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	<title>3D-Druck</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Ätztechnik im Jahr 2020: reproduzierbar und akkurat Drucken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aetztechnik-im-jahr-2020-reproduzierbar-und-akkurat-drucken-20200721.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 10:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Ätztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druckverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer neue Druckverfahren sowie Spezialdruckereien sorgen dafür, das die Zukunft der Industrie immerfort vielfältiger wird. Neben dem 3D-Druck, der sich in den vergangenen Jahren vor allem auch im privaten Bereich etabliert hat, gibt es die Ätztechnik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer neue Druckverfahren sowie Spezialdruckereien sorgen dafür, das die Zukunft der Industrie immerfort vielfältiger wird. Neben dem 3D-Druck, der sich in den vergangenen Jahren vor allem auch im privaten Bereich etabliert hat, gibt es die Ätztechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erste Adresse in Bezug auf die Ätztechnik steht in der Hauptstadt Spezialdruck Berlin. Die Union Klischee zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Spezialdruck geht. Dabei ist es fast egal, ob es sich beim Werkstoff um Kunststoff oder Metall handelt. Die Spezialdruckerei weiß das Ätzverfahren optimal einzusetzen. Dank der Kombination aus Präzision und Qualität der <a href="https://union-klischee.de/aetztechnik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ätztechnik bei Union Klischees</a> entstehen Drucke, die von der Medizintechnik bis zur <a href="https://www.karriere-aktuell.de/werbetechniker-berufsbild-in-goettingen-unterschaetzt-20150106.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbetechnik</a> reichen. Doch was macht das Ätzverfahren so besonders?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Besonderheiten der Ätztechnik</h2>
<p style="text-align: justify;">Generell handelt es sich bei dem Ätzverfahren um einen höchstpräzisen Korrosionsprozess. Dieser wird streng kontrolliert und dient dazu, komplexe Teile mit sehr feinen Details zu versehen. Zudem ist das Ätzverfahren eine kostengünstige Alternative zu Laserschneiden, Lochen, Wasserstrahlschneiden sowie Stanzen. Spezialisierte Unternehmen, wie die Union Klischee als Spezialdruck Berlin, ermöglichen es so, Präzisionskomponenten zu bearbeiten – selbst wenn diese sehr dünn sind. Üblicherweise kommen beim Ätzverfahren Werkstoffe wie Aluminium, Edelstahl, Kupfer sowie Kupferlegierungen, Nickel und Nickellegierungen zum Einsatz. Doch auch das schwer zu bearbeitende Metall Titan kann durch eine Spezialdruckerei mit der Ätztechnik verarbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wird das Ätzverfahren, wie es im Spezialdruck durchgeführt wird, immer dann verwendet, wenn es darum geht, die Integrität der Teile zu erhalten. Denn durch das Ätzen wird <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/magnetische-eigenschaften/9908" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die magnetischen Eigenschaften des Metalls</a> nicht verändert oder anderweitig beeinträchtigt. Hinzukommt, dass die Elastizität nicht unter dem Metallverarbeitungsverfahren, wie bei anderen Möglichkeiten, leidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich das Ätzverfahren darüber hinaus in puncto Kosten als sehr günstig erweist, ist es im Jahr 2020, neben dem 3D-Druckverfahren, eine der preiswertesten und schnellsten Möglichkeiten, ein Metall Grat- und spannungsfrei zu bearbeiten. Auch im Bereich der Vorlaufzeit zeigt sich die Spezialdruckerei durchaus flotter. Je nach gewünschter Menge liegt die Vorlaufzeit maximal bei einigen Tagen anstatt bei Monaten. Zudem lässt sich über den Spezialdruck Berlin, wie etwa durch Union Klischee, praktisch jedes Metall im Ätzverfahren bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil der Ätztechnik ist der hohe Detailreichtum. Das muss nicht immer nur Spezialteile wie SMD-Bauteile betreffen. Sondern mit dem Ätzverfahren, wie es eine Spezialdruckerei einsetzt, erstrahlen ebenso Schilder und Tafeln in hoher Qualität. Dabei lässt sich speziell die Tiefe der Anätzungen extrem genau festlegen. Auch hier profitierten Auftraggeber von der außergewöhnlich hohen Präzision.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls überzeugt das Ätzverfahren über einen immens hohen Grad an Reproduktionsfähigkeit. So lassen sich einmal gefertigte Stücke kostengünstig in großer Zahl produzieren, ohne das der Spezialdruck ständig neu definiert werden müsste. Somit entstehen industrielle Großserien mit engsten Toleranzen. Zudem ist es mit dem kontinuierlichen Ätzprozess möglich, die Herstellung von Reel-to-Reel Fertigung, also von Endlos-Produkten, zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ätztechnik ist aus dem industriellen Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ebenfalls für Privatpersonen und mittelständische Unternehmen hat das Ätzverfahren, wie die Spezialdruckerei Union Klischee Berlin eindrucksvoll zeigt, viel zu bieten. Etwa können so <a href="https://www.karriere-aktuell.de/markenbekanntheit-mit-bedruckten-werbegeschenken-steigern-20200227.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbematerialien ganz dem Kunden entsprechend</a> schnell und preisgünstig produziert werden. Allerdings bieten sich bei hier erwähnter Spezialdruckerei noch viele weitere Möglichkeiten, den passenden Druck für die individuellen Vorhaben zu beziehen.</p>
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		<title>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu Gast auf dem RWTH Aachen Campus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nrw-ministerpraesidentin-hannelore-kraft-zu-gast-auf-dem-rwth-aachen-campus-20150714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 07:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Lasertechnik ILT]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Malte Brettel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommertour „NRW 4.0“]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Sommertour „NRW 4.0“ besuchte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft den RWTH Aachen Campus, um sich dort über die Forschung zu Industrie 4.0 und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt zu informieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen ihrer Sommertour „NRW 4.0“ besuchte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft den RWTH Aachen Campus, um sich dort über die Forschung zu Industrie 4.0 und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt zu informieren. Begleitet wurde sie unter anderem von Karl Schultheis, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtages.</p>
<figure id="attachment_16467" aria-describedby="caption-attachment-16467" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16467" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-13-07-15-_kraft.jpg" alt="Karl Schultheis, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtages, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, und Professor Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik und Direktor des Forschungsinstituts für Rationalisierung e.V. (von links nach rechts) Foto: Andreas Schmitter" width="618" height="408" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-13-07-15-_kraft.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-13-07-15-_kraft-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-13-07-15-_kraft-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/proka-13-07-15-_kraft-516x340.jpg 516w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16467" class="wp-caption-text">Karl Schultheis, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtages, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, und Professor Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik und Direktor des Forschungsinstituts für Rationalisierung e.V. (von links nach rechts)<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn gab der RWTH-Prorektor für Wirtschaft und Industrie, Professor Malte Brettel, Einblick in die anwendungsorientierten Aktivitäten der Aachener Hochschule und ihres Umfeldes. „Mit dem RWTH Aachen Campus werden bis zu 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze entstehen“, berichtete der Prorektor. „Das Investitionsvolumen wird zwei Milliarden Euro betragen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Professor Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik und Direktor des Forschungsinstituts für Rationalisierung e.V., führte die Gruppe durch die Demonstrationsfabrik im Cluster Smart Logistik. Hier werden Lösungen in enger Kooperation mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt. „Durch die Vernetzung aller Arbeitsschritte wissen wir jederzeit, an welcher Stelle was gebraucht wird“, sagte Schuh. „So können wir einen idealen Produktionsablauf garantieren.“ Eine Ausstellung von Elektromobilen vom StreetScooter bis zum Kart zeigte attraktive Fahrzeuge als beispielhafte Ergebnisse dieses Vorgehens. Die Ministerpräsidentin begrüßte nachdrücklich, dass durch die Schaffung bedienungsfreundlicher Arbeitsplätze und die Entwicklung moderner Ausbildungsformate Beschäftigungsmöglichkeiten der Zukunft entstehen – auch für weniger spezialisiert Ausgebildete. „Es freut mich persönlich, dass bei Industrie 4.0 auch auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingegangen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde der Forschungscampus Digital Photonic Production vorgestellt. Leiter Professor Reinhart Poprawe erläuterte die Vernetzung realer Fertigung mit der virtuellen IT-Welt am Beispiel metallischer Bauteile, die mittels 3D-Druck hergestellt werden: „Beim 3D-Druck, auch als Additive Manufacturing bezeichnet, werden die Daten Scheibchen für Scheibchen übereinander geschichtet: Zuvor wurden sie mit einem Laser aus einem Metallpulver geschmolzen.“ Mit dieser Technik ließen sich Bauteile jeglicher Art fertigen, so Poprawe weiter. „Sie werden in der Automobilindustrie, bei der Fertigung von Flugzeugturbinen oder in der Medizintechnik verwendet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Beim abschließenden Austausch fasste die Ministerpräsidentin ihre nachhaltigen Eindrücke zu folgendem Credo zusammen: „Wir sind stolz auf das, was Sie hier tun. Machen Sie weiter so!“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">rwth-aachen</span></em></p>
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