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	<title>Arbeitgeber</title>
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		<title>„Quiet Cutting“ statt Kündigung – neue Personalstrategien in Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:22:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Quiet Cutting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 24px; font-weight: bold; text-align: left; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Was ist „Quiet Cutting“?</span></p>
<article>
<section>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Quiet Cutting“ beschreibt die Praxis, Mitarbeiter nicht zu entlassen, sondern sie <strong>stillschweigend in andere, oft weniger attraktive Positionen</strong> innerhalb des Unternehmens zu versetzen. Ziel ist es, die Personalkosten zu senken oder Umstrukturierungen durchzuführen, ohne formale Kündigungen auszusprechen – und damit auch ohne Abfindungen oder negative PR.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Szenarien sind z. B.:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die Versetzung in eine Position mit weniger Verantwortung oder geringerem Einfluss</li>
<li style="text-align: justify;">Der Wechsel in ein anderes Team oder eine andere Abteilung ohne Rücksprache</li>
<li style="text-align: justify;">Die Zuweisung von Aufgaben, die nicht zur Qualifikation oder Karriereplanung passen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Die Hintergründe: Warum Unternehmen zu Quiet Cutting greifen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist der Druck auf Unternehmen hoch, Personal zu reduzieren oder effizienter einzusetzen. Kündigungen sind jedoch teuer, rechtlich aufwendig und können dem Arbeitgeberimage schaden. <strong>Quiet Cutting bietet eine „sanftere“ Alternative</strong>, die nach außen hin weniger drastisch wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Gründe sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kostenersparnis</strong>: Keine Abfindungen, keine Kündigungsschutzklagen</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Personal kann intern verschoben werden, ohne Neueinstellungen vorzunehmen</li>
<li><strong>Imagepflege</strong>: Statt einer Entlassungswelle wird von „Reorganisation“ gesprochen</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Für <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-kraft-von-lob-und-anerkennung-im-unternehmen-20250224.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitende</a> ist Quiet Cutting oft mit Frust, Unsicherheit und Motivationsverlust verbunden. Sie sehen sich plötzlich in Rollen, die sie nicht angestrebt haben oder die ihren Fähigkeiten nicht gerecht werden. Manche erleben es sogar als eine subtile Form des <strong>Hinausdrängens</strong> – vergleichbar mit „quiet firing“.</p>
<p style="text-align: justify;">Typische Folgen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sinkende Arbeitszufriedenheit</li>
<li style="text-align: justify;">Gefühl mangelnder Wertschätzung</li>
<li style="text-align: justify;">Innere Kündigung oder tatsächliche Kündigung aus Eigeninitiative</li>
<li style="text-align: justify;">Karriereknick und berufliche Umorientierung</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Rechtliche und ethische Fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Rechtlich bewegt sich Quiet Cutting in einer Grauzone. Solange der Arbeitsvertrag nicht verletzt wird, ist die Maßnahme oft zulässig. Doch ethisch betrachtet werfen solche Praktiken <strong>grundsätzliche Fragen zur Unternehmenskultur</strong> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber, die langfristig auf Vertrauen und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-gesucht-die-bankenbranche-zahlt-mehr-gehalt-20240425.html" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftebindung</a> setzen wollen, sollten sich bewusst sein: <strong>Mitarbeitende sind keine Schachfiguren</strong>, sondern Menschen mit Erwartungen, Plänen und Bedürfnissen.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Alternative Strategien: Transparenz und Beteiligung</h2>
<p style="text-align: justify;">Anstelle von Quiet Cutting empfehlen moderne HR-Strategien einen <strong>offenen Dialog</strong>, Transparenz bei Umstrukturierungen und die <strong>aktive Einbindung von Mitarbeitenden</strong>. Auch Job-Rotation, Weiterbildungen oder neue Karrierepfade können helfen, Veränderungen sinnvoll zu gestalten – <strong>ohne verdeckte Demotivation</strong>.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Leiser Schnitt, laute Folgen</h2>
<p style="text-align: justify;">Quiet Cutting mag auf den ersten Blick als cleverer Schachzug erscheinen – doch es ist ein zweischneidiges Schwert. Die kurzfristige Vermeidung von Kündigungen kann langfristig <strong>Vertrauen, Motivation und Bindung der Mitarbeitenden kosten</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die auf nachhaltige Entwicklung setzen, sollten daher auf <strong>Transparenz, Fairness und Mitbestimmung</strong> bauen – denn echter Unternehmenserfolg basiert auf Zusammenarbeit, nicht auf Taktik.</p>
</section>
</article>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sachbezug: Ein Überblick</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sachbezug-ein-ueberblick-20250423.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 08:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbezug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen, dass es bei der Vergütung nicht nur um das monatliche Gehalt geht. Ein weiteres wichtiges Thema sind Sachbezüge. Doch was genau ist ein Sachbezug und warum sollte man sich damit beschäftigen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen, dass es bei der Vergütung nicht nur um das monatliche Gehalt geht. Ein weiteres wichtiges Thema sind Sachbezüge. Doch was genau ist ein Sachbezug und warum sollte man sich damit beschäftigen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist ein Sachbezug?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Sachbezug ist eine nicht-monetäre Leistung, die ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern zusätzlich zum Gehalt gewährt. Anstatt Geld zu zahlen, erhält der Arbeitnehmer <a href="https://www.hrmony.de/wissen/sachbezug" target="_blank" rel="noopener">Sachwerte</a> oder Dienstleistungen. Diese können in verschiedenster Form auftreten, zum Beispiel als Gutscheine, Firmenwagen oder Essenszuschüsse.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Beispiele für Sachbezüge</h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Fahrzeugüberlassung für dienstliche und private Nutzung</li>
<li>Essensgutscheine oder kostenlose Mahlzeiten in der Kantine</li>
<li>Gutscheine für Online-Shops oder Freizeitaktivitäten</li>
<li>Übernahme von Kosten für eine Gesundheitsvorsorge oder Sportmitgliedschaften</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Zusätzliche Flexibilität und Motivation durch Sachbezüge</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil von Sachbezügen ist die Flexibilität, die sie sowohl den Arbeitnehmern als auch den Arbeitgebern bieten. Arbeitnehmer können oft aus verschiedenen Arten von Sachbezügen wählen, was ihnen ermöglicht, genau das zu erhalten, was sie am meisten schätzen. Sei es ein Firmenwagen für die Pendelstrecke oder ein Gutschein für ein gewünschtes Produkt, Sachbezüge können individuell angepasst werden. Arbeitgeber profitieren von dieser Flexibilität, da sie auf diese Weise sicherstellen können, dass die angebotenen Sachbezüge den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter entsprechen und so die Motivation und Zufriedenheit gesteigert wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Sachbezüge bringen für beide Seiten zahlreiche Vorteile. Arbeitnehmer profitieren davon, dass sie durch Sachleistungen oft steuerliche Erleichterungen genießen können. Das bedeutet, dass sie für bestimmte Sachbezüge keine Lohnsteuer oder Sozialabgaben zahlen müssen, wenn der Betrag einen festgelegten Freibetrag nicht überschreitet. Zudem verbessern Sachbezüge den Arbeitsalltag und sorgen für zusätzliche Vorteile, wie etwa ein Firmenfahrzeug oder Essensgutscheine.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/online-auftritt-warum-arbeitgeber-darauf-achten-20250317.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> wiederum können durch Sachbezüge ihre Mitarbeiter motivieren und binden, ohne das Gehalt erhöhen zu müssen. Gleichzeitig lassen sich durch steuerlich begünstigte Sachleistungen Kosten sparen, da keine zusätzlichen Abgaben fällig werden. So können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern attraktive Zusatzleistungen bieten, ohne das Budget für Gehaltserhöhungen zu strapazieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Steuerliche Regelungen</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es klare steuerliche Regelungen, wie Sachbezüge behandelt werden. Der wichtigste Punkt ist, dass Sachbezüge bis zu einem Betrag von 50 Euro pro Monat für Unternehmen und Mitarbeitende abgabefrei bleiben. Das bedeutet, dass Arbeitnehmer Sachleistungen im Wert von bis zu 50 Euro im Monat erhalten können, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Dies macht Sachbezüge zu einer besonders attraktiven Option, um den Mitarbeitern einen zusätzlichen Vorteil zu bieten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sachbezüge bieten sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber viele Vorteile. Sie sind eine flexible Möglichkeit, den Arbeitsvertrag aufzuwerten, zusätzliche Anreize zu schaffen und steuerliche Vorteile zu nutzen. Wenn Sie als Arbeitgeber darüber nachdenken, Sachbezüge einzuführen, ist es ratsam, sich über die verschiedenen Formen und steuerlichen Regelungen zu informieren, um das Beste für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter herauszuholen.</p>
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		<title>Mobbing am Arbeitsplatz: Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien für ein respektvolles Miteinander</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mobbing-am-arbeitsplatz-20250110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sowie die Verantwortung von Arbeitgebern und die Rolle des Betriebsrats bei der Prävention. Zudem werden Strategien zur Schaffung eines respektvollen Miteinanders vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufgezeigt, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sowie die Verantwortung von Arbeitgebern und die Rolle des Betriebsrats bei der Prävention. Zudem werden Strategien zur Schaffung eines respektvollen Miteinanders vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufgezeigt, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Phänomen, das nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch das gesamte Arbeitsumfeld beeinflusst. Es ist entscheidend, die Ursachen, Auswirkungen und präventiven Maßnahmen zu verstehen, um ein respektvolles Miteinander zu fördern. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Formen von Mobbing existieren, welche Gruppen besonders gefährdet sind und wie <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> sowie Arbeitnehmer gemeinsam aktiv werden können. Lassen Sie uns gemeinsam die notwendigen Schritte erörtern, um Mobbing zu erkennen und erfolgreich entgegenzuwirken – für ein gesundes und produktives Arbeitsklima.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mobbing am Arbeitsplatz: Ein Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Mobbing am Arbeitsplatz wird oft als systematische und wiederholte Schikane gegenüber einem Mitarbeiter beschrieben. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Phänomen, das nicht nur die betroffenen Individuen, sondern auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur erheblich beeinträchtigen kann. Mobbing kann sich in verschiedenen Formen äußern, darunter verbale Angriffe, soziale Isolation, gezielte Gerüchte oder psychologische Manipulation. Diese Handlungen sind nicht nur unangenehm für die Opfer, sondern können auch zu einem feindlichen Arbeitsumfeld führen, in dem die Produktivität leidet und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter gefährdet ist.</p>
<h3 style="text-align: left;">Definition von Mobbing</h3>
<p style="text-align: justify;">Um Mobbing am Arbeitsplatz besser zu verstehen, ist es wichtig, eine klare Definition zu haben. Mobbing umfasst wiederholte negative Handlungen, die absichtlich gegen eine Person gerichtet sind. Diese Handlungen können sowohl direkt als auch indirekt sein. Direktes Mobbing zeigt sich beispielsweise in beleidigenden Kommentaren oder körperlicher Aggression, während indirektes Mobbing oft durch soziale Ausgrenzung oder das Verbreiten von Lügen geschieht. Die Schwere und Häufigkeit dieser Handlungen sind entscheidend für die Einstufung als Mobbing. Es ist wichtig zu betonen, dass Mobbing nicht auf persönliche Konflikte beschränkt ist; es kann auch aus strukturellen Problemen innerhalb eines Unternehmens resultieren.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ursachen für Mobbing</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ursachen für Mobbing sind vielfältig und können sowohl individueller als auch organisatorischer Natur sein. Häufig spielen Machtkämpfe eine zentrale Rolle, insbesondere in hierarchisch strukturierten Unternehmen, in denen bestimmte Mitarbeiter versuchen, ihre Position durch Herabsetzung anderer zu sichern. Stress am Arbeitsplatz ist ein weiterer bedeutender Faktor; Überlastung und unklare Rollenverteilungen können dazu führen, dass Mitarbeiter frustriert sind und diese Frustration auf andere projizieren. Unzureichende Führungskompetenzen können ebenfalls zur Entstehung von Mobbing beitragen. Wenn Vorgesetzte nicht in der Lage sind, ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, entstehen oft Spannungen, die zu mobbenden Verhaltensweisen führen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Betroffene Gruppen</h3>
<p style="text-align: justify;">Mobbing kann jeden Arbeitnehmer treffen, aber bestimmte Gruppen sind besonders gefährdet. Neue Mitarbeiter sind häufig anfällig für Mobbing, da sie sich noch in der Einarbeitungsphase befinden und möglicherweise nicht über die notwendigen sozialen Netzwerke verfügen, um Unterstützung zu finden. Auch Mitarbeiter mit besonderen Eigenschaften oder solchen, die sich von der Norm abheben – sei es durch kulturelle Unterschiede oder durch spezifische Fähigkeiten – können ins Visier von Mobbern geraten. Zudem sind Frauen oft stärker betroffen als Männer, was auf tief verwurzelte gesellschaftliche Vorurteile zurückzuführen sein könnte. Es ist wichtig, diese Risikogruppen zu identifizieren, um gezielte Präventionsmaßnahmen ergreifen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing am Arbeitsplatz ist entscheidend für die Schaffung eines respektvollen und produktiven Arbeitsumfelds. Die Folgen von Mobbing gehen weit über individuelle Erfahrungen hinaus und betreffen das gesamte Team sowie die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auswirkungen-von-remote-work-auf-die-unternehmenskultur-20240917.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmenskultur</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Auswirkungen von Mobbing auf die Betroffenen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz sind tiefgreifend und können sowohl psychische als auch physische Gesundheitsprobleme verursachen. Mobbing hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter, sondern kann auch langfristige Konsequenzen für ihre Lebensqualität und ihre berufliche Laufbahn mit sich bringen. In diesem Abschnitt werden wir die verschiedenen Dimensionen der Auswirkungen von Mobbing beleuchten, angefangen bei den psychischen Belastungen bis hin zu den physischen Symptomen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Psychische Auswirkungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Mobbing führt häufig zu schwerwiegenden psychischen Problemen. Die ständige Belastung durch negative Handlungen kann Angstzustände hervorrufen, die sich in Form von Nervosität, Schlafstörungen oder sogar Panikattacken äußern können. Betroffene fühlen sich oft isoliert und hilflos, was zu einem Verlust des Selbstwertgefühls führen kann. Diese negativen Emotionen können sich in einer tiefen Depression manifestieren, die nicht nur das Arbeitsleben, sondern auch das Privatleben erheblich beeinträchtigt. Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die Mobbing erfahren haben, ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen aufweisen – eine Tatsache, die nicht ignoriert werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den emotionalen Belastungen kann Mobbing auch das soziale Leben der Betroffenen negativ beeinflussen. Viele Opfer ziehen sich aufgrund der Erfahrungen am Arbeitsplatz zurück und vermeiden soziale Interaktionen, was zu weiterer Isolation führt. Dieses Gefühl der Einsamkeit kann die psychische Gesundheit weiter verschlechtern und einen Teufelskreis auslösen, aus dem es schwer ist, auszubrechen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Physische Symptome</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Mobbing beschränken sich jedoch nicht nur auf die Psyche. Viele Betroffene berichten von physischen Symptomen, die durch den Stress und die emotionale Belastung verursacht werden. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder allgemeine Erschöpfung. Diese körperlichen Symptome sind oft Ausdruck der inneren Anspannung und können langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen stressbedingten Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Aspekt ist die sogenannte psychosomatische Reaktion, bei der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tu-kaiserslautern-16-ersthelfer-fuer-psychische-gesundheit-qualifiziert-20220701.html" target="_blank" rel="noopener">psychische Probleme</a> in körperliche Beschwerden umschlagen. Dies verdeutlicht, wie eng Körper und Geist miteinander verbunden sind. Wenn Mitarbeiter unter Mobbing leiden, kann dies zu einer Abnahme der allgemeinen Lebensqualität führen und sogar dazu beitragen, dass sie häufiger krankheitsbedingt fehlen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Auswirkungen auf die berufliche Leistung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Mobbing sind nicht nur auf die individuelle Gesundheit beschränkt; sie haben auch direkte Konsequenzen für die berufliche Leistung der Betroffenen. Mitarbeiter, die unter Mobbing leiden, zeigen oft eine geringere Produktivität und Motivation. Die ständige Ablenkung durch negative Erfahrungen kann dazu führen, dass sie sich weniger auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Dies hat nicht nur negative Folgen für den Einzelnen, sondern kann auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur beeinträchtigen.<br />
Darüber hinaus können Mitarbeiter, die Mobbing erfahren haben, Schwierigkeiten haben, Vertrauen zu ihren Kollegen aufzubauen oder effektive Teamarbeit zu leisten. Dies kann zu einem weiteren Rückgang der Produktivität führen und letztendlich das Betriebsklima belasten. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass Mobbing nicht nur ein individuelles Problem ist; es handelt sich um ein Phänomen, das weitreichende Folgen für die gesamte Organisation hat.</p>
<h3 style="text-align: left;">Langfristige Folgen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die langfristigen Folgen von Mobbing sind ebenfalls alarmierend. Viele Betroffene berichten von anhaltenden psychischen Problemen selbst Jahre nach den erlebten Mobbingerfahrungen. Dies kann dazu führen, dass sie Schwierigkeiten haben, neue Arbeitsplätze zu finden oder in ihren Karrieren voranzukommen. Die Stigmatisierung als &#8222;Opfer&#8220; kann auch dazu führen, dass sie in zukünftigen Arbeitsverhältnissen benachteiligt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Mitarbeiter gleich auf Mobbing reagieren. Einige können Resilienz entwickeln und Wege finden, mit den Erfahrungen umzugehen. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass die erlittenen Schäden langfristige negative Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Mobbing ist entscheidend für das Verständnis dieses Phänomens und dessen Prävention. Arbeitgeber müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und Maßnahmen ergreifen, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle bei der Prävention und Bekämpfung von Mobbing am Arbeitsplatz.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Rolle der Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle bei der Prävention und Bekämpfung von Mobbing am Arbeitsplatz. Sie sind nicht nur für die Schaffung eines respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfelds verantwortlich, sondern auch dafür, die Mitarbeiter über die Gefahren von Mobbing aufzuklären und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um solche Verhaltensweisen zu verhindern. Ein proaktiver Ansatz ist dabei unerlässlich, da die Auswirkungen von Mobbing nicht nur die betroffenen Individuen betreffen, sondern auch das gesamte Team und die Unternehmenskultur negativ beeinflussen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Verantwortung der Arbeitgeber</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung von Arbeitgebern geht über die bloße Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Es ist wichtig, eine Unternehmenskultur zu fördern, die auf Respekt und Wertschätzung basiert. Dies kann durch klare Richtlinien und Verhaltensstandards erfolgen, die sowohl den Umgang miteinander als auch die Erwartungen an das Verhalten der Mitarbeiter festlegen. Regelmäßige Schulungen zur Sensibilisierung für das Thema Mobbing sind ebenfalls von großer Bedeutung. Diese Schulungen sollten nicht nur Informationen über die Formen und Auswirkungen von Mobbing vermitteln, sondern auch Strategien zur Konfliktbewältigung und zur Förderung einer positiven Kommunikation beinhalten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Implementierung von Anti-Mobbing-Programmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Mobbing ist die Implementierung von Anti-Mobbing-Programmen. Solche Programme sollten klare Verfahren zur Meldung von Vorfällen sowie zur Unterstützung der Betroffenen beinhalten. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass Mitarbeiter sich sicher fühlen, wenn sie Mobbing melden, ohne Angst vor Repressalien oder negativer Behandlung durch Kollegen oder Vorgesetzte. Eine transparente Handhabung von Beschwerden ist entscheidend, um Vertrauen in den Prozess zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollten Arbeitgeber regelmäßig anonyme Umfragen durchführen, um das Arbeitsklima zu evaluieren und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Diese Umfragen können helfen, ein besseres Verständnis für die Erfahrungen der Mitarbeiter zu gewinnen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds zu entwickeln. Es ist wichtig, dass diese Umfragen ernst genommen werden und dass auf die Ergebnisse mit konkreten Aktionen reagiert wird.</p>
<h3 style="text-align: left;">Förderung einer offenen Kommunikationskultur</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schaffung einer offenen Kommunikationskultur. Arbeitgeber sollten ein Umfeld fördern, in dem Mitarbeiter sich wohlfühlen, ihre Bedenken zu äußern und Feedback zu geben. Regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche können dazu beitragen, ein Gefühl der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Respekts zu stärken. In einem solchen Klima sind Mitarbeiter eher bereit, Probleme anzusprechen, bevor sie eskalieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollten Führungskräfte geschult werden, um Anzeichen von Mobbing frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Sie sollten als Vorbilder fungieren und ein respektvolles Verhalten vorleben. Wenn Führungskräfte aktiv gegen Mobbing auftreten und dies auch kommunizieren, sendet dies ein starkes Signal an alle Mitarbeiter.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unterstützung durch den Betriebsrat</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Betriebsrat kann eine wichtige Rolle in der Prävention von Mobbing spielen. Er sollte als Ansprechpartner für betroffene Mitarbeiter fungieren und ihnen Unterstützung bieten. Der Betriebsrat kann dabei helfen, Konflikte zu lösen und sicherzustellen, dass die Rechte der Arbeitnehmer gewahrt bleiben. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat ist daher unerlässlich, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung der Arbeitgeber endet jedoch nicht mit der Implementierung von Richtlinien oder Programmen. Es ist entscheidend, dass diese Maßnahmen kontinuierlich überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie wirksam sind. Arbeitgeber müssen bereit sein, aus Erfahrungen zu lernen und gegebenenfalls Veränderungen vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein respektvolles Miteinander am Arbeitsplatz zu fördern, sind präventive Maßnahmen unerlässlich. In diesem Zusammenhang werden wir im nächsten Abschnitt verschiedene Strategien diskutieren, die Unternehmen implementieren können, um Mobbing vorzubeugen und ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Strategien zur Prävention von Mobbing</h2>
<p style="text-align: justify;">Präventive Maßnahmen sind entscheidend, um Mobbing am Arbeitsplatz zu verhindern. Ein respektvolles Miteinander erfordert ein aktives Engagement von Arbeitgebern und Mitarbeitern. Um Mobbing vorzubeugen, sollten Unternehmen eine Vielzahl von Strategien implementieren, die sowohl die Unternehmenskultur als auch das individuelle Verhalten stärken. In diesem Abschnitt werden wir verschiedene Ansätze beleuchten, die dazu beitragen können, ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Schulungen und Sensibilisierung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Bestandteil der Prävention ist die Durchführung regelmäßiger Schulungen für alle Mitarbeiter. Diese Schulungen sollten nicht nur über die verschiedenen Formen von Mobbing aufklären, sondern auch die Bedeutung von Respekt und Empathie im Umgang miteinander betonen. Durch Workshops und Seminare können Mitarbeiter lernen, wie sie Mobbing erkennen und darauf reagieren können. Eine solche Sensibilisierung hilft nicht nur den Opfern, sondern auch den Tätern, sich ihrer Verhaltensweisen bewusst zu werden und diese zu ändern. Zudem sollten Führungskräfte in speziellen Programmen geschult werden, um eine Vorbildfunktion einzunehmen und ein respektvolles Arbeitsumfeld aktiv zu fördern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Schaffung einer offenen Kommunikationskultur</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine offene Kommunikationskultur ist ein weiterer Schlüssel zur Prävention von Mobbing. Mitarbeiter sollten sich ermutigt fühlen, ihre Bedenken offen anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen. Regelmäßige Teammeetings und Feedbackgespräche können dazu beitragen, dass Probleme frühzeitig erkannt und angesprochen werden. Arbeitgeber sollten klare Kanäle für die Meldung von Mobbingvorfällen schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Erfahrungen anonym zu teilen. Dies kann in Form von anonymen Umfragen oder einer Vertrauensperson innerhalb des Unternehmens geschehen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Implementierung klarer Richtlinien</h3>
<p style="text-align: justify;">Um eine klare Haltung gegen Mobbing zu zeigen, ist es wichtig, dass Unternehmen verbindliche Richtlinien zur Bekämpfung von Mobbing entwickeln. Diese Richtlinien sollten genau definieren, was als Mobbing gilt und welche Konsequenzen bei Verstößen drohen. Ein klarer Verhaltenskodex kann dazu beitragen, dass alle Mitarbeiter wissen, welche Standards erwartet werden und welche Verhaltensweisen nicht toleriert werden. Die Kommunikation dieser Richtlinien sollte transparent erfolgen und regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter informiert sind.</p>
<h3 style="text-align: left;">Förderung von Teamarbeit und Zusammenhalt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Förderung von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/die-rolle-von-persoenlichkeitstypen-in-der-teamdynamik-20231214.html" target="_blank" rel="noopener">Teamarbeit</a> und einem positiven Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft kann ebenfalls zur Mobbingprävention beitragen. Teambuilding-Aktivitäten und gemeinsame Projekte stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen dabei, Beziehungen zwischen den Mitarbeitern aufzubauen. Wenn Mitarbeiter einander besser kennen und schätzen lernen, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Mobbing erheblich. Arbeitgeber sollten Gelegenheiten schaffen, bei denen Mitarbeiter in einem informellen Rahmen interagieren können – sei es durch regelmäßige Teamevents oder soziale Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unterstützung durch den Betriebsrat</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Betriebsrat spielt eine wichtige Rolle in der Prävention von Mobbing am Arbeitsplatz. Er sollte als Ansprechpartner für betroffene Mitarbeiter fungieren und ihnen Unterstützung bieten. Der Betriebsrat kann dabei helfen, Konflikte zu lösen und sicherzustellen, dass die Rechte der Arbeitnehmer gewahrt bleiben. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat ist daher unerlässlich, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Überwachung des Arbeitsklimas</h3>
<p style="text-align: justify;">Um das Risiko von Mobbing zu minimieren, sollten Unternehmen regelmäßig das Arbeitsklima evaluieren. Anonyme Mitarbeiterbefragungen können wertvolle Einblicke in die Stimmung im Team geben und potenzielle Probleme frühzeitig aufdecken. Arbeitgeber sollten bereit sein, auf die Ergebnisse dieser Befragungen zu reagieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Ein proaktiver Ansatz in der Überwachung des Arbeitsklimas zeigt den Mitarbeitern, dass ihre Meinungen geschätzt werden und dass das Unternehmen bereit ist, an einem positiven Umfeld zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen präventiven Strategien können Arbeitgeber und Mitarbeiter gemeinsam daran arbeiten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und Mobbing am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Die Verantwortung liegt sowohl bei den Führungskräften als auch bei den Mitarbeitern selbst, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Im nächsten Abschnitt werden wir uns mit den Handlungsmöglichkeiten für Betroffene befassen und aufzeigen, welche Schritte sie unternehmen können, um sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Handlungsmöglichkeiten für Betroffene</h3>
<p style="text-align: justify;">Betroffene von Mobbing sollten wissen, dass sie nicht allein sind und es verschiedene Handlungsmöglichkeiten gibt. Es ist wichtig, proaktiv zu handeln und die eigenen Rechte zu kennen, um sich gegen Mobbing zur Wehr setzen zu können. Die ersten Schritte, die Opfer unternehmen können, sind entscheidend für den weiteren Verlauf. Durch das Dokumentieren von Vorfällen schaffen Betroffene eine wichtige Grundlage, um ihre Erfahrungen nachvollziehbar zu machen. Diese Dokumentation sollte so detailliert wie möglich sein und Informationen über Zeit, Ort, beteiligte Personen sowie die Art der Vorfälle enthalten. Je präziser die Aufzeichnungen sind, desto besser können sie als Beweismittel dienen, wenn die Situation eskaliert oder wenn Unterstützung benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zur Dokumentation ist es ratsam, Unterstützung bei Vorgesetzten oder dem Betriebsrat zu suchen. Viele Unternehmen haben interne Richtlinien, die es Mitarbeitern ermöglichen, Beschwerden über Mobbing anonym einzureichen. Der Betriebsrat kann eine wichtige Anlaufstelle sein, um rechtliche Beratung und Unterstützung zu erhalten. Er sollte als Vermittler fungieren und helfen, Konflikte zu lösen. Es ist wichtig, dass die Betroffenen sich nicht scheuen, ihre Erfahrungen zu teilen, denn oft sind Vorgesetzte oder Kollegen nicht über das Ausmaß des Problems informiert. Ein offenes Gespräch kann dazu beitragen, das Bewusstsein für das Thema Mobbing zu schärfen und Veränderungen im Unternehmen anzustoßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Suchen nach externer Hilfe. In vielen Fällen können Beratungsstellen oder Psychologen wertvolle Unterstützung bieten. Diese Fachleute können nicht nur helfen, die emotionalen Folgen von Mobbing zu bewältigen, sondern auch Strategien entwickeln, um mit der Situation umzugehen. Es ist wichtig zu betonen, dass es keine Schande ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen; vielmehr zeugt es von Stärke und dem Willen zur Veränderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollten Betroffene darauf achten, ein unterstützendes Netzwerk aus Freunden und Familie aufzubauen. Gespräche mit vertrauten Personen können nicht nur emotionalen Rückhalt bieten, sondern auch neue Perspektiven auf die Situation eröffnen. Oft hilft es, die eigenen Gedanken und Gefühle mit jemandem zu teilen, der nicht direkt in die Situation involviert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Situation unerträglich wird und keine Besserung in Sicht ist, kann es notwendig sein, über einen Wechsel des Arbeitsplatzes nachzudenken. Dies sollte jedoch gut überlegt sein und als letzter Ausweg betrachtet werden. Ein Arbeitsplatzwechsel kann zwar neue Möglichkeiten bieten, jedoch ist es wichtig, sich auch mit den Gründen für Mobbing auseinanderzusetzen, um ähnliche Erfahrungen in der Zukunft zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen digitalen Welt gewinnt auch das Thema Cybermobbing zunehmend an Bedeutung. Die Anonymität des Internets kann dazu führen, dass Mobbing in einer Form auftritt, die oft schwerer zu erkennen und zu bekämpfen ist. Betroffene sollten sich auch hier bewusst sein, dass sie gegen diese Art von Mobbing vorgehen können. Das Melden von Vorfällen an Plattformbetreiber oder das Dokumentieren von Online-Angriffen sind wichtige Schritte zur Bekämpfung von Cybermobbing.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung für die Bekämpfung von Mobbing liegt nicht nur bei den Arbeitgebern; auch die Betroffenen müssen aktiv werden und ihre Stimme erheben. Indem sie ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung suchen, können sie dazu beitragen, ein respektvolles Arbeitsumfeld für sich selbst und andere zu schaffen. Es ist wichtig zu erkennen, dass Mobbing ein ernstes Problem ist, das nicht ignoriert werden darf. Je mehr Menschen sich gegen Mobbing einsetzen und darüber sprechen, desto größer wird das Bewusstsein für dieses Thema – sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Gesellschaft insgesamt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Auseinandersetzung mit Mobbing am Arbeitsplatz ist von entscheidender Bedeutung, da es nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur nachhaltig beeinflusst. Mobbing stellt ein ernsthaftes Problem dar, das sowohl psychische als auch physische Auswirkungen auf die Opfer hat und somit die Produktivität und das allgemeine Arbeitsklima gefährdet. Die Verantwortung zur Bekämpfung von Mobbing liegt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Führungskräften. Arbeitgeber müssen proaktiv handeln, indem sie klare Richtlinien und Schulungen implementieren, um ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine offene Kommunikationskultur zu schaffen. Gleichzeitig sollten Arbeitnehmer sich ihrer Rechte bewusst sein und aktiv gegen Mobbing vorgehen, indem sie Vorfälle dokumentieren und Unterstützung suchen. Die Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds erfordert Engagement und Zusammenarbeit aller Beteiligten. Es ist wichtig, dass Unternehmen regelmäßige Umfragen durchführen und auf die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter eingehen, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung können wir ein Umfeld schaffen, in dem Respekt und Wertschätzung an erster Stelle stehen und Mobbing keinen Platz hat. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Mobbing am Arbeitsplatz zu erkennen und aktiv entgegenzuwirken – für ein gesundes und produktives Arbeitsklima, in dem jeder Mitarbeiter sein volles Potenzial entfalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Rechtliche Grundlagen und Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 10:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsbedingte Kuendigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht regelt die Kündigung von Arbeitsverhältnissen und schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen. Eine Form der Kündigung, die in diesem Rahmen besondere Beachtung verdient, ist die betriebsbedingte Kündigung. In diesem Beitrag erläutern wir, wann eine betriebsbedingte Kündigung zulässig ist, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rechte Arbeitnehmer in solchen Situationen haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist eine betriebsbedingte Kündigung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine betriebsbedingte Kündigung liegt vor, wenn ein <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeber</a> aus unternehmerischen Gründen gezwungen ist, Arbeitsverhältnisse zu beenden. Dies kann durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Umstrukturierungen oder den Wegfall von Arbeitsplätzen aufgrund technischer Neuerungen bedingt sein. Es handelt sich dabei nicht um eine schuldhafte Kündigung seitens des Arbeitnehmers, sondern um eine Maßnahme, die aufgrund der betrieblichen Lage notwendig erscheint.</p>
<h2 style="text-align: left;">Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Damit eine betriebsbedingte Kündigung als rechtmäßig angesehen wird, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Betriebsbedingte Erfordernisse</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber muss nachweisen können, dass dringende betriebliche Erfordernisse vorliegen. Dies könnte etwa der Fall sein, wenn ein Betrieb Maschinen einführt, die bestimmte Arbeitskräfte überflüssig machen. Auch eine allgemeine Geschäftseinbuße, die eine Reduktion der Belegschaft notwendig macht, kann als Grund dienen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Sozialauswahl</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine sozialverträgliche Auswahl der zu kündigenden <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mitarbeitergewinnung-strategien-herausforderungen-und-erfolgskonzepte-im-modernen-arbeitsmarkt-20240527.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> ist zwingend erforderlich. Hierbei müssen Faktoren wie die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Auswirkungen der Kündigung für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Weiterbeschäftigungsmöglichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber sollte prüfen, ob der betroffene Arbeitnehmer innerhalb des Unternehmens an anderer Stelle weiterbeschäftigt werden kann. Eine Kündigung darf nur das letzte Mittel sein, wenn keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit besteht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Rechte der Arbeitnehmer bei betriebsbedingter Kündigung</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Arbeitnehmer haben bei einer betriebsbedingten Kündigung verschiedene Rechte, die ihnen Schutz und Unterstützung bieten sollen:</strong></p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsfrist</h3>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfristen müssen eingehalten werden. Diese geben dem Arbeitnehmer Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen und gegebenenfalls nach einer neuen Beschäftigung zu suchen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Abfindung</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl kein gesetzlicher Anspruch auf eine Abfindung besteht, kommen Arbeitgeber in vielen Fällen solchen Ansprüchen nach, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. In Sozialplänen oder individuellen Absprachen kann eine Abfindung geregelt werden, die den Arbeitnehmer finanziell unterstützt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kündigungsschutzklage</h3>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, gegen eine betriebsbedingte Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Dafür muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Klage beim zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden. Das Gericht prüft dann die Rechtmäßigkeit der Kündigung unter Berücksichtigung der oben genannten Kriterien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die betriebsbedingte Kündigung stellt einen komplexen und sensiblen Bereich des Arbeitsrechts dar. Arbeitgeber müssen strikte Vorgaben einhalten und Arbeitnehmer haben diverse Rechte, die sie schützen sollen. Es ist entscheidend, sowohl die betrieblichen Bedürfnisse als auch die sozialen Belange der Arbeitnehmer sorgfältig abzuwägen. Sich über die eigenen Rechte und Pflichten zu informieren, ist dabei ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Stellenmarkt weiter im Aufwind – Firmen suchen händeringend Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 08:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Januar bis Juni 2022 schrieben Arbeitgeber deutschlandweit über 5,4 Millionen Stellen aus – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zu den ersten 6 Monaten des Vor-Corona-Jahrs 2019. Im ersten Halbjahr dieses Jahres schalte die Personaldienstleistungsbranche mit über 2 Millionen Stellen die meisten Jobangebote.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Januar bis Juni 2022 schrieben Arbeitgeber deutschlandweit über 5,4 Millionen Stellen aus – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zu den ersten 6 Monaten des Vor-Corona-Jahrs 2019. Im ersten Halbjahr dieses Jahres schalte die Personaldienstleistungsbranche mit über 2 Millionen Stellen die meisten Jobangebote. Handwerker und Bauarbeiter waren mit fast 1,2 Millionen ausgeschriebenen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/welche-qualifikationen-suchen-fuehrungskraefte-20220725.html" target="_blank" rel="noopener">Positionen</a> die meistgefragten Fachkräfte. In Berlin gab es mit über 436.000 geschalteten Stellen deutschlandweit das größte Jobangebot. Das sind die zentralen Ergebnisse der jüngsten Stellenmarkt-Auswertung der Personalmarktforschung index Research in index Anzeigendaten, der größten Stellenanzeigen-Datenbank Europas. Analysiert wurden veröffentlichte Stellenanzeigen in 249 Printmedien, auf 349 Online-Jobbörsen und 136.000 Firmenwebsites sowie im Stellenportal der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Am deutschen Stellenmarkt geht es bergauf. Im ersten Halbjahr 2022 konnten sich <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmer</a> deutschlandweit auf mehr als 5,4 Millionen Stellen bewerben. Im gleichen Zeitraum letzten Jahres lag das Jobangebot bei 4,1 Millionen Positionen, 2020 bei 3,5 Millionen Stellen und selbst im Prä-Corona-Jahr 2019 bei 4,7 Millionen. Dieses Jahr bewegte sich die Anzahl der inserierten Stellen monatlich stabil zwischen rund 1,2 und 1,4 Millionen Positionen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Branchen und Berufe mit den besten Jobaussichten</h3>
<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit schaltete im ersten Halbjahr 2022 der Handel mit fast 829.000 Positionen die meisten Stellen, gefolgt von der Industrie (nahezu 772.000 Positionen) und der IKT-Branche (fast 500.000 Positionen). Personaldienstleister veröffentlichen für Kundenunternehmen und die eigene Firma rund 2 Millionen Jobangebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die Berufsbilder richteten sich von Januar bis Juni dieses Jahres die meisten Stellenangebote an diese Fachkräfte: Bauarbeiter und Handwerker (fast 1,2 Millionen Positionen), technische Fachkräfte wie Ingenieure und Architekten ( rund 1 Million Positionen) und Vertriebler (nahezu 886.000 Positionen).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Regionen mit dem größten Stellenmarkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten ausgeschriebenen Stellen gab es im ersten Halbjahr in Nordrhein-Westfalen (über 1,2 Millionen Positionen), Bayern (fast 1,2 Millionen Positionen) und Baden-Württemberg (über 984.000 Positionen). Im Städteranking lag Berlin (über 436.000 Positionen) an der Spitze, deutlich vor München (fast 280.000 Positionen) und Hamburg (mehr als 255.000 Positionen).</p>
<p>„Der Personalbedarf stieg im ersten Halbjahr stark an. Um in Zeiten des Fachkräftemangels die besten Leute zu finden, sollten sich Arbeitgeber mit Employer Branding und Personalmarketing bestmöglich in Szene setzen!“, betont Jürgen Grenz, CEO der index Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: index Gruppe</em></p>
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		<title>Personalhygiene im Büro: Das müssen Arbeitgeber beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Personalhygiene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Arbeitgeber haben Sie eine besondere Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern und deren Gesundheit. Zudem führen Erkrankungen und Ausfälle der Mitarbeitenden zu hohen Kosten. Dabei haben Sie und Ihre Mitarbeitenden es buchstäblich „in den eigenen Händen“, das Infektionsrisiko zu minimieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Arbeitgeber haben Sie eine besondere Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern und deren Gesundheit. Zudem führen Erkrankungen und Ausfälle der Mitarbeitenden zu hohen Kosten. Dabei haben Sie und Ihre Mitarbeitenden es buchstäblich „in den eigenen Händen“, das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Grundsätze gelten für Beschäftigte in allen Branchen, auch im vermeintlich sicheren Büro. Die AHA-Regeln und das Lüften sollten für alle bereits selbstverständlich sein. In den folgenden Absätzen finden Sie die wichtigsten Aspekte, mit denen Sie das Infektionsrisiko noch weiter minimieren können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Handhygiene – aber richtig!</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Bestandteil der <a href="https://www.blanc-hygienic.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Personalhygiene</a> ist die Handhygiene. Während Sie im Büro sind, fassen Ihre Mitarbeitenden Türklinken, Telefone und Tastaturen an – und verteilen darüber unwillentlich etwaige Viren, Keime oder Bakterien. Diese Gegenstände, aber auch andere Oberflächen sollten daher regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Durch korrekte Handhygiene lässt sich jedoch bereits vorab verhindern, dass die Krankheitserreger auf diese Oberflächen gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/corona-krise-tipps-fuer-berufseinsteiger-20201029.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> wurde dem Händewaschen eine besonders hohe Bedeutung beigemessen: Die Bakterien- und Keimlast lässt sich durch diese Maßnahme im Allgemeinen verringern. Allerdings gilt das nur bei korrekter Handwäsche. Auf Hinweisschildern in Waschräumen sollten deshalb mindestens folgende Anweisungen beschrieben sein:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Hände anfeuchten.</li>
<li>Flüssigseife an allen Stellen der Hand und des Handgelenks etwa 20 Sekunden einarbeiten. Achtung: Handrücken und Handgelenk werden häufig vergessen, obwohl sich auch hier Keime und Bakterien ansammeln.</li>
<li>Abtrocknen durch Einmalhandtücher aus Papier: Diese entfernen Keime zuverlässiger, während Lufttrockner die Anzahl der Bakterien sogar erhöhen können. Darum sind Lufttrockner ohne HEPA-Filter nicht mehr erlaubt.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Sind die Hände auf diese Weise gewaschen, sollten die trockenen Hände desinfiziert werden, um die Bakterienlast weiter zu reduzieren. Dazu ist es wichtig, auch die Haut der Handgelenke, zwischen den Fingern und am Handrücken zu befeuchten. Das Produkt sollte dabei mindestens 30 Sekunden einmassiert werden. In einigen medizinischen Einrichtungen werden die Hände teils nur noch desinfiziert, da hierdurch Keime und Bakterien ausreichend effektiv bekämpft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es empfiehlt sich das Anbringen von Desinfektionsspendern neben den Waschbecken, im Eingangsbereich und vor allem in der Teeküche. Für die Termine außer Haus sollten darüber hinaus handliche Fläschchen mit Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualitätsprodukte wählen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für die Personalhygiene sollten durchweg hochwertige Produkte gewählt werden, die für den häufigen und professionellen Gebrauch entwickelt wurden. Nur so ist sichergestellt, dass sie ihren Zweck der Handhygiene erfüllen und gleichzeitig die natürliche Schutzbarriere der Haut bestehen bleibt. Produkte, die im Drogeriemarkt angeboten werden, erfüllen diese Kriterien häufig nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret sollte Flüssig- oder Schaumseife gewählt werden, die im Gegensatz zu Stückseife nicht angefasst werden muss. Wichtig ist nach dem Waschen das korrekte und vollständige Trocknen der Hände mit Einmalhandtüchern aus Papier. Das Desinfektionsmittel sollte speziell für Hände geeignet sein. Es darf etwas nachfetten, um den natürlichen Hautschutz wieder herzustellen. So entstehen auch bei häufigem Gebrauch keine unangenehmen Rötungen oder Risse, die Ihre Mitarbeitenden von ihrer Beschäftigung ablenken könnten. Außerdem sollten Handschutzlotionen angeboten werden: Diese sollten schnell einziehen und keinen Fettfilm hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">In keinem der verwendeten Produkte sollten Duft- oder Konservierungsstoffe enthalten sein. Denn diese können Allergien oder Hautkrankheiten auslösen oder verschlimmern. Des Weiteren sollten sie pH-neutral, also bis zu einem Wert von 6,5, gewählt werden. Im alkalischen Bereich jenseits eines Wertes von 7 wird die Schutzfunktion der Haut angegriffen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/personalhygiene-im-buero-das-muessen-arbeitgeber-beachten-20211111.html">Personalhygiene im Büro: Das müssen Arbeitgeber beachten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwäbisch Hall sucht Finanzberater-Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schwaebisch-hall-sucht-finanzberater-nachwuchs-20170105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 08:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Karrieremöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[zweigliedrige Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gern auf Menschen zugeht, ein Interesse an Finanzthemen hat und nach Karrieremöglichkeiten vor Ort sucht, kann sich bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall für eine Bankausbildung im Außendienst bewerben. Wie läuft die Ausbildung ab? Die Ausbildung findet in Blöcken in der Hauptverwaltung der Bausparkasse in Schwäbisch Hall und in der heimatnahen Bank vor Ort statt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer gern auf Menschen zugeht, ein Interesse an Finanzthemen hat und nach Karrieremöglichkeiten vor Ort sucht, kann sich bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall für eine Bankausbildung im Außendienst bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kann ich bei Schwäbisch Hall lernen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Knapp 4000 Außendienstmitarbeiter arbeiten für Schwäbisch Hall als Berater in den genossenschaftlichen Banken vor Ort. Sie beraten Kunden zu allen Fragen rund um Bausparen, Baufinanzierung und Vorsorgethemen. Für den Ausbildungsstart im September 2017 sucht Schwäbisch Hall rund 50 Auszubildende als Bankkaufleute im Außendienst. Die Ansprüche der Kunden an eine passgenaue Finanzberatung sind hoch. Deshalb legt Schwäbisch Hall viel Wert auf eine fundierte, zweigliedrige Ausbildung gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie läuft die Ausbildung ab?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung findet in Blöcken in der Hauptverwaltung der Bausparkasse in Schwäbisch Hall und in der heimatnahen Bank vor Ort statt. Während der Zeit in Schwäbisch Hall wohnen die Auszubildenden in Appartements der Bausparkasse und besuchen hier auch die Berufsschule. Nach zwei Jahren Ausbildungszeit folgt die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer zu Bankkaufleuten in Schwäbisch Hall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerber bringen Abitur, Fachhochschulreife oder mittlere Reife plus erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung mit, idealerweise im kaufmännischen Bereich. Von Vorteil außerdem: eine gewisse Selbstsicherheit und überzeugendes Auftreten. „Unsere Kunden entscheiden sich bei wichtigen finanziellen Entscheidungen wie einer Baufinanzierung für Schwäbisch Hall. Deshalb ist es notwendig, dass auch unsere jungen Berater kompetent und vertrauenswürdig auftreten können“, erklärt Johannes Skibowski, Leiter Personalentwicklung Vertrieb bei der Bausparkasse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bietet Schwäbisch Hall als Arbeitgeber?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bausparkasse Schwäbisch Hall wurde in der Top-Arbeitgeber-Studie 2016 wiederholt als bester Arbeitgeber aller deutschen Finanzinstitute ausgezeichnet. Auch nach der Ausbildung bietet Schwäbisch Hall interessante berufliche Perspektiven. Die Bankkaufleute im Außendienst arbeiten als selbstständige Handelsvertreter, damit gehen attraktive Vergütungsmöglichkeiten einher. Besonders wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit mit den Volks- und Raiffeisenbanken, mit der R+V Versicherung und der Fondsgesellschaft Union Investment. Regelmäßige Weiterbildungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten sorgen dafür, dass weitere Karriereschritte möglich sind.</p>
<p><em>Quelle: Schwäbisch Hall</em></p>
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		<title>Vom Babysitter bis zum Bauzeichner</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vom-babysitter-bis-zum-bauzeichner-20160126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 15:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Seit zehn Jahren führen die Uni Siegen, das Studierendenwerk und der AStA die Jobvermittlung in Eigenregie.</strong></em></p>
<p>Unkraut jäten, Autos zählen, Wohnung streichen, einer alten Damen Gesellschaft leisten, beim Umbau eines Supermarkts helfen. Sandra Fuhr kann sich gar nicht mehr an alle ihre Jobs erinnern. Eines jedoch hatten sie gemeinsam. Auf die Stellen stieß sie bei der Jobvermittlung an der Uni Siegen, die 2016 ihren 10. Geburtstag feiert.</p>
<figure id="attachment_22078" aria-describedby="caption-attachment-22078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg" alt="Foto: Jobvermittlung Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/26-01-16-karriere-Uni-Jobvermittlung-Frau-Henzeschulz1web-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22078" class="wp-caption-text">Foto: Jobvermittlung Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Sandra Fuhr studiert Soziale Arbeit im 5. Semester. Auf dem Weg von der Mensa zur Bibliothek lief sie immer wieder am Büro der Jobvermittlung an der Uni Siegen vorbei und warf einen kurzen Blick auf den Monitor mit den neuesten Stellenangeboten. „Irgendwann ging ich dann mal rein“, erinnert sie sich. Sie landete am Schreibtisch von Andrea Henzeschulz, die schon seit Mitte der 80er-Jahre die Jobvermittlung an der Uni betreut. Anfangs noch als Angestellte des Arbeitsamtes, später im Auftrag der Agentur für Arbeit. Seit zehn Jahren wird die Jobvermittlung von Universität, Studierendenwerk und AStA in Eigenregie geführt – und Andrea Henzeschulz ist immer noch dabei. „Wir feiern also ein kleines Jubiläum“, freut sie sich.</p>
<p>Das Siegener Modell funktioniert. „Etwa 3000 Stellenangebote gehen im Jahr bei uns ein“, sagt Henzeschulz. „Die Nachfrage von Seiten der Studierenden ist gleichmäßig hoch. In unserer Datenbank sind 8300 Bewerberprofile.“ Auch wenn Studierende heute zeitlich nicht mehr so flexibel sind wie früher, sind viele doch darauf angewiesen, sich etwas dazu zu verdienen. Ob Bafög oder finanzielle Unterstützung durch die Eltern: Für 40 Prozent der Studierenden, schätzt Andrea Henzeschulz, ist es wichtig, neben dem Studium einen Job zu haben. Natürlich kann man auch online danach suchen, man muss es aber nicht. Für jeden Bewerber den richtigen Job und für jede Stelle den passenden Kandidaten zu finden, das ist der Anspruch der beiden „Hauptamtlichen“ Andrea Henzeschulz und Milena Rostek. Dabei werden sie von den studentischen Hilfskräften Kim Breuer, Jennifer Vogt, Lucia Kessel und Christopher Siebel unterstützt.<br />
Die Studierenden finden es gut, dass die Siegener Jobvermittlung nicht wie eine anonyme Börse funktioniert. „Auf einige Angebote hätte ich mich ohne das persönliche Gespräch nie beworben“, erzählt Mareike Fuhlrott. Viele Anforderungen scheinen schriftlich formuliert zu hoch, andere klingen nach ungünstigen Arbeitszeiten oder -orten. „Im Gespräch wurden viele Ausschreibungen entschlüsselt und entpuppten sich letztlich als passender als gedacht“, sagt die junge Frau, die Lehramt für Berufskolleg Wirtschaftslehre/Politik und Deutsch im 5. und 7. Semester studiert. Die Jobs, die sie vermittelt bekam, beschreibt sie als „kurios bis lebens- und berufsqualifizierend“. „Das ging vom Einscannen eines 100 Jahre alten Familien-Fotoalbums bis Siegen, den 26. Januar 2016<br />
zur AG-Leitung an einer Schule und machte aus mir zeitweise auch eine Obst- und Gemüseverkäuferin.“</p>
<p>Dass die Jobvermittlung an der Uni angedockt ist, vereinfacht auch die Zusammenarbeit mit der Studienberatung und dem Career Service. Denn bei Andrea Henzeschulz sitzt auch mancher Student, der mit seiner Fächerwahl hadert, nicht weiß, wie er sein Studium auf Dauer finanzieren soll oder auf der Suche nach einem Unternehmen ist, bei dem er seine Masterarbeit schreiben kann. „Natürlich vermitteln wir ganz klassisch den Aushilfsfahrer oder Babysitter, aber vieles geht auch darüber hinaus.“ Manche regionalen Betriebe bauen fest auf Studierende als zusätzliche Arbeitskräfte. „Ihre Fachkenntnisse sind gefragt“, betont Henzeschulz. Webdesigner oder Bauzeichner werden unter den Studierenden genauso gesucht wie Nachhilfelehrer, Begleiter für jugendliche Flüchtlinge oder Integrationshelfer in Schulen. „Viele Lehrstühle und universitäre Einrichtungen geben uns ebenfalls Vermittlungsaufträge, teils auch mit Möglichkeiten, die Jobsuche mit Schreiben von Bachelor- oder Masterarbeiten zu verknüpfen“, sagt Henzeschulz.</p>
<p>Und natürlich wissen die regionalen Unternehmen, dass sie sich über Studentenjobs auch als künftige Arbeitgeber bei den jungen Akademikern profilieren können. Sie können potenzielle Mitarbeiter unverbindlich kennenlernen. Die Studierenden gewinnen ebenfalls einen ersten Eindruck, der vielleicht dazu führt, dass sie sich auch eine längerfristige berufliche Zukunft in der Region vorstellen können. Angesichts des Wettbewerbs um Fachkräfte ist die partnerschaftliche Beziehung zwischen Unternehmen und Uni-Jobvermittlung wichtig und wertvoll.</p>
<p>Manchmal schließt sich der Kreis, wenn Personaler sich bei Andrea Henzeschulz melden, die während ihres Studiums schon selbst auf dem Stuhl an ihrem Schreibtisch gesessen haben. „Es ist schön, wenn die sich dann wieder an uns wenden, weil sie mit der Jobvermittlung offensichtlich gute Erfahrungen gemacht haben“, freut sich Andrea Henzeschulz. Dass sie in der Region verwurzelt und als Ansprechpartnerin in Sachen Studentenjobs bekannt und vernetzt ist, zeichnet die Jobvermittlung der Uni Siegen aus.</p>
<p>Bei den zig Namen und Lebensläufen, die über ihren Schreibtisch wanderten, erinnert sich Henzeschulz an viele Studierende ganz persönlich. Weil sie zuhört und in ihrem Gegenüber nicht nur den Klienten sieht. Das gibt sie auch an ihre jungen Kolleginnen und Kollegen weiter. „Wir begleiten manche Studierende über Jahre und erfahren viel über ihr Leben und ihre Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Wehrtechnik &#8211; Ein Berufsfeld mit Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wehrtechnik-ein-berufsfeld-mit-zukunft-20160101.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 08:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Wehrtechnischen Dienststelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erhielten die Absolventinnen und Absolventen des gehobenen technischen Dienstes der Fachrichtung Wehrtechnik ihre Ernennungsurkunde zu Beamten auf Probe. Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung am Bildungszentrum der Bundeswehr (BiZBw) in Mannheim endete formal die akademische Ausbildung der jungen Ingenieure. Für sie geht es nun 'in die Truppe', die sie bereits von diversen Praktika und der theoretischen Ausbildung kennen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Vor wenigen Tagen erhielten die Absolventinnen und Absolventen des gehobenen technischen Dienstes der Fachrichtung Wehrtechnik ihre Ernennungsurkunde zu Beamten auf Probe. Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung am Bildungszentrum der Bundeswehr (BiZBw) in Mannheim endete formal die akademische Ausbildung der jungen Ingenieure. Für sie geht es nun &#8218;in die Truppe&#8216;, die sie bereits von diversen Praktika und der theoretischen Ausbildung kennen.</p>
<figure id="attachment_20591" aria-describedby="caption-attachment-20591" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20591" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-01-01-15-ots.jpg" alt="Foto: www.personal.bundeswehr.de" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-01-01-15-ots.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-01-01-15-ots-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-01-01-15-ots-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-01-01-15-ots-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20591" class="wp-caption-text">Foto: www.personal.bundeswehr.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sie werden gebraucht!&#8220; So war es vom Vizepräsidenten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), Konteradmiral Martin Krebs zu hören. Während seiner Rede im Rahmen der Abschlussveranstaltung der jüngsten Einstellungsgruppe des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes hatte er den Absolventen für ihr bisheriges Engagement gedankt und ihnen versichert: &#8222;Die Bundeswehr braucht Wehrtechniker.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das vielseitige Aufgabenspektrum im Bereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), zu dessen Kernaufgaben die Entwicklung, Erprobung und Beschaffung von Wehrmaterial zählen, wirkt sich auch auf den Berufseinstieg der jungen Ingenieure aus. &#8222;Das duale Studium bietet den Absolventen einige Vorteile. So sind sie mit den theoretischen technischen Grundlagen vertraut und haben zudem unterschiedlichste Dienststellen im Rahmen der praktischen Ausbildung kennengelernt&#8220;, so Andreas Schumann, der derzeit als Technischer Regierungsoberinspektor (TROI) bei der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 61 eingesetzt ist und das Studium bereits Anfang des Jahres abschlossen hat. Eine umfassende fachliche Einarbeitung in das eigene Aufgabengebiet kann für die jungen Ingenieure jedoch erst nach der eigentlichen Ausbildung in der jeweiligen Dienststelle erfolgen. &#8222;Die duale Ausbildung hat mir dabei insofern geholfen, als dass ich ja unter anderem darauf vorbereitet wurde, mir in kurzer Zeit rasch neues technisches Wissen anzueignen. Davon profitiere ich jetzt&#8220;, berichtete Schumann weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Anzahl verschiedener Verwendungsmöglichkeiten zeigt, dass der gehobene technische Dienst in der Bundeswehr ein äußerst breit gefächertes Aufgabenspektrum bietet, was auch Konteradmiral Krebs in seiner Rede an die Absolventen betonte: &#8222;Eine solche Verwendungsbreite kann kaum ein anderer Arbeitgeber bieten. Und: Die Bundeswehr braucht gut ausgebildetes, motiviertes und leistungsfähiges Personal. Kurz: Sie werden gebraucht!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<item>
		<title>Umfrage: Was Schülern und Studenten bei der Arbeitgeberwahl wichtig ist</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-was-schuelern-und-studenten-bei-der-arbeitgeberwahl-wichtig-ist-20151223.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge und gut ausgebildete Menschen erwarten bei ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur ein gutes Gehalt und Karrierechancen - auch das Drumherum muss stimmen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine vom Arbeitgeber finanzierte private Krankenzusatzversicherung anbietet, zeigt, dass ihm auch das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Junge und gut ausgebildete Menschen erwarten bei ihrem künftigen Arbeitgeber nicht nur ein gutes Gehalt und Karrierechancen &#8211; auch das Drumherum muss stimmen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine vom Arbeitgeber finanzierte private Krankenzusatzversicherung anbietet, zeigt, dass ihm auch das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt. Wie wichtig jungen Leuten solche Leistungen sind, beweist eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Allianz.</p>
<figure id="attachment_20237" aria-describedby="caption-attachment-20237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20237" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal.jpg" alt="Foto: djd/Allianz/thx" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/23-12-15-karriere-djd-presseportal-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20237" class="wp-caption-text">Foto: djd/Allianz/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Priorität haben Gesundheitsleistungen und die Absicherung im Alter</strong></p>
<p>39 Prozent der befragten jungen Menschen finden eine solche Krankenzusatzversicherung so gut, dass sie die Arbeitgeberwahl positiv beeinflussen würde &#8211; einen höheren Wert erreicht nur die betriebliche Altersvorsorge. Damit sind dies aus Sicht der jungen Leute die beiden attraktivsten monetären Personalzusatzleistungen. Dagegen sehen nur 13 Prozent der Schüler und Studenten das Diensthandy als Pluspunkt bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber an. Auch Sportangebote können sie nicht überzeugen (13 Prozent), selbst der Dienstwagen landet weit abgeschlagen bei nur 22 Prozent.<br />
Dr. Jan Esser, Vorstand bei der Allianz Privaten Krankenversicherung, ergänzt: &#8222;Dass Leistungen wie Gesundheits- und Altersvorsorge bei Schülern und Studenten so hoch im Kurs stehen, zeigt: Die junge Generation will ihr Leben bei aller Flexibilität vorausschauend gestalten.&#8220;</p>
<p><strong>Wertschätzung durch den Arbeitgeber</strong></p>
<p>Ein Angebot wie die betriebliche Krankenversicherung wird darüber hinaus von 70 Prozent der Arbeitnehmer als besondere Wertschätzung durch den Chef empfunden. Von diesem Effekt profitiert wiederum der Arbeitgeber: 92 Prozent der Mitarbeiter würden vom &#8222;Jobvorteil Krankenversicherung&#8220; begeistert im Freundeskreis erzählen &#8211; und positiv auf ihre Firma aufmerksam machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-was-schuelern-und-studenten-bei-der-arbeitgeberwahl-wichtig-ist-20151223.html">Umfrage: Was Schülern und Studenten bei der Arbeitgeberwahl wichtig ist</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufsbegleitende Angebote sind gefragt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-angebote-sind-gefragt-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 07:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[HACCP-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[KIN-Lebensmittelinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Neumünster]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=18988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das KIN-Lebensmittelinstitut ermittelte in einer Umfrage unter 90 Unternehmen der Lebensmittelindustrie deren Bedarf an beruflicher Weiterbildung. Über 90 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie dem Fachkräftemangel durch die Schulung des eigenen Personals begegnen wollen. Einigkeit herrschte darin, dass die betriebliche Umsetzbarkeit einen höheren Stellenwert einnimmt als theoretisches Wissen, und besonders wichtig sind den Unternehmen berufsbegleitende Angebote.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-angebote-sind-gefragt-20151008.html">Berufsbegleitende Angebote sind gefragt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>KIN-Lebensmittelinstitut befragte 90 Unternehmen zu beruflicher Weiterbildung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neumünster</strong> &#8211; Das KIN-Lebensmittelinstitut ermittelte in einer Umfrage unter 90 Unternehmen der Lebensmittelindustrie deren Bedarf an beruflicher Weiterbildung. Über 90 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie dem Fachkräftemangel durch die Schulung des eigenen Personals begegnen wollen. Einigkeit herrschte darin, dass die betriebliche Umsetzbarkeit einen höheren Stellenwert einnimmt als theoretisches Wissen, und besonders wichtig sind den Unternehmen berufsbegleitende Angebote.</p>
<figure id="attachment_18991" aria-describedby="caption-attachment-18991" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18991" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/08-10-15-karriere-CJD-Gummersbach-und-Rewe-Markt7.png" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/08-10-15-karriere-CJD-Gummersbach-und-Rewe-Markt7.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/08-10-15-karriere-CJD-Gummersbach-und-Rewe-Markt7-280x187.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/08-10-15-karriere-CJD-Gummersbach-und-Rewe-Markt7-500x335.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/08-10-15-karriere-CJD-Gummersbach-und-Rewe-Markt7-134x90.png 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18991" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Umfrage war es, das Bildungsangebot des KIN zu optimieren und die Nachfrage nach berufsbegleitenden Angeboten für den Abschluss als Lebensmitteltechniker sowie für die Bereiche Prozesstechnik und Qualitätsmanagement zu ermitteln. Fortbildungsbedarf für Mitarbeiter sehen 95 Prozent der Befragten und 86 Prozent haben Interesse, Mitarbeiter zum Lebensmitteltechniker weiterzubilden. Neben neuen Schulungsangeboten wird das KIN ab 2016 eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Von den befragten Betrieben waren 40 Prozent mittelständische Unternehmen, 31 Prozent kleinere und Kleinstbetriebe und 29 Prozent Großunternehmen. Mehr als Dreiviertel aller Interviewten gab an, dass Fachkräfteentwicklung ein aktuelles oder sogar hochaktuelles Thema ist: Sie befürchten einen Wissensverlust durch Personalfluktuation oder durch das Erreichen des Rentenalters von qualifizierten Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker halten über 70 Prozent eine Dauer von 36 Monaten als gerechtfertigt und über 90 Prozent sind bereit, die Kosten teilweise zu übernehmen. Die meisten Arbeitgeber würden akzeptieren, dass ein Mitarbeiter dem Betrieb alle zwei Monate für eine Woche Blockunterricht fernbleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Qualifizierung der Mitarbeiter in den Bereichen Qualitätsmanagement und Prozesstechnik sollte für über 70 Prozent der Befragten nicht länger als drei bis sechs Monate dauern und berufsbegleitend durchgeführt werden. Ebenso ziehen es Unternehmen vor, ihre Mitarbeiter extern und nicht im Haus weiterbilden zu lassen. Für 73 Prozent der Unternehmen sind sowohl Präsenz- als auch Online-Schulungen wünschenswert. Lediglich 24 Prozent sprachen sich für reine Präsenzveranstaltungen aus. Bei der Frage nach einem zertifizierten Abschluss nach DIN-Norm waren die Unternehmen in ihrer Zustimmung zurückhaltend: Nur 42 Prozent halten ihn für wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von den Unternehmen als am wichtigsten angesehenen Themengebiete im Bereich Prozesstechnik waren sehr verschieden: Produktions- und Prozessmanagement, Produktionsoptimierung und Organisation wurden am häufigsten genannt. Beim Qualitätsmanagement sah ein Drittel den Schwerpunkt beim HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) und bei Qualitätsmanagement-Systemen. Bei einem Viertel der Befragten stand Lebensmittelrecht ganz oben auf der Liste.</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese ausführliche Befragung zeigt uns, dass unser Qualifizierungsangebot weitestgehend dem Bedarf der Unternehmen entspricht. Die Ergebnisse helfen uns aber auch, Inhalte und Konzepte zu optimieren“, sagte Axel Graefe, Leiter des Lebensmittelinstituts. „Mit neuen berufsbegleitenden Angeboten und dem neuen Themenschwerpunkt Industrie 4.0 bleiben wir am Puls der Zeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das KIN-Lebensmittelinstitut</strong></p>
<p>Seit 1965 ist das Institut im Bereich der Bildung, Forschung, Entwicklung und der Qualitätssicherung für die Lebensmittelbranche etabliert. Diese profitiert von dem äußerst kundenorientierten Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen und dem seit 1993 bestehenden Netzwerk aus führenden europäischen Lebensmittelinstituten. Unter dem Dach des Vereins führt das Lebensmittelinstitut KIN e.V. den gemeinnützigen Bildungsbereich mit Qualifizierungsangeboten und der Fachschule für Lebensmitteltechnik. Dazu gehören die wirtschaftlichen Geschäftsbereiche Technologieentwicklung sowie Chemie, Mikrobiologie, Sensorik und Gutachten der KIN GmbH. Durch die vielfältigen Kompetenzen können das Lebensmittelinstitut KIN e.V. und die KIN GmbH Mitgliedern und Kunden mit umfassender Unterstützung, Beratung und qualifizierten Lösungen zur Seite stehen.</p>
<p class="cs95E872D0"><em>Quelle: <span class="cs8D14AE72">akp public relations/ KIN-Lebensmittelinstitut</span></em><span class="cs1553A93C"><br />
</span></p>
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		<title>Digitalisierung der Arbeitswelt: Nur jeder dritte Beschäftigte fühlt sich beim Know-how-Aufbau durch seinen Arbeitgeber unterstützt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/digitalisierung-der-arbeitswelt-nur-jeder-dritte-beschaeftigte-fuehlt-sich-beim-know-how-aufbau-durch-seinen-arbeitgeber-unterstuetzt-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Managements]]></category>
		<category><![CDATA[Taufkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Taufkirchen</strong>  &#8211; Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im Unternehmen halten. Die bisherige Zurückhaltung der Wirtschaft verwundert vor dem Hintergrund, dass bereits in zwei von drei internen Stellenausschreibungen entsprechende Kenntnisse von potenziellen Bewerbern verlangt werden. Das sind Ergebnisse einer Befragung der Unternehmensberatung ROC Deutschland unter 1.000 Arbeitnehmern.</p>
<figure id="attachment_18412" aria-describedby="caption-attachment-18412" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18412" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-dirgitalisierung-17-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18412" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wie unsere Befragung weiter zeigt, machen in der Mehrheit der Unternehmen die Mitarbeiter mit Digital-Know-how zwar schneller Karriere als ihre Kollegen ohne entsprechendes Wissen&#8220;, sagt Oliver Back, Geschäftsführer von ROC Deutschland. &#8222;Allerdings scheint dahinter in vielen Fällen keine wirklich gezielte Karriereplanung zu stecken, sondern die aus den 80er Jahren bekannte Devise ´der kennt sich mit Computern aus&#8216; eine Renaissance zu erleben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem unstrukturierten Eindruck passt, dass in jedem dritten Unternehmen vor dem Hintergrund Automatisierung/Digitalisierung ausgeschriebene Stellen überwiegend mit externen Bewerbern besetzt werden, und dass in mehr als der Hälfte der Unternehmen &#8211; etwa in Jahresendgesprächen &#8211; von den Führungskräften auch keine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in dieser Richtung formuliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Führungskräfte: Die grundsätzliche Bedeutung der Digitalisierung für die Arbeitswelt von morgen und die Auswirkungen auf die berufliche Zukunft der Beschäftigten ist in den obersten Führungsetagen offenbar durchaus angekommen. So berichten mehr als zwei Drittel der von ROC befragten Arbeitnehmer, dass sie von ihrer Unternehmensleitung regelmäßig darüber informiert werden, wie die Digitalisierung auch in ihrer Firma für Veränderungen sorgen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es wäre sicherlich überzogen, hier gleich von ´Schaufensterreden&#8216; zu sprechen, aber bei der Umsetzung der Erkenntnisse auf die tägliche Arbeitsebene hakt es in vielen Firmen dann doch gewaltig&#8220;, hat ROC-Geschäftsführer Back beobachtet. Der Schlüssel liegt für ihn in der künftigen Aufstellung der HR-Abteilung. &#8222;Unter dem Stichwort ´War for Talents&#8216; wurde die HR-Abteilung in den vergangenen Jahren sehr stark auf die Rolle des reinen Personalbeschaffers beschränkt&#8220;, so Back. Künftig wird es aber verstärkt darauf ankommen, eine Organisation samt der in ihr agierenden Führungskräfte und Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft zu machen. &#8222;Wie so etwas in der Umsetzung aussehen kann, ist schon heute bei Unternehmen zu beobachten, die ein erfolgreiches Talent Management betreiben. Auch hier geht es um weit mehr, als lediglich Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten herbeizuschaffen, sondern darum, eine neue Unternehmenskultur zu etablieren&#8220;, sagt Personalexperte Back.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum dritten Mal findet am 23. und 24. November 2015 in Rottach-Egern am Tegernsee das ROC HCM FORUM statt. Aktuelle Trends, Herausforderungen und die neuesten Entwicklungen rund um das Thema HR stehen dabei im Mittelpunkt. Das ROC HCM FORUM bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, von den Erfahrungen und Empfehlungen zahlreicher Top-Referenten zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ROC (www.roc-group.de) ist das weltweit führende Consultinghaus für SAP Human Capital Management (HCM). 1998 in Großbritannien gegründet, beschäftigt ROC mittlerweile mehr als 250 Berater, die für Kunden rund um den Globus mithilfe von SAP-Technologie Lösungen entwickeln, die den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus abbilden. Alle ROC-Berater verfügen dabei stets über profunde Kenntnisse im Bereich der verschiedenen Industrien, des HR-Managements als auch der dahinterliegenden SAP-Plattformen und Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Bewerbungstraining mit 20 Studierenden aller Fakultäten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungstraining-mit-20-studierenden-aller-fakultaeten-20141210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Job in seinem Wunsch-Unternehmen bekommen möchte, muss sich besonders gut vorbereiten. Das richtige Know-how rund um die Bewerbung ist entscheidend, um beim zukünftigen Arbeitgeber zu punkten. Wer zudem die Spielregeln des Bewerbungsprozesses beherrscht und sich im schriftlichen und persönlichen Kontakt adäquat präsentieren kann, ist einem erfolgreichen Berufseinstieg einen großen Schritt näher. Im November &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Job in seinem Wunsch-Unternehmen bekommen möchte, muss sich besonders gut vorbereiten. Das richtige Know-how rund um die Bewerbung ist entscheidend, um beim zukünftigen Arbeitgeber zu punkten. Wer zudem die Spielregeln des Bewerbungsprozesses beherrscht und sich im schriftlichen und persönlichen Kontakt adäquat präsentieren kann, ist einem erfolgreichen Berufseinstieg einen großen Schritt näher. Im November 2014 bot der Career Service an der Hochschule Bremen in Kooperation mit dem Referenten Carl-Thomas Hinrichs von der Techniker Krankenkasse zum ersten Mal ein Bewerbertraining an. 20 Studierende aus allen Fakultäten nahmen teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann ich meine Stärken auf den Punkt bringen? Wie kann ich erklären, warum ich geeignet für diese Stelle bin? waren die zentralen Fragestellungen. Zudem wurde auf die Bereiche Onlinebewerbung, Vorstellungsgespräch, Assessment Center und Gehaltsverhandlung eingegangen.</p>
<figure id="attachment_4791" aria-describedby="caption-attachment-4791" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4791" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg" alt="Foto: Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4791" class="wp-caption-text">Foto: Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das war sehr hilfreich und informativ“, so die einhellige Bewertung der Studierenden im Anschluss. Sie wünschten sich weitere Seminare zum Thema sowie Bewerbungsmappenchecks, Workshops zum Üben von Vorstellungsgesprächen, ein Assessment Center-Training und spezielle Veranstaltungen für eine Bewerbung im Ausland. Der Career Service an der Hochschule Bremen wird diese Wünsche aufgreifen und im Frühjahr weitere Seminare anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Angebote sind auf der Hochschulsite unter: http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/career/.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Evonik stellt Wandel auf dem Ausbildungsmarkt fest</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/evonik-stellt-wandel-auf-dem-ausbildungsmarkt-fest-20140826.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 10:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer der großen Ausbilder in Deutschland hält Evonik Industries Kurs: In diesen Tagen beginnen rund 600 junge Menschen bei dem Spezialchemie-Unternehmen eine Berufsausbildung. Die Ausbildungsquote bei Evonik erreicht damit erneut rund 9% und liegt wie in den Vorjahren wieder weit über dem deutschen Industriedurchschnitt von 6%. Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, sieht &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als einer der großen Ausbilder in Deutschland hält Evonik Industries Kurs: In diesen Tagen beginnen rund 600 junge Menschen bei dem Spezialchemie-Unternehmen eine Berufsausbildung. Die Ausbildungsquote bei Evonik erreicht damit erneut rund 9% und liegt wie in den Vorjahren wieder weit über dem deutschen Industriedurchschnitt von 6%.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, sieht intensives Ausbildungs-Engagement auch als einen „Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“. Wessel warnt davor, die gestiegenen Herausforderungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu unterschätzen: „Junge Menschen haben in Deutschland für ihren Berufseinstieg heute so viele attraktive Möglichkeiten wie nie zuvor. Das bedeutet auch: Für Unternehmen wird der Wettbewerb um die besten Nachwuchs- Fachkräfte noch härter. Wer als Arbeitgeber die klügsten Köpfe für sich gewinnen will, der braucht dafür auch Flexibilität, richtungsweisende neue Ideen und attraktive Ausbildungsangebote.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Lage am Lehrstellenmarkt: So bildete in Deutschland zuletzt nur noch etwa jeder fünfte Betrieb aus. Änderungen im Schulsystem führten 2013 in mehreren Bundesländern außerdem zu einem doppelten Abiturjahrgang. Gleichzeitig blieben Themen wie Ausbildungsfähigkeit, soziale Kompetenzen und alternde Gesellschaft in der Diskussion. 2013 war zudem das Jahr, in dem es in Deutschland erstmals mehr Studienanfänger als Starter in eine berufliche Ausbildung gab.</p>
<figure id="attachment_4803" aria-describedby="caption-attachment-4803" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg" alt="Thomas Wessel (Vorstand bei Evonik) Foto: Evonik Industries" width="618" height="417" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-500x337.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4803" class="wp-caption-text">Thomas Wessel (Vorstand bei Evonik) Foto: Evonik Industries</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Schon diese wenigen Punkte zeigen, wie vielschichtig die Herausforderungen sind“, so Wessel. Evonik stelle sich diesen Herausforderungen mit einem Bündel von Maßnahmen. Angesichts des doppelten Abiturjahrgangs wurde zum Beispiel die Zahl der Ausbildungsplätze 2013 gezielt aufgestockt &#8211; auf insgesamt 560 für den eigenen Bedarf. Darüber hinaus bildet das Spezialchemie-Unternehmen für andere Arbeitgeber aus: Jahr für Jahr starten in den Ausbildungszentren von Evonik etwa 100 weitere junge Menschen im Auftrag externer Unternehmen eine Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt waren bei Evonik zum Stichtag 31. Dezember 2013 rund 2.200 Jugendliche in der Berufsausbildung. Allein 2013 hat das Spezialchemie-Unternehmen insgesamt rund 58 Millionen € in Ausbildung investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Wochen starten nun rund 600 junge Menschen bei Evonik ins erste Ausbildungsjahr, zusätzlich zu den rund 500 Auszubildenden für das eigene Unternehmen beginnen etwa 100 weitere junge Menschen im Konzern die Berufsausbildung: Evonik bildet sie für andere Arbeitgeber aus. Die Nachwuchskräfte sind bei Evonik an rund 20 Standorten in Deutschland und in etwa 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen in der Berufsausbildung. Sie erlernen Berufe wie Anlagenmechaniker, Lacklaborant, Fachinformatiker, Koch, Werkfeuerwehrmann, Fachinformatiker oder Chemikant.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer neuen Ausbildungs-Kampagne will Evonik auf diese Ausbildungsvielfalt aufmerksam machen und präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber (www.evonik.de/karriere). Die Anzeigenmotive zeigen Auszubildende aus dem Unternehmen in ihren eigenen Ausbildungsberufen. Bei der Konzeption und Umsetzung der Kampagne waren Azubis des Konzerns eingebunden und steuerten ihre Sichtweise als innovative Ideen bei.</p>
<figure id="attachment_4806" aria-describedby="caption-attachment-4806" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4806" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg" alt="Foto: Evonik Industries" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4806" class="wp-caption-text">Foto: Evonik Industries</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Engagement in der Ausbildung junger Menschen gehört auch das Projekt „Start in den Beruf“: Das Förderprogramm hilft Schulabgängern, die ohne Ausbildungsplatz geblieben sind, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Evonik kooperiert dabei bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit Institutionen wie der Bundesagentur für Arbeit, Berufsschulen und Bildungszentren. Allein in diesem Jahr stellt der Konzern dafür rund 90 Plätze zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch neu ist dagegen ein anderes Instrument in der Personalarbeit von Evonik, auf das sich Unternehmen, Betriebsrat und die Gewerkschaft IG BCE verständigt haben: Unter dem Stichwort „GenerationenPakt“ ermöglicht Evonik 2014 erstmals einen speziellen Brückenschlag zwischen erfahrenden Mitarbeitern und Berufsanfängern. Für Mitarbeiter ist die Nutzung des „GenerationenPakts“ freiwillig. Die Vereinbarung verknüpft die Übernahme von ausgebildeten Berufsanfängern eng mit dem Ausstieg von erfahrenen Mitarbeitern in den Ruhestand. Der „GenerationenPakt“ soll dem Unternehmen und den Arbeitnehmern Vorteile bringen &#8211; insbesondere durch mehr Planungssicherheit für alle Seiten. Ältere Mitarbeiter geben mit fünf Jahren Vorlauf an, wann und wie sie in den Ruhestand gehen wollen. Gleichzeitig baut Evonik für die dann frei werdenden Arbeitsplätze gezielt Nachwuchs auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der GenerationenPakt bietet auch die Chance, dass ein Auszubildender auf seinen ganz konkreten künftigen Arbeitsplatz vorbereitet werden kann. Und ein erfahrener Mitarbeiter kann sein persönliches berufliches Wissen und seine Erfahrung gezielt an einen künftigen Nachfolger weiterreichen. Evonik baut so für den wertvollen Wissenstransfer auch eine Brücke der Generationen“, so Wessel.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Personalvorstand und Arbeitsdirektor weiter: „Noch vor ein paar Jahren zählte in Deutschland vor allem die Bereitstellung von möglichst vielen Ausbildungsplätzen. Doch mittlerweile machen sich die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft immer deutlicher bemerkbar. Viele junge Menschen können heute zwischen verschiedenen Ausbildungsplatz-Angeboten auswählen. Dadurch bekommen verlässliche beruflichen Perspektiven, Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten einen ganz neuen Stellenwert. Auch in dieser Hinsicht ist der GenerationenPakt eine passgenaue, überzeugende Antwort.“</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/evonik-stellt-wandel-auf-dem-ausbildungsmarkt-fest-20140826.html">Evonik stellt Wandel auf dem Ausbildungsmarkt fest</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Sicher am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 09:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit am Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Prävention: Die Zahl der Arbeitsunfälle ist seit Jahren rückläufig Der Fehlgriff an einer Maschine, das Stolpern im Treppenhaus, ein Unglück im Straßenverkehr &#8211; Tag für Tag ereignen sich tausende Arbeitsunfälle in Deutschland. Erfreulich ist immerhin: Die Zahl geht konstant zurück, auf etwas über 885.000 gemeldete Unfälle im Jahr 2012, so die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Erfolgreiche Prävention: Die Zahl der Arbeitsunfälle ist seit Jahren rückläufig</em></h2>
<p>Der Fehlgriff an einer Maschine, das Stolpern im Treppenhaus, ein Unglück im Straßenverkehr &#8211; Tag für Tag ereignen sich tausende Arbeitsunfälle in Deutschland. Erfreulich ist immerhin: Die Zahl geht konstant zurück, auf etwas über 885.000 gemeldete Unfälle im Jahr 2012, so die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Gut 20 Jahre zuvor, 1991, waren es noch mehr als doppelt so viele: über 1,8 Millionen. Arbeitgeber sind dabei in der Pflicht, für sichere Bedingungen im Betrieb zu sorgen, und können zudem die Beschäftigten zu mehr Umsicht anleiten.</p>
<p><strong>Unfälle vermeiden</strong></p>
<p>Idealerweise beginnt dies bereits in der Ausbildung. &#8222;Schon in den ersten Berufsjahren sollten die Einsteiger für mögliche Gefahren sensibilisiert und auf ein sicheres und vorausschauendes Verhalten trainiert werden&#8220;, sagt Christian Sprotte, Pressesprecher der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Denn jeder Unfall hat nicht nur persönliche schmerzhafte Folgen, sondern verursacht auch wirtschaftliche Schäden. &#8222;Das Ziel sollte daher lauten, die Zahl der Arbeitsunfälle durch Umsicht, Information und sichere Arbeitsbedingungen weiter zu senken&#8220;, so Sprotte. Die Berufsgenossenschaften unterstützen die Betriebe dabei, unter www.bgetem.de gibt es mehr Informationen.</p>
<p><strong>Erste Hilfe &#8211; aber richtig</strong></p>
<p>Trotz aller Vorsicht lässt sich naturgemäß nicht jeder Unfall verhindern. Kommt es zu einem Personenschaden, ist schnelle Hilfe gefragt. &#8222;Doch bei vielen hapert es einfach an den entsprechenden Kenntnissen. Sie trauen sich daher nicht, etwas zu unternehmen &#8211; aus Angst, Falsches zu tun&#8220;, sagt Christian Sprotte. Ein Problem, das sich nur durch ein regelmäßiges Training ändern lasse. Gut zu wissen: Die Berufsgenossenschaften übernehmen die Kosten für die Ausbildung von Ersthelfern in Unternehmen. Lehrgänge können vor Ort bei vielen Organisationen absolviert werden. Allerdings sollten Erste-Hilfe-Kurse alle zwei Jahre aufgefrischt werden. Liegt die letzte Schulung mehr als drei Jahre zurück, ist ein neuer Grundkurs fällig.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_911" aria-describedby="caption-attachment-911" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-911" alt="Ein Fehlgriff mit Folgen. Die Zahl der Unfälle am Arbeitsplatz ist indes seit mehreren Jahren in Deutschland rückläufig. Foto: djd/Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/M.Rakusen" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen-500x333.jpg" width="500" height="333" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/49216sx_45046_Foto_djd_Berufsgenossenschaft_Energie_Textil_Elektro_Medienerzeugnisse_M_Rakusen.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-911" class="wp-caption-text">Ein Fehlgriff mit Folgen. Die Zahl der Unfälle am Arbeitsplatz ist indes seit mehreren Jahren in Deutschland rückläufig.<br />Foto: djd/Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/M.Rakusen</figcaption></figure>
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		<title>Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten. Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten.</strong></p>
<figure id="attachment_430" aria-describedby="caption-attachment-430" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-430 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg" alt="© Picture-Factory - Fotolia.com" width="280" height="185" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-430" class="wp-caption-text">© Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen Schritt näher gekommen. Allerdings muss sich der Bewerber vor dem zukünftigen Ausbilder oder Chef im Gespräch beweisen. Und hier gilt: Wer sich richtig vorbereitet und entsprechend auftritt, hat gute Chancen auf den Ausbildungsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Terminbestätigung wird gern gesehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekommt man nach der schriftlichen Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, so sollte man diese auf jeden Fall bestätigen. Ob dies schriftlich oder telefonisch geschieht, spielt keine große Rolle. Aber es zeigt, dass dem Bewerber das Vorstellungsgespräch sehr wichtig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut vorbereitet ist halb gewonnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Tag gekommen, sollte man auf jeden Fall pünktlich sein. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen muss, muss sich schon im Vorfeld über die Verbindungen informieren. Sollte dies im Gespräch zum Thema werden, kann der Bewerber mit seinen Kenntnissen punkten. Dies gilt übrigens auch für Informationen zum Ausbildungsberuf und der Firma, bei der man sich bewirbt. Je mehr Informationen, desto besser. Es zeigt, dass man sich wirklich interessiert und engagiert zu Werke geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerber muss nicht nur Informationen im Allgemeinen sammeln, sondern diese auch auf sich selbst abstimmen. Welche der Anforderungen bringe ich mit? Warum bin gerade ich der/die Richtige für diesen Ausbildungsberuf? Stärken und Schwächen müssen im Vorfeld heraus gearbeitet werden. Dann kann der Bewerber bei der entsprechenden Frage des Arbeitsgebers konkrete Antworten geben und muss nicht erst überlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäche als Stärke darstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber Achtung: Nicht alle Stärken werden auch als Stärke wahrgenommen. Und es gibt Schwächen, die eigentlich Stärken sind. Beispiel: „Ich bin überpünktlich. Gerade war ich auch 20 Minuten zu früh und musste warten.“ Oder: „Ich nehme es manchmal zu genau. Wenn ich etwas begonnen habe, dann arbeite ich so lange, bis ich das Problem gelöst habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen selbst mag dies eine Schwäche sein, aber der Arbeitgeber sieht mehr. Zum Beispiel, dass er sich keine Gedanken machen muss, der Azubi wird auf jeden Fall immer pünktlich in der Berufsschule, im Büro oder vielleicht sogar bei einem Außentermin sein. Genaues Arbeiten ist wichtig. Und es macht einen sehr guten Eindruck, wenn man sich mit einem Problem auseinander setzt und selbstständig nach einer Lösung sucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse bekunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorstellungsgespräch selbst gibt es auch einiges zu beachten. Man sollte zuhören und konzentriert sein sowie auf seine Körpersprache- und haltung achten. Ist man nervös, so sollte dies zu Beginn des Gespräches auch offen zugegeben werden. Schließlich ist der Termin für die berufliche Zukunft sehr wichtig. Hat man etwas nicht verstanden, bitte nachfragen. Dies ist erlaubt und auch erwünscht. Am Ende sollte der Bewerber nochmals sein Interesse am Ausbildungsplatz bekunden und fragen, wann er mit einer Entscheidung rechnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Absolutes No Go: Kaugummi kauen, Hände nicht aus den Hosentaschen nehmen, Unaufmerksamkeit, Unpünktlichkeit und nicht angemessene Kleidung.</p>
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