FH Dortmund verliehen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund sind am Montag, 9. November, für den Masterplan Wissenschaft mit dem „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ ausgezeichnet worden. Am Vorabend der Hochschulrektorenkonferenz wurde der Hauptpreis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Kunsthalle zu Kiel im Beisein von FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Prof. Dr. Barbara Welzel, verliehen. Die Stadt Dortmund wurde von der Hochschulreferentin Mechthild Heikenfeld vertreten.</p>
<figure id="attachment_19991" aria-describedby="caption-attachment-19991" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19991" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg" alt="Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit). Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/fh-Dortmund-12-11-15-karriere-67-Sieger-Preis_Hochschulkommunikation-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19991" class="wp-caption-text">Bei der Verleihung des Preises für Hochschulkommunikation 2015: Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund (Mitte), Prof. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund, 3. v. r.), Prof. Horst Hippler (HRK, 2. v. l.), Mechthild Heikenfeld (Stadt Dortmund , 2. v. r), Dr. Katrin Rehak (Robert Bosch Stiftung) sowie Martin Spiewak (Die Zeit).<br />Foto:HRK/Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dortmund ist ein wichtiger Wissenschaftsstandort, das wollen wir mit dem Masterplan ins öffentliche Bewusstsein heben, sowohl lokal als auch überregional“, sagt Prof. Dr. Barbara Welzel. „Was etwa kaum jemand weiß: Die sechs Dortmunder Hochschulen zählen zusammen rund 50.000 Studierende &#8211; das ist mehr als in Heidelberg.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Masterplan Wissenschaft ist uns in Dortmund ein Schulterschluss gelungen, um die Stadt als Wissenschaftsstandort gemeinsam weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Dr. Wilhelm Schwick. „Wir freuen uns sehr darüber, dass dieses Konzept durch den Preis nun auch bundesweite Aufmerksamkeit erhält“.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulen sind für ihre Standorte von großer Bedeutung, beleben Wirtschaft und Kultur von Städten und Regionen. Wie aktiv tragen sie ihre Präsenz ins Bewusstsein der Stadt und ihrer Bürger? Wie fördern Hochschulen ihre Vernetzung mit der Stadt bzw. der Region durch eine gute Kommunikation? Für die Beantwortung dieser Fragen ist der „Preis für Hochschulkommunikation 2015“ unter dem Titel „Unsere Hochschule – unsere Stadt“ verliehen worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TU Dortmund und die FH Dortmund hatten sich auf der Grundlage des „Masterplan Wissenschaft Dortmund“ beworben. Der vom Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Rektorin der TU Dortmund, Prof. Dr. Ursula Gather, und dem Rektor der FH, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, initiierte Masterplan Wissenschaft verfolgt das Ziel, den Wissenschaftsstandort Dortmund zu stärken und zu profilieren. Zu den Kernzielen gehört, Dortmund als Wissenschaftsstadt stärker ins Bewusstsein ihrer Bürger zu rücken und Wissenschaft für die Stadtgesellschaft erlebbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterplan Wissenschaft erfasst die Bedeutung und das Potenzial von Wissenschaft in Dortmund und entwickelt auf dieser Basis strategische Maßnahmen für einen Zeithorizont bis 2020. Das Strategiepapier wurde seit dem Jahr 2011 von 120 Akteuren aus Dortmunder Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen sowie von Vertretern der Stadt und aus Wirtschaft und Kultur erarbeitet und im März 2013 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem groß angelegten Kommunikations- und Umsetzungsprozess entstanden dabei u. a. 100 konkrete Maßnahmen. Die zehn Kernmaßnahmen umfassen unter anderem die Stärkung von wissenschaftlichen Kompetenzfeldern, eine moderne Campus-Entwicklung sowie die Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung. Zu den Kommunikationsmaßnahmen gehören ein Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, eine zentrale Webseite, eine Werbekampagne zur Wissenschaftsstadt sowie eine Cloud-basierte Toolbox mit Fotos, Textbausteinen und weiteren Elementen für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Der Masterplan Wissenschaft befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase, die sehr erfolgreich verläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis für Hochschulkommunikation wird jährlich von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT-Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben, die auch die Preissumme in Höhe von 25.000 Euro stiftete.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auszeichnung-von-hrk-zeit-verlag-und-robert-bosch-stiftung-20151112.html">Auszeichnung von HRK, ZEIT-Verlag und Robert Bosch Stiftung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr Service für Studierende der Jade Hochschule</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-service-fuer-studierende-der-jade-hochschule-20150929.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Elsfleth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jade Hochschule kann ihren Studierenden künftig bessere Serviceleistungen anbieten. Während die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, wird nun auch das Personal in den zentralen Serviceeinrichtungen zur Betreuung und Begleitung der Studierenden entsprechend erweitert:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreuungs- und Beratungsangebote werden ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven, Oldenburg, Elsfleth </strong>&#8211; Die Jade Hochschule kann ihren Studierenden künftig bessere Serviceleistungen anbieten. Während die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, wird nun auch das Personal in den zentralen Serviceeinrichtungen zur Betreuung und Begleitung der Studierenden entsprechend erweitert: In der Bibliothek, dem International Office und dem Immatrikulationsamt werden neue Stellen eingerichtet. „Diese Serviceeinrichtungen tragen dazu bei, unseren Studierenden ein Studium in der Regelstudienzeit zu ermöglichen und durch eine hohe Beratungsqualität einen Studienabbruch zu verhindern“, sagt Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das International Office der Jade Hochschule bietet künftig Intensivkurse für Studierende an, die ein Auslandssemester planen. „Dabei möchten wir die Studierenden sowohl sprachlich als auch kulturell auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten“, sagt Jane Fischer vom International Office, die das zusätzliche Angebot organisiert. Am Studienort Elsfleth wird sich eine neue Mitarbeiterin bzw. ein neuer Mitarbeiter des Immatrikulations- und Prüfungsamtes um die Belange der Studierenden kümmern. „Bisher mussten unsere Elsflether Studierenden bei Fragen zur Bewerbung und Immatrikulation immer nach Oldenburg fahren“, sagt Stefanie Sirrenberg, Leiterin des Immatrikulations- und Prüfungsamtes Wilhelmshaven. „In Zukunft haben sie auch vor Ort eine Ansprechperson.“ In der Hochschulbibliothek wird durch die neue Stelle der Ausleihservice verbessert und die Betreuung der Studierenden intensiviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat für diesen Zweck 409.217 Euro aus dem Fachhochschulentwicklungsprogramm bewilligt. Mit diesen bis 2018 zusätzlich zur Verfügung stehenden Mitteln kann die Jade Hochschule von sofort an neue Beratungs- und Betreuungsangebote umsetzen. „Der Landesregierung ist es sehr wichtig, gute Studienbedingungen zu schaffen“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „Mit den zusätzlichen Mitteln ermöglichen wir es der Jade Hochschule, mehr Personal einzusetzen und damit Service und Beratung für die Studierenden passgenau zu verstärken.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garten als erster Meilenstein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bottrop]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Tamoschus]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[GemeinSinnschafftGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/garten-als-erster-meilenstein-20150729.html">Garten als erster Meilenstein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Fachhochschule Dortmund und der Stadt Bottrop</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer an den vergangenen beiden Samstagen am Kulturhof in Bottrop vorbeigekommen ist, konnte bestaunen, wie hier innerhalb kürzester Zeit viele tatkräftige Hände einen gemeinschaftlichen Garten errichtet haben. Bei bestem Wetter haben Klein und Groß gesägt, gezimmert, geschraubt und so Kisten- und Hochbeete entstehen lassen. Verschiedene Personen und Organisationen haben Materialien beigesteuert und Patenschaften für die Beete übernommen, die sie nun pflegen und betreuen. In ein paar Wochen können neben Kräutern verschiedene Kohlsorten, Salate, Tomaten und vieles mehr geerntet werden. Seit dem Wochenende laden Bänke zum Verweilen und Pausieren im Garten ein.</p>
<figure id="attachment_16950" aria-describedby="caption-attachment-16950" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16950" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Dortmund" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausb.-29-07-15-GemeinSinnschafftGarten_Bautag2_4_1_1-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16950" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Garten am Kulturhof ist ein erster Meilenstein im Rahmen des Projektes „GemeinSinnschafftGarten“. Das Projekt ist ein gemeinsamer Beitrag der Stadt Bottrop und der FH Dortmund zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Wir sind sehr zufrieden, was hier am Kulturhof innerhalb von zwei Wochen entstanden ist“, so Carina Tamoschus vom Fachbereich Umwelt und Grün, die das Projekt betreut. „Besonders der Gemeinschaftsgedanke war für jeden erkennbar, der die beiden Bautage miterlebt hat, das ist ein toller Erfolg für das Projekt.“ Urbane Gärten haben viele Vorteile: Im Rahmen einer klimagerechten Gestaltung innerstädtischer Freiräume können sie aufgrund ihrer flexiblen Gestaltung zur zukunftsfähigen und nachhaltigen Flächennutzung beitragen. Neben stadtklimatischen, ökologischen und ästhetischen Vorteilen urbaner Gärten sind sie insbesondere Orte der Begegnung und der Kommunikation, wie der Gemeinschaftsgarten am Kulturhof zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit interessierten Akteuren soll auf einer weiteren städtischen Fläche im Innenstadtbereich ein dauerhafter Gemeinschaftsgarten angelegt werden. Bis zum kommenden Frühjahr sind verschiedene Veranstaltungen mit Bottroper BürgerInnen geplant, die einen offenen Raum bieten sollen, um die Vernetzung und Planung voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Erfolg am Kulturhof zeigt auch, dass der dem Projekt zugrunde liegende partizipative Aktivierungsansatz Früchte trägt. Durch die gezielte Vernetzungsarbeit über Multiplikatoren ist es uns gelungen, zahlreiche motivierte BottroperInnen zu erreichen und zum gemeinschaftlichen Handeln zu bringen“, resümiert Maximilian Schmies von der Fachhochschule Dortmund. „In der zweiten Projekthälfte wollen wir diesen Weg an einer dauerhaft verfügbaren Fläche weitergehen und über die direkte Nachbarschaft BottroperInnen verschiedener Kulturen und Milieus zur Mitgestaltung gewinnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veranstaltungen im Herbst</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen des Projektes ist eine zweitägige Veranstaltung am 25. und 26. September. Am ersten Tag findet die transdisziplinäre Tagung „Gemeinschaftsgärten in der Stadt &#8211; Wissenschaft und Praxis im Dialog“ statt. Beteiligte aus ganz Deutschland – u.a. aus Umweltbehörden, Stadtplanungsämtern, Gartenprojekten sowie wissenschaftlichen Einrichtungen – sind zu einem Dialog über die Chancen und Herausforderungen des gemeinschaftlichen urbanen Gärtnerns und dessen sozialer Dimension eingeladen. Am zweiten Tag wird ein „Mitmach-Fest“ am Kulturhof veranstaltet. Das Fest steht ganz im Zeichen des Gartens als Ort der Erholung, der Naturerfahrung, des Lernens, aber auch als Ort der nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln. Auf dem Mitmach-Fest dreht sich daher alles um die Themen Gartenbau, Naturschutz, gesunde Ernährung und klimagerechte Stadtentwicklung. Hobby- und Profigärtner, Naturliebhaber und Klimaschützer sowie viele weitere unterschiedliche kulturelle Gruppen werden das Fest aktiv mitgestalten, um so Besuchern die Freude am Gärtnern zu vermitteln und für Themen der Nachhaltigkeit, des Klima- und Naturschutzes zu begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund: Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2015</strong></p>
<p>Das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ der Stadt Bottrop und der Fachhochschule Dortmund ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden. Urbane Gärten holen nicht nur ein Stück Natur zurück in die Stadt und steigern die Lebensqualität, sondern durch gemeinsames Pflanzen und Ernten wird der Gemeinsinn der BürgerInnen gestärkt. Die im öffentlichen oder privaten Raum angelegten Gärten sind ein Ort der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen. Diesen sozialen und ökologischen Wert wollen die beiden Projektpartner für Bottrop nutzbar machen. Gemeinsam mit den BewohnerInnen des innerstädtischen Raums sollen an öffentlichen Orten gemeinschaftlich genutzte urbane Gärten geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie die Forschung eine nachhaltige Entwicklung der Stadt ermöglicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Wirtschaft kluge Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Egal ob Klimaanpassung, Energiesicherheit, gute Arbeit oder das soziale Miteinander: die Antwort darauf muss auf kommunaler Ebene verwirklicht werden können. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie fördern den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen für Bürgerinnen und Bürger</strong></p>
<p>Wer Interesse hat und sich am urbanen Gärtnern beteiligen möchte, Ideen und Anregungen hat, darf sich gerne unter der E-Mailadresse: gemeinsinnschafftgarten@bottrop.de melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Fachhochschule Dortmund</p>
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		<title>Paderborner Wissenschaftstage 2015 – Vier Tage zum Sehen, Staunen und Erleben für Groß und Klein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 08:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[familienfreundlichen Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Molekulare Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborner Wissenschaftstage 2015]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal können Jung und Alt bei den Paderborner Wissenschaftstagen vom 13. bis 16. Juni Wissenschaft hautnah erleben: Die Stadt Paderborn, die Universität und das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) präsentieren an drei Standorten wieder ein buntes Programm. Die Stadt Paderborn stellt den Auftakt am Rathaus unter das Motto „Gesundheit, Ernährung und Bewegung“. Die Universität &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum sechsten Mal können Jung und Alt bei den Paderborner Wissenschaftstagen vom 13. bis 16. Juni Wissenschaft hautnah erleben: Die Stadt Paderborn, die Universität und das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) präsentieren an drei Standorten wieder ein buntes Programm. Die Stadt Paderborn stellt den Auftakt am Rathaus unter das Motto „Gesundheit, Ernährung und Bewegung“. Die Universität öffnet einen Tag lang ihre Türen und das HNF bietet drei Tage voller Experimente, Unterhaltung und Spaß. Im Fokus der familienfreundlichen Veranstaltungen stehen in diesem Jahr Kinder und Jugendliche, aber auch alle an Wissenschaft und Forschung Interessierten aus der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bekannte Wissenschaftsjournalist und Moderator Sascha Ott moderiert die Auftaktveranstaltung am Samstag, 13. Juni, vor dem Rathaus und präsentiert ein vielseitiges, spannendes und informatives Angebot. Zum Thema „Gesundheit, Ernährung und Bewegung“ werden am Aktionstag von 11 bis 16 Uhr Wissenschaftler der Universität Paderborn dem interessierten Publikum Rede und Antwort stehen. Dass Wissenschaft unterhaltsam und spannend sein kann, zeigen ebenfalls die aktionsreichen Bühnenshows des Departments Chemie der Universität mit dem Thema „Molekulare Küche“ sowie fesselnde Experimente-Shows des Moderators Sascha Ott. Passend zum Auftakt des Deutschen Wandertages gibt es Unterhaltsames zum Thema Wandern.</p>
<figure id="attachment_10829" aria-describedby="caption-attachment-10829" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10829" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Wissenschaftstage.jpg" alt="Foto (S. Ott): Der Wissenschaftsjournalist Sascha Ott moderiert bei den Paderborner Wissenschaftstagen und zeigt spannende Experimente." width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Wissenschaftstage.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Wissenschaftstage-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Wissenschaftstage-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Wissenschaftstage-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10829" class="wp-caption-text">Foto (S. Ott): Der Wissenschaftsjournalist Sascha Ott moderiert bei den Paderborner Wissenschaftstagen und zeigt spannende Experimente.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Interessante Einblicke in Labore, Hörsäle und Institutsräume an der Universität Paderborn warten auch in diesem Jahr während der Wissenschaftstage auf Jung und Alt. Am Sonntag, 14. Juni, bietet die Universität von 10 bis 18 Uhr am Tag der offenen Tür für die interessierte Öffentlichkeit einen Blick hinter die Kulissen der „Faszination Wissenschaft“. Es gibt Experimente, spannende Vorträge bei einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote nutzen und sich erste Eindrücke über Studiengänge und Räumlichkeiten der Hochschule verschaffen. Die Fakultäten und Fächer bieten Präsentationen, Aufführungen und Einzelveranstaltungen in anspruchsvollem und allgemeinverständlichem Rahmen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Wissenschaftstagen lädt das HNF alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren herzlich ein. Von Sonntag, 14., bis Dienstag, 16. Juni, heißt es für kleine Forscher wieder: experimentieren, staunen, selber machen, verstehen und vor allem Spaß haben. Das größte Computermuseum der Welt präsentiert den Kleinen ein großes Programm. Grundschüler und Kindergartenkinder können mit Licht, Luft und Roboter aufregende Experimente starten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Workshops, in denen die Kinder die Welt der Wissenschaft hautnah erleben. Der Sonntag der Wissenschaftstage bietet sich für einen gemeinsamen Familienbesuch an. Montag und Dienstag werden sich im HNF vor allem Grundschulen und Kitas einfinden. Zahlreiche museumspädagogische Angebote runden das Angebot ab. Mit von der Partie ist auch das zdi-Schülerlabor coolMINT.paderborn, das mit seinen speziellen Angeboten insbesondere Grundschüler anspricht. Der Eintritt ins HNF ist an allen drei Tagen frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programmheft der Paderborner Wissenschaftstage 2015 mit allen Veranstaltungen erscheint im Mai. Informationen im Web: www.paderborn.de/wissenschaftstage</p>
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		<title>Lego-League: WHZ begrüßt 75 Schüler zum Regionalwettbewerb</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lego-league-whz-begruesst-75-schueler-zum-regionalwettbewerb-20141126.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenzimmer der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Lego.League]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Westsächsische Hochschule Zwickau]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 75 Schüler aus der Region nehmen am 29. November am 7. Regionalwettbewerb der FIRST® LEGO® League auf dem Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) teil. Die insgesamt zehn Teams, die aus Schülern im Alter von zehn bis 16 Jahren bestehen, präsentieren Ideen rund um das Lernen und dessen Zukunft in der digitalen Gesellschaft. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8553" aria-describedby="caption-attachment-8553" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8553" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014-280x599.png" alt="FLL2014" width="160" height="342" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014-280x599.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/FLL2014.png 390w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8553" class="wp-caption-text">Quelle: WHZ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Etwa 75 Schüler aus der Region nehmen am 29. November am 7. Regionalwettbewerb der FIRST® LEGO® League auf dem Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) teil. Die insgesamt zehn Teams, die aus Schülern im Alter von zehn bis 16 Jahren bestehen, präsentieren Ideen rund um das Lernen und dessen Zukunft in der digitalen Gesellschaft. Anschließend treten sie mit eigens konstruierten vollautomatischen LEGO®-Robotern im Robot-Game gegeneinander an. Sie haben 2:30 Minuten Zeit, so viele knifflige „Missionen“ wie möglich zu lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auf diese Aufgaben bestmöglich vorbereitet zu sein, fand vom 27. bis 29. August die LEGO® Summer School an der Westsächsischen Hochschule Zwickau statt. Dabei haben die Kinder nicht nur wichtige Tipps und Tricks zur Programmierung und Konstruktion von Robotern erhalten, sondern waren darüber hinaus geocachen und haben sich bei dieser modernen Form der Schnitzeljagd auf das Thema eingestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Ziel des international ausgetragenen Roboter-Wettbewerbs ist es, Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranzuführen&#8220;, sagt Prof. Dr. Tobias Teich, Professor für Wirtschaftsinformatik, der den Regionalwettbewerb organisiert. Insgesamt beteiligen sich an den Wettbewerben weltweit rund 140.000 Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeit:</strong> 29. November, 9 bis 16 30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Westsächsische Hochschule Zwickau<br />
Aula, Scheffelstraße 39, 08066 Zwickau</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilnehmende Schulen:</strong><br />
Jenaplanschule Markersbach<br />
Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau<br />
Alexander von Humboldt Gymnasium Werdau<br />
Peter-Breuer-Gymnasium Zwickau<br />
Europäisches Gymnasium Waldenburg<br />
Goethe-Gymnasium Reichenbach<br />
Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg</p>
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