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	<title>Wissenschaftler</title>
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		<title>RWTH Aachen und University of Alberta werden Partner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war der erste große gemeinsame Schritt zu einer strategischen Partnerschaft: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH und der kanadischen University of Alberta haben in Aachen gemeinsame Ziele und Visionen in den Forschungsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung formuliert. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und die Vize-Präsidentin der University of Alberta, Britta Baron, unterzeichneten darüber hinaus ein Memorandum of Understanding der beiden Hochschulen, nachdem es in der Vergangenheit schon gute Kontakte von Instituten und Lehrstühlen gab. „Wir haben große Ambitionen. Gemeinsam können wir weltweite Sichtbarkeit erreichen“, betonte der RWTH-Rektor.</p>
<figure id="attachment_24838" aria-describedby="caption-attachment-24838" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24838" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/02/Alberta_Kooperation-500x332.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24838" class="wp-caption-text">Quelle: rwth-aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<title>Navigation unter extremen Bedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 09:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was kostet es, ein großes Gehirn zu haben? Plappern Papageien wirklich nur nach? Wie überleben Wüstenameisen in sengender Hitze? Solche Fragen diskutieren Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Februar, bei der Tagung der Ethologischen Gesellschaft an der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss. Journalisten sind zur Berichterstattung über die Veranstaltung eingeladen. Zum öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schafft es die tunesische Wüstenameise in sengender Hitze möglichst effizient Futter zu suchen, ohne selbst Opfer der lebensfeindlichen Einstrahlung zu werden? Sie nutzt eine Kombination unterschiedlicher Strategien, wie sie auch Seefahrer kennen. Außerdem macht sie sich nach einem streng geometrischen Schema den Wind zunutze, um den Geruch ihrer Beute aufzuspüren. Mehr dazu ist beim öffentlichen Abendvortrag am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr im Hörsaal Zoologie des Poppelsdorfer Schlosses zu erfahren. Referent ist Dr. Markus Knaden vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie Jena. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten können sich auch über weitere interessante Themen der Tagung informieren. Zum Beispiel: Lohnt es sich, ein großes Gehirn zu haben? Diese Frage wird häufig theoretisch diskutiert. Alexander Kotrschal von der Universität Stockholm (Schweden) berichtet über eine vergleichende Studie an Guppies. Gezielt wurden Exemplare mit besonders großen und kleinen Gehirnen gezüchtet und untersucht. Anhand der Fische konnte gezeigt werden, dass es große Gehirne nicht kostenlos gibt. Neben einem langsameren Wachstum bezahlten die Tiere mit anderen Nachteilen dafür.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftler befragten Papageienbesitzer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plappern Graupapageien stur wie eine Tonbandaufnahme nach, was ihre menschlichen Besitzer alltäglich daher sagen? Nein, so einfach sind die Tiere nicht gestrickt. Jitka Lindová von der Karls-Universität Prag (Tschechien) hat anhand von Befragungen der Besitzer herausgefunden, dass der bis zu 256 Wörter umfassende Vokabelschatz von den Papageien kontextabhängig eingesetzt wird. Je nach Situation bekommen zugewandte Papageienfans auch schon einmal ein „Give me a kiss“ zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Klimawandel führt nicht nur zur Vernichtung von Korallenriffen, sondern beeinträchtigt auch das Leistungsvermögen von Putzerfischen, die darin leben. Sie erfüllen eine Schlüsselrolle in diesem Ökosystem, weil sie Parasiten fressen und damit andere Lebewesen gesund erhalten. Wissenschaftler von der Universität Neuchatel (Schweiz) berichten, dass Wirbelstürme und andere Folgen der global steigenden Temperaturen die kognitiven Leistungen der Putzerfische verringern. Die Tiere sind ihren „Kunden“ gegenüber weniger wählerisch – ihr Service leidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 130 Wissenschaftler aus verschiedensten Ländern haben sich zur Tagung bereits angemeldet. Bei der Ethologie handelt es sich um vergleichende Verhaltensforschung, die als Teilgebiet der Zoologie und als Nachbardisziplin der Psychologie eine bunte Vielfalt von Themen untersucht. So kommen im Poppelsdorfer Schloss etliche überraschende Befunde zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni bonn</em></p>
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		<title>Mikroorganismen haben beachtlichen Anteil an der Umsetzung halogenorganischer Verbindungen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mikroorganismen-haben-beachtlichen-anteil-an-der-umsetzung-halogenorganischer-verbindungen-20160704.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Chlormethan]]></category>
		<category><![CDATA[Geomikrobiologen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tübinger Geomikrobiologen zeigen, dass neben der menschengemachten Produktion auch eine große Zahl von Bakterien und Pilzen im Waldboden die häufig als schädlich bewerteten Stoffe herstellt<br />
Bekannt sind sie als Schadstoffe, die zum Beispiel in der Industrie als Entfettungsmittel oder in der chemischen Reinigung von Textilien Verwendung finden und schließlich ins Grundwasser gelangen: halogenorganische Verbindungen wie Perchlorethylen und Trichlorethen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bekannt sind sie als Schadstoffe, die zum Beispiel in der Industrie als Entfettungsmittel oder in der chemischen Reinigung von Textilien Verwendung finden und schließlich ins Grundwasser gelangen: halogenorganische Verbindungen wie Perchlorethylen und Trichlorethen. Flüchtige Verbindungen aus dieser Gruppe wie Chlormethan beeinflussen die Chemie der Atmosphäre, sie bauen Ozon ab und beeinträchtigen dadurch auch das Erdklima. Lange nahm man an, dass halogenorganische Verbindungen nur durch Aktivitäten des Menschen entstehen.</p>
<figure id="attachment_24164" aria-describedby="caption-attachment-24164" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24164" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/image003-280x268.png" alt="Quelle: Universität Tübingen" width="280" height="268" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/image003-280x268.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/image003-500x479.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/image003.png 630w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24164" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch in den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler mehr als 5.000 natürlich auftretende Verbindungen aus dieser Stoffgruppe identifiziert und Hinweise gefunden, dass sie durch mikrobielle Aktivitäten im Boden entstehen. Dem ging ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Professor Andreas Kappler vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen und Professor Sebastian Behrens, der mittlerweile an der University of Minnesota forscht, genauer nach. Die Forscher untersuchten den gesamten Genbestand eines unberührten Waldbodens in Tübingen, um die Arten, Menge und Verteilung von Mikroorganismen zu erfassen, die in der Lage sind, halogenorganische Verbindungen umzusetzen. Bei Bakterien, Pilzen und Archaeen, einer Art Urbakterien, wurden sie fündig: Sie entdeckten eine bisher ungeahnte Vielfalt an Enzymen, die solche Verbindungen auf- und abbauen können. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht. Die Erkenntnisse können in der Atmosphärenchemie, bei der Beurteilung des Weltklimas sowie bei der Altlastensanierung von Böden eine Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Annahme, dass Halogene wie Chlor und Brom chemisch träge sind und die meisten halogenorganischen Verbindungen im Boden menschengemacht, gilt als überholt. „Die Halogenierung und Dehalogenierung organischer Verbindungen gehören zum normalen Stoffkreislauf im Boden“, sagt Andreas Kappler. „Diese Prozesse werden größtenteils von Mikroorganismen gesteuert.“ Zwar seien einzelne mikrobielle Halogenierungsreaktionen seit Jahrzehnten bekannt gewesen, auch habe man vom Menschen produzierte halogenierte Schadstoffe teilweise mithilfe von Mikroorganismen dehalogeniert und dadurch entgiftet. Doch bisher gebe es kaum Studien, die Aussagen über die vorhandenen spezifischen mikrobiellen Gene und den Umfang dieser Reaktionen in der natürlichen Umwelt zulassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei ihrer Studie isolierten die Wissenschaftler nicht einzelne Organismen aus dem Waldboden, sondern erfassten sozusagen den ganzen in der Erde enthaltenen Genpool, das Metagenom. Sie identifizierten alle Gene aus Bakterien, Pilzen und Archaeen, die Bauanleitungen für Enzyme zur Halogenierung oder Dehalogenierung enthalten. Am häufigsten kamen Gene vor, wie sie in den Gattungen Bradyrhizobium, Solibacter, Sphingomonas, Burkholderia, Mycobacterium, Mesorhizobium, und Pseudomonas zu finden sind. „Die große Verbreitung dieser Enzyme beziehungsweise der große Umfang an halogenorganischen Verbindungen, die wir gefunden haben, hat weitreichende Bedeutung“, sagt Andreas Kappler.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zum Beispiel werden Halogenionen wie Chlorid oder Bromid dem Wasser als Markierung zugesetzt, um zu verfolgen, wie sich das Grundwasser bewegt. Wenn die Halogene auch natürlicherweise dort vorkommen, führt das unter Umständen zu falschen Ergebnissen.“ Berücksichtigen müsse man die Produktion halogenorganischer Verbindungen durch Mikroorganismen auch bei der Betrachtung von Stoffkreisläufen in der Atmosphäre. „Bei der Sanierung von belasteten Böden könnte man sich die Aktivität der Mikroorganismen stärker als bisher zunutze machen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</em></p>
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		<item>
		<title>Neue Erkenntnisse über die Kaisergewänder &#8211; Öffentlicher Vortrag an der Universität Bamberg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-ueber-die-kaisergewaender-oeffentlicher-vortrag-an-der-universitaet-bamberg-20160621.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 07:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Inszenierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaisergewänder]]></category>
		<category><![CDATA[Reliquienverehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bamberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Textilien europäischer Herrscher. Unter ihnen ist auch der berühmte Sternenmantel. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen sie derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel“.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-ueber-die-kaisergewaender-oeffentlicher-vortrag-an-der-universitaet-bamberg-20160621.html">Neue Erkenntnisse über die Kaisergewänder &#8211; Öffentlicher Vortrag an der Universität Bamberg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Textilien europäischer Herrscher. Unter ihnen ist auch der berühmte Sternenmantel. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen sie derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel“. Allen Interessierten stellt die Forscherin Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai am 23. Juni ab 19 Uhr das Projekt vor. Sie berichtet unter dem Titel „Zwischen Herrschermemoria und Reliquienverehrung. Die wechselvollen Inszenierungen der Bamberger Kaisergewänder als Forschungsobjekt“ über die Vorgehensweise des Teams und über erste Erkenntnisse. So erforschen die Wissenschaftler beispielsweise, wie die Gewänder hergestellt wurden, zu welcher Zeit die Textilien auf welche Weise verändert wurden, wer diese Änderungen in Auftrag gab, wer sie ausführte und was diese Veränderungen bedeuten. Der öffentliche Vortrag findet im Raum KR12/02.01, Am Kranen 12, statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-ueber-die-kaisergewaender-oeffentlicher-vortrag-an-der-universitaet-bamberg-20160621.html">Neue Erkenntnisse über die Kaisergewänder &#8211; Öffentlicher Vortrag an der Universität Bamberg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>12. März 2016, 10:30 Uhr: „Science in the City”: Treffen zu Forschungsthemen der Pflanzenvielfalt in Bremen und umzu auf dem Campus Neustadtswall</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/12-maerz-2016-1030-uhr-science-in-the-city-treffen-zu-forschungsthemen-der-pflanzenvielfalt-in-bremen-und-umzu-auf-dem-campus-neustadtswall-20160229.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität der Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerpark Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltbiologen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=22840</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Biologen der Hochschule Bremen (HSB) forschen und lehren im Bürgerpark Bremen“ - das ist ein Themenbereich der Angewandten und ökologischen Botanik, über den auf dem 9. Bremer Treffen zur Biodiversität am Samstag, dem 12. März 2016, ab 10:30 Uhr berichtet wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/12-maerz-2016-1030-uhr-science-in-the-city-treffen-zu-forschungsthemen-der-pflanzenvielfalt-in-bremen-und-umzu-auf-dem-campus-neustadtswall-20160229.html">12. März 2016, 10:30 Uhr: „Science in the City”: Treffen zu Forschungsthemen der Pflanzenvielfalt in Bremen und umzu auf dem Campus Neustadtswall</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Umweltbiologen der Hochschule Bremen laden zum 9. Bremer Treffen zur Biodiversität der Pflanzen und Pilze ein &#8211; Gäste sind herzlich willkommen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">„Biologen der Hochschule Bremen (HSB) forschen und lehren im Bürgerpark Bremen“ &#8211; das ist ein Themenbereich der Angewandten und ökologischen Botanik, über den auf dem 9. Bremer Treffen zur Biodiversität am Samstag, dem 12. März 2016, ab 10:30 Uhr berichtet wird. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Neustadtswall 27b, 28199 Bremen, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Organisator der öffentlichen Fachtagung ist Dr. Dietmar Zacharias, Professor für Angewandte und ökologische Botanik im Internationalen Studiengang Technische und Angewandte Biologie der HSB.</p>
<figure id="attachment_22843" aria-describedby="caption-attachment-22843" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22843" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22843" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Reihe der Bremer Treffen zur Biodiversität der Pflanzen präsentieren und diskutieren unter anderem Mitglieder der eigenen Arbeitsgruppe Ergebnisse aus Forschungsprojekten, die in Kooperation mit zahlreichen externen Partnern durchgeführt wurden.<br />
Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr der Bürgerpark Bremen, der aufgrund seines 150-jährigen Jubiläums derzeit in der Öffentlichkeit besondere Beachtung findet.<br />
Ein weiteres Thema ist die dramatische Veränderung des Grünlandes am Beispiel des Stedinger Landes zwischen Bremen und Delmenhorst, die in einem Kooperationsprojekt, das an der Universität Bremen angesiedelt ist, untersucht wurde.<br />
Nicht nur unter Tierhaltern ist die Problematik des Umgangs mit der Giftpflanze Jakobs-Kreuzkraut aktuell in der Diskussion und zunehmend geprägt von großer Emotionalität.<br />
Dies greift ein weiterer Beitrag auf, in dem anhand neuester wissenschaftlicher Daten eine Handlungsgrundlage abgeleitet wird. Um die Ernährung des Menschen geht es hingegen in dem Beitrag „Diversity in der Ernährung: 280 Pflanzenarten in vier Wochen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagung bietet als Fachveranstaltung des Forschungsclusters Region im Wandel ein Forum, auf dem Praxisvertreter, Wissenschaftler und Studierende aus Bereichen der Biologie, des Landschaftsmanagements und der Umweltplanung sich neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern informieren und darüber diskutieren können. Dass sich Praxis und Wissenschaft treffen ist eines der zentralen Ziele der von Zacharias initiierten Veranstaltungsreihe, die in diesem Jahr schon zum neunten Mal an der HSB stattfindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/12-maerz-2016-1030-uhr-science-in-the-city-treffen-zu-forschungsthemen-der-pflanzenvielfalt-in-bremen-und-umzu-auf-dem-campus-neustadtswall-20160229.html">12. März 2016, 10:30 Uhr: „Science in the City”: Treffen zu Forschungsthemen der Pflanzenvielfalt in Bremen und umzu auf dem Campus Neustadtswall</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Intelligente Fabrik: Hochschule Darmstadt und Partner lassen Maschinen lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/intelligente-fabrik-hochschule-darmstadt-und-partner-lassen-maschinen-lernen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro geförderten Projekts sind der Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da), die dictaJet GmbH, ISRA Surface Vision GmbH sowie die KUKA Roboter GmbH. Ziel der Kooperation ist unter anderem die Entwicklung einer Lösung für die Dokumentation von Wartungsarbeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die industrielle Fertigung geschieht zunehmend automatisiert. Die zugrundeliegende Technik wird immer komplexer und es ist eine große Herausforderung, diese zu warten. Streikt etwa ein Industrieroboter, müssen nicht selten externe Dienstleister gerufen werden. Das kostet Zeit und Geld. In dem Forschungsprojekt „ProDok 4.0“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik der h_da und drei Unternehmen eine effiziente Lösung bieten: Die Partner entwickeln ein Informationsmanagement, das die von Industriemaschinen weitergegebenen Daten sammelt. Diese Informationen sollen in einem cloudbasierten Dokumentationssystem zusammenlaufen, das über beliebige Endgeräte erreichbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Fabrik sollen dann zum Beispiel abrufen können, welches Teil einer Maschine defekt ist und erhalten passende Hinweise zur Reparatur aus verschiedenen Handbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dem System sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die in der Regel weniger Personal zur Verfügung haben. Umso wichtiger wird die gebündelte Bereitstellung wichtiger Informationen. „Die betroffene Maschine soll automatisch erkennen, in welcher Situation sie ist“, sagt Prof. Dr. Bernhard Humm vom Fachbereich Informatik der h_da. Humm bringt seine Expertise im Bereich Semantik ein: Mit Hilfe statistischer Verfahren will der Wissenschaftler eine Vielzahl von Dokumenten, zum Beispiel Handbücher von Industrierobotern, nach der jeweils relevanten Information durchsuchen. Meldet also eine Maschine etwa, dass der Greifarm eines Roboters defekt ist, liefert das Dokumentationssystem passende Anleitungen zur Reparatur und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht zuvor lange Handbücher durchforsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung des Forschungsvorhabens: „Wir wollen bestimmte Arbeiten von Servicetechnikern automatisieren“, sagt Humm. Dazu muss der Computer Schlussfolgerungen machen können – zum Beispiel einen defekten Schaltkreis als eigentliche Fehlerursache erkennen, obwohl die Maschine nur bestimmte Betriebsstörungen meldet. Das Projekt soll einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung von „Industrie 4.0“ machen, in der Maschinen zunehmend selbst dazulernen. Denkbar sei, dass sich in der Fabrik von morgen die Maschinen sogar teilweise selbst konfigurierten und reparierten, so Humm.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt profitiert vom Know-how aus der Industrie: Konsortialführer dictaJet GmbH ist Spezialist für technische Dokumentationen. Die KUKA Roboter GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern, während die ISRA Surface Vision GmbH ihr Wissen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung einbringt. Im Rahmen des Projekts soll am Fachbereich Informatik der h_da auch eine kooperative Promotion entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<title>Gleich drei Preisträger auf einen Schlag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gleich-drei-preistraeger-auf-einen-schlag-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Astronomie der Uni Bonn werden zugleich mehrere Gastwissenschaftler von der Humboldt-Stiftung gefördert</strong></em></p>
<figure id="attachment_21799" aria-describedby="caption-attachment-21799" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada). © Foto: Raymond Leung and XRAY Studio" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/03-karriere-18-01-16-Van_Waerbeke-P-bearb-neu-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21799" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke<br />von der University of British Columbia (Kanada).<br />© Foto: Raymond Leung and XRAY Studio</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein seltenes Zusammentreffen: Gleich drei Wissenschaftler aus dem Ausland werden für einen Forschungsaufenthalt am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn mit Preisen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande), Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England) und Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) werden in den nächsten Monaten zu Forschungsaufenthalten an die Bonner Alma mater kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrscheinlichkeit, dass drei herausragende Wissenschaftler im selben Zeitraum Gastaufenthalte an einem einzigen Institut absolvieren, ist sehr klein. „Das ist eine glückliche Konstellation von sehr guten Kandidaten, die im Vorfeld ihr Interesse an einem regelmäßigen Aufenthalt bei uns signalisiert haben“, sagt Prof. Dr. Peter Schneider vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität Bonn, der zwei der drei Preisträger nominiert hat. Dies sei auch als deutliches Zeichen für die internationale Strahlkraft des AIfAs und seiner Wissenschaftler zu werten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anwesenheit der Preisträger wird die laufenden Projekte enorm beflügeln und dem Argelander-Institut bei der strategischen Ausrichtung auf künftige Ziele sehr helfen“, sagt Prof. Dr. Norbert Langer, Geschäftsführender Direktor und Humboldt-Professor am AIfA, der ebenfalls einen der Wissenschaftler für einen Humboldt-</p>
<p style="text-align: justify;">Forschungspreis nominiert hat. Die Kooperation mit den Gastwissenschaftlern werde auch den Studierenden in der Astronomie zugute kommen.</p>
<figure id="attachment_21793" aria-describedby="caption-attachment-21793" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21793" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-18-01-16-Kuijken-P-bearb_1024-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21793" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Konrad Kuijken<br />von der Universität Leiden (Niederlande).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ludovic van Waerbeke von der University of British Columbia (Kanada) kommt im Mai mit einem Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis an die Universität Bonn, der mit 45.000 Euro dotiert ist. Der Wissenschaftler erforscht mit Hilfe des Gravitationslinseneffektes die Verteilung der Materie im Universum, insbesondere die Dunkle Materie und die Dunkle Energie. „Das AIfA verfügt über eine exzellente Kombination von Forschungsgruppen, die sich mit Gravitationslinseneffekten und Hochenergie-Astrophysik befassen“, sagt Prof. van Waerbeke.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Kollege Prof. Dr. Konrad Kuijken von der Universität Leiden (Niederlande) arbeitet auf einem ganz ähnlichen Forschungsfeld und kommt mit einem Humboldt-Forschungspreis an die Universität Bonn. „Die meiste Materie im Universum ist dunkel, sendet also keine Strahlung aus, weshalb man sie nur indirekt nachweisen kann“, sagt Prof. Kuijken. Mit Hilfe von Gravitationslinsen erstellen die Wissenschaftler eine Karte der Dunklen Materie, die auf Bildern des „Kilo-Degree Survey“ basiert. „Auf dem Feld der Gravitationslinsen ist das AIfA weltweit führend“, so der Forscher. Das Institut der Universität Bonn untersuche ganz ähnliche Probleme wie er, deshalb biete sich eine Zusammenarbeit an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_21796" aria-describedby="caption-attachment-21796" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21796" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg" alt="Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). © Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-02-18-01-16-Podsiadlowski-P-bearb_head-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-21796" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski<br />von der Oxford University (England).<br />© Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls einen mit 60.000 Euro dotierten Humboldt-Forschungspreis erhält Prof. Dr. Philipp Podsiadlowski von der Oxford University (England). Er plant, in den nächsten Jahren insgesamt zwölf Monate am AIfA zu verbringen. Der Astrophysiker erforscht die Geburt, das Leben und das Sterben von Sternen – insbesondere Doppelsterne, Supernova-Explosionen und den Nachweis von Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern. „Das Team von Professor Langer am AIfA ist die führende Forschergruppe auf dem Feld der Sternentwicklungstheorie in Europa“, sagt Prof. Podsiadlowski, der bereits mehrere Publikationen zusammen mit den Astronomen der Universität Bonn veröffentlicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Paderborner Wissenschaftler in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-wissenschaftler-in-fachkollegien-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-aufgenommen-20151217.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 10:39:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Christina Bartz]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben hat, sind zwei Professoren der Universität Paderborn in Fachkollegien der DFG für die Amtsperiode 2016 bis 2019 gewählt worden. Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Bartz ist eine von insgesamt zwei Kollegiaten im Fach Theater- und Medienwissenschaften. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-wissenschaftler-in-fachkollegien-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-aufgenommen-20151217.html">Paderborner Wissenschaftler in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21311" aria-describedby="caption-attachment-21311" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21311 size-thumbnail" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-150x150.jpg" alt="Quelle: uni-paderborn" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21311" class="wp-caption-text">Quelle: uni-paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben hat, sind zwei Professoren der Universität Paderborn in Fachkollegien der DFG für die Amtsperiode 2016 bis 2019 gewählt worden. Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Bartz ist eine von insgesamt zwei Kollegiaten im Fach Theater- und Medienwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Physiker Prof. Dr. Artur Zrenner wurde bei der Wahl bestätigt und ist auch weiterhin zuständiger Experte für das Fach Experimentelle Physik der kondensierten Materie.</p>
<figure id="attachment_21314" aria-describedby="caption-attachment-21314" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21314 size-thumbnail" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-150x150.jpg" alt="Quelle: uni-paderborn" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21314" class="wp-caption-text">Quelle: uni-paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fachkollegien bewerten Förderanträge wissenschaftlich und formulieren Entscheidungsempfehlungen für die Gremien der DFG. Zudem sind sie beratend bei strategischen Fragen der Forschungsförderung tätig und spielen somit eine zentrale Rolle für die Ausrichtung der deutschen Grundlagenforschung. Für die Amtsperiode von 2016 bis 2019 gab es insgesamt 613 Plätze in 48 Fachkollegien zu besetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-paderborn</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-wissenschaftler-in-fachkollegien-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-aufgenommen-20151217.html">Paderborner Wissenschaftler in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html">Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH-Wissenschaftler ist Finalist beim Airbus Diversity Award</strong></em></p>
<figure id="attachment_20714" aria-describedby="caption-attachment-20714" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20714" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg" alt="Prof. Martin Baumann Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik Foto: Privat/ RWTH Aachen " width="280" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-500x688.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20714" class="wp-caption-text">Prof. Martin Baumann<br />Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik<br />Foto: Privat/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. Er setzte sich gegen ein Teilnehmerfeld aus 29 Personen und 13 Ländern durch. Vom 30. November bis 2. Dezember 2015 wird er auf Einladung des GEDC-Komitees sein Projekt in Adelaide, Australien, vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Baumann engagiert sich für elektronische Prüfungen an der Aachener Hochschule und hat 2013 den Lehrpreis der RWTH erhalten. Die digitale Form bietet die Möglichkeit, Prüfungen in anderen Modi und Kompetenzniveaus abzulegen. Ein Beispiel sind aktive Audioprüfungen, bei denen die Antwort auf die Prüfungsaufgabe nicht geschrieben oder per Mausklick eingegeben, sondern gesprochen wird. Auch zählt die virtuelle Mikroskopie dazu, bei der die Prüflinge digitalisierte Mikroskop-Präparate untersuchen. Dies ermöglicht beispielsweise körperbehinderten Studierenden die gleichberechtigte Teilnahme an Prüfungen, wenn sie in der Lage sind, den Mauszeiger zu bewegen, eine virtuelle Tastatur zu bedienen oder eine Antwort zu sprechen. Weitere Ideen, die Baumann in Zukunft realisieren will, sind die vergrößerte und kontrastierte Darstellung am Computer oder das Vorlesen der Aufgaben durch den Computer für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftler hat die Werkzeuge in Zusammenarbeit mit diesen Studierenden entwickelt, um Schnittstellen und Geräte besser auf ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können. Mehr als 35.000 Studierende haben seit 2004 an der RWTH an derart angepassten elektronischen Prüfungen teilgenommen und allein im laufenden Semester werden über 20.000 hinzukommen. „Elektronische Prüfungen sind keine allgemein bessere Form im Vergleich zu Papierklausuren oder mündlichen Prüfungen“, erläutert Baumann, „aber sie bieten ein Potential bezüglich Bedienkonzepten und Prüfungsqualität, das längst noch nicht ausgeschöpft ist“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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		<title>Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:14:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19874" aria-describedby="caption-attachment-19874" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-19874" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass die beiden Hochschulen gemeinsam einen Studiengang ins Leben gerufen haben mit einer Prüfungsordnung sowie einem Master of Science-Abschluss beider Hochschulen“, betont Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH. „Arzneimittelforschung ist ein sich schnell veränderndes, interdisziplinäres Zukunftsfeld. Beide Partner bringen in diesem Studiengang ihre jeweiligen Stärken ein – die TH unter anderem ihre langjährige Erfahrung in der industriellen Arzneimittelforschung ihrer Lehrenden und ihre anwendungsorientierte Forschung.“</p>
<p>„Die Universität trägt vor allem mit ihrer Expertise in den Themenfeldern der experimentellen und klinischen Pharmakologie, sowie der Chemie, Biochemie und Strukturbiologie zum Angebot des Studiengangs bei“, erläutert Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Lehre und Studium der Universität zu Köln. „Der neue Studiengang bietet hervorragende Möglichkeiten, sich für eine Tätigkeit im Bereich der Arzneimittelforschung zu qualifizieren, sei es im Bereich der Grundlagenwissenschaften im akademischen Umfeld oder in der Industrie. Wir freuen uns darauf anhand dieses wichtigen Themas erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit in Studium und Lehre zwischen unseren großen Hochschulen sammeln zu können&#8220;.</p>
<p>Der forschungsorientierte viersemestrige Studiengang Drug Discovery and Development, der jährlich 20 Studienplätze bietet, ist zweisprachig – Deutsch und/oder Englisch. Die Studierenden profitieren von Angeboten und Strukturen beider Hochschulen. Sie absolvieren ihr Studium sowohl in der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften auf dem Campus Leverkusen der TH Köln als auch in den Räumen des Instituts für Pharmakologie am Klinikum der Universität zu Köln sowie des Departments für Chemie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten sie den Master of Science beider Hochschulen.</p>
<p>Das Studienangebot richtet sich an Absolventinnen und Absolventen einschlägiger Studiengänge im chemischen, biologischen oder medizinisch-pharmazeutischen Bereich. Nach erfolgreichem Abschluss steht den Studierenden des Masterstudiengangs Drug Discovery and Development der Weg offen, zu promovieren oder sofort in die Berufspraxis der pharmazeutischen Industrie einzusteigen. Mögliche Arbeitsfelder liegen als Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im akademischen Bereich, in der forschenden Arzneimittelindustrie, in kleinen und mittelständischen Biotechnologieunternehmen sowie in nationalen oder internationalen Zulassungsbehörden.</p>
<p>Für beide Hochschulen ist der gemeinsame Masterstudiengang eine Premiere: Für die Universität zu Köln ist es der erste Studiengang, der mit einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften gemeinsam angeboten wird, und für die TH Köln der erste Studiengang, der gemeinsam mit einer Universität angeboten wird. Beide Hochschulen sehen den Studiengang als Pilotprojekt mit dem Ziel die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre weiter zu vertiefen.</p>
<p>Die Kooperationsvereinbarung bildet die Grundlage für die gemeinsame Organisation der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit. Neben der Sicherstellung des Lehrangebotes und der Qualität des interdisziplinären Studienganges, ermöglicht er den Lernenden und Lehrenden die Nutzung der Einrichtungen beider Hochschulen.</p>
<p>Die Universität zu Köln gehört zu den größten und traditionsreichsten Universitäten in Deutschland. Nationale und internationale Auszeichnungen, zum Beispiel der Leibniz-Preis, der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis, ein hoher Forschungsoutput und der Erfolg im Exzellenzwettbewerb der Hochschulen heben die Uni Köln als Standort exzellenter Forschung hervor. Ihr erfolgreiches Wirken wird durch den engen Austausch mit der Wirtschaft und das wissenschaftliche Umfeld gestützt. Drei Großforschungseinrichtungen und vier Max-Planck-Institute sind in Köln beheimatet. Bei Studierenden ist die international ausgerichtete Hochschule beliebt. Rund 49.000 junge Menschen studieren auf einem modernen Campus, 600 ProfessorInnen lehren und forschen an den sechs Fakultäten der Uni Köln.</p>
<p>Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 24.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin. Die TH Köln wurde 1971 als Fachhochschule Köln gegründet und zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
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		<title>Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-zum-schadstoffabbau-nach-oelkatastrophen-20151110.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemische Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon-Unglück]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ölunfällen im Meer]]></category>
		<category><![CDATA[University of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftler simulieren für eine Untersuchung das Deepwater Horizon-Unglück in Tiefenwässern des Golfs von Mexiko</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Die Substanzen lösen zwar größere Ölklumpen auf, spalten sie in kleinere Tröpfchen und bewirken damit, dass sich die zähe Masse nicht an der Meeresoberfläche ansammelt. Doch wie sich im Experiment der Tübingerin zeigte, können sie dabei auch ölabbauende Mikroorganismen verdrängen, die in vielen Ökosystemen natürlich vorkommen.</p>
<figure id="attachment_19847" aria-describedby="caption-attachment-19847" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="458" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-280x207.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-500x369.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19847" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im April 2010 hatte die Explosion der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu einer der bisher größten Umweltkatastrophen geführt, bei der mehr als 750 Millionen Liter Öl freigesetzt wurden. Als Notfallmaßnahme wurden etwa sieben Millionen Liter Dispersionsmittel im Oberflächen- und Tiefenwasser verteilt. Für ihre Studie stellten Sara Kleindienst und Prof. Samantha Joye von der University of Georgia, USA, mit einem internationalen Wissenschaftlerteam das Deepwater Horizon-Unglück in 1200 Metern Wassertiefe nach – dort war die Konzentration an Öl- und Dispersionsmittelkomponenten besonders hoch. Die chemischen Bedingungen in der Tiefenschicht imitierten die Wissenschaftler mit insgesamt 130 Litern Meerwasser aus dem Golf von Mexiko.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir konnten in den Experimenten nachweisen, dass Dispersionsmittel den Ölabbau in diesen Tiefenwässern nicht beschleunigen. Bestimmte Stoffklassen wurden ohne sie sogar schneller abgebaut“, sagt Dr. Michael Seidel, Co-Autor von der Universität Oldenburg. Mittels radioaktiver Markierungen verfolgten die Wissenschaftler die mikrobielle Verwertung zweier Stoffklassen, die wichtige Bestandteile von Öl darstellen. In Anwesenheit von Dispersionsmitteln fiel diese geringer aus – „ein wichtiger Kernpunkt der Studie“, sagt Sara Kleindienst. Ähnliche Effekte wiesen die Wissenschaftler auch in einem Oberflächenwasserexperiment nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Simulation offenbarte außerdem, dass sich ohne Dispersionsmittel natürliche Ölverwerter der Gattung Marinobacter im Meerwasser vermehrten. Sobald Dispersionsmittel zum Öl zugegeben wurden, verringerte sich deren Anzahl hingegen, und bestimmte Mikroorganismen der Gattung Colwellia vermehrten sich dafür. „Die gleiche Gruppe wurde während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser in hoher Anzahl vorgefunden“, sagt Sara Kleindienst. Chemische Analysen zeigten, dass die Colwellia-Arten vermutlich für die Zersetzung von Dispersionsmitteln verantwortlich sind. „Interessanterweise haben sich die natürlichen Ölabbauer Marinobacter während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser nicht angereichert. Sie wurden wahrscheinlich vom Dispersionsmittelabbauer Colwellia überwachsen oder direkt von Dispersionsmittelkomponenten gehemmt“, schlussfolgert die Molekularökologin.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine bessere Risikoeinschätzung fordert Kleindienst weitere Untersuchungen, auch in anderen Ökosystemen als dem Golf von Mexiko. „Wir müssen die genauen Wirkungsweisen von Dispersionsmitteln von der Zellebene – etwa den Einfluss auf Aktivitäten ölabbauender Mikroorganismen – bis hin zur Ökosystemebene besser verstehen. Das wird beim Abwägen, ob ein Dispersionsmitteleinsatz nach einer Ölkatastrophe tatsächlich sinnvoll ist, entscheidend sein“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Niedrige Toleranz bei gescheiterten Unternehmern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/niedrige-toleranz-bei-gescheiterten-unternehmern-20150827.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 06:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Allmendinger]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Kuckertz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Deutschland noch weit von positiver Kultur des Scheiterns entfernt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
<p style="text-align: justify;">Scheitern nur bedingt erlaubt: Die Deutschen sind Misserfolgen gegenüber durchaus tolerant – allerdings nicht unbedingt bei unternehmerischen Fehlschlägen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmern“ von Prof. Dr. Andreas Kuckertz von der Universität Hohenheim und seinen Mitarbeitern. Knapp 80 Prozent der Befragten erkennen dabei ganz allgemein Misserfolge als potenzielle Quelle zur Selbstreflexion und Rückbesinnung an und vertreten die Auffassung, dass diese auf lange Sicht gesehen auch zu positiven Ergebnissen führen können. Wenn Unternehmer scheitern, so kann jedoch nur noch jeder zweite diesem Umstand etwas Positives abgewinnen. Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt.</p>
<figure id="attachment_17815" aria-describedby="caption-attachment-17815" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17815" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17815" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Alter spielt bei der Bewertung von Fehlschlägen eine bedeutende Rolle. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unternehmerische Fehler deutlich positiver bewerten als Deutsche zwischen 60 und 67 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dies könnte ein Indiz für einen anstehenden Kulturwandel und ein gesellschaftliches Umdenken sein“, sagt Prof. Dr. Kuckertz vom Lehrstuhl Entrepreneurship der Universität Hohenheim. Es gelte, diese positive Haltung der jungen Generation auch in Zukunft kontinuierlich am Leben zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders tolerant: junge Menschen, Akademiker, Selbstständige und Bremer Bürger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Toleranz in Deutschland ist regional sehr unterschiedlich verteilt: „Während bei den Menschen in Bremen das Verständnis für unternehmerisches Scheitern am höchsten ist, akzeptieren dies die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich am wenigsten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ein höherer Bildungsstand macht die Menschen verständiger, zitiert Mitarbeiter Christoph Mandl aus der Studie. Bundesbürger mit einem Abschluss einer Fach- bzw. Berufsakademie oder einem Fachhochschul- oder Hochschulabschluss sind deutlich toleranter gegenüber unternehmerischen Fehlschlägen als Bürger mit einer abgeschlossenen Lehre bzw. Berufsausbildung oder ohne Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beruf spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Scheitern. „Selbstständige sowie Schüler und Studenten zeigen das höchste Verständnis für unternehmerisches Scheitern“, erläutert Martin Allmendinger, Mitarbeiter am Lehrstuhl. Demgegenüber habe nur rund die Hälfte der Angestellten eine positive Grundhaltung zu unternehmerischen Misserfolgen. Jeder zehnte Angestellte ist gar überwiegend negativ eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweite Chance für gescheiterte Unternehmer gewünscht – aber lieber von den anderen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehrheitlich vertritt die deutsche Bevölkerung die Auffassung, dass gescheiterte Unternehmer eine zweite Chance verdient haben. Dabei sind über drei Viertel der deutschen Bevölkerung der Meinung, einem gescheiterten Unternehmer müsse eine zweite Chance eingeräumt werden. Insbesondere Selbstständige und Menschen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld jemanden kennen, der bereits unternehmerisch gescheitert ist, weisen dabei in der genaueren Betrachtung eine besonders positive Grundhaltung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar haben die gescheiterten Unternehmer aus der Sicht der Deutschen eine zweite Chance verdient. Diese soll den Unternehmern aber lieber von anderen eingeräumt werden: Über 40 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie beim Bestellen von Waren Vorbehalte gegenüber einem bereits gescheiterten Unternehmer hätten. „Die Deutschen müssen hier endlich Taten auf Worte folgen lassen und das gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtige Engagement auch von gescheiterten Unternehmern anerkennen“, kommentiert Prof. Dr. Kuckertz diese Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmerkultur gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Gründergeist in der Bundesrepublik zu stärken, sollte sich laut den Initiatoren der Studie die Sichtweise jedes Einzelnen von vereinfachendem Schwarz-Weiß-Denken (Erfolg versus Scheitern) hin zu einem umfassenden Verständnis unternehmerischen Handelns (Ausprobieren, Versuchen, Wagen, Lernen, Testen) verändern. Das könne gerade dann gelingen, wenn insbesondere erfolgreiche Persönlichkeiten immer wieder in der Öffentlichkeit deutlich machen, wieviel vorangegangene Fehlschläge letztlich zu ihrem aktuellen Erfolg beigetragen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso sprechen sich Prof. Dr. Kuckertz und sein Team dafür aus, dem Thema tolerante und fehlerfreundliche Unternehmerkultur allgemein eine erhöhte Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Medien zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund: Die Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – Wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmen?“ wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt. Die Teilnehmer entsprechen dabei nach Geschlecht, Alter und Herkunft (Bundesland) dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fragebogen berücksichtigt eine Reihe von demographischen Merkmalen, wie das jeweilige Geburtsjahr, die Herkunft des Befragten (Bundesland), das Haushaltsnettoeinkommen, den Bildungsstand und die berufliche Tätigkeit. Darüber hinaus werden die Befragten mit unterschiedlichen Aussagen zum unternehmerischen Scheitern konfrontiert sowie mit verschiedenen Gründen für unternehmerische Fehlschläge und wie sie diese wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hohenheim/ Antje Schmid/Klebs</em></p>
<pre></pre>
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		<title>Preis für herausragende Lehre</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-fuer-herausragende-lehre-20150702.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 14:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. phil. Stefanie Schuch]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. rer. pol. Robin Kleer]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Ing. Matthias Meinke]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Oberarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Lecturer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/preis-fuer-herausragende-lehre-20150702.html">Preis für herausragende Lehre</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet</strong></em></p>
<figure id="attachment_16035" aria-describedby="caption-attachment-16035" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg" alt="Foto:  Andreas Schmitter (v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee." width="618" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-280x191.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-500x341.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/03-07-15-RWTH-aachen-Lecturer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16035" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schmitter<br />(v.l.n.r.): Viktoria Arling, Robin Kleer, Timo Vloet, Prorektor Aloys Krieg, Stefanie Schuch, Roger de Souza, Christoph Butenweg, Mathias Wien und Prorektorin Doris Klee.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Prorektorin der Aachener Hochschule, Professorin Doris Klee, zeichnete jetzt acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fakultäten als RWTH Lecturer aus: Dr. phil. Viktoria Arling (Philosophische Fakultät), Dr.-Ing. Christoph Butenweg (AOR, Fakultät Bauingenieurwesen), Priv.-Doz. Dr. phil. Roger De Souza (Fakultät Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften), Dr. rer. pol. Robin Kleer (AR Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Dr.-Ing. Matthias Meinke (Numerik Fakultät Maschinenbau), Dr. phil. Stefanie Schuch (Philosophische Fakultät), Priv.-Doz. Dr.med. Timo Vloet (Oberarzt, Medizinische Fakultät) und Dr.-Ing. Mathias Wien (Fakultät der Elektrotechnik und Informationstechnik).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ehrung wird an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Art und Weise für ihre Lehre engagieren. Auf diese Weise soll der akademische Mittelbau geehrt und intern gefördert werden. Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro verbunden. Der RWTH Lecturer wurde in der Maßnahme Place to Be des Zukunftskonzepts II der Exzellenzinitiative eingeführt. Der Ehrentitel wird unbefristet für die Dauer des Beschäftigungs- bzw. aktiven Beamtenverhältnisses an der RWTH verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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